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Mobilfunk – Die Ursache für das weltweite Bienensterben

Bienen (Foto: die Federleichten)

Bienen (Foto: die Federleichten)

Seit etwa 40 Millionen Jahren existiert die Honigbiene auf der Erde, nun droht ihr Aussterben innerhalb nur eines Jahrzehnts!

In den letzten Jahren geht es nicht nur unserem Finanzsystem exponentiell immer schlechter, auch den Bienen geht es zunehmend an den Kragen. Die Einen vermuten die auf die Äcker eingebrachten Herbizide (siehe). Im Folgenden geht es um den Nachweis, dass es unsere Mobilfunknetz ist, das den Bienen zu schaffen macht. Aber lest selbst den Flyer, den ich heute als Beilage einer Zeitschrift fand:

DIE BIENEN VERSCHWINDEN – (Quelle)

Seit einigen Jahren wird überall auf der Welt ein massives Bienensterben beobachtet. Beispielsweise sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Winter 2009/2010 jeweils rund 30 % der Bienen eingegangen. In Amerika wurden in den vergangenen Jahren stellenweise sogar Verluste bis zu 80 % verzeichnet. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen „Colony Collapse Disorder“ (CCD). Doch keine der bisher bekannten Einflussfaktoren wie die Varroamilbe, Insektizide, Fungizide oder Nahrungsmangel aufgrund von Umweltveränderungen überzeugen als Hauptursache für die ungewöhnlich hohen Verluste von Bienenvölkern. Wie sehr auch all diese erwähnten Faktoren das natürliche Leben und Wirken der Bienen beeinträchtigt, die eigentliche Ursache für das Verschwinden der Bienen liegt im weltumspannenden Mobilfunk.

SCHWÄCHUNG DES IMMUNSYSTEMS

Wissenschaftler vom amerikanischen Beltsville-Ackerbau-Forschungsinstitut fanden heraus, dass die verendeten Bienen eine stark geschwächte Immunabwehr aufweisen. Doch wie lässt sich das erklären? Das Immunsystem arbeitet nur dann optimal, wenn die Zellkommunikation richtig funktioniert. Die vielfältigen biochemischen Abläufe in den Zellen werden mit Hilfe elektromagnetischer Impulse gesteuert. Damit können die notwendigen Informationen mit Lichtgeschwindigkeit zwischen den Zellen ausgetauscht werden. Das Problem des Mobilfunks ist, dass dessen künstliche Frequenzen genau im Frequenzbereich dieser natürlichen biologischen Abläufe liegen, jedoch viel dominanter sind. Somit stören sie den lebensnotwendigen Austausch der Zellen untereinander … sie funken im wahrsten Sinne des Wortes dazwischen (Dr. Wolf Bergmann, siehe u.a.). Das Immunsystem ist dadurch nicht mehr in der Lage, seine Aufgabe optimal zu erfüllen. Infolgedessen können die Bienen Vireninfektionen, Pilzbefall und andere Krankheiten und Belastungen, denen sie auch früher schon ausgesetzt waren, kaum mehr bewältigen und müssen schlussendlich sterben.

Nebenbei bemerkt: Die Zellkommunikation aller Lebewesen funktioniert gleich, auch die des Menschen. Das sollte uns etwas sagen …

STÖRUNG DER ORIENTIERUNG

Die technisch erzeugten elektromagnetischen Strahlen beeinflussen aber nicht nur das Immunsystem, sie überlagern auch das natürliche Erdmagnetfeld. Bienen haben die Fähigkeit, die Richtung und Änderung des Erdmagnetfeldes zu erfassen und können sich auf diese Weise daran orientieren. Wenn dieses natürliche Erdmagnetfeld jedoch ständig von technischer Strahlung überlagert wird, verlieren sie die Orientierung und finden nicht mehr zum Stock zurück.

Diverse Wissenschaftler, allen voran Dr. Ulrich Warnke (siehe), bestätigen den Verdacht eines direkten Zusammenhanges zwischen technischer Strahlung und dem Verschwinden der Bienen. So fanden Wissenschaftler an der Panjab University in Chandigarh, Indien, 2010 heraus, dass sich die Anzahl der Bienen eines Volkes unter Einfluss von MobilfunkStrahlung deutlich verringert. Normalerweise kann sich eine Biene im Umkreis von 5 Kilometern von ihrem Stock problemlos orientieren. In der indischen Studie kamen die Arbeiterinnen nach der Nahrungssuche jedoch immer seltener zum Bienenstock zurück, nachdem ein Handy dort installiert worden war. Kehren die Arbeiterbienen jedoch nicht zurück, so geht die Königin mitsamt der Brut zugrunde. Imker beobachteten zudem, dass ihre Bienen erst krank wurden, nachdem in der Nähe des Bienenstandes ein Mobilfunkmast errichtet worden war. Später dann trat eine stark erhöhte Sterblichkeit auf.

BEEINTRÄCHTIGUNG DES SCHWÄNZELTANZES

Die Bienen kommunizieren untereinander ebenfalls mit Hilfe von elektromagnetischen Feldern. Wenn sich eine Futterquelle mehr als 100 Meter vom Stock entfernt befindet, nutzen die Bienen den sogenannten Schwänzeltanz, um einander Richtung und Distanz zu guten Futterquellen anzugeben. Mit kleinen Magnetit-Kristallen im Hinterteil erzeugen sie Frequenzen, die zwischen 180 Hz und 250 Hz liegen. Die Datenübertragung beim Mobilfunk erfolgt mittels einer hochfrequenten Trägerfrequenz und einer aufmodulierten niederfrequenten Puls-Frequenz. Diese Puls-Frequenz liegt mit 217 Hz genau im Bereich des Schwänzeltanzes und beeinträchtigt so auch hier die natürliche Kommunikation.

DIE URSACHE FÜR DAS WELTWEITE BIENENSTERBEN ANREGUNG ZUM PIEPSEN

In einer im April 2011 erschienenen Schweizer Studie, wurden jeweils zwei Mobiltelefone in der Nähe der Bienenvölker platziert und die von den Bienen erzeugten Piepstöne aufgezeichnet. Es zeigte sich in allen Versuchen deutlich, dass die Arbeiterbienen zum Senden von Piepstönen angeregt wurden. Unter natürlichen Bedingungen sind solche Piepstöne ein Signal für die Schwarmvorbereitung oder eine Reaktion auf Störungen im Volk. Auch diese Beobachtungen beweisen, dass die Bienen für pulsierende elektromagnetische Felder empfänglich sind und sensibel mit Verhaltensänderungen darauf reagieren. Interessant ist, dass ein Schwund an Bienenvölkern vor allem in Erdteilen beobachtet wird, in denen Mobiltelefone weit verbreitet sind (Nordamerika, Europa, Australien, Südbrasilien, Taiwan und Japan). Der Zusammenhang zwischen dem Bienensterben und dem Mobilfunk ist eindeutig!

VERSCHWINDEN DIE BIENEN, VERSCHWINDET BALD AUCH DER MENSCH

Den Bienen verdanken wir die enorme Entwicklung der Erdvegetation mit etwa 200‘000 Arten verschiedenster Blütenpflanzen. Rund 80 % aller Früchte und Beeren hängen von der Bestäubung durch Insekten ab. Die fleißigen Bienen übernehmen dabei die Hauptarbeit. Ihnen verdanken wir somit auch den Großteil unserer täglichen Nahrung. Es ist fraglich, ob wir ohne diese Nahrungsmittel überleben könnten. Unsere Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung für die Bienen und unsere entsprechende Fürsorge für diese kostbaren Lebewesen kann somit nicht groß genug sein!

Können wir uns eine widernatürliche Mobilfunktechnologie leisten, wenn wir dadurch unsere eigene Lebensgrundlage zerstören?

The World Foundation for Natural Science wurde im Jahr 1993 von The Most Rev. Dr. Peter W. Leach-Lewis gegründet und setzt sich seither vehement dafür ein, dass…

… über die Gefahren der technischen Verstrahlung der Natur informiert wird,

… die unkontrollierte Ausbreitung des Mobilfunks gestoppt und dieser drastisch reduziert wird,

… umgehend eine neue, naturgerechte Technologie für die mobile Kommunikation und Datenübertragung entwickelt wird.

Helfen Sie uns dabei, diese Ziele zu erreichen! Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

World Foundation for Natural Science

The World Foundation for Natural Science
World Headquarters
P.O. Drawer 16900, Washington, DC 20041, U.S.A.
Tel. (001) 703 631 1408 Fax (001) 703 631 1919

Hauptsitz für Europa
Postfach 7995, CH-6000 Luzern 7, Schweiz
Tel. (0041) 41 798 03 98 Fax (0041) 41 798 03 99

http://www.naturalscience.org

Kategorien:Gesellschaft
  1. April 28, 2015 um 8:51 am
  2. April 28, 2015 um 9:14 am

    Was ist vielen Menschen wichtiger … die Bienen oder ihr Smartphone ? Viele wären froh, gäbe es keine Bienen, gegen die viele allergisch sind und vor denen sich viele fürchten. Da ist so ein Smartphone doch eine tolle Sache. Apropos Frequenzgewitter … mit folgenden Zeilen endet GOLD-DNA:

    “Haben Sie schon einmal von HAARP gehört ? Geben Sie diesen Begriff mal bei GOOGLE oder BING ein, und ignorieren Sie den Beigeschmack der Verschwörungstheorien, den Sie schnell entdecken werden. Warum ich diesen Begriff ausgerechnet jetzt, kurz vor Projektvollendung, erwähne ? Weil HAARP ein stellvertretendes Bild für all die anderen Ursachen ist, die, gerade uns Menschen, aber auch unzählige andere Lebewesen, daran hindert zu erkennen, welche Antwort zu welcher Frage gehört. Und wieder schweife ich kurz ab und komme auf die Zahl 42 zurück, aus der Romanreihe Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams … auch unter The hitchhickers guide to the universe bekannt. Am Ende der Erzählung spuckt der Supercomputer die Zahl 42 als Antwort aus … doch weiß niemand mehr die Frage, die dem Computer gestellt wurde. Wie im Kleinen, so im Großen. Paralleluniversum. Multiversum.
    Doch ich war bei HAARP und all den anderen Bildern von Multifrequenzgeneratoren, die zunehmend ihren Teil zu einem weltumspannenden Dissonanzwerk beitragen, seien es Mikrowellen, Handys, W-LAN und andere Funknetzwerke, Radio- und TV-Stationen, GPS, Navigations- und Satellitensysteme, Radar, sowie viele weitere fortschrittliche Errungenschaften der Expansion, die unablässig ihre Frequenzen, Amplituden, Intervalle und Intensitäten … wilden, spontanen weißen Farbspritzern gleich … über das Gesamtbild der Realität legen … bis schließlich, im Zenit der Unordnung, wenn die Sonne am höchsten steht, und die Tiefenwirkung gänzlich verloren geht, vor lauter Frequenzchaos und Konsonanz- und Dissonanzmischmasch, das Zuordnen aller Fragen und Antworten maximal erschwert sein wird.
    Mit zunehmender Expansion machen wir die Nacht mehr und mehr zum Tag. Immer mehr Zyklen, denen aktive Unordnung zugrunde liegen, werden von solchen durchdrungen, denen reaktive Unordnung als Nährstoff dient … Stichwort künstliche Beleuchtungen. Uns Menschen bleibt keine andere Wahl, gilt es doch die energetische Grundlage, den Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, realistisch abzubilden, der Ordnung wegen. Und trotz aller elektromagnetischen Interventionen, wie ich sie gerade aufgezählt habe, und zu denen auch das Licht zählt, erscheint uns die Nacht immer dunkler, auch wenn wir bestrebt sind, sie zum Tag zu machen. Die Wirklichkeit und die Realität driften immer weiter auseinander, die Grundresonanz verliert sich mehr und mehr im Frequenzwirrwarr. Wie weit kann diese Entwicklung vorangetrieben werden ? Wie weit kann ein Kind mit seinem Verhalten gehen, bis Mutter und Vater reagieren ? Wie oft kann man etwas Verbotenes tun, bis spürbare Konsequenzen die Folge sind ? Wie lange muss ich lernen, üben, trainieren, wiederholen, bis ich der Schnellste, Beste, Erste bin ? Was muss ich alles tun, um dauerhaft glücklich zu sein ? Wie lange kann Unordnung ungehemmt fließen, bis die Ordnung sich ihrer annimmt und ihren Expansionsdrang bremst ? Wie viel Unordnung ermöglicht das Universum bzw. wie viel Unordnung passt in ein Universum hinein, ohne dass es, energetisch gesehen, platzt ? All das testen wir, das Leben, aktuell aus, allen voran der Mensch, denn eine Expansion ohne Menschen kann als solche nicht wahrgenommen werden.“

    http://www.gold-dna.de/seite15.html

    Gruß Guido

  3. April 28, 2015 um 9:42 am

    Anbe noch zwei UPDATES, die sich mit den Auswirkungen von menschlicher “Beschwingtheit“ beschäftigen. Die dort verlinkten Texte bestätigen die Aussagen von Martins Artikel:

    http://www.gold-dna.de/updatesept13.html#up460

    http://www.gold-dna.de/updatesept13.html#up461

    Gruß Guido

    • Th. Körner
      April 28, 2015 um 10:49 am

      @guido, auch pflanze sterben ab die inder mobilfunkstrahlung stehen. die luft verzerrt sich so das nur noch mehr grau als blauer himmel zu sehen ist (ohne chemtrails), die sicht zu den sternen ist eingeschränkt, wer das bild der milchsraße von früher kennt dem müsste das aufgefallen sein. auch die verschiedenen frequenzen erzeugen eine informationsbrei wie wenn man verschiedene lackarten mischt, so sieht es dann in unserem gehirn aus.

  4. April 28, 2015 um 10:27 am

    Dass die Bienen auf elektromagnetische Felder reagieren ist unbestritten, aber dass die einzelne Bienen durch Strahlung so weit geschädigt wird wie in dem Artikel beschrieben ist nirgends belegt. Immunschwäche kann viele Ursachen haben. Wir halten unsere Bienen seit Jahren mitten in der Stadt – umzingelt von Sendemasten aller Art und das bislang ohne Verluste. Die Völker sind stark und vital. Bei Kollegen auf dem platten Land, Kilometer vom nächsten Sendemast entfernt, dafür mit intensiver Landwirtschaft ringsum kommen wir auf die beschriebenen Verlustraten. Ich habe nicht den Eindruck, dass der Autor da allzu weit über seinen Tellerrand geschaut hat und mit dem gegenwärtigen Forschungsstand auch nur ansatzweise vertraut ist. Überall in der zivilisierten Welt sterben Bienen in alarmierenden Raten – aber auch in Afrika grassiert das Sterben – ganze Untergattungen der Honigbiene sind da schon ausgestorben und zwar an den Folgen des Varroabefalls. Sorry, das ist einfach nur ein weiterer Dünnpfiff von der Aluhütchen-Fraktion

    • April 28, 2015 um 11:41 am

      Wie immer dürfte die Antwort im Zusammenspiel vieler Einflüsse liegen, siehe auch A THIRD WINDOW von Robert E. Ulanowicz. Die Schnelligkeit der Symptomverbreitung spricht ja nicht nur für eine Kausalkette, sondern vielmehr für einen flächendeckenden Prozess. Und es muss nicht zwingend ein Sendemast in der Nähe stehen. Die Dauerhaftigkeit geringer Einflüsse verändert das Zusammenspiel von Zellen nicht minder weitreichend. Diesbezüglich hier noch einmal ein Link dazu: http://www.i-sis.org.uk/principle_of_minimal_stimulus.php

      Gruß Guido

  5. gabrielbali
    April 28, 2015 um 2:24 pm

    Grundsaetzlich sollten wir davon ausgehen, dass Elektrosmog jeglicher Art fuer Mensch und Tier und sogar fuer Pflanzen gesundheitsschaedliche Wirkungen hat. Ganz besonders schaedlich sind die Auswirkungen der Mobilfunknetze. Viele Menschen, die dies heute noch nicht glauben wollen und bei Warnungen gelangweilt abwinken, werden sich noch wundern, wie negativ die Einfluesse tatsaechlich sind. Aber dann koennte es fuer die Masse der Menschen zu spaet sein…

    Selbstverstaendlich sind die Auswirkungen der Strahlung auch auf Bienen dramatisch, genauso wie der heute bereits nahezu flaechendeckende Pestizideinsatz der modernen Landwirtschaft fuer Bienen und fuer saemtliche andere Lebewesen dramatisch, weil letztlich toedlich ist – auch fuer den Menschen!

    Der Hauptfeind der Bienen ist aber nicht bei Monsanto zu finden und auch nicht bei der Telekom und wie all die diversen Anbieter und Vergifter noch heissen moegen. Der Hauptfeind der Bienen ist der Mensch ganz allgemein und im besonderen der Imker, der die Bienen eigentlich hegen und beschuetzen sollte. Da ist einmal mehr der Bock zum Gaertner geworden.

    Die Wahrheit, die interessanterweise von niemandem ausser mir thematisiert wird (bitte um einen Hinweis, sollte ich mich irren!) ist, dass die Imker – und NUR die Imker – ihre eigenen Bienen selbst auf dem Gewissen haben. Der Grund dafuer ist, wie so oft, in der Gier zu finden bzw. in dem Irrglauben, man koennte auf Dauer ungestraft lukrative Geschaefte machen, indem man die Bienen ihres wertvollen Honigs beraubt und damit gesundheitlich enorm schwaecht. Der Industriezucker als Ersatznahrung, mit dem die Imker ihre Bienenvoelker erfolgreich ueber den Winter bringen wollen, ist fuer Bienen genauso gesundheitsschaedlich wie fuer Menschen. Diese Mangelernaehrung mit Industriezucker schwaecht das Immunsystem der Bienen und macht sie enorm krankheitsanfaellig, etwas, was ihnen niemals drohen wuerde, ueberliesse man ihnen ihren eigenen, selbst produzierten Honig! Entsprechend gross und zunehmend mehr bedrohlich sind die Verluste unter den ausgebeuteten Voelkern!

    Ich habe unsere steirischen Imker (damals lebte ich noch in Graz) schon vor mehr als 30 Jahren darueber informiert, dass das Milbenproblem, das damals hunderttausende Bienenvoelker in Europa und auch in den USA hinwegraffte und das die Berufsgruppe der Imker schon damals schwer bedrohte, ein eklatantes Immunschwaecheproblem falsch bzw. mangelhaft ernaehrter Bienen ist. Ich wurde nur belaechelt, geaendert hat sich gar nichts. Die Milbenplage gibt es immer noch…

    Dabei sollte jeder einigermassen klar denkende Mensch schnell verstehen, dass die Bienen den ganzen Sommer ueber Pollen sammeln und gesunden Honig produzieren, um selbst gesunden Honig zur Verfuegung und dazu auch gesunde Wintervorraete zu haben.Der ganze Aufwand des monatelangen Sammelns entspringt der Absicht, im kommenden Winter selbst stark und gesund zu bleiben. Die Natur hat nicht vorgesehen, dass an den Bienen ungestraft Raubbau und durch Menschen Profitmaximierung betrieben werden kann, ohne dass dies fuer die gesamte Natur verheerende Folgen hat. Imker wollen das selbstverstaendlich nicht wahrhaben und auch nicht verstehen.

    Ob es hier unter den Lesern wenigstens Menschen gibt, die diese simpel zu verstehenden Zusammenhaenge nachvollziehen koennen?

    Gesunden Honig fuer den Menschen? Ja, hie und da in ganz, ganz winzigen Mengen als Medizin. Aber nicht jeden Tag auf’s Butterbrot oder als Suessmittel ins Muesli bzw. in den Kuchen. Damit bringt man die Bienen, frueher oder spaeter, jedoch ganz sicher, um!

    Auch der Konsument ist hier stark gefordert. Solange Imker zigtausende Tonnen Honig gewinnbringend an den Mann bringen koennen, werden sie den Bienen ihre wertvolle Medizin skrupellos stehlen und als begehrte Handelsware in die Supermaerkte karren. Vernunft oder Intelligenz kann man von Imkern genauso wenig erwarten, wie von all den anderen Berufsgruppen, die Tiere ausbeuten. Ja, und mit der Tierliebe halten es Imker offenbar aehnlich wie die meisten Schweinezuechter oder z. B. die Besitzer von Huehnern in Legebatterien. Das Tier wird ausschliesslich als Geldquelle gesehen und so gut es geht und erschreckend schamlos ausgebeutet. Der Konsument kann jedoch mit seinem Kaufverhalten deutliche Signale setzen. Aber sind die Konsumenten des gesunden Honigs klueger und menschlicher als Imker und die Clique der Schweinezuechter und Legebatterien-Betreiber?

    Ich fuerchte, nein…

    • April 28, 2015 um 3:10 pm

      Erinnert mich an die Bären, die zwar gerne Honig naschen, aber nur soviel, dass das Bienenvolk selbst nicht gänzlich ohne dasteht. Fürwahr, vieles in unserer komplex erscheinenden Welt hat einen einfachen Grund … und komplex erscheint, wo die einfachen Gründe nicht berücksichtigt werden. Wir Menschen sind ja groß darin nur zu nehmen ohne zu geben … und wenn wir geben, dann meist nur einen möglichst billigen Ersatz.

      Noch etwas zum Bienenleben in der Stadt: http://www.goethe.de/ins/be/prj/fup/de13442863.htm

      Gruß Guido

  6. gabrielbali
    April 28, 2015 um 4:51 pm

    Ja, wir Menschen koennten uns von Tieren sehr viel abschauen und auch wesentliche Dinge lernen. Ich begegnete in Indien einmal einer Kuh, die mir Beeindruckendes offenbarte. Sie war bis auf die Knochen abgemagert, da das Nahrungsangebot waehrend der Trockenzeit ganz besonders duerftig war. Ich beobachtete das Tier mehrere Tage lang, wie es geduldig von Grasbueschel zu Grasbueschel ging, die jeweils mehrere Meter auseinanderlagen. Ja, es war zu jener Jahreszeit tatsaechlich alles erbaermlich karg. Die Kuh frass von jedem der ohnedies schon kargen, halbvertrockneten Bueschel maximal ein Drittel des Gruens. Mindestens zwei Drittel liess sie unbeachtet. Dabei war die Kuh gewiss hungrig und auch sichtbar unterernaehrt.

    Das schlaue Tier jedoch, gab dem Grasbueschel die Chance zu ueberleben, die es kaum gehabt haette, haette die Kuh das Bueschel kahlgefressen. Kam eine andere Kuh spaeter des Weges, frass diese auch nur maximal ein Drittel. So blieb die Moeglichkeit fuer das Grasbueschel, diese Trockenzeit, wo es nur selten Niederschlag gab, einigermassen gut zu ueberleben. Ja, und die Kuehe hatten auch am naechsten und uebernaechsten Tag die Chance, das eine oder andere Haeppchen zu erhaschen…

    Rindviecher (sorry, ist ein Ausdruck der Alpenlaendler, also Bayern und Oesterreicher…) sind ja eher einfaeltig und meineserachtens in keinem Bereich besonders von Intelligenz gepraegt. Im klugen, vorausblickenden Umgang mit der Natur jedoch, scheinen diese Rindviecher dem Menschen bemerkenswerterweise haushoch ueberlegen zu sein.

    Sollte es bloss Instinkt sein, der diese Tiere klug und vorausblickend werden laesst? Dann frage ich mich, weshalb der Mensch seine eigenen Instinkte so grob vernachlaessigt hat und verkuemmern liess, bis sie gaenzlich verschwanden?

  7. Gerd Zimmermann
    April 29, 2015 um 11:18 pm

    Jedes Raumfahrzeug muss zum Referenzpunkt Null starten.
    Bin ich total bescheueret, oder die Nicht den er ?

    Vorschulalter versteht mich.
    Universität nicht.

    Das Universum bewegt sich, nicht linear, wissen schon alle, deshalb treffen alle
    Ins schwarze.
    Klug seid ihr, sehr klug.
    Wissend ohne wissen, also unwissend wissend zu sein.

    Uncool mit Leuten zu reden
    Deren Nabel der Nabel der Welt ist,
    nicht wissend woher ein Nabel kommt.
    Ein Nabel kommt aus sich selbst, genau so wie alles aus sich
    Selbst kommt. Dies ist schwer zu verstehen, sich selbst.
    Erkenne dich selbst, wie geht das ohne Zeit, welche es nicht gibt?

    wir können Zeit nicht verstehen, wenn wir ihr folgen.

  8. Gerd Zimmermann
    April 30, 2015 um 5:11 pm

    Bienen werden als Schwingung genau so interpretiert, wie die interpretierte Erde.
    Der Mensch ist verkörpert es Bewusstsein.
    Das Universum ist Real, gedacht, erfunden, virtuell.

    Ich mag Guido nicht ewig zitieren
    „Das Universum ist in uns“

    Im Geist und nicht da draussen, wer es verstehen will.
    Materie wird gedacht und vollelektronische mit voll elektronischen Sinnen
    Wahrgenommen. Wusstet ihr schon immer.
    Wusste ich schon, dass ihr wusstet, dass Energie nichts wiegt.
    Aber alles bewegt im E = m mal c2.

    Ich wusste immer das ihr wisst, dass elektrische Energie kein Gewicht hat.
    Ich wusste auch immer, dass ihr wisst, was euch eure elektrischen Sinne sagen.
    Ihr habt es mir nicht gesagt, ihr Schlauberger.

    Gruss Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    April 30, 2015 um 8:37 pm

    Ich werde Euch, den Spiegel eurer selbst nicht länger vorhalten.
    Die Sonne ist besser informiert, über die Sommersonnenwende.

    Im Handbuch liest sich das als: Keine Panik

    Höre alles, Wissen ist unbezahlbar, Du, genau Du.
    wegen der Hyberraumumgehungstrasse.

    Wissen wird an keiner Universität gelehrt.
    Nicht in Zürich, in Wien oder Moskau.

    Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.

    Es gibt keine NWO weil die Alte die Neue ist.

    Gruss Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    April 30, 2015 um 8:49 pm

    HAARP, RADAR, FUNK, MIKROWELLE, GPS,
    alles liegt Einem zugrunde.
    Elektromagnetischer Energie.

    UPS

    BEWUSSTSEIN ist elektromagnetisch, UPS, wie Gott, allgegenwärtig, aber nicht
    sichtbar. Ihr habt mir nichts davon erzehlt.

    Armer Gerd

    Im Tal der Unwissenheit

  11. gabrielbali
    April 30, 2015 um 9:24 pm

    “Armer Gerd”. – Ja, mit dieser Selbsteinschaetzung scheint der Bedauernswerte richtig zu liegen!

    Denn der Arme wird es auf seinem ruecksichtslosen Ego-Trip wahrscheinlich gar nicht bemerken, wie er anderen, am Thema interessierten Leuten immer wieder die Posteingaenge zuspamt. Als ob nicht ohnedies schon genug Spam unterwegs waere.

    Waeren alle Internet-User auf diese Art unterwegs, koennten wir das Netz glatt vergessen. Ich ueberlege ernstlich, ob ich hier noch vorbeischauen werde bzw. mich am Geschehen auch weiterhin beteilige… 😦

    • luna
      April 30, 2015 um 10:27 pm

      „“Waeren alle Internet-User auf diese Art unterwegs, koennten wir das Netz glatt vergessen. Ich ueberlege ernstlich, ob ich hier noch vorbeischauen werde bzw. mich am Geschehen auch weiterhin beteilige…““

      Geht mir ähnlich und vermutlich nicht nur mir.

      Ich will jetzt nicht auf Gerd herum hacken, denn ich habe nichts gegen ihn, aber diese Masse an meist unverständlichen Kommentaren wirkt schon etwas abschreckend…

    • Mai 1, 2015 um 12:46 am

      Lieber Gabriel,

      unser Gerd hat manchmal so sein Phasen. Da wechselt er extrem zwischen Tiefgang und viel Oberflächlichkeit. Ich komme aktuell leider nicht immer dazu, die Luftblasen ein wenig zu entlasten, so dass dieser Spam nicht von Jedem gelesen werden muss.

      VG Martin

  12. Gerd Zimmermann
    April 30, 2015 um 9:33 pm

    Wer die Swin
    ks gebaut hat. Interessiert uns nicht, auch nicht wer die Pyramiden
    erdacht hat, wollen aber die Geschichte umschreiben, ohne zu wissen
    was Geschichte ist.

    Warum nicht, Versuch macht klug.

    Gruss Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    April 30, 2015 um 9:56 pm

    Gabriel
    Jeder ist der eigene Schmied.
    Es ist nicht mein Blog.
    Ich bin nicht ich, also mein Körper, da ich wie Du unsterblich bist.

    Wie tötet man die allem zugrunde liegende Energie.

    Google mal. Viel Erfolg.

    Gruss Gerd

  14. Kairos
    Mai 1, 2015 um 6:48 pm

    Ich habe vor nicht mal 1 Woche einen ganz intressanten Beitrag zur Bienenforschung von Dr. Ulrich Warnke gehört. https://www.youtube.com/watch?v=tc5dQDWK7yU es lohnt sich hin zu hören.

    Gruss Kairos

  15. Mai 9, 2015 um 1:22 pm

    Ich bekam diese Woche folgende Nachricht, die an Edzard ging, der es genauer wissen wollte:

    Lieber Edzard,

    ich hab mal in der Fachliteratur geschaut – da finde ich nur multifaktoriale Gründe : das gelichzeitige Auftreten neuartiger Erkrankungen (Pilze, Viren, Protozoen), der Einfluss von Spritzmitteln und die Verknappung der Pflanzenvielfalt (Monokulturen). Ein Faktor alleine mag da nicht ausreichen, aber wenn alles zusammen kommt plus der Klima-Veränderung, die ja lokal schon recht heftig sein kann … da braucht´s keine Mobilfunk-Hypothese. Es gibt eine Arbeit (!), ich zitiere mal:

    Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels (Pall, 2013). Changes in the size of the magnetic granules upon applying additional magnetic field to the cells of Apis mellifera were observed, and this size fluctuation triggered the increase of calcium intracellular ( Hsu et al., 2007). Therefore, we may hypothesise that some of the disruptive effects of radio frequency fields on the orientation of animals may be related to the interference with calcium channels.

    Aber das bezieht sich auf energiereiche Sendestationen und in der direkten Umgebung von Sendemasten – und kann keineswegs derart flächendeckend wirken. Das da:

    Deformed wing virus (DWV) is a honeybee pathogen whose presence is generally associated with infestation of the colony by the mite Varroa destructor, leading to the onset of infections responsible for the collapse of the bee colony. DWV contaminates bee products such as royal jelly, bee-bread and honey stored within the infected hive. Outside the hive, DWV has been found in pollen loads collected directly from infected as well as uninfected forager bees. It has been shown that the introduction of virus-contaminated pollen into a DWV-free hive results in the production of virus-contaminated food, whose role in the development of infected bees from virus-free eggs has been experimentally demonstrated. The aim of this study was twofold: (i) to ascertain the presence of DWV on pollen collected directly from flowers visited by honeybees and then quantify the viral load and (ii) determine whether the virus associated with pollen is infective. The results of our investigation provide evidence that DWV is present on pollen sampled directly from visited flowers and that, following injection in individuals belonging to the pollinator species Apis mellifera, it is able to establish an active infection, as indicated by the presence of replicating virus in the head of the injected bees. We also provide the first indication that the pollinator species Osmia cornuta is susceptible to DWV infection.

    … scheint mir wesentlich wahrscheinlicher.

    Grüße: Holger

    Holger Jordan arbeitet am Fraunhofer-Institut Frankfurt am Main. Ich kenne ihn als äußerst versierten Naturwissenschaftler.
    Mit freundlichen Grüßen: Edzard

  16. Mai 16, 2015 um 2:30 am

    Delaplane and vanEngelsdorp said a combination of mites, poor nutrition and pesticides are to blame for the bee deaths. USDA bee scientist Jeff Pettis said last summer’s large die-off included unusual queen loss and seemed worse in colonies that moved more.

    Dick Rogers, chief beekeeper for pesticide-maker Bayer, said the loss figure is „not unusual at all“ and said the survey shows an end result of more colonies now than before: 2.74 million hives in 2015, up from 2.64 million in 2014.

    That doesn’t mean bee health is improving or stable, vanEngelsdorp said. After they lose colonies, beekeepers are splitting their surviving hives to recover their losses, pushing the bees to their limits, Delaplane said.

    http://news.yahoo.com/survey-more-40-percent-bee-hives-died-past-131525197.html

    Gruß Guido

  1. April 28, 2015 um 8:11 am

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