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Ist nach Sozialismus / Kommunismus und Kapitalismus nun der „Kooperative Individualismus“ die Lösung?

Gib mir die Macht über die Gesetzgebung
und es ist mir egal, wer das Geld bucht!

Franz Hörmann, frei nach Rothschild´scher Manier:
Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes
und es ist mir egal, wer die Gesetze macht.

Dass nach dem Niedergang des (real-existierten) Kommunismus nun auch der Kapitalimus ins Straucheln gerät, scheint nicht mehr übersehbar. Fragt sich, was könnte danach kommen. Es müsste etwas sein, das die Umverteilung von Vermögen von Arm nach Reich nicht mehr ermöglicht, dass die Ressourcen unserer Erde nachhaltig (eigentlich mach ich das Wort nicht) nutzt, die Automatisierung berücksichtigt, sprich die Zeit für das Arbeiten der Menschen anpassen lässt und unsinnige Arbeiten vermeide lässt, und so am Ende unsere Nerven und Umwelt schont.

Könnte der im Folgenden beschriebene Vorschlag eines „Kooperative Individualismus“ der Weg in die nächst „höhere“ Stufe einer Organisation führen, die eine Gemeinschaft auf Dauer trägt?

Ein demokratischer Lösungsvorschlagein Text von Prof. Franz Hörmann

Da die zunehmende Automatisierung der Produktionsprozesse menschliche Arbeitskraft mehr und mehr überflüssig macht, wird irgendeine Variante des bedingungslosen Grundeinkommens die einzige Möglichkeit sein, zunehmende Verelendung der Bevölkerung zu verhindern. Die dafür erforderlichen Geldbeträge können aber ganz offensichtlich weder durch Steuern noch durch weiter steigende Staatsschulden finanziert werden. Die bestehenden Geldschulden im System sollten den Schuldnern vollständig erlassen und die Gläubiger mit demokratisch geschöpftem „Vollgeld“ (welches als funktionales Geld einer nachvollziehbaren, auf bestimmte Rechnungskreise beschränkten Verwendung unterliegt) entschädigt werden.

Eine mögliche Lösung könnte darin bestehen, zu diesem Zweck dem Staat (d.h. der Gemeinschaft aller BürgerInnen) die Kompetenz zur Geldschöpfung konkret zu diesem Zweck (als ausgegliederter elektronischer Rechnungskreis, also als funktionales Geld) zu übertragen. Jede MitbürgerIn erhält (z.B. auf ihr/sein Sozialversicherungskonto) jenen Betrag gutgeschrieben, der es ihr/ihm ermöglicht, Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Kleidung, Miete, Energie, Fahrtkosten, Gesundheit etc.) zu erwerben.

Die dafür erforderliche Geldschöpfung könnte durch den Buchungssatz „Kassa an Eigenkapital“ einer transparent überwachten, demokratischen Nationalbank (dNB) erfolgen. Die Preise für die in diesem Rechnungskreis zur Verfügung gestellten Güter und Dienstleistungen müssten dazu jedoch zunächst streng reguliert werden, d.h. es müsste sichergestellt werden, dass Verkäufer auf eine das Angebot übersteigende Nachfrage mittels Kapazitätsausweitung und nicht mit Preissteigerungen reagieren. Bei der Kapazitätsausweitung könnten die Anbieter dieser Güter und Dienstleistungen dann wiederum von Menschen unterstützt werden, die mit diesem funktionalen Geld über das Niveau der bedingungslosen Grundversorgung hinaus belohnt (bezahlt) würden. Das Festschreiben des Gewinns dieser Anbieter ist insofern gerechtfertigt, als sie einerseits selbst ja ebenfalls die bedingungslose Grundversorgung erhalten und andererseits auch exklusiv ihre Waren in diesem speziellen Rechnungskreis anbieten dürfen. Bei Bezahlung würde dieses funktionale Geld dann sofort wieder verschwinden, d.h. bezahlt würde nicht der Anbieter der Güter bzw. Dienstleistungen, sondern die dNB, womit das Geld wieder verschwindet. Die Anbieter der Güter und Dienstleistungen würden durch spezielle Prämien dieses funktionalen Geldes direkt von der dNB belohnt, auch diese Beträge würden unmittelbar bei Bezahlung an die dNB wieder vernichtet, sodass dieses Geldsystem einem Gutscheinsystem gleicht, in welchem Gutscheine bei Einlösung vernichtet und weder getauscht noch in anderer Form weitergegeben werden können. Der Buchungssatz der Geldverwendung (= Geldvernichtung) auf den Konten der dNB lautet dann „Aufwandsart an Kassa“ (jeweils am Sozialversicherungskonto der einzelnen BürgerIn).

Da hier dann für jede einzelne Bürgerin/jeden einzelnen Bürger Geld individuell geschöpft und vernichtet wird und dieses Geld nicht weitergereicht wird, d.h. nicht in den Umlauf kommt, können die Verträge der BürgerInnen mit der dNB auch völlig individuell ausgestaltet und an jede einzelne Lebensphase angepasst werden. Das damit begründete Gesellschaftssystem wird daher, nach dem Kommunismus und dem Kapitalismus bzw. der sog. freien Marktwirtschaft, der „Kooperative Individualismus“ genannt. Kooperativ werden Güter und Dienstleistungen erstellt (wofür auch kein Geld mehr benötigt wird, denn jene Güter und Dienstleistungen, die wir alle benötigen, erstellen wir auch alle in Kooperation, nach den Regeln der Nachhaltigkeit, Ressourcen-, Umwelt- und Arbeitskraftschonung. Geld (das aufgrund individueller Verträge geschöpft und verwendet d.h. wieder vernichtet wird), wird nur noch zur Verteilung der Güter und Dienstleistungen verwendet. Die Verteilungsregeln werden in Form elektronischer Verträge erstellt, welche unmittelbar auf die elektronischen Zahlungsmittel wirken und daher kann dieses funktionale Geld auch nie wieder missbraucht werden.

Aus der Theorie der Bilanzanalyse sind folgende Zusammenhänge bekannt: Absolute Kennzahlenwerte (wie z.B. im Rahmen der „goldenen Bilanzregel“) stellen reinen Aberglauben dar. Unternehmensvergleiche auf der Basis von Bilanzkennzahlen sind nicht sinnvoll möglich, da die Unternehmen stets zu unterschiedlich sind, als auf der Grundlage von standardisierten (=einheitlichen) Kennzahlen verglichen zu werden. Einzig der Vergleich eines Unternehmens mit sich selbst (auf der Zeitachse) stellt einen sinnvollen Einsatz von Bilanzanalyse-Kennzahlen dar. Im „Kooperativen Individualismus“ wird diese Erkenntnis genutzt (die individuelle Geldschöpfung und die individuelle Preisfestsetzung generiert jeweils rein subjektive, nur für den Vergleich einer Person mit sich selbst geeignete, Maßzahlen. Anstatt den Gewinn eines Unternehmens zu maximieren wird im „Kooperativen Individualismus“ die Leistungsfähigkeit der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, des Menschen, maximiert, jedoch nicht durch Zwang und Sanktionen, sondern aus der Begeisterung, welche der persönlichen, selbstbestimmten Entfaltung entstammt.

Dieses System könnte in einem zweiten Schritt auf Gutscheine umgestellt werden, welche auf Mengen und Qualitäten bestimmter Güter- und Dienstleistungskategorien und nicht mehr auf Preise ausgestellt sind. Dadurch wären Blasenbildungen, Spekulation, Korruption, Gelddiebstahl etc. schlagartig unmöglich.

Dieses Geldsystem stellt also Geld als Wertmaßstab dar, nicht mehr Geld als Tauschmittel. Die Bedeutung von Geld liegt bei diesem Ansatz nicht mehr in der Simulation von Goldstücken, die wir in einem „Geldkreislauf“ pausenlos weitergeben – in diesem System kann zwangsläufig nur jeder auf Kosten anderer reicher werden, weil für die werterhöhende Buchung der gleiche Betrag auf einem anderen Konto wertmindernd gebucht werden muss – sondern nur noch in der Darstellung eines individuellen Wertmaßstabs, der nur in der Biografie der einzelnen Menschen vergleichbar ist, nicht mehr interpersonell, also nicht mehr zwischen den einzelnen Menschen. Meine 100 € sind mit Deinen 100 € nicht vergleichbar – sie sind nur mehr als meine 80 € von gestern und weniger als meine 120 € von gestern. Wenn die Menschen verstanden haben werden, dass sie sich aufgrund dieser relativen Wertmaßstäbe, die nur für ihre eigene Biografie bedeutsam sind, sich aber nicht mehr für einen Vergleich untereinander eignen, dann werden damit auch konsequent Neid und Konkurrenzdenken aus der Gesellschaft verschwinden. Durch die Interpretation von Geld als individueller Wertmaßstab und nicht mehr als Tauschmittel wird daher eine Gesellschaftsform der Kooperation möglich und wir können die Gesellschaft der Konkurrenz (um verknappte Ressourcen, die verknappt werden müssen, da im heutigen Denkparadigma ja nur durch die Verknappung ihr „Wert“ erhöht bzw. bewahrt werden kann) verlassen um die nächste Entwicklungsstufe intelligenter Zivilisationen zu erreichen. Durch diese Veränderung des Geldsystems gelingt es auch endlich, in der Ökonomie aus dem physikalischen Denken des 19. Jahrhunderts (Weitergabe physischer Goldstücke in einem Kreislauf entspricht der materialistischen Physik toter Materie) auszubrechen und die Erkenntnisse der Relativitäts- und Quantentheorie auf die Ökonomie zu übertragen: der individuelle Wertmaßstab besitzt nur noch subjektive, also relative, auf die einzelne Biografie begrenzte, Bedeutung, während die individuelle Geldschöpfung und –vernichtung auf den Sozialversicherungskonten dem Fluktuieren (Entstehen und Verschwinden) der virtuellen Teilchen im Vakuum nach den Erkenntnissen der Quantentheorie entspricht.

Durch die individuellen Lebensverträge, die jederzeit verändert bzw. angepasst werden können, ist die individuelle Entfaltung des persönlichen Potentials gewährleistet, während wir im Bereich der Produktion geldlos (ressourcen- und arbeitskraftschonend, nachhaltig in geschlossenen Kreisläufen, immer nach der besten Technologie und Methode durch Kooperation statt Konkurrenz) zusammen arbeiten können. Durch die Trennung von Produktion (geldlos, kooperativ und nachhaltig, damit langlebige, hochqualitative Produkte möglich werden) und Verteilung (in welcher die individuelle Vielfalt der menschlichen Entwicklung in Form der individuellen, jederzeit änderbaren Lebensverträge sichergestellt wird) schaffen wir auch Einheit (durch Kooperation im Produktionsbereich) in der Vielfalt (Unterstützung der menschlichen Entwicklung im Verteilungsprozess). Dadurch wird sichergestellt, dass jene einzigartige Vielfalt menschlicher Fähigkeiten (im Verteilungsprozess) entwickelt wird, welche uns einen optimalen Mix in der produktiven Kooperation ermöglicht.

Vermögende Menschen (z.B. Unternehmens- oder Grundeigentümer) können ihr Unternehmen bzw. ihr Grundvermögen zu Preisen, die einer standardisierten Bewertung entstammen, jederzeit an die Gesellschaft (konkret die „demokratische Nationalbank“ – dNB) verkaufen. Der Preis wird ihnen auf ihrem persönlichen Sozialversicherungskonto (bzw. wahlweise anteilig auch den Sozialversicherungskonten ihrer Kinder, Verwandten, begünstigten Personen etc.) gutgeschrieben. Dieses neue Geld kann jedoch nur noch für realwirtschaftliche Leistungen (Güter und Dienstleistungen) nach demokratischen Regeln ausgegeben werden. Durch die lediglich auf die individuellen Konten beschränkte Buchungstechnik entsteht somit ein Gesellschaftssystem, in welchem eine Umverteilung (egal von wem zu wem) schon rein technisch unmöglich ist.

Vermögende Menschen („die Reichen“) werden dadurch geschützt, ihr Vermögen (ihre realwirtschaftliche Kaufkraft) wird bewahrt, sie werden diese Beträge aber nie wieder durch Spekulation oder Verzinsung vermehren können. Geldlose Menschen („die Armen“) werden hingegen (durch das individuell für sie geschöpfte Geld) sofort wesentlich besser gestellt (durch eine Variante des bedingungslosen Grundeinkommens, nämlich die hier vorgeschlagene individuelle Geldschöpfung durch den Buchungssatz „Kassa an Eigenkapital“ auf ihrem Sozialversicherungskonto) ohne dass diese Beträge anderen, vermögenden Menschen weggenommen oder, so wie heute, durch Banken in Form einer verzinsten Schuld neu geschöpft werden müssten. Eine Gesellschaft, in welcher auf technischer Grundlage jede Form von Umverteilung nachhaltig verhindert wird schützt daher sowohl „Reiche“ als auch „Arme“ und ermöglicht (v.a. auch durch die Tatsache, dass diese „Geldbeträge“ zwischen den Menschen nicht mehr vergleichbar sind, sondern nur auf der Zeitachse der persönlichen Biografie Bedeutung erlangen).

Geld als Tauschmittel erzeugt eine Gesellschaft der Konkurrenz, der Verknappung und der (letztlich auch geopolitischen) Konflikte. Geld als individueller Wertmaßstab hingegen ermöglicht freie, persönliche Entfaltung (gestützt durch die persönlich adaptierbaren Lebensverträge) und die nachhaltige Kooperation im Produktionsbereich, d.h. eine friedliche, freie Gesellschaft der Kooperation und nicht der Konkurrenz. Ein Beispiel aus der Welt des Sports soll diese Zusammenhänge noch einfacher verständlich machen. Bei den alpinen Abfahrtsläufen treten die Sportler gegeneinander an, es gibt nur einen Sieger (= Verknappung, Reduktion auf einen einzigen Goldpokal) und es werden die Zeiten der Sportler mit einander verglichen, jene/r mit der kürzesten Abfahrtszeit ist (der/die einzige) Sieger/in. Dies erzeugt unter den Sportlern eine feindliche Stimmung, die besten Tricks (z.B. das Material zu pflegen, zu trainieren, sich zu ernähren etc.) werden streng geheim gehalten, denn das sind „strategische Vorteile“ und es kann ja nur eine/r gewinnen! Für die Zuseher mindestens ebenso spannend und die Sportler wesentlich entspannter und angenehmer wäre hingegen eine Wettbewerbsform, in welcher die Zeiten der Sportler nicht mit einander verglichen werden, sondern jede/r Teilnehmer/in fährt grundsätzlich nur „gegen sich selbst“, d.h. jede/r kann Sieger werden, wenn er/sie seine/ihre persönliche Bestzeit übertrifft! Die eingeblendete Bestzeit ist dann die persönliche Bestmarke, nicht die absolut beste Zeit aller Bewerber/innen. In diesem Umfeld kann damit jede/r gewinnen, falls die persönliche Bestleistung übertroffen wird. Preise (Goldpokale) werden also nicht verknappt, sondern nach der individuellen Leistung verliehen. Die Sportler/innen werden in diesem Umfeld kooperieren, d.h. ihre besten Methoden einander gerne zur Verfügung stellen, weil ja der Sieg für jede/n möglich ist und nicht mehr zwangsläufig durch die Regel auf eine/n beschränkt ist. Für einen sportlichen Wettkampf bedeutet das, dass auch Breiten- (nicht nur Spitzen-)sportler plötzlich Sieger sein können, unter der Voraussetzung, dass sie sich persönlich (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) positiv weiter entwickeln.

Im Rahmen einer arbeitsteiligen Gesellschaft (in welcher Geld nicht mehr in einem Umlauf zu Lasten anderer „erwirtschaftet“ oder als verzinste Schuld neu geschöpft werden muss, sondern für jede individuelle Leistung der einzelnen Menschen erzeugt und vernichtet wird) bedeutet es hingegen, dass alle gemeinsam mehr Wissen und höhere Fähigkeiten entwickeln können, weil es dann kein „strategischer Vorteil“ mehr sein wird, Spezialwissen vor anderen zu verbergen, denn von besseren Fähigkeiten unserer Mitmenschen profitieren wir alle in der geldlosen Produktion, weil dann nachhaltigere, langlebigere, ökologischere etc. Produkte und Dienstleistungen verfügbar werden, von deren Existenz wir alle gemeinsam profitieren, weil wir dieses Geld ja nur noch für realwirtschaftliche Produkte ausgeben können.

In diesem neuen Gesellschaftssystem kann die Gesetzgebung durch regelbasierte Systeme mit grafischen Oberflächen (Entscheidungsdiagramme, Flussdiagramme, Ereignisgesteuerte Prozessketten, Swimlane-Diagramme etc.) schon heute weltweit als Industriestandards verwendeter Methoden erfolgen, welche es ermöglichen, dass jede Bürgerin/jeder Bürger die Gesetze versteht, ohne sich durch absatzlange Schachtelsätze mit Fremdwörtern, deren Interpretation dann auch noch unterschiedlich ausfallen kann, quälen zu müssen. Qualität der Gesetzgebung zeichnet sich zunächst durch Allgemeinverständlichkeit aus. Darüber hinaus ist die Transparenz ein Qualitätsmerkmal. Der gesamte Gesetzgebungsprozess ist als elektronischer Prozess online nachvollziehbar und einsehbar.

Die individuellen Lebensverträge hingegen können, da sie ebenfalls im selben regelbasierten System verwaltet werden, schon aus technischen Gründen niemals gegen die demokratisch beschlossenen Gesetze verstoßen und auch das elektronische, individuell geschöpfte Vollgeld kann, als Teil desselben Systems, niemals mehr für andere als in den Lebensverträgen vorgesehene Zwecke verwendet (= vernichtet) werden. Informatiker sprechen hier von einem System „ohne Medienbruch“, d.h. anonyme Zahlungen, Erpressung und Bestechung können damit sofort und nachhaltig verhindert werden.

Langfristig sollten die Ziele des neuen Wirtschaftssystems für Produktion und Verteilung daher getrennt werden: die Produktion sollte geldlos und stets nachhaltig in Form eines Kreislaufsystems, in welchem Abfälle möglichst zu 100% wiederverwertet oder in unschädlicher Form der Natur zugeführt werden (Cradle2Cradle) sowie in Kooperation erfolgen. Jede Innovation sollte sofort allen Kooperationspartnern zugänglich gemacht werden, da nur so sichergestellt ist, dass Fortschritt stattfindet und die Produktionsmethoden laufend verbessert werden. Kreative Erfinder, welche ihre Ideen dem Gemeinwohl zur Verfügung stellen, können jederzeit mit speziellen Prämien in Form von Gütern und Dienstleistungen belohnt werden (individuelle Geldschöpfung). Stufenweise könnten solche Belohnungen jedoch (z.B. wahlweise) auch durch Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, öffentliche Bekanntheit, Auszeichnungen etc. ersetzt werden, wodurch sich die materialistische Motivation ebenfalls in andere Bereiche weiterentwickeln könnte. Durch die Verwendung von Geld nur noch zu Verteilungszwecken sowie die Trennung der Bereiche „Produktion“ und „Verteilung“ sind der freien Marktwirtschaft die Giftzähne gezogen und Geld (bzw. allgemein Zahlen) werden in Zukunft nie wieder zur Täuschung der Bevölkerung missbraucht werden können.

Ein solches Wirtschaftssystem setzt auch ein grundlegend anderes Bildungssystem voraus, in welchem nicht mehr die Effizienz am Arbeitsplatz oberste Zielsetzung darstellt, sondern zunächst emotionale und soziale Kompetenz (die sog. Herzensbildung), da sie die Grundlage jeder Kommunikationsfähigkeit repräsentiert. Wissen und Fähigkeiten würden sich junge Menschen in diesem System direkt in der praktischen Anwendung zur Steigerung des Gemeinwohls auf möglichst kooperative, selbstbestimmte und sinnstiftende Art und Weise aneignen.

Ein neues Geldsystem… ohne Umverteilung… ohne Zinsen, Schulden, Insolvenz und Enteignung, … ohne Forderungen und Verbindlichkeiten, Inkasso und Mahnwesen, … ohne Kreditaufnahme oder andere Vorfinanzierung vor Beginn der wirtschaftlichen Tätigkeit, … ohne Inflation und ohne Steuern, … das die persönliche, vielfältige Entfaltung (als Bestandteil des Verteilungssystems) und die friedliche und nachhaltige Kooperation (im Bereich der geldlosen Produktion) unterstützt und fördert… dieses System ist sowohl technisch als auch (massen)psychologisch umsetzbar und erklärbar. Im Rahmen einer neuen Form von Politik, in welcher nicht mehr die Interessen von Minderheiten gegen die Interessen einer Mehrheit durchgesetzt werden müssen, sondern nach dem Muster Dialog – Konsens – Kooperation alle Bevölkerungsgruppen, nach Definition ihrer gemeinsamen menschlichen Grundwerte, ihre berechtigten Interessen offenlegen um sofort die Vorteile der Synergieeffekte der Kooperation zu erkennen wird dieses System auch sofort friedlich und harmonisch umsetzbar!

PHILOSOPHIE, PSYCHOLOGIE, TECHNOLOGIE UND POLITIK FÜR DIESE SYSTEMVERÄNDERUNG STEHEN BEREIT UND SIND JEDERZEIT EINSETZBAR. ALLES WAS JETZT NOCH FEHLT IST DIE INFORMATION ALLER TEILE DER BEVÖLKERUNG!

  1. der kleine hunger
    Mai 18, 2015 um 10:36 pm

    Europa ist eine Festung – und muss das auch bleiben
    Der Kontinent dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen, heißt es. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg.
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article141026268/Europa-ist-eine-Festung-und-muss-das-auch-bleiben.html

    Ist nach Sozialismus / Kommunismus und Kapitalismus nun der “Kooperative Individualismus” die Lösung?

    Wie individuell und kooperativ hätten sie es denn gern?

  2. X
    Mai 19, 2015 um 7:45 am

    Zeit ist ein Takt, ein Rhythmus des Lebens, des Wachstums, der Entwicklung

    Jeder Mensch hat eine innere Uhr.
    Populationen haben eine.
    Gesellschaft und Zivilisation laufen im Gleichklang oder gegenläufig, abhängig von den Teilnehmern. Innere Uhren können fremdbestimmt, verstellt oder auch angehalten werden, z.b. Durch Erziehung, Krieg etc. Harmonie wird durch Vielfalt erhalten. Dazu müssten Kinder der Zeit, befruchten können. Wenn dies nicht direkt geht, ist es eine Massnahme, einigen die Möglichkeit zu verschaffen, gelassen nach innerer Uhr ‚ zu funktionieren ‚, die Sicherheit eines übergreifenden Takts. Dazu wird eine relative Ungebundenheit an alle abwärtsgerichteten Entwicklungslinien benötigt.

  3. X
    Mai 19, 2015 um 8:06 am

    Das Grundproblem ist, das viele Dinge schlicht zu weit entfernt sind, um sie durch eine Lösung noch mitnehmen zu können. Zu akzeptieren, dass die Natur auch grausam ist, fällt schwer. Frieden heißt jedoch, den anderen zu lassen.

  4. X
    Mai 19, 2015 um 8:53 am

    Die Lösung liegt nicht im Konzept, sondern im Gesetz. Jeder hat eine innere Uhr, die exakt mit der universellen abgestimmt ist. Ob der Einzelne darauf hört bzw. Dies denkend als Berechnungsgrundlage zur Maxime nimmt, ist seine Angelegenheit.

  5. Gerd Zimmermann
    Mai 19, 2015 um 9:48 am

    ich bedanke mich noch einmal bei Mister XXXXXX L
    in Demuth.
    Meister des Lichts.
    Licht zu MEISTERN ist schon ein Meistertitel wert.

    Prof. Dr. Dr. Quantum, naja, er hat nicht die Eindimensional kraft durchschaut.
    Warum sollte ES Etwas um Nulldimensionen wissen, als Prof.

    Wissen wird nicht an Universitäten gelehrt.

    Drei oder viel Meer Dimensionen werden gedacht
    und dann holt man sie so mir nichts, dir nichts in die REALITAET.

    Dein Auto fährt ja auch.
    Aber nur weil du denkst es fährt
    sonst würde es gehen

    Du oder ich ?
    Sorry, ich bin DU
    Nein, ich bin Ich, aber Du, weil Du ich bist.

    Nicht nachdenken, weil nachdenken Vordenkern ist.
    Man soll nicht Vordenkern, da Vordenkern nachdenken ist
    und Nachdenken ist Denken.

    Ich denke, also bin ich.
    Denkst.

    Was, wenn Du gedacht wirst ??????.

    viel, viel, viel schlimmer noch,
    wenn Du dich selbst denkst
    dann denkst ja dass du denkst

    also wäre Materie gedachte Materie
    wenn Materie gemacht wird, also gedacht,

    dann steht ja Denken vor oder hinter der Materie.

    Eisenstein finde ich gut. Besonders sein Raumzeit Kontinuum.
    Genial der Genius.Raum und Zeit zu trennen.Gell, Martin.

    Martin, ich aergere mich nicht, Mensch.
    Aber Quer gedacht ist nicht quer sondern
    nicht links, weil links oben und rechts nicht unten ist.

    Lieber Dr. Martin, setze Dich mal in ein Universum.
    und dann werfe einen Stein.
    Fällt der nach oben, oder nach unten

    dein Gerd

  6. tulacelinastonebridge
    • Der kleine Hunger
      Mai 19, 2015 um 12:19 pm

      Spekuliert da jemand doch noch einen abzubekommen?

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 19, 2015 um 10:18 am

    Weltweit von allen Universitäten im Universum beantwortet:

    Was begrenzt ein expndierendes Universum , also,
    das Vakuum sollte ja erst mal begrenzt sein, Martin.
    Ich habe Dich im Focus, ist aber besser als im Spiegel.
    Der Spiegel spiegelt nur aber er spiegelt die Wirklichkeit
    hinter der Realität

    Also Rote oder Blaue Brille, aehm Pille
    Matrix, kennst du Hologramme, ich mein die Pille danach.

    Die stehende Welle, na gut, muss man erst mal drauf kommen.

    Michael Talboot : Das Holographische Universum

    Ist Holographie virtuell

    Sorry, nur mal so quer gedacht

    ihr denkt ja echt, ich meine in geborgten Gehirnen
    die ihr nach dem Tod wieder abg
    ebt

    ohne nachzudenken

  8. Gerd Zimmermann
    Mai 19, 2015 um 11:15 am

    Es gibt nur den Einen.
    Es klingt verrueckt, ist es aber nicht

    Fragmentiert in 7 Mrd Einzel bewusst seine

    Muss die Geschichte der Pyramiden neu
    geschrieben werden, nein
    sie sollt neu gedacht werden
    keine Allians kommen zu uns
    es sei, unser Universum ist da draussen

    Da draussen ist aber da DRINNEN

    also nicht so gross, eher klein
    Eine Unendlichkeit kann man begrenzen
    Unendlich mal Unendlich PLUS Eins

    Wie begrenzt das Nichts. Nur mit Allem.

    Querdenker sind unbelebt und unbeliebt.

    Hier auf dem Blog steht geschrieben:

    Mache Frieden mit dir
    dann mache Frieden mit den Anderen
    der Frieden zum Universum findet Dich

    lesen, ja lesen, was ist das Lesen
    da muss man schon studieren
    um wenig zu wissen

    Gruss Gerd

    Hyrogluephen, oder Hydrogen mal Oxygen also der Ursprung der Welt
    muss erst mal gedacht werden.

    Mein Halbgott, Guido Vobig sagt dazu:

    „Nicht das Leben ist im Universum zu Gast,
    das Universum ist beim Leben zu Gast.“

    Martin, ich ersparen mir wissenschaftliche Erklärungsversuche.

    Eine Erdathmosphaere im Vakuum.
    Sorry, wo hast Du studiert.
    Bei Eisenstein. O.K.
    Alles Theorie und Relativ.

    Wie der Blase Theoretiker Hawking.. Zufiel Brausestaebchen.
    Universen wie Blasen, ich meine Sand am Meer.

    Man sollte Universen bündeln und dorthin zurück bringen
    wo sie herkommen

    zum Geist

    kann man viel Geld verdienen, ein Universum zweimal verkaufen

  9. X
    Mai 20, 2015 um 7:06 am

    Die Relation zwischen Zeit und Geld.
    Bist du mit deiner Zeit, kannst du die zu deiner Entwicklung passende Laufbahn bzw. Umlaufbahn finden. Wenn, dann weißt du Bescheid über das riesige energetische Supportsystem. Original und Kopie können kooperieren, müssen nicht.

  10. Mai 20, 2015 um 8:28 am

    Der Verfasser des Textes nimmt den industriell-technischen Komplex als Grundlage unserer Existenz als gegeben an und entwickelt auf dieser Basis seine Gedanken vom bedingungslosen Grundeinkommen. Beim industriell-technischen Komplex als Grundlage unserer Existenz sehe ich jedoch ein Problem, nämlich das der energetischen Verhältnisse. Bei dieser Lösung leben wir nämlich weit über unsere energetischen Verhältnisse hinaus.

    Wenn ein Mensch acht Stunden täglich in die Fahrradpedale tritt (40 km/h auf der Ebene), kann er damit eine bestimmte Energiemenge in Form von Strom erzeugen. Dieser Strom wäre seine Eigenleistung und die könnte er verbrauchen. Tatsache ist jedoch, dass im modernen industriell-technischen Komplex jeder Mensch weitaus mehr Energie verbraucht, nämlich das 500- bis 1.000fache. Das kann man sich so vorstellen, als hätte jeder Mensch 500 bis 1.000 fahrradfahrende Sklaven in seinem Keller. In China hat bis jetzt bloß jeder 70 solcher Sklaven im Keller, in Mali 3.

    Wenn also Maschinen und Roboter unsere Existenzgrundlage sichern, müssen wir jedem Menschen auf der Welt seine tausend Energiesklaven zubilligen. Wir wären dann nicht sieben Milliarden Menschen, sondern sieben Billiarden.

    Das Problem ist nicht, die Energie zu beschaffen. Die Sonne stellt uns diese Energie durchaus zur Verfügung. Das Problem ist, dass die Erde diese Menge an in technische Errungenschaften umgewandelte Energie nicht verträgt. Das wird ja jetzt bereits sichtbar.

    Die Frage ist also, ob die Prämissen, auf denen dieser Text beruht, so überhaupt stimmen.

  11. tulacelinastonebridge
    Mai 20, 2015 um 10:27 am

    Denken ohne Gefühl, so der Psychoanalytiker und Gesellschaftskritiker Arno Gruen, führt in eine Scheinwelt aus Abstraktionen. Es macht uns unfähig, unsere Wirklichkeit unmittelbar und mitfühlend wahrzunehmen. Indem das abstrakte Denken, also das Kognitive, zunehmend das Empathische in uns verdrängt, entfernen wir uns immer weiter von dem Gefühl der Verbundenheit mit dem Leben.
    Wir leben heute noch mit steinzeitlichen Methoden und führen uns auf, wie die Urmenschen! Die Liebe wird zu einer Gefahr! Wir wehren uns gegen die Liebe, weil wenn wir Liebe geben, glauben wir immer, dass unsere Liebe ausgenützt wird. Aber wer liebt, kann gar nicht ausgenützt werden. Denken ohne Empathie führt immer zu einer Distanz zum Anderen. Menschen wehren sich gegen die Empathie.
    Die Öffentlichkeit ist eine Projektion unseres unvollständigen Lebens. Unser Bewusstsein nimmt es aber als eine universale Art des Seins an. Die Identifizierung des Ichs mit Äußerlichkeiten, führt zu einem Verhalten, welches den Besitz von Dingen, dem gleich setzt, der man ist. Zu einem imaginären Sein. Weil Magie, welche erreicht, dass man sich selbst, auf halluzinatorische Weise in Besitz nimmt. Ein Bewusstsein, das auf Abstraktion reagiert und das Empathische verdrängt, entfernt den Menschen von der Realität. Es führt nur zu gewaltigen gewalttätigen Kriegen, die die Geschichte unserer Zivilisationen charakterisieren.
    Es wird Zeit für ein neues Bewusstsein!
    Arno Gruen: Gespaltenes Bewusstsein – Empathie versus Kognition – 43 Minuten

    • Mai 20, 2015 um 12:41 pm

      Jeder Gedanke, der im Bewusstsein auftaucht, ist ein Nachgeordnetes, ist immer bereits Vergangenheit. Mithilfe von Magnetresonanztomografen, die Gehirnaktivitäten erfassen, wurden Testpersonen beobachtet, während sie Entscheidungen trafen. Bis zu sieben Sekunden, bevor die Testkandidaten sich bewusst festlegten, war über die Gehirnaktivitäten bereits klar ablesbar, welche Entscheidungen sie treffen würden (Max Planck Institut Leipzig, 2008).

      Es ist nicht der Gedanke, welcher eine Handlung auslöst, sondern die Gefühlswelt. Das Bewusstsein liefert eigentlich bloß die Erklärung dazu.

      Denken mit Gefühl führt also nirgendwo anders hin als ebensfalls in eine Scheinwelt aus Abstraktionen.

      Es ist nicht so, dass ein Mensch, der einem Anderen etwas antut, keine Gefühle hat. Er hat schon Gefühle. Das kann das Gefühl von Macht sein. Es kann auch das Gefühl von Gehorsam, Demut oder Hin- oder Selbstaufgabe sein, wenn er auf Befehl eines Dritten handelt. Oder das Gefühl, einem höheren Ziel zu dienen. Oder eben auch das Gefühl, das Empathie genannt wird, wenn es dazu führt, dass ein Mensch besser als der Andere weiß, was diesem Anderen gut tut oder wie dieser Andere zu sein hat.

      Theorien sind meistens abstrakt. Sie sind nichts Anderes als Projektionen der eigenen Gedankenwelt auf den Anderen oder auf den Kosmos. Daher tut man gut daran, sich gegen Abstraktionen jedweder Art zu wehren. Empathie ist nichts Anderes als die Projektion der eigenen Gefühlswelt auf den Anderen. Daher tut man gut daran, sich gegen Empathie zu wehren. Projektionen, ob nun von Gedanken oder Gefühlen, bedeuten im Klartext immer eine Art Einverleibung des Anderen. Wer projiziert, kann den Anderen nicht als Anderen oder das Andere nicht als Anderes stehen und für sich selbst sprechen lassen.

      Eine Beziehung ist im übrigen immer beides: Nähe und Distanz. Zuviel Nähe ist gleichbedeutend mit Einverleibung und Zusammenbruch der Unterschiede. Genau das passiert bei einer Krebserkrankung. Eine Krebszelle ignoriert die Unterschiede zwischen sich und den anderen Zellen und erkennt die anderen Zellen nicht als Andere. Zuviel Distanz bedeutet Unmöglichkeit des Austauschs und damit Fremdheit. Beide Pole sind im Extrem nicht als Beziehung lebbar. Für mich bedeutet Liebe eine gelebte Beziehung und damit das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz. Was das richtige Verhältnis ist, muss in jeder Beziehung zwischen den jeweiligen Teilnehmern austariert werden, dafür gibt es keine Regel.

      • tulacelinastonebridge
        Mai 20, 2015 um 10:19 pm

        ……Jeder Gedanke, der im Bewusstsein auftaucht, ist ein Nachgeordnetes, ist immer bereits Vergangenheit. Mithilfe von Magnetresonanztomografen, die Gehirnaktivitäten erfassen, wurden Testpersonen beobachtet, während sie Entscheidungen trafen. Bis zu sieben Sekunden, bevor die Testkandidaten sich bewusst festlegten, war über die Gehirnaktivitäten bereits klar ablesbar, welche Entscheidungen sie treffen würden (Max Planck Institut Leipzig, 2008)…….

        Richtig, in diesem Fall ist die Aktion eine lineare Aktion, ein Strich, mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        …….Empathie ist nichts Anderes als die Projektion der eigenen Gefühlswelt auf den Anderen. Daher tut man gut daran, sich gegen Empathie zu wehren…….

        Es kommt drauf an ob dein Feld offen ist und du alles und allem in deinem erkennen kannst oder ob dein Feld begrenzt ist.

  12. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 9:41 am

    Hier nun die Antwort auf die letzte Frage der Menschheit‘

    Was ist die Kraft des Elektromagnetismus?

    Magnetismus ist die ruhende Mitte allen Seins.
    Das Licht des Wissens oder Phi.
    Phi ist statisch und ungeteilt. Es ist das eine Ganze.

    Materie ist die bewegte elektrische Aufzeichnung von Wissen und
    bewegt sich in einer Fibonaccidoppelspirale un das göttliche Phi.

    Dieses Universum ist ein wissendes elektrisches Universum.

    Nicht geboren und nicht sterblich.

    Der Mensch ist so alt wie das Universum selbst.
    Dies ist der Grund für den Universalen Zyklus
    der gerade zu Ende geht und das Gesamtbewusstsein erwacht.

    F. Schiller: Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

    Die elektrische Aufzeichnung einer Gesamtidee.
    Der Mensch ist verkörpert es Bewusstsein.
    Der Körper ist ein Geschenk.
    Es gibt keinen Tod, es mit nur leben.

    Wer bin ich, wo komme ich her und wo gehe ich hin.

    Dies ist die Frage zur Antwort 42.
    6 mal 7 ist denken und fühlen, neben den 5 Sinnen,
    die zur Orientierung in der Materie dienen.

    Sorry, ich habe viel herumgekaspert, aber die Zeit
    war noch nicht reif um die Wahrheit zu sagen.

    Gruss Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 10:34 am

    Jede Bahn hat einen Bahnhof.
    Dort spielen die Menschen Bäumchen Wechsel dich.

    Die Umlaufbahn ist Ampelfrei. Keine Frage, da jede Frage
    die Antwort kennt.

    Gruss Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 11:21 am

    Seid ihr so schockiert ?

    Immer leben zu müssen.

  15. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 12:03 pm

    Wir glauben das Universum ist unendlich gross.

    Wir sollten denken das Universum ist unendlich klein.

    Elektromagnetismus benoetigt keinen Raum, Strom ist auch ohne Zeit zufrieden.
    Nur einmal querdenken und schwubs geht es nach Hause.

    Woher kann ich solche Dinge wissen ?
    Und wieder ist die Antwort einfach.
    Mein Wissen ist sein Wissen.

    Ich denke der Zenit, der Tag an dem sich der Nebel lichtet
    und die Sonne in einem neuen Licht erscheint kommt näher.

    Zu allen Zeiten hat es Mitwisser gegeben, im besten Fall belaechelt, verhöhnt
    oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

    Alle müssen einen Weg zurueck finden,
    ob sie wollen oder nicht. So ist das Gesetz
    des Universums.

    Wir haben Angst davor und sehen nicht die Chance.
    Der Mensch ist ein Wesen, ebenso das WESENtliche.

    Wissen kann man nicht vermitteln, Wissen findet einen .

    Gruss Gerd

  16. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2015 um 6:32 pm

    Faszination Mensch, quergedacht.

    Nachdenken ist nicht querdenken.
    Diametrales Denken ist querdenken
    Schräges Denken ist auch nicht denken.

    Warum ich Querdenke, weil ich kein materialistisches Weltbild mehr habe.
    Soll heißen, bei mir gibt es keinen Urknall mehr.

    Bei mir gibt es ein idealistischen Gamtbewusstsein, weil ich anerkenne,
    dass unbelebte Materie kein Bewusstsein hervorbringen kann, was mir
    selbst die Wissenschaft bestätigen würde, was ich dankend ablehne,
    da die Wissenschaft kein Wissen schafft.

    Ein idealistisches Weltbild zu haben bedeutet nicht an Gott zu glauben
    sowie den Aufbau und die Wirkungsweise von Materie zu verstehen.

    Den Weg, welchen ich gegangen bin ist steinig und einsam.
    Dieser Weg bedeutet das LOLA-Prinzip.
    Alle Materie loslassen und in die Null zurückzugehen, in das Nichts.

    Aber Vorsicht, wer glaubt, Nichts sei das Nichts, der irrt gewaltig.
    Da das Nichts nicht Nichts ist, ist es Alles.
    Es ist der unbegrenzte Ozean der ungeformten Energie.

    So wie Wasser jede Form annehmen kann, kann Energie jede Form annehmen.

    Sei Wasser mein Freund, so Bruce Lee.

    Sobald wir gemeinsam ins Tal gehen, werde ich nicht mehr belaecht.
    Jetzt lächelt aber Einer.
    Dann lichet sich auch das Geheimnis, warum Krebs keine Liebe mag.

    Aber bald kann man sich ja gegen Krebs impfen lassen.
    Na dann mal Pan Tau.

    Gruss Gerd

  17. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2015 um 7:18 pm

    Bis ich mir das absolute Nichts vorstellen konnte war es ein langer Weg.

    In diesem „Nichts“ befindet sich die ALLEM zugrunde liegende Energie,
    gell Albert, meine Energie ist ohne Masse zum Quadrat.
    Ich denke die Wissenschaft wird bald umdenken. Die Hauptsätze der
    Thermodynamik beschreiben ein geschlossenes System im
    expansiven Universum. Sehr Grenzwertig.
    Im dualen Universum gehört zum Higgs auch ein Haggs, guten Morgen in Genf.
    Das Universum dehnt sich wegen der Rotlichtvhelleerschiebung aus.Vollkommen
    unmoeglch, da unser Tag keine 25 Stunden wegen der Ausdehnung hat.
    Nur wer den Nullpunkt im Universum kennt, kann ein Koordinatensystem für die
    Raumfahrt einnorden . Aber Vorsicht, die Galaxien bewegen sich nicht zweidimensional.
    Sonnenlicht trifft mit 300.000 kmh und -272°Celius auf die Erde. Sofort ist es warm
    wie im Backofen ,man oh man. Ich möchte kein Wissenschaftler sein.
    Halte mal eine Kugel mit Atmosphäre in ein Vakuum. Die Größer der Kugel spielt
    keine Rolle, alle Groessen verhalten sich im Vakuum gleich.

    Und hier im Block wird quergedacht, naja warum nicht.

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2015 um 7:51 pm

    Eine Milchmädchenrechnung.
    In 20 km Höhe herrschen ca minus 50°Celsius,
    dann erwärmt sich Licht in 0,24 s auf kuschlige 32 Grad.
    Die Welle oder das Teilchen ? Im Universum kann es
    kein Teilchen sein, sonst wäre es auf Erden dunkel.
    Wie also erwärmt man eine Lichtwelle mit Luft ?
    Und wie wird Licht mit seiner Masse nicht am flüchten gehindert,
    die Sonne ist doch schwer genug.

    Es ist eine grosse Kunst zu wissen, wie man Wind verkauft.

    Irgend etwas stimmt nicht, im Staate Dänemark.

    Gruss Gerd

  19. Mai 23, 2015 um 7:52 am

    http://www.swupload.com/data/Band_04.pdf

    Und wieder einmal das: Wenn alle mitmachen würden…

    Wenn die Menschen, die kooperativ produzieren können, in einem Staat zusammenleben würden, bräuchten sie gar kein Geld mehr. (vgl. die Wirtschaft der Zukunft in Star-Trek-TNG)

    Was Hörmann hier zusammengefasst darstellt ist die Wirtschaftsordnung der NWO, sowie von 1984. Wer übernimmt das Controlling dieser heute 7Mrd. Subunternehmer? Eine demokratische Weltbank?

    Die Kooperation, die Jesus wünschte, kann nicht erzwungen werden!

  1. Mai 18, 2015 um 11:10 pm

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