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Was ist so schlecht an Nazis?

Larken Rose

Larken Rose

Der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik. Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es, Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.
Jakob Lorber, Prophet (1800 – 1864)

Dieter Broers erzählt in seinem Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden davon, dass er seit über 30 Jahren danach forscht, was das Leid in unserer Welt erzeugt, und ist sich relativ sicher, dass es die Archonten sind (siehe).  Larken Rose dagegen sieht als Grund für das Leid auf unserem Planeten unsere Regierungen, die auf Basis einer Verfassung mit dort festgeschriebener Wahrung der Menschenrechte Macht zum Wohle der Gesellschaft ausüben „dürfen“. Rudolf Engemann (Danke an ihn) hat sich die Mühe gemacht, das Video mit dem Titel: „What’s so bad about Nazis?“ zu übersetzen. Hat Larken Recht mit seiner Analyse?

Was ist so schlecht an Nazis?

Hey, hier ist Larken Rose, ich möchte, dass ihr mir sagt, was so schlecht an den Nazis ist… Und dies ist nicht etwa eine rhetorische Frage, sondern ich möchte tatsächlich eine Antwort. Was ist so schlecht an Nazis?

Die meisten Menschen werden unabhängig von ihrem tatsächlichen Geschichtswissen oder ihrer Philosophie antworten: Na ja, die Nazis haben eine Menge Menschen umgebracht. Ja… und das ist tatsächlich schlecht. Das ist etwas, was sie getan haben. Doch als die Nationalsozialistische Partei sich in Deutschland zur Wahl stellte und auch gewählt wurde, lautete ihr Programm nicht: Wählt uns und wir werden einen Haufen Menschen umbringen. Niemand hat so ein Wahlprogramm, weil damit niemand gewählt werden würde. Nun, ich hätte dieses Video auch nennen können: Was ist schlecht an den Kommunisten oder am Kommunismus… weil die Antwort auf beide Fragen gleich ist.

Der Grund warum ich diese Fragen stelle ist, weil die meisten Menschen diese Schubladen in ihren Köpfen haben… Nazis oder Kommunisten… Und sie haben eine ungefähre Idee, dass irgendetwas daran schlecht sein muss, aber sie wissen nicht genau was. Und wenn du sie fragst, was das eigentliche Problem und der tatsächliche Fehler an den Nazis war, wissen sie es nicht genau. Wenn du sie fragst, ob sie die dahinterliegende Philosophie definieren oder auch nur beschreiben können, haben sie keine Ahnung. Es waren eben einfach irgendwelche bösen Deutsche… Nun, es hatte nichts damit zu tun ein Deutscher zu sein und es hatte auch nichts damit zu tun, dass sie das Swastika benutzt haben, nach dem Motto, du bist böse, wenn du das Swastika‐Zeichen benutzt…

Aber es gibt tatsächlich etwas fundamental Böses in der Philosophie der Nazis und das ist der Grund, warum es so geendet ist. Und dasselbe fundamental Böse befindet sich auch im Kommunismus und auch im Sozialismus.  Und wenn das in Politik umgesetzt wird und eine Regierung damit arbeitet… dann werden eine Menge Menschen sterben.

Nochmal… als Mao an die Macht wollte… als Stalin an die Macht wollte ‐ nimm wen du willst ‐ niemand von denen hat vor der Wahl gesagt: „Wenn ihr mir die Macht gebt, werde ich einen Haufen Menschen umbringen“. Sie haben es gemacht… das war das Endergebnis, doch als sie versuchten, an die Macht zu kommen, haben alle gesagt: „Ich kämpfe für die Wahrheit und die Gerechtigkeit. Ich werde unser Land vor seinen Feinden beschützen, ich werde dafür sorgen, dass wir stark werden und für Gerechtigkeit kämpfen“ und bla bla bla… und dann musste ein Haufen Menschen sterben und ein Haufen Menschen wurde unterdrückt und es gab Krieg usw.

Aber wenn die Menschen denken, das man böse ist, wenn man den Namen „Nazi“ verwendet, oder wenn man den Begriff „Kommunist“ verwendet und sie nicht verstehen, warum es zu dem gekommen ist, wohin es sich entwickelt hat, dann müssen die Tyrannen ‐ um dasselbe Spiel erneut zu spielen ‐ einfach nur einen anderen Namen benutzen. Kleb einfach ein anderes Schild auf dieselbe Sache, verpack dieselbe Sache neu mit einem anderen Etikett drauf und alle Leute werden wieder darauf abfahren…

Wenn du dir die Filmausschnitte anschaust, die begeisterte, anhimmelnde und jubelnde Menge, die für Mao Tse Tung gejubelt haben, für Josef Stalin oder für Adolf Hitler, dann siehst du, dass sie alle begeistert waren und voller Erwartung, endlich jemanden gefunden zu haben, der das Land zu dem macht, was es immer schon sein sollte und bla, bla, bla… und dann starben Millionen von Menschen. Es war auch nicht so, dass sie sagten: Okay, alle bösen Menschen sollten mir jetzt die Macht geben…

Nein, sie haben die guten Menschen manipuliert, damit sie ihnen die Macht geben.

Also ist es wirklich wichtig eine Antwort auf die Frage zu haben, was ist so schlimm an den Nazis oder was ist so schlecht am Kommunismus.

Es ist sehr interessant, dass die Menschen diese beiden Möglichkeiten als weit rechts oder weit links definieren. Doch im Grunde ist es ein und dasselbe. Zunächst ist ja der Begriff „Nazi“ die Abkürzung für National‐Sozialistische Partei. Und wenn du mich nach dem Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus fragst, ist es einfach nur die Reihenfolge der Wörter, die du benutzt, um diese Richtungen zu definieren. Dahinter steckt aber dieselbe fundamentale Idee.

Ich werde dir jetzt sagen, was so schlimm an den Nazis ist. Ich werde dir sagen, was schlecht am Kommunismus ist… Und versuche zu verstehen, dass die meisten Menschen immer noch denselben grundlegenden Fehler begehen und immer noch für genau dieselbe schlechte Idee stimmen… für die Hitler stand, für die Mao stand… für die Stalin stand…

Das wirklich Böse hinter dem Nationalsozialismus ist der Kollektivismus. Es ist die Idee, dass die Rechte des Individuums aufgegeben werden können und aufgegeben werden sollten, zugunsten der Allgemeinheit… oder dem Land… oder der Nation oder was auch immer für einen Schwachsinnsbegriff du verwenden willst, um die Unterdrückung eines Individuums im Namen einer Gemeinschaft zu rechtfertigen.

Ein Sozialist zu sein bedeutet, das „ich“ im „wir“ aufzugeben. Im Sozialismus wird das Individuum dem Ganzen geopfert.
Joseph Goebbels (Hitlers Propagandaminister)

Ein Kommunist sollte sich mehr um die Partei und die Menge kümmern, als um ein Individuum.
Mao Tse Tung

Wir müssen aufhören, uns um die Rechte eines Individuums zu sorgen und anfangen, uns darum zu kümmern, was gut für die Gemeinschaft ist.
Hillary Clinton

Das ist das wirklich Böse im Nationalsozialismus. Und wenn du diese Prämisse akzeptierst, dann macht ein Großteil des Nationalsozialismus Sinn. Wenn du wirklich akzeptierst, das es in Ordnung ist, das ein einzelner Mensch leiden muss, wenn es der Gemeinschaft dadurch besser geht, dann solltest du die Hakenkreuzfahne schwingen… oder die mit Hammer und Sichel ‐ und du solltest „Hurra“ rufen für die Unterdrückung… weil das ist das fundamentale Prinzip hinter jedem autoritärem Kollektivismus. Es ist egal, welchen Namen du draufklebst… die Idee, dass die Rechte der Allgemeinheit über den Rechten des Individuums stehen würden, ist das gesamte Problem. Und wenn du das akzeptieren kannst, macht es totalen Sinn, die Schwachen umzubringen. Wenn wir 100 Menschen haben und 5 davon schwach sind und krank und es Mühe macht, sich um sie zu kümmern, dann kannst du entweder ein Anarchist sein und der Meinung sein, dass diese 5 Menschen sich selbst gehören und du sie nicht einfach töten kannst, weil sie unbequem sind… Oder du benutzt die Sichtweise eines autoritären Kollektivisten und sagst, dass es für die Gemeinschaft besser wäre, sie zu töten. Oder du kannst etwas mehr Gewohntes machen, was die Sozialisten bevorzugen… Der Typ hat soviel Geld, also nehmen wir ihm doch sein Geld, das wird der Gemeinschaft gut tun… dann werden mehr von uns mehr Geld haben. Er wird zwar leiden… aber wen kümmert es? Es ist in Ordnung, seine Rechte für das Wohl der Gemeinschaft zu opfern und bla, bla, bla…

So redet Obama, so redet Clinton, so reden alle Politiker, auch heute und genauso hat Stalin geredet und Lenin und Mao und Hitler… sie alle haben gesagt, dass diese paar reichen, bösen Menschen geopfert werden sollten, für den Rest von uns… um unser Land stark zu machen, um uns vor diesen bösen und gemeinen Menschen zu schützen.

Zufälligerweise konnten alle diese Tyrannen und natürlich auch Hitler genau das Böse benennen, wogegen sie kämpfen wollten. Die Finanzleute, die Bank‐Leute, die heute immer noch viele Probleme machen, haben auch schon damals in Deutschland Probleme gemacht, aber ihre Lösung war Kollektivismus. Das es einen autoritären Staat braucht, der entscheidet, wer sein Geld behalten darf und wer Rechte hat und was gut für die Gemeinschaft ist… Sie nennen es immer „das Wir“… Sie sagen: Wir repräsentieren das Volk und im Namen des Volkes ‐ in eurem Namen ‐ haben wir das Recht, Steuern zu erheben und Menschen zu kontrollieren und ihre Wahl einzuschränken und sie zu überwachen… und genau das ist es, was zur Tyrannei führt. Und der Grund warum es funktioniert ist, weil es ein leichter Weg ist, um gute Menschen davon zu überzeugen, für das Schlechte zu stimmen.

Wenn jemand einfach sagen würde, ich möchte etwas Böses machen, bitte gebt mir ein Amt dafür, würde niemand denjenigen wählen. Aber wenn du auftrittst und sagst, du arbeitest für das Wohl der Allgemeinheit, für das Wohl der Masse der Menschen, dann haben die Leute kein Problem damit Tyrannen zur Macht zu verhelfen… was immer und immer wieder geschehen ist.

Also das was am Nationalsozialismus falsch ist, ist genauso falsch im Kommunismus und im Sozialismus und auch in der Verfassung, denn immer wird behauptet, dass es in Ordnung wäre für den Staat, das Individuum mit Gewalt zu unterdrücken, solange es für das Wohl der Gemeinschaft geschieht, für die Menschen als Ganzes.

Der Grad an erlaubter Gewalt gegen das Individuum, um von Einzelnen zu stehlen, für das Wohl der Gemeinschaft ist in diesem Falle kleiner, als es in den anderen beschriebenen Tyranneien der Fall war. Also ist die heutige Form einfach nur eine mildere Form des Kollektivismus.

Aber um nochmal auf die Nazis zurückzukommen… ich möchte wissen, wie viele Menschen aufstehen… und leider gibt es tatsächlich ein paar… ich finde es ziemlich traurig… aber von diesen kompletten Idioten mal abgesehen… wie viele würden sagen, naja, die Idee war ja gar nicht so schlecht, irgendwas ist damals falsch gelaufen… irgendwelche Leute haben da was falsch gemacht, also wir sollten das nochmal versuchen… man schmeißt ja nicht die Idee aus dem Fenster, nur weil beim ersten Mal Millionen von Menschen abgeschlachtet wurden… Wir können es doch nochmal versuchen… wir können es verbessern… man kippt doch nicht das Baby mit dem Badewasser aus… lasst es uns nochmal versuchen…

Also… das werden wohl nicht viele Menschen sagen… Aber ein Haufen von Menschen wird auf die Verfassung zeigen und sagen, okay… also beim ersten Mal wurde ja das größte je bekannte und am meisten autoritäre Imperium erschaffen, mit der größten Kriegsmaschinerie in der Geschichte überhaupt, mit der schlimmsten Erpressermentalität… aber lasst es uns doch nochmal versuchen…

Nein! Das sollten wir nicht tun! Weil in einer Verfassung immer der Same für autoritären Kollektivismus enthalten ist. Deshalb hat es sich so entwickelt. Und nein, es ist nicht das, was die Erschaffer der Verfassung wollten, es ist nicht das, was sie vorhersehen konnten, es war auch nicht im Wahlprogramm enthalten, als sie versuchten, uns die Verfassung zu verkaufen…

Genau wie das, was in Deutschland zur Zeit der Nazis passiert ist, nicht das ist, was im Wahlprogramm von Hitler drin stand. Was in Rot‐China passiert ist, ist nicht das, was Mao zu tun versprochen hat. Genau wie in der Sowjetunion Stalin und Lenin nie gesagt haben, dass sie einen Riesenhaufen Menschen unterdrücken und töten werden… Sie alle haben gesagt, dass es für das größere Wohl ist, das es sich darum dreht, den guten Menschen zu helfen und sie vor Feinden zu beschützen, das sie das Land stark machen werden… Es ist dasselbe was jeder größenwahnsinnige, machtbesessene Politiker immer gesagt hat. Es kann sich in der Dosis unterscheiden, so dass zum Schluss nur 1 Million Menschen ermordet werden und nicht 10 Millionen, es verbiegt sich etwas in die eine oder andere Richtung, aber es ist immer das gleiche Prinzip, dass die Rechte des Individuums im Namen des Kollektivismus geopfert werden, für das größere Wohl, für die Gemeinschaft. Das Problem ist immer dasselbe. Und es ist völlig egal, ob du es Nationalsozialismus nennst oder Kommunismus oder eine „verfassungsgemäße“ Gemeinschaft… es ist immer dasselbe Problem.

Und abschließend noch… die meisten Menschen wissen es nicht… und ich muss gestehen, ich wusste es bis vor ein paar Jahren auch nicht… Rot‐China war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren… Die Sowjetunion war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren… und die Weimarer Republik, die zum Nationalsozialismus in Deutschland führte, war eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren… und Nordkorea ist immer noch eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben sind…

Also, wenn du glaubst, dass wenn auf einem Stück Papier draufsteht, dass du nett zu anderen Menschen sein sollst und dass es das zugrundeliegende Böse des Kollektivismus verhindern könnte, den tatsächlichen Grund, warum es so schlimm im Nationalsozialismus war, den Grund warum Kommunismus so schlimm war… wenn du wirklich bereit bist, das immer und immer wieder auszuprobieren und sagst: Kein Problem… nächste Mal wird es schon klappen… dann bist du genau der, den ich frage und von dem ich dringend eine Antwort haben will, was so schlimm am Nazitum ist, weil ‐ wenn du es wirklich verstehen würdest ‐ würdest du erkennen, dass es die Idee ist eine Regierung zu benötigen.

Wenn du das herausbekommen hast, dann hörst du auf, autoritären Kollektivismus jeglicher Färbung zu befürworten… und dann können wir auch mit den Kriegen aufhören und aufhören, Menschen zu unterdrücken…

***

Hier ist noch das Video mit der originalen Ansprache von Larken Rose:

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , , , ,
  1. Mai 27, 2015 um 9:15 am

    Von den Menschen, die sich in friedlicher Gemeinschaft miteinander vertragen, kommt diese Idee des staatlichen Kollektivismus nicht einmal. Sie kommt von den Sklavenhaltern, die ihre Profite dadurch in Gefahr sahen, dass ihnen die Ausgebeuteten in der Erkenntnis, dass sie selber ihre Ketten schmieden, davon laufen. So haben sie rechtzeitig die Staaten gegründet, die den Sklaven vortäuschen, dass der Staat sie vor übermäßiger Ausbeutung schützt und ihnen ihre Rechte garantiert.
    Dieser Staat ist es aber, der nun über seine Vortäuschung des Schutzversprechens die Sklaven sozusagen „über Bande gespielt“, unter allgemeiner Akzeptanz ausraubt und die Beute an die SELBEN Sklavenhalter abliefert und ein paar Brocken als Alibi in die Gemeinschaft der Sklaven zurückinvestiert.
    Nachzulesen, wie so ein Rollenspiel sich selbst erhält und stets eskaliert hier:
    Stanford-Prison-Experiment
    http://www.prisonexp.org/deutsch

  2. Mai 27, 2015 um 9:18 am

    Wie man zum Sklaven ohne Ketten gemacht wurde:
    Anleitung zur Versklavung – die Jones-Plantage

    • Mai 27, 2015 um 9:21 am

      Ha, Klasse! An dieses Video hatte ich mich noch erinnert und wollte sie suchen gehen. Nun hast Du sie mir schon geliefert 😉
      Bestellung beim Kosmos, quasi 🙂

  3. Mai 27, 2015 um 10:16 am

    Verkauf wird uns der Staat als „Jemand“, der uns schützt, sprich Sicherheit bietet. „Die Anstalt“ zeigt sehr schön, wo wir derzeit damit stehen:

  4. Rudolf
    Mai 27, 2015 um 10:58 am

    Als Übersetzer dieses Textes (und vieler anderer Texte) von Larken möchte ich anmerken, dass Larken nicht versucht, die Frage zu beantworten, WOHER das Böse in der Welt kommt, sondern was dafür verantwortlich ist, dass das Böse in der Welt sich immer wieder ausbreiten und soviel Macht erreichen kann. Und die Antwort auf diese Frage ist tatsächlich einfach: es ist die Unfähigkeit der Menschen, die nicht böse sind (und das sind die meisten), sich vorstellen zu können, wie das Böse organisiert ist. Dort, wo normale Menschen ein Gewissen und Moral besitzen, haben die „Menschen“, die böse sind, nur ein schwarzes Loch. Sie haben kein Gewissen! Sie folgen keinerlei Moral. Normale Menschen vertrauen! Und diese Unbewusstheit gegenüber den Strukturen der Macht und Herrschaft macht sie zu leichten Opfern. Böse Kreaturen streben in Positionen der Macht. Wann immer wir einigen Menschen Dinge erlauben, die anderen verboten sind, solange wir exklusive Macht an andere vergeben, schweben wir in höchster Gefahr. Der Mensch ist das höchste Wesen auf diesem Planeten, wie kann es da jemanden geben, der sich über dich stellt? Politiker und Polizisten sind Menschen wie jeder andere auch. Das einzige was sie von dir und mir unterscheidet sind die Waffen in ihrer Hand und ihre Kontrolle der Justiz und der Gesetze.

    Die Antwort auf diese Frage, ist detaillierter in diesem Buch beantwortet: Das Ende des Bösen

    Und noch die Facebook-Seite zum Buch mit weiteren Informationen.

  5. Mai 27, 2015 um 11:46 am

    Ja, das Böse … http://www.gold-dna.de/update4.html#up77

    daraus:

    „Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen.
    Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist.
    Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“
    Hermann Oberth († 28. Dezember 1989)

    Gruß Guido

  6. Mai 27, 2015 um 1:04 pm

    Und dass ein Staat (hier der deutschen) selbst wieder von einer höheren Macht beherrscht wird, ist ein weiteres Zeichen ungesunder Machtstrukturen:
    „Auf deutschem Boden geschieht, was deutschem Recht entspricht … nur dass in dieses Recht die Interessen der Besatzer eingebaut sind, so dass diese noch immer tun und lassen können, was sie wollen …“

  7. Rudolf
    Mai 27, 2015 um 4:44 pm

    Die Frage sollte nicht länger lauten, „Warum solltest du wählen, ein Anarchist zu sein?“ sondern: „Warum wählst du immer noch, dass eine Regierung Herrschaft über dich ausübt?“
    Denn es waren NICHT die Anarchisten, die die Kriege in der Welt angezettelt haben und es sind nicht die Anarchisten, die der Meinung sind, Menschen mit Gewalt „zu ihrem Glück“ zwingen zu müssen. Es sind nicht die Anarchisten, die Regierungen bilden, in deren Namen Menschen ausgeraubt und wie Sklaven gehalten werden…

  8. Ernst Duberr
    Mai 17, 2016 um 10:27 am

    Die Feinde der Nazis waren BÖSER , als die Nazis je waren . Wenn überhaupt Böses in Deutschland wirksam war , dann durch Druck von AUßEN auf Deutschland . Wenn ein Volk bemerkt , daß es von seinen Nachbarn ausgelöscht werden soll , dann soll es wohl böse werden . Deutschland war von der Nahrungsmittelzufuhr aus dem Ausland abgeschnitten worden . Es sollte verhungern ! Deshalb ist auch der Artikel von Rose reiner Schwachsinn .Man lese doch nur die Forderungen der Ausländer und vieler Juden .: Es gibt 20 Mio . zu viele Deutsche . AMALEK ( die Deutschen) und seine Nachfahren sollen ausgelöscht werden. Wie viele Menschen sind von Deutschlands Feinden seither weltweit umgebracht worden ? 100 Mio. oder 200 Mio .Ich wette , daß die Nachfahren dieser Opfer verdammt böse sind . ZU RECHT .

  9. Ernst Duberr
    Mai 17, 2016 um 11:27 pm

    http://www.gold-dann.de

    Der Hinweis auf Hermann Oberth ist ausgezeichnet . Ein Genie , heute kaum noch bekannt , wird völlig verleugnet . Weil er so viel Wahres gesagt hat ? Außerdem ist er der Vater der Raumfahrt und das passt den Kaugummifressern bestimmt nicht !

  10. Hotte das Hörnchen
    Dezember 28, 2016 um 9:20 pm

    Top geschrieben Herr Larken Rose.
    Und,, wir haben jetzt 2016. Den Bürgerkrieg haben die guten verpennt.
    (Du darfst dich ja nicht wehren. Haben die Waffenschieber verboten. Das Volk !)

    Wieviel Zeit bleib uns noch bei den Bürgerlichen Parteien ? 10 oder 20 Jahre ?????

    Gruß der Hotte

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