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Der Mensch, ein faszinierendes Wesen – der Schale erster Teil

Schnappfisch-1283Die Facetten des Menschen sind vielfältig wie alle Wesen, welche die Natur – und damit unseren Planeten – bevölkern. Im Kern sind wir vereint, dieser Wesens-Kern jedoch ist von vielen Schalen umgeben und gleicht den Schichten einer Zwiebel. Dieser Beitrag soll eine der äußeren Schalen beleuchten – wohl wissend, dass immer nur auf diese Seite der Betrachtung Licht fallen kann, welche dem Betrachter zugewandt ist.

Wo der Mensch in dem globalen Dorf derzeit steht, beschreiben unzählige Beiträge – nicht nur auf diesem Blog, sondern in der gesamten Blogsphäre ausführlich. Der kritische Mensch ist aufgerufen, sich ein eigenständiges Bild der Lage zu machen, was unser Geldsystem, Wirtschaftssystem, Sozialsystem, aber auch die Auswüchse des Verteilungskampfes von Arm nach Reich und dessen Wirkungen in Form von Kriegen und Flüchtlingswellen betrifft.

Schauen wir uns nun die erste Schale an.

Wir leben in einer Welt, die kaum noch zeitliche Reserven bietet – zumindest in den technologie-fortschrittlichen westlichen Staaten. Um diese soll es hier im Kern zuerst einmal gehen. Dass Zeit zu haben ein wesentlicher Aspekt ist, welcher das kritische Denken beflügelt, die Kreativität freisetzt und Voraussetzung ist, sich selbst zu entdecken, wird jeder nachvollziehen können, wenn er sich eine Auszeit nimmt. In dem stetigen Fluss von Arbeit, Terminen, Familie und Konsum bleibt noch ein kleiner Teil für den Schlaf, dann sind die 24 Stunden verplant und der Zyklus setzt sich am nächsten Tag fort. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen würde alleine 1 Stunde tägliche Reflektionszeit ausreichen – nur woher nehmen, wenn nicht stehlen?

So nutzen wir lieber die Zeit zur scheinbaren Erholung vor dem Fernseher oder bei Massenveranstaltungen – gerne auch im Konsumrausch. Leider wirken alle diese Beschäftigungen nicht, um mit sich selbst in Kontakt zu treten, sondern wirken als Droge und dämpfen nur das, was sich im Körper ansammelt und diesen von innen heraus allmählich zerstört. Dieses Gift kann auch nur mit medizinischen Mitteln aufgehalten werden, aber nicht geheilt. Findet kein Umdenken statt, so ist der Herzinfarkt, der Krebs – an welchem Ort auch immer – oder der Schlaganfall eine mögliche Folge. Die moderne Therapie verspricht schnelle und schmerzfreie Heilung, liefert aber nur einen Zeitgewinn bei immensen Kosten und sorgt damit einmal mehr für die Umverteilung von Geld. Besondere Auswüchse sind dann diejenigen Operationen, welche nur an dem Umsatzziel gemessen werden, nicht aber am Behandlungserfolg. Hier zeigt sich einmal mehr, welches System wir auf die Beine gestellt haben – speziell im Vergleich mit der asiatischen Medizin, bei der die Bezahlung vom Heilungserfolg abhängig ist.

Auch wenn es nicht konkret anklang, die Lösung nach mehr Zeit für sich selbst liegt im Verzicht auf jene Drogen, die wir täglich zu uns nehmen. Der kalte Entzug kann mit viel frischer Luft abgemildert werden – sprich mit Kontakt zur Natur ohne Smartphone und SUV versteht sich!

Eine weitere Quelle, dessen Wasser uns zu vergiften droht, ist der Trend zur Individualisierung. Es mag sich gut anhören, dass die Verschiedenartigkeit der Menschen ein solches Gewicht bekommt, jedoch sind wir bereits bei einem solchen Extrem angekommen, dass kaum noch Vorhaben realisiert werden können, welche alle Wünsche mit einbeziehen. Ein Pyramidenbau wäre unter heutigen Voraussetzungen ein Vorhaben ohne erkennbares Ende. Man mag einwenden, dass es zur Zeit der Pyramiden keine Mitbestimmung gab, der Pharao gottgleich regierte. Das stimmt wohl, nur sind wir so weit weg von diesen Zeiten? Wie findet regieren derzeit statt? Ist die Demokratie heute nicht viel mehr als ein Mantel ohne Inhalt – eine Worthülse?

Es gibt nur zwei Tage in Deinem Leben ian denen Du nichts tun kannst gestern und morgenWenn wir es anders haben wollen, müssten wir mit einer Stimme sprechen. Das tun wir aber nicht. Selbst wenn es 95% Meinungsübereinstimmung gibt, streitet man sich über die restlichen 5%. Selbst wenn man gleicher Meinung ist und für die gleiche Sache kämpft, hört der Einzelkampf nicht auf, statt die Kräfte zu bündeln. Wenn man es dann doch tut, sind es oftmals Kleinigkeiten – ein falsches Wort – und alles geht entzwei.So ist kein Staat zu machen! Und die Ursache ist unser fehlgeleiteter Gedanke der Individualisierung (Vereinzelung, Vereinsamung). Was uns heilt ist die Empathie. Mitfühlend und Achtsam zu werden. Leider ist unser Bildungssystem nicht darauf eingerichtet. Viel schlimmer noch, es versucht diese Auf- und Abspaltung zu vertiefen. Unser Notensystem, die stetige Bewertung nach Gut und Schlecht ist das Werkzeug zur Durchsetzung fragwürdiger Normen.

Diejenigen, welche noch einen Funken von Empathie, von Mitgefühl haben, verlieren auch dieses noch über die Zeit der Enttäuschungen, da in unserer auf Konsum ausgerichteten Gesellschaft derlei Verhalten zum Nachteil des Achtsamen ausgenutzt wird. Viel schlimmer aber diejenigen, die vermeintlich meinen Gutes tun zu müssen und dieser Drang zur fixen, psychotischen Idee wird. Oftmals verwechseln diese Menschen Selbstliebe mit Selbstsucht. Genießen es, die Opferrolle zu leben, die uns immer tiefer ins Verderben drängt.

Was aber hilft?

Als Neugeborene haben wir noch das Glück, frei von der sozialen Konditionierung zu sein. Das erste was das Neugeborene braucht, ist Körperkontakt zu einem Menschen – dabei muss es nicht zwangsläufig die Mutter sein. Diese Geborgenheit gibt Sicherheit – ein wesentliches Gut des Menschen. Heute wird Sicherheit völlig anders dargestellt und ist krankerweise näher an Gewalt als am Vertrauen. Sicherheit ist dann etwas, was mit (Waffen-)Gewalt zu verteidigen ist. Ein völlig verzerrtes Bild dessen, was wir als Menschen brauchen.

Zurück zum Neugeborenen. Leider hält diese Abwesenheit der Konditionierung im Extremfall nicht mal eine Minute an, z.B. so wie noch in den 60ern des vorigen Jahrhunderts die Meinung der Ärzte war, die Mutter brauche zuerst einmal Ruhe nach der Geburt und da würde das Neugeborene nur stören. Also ab mit dem Balg auf die Säuglingsstation. So lernt der neue Erdenbürger als erstes, dass er „seines eigenen Glückes Schmied“ ist – welch ein abgrundtief menschenverachtendes Sprichwort in diesem Kontext! Alles Schreien nutzt nichts, die nähe zur Mutter kann nicht erzwungen werden. Die Lernkurve ist steil, denn zuhause angekommen, kommt der Säugling gleich in das Kinderbett und auch sonst ist nicht viel mit Körperkontakt. Heute sind wir weiter, wissen um das „Bonding“ und richten uns danach. Aber das reicht nicht für den sicheren, seelischen Halt des neuen Erdenbürgers. Es benötigt Jahre, bis Sicherheit und Geborgenheit in jeder Zelle des Menschen ankommen. So sind nicht wenige ihr Leben lang auf der Suche nach diesem verlorenen Glück – und die wenigsten finden es. Dabei ist es doch ganz einfach. Nehmen Sie die Menschen in Arm, die ihnen nahe stehen und wichtig sind – idealerweise mit direktem Hautkontakt.

Selbstverständlich gehört hierzu eine Überwindung, sagt uns die Kirche doch klipp und klar, das Monogamie das Ziel des Glaubens ist. Hier unterliegen wir wieder einem Irrtum wie ich meine. Wir schmeißen alles in einen Topf und bezeichnen es als Liebe. Liebe hat aber genau so viele Gesichter, wie eine Großstadt Menschen hat. Nicht alles was Liebe heißt, hat mit Fortpflanzung zu tun. Um das zu verstehen ist aber ein gewaltiger Sprung nötig und eine Beziehung die auf gegenseitiges Vertrauen setzt, statt auf das übliche Misstrauen und Eifersucht.

Ich möchte den ersten Teil nicht überstrapazieren und belasse es an dieser Stelle bei diesem Blitzlicht. Wohl wissend, dass das geschriebene rein subjektiv ist. Aber vielleicht hat der Eine oder die Andere ähnliche Erfahrungen gemacht und hat Lust diese hier als Kommentar zu teilen.

Wann der zweite Teil kommt, mag ich nicht einschätzen. Vieles schlummert noch und sucht nach Worten. Auch dieser Beitrag ruht schon viel zu lange in mir und ist nun endlich in dieser Welt.

Lebe wohl mein Gedanke, hier auf Erden!

Euer Roland Forberger – Schnappfischkapitalismus

  1. Hebel
    September 27, 2015 um 4:55 pm

    Für unsere Zukunft ist es unsinnig, die jungen Mütter für momentan scheinbar dringend benötigte Arbeitskräfte und um parteipolitisch gewollt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu dokumentieren aus der Familie zu entfernen und dadurch die wichtigsten Schatz, den Deutschland besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt gegeben zu haben. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5-6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).

    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie
    , 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

  2. Der kleine Hunger
    September 27, 2015 um 5:36 pm

    Die Fixierung die Sie ansprechen stellt doch genau das Problem dar. Sie verhindert eine gesunde, nämlich Reizverarbeitende Entwicklung und führt zu Unselbstständigkeit und Abhängikeiten. Was Sie ansprechen, wäre ein geschützter Rahmen indem das Kleinkind aufwächst und genau der ist eben NICHT bei den heutigen Müttern gegeben. Das ist Fakt und dazu brauchen Sie sich nur heutige Mütter anschauen, das sind keine Mütter von denen sie sprechen, sondern selbst völlig idiotisierte Irre, um es mal freundlich auszudrücken, die selbst mit allen überfordert sind und das liegt sicher NICHT an der Berufstätigkeit als solche.

    Meine Mutter wäre nicht auf die Idee gekommen mir ständig auf der Pelle zu hängen, für heutige Mütter sind Kinder Ersatz für ihre eigenen Unfähigkeiten und das Kind wird von früh auf mit allen Themen die dem Grunde nach Themen der Mutter sind belastet und regelrecht damit bombardiert. Meine Mutter war und ist immer noch Frau und ihr Frau SEIN zieht sie nicht aus der Mutterrolle. Frauen bringen keine Kinder mehr zur Welt, sondern Weibchen die meinen über das Mutter werden zur Frau zu werden und merken sehr schnell das zum Frau SEIN einfach das Wesentliche fehlt, sie sind keine Frauen. Das Gleiche gilt für das entsprechende Gegenstück. Das sind Fakten.

    Sie müssen in Ihren Ausführungen schon die Realitäten aufführen und nicht in irgendwelchen theoretischen Ansätzen hängen bleiben, für die es überhaupt keine Basis mehr gibt.

    • Der kleine Hunger
      September 27, 2015 um 5:41 pm

      P.S. Und was die Kitas und Tagesmütter angeht, so sind Jene genau vom selben Schlag, schliesslich rekrutiert sich das „Personal“ aus dem Angebot.

      • September 27, 2015 um 6:09 pm

        Zum Glück sind hier auch Ausnahmen die Regel. Ich beobachte allerdings in meinem Bewegungsradius einige Tagesmütter, denen ich mein Kind nicht zu übergeben traue.

        • Der kleine Hunger
          September 27, 2015 um 6:43 pm

          Herr Bartonitz,

          ich kennen zig „Tagesmütter“ denen ich ohne weiteres ein Kind anvertrauen würde, nur eben sind das mit Sicherheit keine „geschulten“ Dumpfbacken von irgendeiner Fachhochschule oder dergleichen.

          Ausnahmen bestimmen aber nicht die Regel, Herr Bartonitz, sondern die Regel entspricht der Norm.

  3. September 27, 2015 um 5:58 pm

    Die Gesellschaft, in welcher nur die Produktion , der Konsum und der Abfall zählt , ist dem Tod geweiht bereits nach der Geburt .Produktion des Konsums und des Abfalls ist der größte Notfall. Und dazu noch Konkurenz zuzulassen ,bedeutet`s Wahn. Doch Wahn bedeutet Not. Wenn die Menschheit in Not ist, hat der Notruf nur einen Ausgang: Notänderung als Heilung .Eine Notsituation bedeutet Notmaßnahme.Wenn der Menschheitspatient in Koma liegt, so liegt er bereits in der Notfallambulanz. In seiner eigenen. Erwacht er nach der künstlichen Beatmung und Elektroschocks nicht , so ist nichts mehr zu tun.

    Leben um ohne Notwendigkeit einzukaufen und Abfall zu produzieren ist dem gleichzusetzen , als den Magen voll zu stopfen ohne den geringsten Hunger zu verspüren.

    Dies ist die zweite Schale. Die erste ist die Zufriedenheit mit dem Leiden – die Verwechselung des reinen, formlosen Geistes mit seiner schattigen Form. Der Lauf nach dem Phantom von Zeit und Raum eines gierigen Gespensts: des Egos.
    Der Kern ist weiter darunter. Es ist dein eigenes Bewusstsein. Es ist deine Seele. Dies ist das Einzige , was weder erscheint, noch vergeht . Das bist du! Nur dies, nur das. Ein jenes gibt es nicht.

  4. Der kleine Hunger
    September 27, 2015 um 6:24 pm

    Wieso wird ein Säugling auf der Säuglingsstation als Balg bezeichnet, Sie Herr Forberger scheinen zu kurz gekommen zu sein.

    Was spricht dagegen das Neugeborene und die Mutter ersteinmal zur Ruhe kommen zu lassen. Und das Schreien ist nichts Negatives, und keinesfalls ein Zeichen dafür, das das Neugeborene Nähe braucht. es sit der Prozess, sie sollten sich mal über eine Geburt erkundigen und was der Körper (was sie als Säugling bezeichnen) dabei ersteinmal aushalten muss. Durch das Schreien, was einem Ausgleichs“mechanismus“ zwischen Kontraktion und Entspannung (Schlaf) gleichkommt erholt und gleicht sich der Körper aus. Er tut nicht´s anderes als das was Sie wohl nach Stress eben auch tun, nur wer tut es bei ihrem „Säugling“, sie müssen DIFFERENZIEREN lernen, zwischen ihren Bezeichnungen und Begriffen und dem tatsächlichen Biologischen und das ist der „Säugling“ ‚NICHT Gleichzustellen mit einem fertigen „Frischling“ wie bei Tiergeburten.

    Was Problemematisch z.B. ist, das „Säuglinge“ zu sehr eingehängt wurden und immer noch werden. Das betrifft inbesondere die Kleidung, die Decken etc. (um mal nur eines zu nennen).

    Ich kann es nur noch einmal betonen, LERNEN SIE ZU DIFFERENZIEREN.

    • Der kleine Hunger
      September 27, 2015 um 6:33 pm

      „“Heute sind wir weiter, wissen um das „Bonding“ und richten uns danach.““ Zitatende

      Und genau DAS ist ihr Problem, auf Kosten derer die Sie damit bombardieren.

      Herzlichen Glückwunsch.

      • Der kleine Hunger
        September 27, 2015 um 6:36 pm

        Letztes !

        Es heißt übrigens Ent-bindung, schoneinmal davon gehört, sie Theoretiker oder sollte ich sagen Fanatiker.

        • Der kleine Hunger
          September 27, 2015 um 7:12 pm

          Herr Bartonitz,

          Entbindung steht bekanntlich für Geburt, also für was steht dann „ihr“ Bonding? Dagegen spricht genau das was nicht gebunden sein will, LEBEN. Sie entscheiden über Tod oder Leben, und das aus einem Wahn heraus, der sich anmaßt sich über theoretische Betrachtungen ÜBER das Leben als solches zu stellen.

          Sie wissen was das heißt.

          • September 27, 2015 um 7:27 pm

            Ich habe kein Bonding 😉
            Und ich habe auch nicht theoretisiert sondern habe drei Töchter bei ihrer Geburt begleitet. Inzwischen sind sie auf eigenen Füßen, und dennoch fühlen wir uns miteinander verbunden 😉

          • Der kleine Hunger
            September 27, 2015 um 7:28 pm

            Ein Letztes dazu

            Herr Bartonitz,

            Eines Volkes besinnen auf seine eigenen Betrachtungen schützt es vor feindlichen Übergriffen, welchen es lediglich darauf ankommt, dieses in den Griff zu bekommen.
            Dazu ist jedes Mittel recht und diese Mittel er-wählen sie auch noch als Ihre Theorien in die Praxis umgesetzt. Wie Sie schon richtig schrieben, Versklavung wie von selbst.

            Zu diesem Thema besinnen Sie sich auf des Volkes Denker u.a. Berthold Otto.

            kleines Zitat

            „Otto hat die Grundüberzeugung, dass „in jedem Kind der Trieb nach dem ihm möglichen geistigem Wachstum vorhanden und wirksam ist“, daher ist es wichtig, das Kind bei seinen eigenen Bedürfnissen abzuholen und entsprechend seinen Leistungen und „seinem Trieb nach geistigem Wachstum“ zu fördern. Die Voraussetzung für ein solches Handeln ist die Anerkennung der Kindheit als eigenständige Entwicklungsphase. Eine weitere Voraussetzung ist nach Otto, dass man das Kind als eigenständige Persönlichkeit ernst nimmt und den „geistigen Verkehr“ mit der jüngeren Generation fördert.“

          • September 27, 2015 um 7:40 pm

            Top

          • Der kleine Hunger
            September 27, 2015 um 7:56 pm

            Ach Herr Bartonitz,

            3 Töchter, sie sind doch Sohn, dann erinnern Sie sich mal und kommen dann wieder auf das Thema zurück oder auch nicht. Ungebunden denkt es sich leichter und aus Ihrer Vaterrolle (hüstel) heraus, wo haben Sie da eigentlich einen Blick für respektive auf sich her? Mann oh Mann…………..

          • September 27, 2015 um 8:04 pm

            Bahnhof …

  5. Gerd Zimmermann
    September 28, 2015 um 5:42 am

    Hauptbahnhof ist Sackbahnhof

    Gerade ist Mondfinsternis
    Ein Schauspiel im kosmischen Getriebe

    Buddelkasten und Kosmos
    beides Spielplaetze

    einziger Unterschied

    Kleine und grosse Kinder

    Markus spielt im ganz grossen Spiel mit
    Danke.

    Wenn Markus schreibt; Wir Alle sind EINS
    oder Gott ist in Dir
    denke ich, stimmt das,

    nur ein wenig skurriler
    oder einfacher

    WIR ALLE sind in Gott, dem Gesamt bewusst sein

    ich habe eine Erinnerung im Voraus:
    ES tut mir so Leid.

    Die Verbindung zwischen Gedanken und Materie
    sind verschränkt
    soviel hat die Quantenphysik herausgefunden.

    Und dann Sackbahnhof.

    Doppelspalt ist sehr EINFACH
    und nicht doppelt

    Mir hat es sehr geholfen
    als ich an die Null herangeführt wurde

    ich hatte Angst,
    da Null das Nichts für mich bedeutete

    Nein, ich denke so ist ES nicht.

    Im Nichts liegt Alles
    und
    Alles liegt im Nichts

    Rückkopplung ?

    Wer nichts besitzt, besitzt ALLES
    Wer ALLES besitzt, besitzt nichts.

    ES ist so simple

    Der Kosmos ist Geist

    Wenn Geist der Kosmos ist
    muss der Kosmos Geist sein

    Bitte keinen Nobelpreis
    für Wissen, welches Du selbst weist.

    Nicht Ruhm, nicht Ehre, kein Gold der Welt

    kann Absolutes Wissen ersetzen

    Wissen um Materie

    Gold ist Licht
    Du weisst nicht um Licht

    Walter Russell
    Das Geheimnis des Lichts

    oder die: Göttliche Illade.

    Licht bewegt sich nicht
    aber ES scheint sich zu bewegen.

    Dieser einfache Vorgang ist zu einfach
    um erklärt werden zu können.

    Angenommen das SEIN ist aus dem SEIN heraus

    Also aus sich SELBST

    Keine Angst, hier sind deine Sandfoermchen.

    Spiel mal fein.

    Spieler, Glasperlenspiel er

    Goethe war/ist schon besser drauf
    den Tropfen im Ozean zu finden

    Grosser Hunger
    warum pisst du mir nicht an das Bein

  6. Gerd Zimmermann
    September 28, 2015 um 6:02 am

    Nun geht der Mond wieder auf.

    Linear oder Rotional

    Dr. ein Mond im Erdschatten.

    Zuwenig mit Taschenlampen gespielt

    oder Mondphasen

    Sternenkrieger wissen mehr

    ich bin Boese, ich weiss das

    Schwerkraft
    vom Innern kommend
    wirkt in das Innere

    Grosser Hunger
    Schach Matt ?

    Nein, es geht ja jetzt um andere Dinge

  7. Gerd Zimmermann
    September 28, 2015 um 6:10 am

    Martin

    mal ehrlich

    Gravitation von innen kommend
    und nach innend wirkend

    Martin ???

  8. x
    September 28, 2015 um 9:40 am

    Der Mensch ist keine Zwiebel, kann sich jedoch selbst zu einer machen. Die reine Wahrnehmung ist sowas wie die unbefleckte Empfängnis. Der Einsatz vieler Filter und Schichten grenzt diese ein.
    Ein geborener Mensch schwimmt nicht mehr im Fruchtwasser. Das schöne Aquarium ist weg. Alles ist der Schwerkraft ausgesetzt. Diese drückt und hält dich am Boden. Dein organisches Herz ist ursprünglich voll auf den Erdkern ausgerichtet. Die Energie zieht dich dorthin.

  9. x
    September 28, 2015 um 11:19 am

    Bounding ist schlicht der Name für eine Verbindung zum Wesenskern. Dies besteht überall in den verschiedensten Ausprägungen. Besteht sie nicht mehr, stirbt der ehemals gebundene Teil.

  10. x
    September 28, 2015 um 11:35 am

    Ich darf noch anmerken, daß das Bounding zwischen Mutter und Kind nicht die Hauptrolle spielt, nicht unersetzlich ist. Ist die Mutter nicht mehr mit dem inneren Kern verbunden, kann sie dies lediglich nicht weitergeben, sich darauf beziehen, das bestehende Bounding stärken. Nach Geburt wird nur die eine Nabelschnur zerschnitten, die andere bleibt Bestehen. Ein Kind ist damit ein selbständiges, an das Leben und Entwicklung angebundenes Wesen und kein Ableger.

  11. x
    September 28, 2015 um 11:43 am

    Man sollte eben immer darauf achten, wem man sich verpflichtet und verbunden fühlt. Nichts ist so, wie es scheint.

  12. x
    September 28, 2015 um 11:55 am

    The inner core ist in allen natürlichen Dingen enthalten. Überall.

  13. x
    September 28, 2015 um 12:18 pm

    Nun, wie auch immer das interpretiert wird oder werden kann.
    Es gibt eine Bund, einen ewigen Pakt allen Lebens. Wer sich dagegen stellt, verwirkt lediglich das Seinige zugunsten eines Anderen.

  1. September 27, 2015 um 6:45 pm

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