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Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 2

Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 1
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 2
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 3
Die WAHRHEIT kommt ans Licht … ganz langsam … Teil 4

WAHRHEIT. Die alleinige Anwesenheit von Richtigkeit und die gänzliche Abwesenheit von Falschheit, wobei umso wahrer erscheint, was am längsten für wahr angesehen wird ? Nun, das Thema hatten wir bereits. Picasso bemerkte bezüglich der WAHRHEIT:

Gäbe es nur eine Wahrheit, könnte man nicht hundert Bilder zum gleichen Thema malen.

Picasso – Über Kunst – Diogenes – S. 112

… oder hundert UPDATES für ein Internet-Projekt verfassen, oder hundert Beiträge für einen Blog schreiben, denn WAHRHEIT bedeutet ein Werk vollenden zu können, aber …

[… h]ast du schon jemals ein fertiges Bild gesehen ? Ein Bild oder irgend etwas anderes ? Weh dir, wenn du sagst, du wärst damit fertig ! …
Ein Werk beenden ! Ein Bild beenden ! Wie albern ! Einen Gegenstand beenden heißt ihn fertigmachen, ihn umbringen, ihm seine Seele rauben, ihm wie dem Stier die Puntilla geben ! …

Picasso – Über Kunst – Diogenes – S. 111

Wofür aber offenbaren sich all die ANDEREN in ihrer Diversität von hundert, und weit mehr, verschiedenen Lebensformen, um das eigentliche Thema des Lebens zu verkörpern, und wofür versuchen wir EINEN, durch unseren Fortschritt, gentechnisch Organismen nach unseren Vorstellungen zu vollenden, als Produkt mit geplanten Eigenschaften ? Wo liegt die WAHRHEIT zwischen diesen beiden, gänzlich verschiedenen, Herangehensweisen, wobei die erste, wie wir so sagen, bereits Jahrmillionen währt, während die unsrige bereits nach wenigen Jahrzehnten für inoffizielle Grabesstimmung sorgt, aber als offizielles Freudenfest weltweit verkauft wird ? Was machen die ANDEREN so ANDERS ?


Nun, sie lassen es langsam angehen. Sie schießen weder mit Kanonen auf Spatzen, noch auf andere ANDERE, auch nicht mit Genkanonen auf den Kern ihrer ANDERS-Artigkeit, und auch nicht mit Teilchenkanonen in den Kern der Realität. Sie kommen und gehen … und bleiben so fortwährend bestehen, als sich verkörperndes Bewusstsein in diversen Erscheinungsbildern. Nun, uns EINEN ergeht es nicht anders, doch geht es dem Leben, bezüglich unserer Andersartigkeit, um etwas anderes. An dieser Stelle bringe ich erneut George Wald aus dem ersten Teil zur Sprache:

The line of germ plasm goes on without a break. And now we see what death is. Death is the casting aside of the body, of the soma, after it has done its work. That work is to carry the germ plasm, to feed it, to protect it, to warm it in a warmblooded organism, and finally to mingle it with the germ plasm of the opposite sex.

Quelle: The origin of death – George Wald

Auch wenn sich das Bild des germ plasm, wie von August Weismann einst dargelegt, nicht gänzlich bewahrheitet (!) hat, so erweckt dieses Bild einen jener Pfade, der zur WAHRHEIT führt, fortgeführt in den folgenden Bildern. Doch hüte man sich davor in Walds Worten die Bewahrheitung von egoistischen Genen zu erkennen, die den Körper einzig für ihr Überleben (miss)brauchen. Auf solche zeitgeistigen Gedanken kommen nur jene, die den Sinn wahrer Größe, in Form von Großbuchstaben, nicht fühlen könnnen … und nicht wahrhaben wollen, dass es dem Leben nicht primär um den Körper, sondern um den Prozess geht, in welchem verschiedene Körper gemeinsam einem roten Faden folgen.

hunger

Sowohl die ANDEREN, als auch wir EINEN, verkörpern sich/uns um zu leben und geben diese Verkörperung ab, wenn der Tod eintritt, wodurch das Gesamtbewusstsein des Lebens andere Möglichkeit für weitere Verkörperungen hat. Entscheidend ist jedoch wofür der jeweilige Körper verschiedenen Pfaden folgt, und wofür verschiedene Möglichkeiten sich realisieren lassen, um einer Notwendigkeit folgen zu können.

harmonie

Die WAHRHEIT, als schmaler Grat zwischen zwei Welten, die eine Welt IST, deren Lebendigkeit sich aus der Dynamik zwischen all dem ergibt, was richtig oder falsch erscheint, ohne je, von vornherein, oder fortwährend von irgendwann an, je richtig oder falsch zu sein bzw. zu bleiben ?
Die WAHRHEIT, als Motivation, um zu finden, was für das Leben als Ganzes notwendig IST, nicht, um sich auf die Suche nach etwas zu machen, was einzig Einigen möglich ist ?
Die WAHRHEIT, die großschreibt, was im Wesentlichen keinesfalls eine Kleinigkeit ist ?
Ist WAHRHEIT dort, wo das Licht IST, welches die Wahrheiten im Dunklen lässt ? Bis die Zeit reif ist ?
Wofür suchen wir EINEN nach Antworten auf Fragen, die das Universum, das Leben und den Rest betreffen ? Weil es die Notwenigkeit gibt, die WAHRHEIT zu finden ? There IS a need, therefore life is ?!

wildnis

Wir EINEN verdichten das Leben auf die eigene Lebensspanne bis zum Tod des Körpers und suchen innerhalb dieser Spanne nach der Wahrheit im Kleingedruckten. Wir züchten Stammzellen, um diesen Körper mit Organen zu versorgen, damit dieser EINE Körper möglichst lange leben kann. Oder aber wir träumen bereits davon, nur für den Fall der Fälle, falls der Körper nicht länger zu leben vermag, das zu bewahren, was wir unmittelbar mit diesem Körper in Verbindung bringen, nämlich das Bewusstsein, welches wir im Körper verorten und von dem wir meinen, es entstünde erst mit diesem Körper, mitsamt seinen Erinnerungen. Die Unsterblichkeit des Liebgewonnenen … der feuchte Traum des Transhumanismus, den EINER von ihnen wie folgt beschreibt:

Every one of us was born into a fixed genetic endowment that is not of our choosing, not even of our parents’ chossing. In addition, we are each born unequal, with different (and often profoundly limited) physical, intellectual, and moral capabilities. And we are all subject to the limits of the ”human condition” in general, including the inevitability of death. Freedom from a fixed human nature that is conditioned by a particular historical path and is far from perfect will be the greatest and final freedom for humanity.

[ … ]

The freedom from human genetic bondage is in our hands. This is our frontier. Let us step forward with joy, courage, and responsibility.

Ted Chu – Human purpose and transhuman potential – S. 24-25

Frontier. Grenze. EINE Wand. EINE Nebelwand. Erinnert das nicht an Teil 1 ? Der Tod des Körpers, als die ultimative Grenze, die es zu überwinden gilt … und sei es als Eintrag in die Geschichtsbücher unserer Spezies ?! Diese Absicht, und all die Ängste, die dadurch gestillt werden sollen, haben nichts mit dem HUNGER und der Bewahrung der HARMONIE zu tun, geschweige denn mit der LIEBE zum Leben. Diese Absicht konzentriert sich einzig auf das Produkt des eigenen Lebens, nicht aber auf den Prozess allen Lebens, der aus der Problematisierung und der Lösung des PROBLEMS besteht. Den HUNGER zu stillen bedeutet das PROBLEM zu lösen. EINEN Hunger zu stillen bedeutet uns dagegen, möglichst schnell, körperliches Verlangen zu befriedigen, indem EIN jeder für sich sein eigenes Süppchen kocht.

Je mehr Süppchen jedoch zu Brei verkochen – weil die Kochstellen von Nebel umgeben sind – und mit immer mehr Dekohärenz gewürzt werden, um zu retten was noch rettenswert scheint, desto eher reagieren die Hungrigen allergisch auf die WAHRHEIT. Doch statt mehr Licht in diese Vorgänge zu bringen erachtet der Zeitgeist mehr Dunkelheit für nötig, in der Annahme damit die WAHRHEIT loswerden zu können, die als alleiniger Grund für die Allergie und andere Probleme angesehen wird. Wofür ? Um den zähen Brei als schmackhafte, gesunde, reichhaltige Ursuppe, möglichst gewinnbringend für sich und seinesgleichen, anpreisen zu können. Doch von “veränderten Genen und verdrehten Wahrheiten“ will der Zeitgeist nichts wissen. Wie gut, dass es diesbezüglich Steven M. Drukers Buch anschaulich gelingt Licht in die Dunkelheit zu bringen, auch wenn diese in anderen Bereichen noch zugegen ist, z. B. in Form Schwarzer Löcher, Dunkler Materie, Dunkler Energie … doch auch hinsichtlich dessen sind die Tage der Dunkelheit gezählt. Aber das ist eine andere Geschichte bzw. ein weiteres Bild selbigen Themas. Einzig die WAHRHEIT bedarf indes eines Rahmens, der so groß ist wie der Kosmos selbst, daher kann diese WAHRHEIT nur durch den Kosmos selbst ausgedrückt werden, durch das Zusammenspiel von ALLEM. Die PHI(L)HARMONIE, in deren goldener Mitte das (L)eben zum Ausdruck bringt, was wirklich hinter ALLEM steckt ?!

Jedwede Kunst bedeutet sich den Nebel, der die Wand aus Lügen bildet, zunutze zu machen. Zum Beispiel indem man sein eigenes Buch, welches die Annäherung an die WAHRHEIT thematisiert, in einen Buchladen hineinträgt und es dort zwischen anderen Büchern hinterlegt, und nicht ein anderes Buch kauft und dieses aus dem Laden herausträgt, wie es der Zeitgeist von EINEM erwartet. Die ANDEREN vollführen dieses, unter anderem, mittels einer Infektion, was mein Beispiel, im Grunde, auch ist. Nicht zu verwechseln mit Büchern, die, mit massenkompatiblem Medientamtam auf die Schnelle, über Nacht, einem Zombie gleich, aus dem vernebelten Sumpf gezerrt werden, um die Auflage zu steigern und die Leserschar mit Themen zu impfen, die der Zeitgeist für lesenswert hält.

An genügend Raum für Revolutionen mangelt es nicht. Allerdings sind wir EINEN überwiegend auf der Suche nach den großen Taten, die den eigenen Namen groß herausbringen und entsprechend viel Geld, mit möglichst vielen Nullen hinter der Eins, in Aussicht stellen. Was uns dabei verloren geht ist das Vermögen, den Weg in die Gemeinschaft des Lebens (zurück) zu finden, ohne dafür umkehren zu müssen. Wie auch, wo doch überall Dunkelheit zu herrschen scheint, weshalb es vielen schwerfällt die allgegenwärtigen Wegweiser, trotz ihrer Großbuchstaben, zu erkennen.

Der Mensch baut seine Zivilisationen, sich von der WILDHEIT abwendend, indem er dem Zeitgeist das Körpervermögen anvertraut, welches dieser durch technologische Errungenschaften ersetzt. Das Gefühl für den HUNGER geht dadurch verloren und Harmonie wird als Appetithäppchen verkauft, vor allem online, rund um die Uhr, schnellstmöglich zugestellt. Die Menschen zieht es in die Metropolen und in Länder, in denen der Zeitgeist das Sagen hat. Nicht, um den HUNGER des Gesamtbewusstseins zu stillen, sondern, um verschiedenste Ausprägungen verkörperten Hungers zu besänftigen, sich damit in die Obhut des technologischen Fortschritts begebend, der sich jedoch nur entwickeln konnte, weil er all die Rohstoffe, die er für sich benötigt, von anderswo her bezieht. Auf Kosten derer, die sich nun in seine Obhut begeben. Oder anders ausgedrückt: bezogen auf uns EINEN migrieren nicht die, die migrieren müssten, um den HUNGER zu stillen, sprich, um der WAHRHEIT näherzukommen. Die ANDEREN, kein Wunder, migrieren ANDERS motiviert. George Wald erneut:

That is the point. It’s pretty well realized by now that that kind of migration is impelled by hunger. It happens in a population that has outgrown its resources. Animals are hungry, and a hungry animal has to run. It’s driven to run. It isn’t looking for anything. It just has to keep moving. You might think that the point of such a hunger migration is colonization. You might think such a horde of hungry animals leaving their home territory are looking for a better place to live. But there is no such place. If there were a better place to live, they would have found it long before. There is no place for them. The point of a hunger migration is not to colonize, but to remove the migrating animals. The end of every hunger migration is the death of the migrating animals.

Quelle: The origin of death – George Wald

Lemminge ? Ein passendes Bild für die ANDERS-Artigkeit kleiner Lebewesen und großer Taten, im Gegensatz zu großen Lebensformen und kleingeistigen, zeitgemäßen Manipulationen, wie hier nachgelesen werden kann, oder hier, bezogen auf einen ANDEREN Vertreter, den Nacktmull, beschrieben wird.

George Wald führt den HUNGER, und damit das Kohärenzgefühl der ANDEREN, noch weiter aus:

On the one hand, the way the lemmings do it, there is a minimum of dying. As soon as enough lemmings have left the center of population, there is enough food for those that remain, so the migration automatically stops. Second, there is no destruction. The lemmings’ home territory is just as good as it ever was. Third, and whenever I say this I shudder, since I can’t jump over my shadow, but a selection process is at work. It’s the hungriest lemmings that go off to die; the ones that are doing better stay home. Whereas in the human way of doing things, we pick the flower of our manhood to go off to kill and die. The lemmings are exercising better biology.

Quelle: The origin of death – George Wald

Bilder über Bilder. Und all die ANDEREN stellen die Farben zur Verfügung, die sogar den Nebel einzufärben vermögen … und umso mehr Tiefenwirkung erzeugen, je dichter der Nebel ist. Und damit komme ich zum Eigentlichen, nämlich der LIEBE zum Leben.

Wie die Geschichte der Lemminge zeigt, findet sich (!!) die WAHRHEIT in unserer Andersartigkeit, verglichen mit den ANDEREN, (wieder). Setzt man den Begriff germ plasm, der in Walds Text mehrfach erwähnt wird, mit dem Gesamtbewusstsein allen Lebens gleich, dann zeigt sich, was es mit der realisierten Sterblichkeit von Verkörperungen und der Unsterblichkeit besagten Bewusstseins in Wirklichkeit, ganz ohne Egoismus, auf sich hat. Noch deutlicher wird dieses, wenn man dem Zeitgeist beim Schießen auf Spatzen mit Kanonen, und beim Herumballern mit Kanonen auf Genome und elementare Teilchen des realisierten Kosmos, über die Schulter schaut. Vorausgesetzt man sieht auch etwas, all der (Alt)Lasten wegen, die auf den Schultern von Giganten lasten. Teil 3 nimmt sich dieser, bereits an anderer Stelle vierteilig vorgekauten, (Alt)Lasten erneut an. Nur ANDERS, als es im vierten Teil des besagten Vierteilers bereits geschehen ist.

Apropos, jener vierte Teil beginnt mit den Worten:

Mit diesem vierten und letzten Teil meiner Schwarzmalerei komme ich auch zum letzten Artikel, den ich aller Voraussicht nach für den Blog schreiben werde, denn alle weiteren Artikel wären im Kern nur anders umschriebene Wiederholungen. Weiter vermag ich die Problematisierung des PROBLEMS, aus dem alle Probleme, vergangen wie aktuell, hervorgehen, nicht zu thematisieren, wohlwissend, oder besser gesagt, wohlfühlend, dass etliche Informationen zwischen den Zeilen meiner mehr als 60 Artikel weitergereicht und weitergedacht werden, so wie ich es meinerseits mit all den Informationen aus unzähligen Werken anderer Autoren und Kommentatoren vollzogen habe. Dem technologischen Fortschritt sei Dank, denn technologischer Fortschritt zeugt nicht nur von geistreicher Umtriebenheit, er vermag sogar wahren Fortschritt hervorzubringen, indem der technologische Fortschritt seiner wahren Rolle gerecht wird, die allerdings nichts damit zu tun hat, das Leben von uns EINEN, uns Menschen, möglichst angenehm für uns zu gestalten, auf Kosten Anderer und all der ANDEREN Lebewesen.

Nun schreibe ich noch immer Artikel für Martins Blog. Inzwischen sind es über 100. Offenbar wusste Picasso doch um manche Wahrheit, ruft man sich seine Worte hinsichtlich der Beendigung eines Werkes ins Gedächtnis. Um indes der WAHRHEIT auf die Spur zu kommen, bedarf es dieser beständigen Annäherung in kleinen Schritten, die wie Einzelbilder sind. Bilder, die die LIEBE des Gesamtbewusstseins allen Lebens zum Leben bezeugen, wovon der HUNGER, der die Lösung des PROBLEMS thematisiert, die Motivation ist diesen HUNGER gemeinsam zu stillen. Nur deshalb konnte der Mensch sein Meisterwerk EINER Lüge realisieren, die als Gentechnik den wahren Fortschritt dermaßen herausfordern wird, dass die WAHRHEIT bewusst werden muss, wie Teil 4 dieses aktuellen Vierteilers zeigen wird. Nicht umsonst werden alle natürlichen Prozesse, die durch uns Menschen unnatürlich beschleunigt und obendrein ihres Zusammenspiels beraubt werden, zu EINER Verkettung von Problemen, die das Gesamtbewusstsein nicht hätte, gäbe es die Verkörperung der Menschen nicht. Wobei diese Probleme bereits Teil der Lösung sind, was aber, betrachtete man es nur aus unserer Sicht, anders erscheinen mag, weil eben die ANDEREN in dieser Betrachtung keinen Auftritt haben. Ein Beispiel dieser Sicht ist das Buch “Saat der Zerstörung“ von F. W. Engdahl, welches einzig die dunkle Seite der Nebelwand thematisiert, ohne Wegweisern mit farbigen Großbuchstaben zu folgen, den Lemmingen EINER Lügengeschichte gleich. Die Wahrheiten sehen ANDERS aus … und der WAHRHEIT dürfte es nicht A N D E R S ergehen.

Ja, das kleine Einmaleins der Liebestechniken ist die Summe aller Probleme, damit, letztendlich, der große HUNGER gestillt IST und jedweder kleine Hunger keinerlei Aufmerksamkeit mehr bedarf. ALLES der WAHRHEIT wegen. Doch wäre es falsch zu behaupten, wir EINEN müssten wie die ANDEREN werden. Ebenso wäre es nicht richtig von den ANDEREN zu erwarten, dass sie so bleiben wie sie sind. Wofür bräuchte es, das Gesamtbewusstsein, dann die Verkörperung seiner selbst als Diversität des Lebens, uns Menschen inklusive ? Die WAHRHEIT liegt irgendwo dazwischen, im goldenen Schnitt von Wahrheit und Lüge, im Kern der ANDEREN und uns EINEN, woraus etwas Neues hervorgehen wird. So wie einer Kohlpflanze keine weißen Flügel und keiner Raupe des Kohlweißlings grüne Blätter wachsen. A N D E R S halt. Federleicht.

bild106

Die WAHRHEIT gefunden oder immer Teil selbiger ?

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Gerd Zimmermann
    August 19, 2015 um 11:40 am

    Nun nimmt das elektromagnetische Universum so langsam „Form“ an.

  2. Gerd Zimmermann
    August 19, 2015 um 8:36 pm

    Guido

    Eins empfinde ich als wahr.
    Jahrelang über Kohärenz und Harmonie und HARMONIE
    zu sinnieren, ohne jegliches Ergebniss

    die Leute laufen davon

    wo ist Wolfgang, Martina…..

    Immer nur Versprechen, 2012, 2013, 2014, 2015 dein neuer Roman
    in 2016…..Fortsetzung in 2017….

    Na gut.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    August 19, 2015 um 8:54 pm

    Guido

    ich freue mich schon auf 2018
    da werden wir dann über die Einen und die Anderen reden.

  4. Gerd Zimmermann
    März 3, 2016 um 7:01 pm

    Der Mensch ist so alt wie das Universum.

    Es tut mir leid.

  5. Gerd Zimmermann
    März 3, 2016 um 7:47 pm

    Wie entsteht ein Universum ?
    Ein Universum entsteht nicht, ein Universum ist.

    Ein Universum ist universal.
    Wie im Kleinen so im Grossen.

    Dies ist so EINFACH,
    zu einfach um verstanden zu werden.

    Wenn ich vom Gesamtbewusstsein gesprochen habe,
    habe ich immer die Schöpfung im Jetzt gemeint.

    Dies ist unterbewusst, manche reden von der Matrix.
    Es gibt keine Matrix, es sei denn man hat Zugriff auf das
    morphogenetische Feld.

    Martin, klincke dich in dieses Feld ein und Du hast wieder Zugriff.
    Alle haben Zugriff, auf ALL ES.

    Bewusstsein und Unterbewusstsein gehen Hand in Hand, untrennbar,
    da man Bewusstsein nicht mit einer Schere trennen kann.

    Kein Chirog vermag Bewusstsein zu trennen.
    UPS
    Nahtoderfahrungen , es gibt keine Bewusstlosigkeit.
    Inkarnationen gibt es nur dort wo Leben unbekannt ist,
    Leben endet nicht durch Tod.
    Tod existiert nicht, nicht in der Wirklichkeit.
    Der Tod ist eine erfundene Erfindung.
    Das Universum ist aus sich selbst heraus.

    Wie geht das ?
    Ganz einfach.

    😇

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