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Mythos Überbevölkerung? – Verblüffende Fakten zur Welt von morgen

Es gibt eine Clique auf dieser Erde, die laufend die Angst schürt, dass unser Planet auseinander brechen wird, weil wir immer mehr Menschen werden und zudem die bisher Armen immer mehr Teil am Wohlstand haben wollen, und daher die Ressourcen alsbald aufgebraucht sein werden. Besonderen Ausdruck findet Ihre Analyse in der Idee, dass sich die Menschheit bitte auf 500 Millionen beschränken solle. So würde sie sich nicht wie ein Krebsgeschwür verhalten. Nachzulesen auf ihrem Monument, das als Georgia Guidestones bekannt ist. Dass die Ursache für das „Krebsgeschwür“ zum größten Tel an unserem Wirtschaftssystem mit Zins-bedingtem Wachstum liegt, wird allerdings hier nicht bemerkt.

Inzwischen sind wir über Sieben Milliarden Menschen – Tendenz steigend. Dass uns das allerdings nicht wirklich Angst machen muss, dem geht die Dokumentation „Mythos Überbevölkerung? Verblüffende Fakten zur Welt von morgen“ nach. Der schwedische Wissenschaftler Hans Rosling zeigt hier eine ganz andere Sicht der Dinge. Die Kernbotschaft: Die Welt von morgen ist ein viel besserer Ort, als wir uns vorstellen können.

Gut, traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, aber Herr Rosling bringt ein Paar sehr interessante Fakten auf den Tisch, die doch deutlich Luft aus der Angstblase obengenannter Clique entweichen lassen kann. OK, ich bin nicht mit allen Fakten einverstanden, aber dennoch lohnt sich der Erkenntnisgewinn. Aber schaut selbst und lasst Euch anregen:

  1. Juli 6, 2015 um 9:37 am

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:

    Es ist wirkllich nur die Angstmache von einigen, welche glauben machen wollen, das eine Überbevölkerung der Menschheit schaden
    zufügen könnte. Sie haben nur Angst um ihr Vermögen, welche
    darunter leiden könnte.
    Die Menschheit hat sich auch in den letzten Jahren technisch
    weiterentwickelt. So wird es in Zukunft kein Problem sein, Gebiete zu erschließen und fruchtbar zu machen. Wir haben noch viele
    Regionen auf diesem Planeten, welche erschließbar sind.

  2. Ernst Duberr
    Juli 6, 2015 um 2:04 pm

    ES sind doch ZU VIELE. Man kann es sehen . Man sehe sich doch nur die Riesenstädte an . Der blanke Horror . Allein die Erwartungen für Afrika sind grausig , 4 Milliarden Menschen , denen mentalitätsmäßig die Fähigkeit fehlt , sich perfekt zu organisieren . Das all das nur möglich sein wird , wenn die weiße Rasse die Organisation der Afrikaner übernimmt , ist ein Witz , eine Zumutung . Die weiße Rasse wird heute schon bedrängt und gerät in existenzielle Not . Weitere Teile der Welt zu bewirtschaften ist der reine Wahnsinn. Die Naturräume werden immer kleiner ,die Wüsten immer größer , die Ozeane eine Plastikkloake .Der Herr Professor spinnt , er geht davon aus , daß der Mensch sich ändert oder UMERZOGEN werden kann. Blödsinn , RAUBTIER bleibt RAUBTIER .Die Ideen des Pater Malthus sind allerdings auch schwachsinnig , sie passten vielleicht in sein Jahrhundert ,er konnte sich die techn. Entwicklung nicht vorstellen .Die 10 %-Idee der NWO-Verbrecher ist natürlich aus deren Sicht verständlich . Sie brauchen tatsächlich nicht mehr Menschen um ihr schönes Leben zu erhalten . Das es große Bevölkerungsgruppen gibt, die wegen großer , angeborener UNFÄHIGKEIT nicht in der Lage ist zu überleben , ist eine Tatsache .Die biologischen Lebensgesetze regeln dieses Problem , ob wir wollen oder nicht .Der Herr Professor R. ist ein Gaukler , mit Statistiken kann man alles machen .Ich selber habe 30 J. Statistiken gefälscht , um zu überleben .

    • Der kleine Hunger
      Juli 6, 2015 um 2:34 pm

      Nicht zu vergessen

      Haben haben haben wollen

      Kurz

      Gier

      Und wer meint es wäre alles ganz anders, stelle seinen Platz zur Verfügung

      Also um Betten.

    • Juli 6, 2015 um 3:56 pm

      Verwarnung wegen Rassismus!

      „Die weiße Rasse wird heute schon bedrängt und gerät in existenzielle Not . “

      Hier ist es doch schon seit Jahrhunderten so, dass die Einwohner Afrikas bedrängt und ausgebeutet werden. Daraus schlusszufolgern, dass die Menschen dort minderwertig sind, ist mehr als daneben.

  3. Ernst Duberr
    Juli 6, 2015 um 7:07 pm

    Das WORT MINDERWERTIG stammt von Ihnen .Das dürfen Sie mir nicht UNTERSTELLEN .Wer die Afrikaner kennt , weiß , daß sie andere Eigenschaften und Talente als die Weißen haben. Das muß man einfach begreifen .Sie haben sogar großartige Talente ,nur nicht die Talente , die ein organisiertes Leben wie im Westen erfordert . Das ist das Verbrechen der GUTMENSCHEN im Westen , nicht anerkennen zu wollen ,daß wir hier einen anderen Menschentyp vor uns haben, der ein Recht haben sollte auf seine eigene Lebensform .Nur diese andere Lebensart ermöglicht eben nicht das Uberleben von 4 Milliarden Afrikanern in der Zukunft . Sie waren unredlich mit Ihrer Unterstellung !

    • der kleine hunger
      Juli 6, 2015 um 7:36 pm

      Ich habe jeden Tag mit wechselnten Schwarzafrikanern zu tun und kann Ihren Ausführungen zustimmen. Es hat nicht´s mit Rassismus zu tun, auf solche Unterschiede aufmreksam zu machen. Es ist nämlich das genaue Gegenteil von dem was Sie Herr Bartonitz als Rassismus bezeichnen. Gleichmacherei ist Rassismus in seiner ausgeprägtesten Form.

    • Juli 6, 2015 um 7:50 pm

      Wie anderes als minderwertig bleibt der Rückschluss zu „denen mentalitätsmäßig die Fähigkeit fehlt , sich perfekt zu organisieren“.

      Es gibt noch intakte Volksgruppen in Afrika, die uns in Sachen Organisation auf Augenhöhe reichlich was vormachen können. Die Völker Afrikas sind allerdings über die Jahrhunderte gewaltsam so weit von ihrer natürlichen Lebenswelt entfernt worden, dass es kein Wunder ist, wenn wir ihr Leben als durcheinander betrachten. Hinzukommt, dass wir (unsere Wirtschaft) ihre Ressourcen stehlen und ihre Märkte zerstören, so dass wir genau das erleben: Flucht aus dem Nichts hin zu den Ländern, die bisher Afrika ausgesaugt haben.

      Auch können wir nicht unsere Organisationsmaßstäbe anlegen, den unsere Kulturen sind viel zu unterschiedlich. Während viele Afrikaner noch im Einklang mit ihrer Natur leben konnten, so sind wir in Europa dazu kaum mehr in der Lage. Fragt sich, was Fortschritt ist. Europa dreckt übrigens Afrika reichlich mit Sondermüll zu. Auch kein netter Zug …

  4. Ernst Duberr
    Juli 6, 2015 um 8:08 pm

    Der kleine Hunger.
    Danke für das Verständnis . Das schlimme im Westen ist , das man den RASSISMUSBEGRIFF umgekehrt hat . Und sie merken es noch nicht einmal . Man folgt den Ideen von KOULDENHOVE -KALERGIE und träumt von einer Afroeurasischen Rasse .. Das bedeutet man betreibt MENSCHENZUCHT wie die NAZIS .Statt alles dafür zu tun , daß die Rassen erhalten bleiben wie sie sind .Man will den NWO-Menschen , gesichtslos ,ohne Identität, leicht formbar , manipulierbar und mit einem IQ der auf 80 Punkte „heruntergezüchtet wird“ . Völkermord durch Sprachmanipulation .
    Joschka Fischer sagte Wörtlich ; Das Deutsche Volk muß HETEROGENISIERT werden ; will heißen UMGEZÜCHTET werden . Und keiner merkt was . Das ist Völkermord .

    • Juli 6, 2015 um 8:26 pm

      Hier trieft die Minderwertigkeit doch schon wieder aus den Zeilen: runterzüchten bei Mischung …

      • der kleine hunger
        Juli 6, 2015 um 8:46 pm

        sie wollen oder haben übersehen, das

        ihr einwand in Anführungszeichen steht
        Völkermord durch Sprachmanipulation
        Können Punkt 2 im diskursiven Kontext überhaupt nachvollziehen Herr Bartonitz

        Und der Umkehrung von Begrifflichkeiten kann ich nur zustimmen. Dem ist so auch wenn Sie das nicht wahr haben wollen oder können. Und genau darauf zielt ja auch das unter Punkt 2 genannte.

        Und auch der Nazi- Vorgehensweise kann ich zustimmen. sie hat sich einfach nur verfeinert, subtil erscheint sie allerdings nicht. Denn offensichtlicher geht es schon garnicht mehr.

        Wenn Dummheit sich zur Strategie aufbäumt, fällt nicht nur das Laub.

        • der kleine hunger
          Juli 6, 2015 um 8:48 pm

          falsch formatiert

          es muss heißen

          Punkt 1
          Ihr einwand………….

          Punkt 2
          Völkermord…………..

          können sie……….

          • der kleine hunger
            Juli 6, 2015 um 9:00 pm

            „Dummheit ist nicht wenig wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen.“ – Anita Joachim-Daniel

            Ich mache ungern vorhersagen (bin ja nicht Kachelmann), eines ist allerdings gewiss, das dieses Jahr nicht nur ein paar heisse Sommertage zu bieten hat. Das wird noch heisser, viel heisser.

            nur ist es kein pc-spiel

            also aus „zuschauen“ wird nicht´s.

            Sagen sie nicht, sie hätten nichts gewusst. JEDER weis es.

    • der kleine hunger
      Juli 7, 2015 um 7:34 pm

      An dieser Stelle sei allerdings die „chinesische ****“ nicht zu vergessen. Von wem letztenendes das gesteuert wird, was Sie u.a. Herr Bartonitz reichlich berichten, das fällt niemanden ein. Nein, das kann doch wohl nicht wahr sein.

  5. Gerd Zimmermann
    Juli 6, 2015 um 9:43 pm

    Wenn das verkoerperte menschliche Bewusstsein auf dem interpretieren
    Planeten Erde den Zeitgeist erkennt, ist der kosmische Lernprozess
    beendet,

    Gruss Gerd

  6. Juli 6, 2015 um 10:35 pm

    Über Hans Rosling noch ein weiterer Artikel:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/medizinprofessor-hans-rosling-die-welt-wird-besser-und-keiner-glaubt-es-12747539.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Nein, er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Immer mehr von uns EINEN verfolgen den Zeitgeist … und lassen das Lebens als Ganzes mehr und mehr im Stich. So wird der technologische Fortschritt immer stärker, der Mensch immer schwächer … und der Ausdruck der Antifragilität der ANDEREN immer intensiver, sprich, spürbarer werden … je älter wir Menschen einzig durch unseren technologischen Fortschritt werden können.

  7. Juli 7, 2015 um 8:08 am

    Das eigentliche Problem hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern damit, dass der Mensch in rapide zunehmendem Maß nur noch in Statistiken denkt. Dieses Denken in Statistiken hat das Menschenbild grundlegend verändert.

    Die Entdeckung des Atoms und die statistische Mathematik sind die beiden Seiten derselben Medaille. Um aus ihren theoretischen Spekulationen über große Mengen von Atomen und Molekülen überhaupt praktische Erkenntnisse ableiten zu können, müssen Physiker auf statistische Beschreibungen des atomaren Verhaltens zurückgreifen.

    Das statistische Verfahren wurde längst in so gut wie allen anderen Wissenschaften übernommen, vor allem auch in denen, die sich mit dem Menschen befassen. In diesen Wissenschaften mutiert der Mensch zu einer Art „Atom“: erkennbar nur an der großen Masse und am Verhalten der Masse und beschreibbar nur noch mit Hochrechnungen statistischer Art. Umgekehrt ergibt sich aus der Beschreibung des Verhaltens der Masse der Mittelwert allen menschlichen Verhaltens und damit der normierte Mensch als das neue „Ideal“.

    Der einzelne Mensch hat in diesem Denken keinen Wesenskern mehr, keine Individualität, keine ihn prägende Einbettung in seine jeweilige Umgebung. In diesem Denken gibt es keine Unterschiede zwischen den Menschen, jeder ist „grundsätzlich gleich“ und wer doch Unterschiede feststellt, wird sofort mit dem Rassismus-Argument erschlagen.

    Der Mensch wird ins Prokrustes-Bett der grundsätzlichen Gleichheit gedrängt, weil sonst die
    Erkenntnisse, die aus der Analogie Mensch = Atom resultieren, nicht mehr funktionieren und damit das statistische Modell nicht mehr funktioniert. Nur in dieser statistischen Denke kann man dazu kommen, Aussagen drüber zu machen, wieviel Menschenmasse die Erde noch bewältigen kann.

    Diese veränderte Denkweise ist notwendig, um den technologischen Fortschritt voranzutreiben, und der technologische Fortschritt geht dahin, den Menschen selber neu zu kreieren, und zwar als Cyborg, als Verschmelzung von Mensch und Technik. In dieser Verschmelzung bleibt der Mensch als Individuum auf der Strecke. Das ist der Weg, den der Mensch sich gewählt hat.
    Ob einem das nun gefällt oder nicht.

    Es ist nicht der Mensch, der das Atom beherrscht (wie er glaubt). Es ist das Atom, das seine Macht über das Denken der Menschen ausübt und den Menschen in eine Richtung lenkt, in der er sich selber aufgibt. Der physikalische Begriff für die „grundsätzliche Gleichheit“ ist Entropie.

    Der Mensch erntet, was er gesät hat. Nicht nur auf individueller, sondern auch auf kollektiver Ebene.

    [Anmerkung Martin] Bitte hierzu im eigenen Artikel weiter diskutieren: Macht das Atom den Menschen am Ende zum Cyborg?

  8. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 8:51 pm

    Mir macht das Glasperlenspiel ohne Spielregeln keinen Sinn mehr.
    Was macht einen Tumor ohne Sinn, Sinn? Keinen, denke ich.

    Technisch, vielleicht, Geldtechnisch vielleicht auch.
    Aber was nützt mir Geld oder Gold, wenn ich über ein Universum habe,

    verfügen kann, ihr Kleingeister!
    Immer durch die Tür gehend, die Wand ist groesser,

    und bietet mehr Möglichkeiten,

    Blablabla, alte Gewohnheiten.

    Eine Gratwanderung? Ja,
    Zwischen Schein und Sein,

    wer es kann, will und SEIN.

    Es wird keine NWO geben, ein neues Universum schon, und noch EINS,

    Wer es sehen will, Ausweg Titanik.

    Es gibt zwei Welten , welche Eins sind, die eine Welt ist Eins.
    Die andere Welt ist auch Eins,
    Zusammen bilden sie die Dualität.

    Einen Moment, die Trinität, UPS.

    Wer will schon aus der Polarität in die Trinität.

    Das würde ja bedeuten, ausser hell und dunkel gibt es noch etwas.

    Ich nehme euren mit Stolz empfangenen Doktorhut ab.
    Nichtswisser, sorry.

    Gerd.

  9. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 8:58 pm

    Ich habe ja nichts gegen einen Dr.in Weis.
    Solange er nicht weiss, woher er herkommt schon

  10. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 9:08 pm

    Ich habe nichts gegen einen Dr. der Physik , wenn er weiss was Naturgesetze
    sind,

    Gerd

    Du weist es nicht.
    Weise Leinwände nennt das Guido in seinem Roman

  11. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 9:21 pm

    Dr. ist Dir niemals ein weisses Licht auf weißem Untergrund auf weisen
    Leinwänden aufgefallen?

    Ich kann es nicht Aendern

    Gerd

  12. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 9:26 pm

    Gut, Guido nennt das Methaper,
    ist auch leichter zu verstehen

    Gerd

  13. Gerd Zimmerm
    Juli 7, 2015 um 10:14 pm

    Wenn Du deine alten Denkstrukturen ablegst,
    kein Problem.

    Gerd

  1. Juli 6, 2015 um 8:11 am

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