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We are virus … die chronische Offensichtlichkeit … Teil 1

Teil 1 … We are virus … die chronische Offensichtlichkeit
Teil 2 … Die selektive Pandemie 2015 … die Infektion des Zeitgeistes
Teil 3 … Wie Viren uns den Spiegel vorhalten, damit wir uns selbst darin betrachten können

Der Tragweite der Thematik wegen, die der Masse, aus gutem Grund, in keinster Weise bewusst ist, möchte ich mit diesem weiteren Dreiteiler noch einmal meinen vergangenen Beitrag über das Impfen aufgreifen, um ANDERS darzulegen, dass wir Menschen mit unserer Ansicht von Krankheit, unserem Missverständnis Viren und Bakterien gegenüber, und unserer Erwartung dem technologischen Fortschritt gegenüber, gewaltig auf dem Holzweg sind. Einem Holzweg, der bereits schon dort morsch ist, wo wir noch gar nicht hingelangt sind, weil er dort bereits morsch war, als wir uns aufmachten, unseren eigenen Weg zu gehen, uns immer selbstbewusster werdend. In dieser Annahme von einem eigenen Weg liegt allerdings bereits das eigentliche PROBLEM verborgen, welches immer offensichtlicher wird, je länger wir das virale Treiben der Evolution missverstehen. Dieses geschieht zwangsläufig, wenn man laufend auf den morschen Weg achten muss, den man verfolgt. Würde man indes auf die Umgebung achten, dem Kohärenzgefühl von Gemeinschaft folgend, statt nur auf die eigenen Füße starren zu müssen, dann würde EINEM (uns Menschen) auch bewusst(er) werden, dass es eines ANDEREN Weges bedarf,

a) um das PROBLEM zu lösen,
b) um manche Bedrohung als Lösungsansatz dieser PROBLEM-Lösung anzunehmen,
c) um eigene Wege im Kontext der Gemeinschaft des Lebens zu verstehen, und
d) um die Folgen dieser eigenen Wege für die Gemeinschaft abschätzen zu können.

Was uns EINEN auf diesem ANDEREN Weg begegnen würde, wird Thema des dritten Teils sein, der wahrlich manche Überraschung für all jene bereithalten wird, die in Spiegeln sich einzig für ihr eigenes Spiegelbild interessieren, ohne dem Rahmen des Spiegels, in dem das Spiegelbild erscheint, jedwede Beachtung zu schenken.

Inzwischen ist das PROBLEM dermaßen fragmentiert, sprich, in isoliert scheinende Einzelteile wissenschaftlich zerlegt, dass es uns EINEN ganz normal erscheint nur noch Fragmente zu betrachten und irgendwie dergestalt in Verbindung zu bringen, dass dadurch gewohnte Denkstrukturen nicht verletzt werden … und mit ihnen das liebgewonnene Bild, welches wir vom Leben haben, welches sich obendrein meistens auf das Bild des eigenen Lebens beschränkt, sich aber keineswegs mit den Möglichkeiten des gesamten Lebens verschränkt.

So betrachten wir vereinzelt(e) Viren und Bakterien und bringen sie mit bestimmten Symptomen in Verbindung, die wir als Krankheit auffassen und zu bekämpfen versuchen. Dabei werden sowohl die Symptome, als auch die vermeintlichen Auslöser dieser Symptome bekämpft, damit die Krankheit möglichst schnell verschwindet. Zusammenhänge zwischen Umgebung (Kontext) und Auslöser bzw. Symptomen bleiben dabei allzu oft auf der Strecke und werden so zu Stolpersteinen (weiteren Problemen) für Andere oder, über Umwege, für EINEN selbst. Und doch bleiben wir EINEN diesem Weg beharrlich treu. Schwören ihm gar weitere Treue für unseren weiteren Lebensweg, technologischer Fortschritt genannt, der jedoch einzig die Vertiefung der eigentlichen PROBLEMatik zum Ausdruck bringt. Einer, von unzähligen, dieser Stolpersteinen diesbezüglich, findet sich hier:

“Weltweit kämen jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen durch Masern ums Leben. Eine Tragik, die beendet werden könnte, wenn sich in allen Ländern genug Menschen impfen ließen.“ … Quelle

Dass Viren nur dann entarten und pathogen (z. B. lytisch) werden (müssen), wenn es zu Ungleichgewichten in verschiedensten Maßstäben der Lebensgemeinschaft oder zu Begegnungen mit energetischen Altlasten in der Umgebung von Lebewesen kommt, war bereits Thema des eingangs verlinkten Impfdreiteilers, sowie des hier verlinkten Zweiteilers zum Thema Krebs. Wobei anzumerken wäre, dass es Altlasten nur durch menschliche Intervention mit der Lebensgemeinschaft gibt, Stichwort Cradle-to-Grave. Dass aber ohne Viren (und Bakterien) gar kein Leben, wie wir es kennen und erleben (dürfen/müssen), möglich wäre, davon erzählen auch die folgenden Links:

“This essay will develop and present the argument that such stable persisting viruses represent a major creative force in the evolution of the host, driving the host to acquire new, and accumulate ever more complex, molecular identities. Based on this premise, this essay will examine the possible role of viruses in the evolution of complexity, including the evolution of human-specific attributes.“ … Quelle

“Rey goes even further. He speculates that viruses may be responsible for the very existence of multicellular organisms. Viruses come and go between different cells, exchanging genetic information between them. „This makes me think that viruses have contributed enormously to the communication between cells, and to the appearance of multicellular organisms on Earth,“ Rey says.“ … Quelle

“Viruses represent the most abundant source of nucleic acids on earth and each cellular organism is infected by multiple viruses and RNA agents of viral origin. The genome ecosphere for competing viral settlers is a rather limited resource. It is most likely that there is no nucleic acid sequence space to be free or unsettled.“ … Quelle

Keine Zelle ohne Viren. Sogar die Plazenta ist ein Werk der Viren, sowie manch andere körperliche Fähigkeit, wenn nicht gar die Verkörperung aller Lebensformen an sich.

Keine Krankheit ohne Unausgewogenheiten im gemeinsamen Ausleben der Lebensgemeinschaft aller Lebewesen. Eine Gemeinschaft, in der jede Spezies ihre Notwendigkeit hat und ihre verkörperten Möglichkeiten auszuleben vermag, solange nicht EINE Spezies die Meinung vertritt bedeutender als alle ANDEREN zu sein, was zwangsläufig zu Unausgewogenheiten führen muss … und damit zu weiteren Fehltritten dieser EINEN Spezies auf dem gemeinsamen Lebensweg des Lebens.

So betrachten wir eine Krankheit als ein Problem, nicht aber als bereits in die Wege geleiteten Lösungsansatz. Eingeleitet von jenen, die, hinsichtlich Erfahrung, Wirkvermögen und Reichweite, jeglichen Errungenschaften unseres Fortschritts bereits um Längen voraus sind, und voraussichtlich auch bleiben werden, weil sie die eigentliche Exformation verkörpern auf der alle Lebensformen aufbauen. Uns Menschen inklusive !

Kein Computernetzwerk, keine Simulation, keine Genomsequenzierung, und keine Fütterung und Mästung von Datenbanken kann auf diese Exformation zurückgreifen, da sie sich nicht vom Ursprung getrennt speichern lässt. Einzig im Leben selbst ist sie verinnerlicht, als die GESCHICHTE des Lebens. Somit kann einzig das Leben verlustfrei darstellen, was es ist und nur gemeinsam wirklich lösen, was problematisch wird.

Uns erscheint eine Krankheit als Problem und Viren bzw. Bakterien als Erreger dieser Krankheit, weil wir in der Betrachtung einer Erkrankung jene Exformation nicht einbeziehen und uns zunehmend auf Daten verlassen. Dabei bleiben jene wesentlichen Informationen auf der Strecke, die jedoch notwendig wären, um, im Sinne des Lebens als Ganzes, die Krankheit als das anzunehmen, was sie ist, nämlich besagter Lösungsansatz.

“ … we’re at last emerging from the lingering shadows of medicine’s Dark Age. We’re moving away from a worldview which sees nothing but implacably hostile microorganisms out to destroy us, which must be destroyed with equally hostile countermeasures. A more naturalistic and common sense viewpoint is emerging: that when we fall out of equilibrium with our environment, internal or external, we can expect unpleasant consequences.“ … Quelle

Infektionen, die als Auslöser einer Krankheit von uns EINEN betrachtet werden, sind der einfachste Weg, um wieder in Einklang zu bringen, was aus dem Tritt geraten ist, ohne dass es, auf lange Sicht, zu weiteren Problemen diesbezüglich kommen kann. Informationen, die aus dieser Auflösung von Ungleichgewichten gewonnen werden, fließen in die bereits bestehende Exformation ein, woraus z. B. das Immunsystem aller “höheren“ Lebewesen hervorgeht, welches dadurch bedingt immer direkt mit dem Gesamtbild auf Augenhöhe bleibt. Daher kann ein derart informiertes Genom auch nicht statisch sein oder als normal beschrieben werden, weil auch jedes natürliche Genom fließend ist.

“Infection, especially the viral one, but also bacterial and fungal infections, followed by symbiosis, is proposed to act as the major force that drives the biological evolution toward higher complexity.“ … Quelle

Ganz anders, aber keineswegs ANDERS, verhält es sich, wie anderswo bereits beschrieben, mit Impfungen und ihrer vermeintlichen Form von Immunität.

Der Weg, den wir EINEN verfolgen, bezeugt einzig eine Vereinfachung mit anschließender Verallgemeinerung auf möglichst Viele, der Wirtschaftlichkeit wegen, nicht aber der HARMONISIERUNG des Lebens wegen. Der dritte Teil dieser Serie wird auch darauf zurückkommen.

Somit sind weitere Probleme, erst recht auf lange Sicht, vorprogrammiert, weil immer mehr Daten im Spiel sind und Computersysteme, mitsamt ihrer Programme, Lösungen für das Systemische suchen sollen, BIG DATA genannt. Wie aber soll das gelingen, wo das Systemische mit der Exformation untrennbar verbunden ist und BIG DATA auf die Exformation nicht zugreifen kann, egal, wie fortgeschritten das Auflösungsvermögen der Datenerfassung sich gestaltet. Mit dem Vermögen Ungleichgewichte aufzulösen hat das digitale Auflösungsvermögen nichts gemeinsam. Das vermag einzig das Leben im Allgemeinen und vermögen Viren und Bakterien im Speziellen. Das wird insbesondere in den Arbeiten von Luis P. Villarreal deutlich, zusammengetragen in seinem Buch “Viruses and the Evolution of Life“.

Doch damit nicht genug, denn Viren und auch Bakterien vermögen nicht nur lokal Ungleichgewichte auszubalancieren, sondern auch global … und weisen so auf Erkrankungen im Systemischen hin, deren Ursprünge in der Regel im Unvermögen der Menschen, als Spezies, liegen mit der Lebensgemeinschaft im Einklang leben zu wollen, soweit es dem Leben möglich ist, was wiederum von den Lebensbedingungen für das gesamte Leben abhängig ist, die sich aber, so paradox das klingen mag, durch das Leben selbst ergeben. Der zweite Teil wird sich dieses Paradoxons annehmen.

Auch das Zusammenleben mit Unseresgleichen, und mit uns selbst (!), zeigt immer deutlicher, dass unsere modernen Gesellschaften Probleme mit Gemeinschaften jeglicher Art(en) haben. So geschieht Selbstverwirklichung zunehmend ohne Rücksicht auf Verluste (von Leben) und ohne jegliches Verantwortungsgefühl für dieses Treiben. Vor allem aber in der Absicht keine Konsequenzen selbst tragen zu wollen bzw. am eigenen Körper spüren zu müssen. Und wenn dem so wäre, dann wären daran Andere oder die ANDEREN Schuld. So schreiben Pierre Madl & Maricela Yip in einem lesenswerten Artikel:

“As there is no such thing as a bad cell[X] – virus, bacteria, plant, animal, individual, group of people, etc. – it becomes obvious that only the interaction with its surroundings determines the response of an embedded entity. Here the disease itself becomes a messenger, the vehicle that tries to communicate to the outer world / brain.[X] Projected into a social analogy, it would be as wrong as to say that someone is anti-social. It does not solely depend on the person, but rather on the interaction with the person‘s environment.[X]“

Quelle  – Pierre Madl & Maricela Yip – Information, Matter and Energy – a non-linear world-view  –  [X]: siehe Quelle

Indem wir die Welt nach unseren Vorstellungen gestalten, erwecken wir auch all jene entsprechend, die ausbalancieren, was wir der Gemeinschaft des Lebens, mittels menschlicher Hausordnung, im Haus des Lebens vorschreiben wollen, uns zugleich vor dem fürchtend, was wir mit unseren Erwartungen selbst ins Leben gerufen haben. Und das gilt nicht nur für Viren und Bakterien, sondern auch für Unseresgleichen … und manches Mal zudem für EINEN selbst.

Nun könnte man auch Viren unterstellen sie seien egoistisch, so wie es auch den Genen unterstellt wurde bzw. noch unterstellt wird, schließlich fegen Viren als Epidemie durchs Land oder als Pandemie über den Erdball und hinterlassen Leid und mitunter Tod. Doch gibt es hier den wesentlichen, exformierten, Unterschied zu bedenken: Wir Menschen haben, unterm Strich, nur unser Leben im Blick. Viren aber reagieren derart, weil sie das Leben als Ganzes stets im Auge behalten, und zwar aufgrund ihrer Einzigartigkeit sowohl alle Möglichkeiten des Lebens, als auch dessen Notwendigkeiten für alle Lebensformen zu verkörpern, im wahrsten Sinne des Wortes, oder wie Luis P. Villarreal es ausdrückt: “Viruses matter to life“. Welch‘ treffliche Zweideutigkeit in einem Satz, der Viren sehr ähnlich ist, streiten Experten doch noch immer darüber, ob Viren nun Lebewesen sind oder nicht.

Viel entscheidender aber für das Leben ist die einzigartige Fähigkeit des Viroms allen Lebens die Kohärenz der Lebensgemeinschaft zu bewahren, ohne sie je perfektionieren zu können. Je mehr es dabei dem Virom selbst an den Kragen geht, desto eher mutieren Viren bzw. desto pathogener müssen sie werden, um ihrerseits eine deutliche Sprache zu sprechen, sprich, Symptome zu realisieren. Erst recht, je weniger verschiedene Lebensformen ihnen zur Ausübung dieser HARMONISIERUNG zur Verfügung stehen. Je mehr also der Mensch meint seine Hausordnung durchsetzen zu müssen (was einen Verlust der Diversität von Lebensformen zur Folge hat), desto mehr bewirkt der Mensch die zunehmende Virulenz des Viroms allen Lebens. Dass Viren von allen anderen Lebensformen abhängig sind, um dieser HARMONISIERUNG nachkommen zu können, bezeugt nicht egoistisches Verhalten ihrerseits. Es ist vielmehr der deutlichste Hinweis auf das Wesen der Lebensgemeinschaft, welches alle Lebensformen gemeinsam verkörpern.
Noch einmal Pierre Madl & Maricela Yip:

“Accordingly, disease should be considered as a decoupling process – healthy cells resonate unisono, i.e. they are coupled systems of specific tissues, organs and include even the entire organism. A sick organism is in disharmony, is out of tune and is no longer capable to “learn”, to adapt to new situations. Disease on a physical level is tightly connected to coherence in mind. Even an improper thinking pattern, or self-acquired persistent mental reflexes may trigger situations of tension or conflict.[X] In case of prolonged activation, this may lead to chronic distress, and if no bio-energeetic regulation takes place, psychological and or physical disturbances may result; i.e. sleeping disorders, stomach cramps. In turn that may pave the way for pre-cancerogenic stages.[X] Such stages can be considered as decoherent states, which in the end are induced by cultural, political, religious, or social disturbances.“

Quelle  –  Pierre Madl & Maricela Yip – Information, Matter and Energy – a non-linear world-view  –  [X]: siehe Quelle

Sämtliche Auswirkungen viraler Infektionen werden umso deutlicher von uns EINEN wahrgenommen, wenn sie mit unserer Vorstellung vom eigenen Leben kollidieren. Je heftiger die Kollision, desto mehr Energie bringen wir auf, um diese Vorstellungen beibehalten zu können. Es ist besagter Fortschritt unsererseits, der aber keineswegs mit dem wahren Fortschritt des Lebens als Gemeinschaft gleichzusetzen ist. Hier kommt der Energieraub, mit dem wir unseren Fortschritt antreiben, ins Spiel. Thematisiert wurde dieser bereits hier, natürlich in mehreren Teilen, um sich dem GANZEN annähern zu können 😉 .

Wie weitreichend Viren zu wirken vermögen und wie sehr viele Menschen sich auf dieses Vermögen tagtäglich blind verlassen, obwohl sie dieses Vermögen den Viren nicht zugestehen wollen/können/dürfen, zeigt sich anhand der selektiven Pandemie, die 2015 (wahrscheinlich)) ihren Höhepunkt erreichen wird.

Klingt ebenfalls paradox ? Muss man sich fürchten vor solch einer Pandemie ? Vereinfacht gesagt NEIN, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Mehr dazu in Teil 2, wo zudem den Impfungen, und der Herdimmunität, endgültig der Zahn gezogen wird, dessen Wurzel längst nicht mehr in der Exformation des Lebens, sondern nur noch im morschen Holz jenes Weges steckt, den wir EINEN meinen weiter verfolgen zu müssen. Koste es was es wolle, der Kosten wegen … auf Kosten Anderer und, insbesondere, ANDERER.

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene Phi(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    März 26, 2015 um 1:22 am

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat

  2. März 27, 2015 um 6:21 pm

    Scheinbar ist der Inhalt des Textes derart offensichtlich, dass er in sich völlig unmöglich scheint. Obwohl jeder Mensch davon betroffen ist, mag wohl kaum einer sich mit dieser Offensichtlichkeit beschäftigen und sich der Folgen bewusst(er) werden. Folgen, gesellschaftlichen Ausmaßes. Folgen, die im dritten Teil zur Sprache kommen werden.

    Gruß Guido

  3. April 23, 2015 um 12:24 am

    Dass Viren zu HARMONISIEREN vermögen wird immer offensichtlicher. Die Frage ist inwieweit ein selbst-bewusstes Bewusstsein bereit ist dieser HARMONIE beizuwohnen. Viren als aggressive Symbionten, deren Aggressivität ein Symptom darstellt und nicht primär vom Virus ausgeht:

    http://thepassionatewriter.com/49/world-war-z-mother-nature-is-a-serial-killer/

    “The historian, William H. McNeill, suggested that a form of “aggressive symbiosis” played a key role in the history of human civilization. “At every level of organization—molecular, cellular, organismic, and social—one confronts equilibrium [symbiotic] patterns. Within such equilibria, any alteration from ‘outside’ tends to provoke compensatory changes [aggressive symbiosis] throughout the system to minimize overall upheaval.”“

    Gruß Guido

  4. April 26, 2015 um 2:19 pm

    Ein lesenswerter Zehnteiler über die “Feinde“ in uns und um uns herum … in Deutsch 🙂 :

    Der „Feind“ in uns
    Symbiotische Viren als Triebkräfte unserer Evolution?

    Sie gelten als Parasiten, als „Piraten“, die unsere Zellen entern, für ihre eigenen Zwecke nutzen und letztlich zerstören: die Viren. Viele der großen Seuchen und tödlichsten Krankheiten, ob Pocken, Aids, Influenza oder Ebola wurden und werden von diesen winzigen Lebensformen verursacht. Aber nach neuesten Erkenntnissen sind sie nicht nur Vernichter, sondern vielleicht auch Schöpfer – kreative Triebkräfte der Evolution.

    Gruß Guido

  5. Mai 2, 2015 um 11:52 pm

    http://nautil.us/issue/23/dominoes/the-man-who-beat-hiv-at-its-own-game-for-30-years

    “Do drugs that control viruses today also disrupt evolutionary processes that could benefit us for generations to come?“

    Hier zeigt sich, was ich im Dreiteiler thematisiere. Der Imperativ des technologischen Fortschritts.
    Das Zitat offenbart das gesamte Dilemma unseres Fortschritts und unterstreicht die Aussagen von Frank Ryan und Luis Villarreal hinsichtlich des Einflusses viralen Geschehens auf den Werdegang des Menschen.
    Jetzt könnte man argumentieren, dass man alle Grenzwerte für Substanzen fallen lassen könnte, damit wir uns an unseren Fortschritt anpassen können, schließlich bringt dieser Fortschritt ja jene Stoffe hervor, für die wir Grenzwerte einführen. Doch wäre das sehr kurzfristig gedacht … und daher menschlich 😉 … denn ohne die Anpassung an die HARMONISIERUNG seitens der ANDEREN brauchen wir uns auf absehbare Zeit keine weiteren Gedanken über unseren Fortschritt mehr machen …

    Das Zitat beschreibt sehr treffend, dass wahrem Fortschritt die Grenzerfahrung eigener verkörperter Möglichkeiten zugrunde liegt, des Lösungsweges wegen. Technologischer Fortschritt dagegen schafft einzig immer weitere neue Probleme, ohne alte Probleme zu lösen.

    Was mag das wohl für das Themengebiet der Impfungen bedeuten, denn auch diese sind eine Intervention in die Dynamik des Lebens, sprich, HARMONISIERUNG.

    Die Schwächung der Spezies Mensch lässt den Fortschritt fortschreiten. Brillen sind ein gutes Beispiel.

    Gruß Guido

    • Mai 3, 2015 um 11:23 am

      Unser menschliches Denken, zumindest wie es sich im Abendland entwickelt hat, extrahiert aus einer Vielzahl verschiedener Phänomene/Verkörperungen/Prozesse ein Allgemeines, das für ALLE diese Phänomene etc. gleichermaßen gilt. Dieses Allgemeine ist immer zugleich sowohl eine Abstraktion als auch eine Reduktion.

      Die Umsetzung dieser Abstraktion/Reduktion in Produkte/Verfahren (also in Realität (!)) ist das Wesen jeder Technologie. Aufgrund dieses immanenten Abstraktionsprozesses steht Technologie daher im Gegensatz zum Leben, weil Leben diese Art von Verallgemeinerung so überhaupt nicht kennt.

      Hinter der Abstraktionssucht steckt die Suche (oder Sucht) nach Unsterblichkeit. Das Unsterbliche ist nichts anderes als das Unwandelbare. Diese Suche nach dem Unwandelbaren (seien es kleinste Teilchen oder große Prinzipien, ewige Gesetzmäßigkeiten, Gott oder die Seele) ist für die Zerfledderung (Fragmentierung) der Welt sowie unseres Bewusstseins verantwortlich, da dieses Unwandelbare nur in unserer Vorstellung existiert und sonst nirgendwo. Alles Sein ist permanenter Fluss und Wandel (die kleinsten Teilchen ebenso wie die großen Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten, Gott oder Seele).

      Du schreibst, dass … „wahrem Fortschritt die Grenzerfahrung verkörperter Möglichkeiten zugrunde liegt“.
      Das heisst für mich, sich voll in den Wandel einzubringen und nicht darauf zu beharren, dass es irgendwo etwas Unwandelbares/Unsterbliches gibt, das es zu suchen und zu finden gilt, um den Preis, dass alles drum (inklusive des eigenen Bewusstseins) dabei abstirbt.
      Die Grenzerfahrung ist nur möglich, wenn man wirklich alles aufgibt und das totale Sterben akzeptiert.

      Die Suche nach dem Unwandelbaren/Unsterblichen bedeutet eine Verweigerung dahingehend, dass derjenige einen Teil von sich selbst vor dem Wandel retten und in (ewige) Sicherheit bringen will. Die Suche nach Unsterblichkeit macht aus cradle-to-cradle das cradle-to-grave. Tja, man erzeugt also genau das, was man unbedingt vermeiden will.

      Die Konsequenz daraus ist, die Vorstellung vom Unwandelbaren aufzugeben und sich vom Abstrakten wieder dem Konkreten zuzuwenden. HARMONISIERUNG, das heisst, individuelle Lösungen.

      • der kleine hunger
        Mai 3, 2015 um 11:36 am

        „“Die Suche nach dem Unwandelbaren/Unsterblichen bedeutet eine Verweigerung dahingehend, dass derjenige einen Teil von sich selbst vor dem Wandel retten und in (ewige) Sicherheit bringen will. Die Suche nach Unsterblichkeit macht aus cradle-to-cradle das cradle-to-grave. Tja, man erzeugt also genau das, was man unbedingt vermeiden will.

        Die Konsequenz daraus ist, die Vorstellung vom Unwandelbaren aufzugeben und sich vom Abstrakten wieder dem Konkreten zuzuwenden. HARMONISIERUNG, das heisst, individuelle Lösungen.““

        gefällt 😉

        Nicht suchen erschafft, sondern das Unmittelbare.

        • luna
          Mai 3, 2015 um 2:44 pm

          @ fingerphilosoph

          gefällt mir auch… 🙂

          • Mai 4, 2015 um 9:45 am

            gefällt auch!!!
            @ luna, der kleine hunger und fingerphilosoph,
            für “ das offensichtlich unmittelbare“

      • Mai 3, 2015 um 5:34 pm

        Schön, mal wieder von dir hier zu lesen.

        “HARMONISIERUNG, das heisst, individuelle Lösungen.“

        Allerdings mit allen Konsequenzen Erwartungen und Gewohntem gegenüber. Brauchen wir eine neue bzw. ANDERE Sicht auf die Endgültigkeit des Lebens und damit des Sterbens an sich ? Bedeutet wahrer Fortschritt somit dem begegnen zu können, dem wir um jeden Preis aus dem Weg zu gehen versuchen … mittels der Möglichkeiten unserer Art von Fortschritt ?

        Warum nur hat das Leben nur einer Spezies das Selbst-Bewusstsein über die Endlichkeit des eigenen, verkörperten Lebens mit auf den gemeinsamen Weg des Lebens gegeben ? Ich denke mal, hier liegt DER bedeutenste aller Unterschiede zwischen uns EINEN und all den ANDEREN, oder ?!

        Gruß Guido

        • der kleine hunger
          Mai 3, 2015 um 5:44 pm

          Nicht´s ist wie die Endlichkeit, somit liegen sie vollkommen richtig mit ihrer Endlichkeit.

        • Mai 3, 2015 um 7:56 pm

          „Warum nur hat das Leben nur einer Spezies das Selbstbewusstsein über die Endlichkeit des eigenen Lebens mit auf den gemeinsamen Weg des Lebens gegeben?“

          Nicht das Bewusstsein der Sterblichkeit, sondern die Vorstellung von Unsterblichkeit ist das Problem. Beerdigungsrituale haben ihren Kern darin, dass man fürchtete, die Verstorbenen würden wiederkommen, deshalb hat man ihnen Nahrungsmittel und dergleichen mit in die Gräber gegeben. Die Angst vor dem Tod ist nur dadurch zu erklären, dass man das „Danach“ als das große Unbekannte fürchtet. Würde man auf das „Danach“ keinen Gedanken verschwenden, so wäre der Tod nichts anderes als Einschlafen, und das tun die meisten Menschen angstfrei jeden Abend.

          Meines Wissens zeigen zumindest Menschenaffen und Elefanten Verhaltensweisen, die darauf schließen lassen, dass sie den Tod eines Kindes oder eines Herdenmitglieds „betrauern“.

          Was den Menschen von allen anderen Spezies unterscheidet, ist der Umgang mit dem Feuer. Das Feuer ist ursprünglich eine gestalterische Kraft des übergeordneten Systems, in das Mensch, Tier, Pflanze als Teil eingebettet sind. Der Umgang mit dieser übergeordneten Gewalt hat dazu geführt, dass der Mensch sich nicht mehr als Teil der Natur, sondern als sich ihr übergeordnet erlebt. Darin hat jede Religion, jeder Gotteswahn, jedes Überlegenheitsgefühl sowie die Sucht nach Unsterblichkeit ihren Ursprung.

          Wahrer Fortschritt besteht darin, dem, was uns erwartet, begegnen zu können, also immer weniger Dingen auszuweichen. Daher ein ja auf die anderen Fragen.

          • Mai 4, 2015 um 12:07 am

            “Wahrer Fortschritt besteht darin, dem, was uns erwartet, begegnen zu können, also immer weniger Dingen auszuweichen.“

            Damit wären wir bei der aggressiven Symbiose, wie sie Frank Ryan in seinen Arbeiten thematisiert. Wobei wir “Aggression“ ja etwas anders sehen, als bei den ANDEREN üblich ist. Aggression bezeugt die Bedeutung einer Grenze für das Bewahren der HARMONIE. Wird diese Grenze mittels Aggression überwunden, z. B. durch Viren, dann zeigt sich darin die Notwendigkeit für das Bewahren der HARMONIE, durch eine sich ändernde Dynamik:

            http://www.gold-dna.de/gemeinsaminstal/seite3sw5.html#0058

            “Meines Wissens zeigen zumindest Menschenaffen und Elefanten Verhaltensweisen, die darauf schließen lassen, dass sie den Tod eines Kindes oder eines Herdenmitglieds “betrauern”.“

            Vielleicht ist da eine Eigenart des Menschen bereits auf ANDERE übergesprungen, etwas, was den ANDEREN ohne uns Menschen dergestalt nicht möglich wäre …

            Gruß Guido

          • Mai 4, 2015 um 12:49 am

            “Nicht das Bewusstsein der Sterblichkeit, sondern die Vorstellung von Unsterblichkeit ist das Problem.“

            Braucht es nicht erst die Angst vor dem Tod, um als Motivation dahingehend zu wirken, mittels Fortschritt unsterblich werden zu können, in der Hoffnung sich nie der Angst vor dem Tod stellen zu müssen ? Die Angst vor dem Tod ist weiter verbreitet als der Wahn der Unsterblichkeit.

            Dein Hinweis auf das Feuer ist stimmig:

            Gruß Guido

          • Der kleine Hunger
            Mai 4, 2015 um 8:46 am

            Der Hinweis Feuer ist stimmig ?
            Dann wäre Fieber ja dementsprechend sinnvoll, was sagen nur ihre Viren dazu………

          • Juni 8, 2015 um 10:55 am

            „Wahrer Fortschritt besteht darin, dem was uns erwartet, begegnen zu können … Damit wären wir bei der aggressiven Symbiose“

            Nicht unbedingt. Aggressive Symbiose ist keine Notwendigkeit. Man kann dem, was einem widerfährt/erwartet ja auch so begegnen, dass man es aushält. Das ist ja genau die Wahl, die man hat: man kann seine Aggressivität trainieren oder seine Aushalte- oder Ausgleichsfähigkeiten. Vielleicht auch beides, aber es gibt einen Zusammenhang: wer viel aushält, wird zum Dulder und ist weniger aggressiv.

            Schätzungsweise gibt es auch den Punkt of no return: wenn einer einseitig immer nur die Fähigkeit zum Ausgleichen und Aushalten trainiert und der Andere immer noch eins draufsetzt, bricht das Ganze irgendwann zusammen. Ebenso bricht das Ganze zusammen, wenn der Eine oder Andere außer sich selbst überhaupt nichts erträgt, sondern sofort mit Aggressivität reagiert. Der Eine für sich kann nicht bestehen, der Andere aber auch nicht.

            Natürlich baut sich nach einem Zusammenbruch wieder was auf, aber halt was anderes.

            Die Angst vor dem Tod ist haargenau dasselbe wie der Wahn der Unsterblichkeit. Sterblichkeit kann nur da bewusst werden, wo es die Vorstellung von Unsterblichkeit gibt. Sterblichkeit existiert nur in der Gegenüberstellung zu Unsterblichkeit. Was die Menschen i.d.R. betrauern, ist die Veränderung im EIGENEN Leben, das ja noch weitergeht.

  6. Mai 3, 2015 um 2:20 am

    Ein weiteres Zitat aus zuvor verlinktem Text zeigt auf, dass wir noch immer den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen:

    “Levy’s persistence reflects the promise of an anti-HIV protein. Armed with such a substance, he says, “It would be relatively straightforward for a company to produce the protein for therapy, or a drug, that might induce cells in the body to produce it.”“

    Es geht dem wahren Fortschritt nicht um eine Isolierung eines Proteins, damit dieses dann vermarktet werden kann, zum Wohle möglichst Vieler. HIV ist im Grunde die Zurschaustellung eines Prozesses, der in diesem Ausmaß bisher nicht von Menschen wahrgenommen werden konnte. So schließen wir die “falschen“ Schlüsse aus dieser Offensichtlichkeit bzw. Sichtbarwerdung des bisher offensichtlich Verborgenen … und sind schon wieder versucht eine Notwendigkeit im Keim zu ersticken. Das menschliche Genom nimmt Anlauf zu einem notwendigen Sprung, eingeleitet durch virale HARMONISIERUNG, und wir fahren weiter damit fort Hindernisse in jenen Weg zu legen, der zum Sprung notwendig ist. HIV, nebst ANDEREN HARMONISIERUNGEN, ist der Anlauf …

    Wären die Fische an Land gelangt, hätte es “damals“ schon Fische gegeben, die wie Menschen dachten ?

    Gruß Guido

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2015 um 8:46 am

    Den Abstieg von den Bäumen betrachtet manch einer als Holzweg.
    Wiederum andere meinen, aus dem Wasser zu steigen war ein grosser Fehler.

    Noch andere denken, die ALLEM zugrunde liegenden Energie, kennt die zwei
    Bewegungrichtungen in und auswendig.
    In der Fibonacci-Spirale nach innen zu Phi gerichtet und die Spirale nach
    Aussen führend.
    Nur der berühmte Brückenschlag ………

    Um die Bedeutung der Viren zu erkennen sollte man sich Ihren Anteil am
    Leben in der Grafik der Fibonaccispirale betrachten.
    Da fällt mir nur eins ein : Zurück zur Natur. Gott sei Dank.

    Gruss Gerd

  8. tulacelinastonebridge
    Mai 3, 2015 um 11:27 am

    Guten Morgen…..

    Dwaraka – die Stadt mit den vielen Toren
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. Mai 2015 um 5:30am
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    Dwara heißt Tor, Dwaraka ist eigentlich die Torige oder die Türige, also, die viele Tore hat. Dwaraka ist die Stadt mit vielen Toren, ist die Stadt, die Krishna eingerichtet hat. Dwaraka bezieht sich sowohl auf die Stadt, wie auch auf das Land oder den ganzen Kontinent. Da gibt es eine lange Geschichte, in unterschiedlichen Schriften wird die auch unterschiedlich erzählt. Krishna ist aufgewachsen als Stiefsohn in einem Hirtenstamm. Er war eigentlich Sohn in einer königlichen Familie und sein Onkel wollte ihn umbringen, so wurde er gerettet von seinen Eltern, er wurde aufgenommen und erzogen in einem Hirtenstamm. Und schließlich kam dann die Zeit, wo Krishna volljährig wurde und so besiegte er den Tyrann und wollte dann mit seinem Volksstamm, den Yadavas, in einer ganz friedvollen Umgebung leben. Er wollte nicht beteiligt sein an all den Kämpfen, die es sonst gab. Und so schuf er mit seiner Yoga Maya, mit seiner Yoga-Kraft, einen Kontinent vor der Küste Indiens. Manche sagen, eine große Insel, manche sagen, wie ein großer Kontinent. Und die Hauptstadt dieses großen Kontinents oder dieses Landes, dieser Insel, war dann Dwaraka. Es war eine Stadt mit vielen Toren. Normalerweise hatten die Städte nur wenig Tore, die gut bewacht wurden, aber eben auf Dwaraka herrschte Frieden, deshalb konnte die Stadt sehr viele Tore haben, die nicht bewacht werden mussten. Und Krishna versuchte auch, das Land sehr gerecht zu regieren und es zu wirtschaftlichem Aufschwung zu bringen und dafür zu sorgen, dass es Menschen gut ging. Das war also Dwaraka. Dwaraka hat aber auch ein tragisches Ende dann gefunden. Die Menschen, die Jahrzehnte lang unter der guten Regierung von Krishna dort wirklich florierten und es ging allen gut, wurden irgendwann übermütig. Sie wurden übermütig, sie fingen an, Rauschmittel zu sich zu nehmen, weil sie sich irgendwie gelangweilt hatten, weil es ihnen so gut gegangen ist. Und so verletzten sie auch einen Weisen, der dann schließlich einen Fluch aussprach, dass sie alle irgendwie umkommen würden. Krishna hörte das und er erkannte auch: „Mein Versuch, ein Gottesreich, ein ideales Reich zu gründen, ist, weil jetzt Kali Yuga ist, letztlich nicht langfristig erfolgreich.“ Jahrzehnte lang hat es geklappt, aber jetzt sollte es eben zu Ende gehen. Und so wusste Krishna, er konnte nur bis zu seinem physischen Tod Dwaraka aufrechterhalten. Und es kam dann zwar im weiteren auch wieder Frieden und Wohlergehen auf Dwaraka, aber Krishna wusste, sowie er abwesend sein würde, würden die Menschen nicht in der Lage sein, diesen Zustand von Friedfertigkeit und von liebevollem Umgehen aufrecht zu erhalten. Und so wusste er, Dwaraka würde nach seinem Tod untergehen. Und so beauftragte er Arjuna, sowie er hören würde, dass er, Krishna, sterben würde, dann solle er nach Dwaraka gehen und seinem Volk verkünden, dass Krishna gesagt hätte, Dwaraka würde bald untergehen und daher sollten sie sich retten und woanders hingehen. Und so geschah es dann auch, nach Krishnas Tod ging Arjuna zu den Bewohnern von Dwaraka, zu den Yadavas – der Volksstamm von Krishna war Yadava – und er nahm die Yadavas mit und führte sie zu einem neueren Land.

    Übrigens, es gibt dort so eine Geschichte, davon mag man halten, was man will: Die Yadavas waren nämlich ein hellhäutiger Volksstamm, sie waren auch hellhaarig und sie waren auch ……..

    link und weiter….

  9. tulacelinastonebridge
  10. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2015 um 10:29 pm

    Hi Fingerpilosoph, warst Du verschüttet oder gar mit Martina on Tour

    Früher glaubte ich an ein Diesseits und ein Jenseits.
    Das war wohl eine Sackgasse, also habe ich diese
    Vorstellung gelöscht und die Welt in Realität und
    Wirklichkeit unterschieden.

    Wissenschaftler unterteilen die Welt in Ursache
    und beobachtbare Wirkung. Auch gut. Da man
    aber die Ursache weder sehen noch messen kann,
    gibt es ein kleines Problemchen mit dem
    (Nach)Denken und (Ein)Fühlen.

    Gruss Gerd

  11. tulacelinastonebridge
    Mai 3, 2015 um 11:00 pm

    Gerd, nicht so voreilig…… im schönen Oberösterreich gibt’s natürlich auch ein Diesseits und ein Jenseits.

    Die beiden Ortschaften kann man wunderbar bewandern und sie gehören natürlich zu einer Gemeinde, bilden sozusagen gemeinsam die Gemeinde.

    • Mai 3, 2015 um 11:29 pm

      „im schönen Oberösterreich gibt’s natürlich auch ein Diesseits und ein Jenseits.“

      na aber hallo tula,,,,,,sind wir etwa fast Nachbarn??

      • tulacelinastonebridge
        Mai 3, 2015 um 11:45 pm

        Nein, solche fast Nachbarn hab ich nicht. 😉

        • Mai 3, 2015 um 11:49 pm

          ok?

          • Mai 4, 2015 um 6:42 pm

            hallo hr. blockbetreiber,…weswegen löschen sie meinen comment?

          • Mai 4, 2015 um 6:47 pm

            Ich versuche meine Artikel dahingehend zu HARMONISIEREN, dass ein Übermaß an Kommentaren, die nicht zum Thema passen, gelöscht werden … es ist ein natürlicher Prozess, um Entartung zu vermeiden.

            Gruß Guido

          • Mai 4, 2015 um 6:55 pm

            Ok??

          • Mai 4, 2015 um 7:21 pm

            …..??.. ihre artikel zu harmonisieren,..??….durch Zensur ….??? ok ????
            Da dachte ich doch glatt, dass mein gelöschter comment zur „harmonisierung“ beitrug.
            na ja,….noch viel „glück“ bei der „vermeidung“ durch „entartung“ 😉

          • Mai 5, 2015 um 5:37 am

            Zensur dient nicht gerade dazu Ungleichgewichte auszugleichen, sondern sie auf eine Seite hin noch zu verstärken. Somit betreibe ich keine Zensur, sondern Ausgleich, dahingehend, Kommentare, die den eigentlichen Artikel zu überwuchern drohen vorzeitig zu entfernen, eben der Vermeidung eines Ungleichgewichtes wegen. Ansonsten steckt da keine böse oder andere Absicht hinter. Es gibt halt Themen, die mir besonders am Herzen liegen …

            Gruß Guido

          • Mai 5, 2015 um 8:27 am

            is ja schon ok guido, ich weiss, dass du das so sehen musst! wat solls,….is ja kein problem!

  12. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2015 um 9:09 am

    Tula, habt ihr es gut. Im Harz gibt es zwischen Elend und Sorge.😊

    LG Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2015 um 9:21 am

    Wie sich die Bildersprachen gleichen.
    Ich wette beim Verlust meines Todes,
    die Viren sprechen die selbe Sprache.

    Gruss Gerd

  14. tulacelinastonebridge
    Mai 5, 2015 um 9:35 am

    Guido, darfst meine Kommentare auch löschen, ich hab ja fast nie themenbezogen kommentiert.

    • Mai 5, 2015 um 4:36 pm

      Danke für euer Verständnis … was nicht heißen soll, dass Kommentare ohne Themenbezug verboten gehören. Manchmal ergeben sich aus Quergedanken auch interessante Pfade. Die Masse macht es halt. Wie mit den Brennnesseln, die wertvolle Pflanzen sind, aber es manchmal doch etwas zu gut mit ihrem Wachstum meinen. Was nicht an der Brennnessel liegt, sondern am geeigneten Boden, auf dem sie zu wachsen vermag 😉 …

      Das soll reichen zum “Thema“, sonst muss ich mich noch selbst entfernen …

      Gruß Guido

  15. Juni 7, 2015 um 10:28 pm

    Immer wieder lesenswert sind neue Arbeiten von Guenther Witzany. Der folgende ist da keine Ausnahme, bedenkt man den Rahmen, den er aufspannt:

    “Viruses and virus-like infectious genetic parasites are the
    most abundant living entities on earth that outdate cellular
    life more than ten times. All living cellular organisms have
    always operated in a virosphere. And a virosphere is
    essentially a network of infectious genetic agents. The real
    survival of all organisms must always be considered in the
    context of its virosphere. This realization is thus a very
    recent but major shift in our thinking. Most experiments
    that evaluate the fitness (survival) of an organism ignore
    the virosphere and thus provide both artificial and unrealistic
    situations and outcomes for survival which have
    fundamentally misled us. For example, when we establish a
    sterile mouse colony free of all the usual persistent mouse
    viruses, we create an artificial laboratory habitat for survival.
    When we clone E. coli free of temperate and lytic
    phage, we similarly create an artificial laboratory artifact
    for survival. To get a coherent view on in vivo habitats in
    the context of real-life circumstances, we always must
    assume a virosphere perspective.“

    Quelle: http://www.biocommunication.at/pdf/publications/JMEVW2015.pdf

    Eine im Labor geschaffene Aussage mag sich in der Dynamik des Lebens jedoch ganz ANDERS ausdrücken …

    Gruß Guido

    • der kleine hunger
      Juni 7, 2015 um 10:56 pm

      @Guido,

      Agenten sind eben doch „Men in Black“ lach, ach im übrigen die haben auch die Lizenz zum Töten, falls daran jemand zweifeln sollte. 😉 aber sie wissen ja Stil ist keine Frage des Geschmacks. Da brauchts kein „Rühren und Schütteln“, da reicht ein K(n)opfdruck und der sitzt nicht im „aussen“ und schießt Raketen ab lach

      In diesem Sinn. Alles auf Knopfdruck

  16. der kleine hunger
    Juni 7, 2015 um 10:58 pm

    Drücken Sie den Knopf.

  17. der kleine hunger
    Juni 7, 2015 um 11:35 pm

    Folgende Optionen stehen zur Verfügung, das keine Unklarheiten aufkommen, von wegen „schnell und schmerzlos“

    A) Lang und schmerzvoll

    B) Lang und schmerzvoll

    kein C) oder „Wünsch Dir was“

  18. Juni 28, 2015 um 2:14 am

    Teils sehr speziell, aber nicht minder lesenswert, um Viren mal im Licht des Lebens als Ganzes zu betrachten:

    http://www.biocommunication.at/pdf/publications/JMEVW2015.pdf

  19. Dezember 11, 2015 um 3:22 am

    “These viruses have the genetic tools to refashion the hosts’ genes, influencing which are active and when, and with which other genes they interact. This means they have the ability to reshape the physical characteristics of their hosts, says Villarreal. “It’s a massive dynamic pool of colonising genomes.”“

    https://www.newscientist.com/article/dn27384-virus-hiding-in-our-genome-protects-early-human-embryos/

    Genau das ist das Wesen der HARMONIE, zu welchem unsere Genmanipulationen keine Verbindungen haben …

  20. Dezember 14, 2015 um 9:51 pm

    “Activation of endogenous retroviruses that are abundant within the human genome are intricately connected to human evolution and add another layer of complexity to the symbiotic relationship between our bodies, environment and ancient viruses that have become vital to human physiology and survival.“

    http://www.i-sis.org.uk/Ancient_Viral_Genes_in_Human_Genome.php

  21. Gerd Zimmermann
    Dezember 15, 2015 um 4:37 am

    Ich denke, man sollte nur wissen was Wasser ist, Zellwasser,
    Gold- DNA und Licht, Sonnenlicht.

    Das Geheimnis des Lichts.

    Dieses Geheimnis scheint mir noch Lichtjahre entfernt.
    Vielleicht will das göttliche Licht auch nicht verstanden werden
    und macht stattdessen die Viren verantwortlich.

    Viren sind nichts anderes als sich bewusste Atome,
    nur grosser eben.

    Ein Universum gehorcht dem universalen Gesetz
    im kleinen ebenso wie im grossen.

    Jeder kennt zoomen, ob Mikrobereich oder Makrobereich.
    Das Ergebnis ist immer das Gleiche.
    Aber dies scheint zu einfach, um verstanden werden zu können.

    Ja, ja. Die Kinder dieser Erde.
    Interpretierten Erde, aber dies ist ein anderes Thema.

    Gruss Gerd

  22. Februar 23, 2016 um 11:54 pm

    https://www.perlentaucher.de/buch/bernhard-kegel/die-herrscher-der-welt.html

    Das Terrain bezeugt die Diversität des Lebens. Die Karte dieses Terrains jedoch bezeugt einzig die Kosten, die dem Leben in Rechnung gestellt werden, damit EINE Spezies aus dem Vermögen allen Lebens einzig für sich selbst zu wirtschaften vermag.

  23. Gerd Zimmermann
    Februar 24, 2016 um 5:24 am

    Die selektive Pandemie, lange dachte ich

    Sie sei ansteckend

  1. März 26, 2015 um 2:10 am

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