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HARODIM – Nichts als die Wahrheit

harodim

Der folgende, gut inszenierte Film HARODIM – Nichts als die Wahrheit (Wikipedia) aus Österreich fasst viele Fakten, die wir hier auf dem Blog rund um 9/11 und was daraus resultierte inkl. der Ansichten der Illuminierten / Freimaurer schon erfuhren, zusammen. Die Story:

Lazarus Fell (TRAVIS FIMMEL), ein Ex-Navy SEAL und Experte für verdeckte Operationen, hat seinen Vater, Solomon Fell (PETER FONDA), einen hochrangigen Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes, beim Anschlag auf das World Trade Center verloren. Um die wahren Verantwortlichen für den gewaltsamen Tod seines Vaters ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, täuscht Lazarus sein eigenes Ableben vor und geht in den Untergrund. Nach vielen Jahren gelingt es Lazarus, den verantwortlichen Terroristen (MICHAEL DESANTE) aufzuspüren. Lazarus bringt den Terroristen in seine Gewalt und verhört ihn bei sich in seinem Versteck. Die Befragung bringt Dinge über den internationalen Terrorismus ans Licht, die nicht nur auf das Leben von Lazarus nachhaltigen Einfluss haben…

Tatsächliche Nachrichteninhalte, Archiv- und Dokumentaraufnahmen werden nahtlos und so überzeugend in die erschütternd plausible Erzählung verwoben, dass es dem Zuschauer schwer fallen wird, zwischen Fakt und Fiktion zu unterscheiden.

Aber Vorsicht! Wer sich noch wenig mit den „angeblichen(?)“ Verschwörungstheorien auseinandergesetzt hat, dem mag das wie diesem Journalisten ergehen, der in seiner Rezension seine Eindrücke beschreibt:

Es kommt nicht so häufig vor, dass ein Film beim Betrachter dieselbe Wirkung hinterlässt wie ein schwerer, dumpfer Schlag auf den Kopf. »Harodim« ist ein solcher Film: Er ist lähmend und schmerzhaft auf eine Weise, die schwer zu beschreiben ist. Etwa so wie ein Esslöffel, mit dem man stundenlang an derselben Körperstelle traktiert wird, irgendwann quälende Schmerzen hinterlässt. Und das liegt nicht nur am grotesken Inhalt und den kruden, haltlosen Verschwörungstheorien, die der Film zum hundertsten Mal aufwärmt und präsentiert wie brandheiße, unerhörte neue Erkenntnisse, sondern auch an seiner Machart.

Ich finde den Film spannend und kurzweilig gemacht, auch wenn er mit einer einzigen Kulisse und drei Personen auskommt. Der Film wurde nur in Österreich im Kino gezeigt und es sollen hier nur ca 1.400 Zuschauer gesehen haben. Auf Video sollen es dagegen schnell über 100.000 gewesen sein.

Harodim ist ein Begriff aus der Freimaurerei für die Elitesoldaten König Salomons.

Hier noch ein Interview mit dem Regisseur Paul Finelli (Quelle):

1. Was hat sie dazu gebracht bzw. wann haben sie angefangen sich über den 11.9. genauer zu informieren?

Paul Finelli: Die Idee für einen Spielfilm, der einige der wichtigsten Fragen rund um die Ereignisse von 9/11 erforschen und herausstellen sollte, begann für mich als Interesse an dem Thema, wie bei den meisten von uns, die die offizielle Erklärung für diese entscheidenden Ereignisse in der modernen Weltgeschichte einfach nicht glaubwürdig finden. Es begann, als ich die Berichterstattung an diesem schrecklichen Morgen im Jahr 2001 über 9/11 sah, und wuchs seitdem. Kurzum, zerlegt in Stücke betrachtet, machte nichts von dem einen Sinn innerhalb des Wirklichkeits-Kontext, welchen wir diesbezogen haben. Von allen politischen und nationalen Sicherheits-Konsequenzen einmal abgesehen, die Wissenschaft selbst zu widerlegen ist ein Ding der Unmöglichkeit, und doch sahen wir es immer wieder in den offiziellen Berichten aus Washington und durch die lächerlich konform gefilterten Mainstream-Medien in den Wochen, Monaten und Jahren, die folgten. Meine Generation hatte so etwas schon zuvor gesehen, während des Kennedy-Attentats und einige von uns verweigerten sich, es einfach so leicht ein zweites Mal hinzunehmen. Als ich die überwältigende Resonanz von Millionen von Menschen weltweit sah, welche über das Internet die offizielle Geschichte der Ereignisse in Frage stellte, wusste ich, dass ich nicht so falsch in meiner Beurteilung der wirklichen Hintergründe und Motivationen hinter dieser Welt verändernden Tragödie lag. Meine Absicht für das Schreiben der Geschichte, die HARODIM wurde, resultiert vor allem aus einem Gefühl der Wut, dass die gleiche versteckte Machtstruktur mit den gleichen verdeckten Machenschaften noch immer eine arrogante Missachtung und regelrechte Verachtung für die öffentliche Wahrnehmung zeigt, dass sie so vollständig die Grundlagen der empirischen Wahrheiten zerrütten, unter denen wir alle leben müssen.

2. Inwiefern glauben sie selbst an eine Verschwörung bei 9/11?

Paul Finelli: Ich mag den Begriff „Verschwörungstheorie“ nicht. Es ist eine von den Medien geprägte Verunglimpfung, die die Absicht hat, jeden zum Teil einer Randgruppe zu erklären und zu diskreditieren, der nicht einfach an die offizielle Version eines Ereignisses wie 9/11 glaubt. Ich glaube an Beobachtung und Analyse. Beides hat mir gezeigt, dass es viel zu viele offene Fragen zum 11. September gibt, die von großer Bedeutung sind für die Welt, in der wir heute leben und die wir morgen erben werden. In dieser Beziehung entwickeln sich meine Ansichten kontinuierlich weiter, auf der Basis neu hinzukommender Informationen.

3. Ist der Film dafür produziert worden, um noch mehr Menschen für kritische Fragen zu 9/11 zu sensibilisieren und aufzuwecken?

Paul Finelli: Der Film hat einen übergeordneten Zweck – Menschen dazu zu bringen, das zu hinterfragen, was sie in den Mainstream-Medien und der Presse hören, und nicht einfach blind die Analysen zu schlucken, die diese Einrichtungen liefern. Unsere Botschaft lautet: Forsche selbst nach. Eine Sache, die uns heutzutage in die Hände spielt, ist der Zugang zu einer riesigen Menge an Informationen. Nutze das, um die Wahrheit selbst aufzuspüren. Wenn du anfängst, sie zu verstehen, wird es für immer deine Sicht auf die Dinge verändern.

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  1. X
    Mai 26, 2015 um 11:17 am

    Dem Fortschritt sei gedankt, dass wir in der Blütezeit des offenen Metaprogrammings leben. Dieser bedingt, daß sich jeder individuell sich seinen Ernährungsproblemen widmen muß.

  2. tulacelinastonebridge
  1. Mai 26, 2015 um 10:12 am

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