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Die EU als weitergeführtes diktatorisches Konstrukt des Dritten Reichs mit den gleichen Machern …

Foto: pixelio.de

Foto: pixelio.de

Die Europäische Union ist von Grund auf ein bislang ziemlich erfolgreicher Versuch der Eliten aus europäischen National­staaten, zusammen­zu­arbeiten, um Macht an sich zu reißen, und zwar am demokratischen System vorbei und eventuell sogar durch Abschaffung des demokratischen Systems. Es ist ein Staatsstreich in Zeitlupe.
Fjordman

Ich möchte einen weiteren meiner ersten Artikel auf diesem Blog nochmals nach vorne holen, ist er doch ein Zeitzeuge der Entwicklung der letzten 4 Jahre. Es dreht sich um das diktatorische Konstrukt der EU zum Nutzen der Konzerne – TTIP, CETA und TISA lassen auch grüßen – und um das damals schon zu verspürende Schürens des 3. Weltkriegs, aber schaut selbst:

Liebe Eltern, warum habt Ihr damals nicht hingeschaut?

Hatte ich vorgestern schon getitelt Ich könnte kotzen: so korrupt sind unsere gewählten Repräsentaten inzwischen …, so wird das nächste noch viel schlimmer:

Der polarisierende Dr. Mathias Rath hat Dokumentationen zu den Nürnberger Prozessen aufbereitet, die wie ein Drehbuch zum 2. Weltkrieg zu „lesen“ sind. Daraus wird klar, dass der Konzern IG Farben, in dem u.A. Bayer und BASF zusammen gefasst waren. die NSDAP dafür bezahlt hat, Alles dafür zu unternehmen, um Europa unter ein einheitliches Patentrecht zu bringen, so dass der Profit gesteigert und gesichert werden kann. Was dann passiert ist, ist bekannt. Weniger aber, wie stark die IG Farben von den KZs profitiert hat.

Dr. Rath meint, wenn damals unsere Eltern davon gewusst hätten, hätte der 2. Weltkrieg nie stattgefunden. So weit so gut. Aber es geht weiter. Die Aktien der IG Farben ging an die Rockfellers und Rothschilds, die die in den Nürnberger Prozessen verurteilten Manager der IG Farben nach 10 Jahren wieder zurück in die Schaltstellen der Unternehmen brachten. Das Spiel ging und geht also weiter.

Einerseits wurden nun Kohl, Merkel und Schäuble von hier protigiert. Was diese unsere gewählten Repräsentanten auf den Weg gebracht haben, ist inzwischen auch deutlich zu erkennen. Was aber viele Bürger bisher nicht erkannt haben, ist die Konstruktion der Europäischen Union. Wir können zwar das Parlament wählen. Dies hat allerdings wenig zu sagen. Regiert wird über die Kommissare, die nicht gewählt werden. Das ist Diktatur. Und dann wundert es Niemanden mehr, dass diese Kommissare die Pharma-, Chemie- und Öl-Industrie nicht nur fördert sondern dass nun auch ein einheitliches Patentrecht eingeführt werden soll. Damit ist dann endlich das damalige Ziel der IG Farben erreicht: Sicherstellung ihres Profits, nur dass jetzt die Nachfolgeorganisationen am Ball sind.

Aber auch hier ist noch nicht zu Ende. Dr. Rath sieht klare Anzeichen dafür, dass am 3. Weltkrieg gewerkelt wird. Vorbereitet würde dies durch das Schüren des Hasses auf die Islamisten. Und wenn wir hinschauen, was gerade mit Libyen passiert, und dass sich die USA rund um den Iran schon in Stellung bringt, kann man schon ins Grübeln kommen.

Und was, wenn nun noch am Saatgut manipuliert würde? Mit einem Gen, dass wie ein Terminator funktioniert und dazu führt, dass die gewachsene Frucht selbst nicht mehr keimen lässt? Wenn darauf ein Patent gehalten würde, wäre auf Dauer ein Monopol unvorstellbaren Ausmaßes gegeben. Die Bauern müssten immer wieder kaufen. Das wäre eine besondere Lizenz zum Gelddruck.

Aber hört selbst, und macht Euch ein Bild. Hier ist der Vortrag von Dr. Rath:

youtube=http://www.youtube.com/watch?v=sNQtZmJnjk8

Die von Dr. Rath genannten, veröffentlichten Unterlagen gibt es auf der Web-Site der Online Akadamie Profit Over Life

Interessant ist auch noch ein Interview von Unser Polit Blog TV mit Jörg Wortmann von der Dr. Rath Health Foundation. In diesem Interview erfahren wir z.B.: das 90% der eingeführten Futtermittel, die unseren Tieren gegeben wird, schon genmanipuliert sind. D.h. wer Fleisch isst, kann sich nicht mehr sicher sein, was er da zu sich nimmt.

Wer sich über die Nazi-Wurzeln der Europäischen Union zu Brüssel samt der Historie der IG Farben und seinen Nachfolgefirmen informieren will, der wird auf der Web-Site The Nazi Roots of ‚Brussles‘ EU fündig.

Alle diese Informationen  bestätigen mich darin, dass eine Konzentration von Geld und Macht in diesem Ausmaß möglichst sofort zu beschränken ist, damit wir nicht noch weiter erpresst werden. Wenn es nicht schon längst zu spät ist. Wir müssen zu einer besseren Welt finde, in der wir die Größe von Firmen beschränken. Keine Firma darf so groß sein, dass sie unsere Politik kaufen könnte!

Ich habe in meinen Titel gefragt: „Liebe Eltern, warum habt Ihr damals nicht hingeschaut?“ Unsere Eltern hatten damals noch kein Internet, in der all diese Information relativ leicht zu finden sind. Aber wir können uns informieren! Wollen wir uns diese Frage von unseren Kindern später wieder stellen lassen?

Nur, wie stellen wir es an, dass es besser wird? Ist es Zeit für The World Revolution?

  1. Juli 3, 2011 um 11:27 pm

    Ich kann es nicht verhindern, dass mein Name im Zusammenhang mit einem Verschwörungstheoretiker genannt wird, aber ich möchte doch ausdrücklich darauf hinweisen, dass es ein schlechtes Licht auf einen Autor wirft, wenn er ungeprüft Argumente eines augenscheinlich verantwortungslosen Verschwörungstheoretikers übernimmt.

    Wir müssen, darin stimme ich mit dem Autor überein, an der Grundlage unserer Wirtschaftsordnung wesentliche Korrekturen vornehmen. Ich bin auch überzeugt davon, dass die Macht der Konzerne und die Macht der Superreichen beschränkt werden muss.

    Dies ist nicht Bestandteil des Bandbreitenmodells, dessen Zweck ein anderer ist, aber die Deutsche Demokratische Partei ddp hat dazu Vorstellungen entwickelt: http://www.ddp-partei.de/vermoegensbeschraenkungen.html In diesem Zusammenhang dürfte auch http://www.ddp-partei.de/finanzmarktregeln.html interessant sein.

  2. Juli 4, 2011 um 8:23 am

    Im Nachrichtenspiegel Online, einem unabhängigen Blogger-Magazin, geht der Artikel Deutsche: ein Volk von herzlosen Affen ohne Raum in einer Bananenrepublik ebenfalls auf die Beeinflussung unserer Politiker und die Manipulation der Bürger ein.

    Ist ja so ein bischen Bananenrepublik hier – jedenfalls, wenn man näher hinschaut. So zwischen Fussball und Tittytainment, Werbung und Promihochzeit schimmert manchmal etwas durch. Offiziell sind wir Demokratie, das Volk ist König. Im Alltag merkt man: der König scheint revolutionären Gesellen zum Opfer gefallen zu sein, er wird belogen, betrogen, ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und im Falle der Leistungsminderung der Alter, Krankheit, Scheidung oder Kinder einfach verharzt. Ich schaue nun kein Fernsehprogramm – seit über sechs Jahren bin ich da Abstinent. Ich empfinde die Bilderwelten als Körperverletzung – und die offensichtliche Manipulation als Unverschämtheit, vor allem, weil sie so offen und für jedermann klar erkennbar stattfindet. Persönlich finde ich keinen Gefallen daran, das man mir öfffentlich demonstriert, für wie doof man mich hält. Wie doof der Deutsche wirklich ist – jedenfalls für den AWD – äußert Karsten Maschmeyer in einem Bericht des Magazins Panorama vom NDR: wir landen da irgendwo zwischen Hamster und Affe. Interessant das man nebenbei erfährt, das der AWD Kontakt zu Ministern hat, die man zwecks Schadenbegrenzung instrumentalisieren kann.

  3. Juli 4, 2011 um 11:12 am

    Das Europa der Konzerne wächst, so titelt Roberto De Lapuenteso auf le bohémien.

    Nie war die Europäische Union näher am schon lange gärenden Vorwurf, sie sei eine Union der Konzerne. Das ist sie mit jedem Tag etwas mehr, denn sie macht ihre Mitgliedsstaaten erpressbar, indem sie sich für die Omnipotenz privatisierter Unternehmen ausspricht. Handlungspielräume für den Staat sind damit nichtig. Das Primat der Politik ist somit nicht gänzlich verschwunden, es wird nur in die Wirtschaft delegiert. Dort soll Politik gemacht werden, wenn es nach EU geht. Fortan treffen sich nicht mehr beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland und die Französische Republik, es treffen sich die ungekrönten Könige großer Konzerne, die darüber sprechen werden, wie die europäische Gesellschaft geführt werden müsse.

  4. Juli 5, 2011 um 1:19 pm

    Das deutsche Schwergewicht will in den Krieg
    Geschrieben von Jochen Hoff, Montag, 4. Juli 2011,

    Als der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler im Mai 2010 Deutschlands Einstellung von „Nie wieder Krieg!“ in eine den US-Amerikanern besser passende Einstellung ändern wollte, prägte er den folgenden Satz:

    „Meine Einschätzung ist aber, dass wir insgesamt auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen – negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.“

    Herr Hoff zitiert unsere Gesetze, die klar aufzeigen, dass Kriegstreiber zu belangen sind. Nur wie schafft man das, unsere gewählten Repräsentanten an den Pranger zu stellen?

  5. Juli 5, 2011 um 4:05 pm

    Der „selbsternannte“ Dissident kh, einer der Autoren auf The Intelligence, einer alternativen Online-Zeitung, hat quasi die Inhalte aller meiner Artikel zusammengefasst und schreibt

    Weltpolitik 2011 – Alles gleicht einem billigen Groschenroman

    Stellen Sie sich einen Bauernhof in einer weit entlegenen Gegend vor, der eine Gruppe von Menschen ernährt, ohne Strom, ohne Maschinen und ohne moderne Technik. Die Felder werden mit Ochsen bestellt und die Kleidung wird handgewebt. Jeder leistet seinen Anteil, hat ein Dach über dem Kopf und genügend zu essen. Eines Tages gelingt es nun, Maschinen anzuschaffen. Für die gleiche Arbeit werden plötzlich weniger Menschen benötigt. Was wären die Folgen? Dass jedes einzelne Mitglied dieser Gemeinschaft weniger Leistung erbringt, um das Gleiche zu erhalten? Oder, dass zwei Drittel vom Hof weggeschickt werden, der Rest den gewohnten Standard beibehält und die Überschüsse vom Besitzer des Hofes zu seinen eigenen Gunsten gehortet werden?

  6. Juli 7, 2011 um 10:34 am

    Kurz 2 Systemfehler erklärt:
    1) Asozial: die Maschineneigentümer schmeißen zuviele Mitmenschen raus und (bis sie erkennen, daß Maschinen keine Kaufkraft haben, aber Staatskredite – auf Kosten der noch arbeitenden – bringen vorübergehend Umsätze, neben neu eroberten Gebieten, wie z.B. Irak usw.)
    2) mit den neuen konzentrierten Vermögen (da weniger geteilt und weltweites Monopoly-Spiel) der „Maschineneigner“ werden darüber hinaus die unsozialen und strukturell falschen Systeme auch noch mit Geld geschmiert, so daß sich nun ein Unrechtssystem etabliert hat. Grüße von George Orwell und den ur-Amerkanern (Indianer): Geld kann man nicht essen…
    Meine Devise: selber (im eigenen Umfeld) soweit es geht, das richtig tun und sich politisch für LÖSUNGSORIENTIERTE Parteien einsetzen (meine Entdeckung des Jahres 2010: das bandbreitenmodell, wesentlicher Programmpunkt der ddp partei).

    • Juli 7, 2011 um 12:02 pm

      Ja, das Bandbreitenmodell hat was. Sicherlich noch nicht ganz zu Ende gadacht, aber viel besser als das aktuelle.

  7. Florian Hohenwarter
  1. Februar 21, 2015 um 3:41 pm
  2. Mai 1, 2015 um 2:11 am

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