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Die Erd-Demokratie meint: Die Erde gehört nicht dem Menschen

Vandana Shiva - Indische Nahrungsmittelaktivistin

Vandana Shiva – Indische Nahrungsmittelaktivistin

Weltentwürfe wie das militaristische rechtskonservative »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (Project for the New American Century) werden von engstirnigen Menschen hinter geschlossenen Türen ausgebrütet. Demgegenüber entfaltet sich das Volksprojekt, das ich Erd-Demokratie nenne, in einer Atmosphäre des Dialogs und der Vielfalt, des Pluralismus und der Partnerschaft, des Teilens und der Solidarität.
Vandana Shiva

Auf meiner Finde nach einer besseren Welt habe ich nun das Buch Erd-Demokratie: Alternativen zur neoliberalen Globalisierung von Vandana Shiva in die Hand genommen, um mich inspirieren zu lassen. Die Autorin ist in Indien aktiv, um die Machenschaften von Monsanto und Co zu stoppen. Über 300.000 Bauernsuizide reichen (siehe z.B. hier). Ich möchte Euch am Start des Buches teilhaben lassen (er steht als Leseprobe zur Verfügung), gibt er doch den einen oder anderen Denkanstoß:

Einleitung: Die Erde gehört nicht dem Menschen

Erd-Demokratie ist sowohl eine uralte Weltanschauung als auch eine neu entstehende politische Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit: Erd-Demokratie verbindet das Besondere mit dem Allgemeinen, das Verschiedenartige mit dem, was wir alle gemein haben, und das Lokale mit dem Globalen. Sie beinhaltet das, was wir in Indien vasudhaiva kutumbkam (»Erdfamille«) nennen – die Gemeinschaft aller Lebewesen, die von der Erde getragen und genährt werden. Seit je haben die amerikanischen Ureinwohner und die indigenen Kulturen auf der ganzen Welt das Leben als ein Kontinuum zwischen Menschen und anderen Spezies sowie zwischen gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Generationen erlebt und verstanden. Eine Rede aus dem 19. Jahrhundert, welche Häuptling Seattle zugeschrieben wird, beschreibt das Kontinuum des Lebens so: »Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glänzende Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes. […] Denn das wissen wir, die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde – das wissen wir: Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden.« (Seattle 1997, 8-26)

Erd-Demokratie steht für das Bewusstsein dieser Verbindungen und der Rechte und Pflichten, welche daraus erwachsen. Häuptling Seattles Protest – »die Erde gehört nicht dem Menschen« – findet Widerhall in der ganzen Welt, wenn Menschen sich gegen die Vermarktung ihrer Nahrung, ihres Wassers, ihres Saatgutes und ihrer Diversität wehren. Dieser Widerstand gegen die Privatisierung im Namen der unsinnigen Ideologie, die sich Wirtschaftsglobalisierung nennt, ist ein Grundstein der Erd-Demokratie. Die Wirtschaftsglobalisierer sehen die Welt als etwas, das man besitzen kann, und nutzen den Markt als reine Profitmaschine. Demgegenüber beschlossen 1993 in Bangalore eine halbe Million indischer Bauern, sich der Klassifikation von Saatgut als Privateigentum zu widersetzen, welche von den TRIPS (Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights) verlangt wurde, dem Abkommen der Welthandelsorganisation WTO über handelsbezogene Rechte an geistigem Eigentum. 1993 in Seattle und 2003 in Cancún stoppten Proteste die Ministertreffen der Welthandelsorganisation. Millionen von Menschen haben kreativ, fantasievoll und mutig auf die Pläne der Wirtschaftsglobalisierer reagiert, weil sie die Erde als Familie sehen, als Gemeinschaft aller Lebewesen und als Gemeinschaft von Menschen aller Hautfarben, Glauben, Klassen und Länder.

Global operierende Konzerne wollen sich die Welt als Privatbesitz aneignen. Im Gegensatz dazu verteidigen soziale Bewegungen auf lokalem wie globalem Niveau den Planeten als Gemeingut. Privatunternehmen verstehen die Welt als globalen Supermarkt , in dem Güter und Dienstleistungen mit hohen – aber externallsierten – ökologischen, sozialen und ökonomischen Kosten produziert und zu lächerlich tiefen Preisen verkauft werden. Im Gegensatz dazu wehren sich Kulturen und Gemeinschaften überall gegen die Zerstörung ihrer biologischen und kulturellen Diversität, ihrer Lebensweisen und ihres Lebensunterhaltes. Die selbstmörderische globalisierte freie Marktwirtschaft beutet die lebenswichtigen Ressourcen der Erde aus. Sie übernutzt und verschmutzt die Umwelt und marginalisiert Millionen von Bäuerinnen, Handwerkern und Arbeitern. Im Gegenzug verteidigen und entwickeln viele Gemeinschaften resolut eine lebendige Wirtschaft, welche das Leben auf dieser Erde schützt und der Kreativität förderlich ist.

Die Globalisierung der Wirtschaft bedingt neue Einhegungen der Allmende; Zäune und Mauern, welche Menschen ausgrenzen, wo nötig mit Gewalt. Statt einer Kultur der Fülle schafft die profitgetriebene Globalisierung eine Kultur des Ausschlusses, der Enteignung und der Knappheit. Wenn die Globalisierung alle Lebewesen und Ressourcen in Waren verwandelt, besetzt sie in Wirklichkeit die ökologischen, kulturellen, ökonomischen und politischen Räume, auf die alle einen Anspruch haben. Das »Eigentum« der Reichen ist in der Enteignung der Armen begründet – es sind die gemeinschaftlichen, öffentlichen Ressourcen der Armen, die privatisiert, und die Armen selbst, die wirtschaftlich, politisch und kulturell enteignet werden.

Patente auf Leben und die Rhetorik der »Eigentümer-Gesellschaft« (ownership society), in welcher alles – Wasser, Biodiversität, Zellen, Gene, Tiere, Pflanzen – zum Besitz wird, sind Ausdruck einer Weltsicht, in der Lebensformen keinen inneren Wert und keinen eigenen Status haben. Es ist eine Weltsicht, in welcher das Recht der Bauern zu säen, das Recht der Patienten auf erschwingliche Medizin und das Recht der Produzenten auf einen fairen Anteil an den Naturressourcen ohne weiteres verletzt werden können. Der Begriff »Eigentümer-Gesellschaft« beschönigt die lebensfeindliche Philosophie derer, die – auch wenn sie »ja zum Leben!« schreien – alle Gaben dieser Erde und alle menschliche Kreativität zu kontrollieren und zu monopolisieren suchen. Die Einhegungen der Allmenden, welche in England begannen, haben Millionen von überflüssigen Menschen geschaffen. Während mit diesen ersten Einzäunungen bloß Land gestohlen wurde, werden heute alle Aspekte des Lebens eingehegt – Wissen, Kultur, Wasser, Biodiversität und öffentliche Dienste wie das Gesundheits- und das Bildungswesen. Dabei sind Gemeingüter der höchste Ausdruck einer ökonomischen Demokratie.

Die Privatisierung öffentlicher Güter und Dienstleistungen und die Monetarisierung und Kommerzialisierung der lebenswichtigen Netze der Armen ist ein doppelter Diebstahl, welcher die Menschen sowohl ihrer wirtschaftlichen wie auch ihrer kulturellen Sicherheit beraubt. Millionen, die ihre sichere Existenz und ihre Identität verlieren, werden in die Arme von extremen, terroristischen und fundamentalistischen Bewegungen getrieben. Diese Bewegungen identifizieren den anderen als Feind und konstruieren gleichzeitig exklusive, abschottende Identitäten, um sich von denen abzugrenzen, mit denen sie in Wirklichkeit ökologisch, kulturell und ökonomisch verbunden sind. Diese falschen Abspaltungen bewirken ein feindseliges und gleichsam kannibalistisches Verhalten. Der Aufstieg des Extremismus und Terrorismus ist eine Antwort auf die Grenzziehungen und die wirtschaftliche Kolonisation im Rahmen der Globalisierung. Unter agroindustriell gehaltenen Tieren hört der Kannibalismus auf, sobald Hühner und Schweine ins Freie gelassen werden. Auch Terrorismus, Extremismus, ethnische Säuberungen und religiöse Intoleranz sind unnatürliche Zustände, verursacht durch die Globalisierung; sie haben keinen Platz in der Erd-Demokratie.

Einhegungen schaffen Ausgrenzungen, und ebendiese Ausgrenzungen machen die versteckten Kosten der Wirtschaftsglobalisierung aus. Unsere erfolgreichen Bewegungen gegen die Biopiraterie von Neem, Basmati und Weizen hatten alle ein Ziel: Wir verlangten unser kollektives biologisches und intellektuelles Erbe als Gemeingut zurück. Bewegungen wie der schließlich siegreiche Kampf, den ein paar einheimische Frauen zunächst in einem winzigen Weiler namens Plachimada im indischen Staat Kerala gegen einen der weltgrößten Konzerne, Coca-Cola, aufgenommen hatten, bilden den Kern der entstehenden Erd-Demokratie.

Neue handelsbezogene Rechte des geistigen Eigentums stecken heute die biologischen, intellektuellen und digitalen Allmenden ab. Die Privatisierung schränkt beispielsweise Wasserrechte ein. Die Einhegung jedes dieser Allgemeingüter vertreibt und entrechtet Menschen. Für die meisten bedeutet das Mangel und Entbehrung. Bloß ein paar wenigen bringt es »Wachstum«. Aus marginalisierten Menschen werden überflüssige; in der schlimmsten Form führt die herbeigeführte Knappheit von lebenswichtigen Gütern zur Aberkennung der Existenzberechtigung selbst. Wenn der Gebrauch von genetisch modifiziertem Saatgut und die Praxis der geschlechtsbedingten Abtreibungen zunehmen, verschwinden ganze Gruppen von Menschen – zuerst die Frauen und Kleinbauern. Das Ausmaß und die Geschwindigkeit dieses Verschwindens sind proportional zum »ökonomischen Wachstum« unter dem Diktat der neoliberalen Wirtschaftsglobalisierung.

Auf den Straßen von Seattle und Cancún, in Häusern und auf Höfen der ganzen Welt wird in diesem Moment eine ganz andere menschliche Zukunft geboren. Eine Zukunft, die auf Einbezug, nicht auf Ausgrenzung basiert; auf Gewaltlosigkeit, nicht auf Gewalt; auf der Rückeroberung der Allmenden, nicht auf ihrer fortschreitenden Einhegung; darauf, dass wir die Schätze der Erde freigiebig teilen und sie nicht monopolisieren und privatisieren. Weltentwürfe wie das militaristische rechtskonservative »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (Project for the New American Century) werden von engstirnigen Menschen hinter geschlossenen Türen ausgebrütet. Demgegenüber entfaltet sich das Volksprojekt, das ich Erd-Demokratie nenne, in einer Atmosphäre des Dialogs und der Vielfalt, des Pluralismus und der Partnerschaft, des Teilens und der Solidarität. Dank unseren Fähigkeiten zur Selbstverwaltung, unserer mannigfachen Verbundenheit mit der Erde und unserer Vielzahl und Vielfalt betrifft der Erfolg der Erd-Demokratie nicht bloß das Schicksal und Wohlergehen aller Menschen, sondern aller Lebewesen überhaupt. Erd-Demokratie handelt nicht bloß vom nächsten Protest oder vom nächsten World Social Forum; es geht auch darum, was wir in der Zwischenzeit tun. Erd-Demokratie spricht das Globale in unserem Alltag und in unserer alltäglichen Wirklichkeit an und schafft globalen Wandel, durch lokale Veränderungen. Diese Eingriffe mögen klein scheinen, aber ihr Einfluss ist weit reichend – sie betreffen die Evolution der Natur und unser menschliches Potenzial. Mit diesen Veränderungen brechen wir den Teufelskreis der Gewalt, in dem eine selbstmörderische Gesellschaft, eine selbstmörderische Wirtschaft und eine selbstmörderische Politik sich gegenseitig füttern. Erd-Demokratie führt uns hin zu einem positiven Kreis der kreativen Gewaltlosigkeit, in welchem eine lebendige Kultur eine lebendige Demokratie und eine lebendige Wirtschaft nährt.

[…]

Die zehn Prinzipien der Erd-Demokratie

Alle Spezies, Völker und Kulturen haben einen inneren Wert
Alle Lebewesen sind Subjekte und haben Integrität, Intelligenz und Identität; sie sind nicht frei verfügbare Objekte für Besitz, Manipulation, Ausbeutung oder Liquidation. Kein Mensch hat das Recht, andere Spezies und andere Menschen zu besitzen oder sich das Wissen anderer Kulturen durch Patente und andere intellektuelle Eigentumsrechte anzueignen.

Die Erdgemeinschaft ist eine Demokratie allen Lebens
Wir sind alle Mitglieder der Erdfamilie, verbunden durch das fragile Lebensnetz des Planeten. Wir alle haben die Pflicht, so zu leben, dass die ökologischen Vorgänge der Erde und die Rechte sowie das Gemeinwohl aller Spezies und aller Menschen geschützt sind. Kein Mensch hat das Recht, in den ökologischen Raum anderer Spezies und anderer Menschen einzudringen oder sie mit Grausamkeit und Gewalt zu behandeln.

In Natur und Kultur muss Diversität verteidigt werden
Biologische und kulturelle Vielfalt sind an sich schon Ziel und Zweck. Biologische Diversität ist ein Wert und eine Quelle von Reichtum, sowohl materieller als auch kultureller Art, welche ihrerseits die Bedingungen für Nachhaltigkeit schafft. Kulturelle Vielfalt schafft die Grundlagen für den Frieden. Die biologische und kulturelle Vielfalt zu verteidigen ist Pflicht aller Menschen.

Alle Lebewesen haben ein natürliches Recht auf Lebensunterhalt
Alle Mitglieder der Erdgemeinschaft, alle Menschen haben ein Recht auf Unterhalt – auf Essen und Wasser, auf eine sichere und saubere Wohnstätte, auf Sicherheit ihres ökologischen Raumes. Ressourcen, welche für diesen Unterhalt lebensnotwendig sind, müssen Allgemeingut bleiben. Das Recht auf Unterhalt ist ein natürliches Recht, weil es das Recht auf Leben ist. Diese Rechte werden nicht von Staaten oder Konzernen verliehen, noch können sie durch staatliches oder wirtschaftliches Handeln aufgehoben werden. Kein Staat und kein Unternehmen hat das Recht, diese Naturrechte auszuhöhlen oder zu unterlaufen oder die lebenserhaltenden Gemeingüter einzugrenzen.

Erd-Demokratie basiert auf lebendigen Ökonomien und auf wirtschaftlicher Demokratie
Erd-Demokratie basiert auf wirtschaftlicher Demokratie. In der Erd-Demokratie schützen und erhalten die wirtschaftlichen Systeme die ökologischen Zusammenhänge; sie sorgen für das Auskommen der Menschen und decken die Grundbedürfnisse aller ab. In der Erd-Demokratie gibt es keine überflüssigen Leute oder unwichtigen Spezies und Kulturen. Die Erd-Wirtschaft ist eine lebendige Wirtschaft. Sie basiert auf nachhaltigen, vielfältigen und pluralistischen Systemen, die Natur und Menschen schützen, die demokratisch bestimmt wurden und die auf das Gemeinwohl aller hinarbeiten.

Lebendige Ökonomien bauen auf lokale Wirtschaft
Der Schutz der Ressourcen dieser Erde und die Schaffung von nachhaltigen und befriedigenden Lebensweisen werden am sorgsamsten, kreativsten, effizientesten und gerechtesten auf lokaler Ebene erreicht. Die Lokalisierung der Wirtschaft ist ein sozialer und ökologischer Imperativ. Bloß Güter und Dienstleistungen, welche nicht lokal produziert werden können – unter Nutzung von lokalen Ressourcen und lokalem Wissen – sollen nichtlokal produziert und über weite Distanzen gehandelt werden. Erd-Demokratie basiert auf dynamischen lokalen Wirtschaften, welche die nationalen und globalen Ökonomien stützen. In der Erd-Demokratie zerstört und zerstampft die globale Wirtschaft weder die lokalen Ökonomien, noch marginalisiert sie Menschen. Lebendige Ökonomien erkennen die Kreativität aller Menschen an und schaffen Raum, damit vielfältige Fähigkeiten ihr Potenzial erreichen können. Lebendige Ökonomien sind vielfältige und dezentralisierte Ökonomien.

Erd-Demokratie ist eine lebendige Demokratie
Eine lebendige Demokratie basiert auf der Demokratie allen Lebens und der Demokratie des Alltagslebens. In lebendigen Demokratien können wir alle mitentscheiden, welche Nahrung wir essen, was für Wasser wir trinken, welches Gesundheitswesen und welche Bildung wir haben. Lebendige Demokratie wächst wie ein Baum von unten nach oben. Erd-Demokratie gründet auf lokale Demokratie mit lokalen Gemeinschaften – organisiert nach den Prinzipien der Integration, der Vielfalt und der ökologischen sowie sozialen Verantwortung. Lokale Gemeinschaften sind die höchste Autorität bei Entscheidungen, die die Umwelt, die natürlichen Ressourcen und den Lebensunterhalt ihrer Mitglieder betreffen. Autorität wird nur nach dem Subsidiaritätsprinzip an weiter entfernte Ebenen der Regierung delegiert. Selbstbestimmung und Selbstverwaltung ist die Grundlage der Erd-Demokratie.

Erd-Demokratie basiert auf lebendigen Kulturen
Lebendige Kulturen fördern Frieden und schaffen Raum für die Ausübung verschiedener Religionen und die Akzeptanz von verschiedenen Konfessionen und Identitäten. Lebendige Kulturen nähren eine blühende kulturelle Vielfalt, die sich an unserem gemeinsamen Menschlichsein und an unseren gemeinsamen Rechten als Mitglieder der Erdgemeinschaft orientiert.

Lebendige Kulturen nähren das Leben
Eine lebendige Kultur würdigt und respektiert alles Leben; sie bietet Raum für Menschen beider Geschlechter und aus allen Kulturen sowie für gegenwärtige und zukünftige Generationen. Lebendige Kulturen sind deshalb ökologische Kulturen, welche keine lebenszerstörenden Lebensweisen, Konsumgewohnheiten und Produktionsmuster propagieren, auch nicht die Übernutzung und Ausbeutung von Ressourcen. Lebendige Kulturen sind vielfältig und gründen auf Ehrfurcht vor dem Leben. Lebendige Kulturen erkennen die Vielheit von Identitäten an, welche an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Gemeinschaft existieren – und ebenso ein planetarisches Bewusstsein, welches das Individuum mit der Erde und allem Leben verbindet.

Erd-Demokratie globalisiert Frieden, Fürsorglichkeit und Solidarität
Erd-Demokratie verbindet Menschen zu Kreisen der Fürsorglichkeit, der Zusammenarbeit und der Anteilnahme, statt sie durch Wettbewerb und Konflikt, Furcht und Hass zu spalten. Angesichts einer Welt der Habgier, der Ungerechtigkeit und des Überkonsums globalisiert Erd-Demokratie Solidarität, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

  1. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 3:59 pm

    sorry
    rdas Universum ist inu

    Gerd

    • der kleine hunger
      Juni 3, 2015 um 5:05 pm

      Gerd a, zieh mal Deinen Kopf aus der Fruchtblase, schaffst Du nicht. lach und Fruchtfliegen sind auch schon da.

  2. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 4:16 pm

    Joseph deine Zeit ist Arschlos, ich meine ohne geimpft zu
    sein, UPS, Gold-DNA, ich liebe meinen Krebs, gell Martin.

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 4:25 pm

    Martin zu viel geimpft um Wissen zu wissen,
    Du Armer Dr.

    Sorry

  4. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 4:31 pm

    Martin, querschiessen, ist nicht querdenken
    denke mal darüber nach

    Dein unbequemer Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 4:43 pm

    Martin, warum besitzt Energie keine Masse? Fragen welche Dich
    Dr. der Physik bewegen sollten.

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 5:06 pm

    Warum, Dr. Meatin, besitzt Meterie kein Gewicht! Du Querdenkenker.Nur mal
    so quer gedacht.
    Weil sie, die Materie, gedacht werden muss.
    Du Denker.
    Quer denst Du nicht.
    Eher Bild Dir deine Meinung
    Dr.

    Dein Fan
    Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 5:12 pm

    Dr. das All ist eins, das ALLEINE .
    Es gibt nur den Einen, das Ganze,
    Sorry.Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 5:15 pm

    Wir Alle sind in der „Matrix“ eine Matrix gibt es nicht

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 5:42 pm

    Eine Matrix existiert nur dann, wenn sie gedacht wird, Du Denker.
    Ein Internet auch.
    Internet ist Null plus Eins, also Null plus Eins.
    Phi ist alles, Alles, also Eins plus Null.
    Wasser im elektrischen Universum, 136,1 Hz, gell..
    Du Querdenker.
    Zellwasser ist auch Wasser.
    Nein Du denkst nicht,
    kein Problem, Martin

    Dein Querdenker Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 5:53 pm

    Lieber Matin, lese nicht was hast du nicht gesehen,
    Gold-DNA reicht,
    ich lese H.Hesse , nix für dich.

    Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 6:12 pm

    Lieber Matin, lese nicht was hast du nicht

    old-DNA reicht,
    ich lese H.Hesse , nix für dicser hat

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 6:21 pm

    Kingleys Koniegien vermag zu spiegeln , als wahfiscue zu Atombomben zu
    denken, klug, den r bklug, denken.

  13. Gerd Zimmermann
    Juni 3, 2015 um 6:24 pm

    Ich lieb dich, Gott

  14. tulacelinastonebridge
    Juni 4, 2015 um 11:56 am

    Wenn das Bewusstsein sich selbst bewusst wird.

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