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Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein?

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert beim Sterben? Sind Nahtoderfahrungen Realität? Gibt es Reinkarnation? Kann man mit Verstorbenen reden? Wenn ja, wie? Was ist dran am Pendeln, Glasrücken, oder dem unheimlichen Ouija Brett? Sind es tatsächlich Verstorbene oder vielleicht wirklich nur unbewusste Muskelkontraktionen der Teilnehmer? Können wir bei den EVPs, der Tonband-stimmenforschung oder bei Séancen tatsächlich Verstorbene sprechen hören? Spukhäuser, Poltergeister, Gespenster, Dämonen oder Schutzgeister, gibt es sie wirklich oder ist dies nur eine ausgeklügelte Strategie der illuminaten Hollywood Filmindustrie? Welche Frage würden Sie stellen, wenn ihnen jemand aus dem Jenseits, dem nichtlokalen Bewusstsein, antworten würde? Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein? Wo ist unser Bewusstsein während wir schlafen? Was ist der Sinn des Lebens und wie können wir dies im nichtlokalen Bewusstsein, in der nächsten Dimension, für uns nutzen? Erleben Sie die aufregende Geschichte von Taylor Malone, Annalee und Foster Coleman in einem mitreißenden Sachroman.

Das ist der Klappentext des neuen Buchs Diary: Liebe aus dem Jenseits von Barry Jünemann, mit dem ich schon über zwei weitere seiner Bücher (1, 2) sprechen konnte. Es ist mal wieder ein Fall von Synchronizität, der mich neugierig machte und ich ihn daher fragte, ob wir ein weiteres Mal sprechen wollen. Ich hatte mir aus gegebenem Anlass vor Kurzem nochmals den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende … angeschaut, der mich weiter führte zu Nahtoderfahrungen, ein Raum von Licht und Schatten, so dass ich auch nochmals  den Artikel Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…? nach vorne holte, der die Reinkarnation beleuchtet. Zudem lese ich gerade, wie in meinem letzten Artikel erwähnt, in dem neuen Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers, in dem es um die Klärung der Frage, wer das Leid in unserer Welt verursacht. Dabei untersucht er die Möglichkeit der Beherrschung der Menschen durch die Archonten, die in ihrem Wesen auch an die Anunnaki denken lassen. Besonders interessierte mich nun, was Barry zu unserem Bewusstsein und der Reinkarnation in seinem Buch zu sagen hat.

Diary: Liebe aus dem Jenseits – Interview mit Barry Jünemann

Martin: Lieber Barry, ich freue mich sehr über unser weiteres Gespräch, besonders weil die Themen in unseren Breitengrade doch noch immer stark abgestritten werden, frei nach der „wissenschaftlichen“ Maßgabe: „Was nicht gemessen werden kann, wird erst einmal als nicht existent angenommen.“ oder „Was ich nicht selbst erleben kann, kann ich nur glauben.“ Dabei glauben wir so viele Dinge, die geschrieben stehen, aber die meisten von uns noch nie selbst gesehen oder erlebt haben, nur weil sie dauern unreflektiert wiederholt werden. Sag, wie bist Du zu Deinem neuen Thema gekommen, nach dem Du Dich an den illuminierten Eliten und ihrer Matrixgestaltung abgearbeitet hast?

Barry: Hallo Martin, ja, schön, dass wir die Zeit gefunden haben, uns Mal wieder zu synchronisieren. Nun, das Thema gärt schon sehr lange in mir. Eigentlich schleppe ich es genau die im letzten Gespräch erwähnten 40 Jahre während der Beschäftigung mit den vielen „Verschwörungstheorien“ mit mir herum. Ich hatte selbst in jungen Jahren zwei Erlebnisse der äußerkörperlichen Wahrnehmung. Mein Freund und ich interessierten uns dafür und so übten wir eine ganze Zeit lang. Wir hatte schon aufgegeben, als es mir dann gelang. Es ist schon beeindruckend, sich selbst, also den Körper unten liegen zu sehen und dabei schwimmend fortzubewegen. Interessant war die Erkenntnis, dass in diesem Zustand Mauern einerseits durchdrungen werden können und anderseits auch wieder fest sein können. Wenn ich hindurch wollte, ging es hindurch, und wenn ich mich abstoßen wollte, dann ging auch das.

Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit zunehmend Informationen intuitiv in den Sinn kamen, die ich eigentlich nicht wissen konnte. Wieso geht das? Woher kommen diese Informationen? Wo ist unser Bewusstsein? Und so erbrachten meine Recherchen hier, dass unser Bewusstsein eben nicht lokal ist, sich also nicht in unserem physischen Körper aufhält und ich begriff, dass Körper, Geist und Seele verschiedene Dinge sind,  und wie uns als Wesen ausmachen.

Martin: Ich musste bei Deiner Schilderung über die Schwimmbewegung gerade spontan an Peter Pan denken. Sieht so aus, dass diese kleine Geschichte genau diese außerkörperlichen Erfahrungen schildern. Ich habe vor zwei Jahren eine jungen Frau sprechen können, die mir sagt, dass sie das mühelos schon immer kann, seit sie sich bewusst ist. Sie sprach auch davon, dass sie dabei auch in der Lage sei, sich in die nächste Dimension zu bewegen und dort ganz andere Wesen erkennen kann.

Das, was wir als Intuition kennen, scheint bestens in Mußestunden zu funktionieren, wenn der im Hamsterrad getriebene Verstand mal zur Ruhe kommt. Wenn also das Fühlen mehr in den Vordergrund kommt. Das deutet darauf hin, dass der Geist Pause macht und die „alte, erfahrene“ Seele mal wieder von seinem Wissen, das gerade gefragt ist, ins Bewusstsein einträufeln lässt. Manche sprechen vom Anzapfen der Akasha-Chronik, andere von den morphogenetischen Feldern.

Barry: Du musst Dir vorstellen, dass unser Körper quasi wie eine Antenne für unseren Geist funktioniert, der eben nicht im Gehirn sitzt, nicht hier lokalisiert ist sondern in einer anderen Dimension.

Pim van Lommel

Pim van Lommel

Und wenn wir uns anschauen, was Menschen von ihren Nahtoderlebnissen berichten, die definitiv als gehirntot galten und eben nicht mehr denken konnten, dann zeigt das doch beindruckend, dass unser Bewusstsein ganz woanders, eben nicht in unserem Körper lokalisiert ist. Interessant wurde es, als ich nach meinen jahrelangen Recherchen auf eine 10 jährige prospektive Studie eines holländischen Kardiologen über Nahtodpatienten stieß, die letztlich meine Recherchen sozusagen wissenschaftlich bestätigten. Ich rede von Dr. Pim van Lommel. Er hat auch ein kleines Vorwort für mein Buch Diary geschrieben. Heute zähle ich ihn zu meinen Freunden. Er hat mehr als 10 Jahre lang, Fakten hunderter Fälle von eigenen Patienten wissenschaftlich zusammen getragen und lässt uns an seinen Erkenntnissen durch sein Buch Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung teil haben.

Die geschilderten Fälle machen klar, dass unser Bewusstsein, unser Selbst eben nicht mit dem Tod stirbt. Das Leben hier dürfen wir als Übungsfeld ansehen. Wir trainieren uns, um uns auf die nächste Dimension vorzubereiten. Training, in Form von Erfahrungen sammeln.

Martin: Zu dieser Reinkarnationstheorie (ich sage Theorie, da ich das glauben muss) stellen sich mir zwei wichtige Fragen: Was wäre der Nutzen der Herrscher, uns das Wissen vorzuenthalten? Und warum können wir uns an unser akkumuliertes Wissen in vorherigen Leben nicht während des aktuellen Lebens hier erinnern?

Barry: Du hast selbst ja schon mehrfach darüber geschrieben, dass die herrschende Elite, die einen sprechen von Archonten, nach meinen Recherchen sind es die Anunnaki (Anmerkung: siehe auch), von den Emotionen der Menschen leben, besonders von ihren Ängsten und Aggressionen. Nun stell Dir vor, Du wüsstest vom Sinn deines „Hierseins“ und das die nächste Dimension das eigentliche Ziel ist. Würdest Du noch Angst vor dem Tod haben?

Es kommt aber noch ein wichtiger Aspekt hinzu. Wenn es richtig ist, dass die Anunnaki hierher kamen, um die Ressourcen wie Gold unseres Planeten auszubeuten und uns dazu als „willige“ Sklaven missbrauchen, ist es da nicht umso wichtiger, unsere Trainingszyklen immer wieder zu torpedieren, damit wir möglichst immer wieder hier inkarnieren müssen?

Und was das Vergessen nach der Geburt angeht … übrigens zeigen Bewusstseinsanalysen, dass Babys das Bewusstsein etwa im 6. Monat erhalten, sprich dem Zeitpunkt der Inkarnation. Ich möchte es einmal den Zeitpunkt der Beseelung des Lebewesens Mensch durch unser Bewusstsein nennen… so macht es doch nur Sinn, etwas zu trainieren, von dem wir möglichst nichts wissen. Unser Bewusstsein agiert dabei wie ein Zuschauer und führt unseren Körper wie wir das in Simulationsspielen mit den Avataren auch tun. Und je bewusster unser Geist im Körper unterwegs ist, desto mehr „Tipps“ kann er von unserem Bewusstsein per Unterbewusstsein, also der Intuition, erhalten, um das auszuprobieren, was zu weiterer Erkenntnis führen sollte.

Martin: Hm, das erinnert mich zudem an die Bestellung beim Kosmos. Wenn ich einen Wunsch formuliere, den dann loslassen und nicht verkrampft daran denke, trifft er häufig ein. Sieht so aus, dass das Selbst mit an unserer Matrix arbeitet.

Ein weiteres Deiner Themenfelder ist die Kommunikation mit den Seelen, die derzeit nicht in unserer materiellen Welt sind. Magst Du dazu noch etwas ausführen.

Barry: Ohne zu viel zu verraten, so gibt es doch Möglichkeiten der Kommunikation in die anderen Dimensionen, sogar unter Ausnutzung unserer Techniken wie u.a. das Tonband. Aber hier möge sich der geneigte Leser überraschen lassen. Vielleicht nur eines; Es gibt keine bösen Geister oder Poltergeister. Aber dazu wirklich sehr viel mehr in meinem Buch.

Martin: Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, mir das Buch durchzulesen, sieht aber so aus, dass ich das unbedingt noch nachholen muss. Vielen Dank soweit, Barry, und viel Spaß beim Schreiben Deines neuen Buchs.

Barry: Ich habe zu danken.

Diary Leben aus dem Jenseits

 ***

Wer den Film Peter Pan von Walt Disney nicht kennt, der mag sich vielleicht das Fliegen von Wendy und ihren beiden Brüder ab ca. Minute 14 anschauen:

  1. tulacelinastonebridge
    Mai 17, 2015 um 6:35 pm

    Ja was die ganzen Welten, Dimensionen, Universen, Toten und Lebedigen in allem möglichen und unmöglichen Inkarnationen anbelangt, ich würd sagen, schau es dir doch an, mach dich auf den Weg und reise hin wo du willst, werde zu-was du willst, dieses ewige Gerede, was da draußen und da drinnen, wohl so los ist, nervt doch.

    Also bitte alles anschaun, ist kostenlos. 😉

  2. Mai 17, 2015 um 7:07 pm

    Was wir könnten, wenn man uns nicht sagen würde, dass das nicht ginge:

  3. X
    Mai 17, 2015 um 7:32 pm

    Eine Differenzierung nach dem Ausschlussprinzip

    Ein antrainiertes Flussdiagramm ist Denkschema F zum Kontakt für die Aussenwelt. Wenn du aus Effizienzgründen nur hier denkst, spalten sich andere Teile ab. Danach kann man Einzelteile benennen: Verstand… Der Wille machts möglich.

  4. Mai 18, 2015 um 6:51 pm

    Niemand, kein Gott und kein Engel kann und darf Dir Deine Entscheidung abnehmen, Deinen Weg selbst zu bestimmen, denn Dein Geist ist göttlicher Natur und Deine Seele ein Tempel Gottes. Du bist ein freies Wesen. Freiwillig unterwarfst Du Dich einst gottabgewandten selbstherrlichen listigen Herren der Materiewelten, um Erfahrungen zu sammeln und um eine wichtige Entwicklung durchzumachen, die der Gotteskindschaft. Du wußtest: Um die göttliche Natur in dir zur Reife zu bringen, mußt du den Gang durch gottferne, harte Welten absolvieren. Doch Du mußt nicht immer darin bleiben, leiden und sterben, selbst wenn die herrschsüchtigen Betreiber derselben es so wünschen. Sie profitieren von jedem Lichtwesen aus höheren Welten, wenn es sich in den Materiewelten inkarniert. Sie sind Räuber von Lebenskräften, säen Zwist und Streit in die Herzen und schrecken vor Intrigen, Lug, Trug und Mord nicht zurück. Wir aber kamen einst von oben, wohl wissend, was Schweres uns bevorsteht, doch Boshaftes nie wirklich gekannt zu haben auch etwas zu blauäugig… Unser Reich ist nicht von dieser Welt hier, aber wir kommen durch, denn wir haben den Kontakt im Herzen zu unseren Lieben nicht verloren und wissen mehr über die Spielregeln als die meisten Menschen. Wir erwachen.

    http://gott.es/wissen/

    • der kleine hunger
      Mai 18, 2015 um 10:11 pm

      @ Steffi, sonst noch was?

  5. der kleine hunger
    Mai 18, 2015 um 7:08 pm

    Sie wissen doch, alles steht Kopf. Da geht´s hin. Das mit den Sternenkucken dauert dann noch eine Weile, geht ganz schnell lach Vielleicht wird aus dem ein oder anderen ein Seestern 😉

    Dat Liedchen kenne se doch

    „Wann kommt die Flut – über mich?
    Wann kommt die Flut – die mich berührt?
    Wann kommt die Flut – die mich mit fortnimmt?
    in ein anderes großes Leben – irgendwo.“
    (Peter Heppner, Joachim Witt)

    zurück zur Quelle

    In diesem Sinn, quellen sie mal schön, äh quateln, ah ne Schwallen oder so, tschö.

  6. Gilbert Dietrich
  7. der kleine hunger
    Mai 18, 2015 um 9:43 pm

    Was wollen sie denn unter-scheiden, wenn alles zusammenhängt?

    Sie zerschneiden ein weisses Blatt Papier, malen nach und nach einzelne Schnippsel an, setzen es zusammen und holla, das ist es dann, ja was denn? Das was sie sich zusammenspinnen, es sei das was erst auf aus dem entsteht was sie Schnippsel nennen.

    @GD
    P.S. Das mit dem Lurch war gut, es sind alles Lurche die meinen ein Frosch zu sein und nun beschreiben sie aus der „Sicht“ eines Lurches den Frosch, das wären dann ihre „Einzel-teile“ und halten sich dann für den Frosch, dem das allerdings völlig wurscht ist lach

    • der kleine hunger
      Mai 18, 2015 um 9:49 pm

      P.S. Setzen sie anstatt Lurch Kaulquappe ein, wobei dies nicht korrekt wäre, weil daraus wird ja noch was lach

  8. X
    Mai 21, 2015 um 7:18 am

    Intrinsische Motivation und Motiv

  9. X
    Mai 21, 2015 um 8:13 am

    ~ wv ~

  10. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 10:15 am

    Im Gegensatz , Extrinsische Motivation

    Dinge gibt es, die gibt es gar nicht. Oder doch ?!

    Alles EINS, egal.

    Gruss Gerd

  11. der kleine hunger
    Mai 21, 2015 um 3:26 pm

    Schön für sie „Intrinsische Motivation“, genau. Das sagen sie demnächst mal z.B. ihren Chirurgen, der schneidet aus lauter Lust und Dollerei. Herrlich.

  1. Mai 17, 2015 um 6:12 pm

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