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Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein

Ich habe als kleines Kind autodidaktisch mit Meditation gespielt und habe dabei Kontakt zu einer inneren Stimme bekommen, mit der ich mich viel unterhielt. Irgendwann fragte ich: „Hast Du auch einen Namen?“. Darauf kam irgendwie herablassend: „Nenn´ mich einfach Gott!“.
Von einem meiner Telefonfreunde

Ich weiß nicht mehr, wo ich darüber gelesen habe: Die Menschen zur Zeit Homers fühlten sich von Göttern „gesteuert“. Sie hätten immer eine innere Stimme gehört, die sie angeleitet hätten. Seit dem obigen Telefonat frage ich mich, was es mit dieser Stimme auf sich hat. Sie wird heute nur noch von wenigen gehört. Um die Frage zu klären, hatte ich mir auch schon das Buch Ihr höheres Selbst: Wie Sie mit ihm Verbindung aufnehmen, Zwiesprache halten, eins werden von Safi Nidiaye gekauft, liegt aber noch auf meinem Stapel zu lesender Bücher. Allerdings gibt es auch hier den Hinweis auf die Meditation als Weg zu dieser inneren Stimme.

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Nun habe ich von einem Facebook-Freund einen Text erhalten, der sich diesem Thema aus einer interessanten weiteren Perspektive nähert. Da heute kaum Jemand in der Lage ist, mit dieser inneren Stimme Zwie-sprache zu halten, stellt sich die Frage des Warum, falls es sie gibt. Markus Wantscha (alias Markus Merlin) sieht als Grund die Lehre der Dualität, mit der Kinder allmählich von dieser Stimme entführt würden. Auf seinem Lebensweg hat er zu keltischem Gedankengut gefunden. Hierzu gehört die Praxis des ganzheitlichen Denkens. Mit diesem sei es möglich, wieder die innere Stimme wahrnehmen zu können.

Markus hat mir erlaubt, seinen Text hier als Artikelserie einzustellen. Begleitet mich also bei der Erschließung seiner Erfahrungen:

Tanz des Geistes mit der Materie

oder
Das ganzheitliche Sein

VORWORT

Es ist schon ziemlich schwierig, das uns von Kindesbeinen an eingetrichterte und als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Dann muß man als nächstes darauf kommen, daß es auch andere Arten zu denken geben könnte. Und dann sollte man auch nicht schon wieder in den Fallstricken einer neuen „Reinen Lehre“ hängen bleiben.

Mit diesem Buch versuche ich, „unsere“ Konditionierungen zu durchbrechen. Ganzheitlich denken allein reicht nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Viele alternative „ganzheitliche Projekte“ sind schlußendlich am dualen Denken gescheitert. Dieses Buch versucht Spiritualität (nicht Religion), Sexualität (nicht Triebbefriedigung), transpersonale Magie (nicht Zauberei oder schwarz/weiß-Magie) und moderne, „wissenschaftliche“ Aspekte unter einen Hut zu bringen. Und dann gibt es da noch die historische Komponente.

Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“. Die drei Hauptkapitel Sexualität, Spiritualität und transpersonale Magie werden jeweils ganz unterschiedlich behandelt – weil es nicht anders geht. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Tanz des Geistes mit der Materie

DAS TITELBILD

Aus dem SEIN an sich (der goldene Hintergrund) entstand zunächst das Männliche und das Weibliche als polare Energiequelle des SEINS in der Materie – die Menschen haben das in ihren Mythen immer schon als „Ur-männliches-Wesen“ und „Ur-weibliches Wesen“ gesehen, wie z.B. Isis und Osiris bei den Ägyptern oder Belenus und Noreia bei den keltischen Norikern. Diese archetypischen Gegensätze bestimmen alles Leben. Sie sind Polaritäten (zwei) und dennoch EINS. Das ist die ursprüngliche Trinität. Jeder Wesensteil, also sowohl der männliche als auch der weibliche, enthält wiederum männliche und weibliche Wesensanteile. Beide Wesenspartner streben zurück zueinander, zurück zur Ganzheit.

So ist das ganze System der Schöpfung fraktal aufgebaut.

Alles was Ist – ist in der Polarität des Männlichen und des Weiblichen enthalten. Schöpfung entspringt aus der gegenseitigen Anregung – der Erotik. Die Spannung und die daraus entstehenden Kräfte zwischen Polaritäten ermöglichen überhaupt erst die Existenz von Materie. Jede Seele ist eine Seelenganzheit, bestehend aus einem männlichen und einem weiblichen Seelenpartner. Jeder Seelenpartner strebt zur Einheit mit dem anderen Seelenpartner und beide streben wieder zur Einheit. Haben sich beide Seelenteile inkarniert, kann es geschehen, daß beide inkarnierten Anteile als Partnerseelen auf der Erde zueinander finden. Die gehörnte oder widderköpfige Schlange, die in der keltischen und gallischen Ikonographie häufig vorkommt, verkörpert Schöpferkraft, Fruchtbarkeit und Manneskraft.

Die Schlange ist auch ein Kennzeichen von Brigid als der keltischen „Göttin“ in Irland überhaupt und ist verbunden mit den heiligen Wassern und Brunnen. Um einen Baum oder jedes andere axiale Symbol geschlungen, symbolisiert sie die Erweckung der dynamischen Kraft, den Genius alles Wachsenden sowie die zyklische Existenz. Im alten Ägypten ist die Kobra Symbol höchster göttlicher und königlicher Weisheit und Macht. Sie ist Vermittler zwischen Himmel und Erde, Erde und Unterwelt und wird mit Himmel, Erde und Wasser assoziiert. Die Einbindung in jeweils eine Mandorla als Schnittfläche von zwei Kreisen, die sich jeweils im Mittelpunkt schneiden, symbolisiert die Überschneidung von dieser Welt und der Anderswelt. Erde und Sonne gehören zum männlichen Aspekt, Mond und Himmel zum Weiblichen.

EINLEITUNG

Wir leben derzeit in einem eindeutig dualen monotheistischen Weltbild mit einer streng hierarchisch organisierten Struktur. Das betrifft hauptsächlich das Christentum, den Islam und die jüdische Fraktion. Und natürlich auch die Anhänger des Mammon. Allen diesen gemeinsam ist eine Schieflage in der Betrachtung der tatsächlichen Zusammenhänge zum Zwecke des Machtgewinns an sich und der Unterdrückung des weiblichen Elements. Diese Sichtweise brachte uns gleichzeitig ein ebenso strukturiertes imperiales Herrschaftssystem. Darüber kann auch unsere derzeit vorgegaukelte „Demokratie“ nicht hinwegtäuschen.

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, nonduale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.

Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muß ich hervorheben, daß das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewußt machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall vorhandenen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfaßt.

Einen „Gott“ oder „Götter“ gibt es in der non-dualen Weltsicht nicht.

Das ursprüngliche „Wesen“ – zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar – hat sich geteilt, in einen eher als männlich „gepolten“ und einen eher weiblich „gepolten“ Teil. Das könnten die ersten „mythischen Urwesenheiten“ gewesen sein. Und: Wenn man aber schon „Götter“ braucht, so ist also kein „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ möglich. Natürlich sind diese beiden dann die „Stammeltern“ aller folgenden Generationen von Göttern, Geistwesen und – auch des Menschen. (siehe auch Isis-Noreia: Erstgeborenes Kind der Zeit) Der Mensch ist somit auch Ausdruck des Göttlichen in seiner Entwicklung, in seinem Ausdruck in das/die materielle(n) Universum(-sen). Und „Der Mensch“ als Mann und Frau spiegelt auch fraktal die Urpolarität wieder. Erst beide zusammen ergeben wieder „Eins“. Dann geht der Prozeß ganz ähnlich weiter wie bei einer befruchteten Eizelle: „Es“ teilt und befruchtet sich immer weiter, schlußendlich in Abermilliarden „Teile“, ist aber insgesamt immer der oder dasselbe – EINS. Eine befruchtete Eizelle enthält ja auch schon die ganze Information zu dem zu verkörpernden „Wesen“, diese Information enthält schlußendlich jede Zelle eines lebendigen Organismus, und der dann entstandene „Mensch“ besteht auch aus Milliarden von Zellen, die allesamt „Er-selber“ sind und es auch „wissen“. Es entstehen Strukturen und Organe und und und…..

So entsteht auch das „Universum“ mit Strukturen, Galaxien, Sonnensystemen und und und….

…und es ist immer noch EINS – Mit Allem, was es IST. „Alles“ enthält immer einen fraktalen Teil von „Ur-Bewußtsein“. Das bedeutet, es gäbe ohne diese Ur-Polarität nicht einmal ein Stück Materie. Und deshalb sehe ich in der Polarität die eigentliche „Antriebskraft“ im Universum. Daraus ergibt sich auch logisch die ursprüngliche Trinität: Zwei Pole können ohne einander nicht existieren; sie bilden zwingend ein „Ganzes“. Folgt man diesem Gedanken, das muß man sich „nur“ bewußt machen – es gibt immer einen Zugang zum „Ur-Bewußtsein“! Der ist „In Uns“ angelegt – wir 14 müssen ihn nur Wahr-Nehmen. Diese Betrachtung zeigt auch, daß „echte“ Polarität dadurch definiert ist, daß die jeweiligen Pole gar nicht ohne einander existieren können. Es ist also eine absolute Abhängigkeit gegeben. Das ist etwas ganz anderes als Dualität, die häufig mit Polarität verwechselt wird.

Dualität ist zumeist eher künstlich aufgebaut, wie z.B. Gut und Böse. Dualität hat aber genau nicht diese Abhängigkeit von einander, d.h. „Die Guten“ können durchaus ohne „Die Bösen“ existieren – und umgekehrt. In der Dualität kommt es daher immer auf den subjektiven Standpunkt an, sie ist also immer relativ. Der Tanz des Geistes mit der Materie findet seinen Höhepunkt in der spirituellen Magie der Sexualität – es geht immer um eine polare Beziehung. Auch wenn in diesem Fall die „Pole“ scheinbar unabhängig voneinander herumlaufen können, ist die absolute Abhängigkeit gegeben. Sind sich ein Mann und eine Frau dessen bewußt und bilden eine magische Partnerschaft, können sie diese schöpferischen Urkräfte bzw. Energien für sich nutzbar machen – und die sind sehr schöpferisch und tendenziell unbegrenzt. Geht man von der Theorie aus, daß „Ein Mensch“ immer als männlicher und weiblicher Seelenteil in diese Welt kommt um hier zu lernen und Erfahrungen in der Materie zu machen, so ist der Idealfall, daß diese beiden Teile auch wieder zusammentreffen. In der Literatur werden die beiden Teile ein bißchen irreführend als Zwillingsseele bezeichnet – sie sind eben nicht Zwillinge, sie sind zwei gegenpolige Teile eines Ganzen. Das spiegelt wiederum fraktal die ursprüngliche Trinität.

Trifft sich so ein elementares Paar, steht häufig am Ende die „Heilige Hochzeit“, auch „Hieros Gamos“ genannt – Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem lebendigen Sein. Sind sie jedoch noch nicht reif für so eine Begegnung, können sie sich auch hoffnungslos zerstreiten oder aus sogenannten „vernünftigen“ Erwägungen wieder auseinandergehen.

VOM ICH ZUM SELBST

Das persönliche Ich oder auch EGO genannt wird in der EsoterikSzene oft als schädlich gesehen. Manche wollen es gleich ganz auflösen. Es gehört aber zu uns eben gerade als Person mit unserer Individualität. Person kommt von per sonare – durchtönen. Was soll denn durchtönen? Ganz einfach, das „höhere Selbst“ als Schnittstelle zu „Allem, was IST“.

C.G. Jung hat schon festgestellt, daß sich zuerst das Ich als Person entwickeln muß, damit sich eine Ich-Identität und Persönlichkeit überhaupt erst mal entwickeln kann. Die Person geht zunächst hinaus in die Welt, um dort ihren Platz zu finden und ist dabei mehr oder weniger erfolgreich. Spiritualität ist in dieser Phase noch kein Thema für das Ich. In diesem Entwicklungsabschnitt ist es wichtig, daß sich das Ego gesund entwickeln kann, Karriere, Familie und Geld stehen im Vordergrund. Das kann in unserer gesellschaftlichen Umgebung aber auch leicht zum Ego-Wahn ausarten, der dann – zumindest zunächst – die weitere Entwicklung blockiert.

Hat sich die Ich-Werdung ausreichend entfaltet, drängt sich schön langsam die „Sinnfrage“ und damit einher gehend die SelbstWerdung in den Vordergrund. Spiritualität wird mehr und mehr wahrgenommen und hinterfragt. Die materielle Entwicklung verliert an Bedeutung. Auch wird das bisherige Leben in Frage gestellt – die Suche nach einem höheren Lebenssinn beginnt. Das persönliche Interesse richtet sich mehr und mehr auf spirituelle, esoterische, religiöse oder auch psychologische Themen. Das wird auch häufig als „Midlife Crisis“ gesehen, denn es hat oft schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensführung.

Nun setzt aber Spiritualität und Selbst-Werdung voraus, daß vorher eine gesunde Ich-Werdung stattgefunden hat. Das ist unvermeidlich, sinnvoll, natürlich und gut. Allerdings geht es auch nicht mit Weltflucht oder Verdrängung. Ein authentisches Selbst und echte Spiritualität brauchen notwendigerweise eine gewachsene Persönlichkeit, die sich nur in den Verstrickungen und Herausforderungen der materiellen Welt entwickeln konnte. Abkürzungen gibt es dafür keine.

Nun ist es allerdings so, daß Viele diese Schwelle eben nicht überwinden und sich auf die Seite derer schlagen, die nie genug bekommen können. Das allerdings ist ein anderes Problem.

Nur eine fertig entwickelte Raupe kann sich zu einem Schmetterling verwandeln. Nur ein stabiles, voll entwickeltes Ich kann sich in ein Selbst verwandeln und sich selbst in den Dienst des „höheren Selbst“ stellen.

Es fängt damit an, daß das Ich neugierig, aber vorsichtig mit dem höheren Selbst Kontakt aufnimmt. Dadurch kann das Ich nach und nach das Leben auch aus einer „höheren“ Perspektive wahrnehmen. Es wird mit zunehmender Zusammenarbeit mehr und mehr zum ausführenden Organ des höheren Selbst, behält aber seine Individualität. Die Person wird so als neues Ganzes zu einem Brennpunkt des Göttlichen.

Das Göttliche ist Alles was IST, war und immer sein wird, deshalb war und ist das Selbst immer schon Teil des Ganzen. Das Höhere Selbst ist der innerste transzendente Teil der Person, der stets in Resonanz mit dem lebendigen Sein ist, es ist der spirituelle Teil der Person, der immer schon war, ist, und immer sein wird.

Fortsetzung: SEXUALITÄT UND SPIRITUALITÄT

Web-Seite: Markus Merlin

Facebook-Seite: Tanz des Geistes mit der Materie

  1. Gerd Zimmermann
    Juli 18, 2016 um 3:35 pm

    „Alles was ist – ist in der Polarität des männlichen und weiblichen enthalten.“

    Licht ist Polar.
    Licht ist geschlechtlich.

    ALLES WAS IST, IST POLAR.

  2. Der kleine Hunger
    Juli 18, 2015 um 8:37 am

    Zimmermann,

    du redest einen Müll zusammen, fassungslos.

    Du hast sie doch nicht alle…

    Sinne sind weder Gefühl noch alle Sinne ein Gefühl.

    Schonmal was von Körpersinn gehört.

    Und Gefühl resultiert weder aus Sinn/en, noch sind alle Sinne zusammen Gefühl.

    Aber was erzähl das einen „Exzentriker“ der keiner ist.

    (Hiermit soll besonders eine Abgrenzung der Exzentriker gegenüber Menschen mit psychischen Störungen wie Psychosen, Neurosen oder Persönlichkeitsstörungen gewährleistet werden.)

    • Der kleine Hunger
      Juli 18, 2015 um 8:46 am

      hier du bus“fahrer“

  3. Gerd Zimmerm
    Juli 18, 2015 um 7:55 am

    Fingerphilosoph

    nicht Guido macht Werbung für sein Buch,

    ich bin Fan von.

    Ich denke es wird dabei eine Sprache gesprochen,
    welche oftmals der Sprachlosigkeit bedarf.

    Sprachlos ist nicht stumm, bedenkt man das alle
    Sinne ein Gefühl sind.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmerm
    Juli 17, 2015 um 10:00 pm

    Sorry

    begrabt doch mal den Wunsch den Tod zu begegnen.
    Noch niemals ist ein Mensch jemals den Tod begegnet.

    Es funktioniert einfach nicht.

    Die (Lebens)Energie fließt immer weiter, o.k. meist mit
    Filmriss, als Inkarnation fehlinterpretiert.

    Finde ich aber akzeptabel.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmerm
    Juli 17, 2015 um 2:50 pm

    Kaum jemand hat sich bisher dem Namen des Blogs zugewandt.

    FASZINATION MENSCH

    Kommt doch wirklich EINER daher und redet von Gold-DNA
    und der Goldenen Phi(l)harmonie.

    So ein Zufall aber auch.

  6. Gerd Zimmerm
    Juli 17, 2015 um 2:22 pm

    Was ist eine elektromagnetisch Kraft?

    Energie?

    Energie, welche ALLEM zu Grunde liegt?

    Welche Energie bewegt ALL diese Sonnen und Galaxien?

    Ein mechanisches Getriebe, wachsend mit der Expansion
    des Universums?

    Ich denke nein, lieber Zeitgeist, der, der du zu
    verführen weist, reduziert auf Einsen und Nullen.
    Fragmentiert bis zum get no.

    Deine Sanduhr ist abgelaufen, Zeit dir die Maske vom
    Gesicht zu nehmen, um dein wahres, dein wirkliches
    Anlitz zu zeigen.
    Dunkel und hell miteinander zu verschmelzen, Ying und Yang
    sind in der Wirklichkeit EINS.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmerm
    Juli 17, 2015 um 1:56 pm

    Fingerphilosoph

    Wir haben ein großes Denkproblem. Wir denken, dass Materie Bewusstsein hervorbringt.

    Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Materie kein Bewusstsein hervorzubringen vermag. Also Leben. Bewusstes Leben.Leben ist immer Wahrnehmung. Bewusste Wahrnehmung.

    Die Wissenschaft vermag Bewusstsein nicht zu definieren, wie sollten Wissenschaftler auch etwas nicht materielles definieren können.

    Gedanken sind etwas Nicht-materielles, einverstanden.

    Die Einfachheit jedoch besteht darin, dass das Nicht-materielle mit dem Materiellen verbunden wird.

    Kühnste Denkmodelle davon existieren. Angefangen von Antimaterie über Wurmlöcher, schwarze Löcher und dunkle Energie.

    Nein, ich denke, es muss einfacher gehen, universeller. Aus diesem Grund lehne ich mich an die Quantenmechanik an.

    Alles besteht aus Schwingungen, Frequenz und Amplitude. Allerdings stellt die Physik Schwingungen nur in 2 D dar. Am Oszillographen.

    Für mich besitzt eine Welle aber immer 3 Dimensionen.

    Also denke ich immer in 4 Dimensionen. Wobei die 4 Dimension immer eine Nulldimension ist, da die Gedanken des Beobachters über keine Dimensionen verfügen.

    Und nun. Ja und nun.

    Denke ich mal einen Schritt weiter.

    Über wie viele Dimensionen verfügt Energie?
    Ich meine nicht adiabate oder isochore Energie.
    Auch nicht latente Energie.

    Ich denke an EM-Energie.

    Unser Ruebenschwein pflegte TU sagen, hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Wir Menschen haben noch nicht einmal ansatzweise verstanden, was EM-Energie im Vakuum zu suchen hat. Egal, wir wissen ja auch nicht was ein Vakuum begrenzt.

    Nein, einige wissen es schon, vielleicht viele.

    Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 10:21 pm

    Steht Phi für 1
    so steht Phi für 1,618…
    für Minor und Major
    und Pi für die Kreiszahl

    ja, es sind Methapern
    aber leicht
    leichter als das Gottesteilchen Higgs, vom Cern

    Ich kann mich nur wundern, Wissen findet mich !!!
    Es kommt zu mir, sonderbar.
    Ich muss niergendwohin gehen, Wissen findet mich,
    zu jeder Zeit, an jedem Ort.

    Ich (wir) wissen was Materie ist.
    Wie sie entsteht und wie sie zergeht.

    Ein Wunder.

    Nicht das festhalten an Materie (der Realität) ist es,
    ich denke das loslassen ist es.

    Nichts zu besitzen bedeutet für mich
    ALLES haben zu können.

    Ich weiss, fernab moderner Denkmuster.

    Man muss ja noch mal träumen dürfen.

    Gruss Gerd

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