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Unser Fortschritt zerstört das Wood Wide Web – oder: vom geheimen Leben der Bäume

Förster Peter Wohlleben

Förster Peter Wohlleben

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.
Alexander Freiherr von Humboldt

Guido hat in vielen seiner letzten Beiträgen darauf hingewiesen, dass unser technologische Fortschritt uns immer weiter von all den ANDEREN entfernt. Ich habe nun ein sehr schönes Beispiel dafür gefunden, was passiert, wenn wir unseren Wald nur noch als eine Plantage zur Generierung von Profit betreiben. Der Förster Peter Wohlleben – nomen est omen – spricht in dem folgenden Interview darüber, wie der natürliche Wald funktioniert, wie die jungen Bäume von den alten „gesäugt“ werden, wie schwache Bäume von den gesunden gepflegt werden, und besonders spannend, wie sie miteinander kommunizieren. Aber hört mal selbst rein:

Peter Wohlleben hat eine Reihe interessanter Bücher inzwischen über all sein Wissen geschrieben, so dass der Interessierte sich weiter einleisen kann.

Kategorien:Ökologie Schlagwörter: , , ,
  1. August 29, 2015 um 1:57 pm

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. August 29, 2015 um 2:21 pm

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  3. Ernst Duberr
    August 29, 2015 um 3:48 pm

    Mit dem Ausspruch Humboldts ist alles gesagt ! Das Zerstören von Bäumen sollte unter Strafe gestellt werden . Jeder Deutsche ab 18 Jahren sollte mindesten 10 Bäume pro Jahr Pflanzen . Per Gesetz ! Es gibt unglaublich viele Menschen in unserem Land , die Bäume als störend empfinden . Sie sprechen vom “ Dreck der Bäume „. Ich verachte diese Unmenschen . Ich pflanze leider nur noch 10 Bäume pro Jahr .Wer kein eigenes Land hat , sollte anfangen , die Straßenränder zu bepflanzen . Selbst das heimliche Pflanzen sollte zum Volkssport werden .Fangt an ! Ableger gibt es in Hülle und Fülle . Der Wald ist des Deutschen DOM , nicht Jerusalem noch ROM .Alles quatscht von dem CO2 -Blödsinn , keiner pflanzt Bäume . Die Deutschen sind heute so heruntergekommen , daß sie die Baumarten nicht mehr kennen , noch wissen , wie man einen Baum einsetzt , geschweige denn pflegt .Unter einem GRÜNEN LANDWIRTSCHAFTSMINISTER wird die Waldfläche in S-H immer kleiner . Unsere Nachfahren werden sich fragen , ob wir geisteskrank oder minderwertig waren .Oder wandern zu viele Beduinen und Fellachen in unser Land ein ? Haben wir die Bewunderung für den Baum bereits verloren .Werden unsere Städte bald wie im Orient aussehen . Mehr Minarette als Bäume ???

    • August 29, 2015 um 5:00 pm

      Tja, viele Baumarten sind in unsere Plantagen gekommen, als es noch kaum „Beduinen“ und „Fellachen“ in unserem Land gab. Die Abholzung hatte schon zur Zeit der Germanen und Kelten begonnen. Noch 100 Jahre vor Christus gab es einen fast zusammenhängenden Wald vom Kaspischen mehr entlang an den Alpen bis hin nach Portugal. Da waren sie sicher auch nicht im Land. Und ich kann mir auch kaum vorstellen, dass dieser Personenkreis hier und heute zu dem Kreis der profitierenden Waldbesitzer gehört und somit auch nur indirekt wie jeder Andere hier im Land durch die Nutzung von Holz für diverse Nutzgegenstände oder gar zur Verfeuerung dafür sorgen, dass der Fortschritt läuft.
      Verwarnung wegen Rassimus!

      • Der kleine Hunger
        August 29, 2015 um 7:53 pm

        Sie immer mit Ihrem Rassismus. Verwenden Sie doch zukünftig Fremdenfeindlichkeit und nicht einen ideologischen Begriff der Sie gleichermaßen zum Anhänger der Selbigen macht. Es gibt keine Rassen., es sei denn, Sie avancieren in den Bereich der Zucht z.B. bei Hunden

        Und Stammbaum kommt ja nicht von ungefähr, wer sich seiner Herkunft an selbigen orientiert, scheint tatsächlich einer Zucht zu folgen.

        • Der kleine Hunger
          August 29, 2015 um 8:00 pm

          Ach und Ernst Duberr, vielleicht mal darüber nachdenken.

          Rebellierende Selbstunterwerfung
          
          Als Erklärungsmodell für das Auftreten von Fremdenfeindlichkeit schuf Nora Räthzel den Terminus “Rebellierende Selbstunterwerfung”. Als rebellierende Selbstunterwerfung bezeichnet sie ein Phänomen, bei dem Widerstand gegen soziale Ausgrenzung nicht gegen dessen Verursacher gerichtet werde, sondern in Form eines Sündenbocks gegen einen unbeteiligten Dritten in Form des Anderen, des Fremden. Diese Ersatzhandlung diene letztlich der eigenen Unterwerfung unter die Zustände, die man zu bekämpfen suche.
          

          (wikipedia.de)

          Diese “Rebellierende Selbstunterwerfung” der Bevölkerung kommt den eigentlichen Regierenden ganz gelegen, sie kommen aus der Schusslinie.

          Die Herrschenden werden es ihm danken.

          • Der kleine Hunger
            August 29, 2015 um 8:02 pm

            In der Sozialpsychologie werden diskriminierende Verhaltensweisen mit dem Begriff der Xenophobie unter sozialen und psychologischen Aspekten betrachtet.

            Als Erklärungsmodell für das Auftreten von Fremdenfeindlichkeit schuf Nora Räthzel den Terminus „Rebellierende Selbstunterwerfung“. Als rebellierende Selbstunterwerfung bezeichnet sie ein Phänomen, bei dem Widerstand gegen soziale Ausgrenzung nicht gegen dessen Verursacher gerichtet werde, sondern in Form eines Sündenbocks gegen einen unbeteiligten Dritten in Form des Anderen, des Fremden. Diese Ersatzhandlung diene letztlich der eigenen Unterwerfung unter die Zustände, die man zu bekämpfen suche.

  4. titelfrei
    August 29, 2015 um 4:18 pm

    Es geht nicht nur um Bäume, es geht um das Leben an sich. Je weiter es sich von uns Menschen unterscheidet, um so weniger können wir uns die Art und Weise, wie so ein Lebewesen lebt vorstellen. Lebenswert erscheint den meisten Menschen dabei nur das menschliche Leben, denn hier wird über das pure Funktionieren hinaus ein Bewusstsein vermutet. Je weiter sich ein Lebewesen von uns unterscheidet, umso mehr gleicht die Wertschätzung diesem Wesen gegenüber der eines Steins. Diese enge Stirn meint ja sogar dann, wenn sie sich den Möglichkeiten des Lebens auf anderen Planeten widmet, dass sich dieses nur auf erdähnlichen Planeten entwickeln könnte. Der eigene Horizont ist wohl das Maß der Dinge und der scheint an der Hutkrempe zu enden.

  5. August 29, 2015 um 6:07 pm

    Forscher um Zdenka Babikova und David Johnson von der University of Aberdeen stellten fest, dass Ackerbohnen, deren Wurzeln über Pilzfäden mit einer durch Gift angegriffenen Pflanze verbunden waren, innerhalb von 24 Stunden selbst begannen, ihre Abwehrmechanismen zu aktivieren. Offenbar hatten die Pilze die Nachricht von der drohenden Gefahr weitergeleitet. Es war die erste Studie, die belegte, dass Signale nach einem Überfall von Fressfeinden über das Pilzinternet übermittelt wurden.

    Fundstelle: Wood Wide Web

  6. August 29, 2015 um 6:17 pm

    Habe die folgenden interessanten Kommentierungen zum Thema auf Facebook erhalten:

    Klaus Rehberg: Also, wie könnt ihr einen solchen Beitrag teilen?
    Denkt ihr denn nicht an die armen Veganer?
    Die müssen doch jetzt am Verzweifeln sein und sich in Zukunft nur noch von Luft und Liebe ernähren….Mehr anzeigen“

    Hermann von Asunción: Besser als Tiere abzuschlachten, denn die haben bereits Gruppenseelen, das Leid trifft da stärker die Seele…. aber wieder mal so ein Fleischesser-Rechtfertigungsversuch für das Tiereschlachten. Hier eine wichtige Info für alle, die immer noch Tiere quälen oder vorgeben Tierliebhaber zu sein: “

    Janosch Korell: Leider nimmt er den Kapitalismus auch als Menschennatur war. Transferdenken ist wohl nicht seins. Und sein Geschwätz über Kommunismus…autsch…“

    Angelika Prüglmeier: das war die ursprüngliche Nahrung Klaus, micht einmal von Luft sondern rein von der göttlichen Liebesenergie vor 600 Tausend Jahren. Dahin werden wir es wohl derzeit nicht schaffen aber wir dürfen auch das Obst essen und den Kern pflanzen und das würde als Ernährung schon mal reichen.
    Gefällt mir · Antworten · 19 Std.

    Jan Hase: „Für alle die Synchronizität mögen – der mann heißt Peter Wohlleben ^^“

    Monika Leimbach: „Großartig, genau wie bei den Menschen, auch wir sind mehr und mehr Einzelwesen.“

    Karin Desai: „Das liegt wohl am Konkurrenzdenken. Das macht auf die Dauer einsam. Und man ist dabei ja nicht am Wohl der anderen interessiert, sondern immer nur am eigenen.
    Wie der Wald das aber deutlich macht: Wer nicht auch am Wohl der anderen interessiert ist, der gräbt sich am Ende selbst das Licht und Wasser ab oder wird spätestens im Sturm gebrochen.“

  7. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 6:20 pm

    Förster Viktor Schauberger geht einige Schritte weiter.

    Er vertraute sein Bewusstsein dem Wasser an.
    Herausgekommen ist Levitation.
    Und negative Reibung.

    Heute geben wir Gas und treiben Roh halbe w Quadrat.
    Die Kupplungsleistung in der 4. Potenz.

    Ein Baum pumpt 1000 Lieter Wasser am Tag in 100 m Höhe.
    Soll ich dir sagen wie!

    Machst ein Patent drauf und verkaufte es.

  8. August 29, 2015 um 9:07 pm

    Danke Martin für die Vorlage. Da muss der vierte Teil des Vierteilers noch ein paar Tage warten 😉

  9. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 9:36 pm

    Ich habe einfach zu viel im Kopf

    Wilhelm Reich ,ja

    hexagonales Wasser

    Stoppppp, hoppla
    ein Kristall ???!!!

    Die exklusive Zone von Wasser (4.Phase von Wasser, Prof. G. Pallack)

    Meerwasserentsalzung mittels Licht.
    Auch im Dunkel existiert Licht.
    Viktor Schauberger hat da so einige Ideen.

    Ich wollte sie den Emiraten offerieren,
    zur unpassenden Zeit.

    Freie Energie habe ich gefunden.
    Egal. Kein Thema für mich.

    Martin, an Dich persönlich.

    Wie wäre es mit einer Arbeitsgruppe Wasser ?!!!

    Alle Energie der Welt liegt im Wasser.
    Auch in der Wüste ist reichlich Wasser vorhanden.
    Entzieht man Wuestenluft Wasser, strömt dieses
    kostenlos, sogar entsalzen nach.

    Nur mal so, quergedacht.

    Man Frau, habe ich Ideen.
    Hätte Einstein auch drauf kommen können.

    Gruss Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 9:56 pm

    Martin,

    nur mal einen Schritt weiter gedacht.
    Wasser lässt sich an jedem Ort der Welt aus Luft
    entziehen, es strömt ja nach.
    Wasser ist elektrisch geladen.
    EZ siehe Guido Vobig, oder Prof. Pollack.
    Luft auch.

    Ein unglaublicher Denkansatz, Energie nutzbar
    zu machen.

    Aber, aber eben kostenlos.

    Wie war das doch gleich mit der Idee
    die in der Zeit reif ist ???

    Oder war es nur einfach;
    der Apfel fällt nicht weit vom Pflaumenbaum

  11. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 10:06 pm

    Ich hatte mich für die Schweizer Arbeitsgruppe für Freie Energie
    interessiert.

    Leider wissen nur wenig Menschen, was Energie ist.
    V. Schauberger, N. Tesla, W. Russell, G. Vobig sind
    im Club. Nicht im Club of Rome.

  12. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 10:18 pm

    Weil
    nicht Weil am Rhein

    Wissen
    kann nicht gelehrt werden

    Wissen findet Dich

    wenn du aufrichtig danach suchst

  13. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 10:32 pm

    Wirkliches Wissen
    verbirgt sich nicht hinter
    einer hochkomplitzierten mathematischen Formel,
    Wissen ist einfach.

    Ebenso das Universum.

    Du, Du allein musst es finden.

    Oder Guidos Rat folgen:

    Schliesse Frieden mit dir selbst
    dann schliesse Frieden mit den Anderen
    der Frieden mit dem Universum kommt von selbst

    Oder aber auch
    Wer Ohren hat, der hoeret ……….

  14. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 10:49 pm

    Nein, ES ist nicht so wie du denkst.
    Aber es ist so.

    Der Film Matrix.
    Nur so ?
    Oder wollte er uns etwas mitteilen ?

    Es geht dabei nicht um die rote oder blaue Pille.
    Das ist Quatsch, das Prinzip nicht.

  15. Gerd Zimmermann
    August 29, 2015 um 10:55 pm

    Wir leben weder in einer Matrix
    noch in einer Holographie
    auch in keiner Inkarnation

    wir leben

  16. August 30, 2015 um 8:55 am

    Ein Beitrag zum Gothaer Barockfest 2015, der auf einer Historischen Begebenheit beruht. http://www.lengefeld-stiftung.de

    Durchlauchtigster Herzog, gnädiger Fürst und Herr!

    Als Euere Durchlaucht im Jahre 1764 mir die Ehre erwieß, mir das Erfassen und Begutachten der Reviere , der Forstämter Klosterlausnitz und Hummelshayn zu überlassen, erlaube ich mir diese nach 250 Jahren anno 2015 erneut mit folgenden niedergeschriebenen Notwendigkeiten zu überversehen.
    Diese wertvollen Akten bestehen aus der Wandkarte des „Herzogthumes Sachsen – Gotha Altenburg“ und den dementsprechenden Forstanweisungen , Eurer Cammer zu Altenburg“.
    Infolge der damals von mir verfassten Akten, die

    „Anvorgreifliche Einleitung zur Forstwirtschaft in beyden Forst aemtern Klosterlausnitz und
    Humelshayn 1764“

    als auch der

    „Anmerkungen und Ohn maaßgebliche Gedanken von den Vier Refieren
    des Forstl Amts Hummelshayn 1764“

    . Hummelshayner Refier
    . Fröhlichwiederkunffter Refier
    . Unterbodnitzer Refier
    . Hummelshayner Oberforst Zeutscher = Refier
    merke ich wie folgt an.

    Es ist mir eine besondere Ehre aber auch eine Pflicht Euren Durchlauchtigsten Herzog daran zu erinnern.
    . Der Wald ist ein kostbarer Schatz des Landes
    . Die Holzpreise werden in einem halben
    Seculo (Jahrhundert) unendlich höher
    ansteigen.
    . Ein Wald von gar zu merklich
    unterschiedenem Bestand ist ein ganz
    ohnmächtig, wandelbar und kranker Körper.

    . Vortrefflich wäre eine Forstverfassung, wenn
    ein jedes Revier eine gänzliche gleiche
    Abteilung im Bestande des Holzes hätte !

    . Im Falle , daß im Inlande Überfluß an Holz
    Vorhanden, ist die Taxe (Holzpreis) zu
    begünstigen, doch soll dem „Wucher“ nicht
    die Hand ausgestreckt werden .

    . Reviere sollen von 100 zu 100 Jahren im
    Haushaltsplan berücksichtigt werden.

    . Eine zuverlässige Einteilung setze
    unabweislich eine Vermessung der Reviere
    voraus.

    . In Ermanglung von Schindelbäumen sind
    die Einwohner angehalten zu werden
    Neubauten mit Ziegeln zu decken , doch
    Sollte die Hälfte der Ziegel aus der
    Amtsrenterei (Rentenkasse) bezahlt werden.

    Durchlauchtigster Herzog,
    wehrte Gäste ,

    ich bitte um gnädigste Erlaubnis zu bemerken, daß es in der heutigen Zeit im Geiste und dem Umgang mit unserer Natur genau nicht besser bestellt ist, als damals. Heute haben wir Techniken, welche in den Waldungen , die Waldungen, sprich, das Naturgegebene der Technik anpassen und eine große Gefahr sich entfalten kann uns das Gegebene aus kurzsichtigem Denken zu zerstören .

    Denken wir daran wir haben die Natur von unseren Enkeln geliehen, das muß wieder allseitig bewußt werden.

    Die Vorsehung erfülle den allgemeinen Wohlstand und übertreffe im Segen noch meine redlichsten Wünsche .

    Gotha , den 29. August 2015
    Carl Christoph von Lengefeld

  17. August 31, 2015 um 10:12 pm

    Beispiel der anderen Art des Fortschritts:

    Farmers who have harnessed the collective power of the humble ant have proved more successful at controlling the pests that ravage their crops than those using chemicals, according to new research.

    Armed only with the most rudimentary equipment, farmers in tropical forests have caught, cultivated and trained colonies of ants to patrol tropical forests to kill off bigger pests – with remarkable results, according to a review of 70 studies on ants.

    Fundstelle: Farmers in tropical forests are training ants to kill off bigger pests

  18. x
    September 1, 2015 um 8:11 am

    Die Ausbreitung von Populationen orientiert sich grundlegend an den natürlichen Bedingungen. Es gibt unterschiedliche Reaktionen, Strategien, mit natürlichen Grenzen umzugehen.

    In einigen Populationen sinkt die Geburtenrate, in anderen steigt diese, um das Überleben zu sichern.

    Industrieller Fortschritt verschiebt diese Grundlagen. Zudem können Grenzen des natürlichen Fassungsvermögens durch die Durchsetzung von Formalien verschoben werden. So sind beispielsweise durch ein allgemeines Generationenprinzip hier die eigenen Kinder nicht mehr für die Versorgung der eigenen Eltern verantwortlich. Die Verschiebung von Belastungsgrenzen über die natürliche Bestehende hinaus, hat aber auch Grenzen. Die Natur rächt sich, wie man sagt. Vermischen sich Populationen, die grundlegend nichts miteinander zu tun hatten, gibt es diverse Probleme. Z.B. sind die Immunsysteme aufgrund anderer Historie anders konditioniert …

    • September 1, 2015 um 11:37 am

      Wird sich denn wirklich so viel vermischen? Schau ich in die Städte, so bilden sich doch eher Ghettos gleicher Ethnien. Da wird die Idee des neuen, hellbraunen Menschen, den es nur noch geben soll doch eher sehr beschränkt …

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