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Tanz des Geistes mit der Materie – Lehrer und Meister

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Wenn jemand in dein Leben kommt, der dir göttlich erscheint und dich glauben läßt, er sei ein Meister und sich von dir so nennen läßt, der ist noch nicht völlig im ganzheitlichen Sein. Solch ein Mensch könnte Meister scheinen, aber er wäre nicht das göttliche Eine, dem deine Seele zu folgen verlangt.

Der folgende Text ist die Fortsetzung der ersten fünf Teile (12, 3, 4, 5) des Buchs „Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein“ von Markus Wantscha alias Markus Merlin. In der Einleitung hat er feststellt, dass unser Denken in Dualität uns daran hindert, unser höheres Selbst wahrzunehmen. Dagegen würden wir das leicht schaffen, wenn wir im Sinne der Kelten ganzheitlich, non-dual die Wirklichkeit beträchten, wir mit unserem wahren Selbst in Zwiesprache kämen. Im zweiten Teil befasst sich Markus mit unserer Sexualität und wie wichtig diese für ein erfülltes Leben ist und was auch hier schief gehen kann. Im dritten bis fünften Teil geht er näher auf unser höheres SELBST ein. Der folgende Teil setzt dies nun weiter fort.

LEHRER UND MEISTER

Du, der du noch an der in verschiedenen Lehren vertretenen Idee festhältst, daß Ich einen Meister oder göttlichen Lehrer vorsehen will für jeden, der sich nach der Vereinigung mit Mir sehnt, höre Meine Worte: Es ist wahr, früher habe Ich dir erlaubt, dich in alle möglichen mystischen und okkulten Bücher und Lehren zu vertiefen, dein geheimes Verlangen ermutigend, die notwendigen Kräfte für die Vereinigung zu erwerben, die in diesen Lehren gepriesen wird. Das tat Ich sogar so weit, daß ein schwaches Bewußtsein vom Besitz solcher Kräfte in dir erweckt wurde. Ich habe sogar den Glauben zugelassen, daß durch Ausübung gewisser Techniken – in bestimmter Weise zu atmen, bestimmte Mantras zu sprechen und besondere Riten auszuführen – du dir aus dem Unsichtbaren einen „Meister” herbeiziehen könntest, der dein Lehrer werden würde. Er würde dir helfen, dich für gewisse Einweihungen vorzubereiten, die dich in irgendeinem geheimen Orden der inneren Seinsebene zu einer fortgeschrittenen Stufe zuließen, auf der dir viel von Meiner göttlichen Weisheit eröffnet würde. Das habe Ich nicht nur zugelassen, sondern vielleicht erkennst du: Ich führte dich zu diesen Büchern, Ich inspirierte dir solche Wünsche und veranlaßte, daß solch ein Glaube sich in deinem Gemüt festsetzte – jedoch nicht zu dem Zweck, den du annimmst.

Ja, durch all diese Lehren, Wünsche und Glaubensvorstellungen habe Ich dich geführt und dadurch versucht, deinem menschlichen Gemüt die Kräfte aufzuzeigen, die Ich benutze, um Meine göttliche Idee zum Ausdruck zu bringen. Diese Kräfte habe Ich als himmlische Hierarchien dargestellt; und damit dein menschlicher Intellekt es besser verstehen könne, zeigte Ich sie als Engel oder göttliche Wesen, als Vermittler oder Vollzieher Meines Willens, einbezogen in den Vorgang, Meine Idee, die im Anfang war, in den Ausdruck zu bringen. Du aber hast es nicht verstanden. Dein menschlicher Intellekt war verliebt in die Möglichkeit, einem dieser Wesen zu begegnen und vertraulich mit ihm zu sprechen, wie es in manchen der Lehren behauptet wird, und gingst sofort dazu über, sie zu personifizieren, und begannst, dich nach ihrem Erscheinen in deinem Leben zu sehnen, weil du dir eingebildet hast, sie seien an deinen menschlichen Angelegenheiten interessiert. Du hast gemeint, durch ein Leben in Übereinstimmung mit bestimmten, in gewissen Lehren niedergelegten Regeln könntest du sie geneigt machen, dir zu helfen, Nirvana oder Unsterblichkeit oder Erleuchtung zu erlangen.

Ich habe dir vorsätzlich erlaubt, dich an solchen Täuschungen zu erfreuen und ließ dich sehnen, beten und ernsthaft danach streben, all den gegebenen Anweisungen zu gehorchen. Manchmal führte Ich dich sogar dadurch weiter, daß Ich dir in selbsterzeugten Visionen und Träumen flüchtige Erscheinungen von idealen Wesen gab und dir von ihnen zu glauben erlaubte, sie seien solche Meister. Vielleicht habe Ich sogar in dir gewisse Fähigkeiten erschlossen, die es dir ermöglichen, die Gegenwart von Wesen wahrzunehmen, die auf die Geistseite des Lebens hinübergegangen sind. Durch deine Wünsche angezogen, versuchen sie, die Rolle deines Meisters und Führers zu übernehmen. Jetzt ist für dich die Zeit gekommen zu wissen, solche Wesen sind keine Meister. Göttliche Wesen nennen sich selbst auch nie Meister. Ich allein – dein eigenes wirkliches Selbst, bin der einzige Meister für dich, bis du fähig bist, Mich auch in deinen Mitwesen zu erkennen. Jedes Wesen – ob in Menschen oder in Geistgestalt – das sich deinem Bewußtsein darstellt und behauptet, ein Meister zu sein, oder dir erlaubt, es Meister zu nennen, ist nicht mehr und nicht weniger als eine Persönlichkeit ebenso wie du und allein schon darum nicht göttlich – ungeachtet der vielen
wundervollen „Wahrheiten”, die es äußern, und der erstaunlichen Dinge, die es tun mag. Gerade so lange, wie dein menschliches Gemüt die Vorstellung von einem Meister in einem anderen Wesen sucht oder verehrt – ganz gleich, wie erhaben oder heilig es dir scheinen mag – gerade so lange wirst du mit solchen Vorstellungen genährt werden, bis Ich dir vielleicht wirklich erlaube, einem solchen „Meister” zu begegnen und vertraut mit ihm zu sprechen. Wenn dir dieses „Vorrecht” gewährt wird, so nur, um dein Erwachen und deine sich daraus ergebende Ernüchterung zu beschleunigen. Du wirst bald erkennen, daß dieser „Meister” doch auch nur wieder eine Persönlichkeit ist, wenn auch vielleicht im Erwachen viel weiter fortgeschritten als du, aber dennoch eine Persönlichkeit – und nicht der göttliche Eine, den zu erkennen das Innerste deiner Seele sich sehnt. Ich versorge dich mit jeder Idee, die geeignet ist, dich die Wirklichkeit hinter dem Schein zu lehren. Wenn Ich dich offensichtlich irreführe und dich den Glauben an alle menschlichen Lehren, an alle menschliche und sogar göttliche Vollkommenheit
verlieren lasse, ist es nur, dich zu befähigen, um so klarer zwischen der Substanz und dem Schatten zu unterscheiden und dich für jenes weit höhere Ideal vorzubereiten. Immer warte Ich darauf, es dir zu zeigen. Du kannst dich in deiner menschlichen Persönlichkeit nur bis zu dem Ideal erheben, das dein menschliches Gemüt sich vorstellen kann. Durch dein Verlangen nach diesem Ideal bewirke Ich, daß Mein Wille sich in dir darstellt, und durch dieses Verlangen vollbringe Ich viele erstaunliche Werke.

Wenn du das bezweifelst, brauchst du nur den Schlüssel anzuwenden: an einen Meister denken, heißt einen erschaffen. Durch dein Denken wird diese Idee von einem Meister zu dem, was du dir wünschst und unter einem Meister vorstellst. Mit anderen Worten: Durch dein Denken baust du um diese Idee alle Eigenschaften, die ein Meister deiner Vorstellung nach besitzt. Dein menschliches Gemüt muß notwendigerweise durch den Wunsch, durch das Streben und Verehren diese Qualitäten in irgendeinem imaginären Wesen erschaffen, das dennoch eine Persönlichkeit ist, denn bis jetzt kannst du ein ganzheitliches Sein nicht begreifen. Deshalb muß sich diese Idee, entsprechend der Intensität deines Wunsches und deines Denkens, früher oder später tatsächlich manifestieren; entweder zieht sie im Sichtbaren solch eine Persönlichkeit zu dir, oder sie erschafft eine Wesenheit im Bereich der Visionen und Träume. So, wie dein menschliches Gemüt angelegt ist, glaubt es zu gewissen Zeiten, es brauche einen Meister, einen, an den es sich in seinen menschlichen Prüfungen und Problemen um Erklärung und Rat wenden könne in der Annahme, die Lebensprobleme ließen sich auf diese Weise lösen. Wenn Ich dir einen „Meister“ zuführe, der dich im Stich läßt oder dich enttäuscht und dich schließlich entmutigt, ernüchtert und gedemütigt auf Mich, dein eigenes Selbst, zurückwirft, geschieht es nur, damit du dann vielleicht bereit bist, dich Mir im Inneren zuzuwenden und Meiner Stimme zu lauschen. Sie hat alle diese Jahre immer zu dir gesprochen, aber dein stolzes und egoistisches Gemüt ließ es nicht zu, auf sie zu hören.

Du, der du keinen Meister oder Lehrer mehr suchst, nicht einmal mich, sondern allein im Vertrauen auf Meine ewige Gegenwart und auf Mein Versprechen verharrst, für dich habe Ich eine Begegnung und eine Gemeinschaft bereit, die deiner Seele solche Freude und solchen Segen bringen wird, wie es sich dein menschliches Gemüt unmöglich vorstellen kann. Dies ist ein Geheimnis. Bis du es begreifen kannst, ist es dein Recht, von dem bisher Gesagten zu behaupten, es sei mit bestimmten Darlegungen dieser Botschaft unvereinbar und widerspreche Lehren in Meinen anderen Offenbarungen. Sei unbesorgt! Dieses Geheimnis wird dir enthüllt werden – wenn du aufrichtig wünschst, Meine Absicht zu erfahren. Warum willst du dich bis dahin in deinem Suchen mit etwas Geringerem zufrieden geben als mit dem Höchsten? Du bist eine menschliche Persönlichkeit, dennoch bist du göttlich und darum vollkommen. Die erste dieser Wahrheiten glaubst du, die andere glaubst du nicht. Beide jedoch sind richtig. Das ist das Geheimnis. Du bist genau das, was du zu sein denkst. Was bist du nun? Das eine oder das andere – oder beides? Du bist EINS mit mir!

Ich bin in dir, in deiner menschlichen Persönlichkeit, in deinem Körper, Gemüt und Intellekt. Ich bin in jeder Zelle deines Körpers, in jeder Eigenschaft deines Gemüts, in jeder Fähigkeit deines Intellekts. Ich bin die Seele, das aktive Prinzip eines jeden. Du bist in Mir. Du bist eine Zelle Meines Körpers, du bist eine Eigenschaft Meines Gemüts, du bist eine Fähigkeit Meines Intellekts.

Du bist ein Teil von mir, doch du bist Ich, Mein Selbst. Wir sind Eines und sind es immer gewesen. Ja, Ich, dein göttliches Selbst, bin der Meister, den zu suchen deine Seele dich trieb, und wenn du Mich dann findest und weißt, daß Ich dein höheres Selbst bin, wirst du in deinem menschlichen Bewußtsein Mir voller Liebe folgen und nur darauf bedacht sein, mit Mir zu wirken, in dir selbst wie in deinem Mitmenschen. Dann wirst du verstehen, warum nur „einer dein Meister ist – ICH BIN allein”. Denn Ich lebe in allen Menschen und bin ihr Eines und ihr Einziges wirkliches Selbst. Durch alle Menschen rufe Ich dich unentwegt und versuche, dein menschliches Bewußtsein zu erreichen und zu durchdringen. Da Ich dich unaufhörlich belehre, nicht nur durch alle Menschen, sondern auf jedem jeweils notwendigen Weg, habe Ich viele Möglichkeiten, dein Bewußtsein zu erreichen, und Ich benutze alle Wege und Mittel, um dich zur Verwirklichung Meines Planes zu bringen. Ich spreche mit vielen Stimmen – mit der Stimme aller menschlichen Empfindungen, Leidenschaften und Wünsche.

Ich spreche mit der Stimme der Natur, mit der Stimme der Erfahrung, auch mit der Stimme des menschlichen Wissens. Ja, das alles ist Meine Stimme, die Ich benutze, um dir die eine Wirklichkeit deutlich zu machen, daß Ich in allem bin und daß ICH Alles BIN. Diese Stimme sagt auf ihre tausend Weisen: auch du bist Teil von diesem allem, und in dir bin Ich und warte darauf, daß du Mich anerkennst und bewußt mitarbeitest, um Meine Idee der umfassenden Vollkommenheit auf Erden auszudrücken, ebenso wie sie sich im Geistigen ausdrückt. Wenn diese Erkenntnis kommt, erst dann bist du bereit, einem wirklichen Meister zu begegnen und ihn zu erkennen. Dann kannst du begreifen, warum Ich, dein eigenes höheres Selbst, der einzig mögliche Meister deiner menschlichen Persönlichkeit sein kann und auch bin. Dann wirst du auch verstehen, warum du in deinem persönlichen, abgesonderten Bewußtsein einen wirklichen Meister, solltest du ihm in einem physischen Körper begegnen, weder anerkennen noch erkennen könntest. Er würde für dich nichts anderes sein als vielleicht ein gütiger und hilfsbereiter Freund oder Lehrer, solange du noch nicht fähig bist, in dein ICHBIN-Bewußtsein einzutreten, Meinem Bewußtsein in dir und in ihm. Erst wenn du dieses Bewußtsein erlangt hast, wirst du würdig und geeignet sein, deine Gefährten in der großen Bruderschaft des Geistes zu erkennen und mit ihnen vertraute Gemeinschaft zu haben. Mit ihnen, die sich selbst gemeistert haben und die nur leben, um ihren jüngeren Brüdern zu helfen, auch den göttlichen Einen im Inneren zu finden. Wenn jemand in dein Leben kommt, der dir göttlich erscheint und dich glauben läßt, er sei ein Meister und sich von dir so nennen läßt, der ist noch nicht völlig im ganzheitlichen Sein. Solch ein Mensch könnte Meister scheinen, aber er wäre nicht das göttliche Eine, dem deine Seele zu folgen verlangt. Nun erkennst du Mich als das einzige Vorbild und Ideal an und als die wirkliche Ursache, die dich inspirierte, so lange im Äußeren nach Meiner Vollkommenheit zu suchen, die nur in deinem Inneren gefunden werden konnte, tief verborgen in deiner eigenen Seele.

Fortsetzung in Kürze

Web-Seite: Markus Merlin

Facebook-Seite: Tanz des Geistes mit der Materie

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. August 15, 2015 um 11:13 pm

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  2. Ernst Duberr
    August 16, 2015 um 10:46 am

    Sehr gut . Leider zu langatmig . Wer eine andere Person Meister nennt oder als Meister anerkennt , ist geisteskrank. Unsere Priester-Kathedralen sind Irrenhäuser besucht von Schwachsinnigen .

    • August 16, 2015 um 10:51 am

      Na, ganz so pauschal würde ich da die Besucher nicht über einen Kamm scheren. Es gibt auch hier Viele guten Geistes, nur dass sie noch nicht erkannt haben, was da im Hintergrund gespielt wird. Es ist wie mit den unteren Rängen in der Freimaurerei. Auch diese wissen nichts über den Missbrauch an ihnen …

      Gerade passend reinbekommen:

      Der wirkliche Name Gottes

      Irrsinnig ist, wer heute noch an den „lieben Gott“ glaubt. Dabei geht es nicht um die Frage, ob Gott existiert oder nicht. Denn unabhängig davon, ob er noch etwas anderes sein könnte, ist „Gott“ in jedem Fall ein vom Mythos im kollektiv Unbewussten einprogrammierter, künstlicher Archetyp nach Carl Gustav Jung. Es ist also nicht so, dass Gott nicht existiert, auch wenn er „nur“ Einbildung ist. Heutzutage sollten wir das verstehen können: Eine Software ist materialistisch betrachtet ein „Nichts“, dennoch können PCs nur auf der Basis ihres einprogrammierten Betriebssystems funktionieren.

      Ähnlich ist es bei einem Volk, das einen Gott anbetet: Es funktioniert nur auf der Basis der Religion, der Rückbindung auf den künstlichen Archetyp im kollektiv Unbewussten. Die Funktionsfähigkeit eines religiösen Volkes bzw. der religiös verblendeten Untertanen bemisst sich danach, wie viel Reichtum, Ruhm und Ansehen die Untertanen den Herrschenden verschaffen. Vermehren sie den Reichtum der Herrschenden, sind sie „gute“ Untertanen, gelingt ihnen dies nicht, sind sie „schlechte“ Untertanen, und wenn sie den Reichtum, den Ruhm oder das Ansehen der Herrschenden vermindern, sind sie „böse“ Untertanen.

  3. Gerd Zimmerm
    August 16, 2015 um 1:59 pm

    Lieber Ernst

    wie kurz willst Du es denn haben ?

    Alle Formen sind gedachte Formen

    oder noch kürzer

    ausser Gott (Bewusstsein) existiert NICHTS.

    Nun wird auch so langsam klar,
    wofür
    Faszination Mensch

    als verkörpertes Bewusstsein.

    Die Person, Gerd Zimmermann, hat eine scheinbare
    Existenz. Einen Gerd Zimmermann gibt es nicht.

    Und kann es niemals geben,
    solange das Universum Geist ist.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmerm
    August 16, 2015 um 2:04 pm

    Damit sollte auch das Thema Reinkarnation
    vom Tisch sein.

  5. Gerd Zimmerm
    August 16, 2015 um 2:17 pm

    Wer so langsam erwacht

    erkennt was Kriege sind
    und der Klimawandel ein Denkmodell.

  6. Gerd Zimmermann
    August 20, 2015 um 11:18 am

    Der wirkliche Name Gottes

    Ein Computer laueft nur mit Software.

    Auf den ersten Blick schon.
    Beim genaueren betrachten
    wird sich herausstellen

    ein Universum funktioniert mit Software
    nur ohne Hardware, sprich Materie.

    So unwahr das klingen mag,
    du hast eine elektromagnetische Sinneswahrnehmung
    im elektromagnetischen Universum.

    Wie das funktioniert wird nicht jeder wissen wollen,
    aber jeder sollte wissen, es gibt „Gott“ das
    Gesamtbewusstsein . Der Quell allen seins im Jetzt.

    Bewusstsein existiert Raum- und Zeitlos im Jetzt.

    Scheinbare Bewegung ist vorgetaeuscht,
    eine Illusion, welche wir als Realität bezeichnen.

    Die sogenannten Naturgesetze existieren nicht wirklich.
    Sie sind der Ausdruck des Denkens, oder denkst du,
    Bewusstsein unterliegt der Gravitation.

    Ihr seid mit eurer Schullehrmeinung
    so dermaßen zu geimpft und zugedroehnt
    ihr traut euch ja nicht mal etwas zu hinterfragen

    nein das ist so, habe ich in der Schule/Uni
    so gelernt.
    Und wenn sich herausstellt, es ist
    doch ganz anders ?

    Da musste nicht traurig sein,
    denn es wird (ist) alles gut.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    August 23, 2015 um 5:31 pm

    Zwischen Substanz und Schatten…..
    zu unterscheiden

    wobei die Substanz der Geist ist

    und der Schatten die materielle Aufzeichnung der Idee.

    Nur wird an der Uni nicht geleert, was Elektromagnetismus
    wirklich ist.

    Die ALLEM zugrunde liegende Energie
    umschrieben mit dem Wort BEWUSSTSEIN

  8. Gerd Zimmermann
    August 23, 2015 um 5:59 pm

    und genau auf diesem elektrischen Weg trennen sich
    Unterbewusstsein und Selbstbewusstsein .

    Ja ,ja, verzwickt und zugenäht.

  9. Gerd Zimmermann
    August 28, 2015 um 10:44 am

    Markus

    ich habe den Artikel schon wieder gelesen,
    wobei mir bewusst ist,
    lesen ist denken mit einem fremden „Gehirn“

    Entweder grabe ich einen Tunnel,
    um das Nebelgebiet zu umschiffen,
    wenn sich das Meer nicht teilt
    oder war es Stanislaw Lem,
    der im Roman interstellar verunglückte.
    Ein nicht irdisches Raumschiff fand
    und es sich am Ende herausstellte,
    dieses Raumschiff lies sich durch die
    Gedankenkraft steuern.

    Utopie oder Wirklichkeit ?
    Diese Frage kann ich nicht beantworten,

    weil, ich rauche nicht, ich trinke nicht
    und ich betrüge niemals meine Frau.

    Ich habe einzig einen Fehler;
    ich lüge laufend.

    Gruss Gerd

  10. September 18, 2015 um 5:12 pm

  1. August 16, 2015 um 12:11 am

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