Startseite > Erkenntnis, Gesellschaft > Ein Armutszeugnis voller Metaphern ?

Ein Armutszeugnis voller Metaphern ?

Bevor das Sommerloch sich weiter weitet will ich noch einmal das allgemeine Verständnis von Mutationen aufgreifen, die bereits in einem früheren Artikel thematisiert wurden. Damit einhergehend tauchen gerne Begriffe wie Fehler und Zufall auf. Zudem zeichnet sich mehr und mehr das Bestreben ab, Mutationen im Genom frühzeitig zu erkennen und den zugehörigen Körper dahingehend zu therapieren, dass die Folgen der Mutation ausbleiben. Aber sind hier wirklich Zufall, Pech und Fehler am Werk, auch wenn die Folge der Mutation nicht normal erscheint ? Zumal dann die Frage auftaucht, was denn bezüglich des Lebens und seiner Verkörperungen überhaupt normal ist ?

Wie schmal der Grat zwischen der Annahme von Normalität und unerwarteten Abweichungen ist, möchte ich am Beispiel des Textes meines Romans Ich LIEBE meinen Tumor verdeutlichen, der sich nicht nur inhaltlich mit diesen Zusammenhängen auseinandersetzt, sondern diese Fragen in Form des Textes und des Buches selbst verkörpert.

Die besagten Fehler, Zufälle und Mutationen zeigen sich im Buch als Rechtschreib“fehler“. Ich setze das Wort Fehler absichtlich in Anführungszeichen, weil diese ”Fehler” wesentlich für den Roman als Ganzes sind, schließlich ”funktioniert” der Roman ohne diese Metapher des ”Fehlers” nicht als Metapher für das Leben selbst. Dazu ein Beispiel:

Auf Seite 141 der aktuellen 1. Auflage findet sich ein solcher ”Fehler”, den mancher Leser durchaus als ein Armutszeugnis meinerseits ansehen mag. Gemeint ist der Name Robert Musil, Autor des Klassikers Der Mann ohne Eigenschaften. Mein ”Fehler” ist, dass ich Mursil schrieb. Da mag der Leser wettern, dass das typisch für Books on Demand sei, erst recht, wenn der Autor es nicht für nötig hielt ein Lektorat über das Manuskript schauen zu lassen, bevor das Buch veröffentlicht wurde. Dabei ist besagter ”Fehler” Teil einer Metapher für die Epigenetik, welche jedes Genom des Lebens zu beeinflussen vermag. Die Epigenetik beschreibt das Ein- bzw. Ausschalten von Genen, in Abhängigkeit von Einflüssen jenseits dieser Gene auf diese Gene. Wenn der Leser den Namen Musil nicht kennt, so bleibt eine Reaktion aus bzw. das Gen abgeschaltet. Ist der Name aber bekannt, so kommt es beim Leser, eventuell, zu einer Reaktion, ausgelöst durch einen ”Fehler”, durch eine Abweichung von Gewohntem bzw. Erwartetem, und somit zum Einschalten des Gens. Die Auswirkungen dieses ”Fehlers” mitsamt der, eventuellen, Reaktion, beeinflusst dann das Aussehen des Textes in der nächsten Auflage des Romans bzw. in der Folgegeneration, sowie zudem das Umfeld der aktuellen Ausgabe, in welcher der ”Fehler” vorliegt, dahingehend, wie der Leser den ”Fehler” bekannt macht, was wiederum Auswirkungen auf den Autor des Buches haben kann, z. B. bezüglich Ansehen, Glaubwürdigkeit, Verkaufszahlen, …
Und genauso, wie das Genom auf ”Fehler” reagiert, hängt auch die Reaktion der Leser davon ab, um welchen ”Fehler” es sich handelt. Den Namen eines anderen, obendrein sehr bekannten, Autors ”falsch” zu schreiben, erscheint daher eher als Armutszeugnis, als es im Falle zweier vertauschter Buchstaben in einem Wort der Fall wäre.
Je weniger Reaktionen jedoch auf einen ”Fehler” erfolgen, desto eher taucht dieser unverändert in der Folgegeneration der nächsten Auflage wieder auf … und wird damit ”normal”.

Anders ausgedrückt: Eine Mutation bleibt solange bestehen, wie sie, innerhalb der Möglichkeiten des Kontextes ihres Erscheinens, notwendig ist. So gesehen gibt es keine Mutation, die ein Fehler ist oder rein zufällig entsteht, denn es liegt entweder ein Unvermögen an Möglichkeiten vor, oder aber die Notwendigkeit ihres Auftretens erschließt sich nicht auf den ersten, zweiten, dritten, … Blick. Genau diese Zusammenhänge, in Verbindung mit Tumoren im Speziellen, und genetischen Veränderungen im Allgemeinen, sind, u. a., Thema des Romans, der auf den ersten, zweiten, dritten, … Blick so undurchsichtig wie das Leben selbst erscheinen mag, wodurch sich eine weitere Metapher offenbart. Verwirrung, statt Leselust, vorprogrammiert ? Als kurzsichtige Absicht eines Autors, der selbst voll wirrer Gedanken scheint ?

Wie bemerkte doch ein mir näher stehender Leser kürzlich: “Vielleicht haben es Leser einfacher, die Dich und Dein Werden nicht kennen. Allerdings werden die es schwerer haben Deine Methapherei zu schnallen!“
Genau diesen Umstand beschreibt der, im Buch ebenfalls thematisierte, schmale Grat, auf welchem das Leben als Ganzes stets wandelt, um zum Ausdruck bringen zu können, was es mit dem Leben wirklich auf sich hat. Womit wir bei der nächsten Metapher wären, nämlich das Buch im Ganzen als die Ganzheit des Lebens selbst, mitsamt sämtlicher Möglichkeiten, die dem Buch und dem Leben zur Verfügung stehen. ”Fehler” z. B., die gar keine sind. Erst recht nicht, wenn mindestens zwei Notwendigkeiten zusammenkommen und als Zufall erscheinen, weil keine wesentliche Verbindung des Lesers zum Buch besteht und es somit an Exformation mangelt.

Jetzt mag man vielleicht einwenden, dass, im Gegensatz zum Leben, die Interpretation des Buches über diesen Beitrag hier von mir, dem Autor, verraten wird, wie z. B. besagte Bedeutung der vermeintlichen Rechtschreib”fehler”. Ohne diese Erläuterungen diesbezüglich wären es einfach nur ärgerliche Fehler, oder Zufälle. Ich als Schöpfer des Buches weiß aber um die Notwendigkeit dieser ”Fehler” für die Aussage des Buches als Ganzes.
Ist das nun auch eine Metapher und deutet diese auf den Schöpfer des Lebens und eventueller Absichten hin ? Nun, alles will ich hier nicht verraten und stattdessen folgende Frage in den Raum werfen: Wenn die Realität eine Sprache wäre, so wie das Genom die verkörperte Sprache des Lebens ist, was hat es dann mit all den Abweichungen vom Normalen, vom Erwarteten, und all den Zufällen auf sich, die uns tagtäglich begegnen und von denen wir in den Medien erfahren ? Was davon läuft “falsch“ ? Realität, als “richtiges“ Leben, welches nur so ”richtig” sein kann, wie Fehler als ”falsch” erscheinen mögen ? Und mit welcher Absicht ? Das alltägliche Leben, als Armutszeugnis voller Metaphern ?

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. X
    Juni 27, 2015 um 6:53 pm

    Ein Armutszeugnis ist doch lediglich, wieviele Freiheiten zum Schutz oder für Sicherheit vor irgendwas aufgegeben werden. Die körperliche Unversehrtheit besteht dadurch nicht mehr, daher viele Mutationen.

  2. X
    Juni 27, 2015 um 8:13 pm

    Für die Frage, was ist normal, wechsle ich mehrfach die Perspektiven – nicht nur aus meiner Sicht sondern per Selfimagination z.B. Auch mal als Tier, als Baum, als Sonne… auch aus anderer. Per Nachahmung des Gefühls schlüpft man in eine beliebige andere Rolle.

  3. X
    Juni 27, 2015 um 8:39 pm

    Das Interesse ist unterschiedlich.
    Mein Interesse war und ist, ich will verstehen.
    Wofür? Nur das was ich verstehe, kenne und liebe ich, habe keine Angst davor. Nur und ausschließlich darum.

  4. X
    Juni 27, 2015 um 11:20 pm

    Ratschläge

    Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich der Natur z.B. empfehlen, einen Virus herzustellen, der sich von der Angst ernährt.
    Warum sollte ich selbst es also bei mir und für mich anders machen?

  5. Juni 28, 2015 um 12:05 am

    Bezüglich Erwartungen: http://nautil.us/blog/the-best-way-to-reduce-research-bias-is-hiding-in-plain-view

    Das beste Versteck ist die Offensichtlichkeit und offensichtlich ist, dass, aus Sicht des Lebens, Mutationen nicht versteckt gehören, so als gäbe es sie nicht.

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 7:13 am

    Von Mutationen und Erde X mal abgesehen.

    V.Schauberger gab sein Bewusstsein an das Wasser ab.

    Die Rueckantwort:
    Der Vogel fliegt nicht, er wird geflogen.
    Der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.

    Verdammt schlau, dieses Buerschen, da es mit dieser
    Feststellung ueberhaupt keine Probleme mehr gibt.
    Im Gegenteil. Neue Horizonte oeffnen sich, Levitation
    ist dabei nur ein Effekt.

    N. Tesla, wer nur einmal ernsthaft nachdenkt wird schnell
    herausfinden, wie ein Auto mit „freier Raumenergie“
    angetrieben wird.

    Jeder Mensch ist in der Lage solche Wunder zu vollbringen.

    Gold-DNA bietet die Bauanleitung.
    Aber wie das eben mit Bauanleitungen so ist.
    Zwischen den Buchstaben steht der eigentliche Text.
    Auf deutsch: Da wo nichts steht, steht ALLES

    Deutlicher als Schauberger kann man es nicht sagen.
    Walter Russell, von vielen in die Tonne gekloppt.
    Ein Jahrtausendwerk.

    Max Planck, belächelt, wie ich, da er Gott voraussetzt.
    Die moderne Wissenschaft zerrt ja auch das Gottesteilchen auf den Plan.

    Unwissend das Energie das Universelle ist.

    In Demuth dein Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 9:17 am

    Guido, ich habe Dich lieb.
    Warum?
    Weil ich die Fähigkeit besitze mich selbst zu lieben, sogar ein ganzes Universum.
    Also auch ein Sandkorn oder einen Wassertropfen, von Viren ganz abgesehen.
    Diese Viren sprechen ja auch nur meine Sprache. Die Bildersprache.
    Ja, ein Baum sein, oder ein Berg. Berge können laufen, wie die wandernden Steine.
    Frei sein. Freiheit ist die Freiheit der Andersdenkenden.
    Buddha, Sitharda ist frei im Geist.

    Nur der Geist kann sich durch mangelnde Fantasie beschränken, Oz.

    Auf goldenen Schwingen mit dem Einhorn zu neuen Horizonten.

    Lass die Zeit zurück, die ist eh Quatsch, im Universum der unbegrenzten Möglichkeiten.

    Lass sie Zeitung lesen, Mei singt das so schön, was in der Zeitung steht.

    Ein Quantum ist eben kein Atommodell.
    Und lebendige Energie ist halt lebendig. Wie auch immer.

    Prima Materia, sie lesen aber lieber Zeitung.

    Ja, Viren, eigentlich unsere Freunde, wenn man Sie nicht als Feinde betrachtet.
    Ebenso die Sonne, welche Leben schenkt, aber nicht das Leben ist.

    Wenn die Menschen wüssten, was Steine wissen. UPS. Alles.

    Guido, Wasser ist die genialste Erfindung im elektrischen Universum.

    Weist Du, ich bin so Dankbar und so anerkennend für ALL das.
    ES ist ein Geschenk.

    Öffentlichkeit als Versteck?
    Sie erkennen sich ja im Spiegel nicht.

    Lieber Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 9:37 am

    Guido, Faszination Mensch
    selbst da könnte einem ein Licht aufgehen.

    LG Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 9:55 am

    Das Restaurant,OK
    am Rande des Universums
    es gibt es,
    nicht glauben, glauben macht Glaubhaft
    Haft ist Haft, manchmal Lebenslänglich

    Aber was ist schon ein Leben gegen das LEBEN.

    Und nun zum mitmeisseln

    Harmonie

    ist nicht gleich

    HARMONIE

    ich meine 136,1 Hz

    Euer Dummkatscher und Querdenker
    schwingt auf 136,1

    Gerd

    Was ist 136,1 Hz
    Der Jahreston des Universums

    HARMONIE

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 9:57 am

    Und wer hat mir das verraten?

    Guido auf Gold-DNA

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 10:17 am

    Ich habe in letzter Zeit sehr viele kluge Buecher gelesen, u.a. Hesses
    Glasperlenspiel, eine Art von Krönung.
    Diese Bücher haben „mich“ gefunden.
    Auch die Bibel von Adam Douglas, Triologie in fünf Bänden.
    Per Anhalter durch die Galxis.

    Guido hat mich dabei begleitet, auch über die Katze, danke grosser Freund
    von der langen Tafel.

    Guido spricht von Hinweisschildern, grössere als die auf der Autobahn,
    diese führen direkt in die Himmeln.
    Nur lesen muss man sie können, ohne Buchstaben.

    Gruss Gerd

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 10:36 am

    Zu viel für machen Ottonormalverbraucher

    unser Universum ist ein Nullsummenspiel

    Nehmen und geben ist EINS

    Eine Nullsumme.

    Ohne Materie fast logisch.

    Aber Logik, Rudi Berner habt ihr ja alle studiert.

    http://www.zurwahrheit.de/Bewusstsein%20und%20Logik.pdf

    Gerd

  13. der kleine hunger
    Juni 28, 2015 um 12:51 pm

    Leben hat kein Problem, weder das der Einen noch das der Anderen.

    • Juni 28, 2015 um 10:25 pm

      Wäre dem wirklich so, dann gäbe es nicht die Realisierung dessen, was wir unter Evolution verstehen. Sauerstoff wird für manche zum Problem. Sauerstoffmangel für Andere und ANDERE. Nur begegnen die ANDEREN dem Problem auch ANDERS …

  14. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 3:35 pm

    Eine eigene Meinung hast Du zumindest. Sozusagen einen Arsch in
    der Hose. Kann nicht jeder von sich sagen.

    Bleib Dir treu.

    Gerd

  15. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 4:16 pm

    Liebe Tula, ja in der aller Öffentlichkeit, er(Es) weiss eh alles, in Metaphern,
    Odin, oder das Gesamtbewusstsein.

    Meine Droge ist Pink Floyd z.B. pulse (DVD)
    oder Rosenstolz, Herz, ca 15 Neuronen
    Sola NN GE es die galachtische Popelperle noch gibt.

    Die einen heben noch ab. Die Anderen zahlen schon drauf.
    Andere zahlen schon heim.
    Gewaltig, wenn das so weiter geht.
    Viren zum Beispiel.
    Ein Witz?
    Ich bin zwar witzig aber kein Witz.

    Tula, sie haben uns nicht Ernst genommen.
    Ernst ist ja auch erst drei Jahre alt.

    Halte durch, ein zurück ist meiner Meinung nach falsch.
    Walter Russell sagt: Der Weg zu Gott ist einsam.

    Nicht Bild dir deine Meinung, im Einheitsbrei.

    Die Wissenschaft ist so was von verbloedet, im Einheitsbrei.
    Selbst geweiht weiche fünf Nobelpreise im Nebel inklusive.

    Den Papst rauche ich in der Pfeife.
    Sie glauben an den Papst, an Gott glauben sie nicht.

    Nebel, Überfall Nebel.

    Tula, lass Dich knicken.
    Niemals.

    Gerd

  16. der kleine hunger
    Juni 28, 2015 um 4:17 pm

    Gerda, so sieht mein Arsch ganz sicher nicht aus lach der gehört eher zu deiner Fraktion. In diesem Sinn, werd Dir selbst untreu und genieß einfach mal das was sich daraus er-gibt.

    Trute

  17. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 4:40 pm

    Tula, sie reden und schreiben wie die gefräßigen Plapperkaefer, nicht
    jedes Zimmer im Haus des Lebens ist mit Liebe gefüllt.
    Guido nennt das Gratwanderung.

    Ja, das Leben ist wie das Leben eben ist.
    Ich denke der Sinn des Lebens ist zu leben.

    Bewusst zu leben, was auch immer das ist

    Das Universum, das Leben und der ganze Rest

    oder was man halt daraus macht.

    Gerd

    der Unwahrscheinlichkeitsantrieb der Herz aus Gold ist mir Beweis genug.

  18. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 4:45 pm

    Warum nicht, ich bin in meiner „Mitte“

    Gerdariehnchen

    • der kleine hunger
      Juni 28, 2015 um 4:59 pm

      ich bin in meiner “Mitte”

      auch so ein Wortschlager“ der sowieso nicht stimmt, mal abgesehen davon was den „in meiner Mitte“ überhaupt meint. Ausgeglichen jedenfalls nicht, sonst müsstest ja nicht ständig in „deine Mitte“ lach Owe, beweg deinen Arsch.

  19. Gerd Zimmermann
    Juni 28, 2015 um 4:59 pm

    weist Du was, kleiner Hunger, Du lanweilst mich.
    setze mal deinen Hintern auf einen Kopierer.

    Grüße Gerd

    • der kleine hunger
      Juni 28, 2015 um 5:01 pm

      Der Kopierer wärst du gern, ich weis. Nein Gerda, mit kopierten geb ich mich nicht ab, deshalb langweile ich dich ja. Ich weis du willst doch nur spielen.

  20. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2015 um 11:24 am

    ja, das Glasperlenspiel

  21. Gerd Zimmermann
    Juli 1, 2015 um 6:19 pm

    das Boese verkörpert immer das Gute
    und umgekehrt‘
    Ihr Blitzwisser.

  1. Juni 27, 2015 um 5:10 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: