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Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 4

Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 1
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 2
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 3
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 4
 

ABC, die Katze lief im Schnee.
____________________    XYZ, der Zeitgeist kam, nun ist die Katze weg.

 
Wie nahe sich Gentechnik und Zeitgeist stehen zeigt die Sprache, mit der die Realität beschrieben wird. Während die Gentechniker mit A, C, G und T herumspielen, wächst das Alphabet, mit welchem der Zeitgeist die Realität, nach seinen Vorstellungen, zu realisieren gedenkt, um weitere Buchstaben an. Ganz aktuell, und zeitgemäß, zeigt sich das (Phantom)Bild des Zeitgeistes unter folgendem Link:

abc.xyz

 
Gertrude Stein soll gesagt haben, dass Sprache ein Alphabet in Unordnung sei. Übertragen in die heutige Zeit hieße dieses, dass die Realität Zeitgeist in Aufruhr ist. Nun wandelt sich Google nicht in das Alphabet des Schreckens, das den Betrachter vor Angst erstarren lässt. Technologischer Fortschritt, auch wenn ich ihn schwarz male, sehe ich nicht als Schreckgespenst, welches unter allen Umständen gemieden werden muss. Ich nehme ihn als Botschaft wahr, ähnlich Yann Mantels Aussage in seinem Roman „Ein Hemd des 20. Jahrhunderts“, wo er schreibt: “So wie Musik ein Geräusch ist, das etwas zu sagen hat, ein Gemälde Farbe, die etwas zu sagen hat, so ist eine Geschichte Leben, das etwas zu sagen hat.” Daher besagte Sprache, welche die Realität ist und die alle möglichen Ausdruckformen des Gesamtbewusstsein allen Lebens in sich vereint, technologischer Fortschritt inklusive. Das Alphabet ist somit selbst Ausdruck EINES Schreckens, der den Menschen offensichtlich tief in den Knochen steckt, der, sozusagen, im Kern der Spezies Mensch verankert ist. Soll das Alphabet nun all die Schrecken abwehren, die den Menschen in den Knochen stecken, mittels verschiedener Geschichten von Fortschritt, Wohlstand und Heilung, kurz Harmonie ? Wobei meine Schwarzmalerei einzig die Unwissenheit des Zeitgeistes, bezüglich der WAHRHEIT, ausdrückt ? Oder bezeugt der Zeitgeist, mit seinen Möglichkeiten des Fortschreitens von der Gemeinschaft des Lebens, einzig die Ungewissheit seiner Herkunft ? Diese Leere nicht anders ausdrücken könnend, als über seine Technologien, und deren Versprechungen ?

Google, als Teil des Alphabets, erschafft zunehmend die Bedingungen, um die Realität zeitgeistgerecht zu realisieren, sprich, die Leere zu maximieren bzw. die Problematik des PROBLEMS zu intensivieren. Das Alphabet erreicht dieses über die zunehmende Hervorhebung der Andersartigkeit von uns EINEN, im Vergleich zu den ANDEREN, wobei die Andersartigkeit durch die “Fakten“ bzw. “Wahrheiten“ des Zeitgeistes beschrieben wird, wodurch seine Entleerung zur Belehrung von uns EINEN wird. Nicht umsonst geht es uns EINEN um Robustheit, indem wir Ordnung schaffen, um Stress ( Unordnung ) zu vermeiden, während die ANDEREN den Stress benötigen, um Ordnung zu ermöglichen, ganz im antifragilen Sinne natürlicher, sprich, gänzlich exformierter, Vorgänge. Dass unsere Form der Ordnung EINE andere ist, als jene der ANDEREN, kann dabei wahrlich nicht überraschen. Daher all die Daten, die Google sammelt, verarbeitet und speichert. Daten, die keineswegs mit der Exformation des Lebens als Ganzes verbunden sind. Daten, die erst durch Algorithmen zum “Fakt“, und damit zur “Wahrheit“, werden. Das zeigt sich z. B. hier.
Wie gesagt, kein Wunder, dass wir EINEN uns, aus der Sicht des Zeitgeistes, zunehmend vom “Rest“ des Lebens unterscheiden und meinen für “höhere“ Dinge geschaffen zu sein, als es dem “niederen“ Leben möglich ist.

 

If we torture the data long enough, it will confess

Ronald Coase, Nobel Economic Sciences, 1991

 

Anstatt die WAHRHEIT in den “Mittelpunkt“ zu rücken, wird die Exformation vereinfacht und als “wahre Fakten“, datenbanktauglich zurechtgestutzt, verallgemeinert, so dass man zum Schluss kommt, auf jeden Fall die Wahrheit gefunden zu haben, nach der man in der Datenbank gesucht hat. Dieser Prozess des Austausches von Exformation durch Daten, zwecks Lehre, durch das in Aussicht stellen von Informationen, die keine sind, ist ein schleichender.
So leise, wie eine Katze, von der man nicht weiß, wo sie gerade ist. Falls sie nicht längst tot ist.
So leise wie Schnee, der die Welt mit Weiß bedeckt, egal, wie schwarz sie gemalt wurde.
 

ABC, Wissen tut nicht weh.
____________________    XYZ, schnurrt der Zeitgeist und lächelt nett.

 
Je mehr nun der Zeitgeist sein Unwesen treibt und dieses Treiben als das wahre Wesen des technologischen Fortschritts wortgewandt anpreist, desto mehr bleibt die WAHRHEIT auf der Strecke. Sie verschwindet im weißen Nebel, der vom Zeitgeist als Wissen unter die Völker gebracht wird. Völker, die sich von den Worten des Zeitgeistes die Befreiung von Ängsten und Schrecken versprechen. Allerdings bedeutet bei der WAHRHEIT zu bleiben frei von Angst zu sein, und die WAHRHEIT zu finden sich der Ängste bewusst zu werden. Schaut man demnach im Alphabet unter C, wie Calicolabs, nach, dann erfährt man, wie der Zeitgeist, zum Beispiel, zum Alter(n) steht. Doch das Altern, aus Angst vor dem, was Altern mit sich bringen mag, zu verlangsamen, indem man Symptome des Alterns beseitigt, bedeutet der WAHRHEIT nicht näher kommen zu wollen … und damit den Kontext, in welchem sich das Altern abspielt, zu vernebeln.

Umgebungen, Lebensverhältnisse und Lebensraum … sie bedeuten Kontext und somit Informationen, die einem exformierten Rahmen entspringen. Ganz im Sinne eines Zitats von Ortega y Gasset: I am myself and my circumstances. Doch dem Zeitgeist bedeutet Kontext immer weniger, der Schnelligkeit wegen, mit der die Vereinfachungen verallgemeinert werden, wodurch mehr und mehr Probleme entstehen und Energieräuber weitere Ängste schüren. Dabei fing doch ALLES ganz einfach an, unter, man könnte sagen,„göttlichen“ bzw. „goldenen“ Bedingungen:

zeitgeist1Nichts als die WAHRHEIT,
ohne Bühne, sprich, Kosmos,
ohne Leben, sprich, weder die ANDEREN, noch uns EINEN,
das Gesamtbewusstsein ruht in sich selbst,
HARMONISIERT, die Eins in der Null.
EINS-SEIN.

zeitgeist2Der “Beginn“ weiterer Selbstbewusstwerdung,
das PROBLEM wird vorbereitet,
ein weiterer kosmischer Zyklus wird auf den Weg gebracht.

zeitgeist3Das PROBLEM wird realisiert,
das Leben beginnt und bringt den Kosmos hervor,
dieser verändert sich in dem (Aus)Maß,
wie die WAHRHEIT mit Beginn des PROBLEMS vernebelt wird, sprich, immer unschärfer,
immer dekohärenter wird.

zeitgeist4Je weiter die WAHRHEIT schwindet, ohne je zu verschwinden,
desto mehr Raum bedarf das Gesamtbewusstsein, welches sich als Leben verkörpert,
um das PROBLEM zu problematisieren, sprich, bewusst zu machen, im wahrsten Sinne des Wortes,
nämlich durch uns Menschen.

zeitgeist5Somit wird es Zeit … und der Fortschritt des Menschen nimmt seinen Lauf,
nicht nur auf Kosten weiblicher Polarität, sondern auch auf Kosten der ANDEREN,
wodurch zum einen, Druck aufgebaut wird und, zum anderen, ein Sog entsteht.

zeitgeist6Die Dynamik dualen Treibens nimmt ordentlich Fahrt auf,
mehr und mehr vernebelt der Zeitgeist die WAHRHEIT
und fragmentiert diese inflationär,
Komplexität erscheint allgegenwärtig.

zeitgeist7Da sind wir nun … überall Nullen und Einsen,
und die energieraubende Suche nach Richtig und Falsch,
während die WAHRHEIT sich in Luft auflöst,
Luft, namens Daten, die der Zeitgeist zunehmend zum Atmen braucht.
Und der Kosmos ? Inzwischen ganze 13,8 Mrd. Jahre alt.
Ein Zeitraum, der notwendig wurde, der Problematisierung des PROBLEMS wegen,
in Form der Unordnung von einst „göttlicher“ bzw. „goldener“ Zeitlosigkeit.

 

So, wie die Gentechniker das Genom von Organismen bearbeiten, so meinen die Anhänger des Zeitgeistes die Realität selbst gestalten zu können. Dabei zeigt sich jedoch, dass das, was in Genomen angerichtet wird, auch in der Realität selbst dergestalt verunstaltet wird … zumal Gentechniker im Sinne des Zeitgeistes unterwegs sind.
Meinungsbilder, die zu Weltbildern werden, können, wie im vorherigen Teil angedeutet, gezüchtet, oder aber aufgezwungen werden. Aufgezwungen bedeutet auch einer Umgebung ausgesetzt zu sein, der man nicht ohne weiteres entkommen kann. Verstärkt wird das Aufgezwungene, indem zudem die Entlarvung von Unstimmigkeiten, die sich nicht mit exformierten Wahrheiten in Einklang bringen lassen, unterdrückt werden. Dieses geschieht im Falle der Gentechnik fortwährend. Beispiele zuhauf führt Steven M. Druker in seinem Buch “Altered genes, twisted truth“ auf. Ebenso die Folgen, mit denen gentechnisch veränderte Organismen versuchen ihrem HARMONIE-Vermögen treu zu bleiben. Dieses Vermögen erachtet wir EINEN jedoch als Bedrohung, dahingehend, dass es auf unsere Kosten geht, weshalb wir EINEN obendrein versuchen möglichst viele Wahrheiten, die zur WAHRHEIT führen, zu verbergen. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern schlicht mit dem Unvermögen sich der WAHRHEIT anzuvertrauen bzw. “faktische“ Grenzen zu überschreiten. Grenzen, die der Zeitgeist der WAHRHEITS-Findung gesetzt hat. Doch die WAHRHEIT lässt sich nicht verbergen, sie verteilt sich auf alle Nullen und Einsen, und kommt, ganz langsam, ans Licht, egal, wie sehr der Zeitgeist meint immer mehr unter Kontrolle zu haben. Oder anders ausgedrückt: den Scherbenhaufen, den wir anrichten, lässt sich hinter keiner Nebelwand dauerhaft verbergen, egal, wie sehr wir verneinen, dass der Nebel das Spiegelbild des Lebens ist. Ganz im Sinne der LIEBE, die in all den zeitgeistigen R-EVOL-UTIONEN steckt. Oder EINES wahren Kerns, welcher der Ursprung aller Gräueltaten ist …
 

ABC, das Leben ist keine Fee.
____________________    XYZ, sie zaubert nicht die WAHRHEIT weg.

 
Der Zeitgeist hat eine Vorliebe für Kontrolle, damit er bestimmen kann, wie mit all den Daten die Realität beschrieben werden muss, damit Alles unter Kontrolle bleibt. Kontrolle bedeutet einzig Robustheit vorzugeben, während sich mehr und mehr Schwächen ansammeln bzw. immer mehr als Schwäche angesehen wird, was der WAHRHEIT entspricht. Kontrolle bedeutet Angst vor dem Absturz zu haben. Angst, die nur dort hervortreten kann, wo Antifragilität in ein robustes Korsett gezwängt wird, mit der Absicht etwas zu beherrschen, was kein Einzelinteresse, auch nicht das EINER Spezies, auf Dauer, und ohne weitreichende Folgen, zu bändigen vermag.

Apropos Absturz. Diesen kennt manch EINER von seinem Computer, wenn die Software uneins mit dem Betriebssystem ist. Dass der Zeitgeist sich im Nebel selbst ein Bein stellt, da er uneins mit dem Leben als Ganzes ist, zeigt sich in der Annahme der Gentechniker, dass das Genom von Lebewesen einer Computersoftware gleicht, während Softwareprogrammierer, hinsichtlich eines solchen Vergleiches, ganz anderer Meinung sind, auch wenn sie dabei die ANDEREN nicht auf dem Schirm haben und digitale Viren mit allen ANDEREN Viren gleichsetzen:

 

“Consequently, although software engineers have progessively recognized the complexity of the artificial systems they create – and realized that in key respects they’re more akin to organisms than machines, bioengineers have grossly discounted the complexity of the living systems they alter and have treated intricate organisms like simple mechanical systems. And they’ve persisted in the practice despite its dissonance with an ever-growing mass of evidence.“

Steven M. Druker – Altered genes, twisted truth – S. 338-339

 

Mag die Lösung von Problemen, und die Lösung des PROBLEMS, somit im Versprechen “künstlicher Intelligenz“ liegen, uns EINEN unterstützend unter die Arme greifend ? Vielleicht der Schwäche EINER Spezies wegen, die sich diese Spezies nicht eingestehen kann, und so ein Stück Leben, namens Harmonie, inszeniert ? Vielleicht sogar soweit gehend die Arme, mitsamt des Körpers, überflüssig zu machen und einzig das Bewusstsein auf ein Medium zu übertragen, welches nicht derart anfällig, wie der menschliche Körper, ist ? Ein vermeintlicher Fluch, als Flucht vor der WAHRHEIT getarnt ?

Jetzt, wo der Zeitgeist weiß wie das Alphabet des Lebens tickt, ist EINE solche technologische Revolution doch naheliegend. Das Genom entschlüsselt und das Bewusstsein, ganz nebenbei, enträtselt. Alles kein Problem. So lehrt es zumindest der Zeitgeist. Wofür all das Wissen letztendlich gut sein soll ? Das sagt der Zeitgeist selbst, in der Bekanntmachung des Alphabets, mit den Worten von Larry Page:

 

And hopefully… as a result of all this, improving the lives of as many people as we can.

Quelle: Homepage von Alphabet am 27.08.2015

 

Da haben wir es, das PROBLEM … as many people … kein einziges Wort über die ANDEREN. Nicht eins. Uneins. Keine Spur von der Eins inmitten der Null … weil unser Leben im Nebel steckt. Denn so, wie die ANDEREN dem Treiben des Zeitgeistes in der exformierten Sprache des Lebens begegnen, so beginnen bereits “künstliche Intelligenzen“ in einer Sprache zu sprechen, die dem Zeitgeist unverständlich ist … und die nicht aus der Exformation des Lebens hervorgegangen ist. Somit spräche zum Leben, verkörpert durch die ANDEREN und uns EINEN, etwas, das mit dem Leben uneins wäre, noch mehr uneins, als wir EINEN es bereits mit den ANDEREN sind.

Zeitgeist ist all das, was die ANDEREN nicht benötigen, um die HARMONIE zu bewahren und der WAHRHEIT treu bleiben zu können. Zeitgeist ist all das, was Druck erzeugt, damit im Sog EINES Mangels die WAHRHEIT ans Licht kommen kann. Zeitgeist traut es uns Menschen zu, dass wir die WAHRHEIT letztendlich finden werden, weshalb er uns allerhand Antworten suchen lässt … und so in den Nebel treibt. Und nur um auf Nummer sicher zu gehen, ersinnt er sogenannte “künstliche Intelligenzen“, die von den ANDEREN nicht infiziert werden können, damit wir dem Ursprung seines Unwesens möglichst lange nicht auf die Schliche kommen können. Zeitgeist trägt das Feuer der Revolution in sich. Er spürt diesen EINEN Hunger in sich, welcher in WAHRHEIT der HUNGER ist, den nur das Leben gemeinsam zu stillen vermag. Damit die Leere an Informationen, welche die Fülle an Daten ist, ein Bewusstsein für die Symptome hervorbringen kann, welche der Zeitgeist öffentlich macht: Bulimie, auch Ess-Brech-Sucht genannt. Daten über Daten. Und dann den Finger in den gierigen Schlund geschoben, weil sein Spiegelbild ihm EINE Lüge zeigt, die natürlich nicht der WAHRHEIT entspricht. Wie gut, dass er, zwecks Ausheilung dieser Symptome, an seiner Seite die weiß, die ihn ANDERS sehen … vom PROBLEM gezeichnet … weiß, wie EINE (Lein)Wand. Zeitgeist hat keine Zeit zu verlieren, weil er nicht wissen will, welch geistig Kind er ist. Zeitgeist ist ein Trennungskind und je länger er Daten quält, desto eher sagen sie die WAHRHEIT … nicht in Form von Worten, sondern in Form der Qualen, die EIN wesentlicher Mangel in Erscheinung treten lässt. Das letzte Wort, indes, hat nicht der Zeitgeist, sondern die LIEBE. Das Wort selbst lautet HARMONIE, für die Exformation wesentlich ist. Alle Alphabete vereinend. Exformation, die fortwährend der Gemeinschaft des Lebens entspringt, während wir EINEN den Kreis dieser Gemeinschaft längst hinter uns gelassen haben und von ihm fortschreiten, die zurückgelegte Strecke, seitdem, mit Fragmenten der WAHRHEIT füllend.
 

ABC, viele Worte, ich gesteh‘.
____________________    XYZ, d’rum geh‘ ich jetzt ins Bett.

 
Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor
 

  1. Fluß
    November 9, 2016 um 9:33 pm

    http://www.walter-russell.de/de/Geheimnis.php?_id=14

    „““ Unser Universum der Illusionen
    Das gesamte dynamische Wellenuniversum aus elektrischer Materie ist nicht, was es zu sein scheint. Alles, was in Ruhe zu sein scheint, braucht heftige Bewegung, um den Anschein zu erwecken, es sei in Ruhe.
    Ein Speichenrad sieht, wenn es schnell genug rotiert, aus wie eine Stahlscheibe. Je schneller es sich dreht, desto mehr scheint es in Ruhe.
    Dieser Planet, scheinbar in Ruhe, befindet sich in rasanter Bewegung um seinen zentralen Ruhepunkt, von dem aus er sich elektrisch ausdehnt. Scheinbar unbewegte Wolken, die über der Erde schweben, drehen sich mit dieser mit der ungeheuren Geschwin­digkeit von tausend Meilen pro Stunde am Äquator, das ist viermal schneller, als ein Flugzeug fliegt [im Jahre 1947, Anm. d. Ü.].
    Alle Planeten drehen sich mit hoher Geschwindigkeit um ihre Zentralsonne, die scheinbar still am Himmel steht, sich aber in Wirklichkeit mit unglaublicher Geschwindigkeit im Raum bewegt.
    Desgleichen bewegen sich auch die scheinbar so ruhigen Sterne mit riesigen Geschwindigkeiten, um ihr gegenseitiges Ungleich­gewicht in diesem dualen Universum des geteilten Druckes auszugleichen.
    Der Stift in meiner Hand, der Schreibtisch, an dem ich schreibe, das Zimmer mit seinen zahlreichen Gegenständen, dies alles scheint in Ruhe zu sein, täuscht Ruhe jedoch nur vor durch die heftige Bewe­gung seiner vielen Teile. Ungeheure Schwingungen verbergen sich in diesem gläsernen Briefbeschwerer.
    Kein Ding könnte die Ruhe, die es vortäuscht, manifestieren ohne die unglaubliche Geschwindigkeit der Atome, die so unermüdlich sich drehen und wirbeln, um diese scheinbare Ruhe zu ermöglichen.
    Auch die bewegungslosen Dinge ?sind nicht bewegungslos
    Alle scheinbar bewegungslose Materie manifestiert vorgetäuschte Ruhe durch vorgetäuschte Bewegung.
    Bewegung selbst ist eine Illusion. Die Bewegung, die wir in unserem Gehirn registrieren, ist nicht realer als die Bewegung, die wir in einem Kinofilm wahrnehmen.
    Die scheinbare Bewegung im Kino wird durch die Abfolge unterschiedlich geprägter Formen hervorgerufen, die auf die Leinwand projiziert werden und so den Eindruck von Bewegung erwecken, weil die unterschiedlichen Muster im Filmstreifen so schnell aufeinander folgen. Genau dieselbe Illusion liegt beim materiellen Universum vor. „““

    Die Augen sehen Infrarot und Ultraviolett nicht.

  2. Gerd Zimmermann
    November 12, 2016 um 12:31 pm

    Die Wahrheit kommt ans Licht

  3. Gerd Zimmermann
    November 21, 2016 um 6:10 pm

    Guido: Das Universum ist in uns.

    Hier die Langfassung von Rudi Berner dazu

    „Der Mensch begreift sich als ein bewusstes Individuum, das in einer Welt existent ist. Diese Welt
    stellt für ihn die Realität dar – also seine Wirklichkeit. Die Wirklichkeit kommt dadurch zustande, weil
    der Mensch mittels seiner fünf Sinne in der Lage ist, diese Welt zu erfahren. Er kann die Dinge, die
    ihm seine Welt bietet, mit den Augen sehen, er kann Dinge ertasten, er kann Dinge hören, er kann
    Dinge riechen und er kann Dinge schmecken. Und er weiß, dass er etwas besitzt, ohne das er all
    diese Sinneseindrücke gar nicht wahrnehmen könnte – sein Gehirn. Der Mensch begreift sein Gehirn
    als das Zentrum, das alle Sinneseindrücke, die draußen aufgenommen werden, verarbeitet.
    Der Mensch unterscheidet ganz klar zwischen Äußerem und Innerem. Das Äußere entspricht dem,
    was die Sinnesorgane abgreifen, das Innere entspricht seinem Bewusstsein. Die Konstellation entspricht
    also einem Ich-und-die-Welt-da-draußen. Wessen sich der Mensch in der Regel jedoch nicht
    bewusst ist, ist, dass es dieses „Draußen“ gar nicht gibt. Dass nur ein „Drinnen“ existent ist. Also
    lediglich Bewusstsein! Den dahingehenden Beweis liefert die elektro-magnetische Funktionsweise
    des Gehirns. Alles, was die Sinnesorgane dem Gehirn zuführen, kommt in Form von elektromagnetischen
    Impulsen im Gehirn an. Es findet also, auf dem Weg von den Sinnesorganen hin zum
    Gehirn, eine Transformation statt. Wissenschaftlich gesehen stellt ES sich so dar, dass das, was
    draußen geschieht, und das die Sinnesorgane aufnehmen, umgewandelt wird in elektromagnetische
    Impulse, die dem Gehirn zur Interpretation dargereicht werden. Das Gehirn sieht keinen
    Baum im Original, keine Blume im Original, kein Tier im Original, keinen anderen Menschen im
    Original, es bekommt lediglich elektromagnetische Impulse geliefert, die es entsprechend interpretiert.
    Im Gehirn gibt es kein Licht, keine Farben und keine Formen, im Gehirn existiert Dunkelheit.
    71
    Das Gehirn hört auch keinen Ton, im Gehirn herrscht absolute Stille. Dasselbe gilt für all das, was
    der Mensch schmeckt, riecht, ertastet oder erfühlt. Die Zentrale „Gehirn“ wird ausschließlich mit
    elektro-magnetischen Impulsen konfrontiert, und aus der Interpretation dieser Impulse entsteht die
    Welt des Menschen, von der er irrigerweise annimmt, dass sie draußen existiert.
    Wenn sich ein Mensch in wunderschöner natürlicher Umgebung befindet, dann sieht er das herrliche
    Panorama, riecht die duftenden Blumen, schmeckt die würzigen Kräuter, hört die Vögel zwitschern
    und greift mit den Händen ins kühle, saftige Gras hinein. Alle Sinne arbeiten auf Hochtouren,
    und senden dem Gehirn die, dem Szenario entsprechenden, elektro-magnetischen Impulse zu. Das
    Gehirn generiert aus diesem Mix an Impulsen einen bewussten Gesamteindruck, ein Gesamtbild –
    eine EIN-BILD-ung!
    Die Annahme, dass das Gehirn das, was draußen geschieht, innen interpretiert, entspricht jedoch
    einer Täuschung, denn das Gehirn kommt auch von draußen. Von einem Draußen, wohlgemerkt,
    das gar nicht existent ist!“

    Löschen kannst Du das, aber nicht das Bewusstsein.

  4. Gerd Zimmermann
    November 21, 2016 um 6:19 pm

    Nocheinmal Rudi Berner

    „Wieso kommt das Gehirn von draußen?
    Weil das menschliche Bewusstsein die Requisite „Gehirn“ anhand dessen erfährt und im wahrsten
    Sinne des Wortes FEST macht, was die Sinne liefern. Das Gehirn wird draußen in Erfahrung gebracht,
    denn die illusorischen Persönlichkeiten erforschen mit ihren fünf Sinnen die Welt, die sie als
    ihre Realität empfinden. Sie sägen verstorbenen Kreaturen die Köpfe auf, und entdecken darin ein
    faszinierendes Ding, das sie „Gehirn“ nennen. Sie sezieren Gehirne, sie messen, prüfen und experimentieren,
    und es stellt sich im Zuge des wissenschaftlichen Fortschrittes heraus, dass es sich bei
    einem Gehirn um ein enorm komplexes Gebilde handelt, das auf elektro-magnetischer Basis funktioniert.
    Die Komplexität ist derart enorm, dass die Wissenschaft es als selbstverständlich erachtet,
    dass dieses Ding in der Lage ist, menschliches Bewusstsein – also das Innen – zu generieren. Wie
    du siehst, definiert sich das Ding „Gehirn“ ausschließlich im Draußen. Inklusive elektromechanischer
    Funktionsweise!
    Wobei das Funktionsmodell, das sich die Wissenschaftler zusammengebastelt haben, ein gewaltiges
    Defizit aufweist. Das Defizit besteht darin, dass die Decodierung der elektro-magnetischen Signale
    vollkommen im Dunklen liegt. Den Wissenschaftlern stellt sich lediglich dar, dass das, was die
    Sinnesorgane draußen abgreifen, in elektro-magnetische Impulse umgewandelt oder codiert wird,
    die dem Gehirn zugeführt werden. Es muss jedoch im Gehirn ein Ding existieren, das eine Rückumwandlung
    oder Decodierung vollzieht, inklusive Interpretation. Und so ein Ding, das decodiert
    und gleichzeitig interpretiert, ist wissenschaftlich schlicht und ergreifend im Gehirn nicht lokalisierbar.
    Wenn das menschliche Auge draußen einen Hund sieht, dann wird dieses Bild – laut wissenschaftlicher
    Erkenntnis – umgewandelt in elektro-magnetische Impulse (Reize), die mittels Nervenbahnen
    dem Gehirn zugeführt werden. Jetzt stellt sich doch die Frage: welches Ding im Gehirn
    wandelt denn die elektro-magnetischen Impulse – also den codierten Hund – so um, das daraus ein
    perfektes Bild entsteht, denn das Bild des Hundes sieht nicht das Auge, sondern das Gehirn? Welches
    Ding decodiert und interpretiert die Welt, die in einem vermuteten Draußen in Erfahrung gebracht
    wird? Welches Ding generiert Bewusstsein? Welches Ding generiert Freude, Traurigkeit,
    Mitgefühl, Zweifel, Hass, Liebe usw.?
    Kein Ding ist in der Lage, Bewusstsein zu generieren und somit Gefühle zu erzeugen, denn Materie
    ist, wie viele geniale Physiker bereits erkannt haben, gar nicht existent. Je mehr die Wissenschaft
    die Dinge zerteilt, umso mehr schwinden sie, umso immaterieller wird die Angelegenheit. Die Erkenntnisse
    der Quantenphysik entmaterialisieren die Dinge bereits dramatisch, die Wissenschaftler
    haben, wie schon einmal erwähnt, das BEWUSSTSEIN bereits unmittelbar vor der Nase!“

    Wie sagt doch Guido sinngemäss?
    Man wird die Tatsachen leugnen bis zum jüngsten Tag.

  5. Gerd Zimmermann
    November 21, 2016 um 9:15 pm

    Die Quantenphysik kommt ohne Materie aus.
    Ich finde das gut.
    Stimmt das, wird man weder im Atom noch im Higgs-Teilchen Bewusstsein finden.

    Es gibt kein da Draussen, elektrisch schon, und es gibt kein da drinnen, im Gehirn.

    Mit da drinnen ist etwas anderes gemeint.
    Im Bewusstsein, da ausserhalb des Bewusstseins nichts existiert.
    Bewusstsein hat in etwa die Grösse der Singularität. Dennoch passt nicht nur
    ein Universum da hinein.

    Auch wenn es keine Materie gibt, niemand muss sich um seine Körperlichkeit
    fürchten, denn Bewusstsein muss verkörpert sein.

    Es gibt nur ein Bewusstsein, auch das ist kein Problem denn alle Dinge sind EINS,
    erscheinen aber immer getrennt.
    Du kannst niemals mein „Ichbewusstsein“ haben. Wenn mir der Hammer auf den
    Fuss fällt, wirst Du niemals meinen Schmerz fühlen.

    Also keine Panik.

  6. Fricke
    November 22, 2016 um 12:05 pm

    Dieses ist ein Fall für das forensische Besteck, ein Vorbote für das Abhandenkommen des Geistes. Noch stimmt die Syntax und auch die Intention einer Klimax ist erkennbar. Aber sie entgleitet dem Rasenden. Denn darum geht es. Der Text rast, auf und davon, rast aber bloß aus zweiter Hand.

    Aber die Raserei erlaubt schon nicht mehr, den eigenen Gedanken zu folgen.
    Sie degenerieren zur Masche, die, kaum, dass sie sich auch nur andeutet, schon wieder verfällt.

    Ein erratisches Strickmuster.

    Die Selbstinszenierung hängt wie Lewis Carrolls Grinsen ohne Katze in der Luft.
    Sinnieren, einer Form des vorgeblichen Denkens, die jeder erkennt, der die frühen Vorboten und die vergeblichen Maskeradeversuche einer beginnenden Demenz kennt.

    Das Sinnieren als Prätention des Denkens erlaubt dem davonschleichenden Geist, so zu tun, als wäre er noch da.

    Ja, diese frühen Alten und ihre Wiederholungszwänge sind bekannt.

    Sie lesen, schreiben und wiederholen das wieder und wieder, doch entgleitet ihnen der Sinn, es ist der Akt des Sichverlierens, der sie daran kettet.

    Sie leiden an einem kulturellen Wiederholungszwang als vergeblichem Aufschrei gegen das Eingeständnis, den eigenen Verstand zu verlieren.

    Das was solche Texte symptomatisch prägt, steht schon in Nachbarschaft zum Aphasischen und hat das Ruder übernommen. Ihm zuliebe kommt alles in die trübe Brühe, was ihm der Rest an Verstand dazu schießt.

    Ein mörderischer Affekt, der sich – das ist das Bestürzende – in einem Akt von Suizidalität symbolisch selbst übertötet.

    Das ist alles andere als witzig. Was aus diesem schwindenden Geist noch zu uns spricht, ist der Spuk einer Selbstvernichtung.

    • Fricke
      November 22, 2016 um 1:28 pm

      Und nun ist die Frage, wie kann man gleichwohl Sensation machen, Sensation, die nicht einfach Strohfeuer ist, sondern wie Bourdieu das so schön genannt hat, Gegenfeuer, also die nicht einfach bloß an dieser Schraube weiterdreht, sondern zugleich versucht, etwas entgegen zusetzen. Christoph Türke, Professor für Philosophie

      Der Begriff Gegenfeuer kommt in seiner Arbeit an einer ganz bestimmten Stelle vor.

      Die Voraussetzung ist zunächst einmal die, dass wir alle uns gar nicht mehr signifikant artikulieren können in dieser Gesellschaft, ohne auf diese Weise Aufmerksamkeit zu erregen. (. .)

      Erregte Gesellschaft – Philosophie der Sensation oder
      Erregte Gesellschaft. Wiederholungszwang als Nerv und Gift der Kultur

      kurz dazu:

      http://www.deutschlandfunk.de/erregte-gesellschaft-philosophie-der-sensation.700.de.html?dram:article_id=80806

      „Es kehren ganz archaische Dinge wieder und das ist die nächste Dimension die das Thema hat, dass die hochtechnologische Entwicklung, die wir durchmachen, zugleich archaische Signatur hat. Dass es zugleich die Rückkehr ist zu Dingen, die in grauer Vorzeit einmal das gesamte menschliche Sensorium konstituiert haben. Und das sind solche Dinge wie Schock und Schreck und traumatischer Eingriff in den gesamten Organismus.“

      Lange Zeit konzentrierte sich der philosophische Diskurs auf Empfindung als Normalfall, disziplinierte den Wahnsinn des Entsetzens. Heute indes kehrt sich die Bedeutung von Sensation in diese Extremdimension zurück und konzentriert sich zunehmend darauf: Wir leben in einer Welt permanenter Aufregungen.

      „Keiner von diesen Schocks bringt uns um oder traumatisiert uns unmittelbar aber die Art und Weise wie diese Schocks aufs menschliche Sensorium wirken und langsam selber so etwas wie eine neue Anschauungs- und Wahrnehmungs- und Perceptionsform in ihnen ausprägen, lenkt zugleich den Blick zurück in die historische Frühzeit in der sich das menschliche Sensorium einmal konstituiert hat.“

      Das erinnert zumindest entfernt an Adornos und Horkheimers These von der Wiederkehr des Mythos im Prozeß der Aufklärung. Indes greift Türcke noch weiter in die Frühgeschichte zurück. Dazu bedient er sich eines Indizes, das bei Sigmund Freuds Kulturtheorie schon eine herausragende Rolle spielt, nämlich der Wiederholungszwang, wenn beispielsweise ein Kind unter Tränen und Schmerzen sein Lieblingsspielzeug immer wieder gegen die Wand wirft:

      „Aber ich denke in seiner Funktion als Kulturstifter, in seiner Funktion als Konstituens sämtlicher menschlicher Vorstellungen (. .) ist der traumatische Wiederholungszwang so etwas wie ein Schlüssel. (. .) weil ja der Wiederholungszwang auf den ersten Blick ja etwas absurdes macht. Er besteht darin, das Schreckliche, von dem man gerade loskommen will, zu wiederholen. Aber die Wiederholung ist der Kunstgriff um überhaupt davon loszukommen. Indem man Dinge wiederholt, macht man sie sich vertraut.“

      • November 22, 2016 um 5:40 pm

        Vielen Dank für den lesenswerten Artikel, der mich in seiner Aussage an die Arbeiten Arno Gruens und Hartmut Rosas erinnert. Die Gesellschaften der Menschen in ihrer globalen Gesamtheit offenbaren mehr und mehr eine dissoziative Störung, wobei jeder Mensch eines der Fragmente der Gesamtheit ist. Im Grunde zeigt sich, dass Menschen eins waren und zunehmend uneins sind, weil immer mehr Nullen das Einssein verfremden …

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 16, 2017 um 1:45 pm

    Viktor Schauberger; das Geheimnis der kalten Sonne

    Wer um den Ursprung der Sonne weiss, weiss warum sie kalt ist.

    Walter Russell dazu:
    „Das erklärt, warum es im Weltraum auch in der Nähe der Sonne
    so eiskalt ist. Wo die Schwingungsbewegungen, denen die Information
    „Licht“ aufgeprägt ist ohne dass sie selbst das wahre Ur-Licht sind,
    nichts vorfinden, das sie in Bewegung versetzen und so die Information
    „Wärme“ weitergeben können…..“

    Unsere Vorstellungen von der Realität haben nichts mit der Wirklichkeit
    zu tun.

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 16, 2017 um 2:57 pm

    Äther (Physik)

    Einige Äthervorstellungen implizieren einen jahreszeitlich wechselnden Ätherwind
    Der Äther (griech. αἰθήρ [„aithḗr“], der (blaue) Himmel‘) ist eine hypothetische Substanz, die im ausgehenden 17. Jahrhundert als Medium für die Ausbreitung von Licht postuliert wurde. Später wurde das Konzept aus der Optik auch auf Elektrodynamik und Gravitation übertragen, vor allem um auf Fernwirkung basierende Annahmen zu vermeiden.

    Diese Konzeptübertragungen ergaben unüberwindliche konzeptionelle Schwierigkeiten sowie Widersprüche zu experimentellen Resultaten, die Idee vom existierenden Äther konnte nicht experimentell bestätigt werden. So konnten die Maxwellschen Gleichungen niemals vollständig in Übereinstimmung mit den mechanischen Äthermodellen gebracht werden. Ebenso musste der Äther einerseits als materieller Festkörper definiert werden, andererseits sollte sein Widerstand gegenüber der Bewegung der Himmelskörper unmerklich gering sein. Die Existenz eines sowohl ruhenden als auch mitgeführten Äthers wurden durch Experimente und Beobachtungen widerlegt. Die Äthermitführung widersprach der Aberration des Lichtes. Und die Existenz eines ruhenden Äthers wurde durch das Michelson-Morley-Experiment widerlegt. Diverse Hilfshypothesen, die eingeführt wurden, um das Konzept zu retten, widersprachen sich selbst und erschienen zudem als willkürlich.

    Da der Äther also keine Rolle bei den beobachtbaren physikalischen Phänomenen spielt, musste ein Alternativkonzept entwickelt werden, in dem ein mit einem Bewegungszustand verbundenes Medium überhaupt nicht existiert. Dies geschah mit der speziellen Relativitätstheorie. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen erstmals widerspruchsfrei beschreiben (für weitere Gründe und Motivationen, siehe den Hauptartikel Geschichte der speziellen Relativitätstheorie). Die relativistische Elektrodynamik wurde inzwischen mit der Quantenmechanik verschmolzen, wobei die resultierende relativistische Quantenelektrodynamik ebenfalls kein Trägermedium benötigt.
    Quelle Wikipedia

    Dieser umstrittene Äther ist Bewusstsein.
    Logisch das die Wissenschaft damit nicht klar kommt.
    Mit nichtmateriellen Dingen hat die Wissenschaft so ihre liebe Not.

    Sonnenlicht reist nicht.
    Wenn Sonnenlicht auf Materie trifft, wird es gespiegelt.
    Immer diese Spiegel, Alice.
    Je nach Wellenlänge von Licht, wird es als warm oder kalt empfunden.

    Wärme ist keine Energie.
    Wärme ist eine Lichtschwingung.
    Licht selbst ist weder warm noch kalt.

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 16, 2017 um 5:41 pm

    Nachdem unser kleiner Albert den Äther abschaffte

    http://www.viaveto.de/einstein-aether.html

    erfand Konstantin Meyl den Begriff Skalarwelle, um Energie drahtlos
    übertragen zu können.

    Man kann Energie drahtlos übertragen, wenn man weiß, was Energie ist.
    Ich hätte es Prof. Meyl gesagt, aber er besucht lieber Kongresse, um zu erklären, wie es nicht geht.
    Jörg Schauberger ist da sicher ein Gesprächspartner, der weiß auch wie es nicht geht.

    Man benötigt wenig Technik, um Nikola und Viktor zu verstehen.
    Die Implosionskraft zu verstehen ist nicht schwer.
    Drahtlose Energieübertragung basiert ebenfalls auf dem Implosionsprinzip.

    Ob Sonnenlicht oder Gammastrahlung, es wird kein Draht zur Übertragung benötigt.
    Das ist das Geheimnis der kalten Sonne.

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