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Streifzügen durch den Ring – Kapitel 16: Zu-sammenhang und Offen-barung

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Andreas Raitzig hat uns einen Fortsetzungsartikel zu seinen Streifzügen durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) zur Verfügung gestellt, der ein weiteres Mal viel Stoff zum Nachdenken anbietet, aber lest selbst:

Kapitel 16. Zu-sammenhang und Offen-barung

Die nicht mehr reduzierbare Komplexität

Wie im Kapitel 14 angesprochen, haben die Philosophen aller Zeiten eigentlich nichts anderes gemacht, als nach einem Ur-Grund für Alles zu suchen. Nach einer festen, unverrückbaren Basis, auf welcher sich die Welt anschauen und erklären lässt. Eben einer „festen“ Welt-Anschauung. Für diese „feste“n unverrückbare Basis hat sich in der Philosophie die Bezeichnung „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ durchgesetzt. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sich dabei hauptsächlich zwei Wege der Suche nach dem Ur-Grund gezeigt. Einerseits die Suche nach der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“ im INNEN, also z.B. nach einem Ur-Teilchen, und andererseits die Suche im AUSSEN, also in der Formung von Multiversen nach einem Ur-Knall. Je nach der persönlichen Prägung des Suchenden wird auch heute noch dieser Ur-Grund entweder rational oder ir-rational formuliert. Rational in Zahl und Natur-Gesetz oder ir-rational in personifizierten Wesenheiten verschiedenster Namen.

Die Ring-Philosophie geht dieser Geteiltheit aus dem Weg und formuliert beispielsweise in der siebten Säule die Gemeinsamkeit von INNEN und AUSSEN, als eine von mehreren Möglichkeiten, jene „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ geistig zu erfassen. Zugleich bricht sie mit der Suche nach einer STATISCHEN FORMULIERUNG der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“. Denn der Ur-Grund ist nicht statisch – er muss in ständiger Dynamik begriffen werden! Diesen Ur-Grund nannten die Menschen „all-umfassende Macht“, „Gott“, „der große Manitu“, „Allah“, „Buddha“, „the force“, und vieles andere mehr, um ihn „be-greifen“ zu können.

Wenn Sie zu den denen gehören, welche wirklich WISSEN wollen, bitte ich Sie vorerst zu GLAUBEN, dass die unterste, „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ nicht geistig erfasst oder formuliert werden kann. Ich behaupte: Wir müssen  nach der ersten Teilung suchen. Ab hier wird die Komplexität der Natur in vier offenen Bezugs-Punkt-Säulen und vier geschlossenen Bezugs-System-Säulen logisch-geistig fassbar. Beginnen wir also unsere Betrachtung des Ur-Grundes nach der 1. Teilung. Und dort speziell mit der „heiligen Geometrie“.

in Richtung Relativität
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in Richtung Absolutheit

Falls Sie ein erweitertes räumliches Vorstellungsvermögen besitzen, „sehen“ Sie sofort die Korrelation zwischen den offenen und geschlossenen Geometrien. So lässt sich aus den 6 Keltenkreuzen der 4. Säule ein verschränkter Doppel-Tetraeder der 8. Säule bilden. Oder aus den 8 Dreibeinen der 3. Säule können wir zwei Welt-Räume der 7. Säule zusammen-setzen . Die 12 Winkel der 2. Säule bilden die drei geschlossene Flächen (Welt-Ebenen) der 6. Säule. Jeweils 6 grundlegende Einzelheiten der 1.Säule bilden einen Ring, einen in sich logischen Schluss, eine Schluss-Folge(rung) des Wissens, in der 5. Säule.

An dieser Stelle kann ich mir schmunzelnd einen Seitenhieb auf die Freimaurerei nicht verkneifen. In grauer Vorzeit haben einige „Ausgewählte“ ein Halbwissen der ACHT DREIHEITEN unserer nordischen Vorfahren aufgeschnappt ohne aber zugleich ihre wahre Bedeutung und ihren Ur-Sächlichen Zusammen-hang zu erfassen.

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Der ganze klandestine Unsinn der Freimaurerei, mit Steinmetz-Schürze, Hammer und Winkelmaß beruht u.a. darauf, dass sie glaubten, die GÖTTLICHE DREI-EINIGKEIT würde ihr WELTLICHES MASS in einem recht-winkligen Würfel offenbaren. Also begründeten sie ihre „Weltenlenkung“ mit der Forderung: Der unbehauene Stein (der Mensch) muss schön recht-winklig zurecht gehämmert werden. Und he he, nur WIR sind dazu berufen. Dabei beruht dieser ganze Mummenschanz seit Jahrhunderten auf einem peinlichen Irrtum. Die Masons haben die DREIHEITEN schlicht und ergreifend falsch verbunden und einen Popanz angehimmelt.

Die wirklich Eingeweihten in den alten Bauhütten, welche uraltes Weistum unserer nordischen Ahnen bewahrten, haben sich vermutlich köstlich amüsiert.

Wie Sie ebenfalls erkennen können, ist das Kant´sche „Ding an sich“ ein Bestandteilen der 4.Säule und kann in sechs grundlegenden Er-Scheinungen beschrieben werden. Es ist also durchaus möglich dieses „Ding an sich“ ins Zentrum einer Betrachtung der Welt (einer Welt-Anschauung) zu stellen und sozusagen alles „Drumherum“ damit zu erklären. Denn jede Einzelerkenntnis kann relativ sowohl Zentrum wie auch Peripherie im All-EINEN sein. Die Fehlinterpretation von Immanuel Kant lag darin begründet, dass er das Welten-All noch nicht als dynamisch-lebendig erfassen konnte und somit dieses „Ding an sich“ als absolut fest-stellte. Es mag spaßig klingen, aber die Ring-Philosophie kann auch einen Kaffeelöffel, eine Formel oder ein Bach-Kantate als Mittel-Punkt einer Welt-Anschauung benutzen. Um dies zu verdeutlichen stellen wir einmal die „abstrakte“ Philosophie der 5. Säule ins Zentrum.

in Richtung Relativität
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in Richtung Absolutheit

Nehmen wir uns nun das System der 2 Welt-Räume als Basis einer Betrachtung heraus, dann wird deutlich: In den Säulen 1 bis 4 wird uns die Welt offenbar, messbar, während in den Säulen 5 bis 8 ein umfassender, unermesslicher (in sich geschlossener) Welt-Zusammen-hang, also ein „Schauen“, die geistige Arbeit bestimmt. Wenn wir ernsthaft mit der Ring-Philosophie umgehen wollen, müssen wir immer als erstes festlegen: Mit welcher Säule arbeite ich gerade und welcher Bestandteil der Säule steht gerade im „Zentrum“ meiner Betrachtung. Wie wir erkennen können, ist somit eine rein materialistische Betrachtung der Welt im philosophischen „Ring des Materialismus“ durchaus legitim, wenn wir nicht vergessen, dass Idealismus, Vitalismus und Rationalismus gleichberechtigt dazu betrachtet werden müssen. Sie bilden das geschlossene System der „Vier philosophischen Welten-Ringe“.

Jegliche Entwicklung ist philosophisch betrachtet eine Ver-Änder-Ung. Sie zeigt sich uns als „offenbartes Ur-Teil gegensätzlicher BE-WEG-UNG“, in welcher die eine WEG-RICHT-UNG gerade das Primat hat. Das berühmte chinesische Buch der Wandlungen, das I-Ging, können wir also durchaus ins Zentrum einer Welt-Anschauung stellen, sollten dabei aber beachten, dass es nur ein Bestand-Teil der 2. Säule der Offenbarungen ist und kein geschlossenes Bezugs-System beschreibt. Die Ring-Philosophie kann beweisen: WANDLUNGEN aller Art, ob in der Physik, in der Wirtschaft oder in der Gesellschaft unterliegen im UR-GRUND den gleichen Gesetzen. Womit exakte Voraussagen der Entwicklung (einer Gesellschaft) in die Zukunft möglich sind, wenn wir in unser Ur-Teil auch die Ver-Ort-Ung (Träger) und die Ver-Geich-Ung (Werte) einbeziehen. Rein rational betrachtet, sind Be-Trag (Quantität), Be-Wert (Qualität) und Be-Richt (Aktivität) offene Bezugs-Punkte innerhalb der 2. Säule.

Wie diese Beispiele deutlich machen, sind die von mir in den einzelnen Säulen aufgeschriebenen Worte nur eine von mehreren Möglichkeiten einer AUSDRUCKS-FORM. Eine Aneinanderreihung von Zeichen (Buchstaben), welche je nachdem welche Säule und welchen Bestandteil wir ins Zentrum unserer Betrachtung stellen, einen anderen INHALT bekommen. Aber keine der unterschiedlichsten Betrachtungen hat allein das Primat. ALLE VERSCHIEDEN AUSDRUCKSFORMEN SIND ALS GLEICHBERECHTIGTE GEGEBENHEITEN anzusehen. Anstatt der Buchstaben können dort eben auch Zahlen, Noten oder Piktogramme stehen. Womit für den ernsthaften Philosophen die Aufgabe verbunden ist, hinter den Wort-Hülsen in den einzelnen Säulen das jeweilige, abstrahierte (universelle) UR-GEGEBENE zu finden, um es späterer auf alle konkreten Fälle anwenden zu können. Ein solches Herangehen ist in sich dynamisch und bricht konsequent mit einer statischen Betrachtung der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“ in der Philosophie. Mit den Werkzeugen, welche uns die Ring-Philosophie in die Hand gibt, wird das, was man allgemein eine „Welt-Anschauung“ nennt, zu einer exakten Disziplin.

Wenn es Ihnen gelingen sollte, diese innere Dynamik des Kosmos einmal in seiner ganzen „göttlichen Gänze“ zu erspüren, eröffnet sich „das dritte Auge“ und Sie werden „sehend“. Auch „Jenes“, was wir bisher „Lebensform“ nennen, bekommt plötzlich einen logisch-rational erfassbaren „Lebensinhalt“ mit einer „Lebensaufgabe“. Dieser Inhalt unterscheidet sich in der Ring-Philosophie grundlegend von allen bisherigen statischen Betrachtungen der Genesis.

Die Entwicklung des Lebendigen

Stammbaum des Menschen nach Haeckel (1874) (Foto: Wikipedia)

Schauen Sie sich den Baum des Lebens von Ernst Haeckel einmal genauer an. Schön ausladend, schön verästelt – und schön statisch. Ganz oben, auf dem höchsten Zweiglein sitzt der Mensch, blinzelt in die Sonne und lässt die Beine baumeln. So stellt sich der Materialist und leider auch mancher Idealist die Welt vor. Ganz da oben ist die Entwicklung des Lebens an ihrer qualitativ höchsten Stufe angelangt. Mit Donnerstimme verkünden die statischen Lehren: Wir haben das Ende der Fahnenstange erreicht. Mehr Mensch-Sein gibt es nicht und damit basta; findet Euch endlich damit ab.

Einzig die Vitalisten argumentieren seit mehr als 2 Jahrtausenden dagegen. Doch ihre Stimmen wurden kunstvoll durch die Inquisition einer idealistischen Kirche, wie auch durch die Inquisition eines dialektischen Materialismus, zu einem leisen Flüstern reduziert. Aber: Die Vitalsiten hatten immer recht! Die Ring-Philosophie kann beweisen: In der gesamten Natur und somit auch in ihrer qualitativen Ausformung des Lebendigen gibt es keine Statik, keine ENDGÜLTIG erreichbar höchste Stufe! Der Mensch, wie wir ihn heute sehen, ist NICHT der göttlichen Weisheit letzter Schluss. Betrachten wir deshalb einmal ganz vorsichtig, welche Konsequenzen sich aus vitalistischer Sicht für eine zukünftige Mensch-Entwicklung ergeben.

Kennen Sie den Quastenflosser? Das war ein Fisch der Tiefsee vor über einer Million Jahren. Man hat seine Überbleibsel in Sedimenten gefunden und danach hochwissenschaftliche Vermutungen über die Gründe seines Aussterbens angestellt. Konnte sich eben nicht anpassen, dieser Blödfisch. Darwin hat das ja immer gesagt… Doch dann hat sich die Natur einen bösen Streich mit den Theoretikern erlaubt. Der Quastenflosser wurde in der Neuzeit wieder gefunden – und zwar sehr lebendig. Noch erschreckender war aber die Erkenntnis, dass er sich in dieser langen Zeitspanne nicht verändert hat. Sein Skelett und auch seine äussere Erscheinung haben sich in einer Million Jahren nicht verändert! Die Entwicklung dieser Spezies hatte ein Optimum erreicht! Optimaler (also erfolgreicher) ging es für die Bedingungen der Tiefsee nicht mehr. Bei den Insekten war dieser „Stop einer Entwicklung“ nach dem Erreichen eines Optimums schon lange vorher bekannt. Denn auch Fliegen oder andere Insekten hatten sich ebenfalls erfolgreich geweigert eine weitere Entwicklung vorzunehmen. Bernsteinsammler konnten dies bezeugen. Aber Insekten, so sagen die Evolutionsforscher – ich bitte Sie, das ist doch etwas ganz anderes als hochentwickelte Wirbeltiere… Tja, und nun macht der Quastenflosser solche Sperenzien.

Die materialistische Biologie überlegte nur kurz und machte aus der Not schnell eine Tugend. Triumphierend rief sie: Ja ja, haben wir doch immer gesagt, wenn ein Optimum erreicht ist, geht es nicht mehr weiter nach oben. Und der Mensch ist jetzt genau an diesem Optimum angekommen. Glaubt´s nur.

Nun, diese Sicht ist recht dümmlich und in sich wenig logisch. Denn die Insekten kamen vor den Fischen und die Fische vor den Menschen. Was uns vor die Frage stellt: Kommt eigentlich noch etwas nach den Menschen? Vielleicht sogar Nietzsches Übermensch, igitt? Ist der Baum des Lebens nach oben wirklich „beendet“? Ja, es kommen noch mehr Fragen auf: Oh Gott, vielleicht ist diese neue Spezies bereits unter uns und versteckt sich nur, weil sie die Neid-Wut der Optimierten, also jener sich „nicht Weiterentwickelnden“, fürchten muss? Oder, oh Graus, vielleicht wirken diese „Übermenschen“ ja bereits mit unbekannten Mechanismen im Hintergrund, um die Optimierten von den grössten Dussligkeiten gegen die umgebende Natur abzuhalten? Wirklich sehr schreckliche Fragen.

Es wird für statisch denkende Menschen weiterhin eine Frage des GLAUBENS bleiben, ob es zukünftig einen Qualitätssprung des Mensch-Seins geben wird, oder ob es ihn vielleicht sogar schon gab. Aber genau hier, im GLAUBEN, liegt auch die Grenze der Erkenntnisfähigkeit der Optimierten und somit auch der Grund für ihre Arroganz. Laut rufen sie: „Schau her, Menscheit, das Optimum aller Entwicklung, das Ziel allen Mensch-Seins ist heute erreicht. Die Natur ist uns endlich untertan! Etwas Höheres gibt es nicht – und Ich, Ich, Ich habe das erreicht“. Äh…, nur eine kleine Frage am Rande: Gibt es eigentlich eine Steigerung der Eigenheit „wahn-sinnig“?

Ein großer Philosoph der Neuzeit, Friedrich Nietzsche, hat in seinem Zarathustra leider einen folgenschweren Lapsus begangen. Denn die unbedacht gewählte Bezeichnung „Übermensch“ implizierte für eine spätere faschistische Ideologie, dass es auch „Untermenschen“ geben müsse. Aber wenn sie sich ernsthaft mit dem Zarathustra beschäftigen, werden sie eine solche Sicht auf die Menschen nicht finden. Eher eine gewisse Traurigkeit über die Unvernunft jener Menschen, welche den Gang auf dem Seil, den Gang in die Höhe nicht wagen und sich dann diebisch freuen, wenn die Mutigen abstürzen. Einen Untermenschen hat er nie beschrieben! Und ganz nebenbei bemerkt war er nicht der erste, der einen grundsätzlichen Qualitätssprung in der Entwicklung des Mensch-Seins formulierte. Wir finden diese Sicht bereits bei Moses, dem der HERR sehr deutlich sagte: OK Jungs und Mädchen, ich gehe den BUND mit Euch ein – Ihr seid die Ausgewählten, die Neuen Menschen. Und wenn ihr schön brav seid, spendiere ich euch BRÜDERN DES BUNDES später sogar eine BUNDES-REPUBLIK. Auf der anderen Seite des Globus nennne wir das dann FEDERAL.

Nun hört sich „auserwähltes Volk“ nicht so martialisch an wie „Übermensch“. Aber inhaltlich ist es nicht weit davon entfernt. Der entscheidende Unterschied besteht nur darin, dass der mosaische Glaube in unglaublicher Arroganz seit 2000 Jahren einen „Übermenschen“, ohne jegliche evolutionäre Betrachtung, nur für seine Glaubens-Schäfchen ganz allein als bereits VOLLZOGEN postuliert, Nietzsche aber diesen Qualitätssprung des Mensch-Seins, in einer evolutionären Betrachtung für ALLE Menschen als MÖGLICH betrachtete. Und im Gegensatz zu Nietzsche formulieren sowohl die Thora wie auch der Talmud sehr wohl einen Untermenschen – den Goim. Wenn dann einige Grosskopferte, auf der Grundlage eines mystischen GLAUBENS! Sonderrechte für sich selbst ableiten, tja, dann haben wir genau die Welt vor uns, wie sie heute ist.

Es ist an dieser Stelle nicht angebracht, weiter in die Tiefe zu gehen, denn jeglicher GLAUBE ist immer gleichbedeutend mit NICHT-WISSEN. Wirkliches WISSEN aber, ist immer eng mit dem Wahrnehmen, einer Ver-ANTWORT-ung verbunden. Oder, wie es ein kluger Mensch einst formulierte: Das geistige Streben nach der „letzten Erkenntnis“ in der Natur (ein dummer Mensch würde hier „Streben nach Macht“ sagen) setzt immer ZUERST die Erkenntnis voraus, dass sie dann, wenn man sie einmal in den Händen hält, niemals für egoistische Zwecke missbraucht werden darf! Denken Sie gut darüber nach. Beantworten Sie in ihrem Kämmerlein für sich ganz allein die Gewalt-Frage: Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich eine ultimative Waffe in den Händen hielten, mit welcher Sie von ihrem Wohnzimmer aus New York und Moskau in Schutt und Asche legen könnten? Der Wunsch „Gutes zu tun“, indem man großherrlich fordert: „So ihr Jungs und Mädchen da draußen, jetzt reisst Euch mal zusammen, sonst platzt der Mond“, wäre doch eine starke Verführung. Oder etwa nicht? Was würden Sie tun, wenn Sie mal wieder eine Ungerechtigkeit auf der Strasse erleben? Wäre dann die innere Aufforderung „…so jetzt muss ich hier mal übernatürlich eingreifen…“ , nicht legitim? Wo liegt die Grenze zwischen Despotismus, Selbstherrlichkeit und gerecht(fertigt)er Gewalt? Erst dann, wenn Sie diese Frage ehrlich, emotionslos und mit innerer BEWUSSTHEIT beantworten können, werden sich Türen öffnen.

Doch kommen wir auf die Frage nach einem eventuell bereits anwesenden „Übermenschen“ zurück. Da ich keiner bin, kann ich nicht sagen, ob er sich ÄUSSERLICH von uns Optimierten unterscheidet. Es deutet aber viel darauf hin, dass dies nicht der Fall ist. Allerdings kann die Ring-Philosophie eindeutige Aussagen über den zu erwartenden INNEREN Qualitäts-sprung jener dem Menschen nachfolgenden Spezies machen.

Ein wesentliches Merkmal dieser neuen Qualität wird die sogenannte Unsterblichkeit sein. Das hat nichts mit Ewigkeit zu tun! Es meint lediglich, den Zeitpunkt des Hinüberwechselns selbst zu bestimmen, also den Zerfalls des Körpers aufzuhalten, bis man ihn SELBST-BEWUSST auslöst. Ewig wird das nicht dauern, denn irgendwann wird auch der Langlebigste mal (des) Lebens müde… Dieses angesprochene Vermögen trugen seit vielen Jahrhunderten immer wieder einige Menschen in sich, ohne dass sie davon wussten. Doch genau dieses sICH-BEWUSST-SEIN des Geschenkes und wie man es anwendet, das ist der entscheidende Schritt. Viele religiös-mystische Kulte nannten dieses Geschenk INITIATION und versuchten ihr eigenes, egoistisches Süppchen, damit zu kochen. Hauptsächlich ging ihnen es aber darum, die wenigen Menschen, welche DAS POTENTIAL in sich tragen (und die meist nichts davon wissen), zu finden und unter Kontrolle zu bringen. Die großangelegte Suche nach „Hochbegabten“ ist dabei nur eine von mehreren Strategien, diese Menschen zu finden und anschließend (z.B. mit Sonderstipendien) in einen fremden Kulturkreis zu schicken. Also von ihrem Volke zu trennen! Wenn dann noch eine geschickte, negative Formung des Charakters des Betreffenden dazu kommt, kann sich das „göttliche“ Geschenk in sein „satanisches“ Gegenteil verkehren (siehe z.B: Reich werden – eine todsichere Anleitung …). Wesentliche positive Aspekte des Qualitäts-Sprunges gehen verloren (z.B. die Unsterblichkeit) und außergewöhnliche Fähigkeiten werden nur noch destruktiv angewandt. Aleister Crowley, der sich selbst aufgrund seiner streng darbystische Erziehung als der Antichrist und das Große Tier 666 bezeichnet, ist ein prominentes Beispiel dafür.

Seit sehr langer Zeit ist es den sogenannten „unbekannte Oberen“ bekannt, dass es einen Qualitäts-Sprung, sprich einen „Übermenschen“ geben wird. Das ist nicht zu verhindern! Man kann die Natur zwar eine Weile vergewaltigen, aber ihre Gesetze werden sich immer durchsetzen. Eines Tages wird dieser neue Typus den Großteil der Menschheit stellen. Mit völlig neuen geistigen Wirkmöglichkeiten und einer sehr großen Verantwortung gegenüber dem Leben. Wir sehen heute erste Ansätze bereits in den „Indigo-Kindern„, den „Erwachten“, oder in den sogenannten „aufgestiegenen Meistern“. Um dieses Thema herum wird alles schön mystisch verbrämt, um eine maximale Verwirrung bei den Suchenden zu stiften. Vor allem aber deshalb, weil Jene, welche DAS POTENTIAL in sich tragen, dies nicht erkennen sollen, um die Macht der „unbekannten Oberen“ nicht zu gefährden. Es gibt die etwas mystisch klingende Aussage: Initiierte erkennen sich untereinander. Das mag stimmen, ist aber nur die eine Seite der Medaille. Denn der Initiierte erkennt auch Jene, WELCHE DAS POTENTIAL IN SICH TRAGEN! Woraus sich, wie Sie sicher verstehen, einige Konsequenzen ableiten lassen. Um nur eine ganz banale Konsequenz anzusprechen: Was werden Sie tun, wenn Ihr Kind außergewöhnliche Fähigkeiten offenbart? Werden Sie versuchen sICH über Ihr Kind SELBST zu feiern? Werden Sie, wie Leopold Mozart, einen Genius zu einem „dressierten Affen“ machen? Werden Sie einen Savant einer sensationslüsternen Öffentlichkeit preisgeben, wie es leider immer noch geschieht? Die „andere Seite“ versucht alles, um diese Menschen früh zu finden und UNSCHÄDLICH! zu machen.

Ich werde Ihnen nicht beantworten, ob es diese „Übermenschen“ bereits gibt, und auf welche Weise sie eventuell wirken, aber ich möchte Sie auf eine interessante Tatsache aufmerksam machen. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges wurde kein GRUNDLEGEND NEUES physikalisches PRINZIP mehr veröffentlicht (oder entdeckt – was nicht Dasselbe ist). Seit dieser Zeit erfolgen nur noch qualitative Verbesserungen bereits davor entdeckter physikalischer PRINZIPIEN. Das PRINZIP der Strahlturbine wurde bereits in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt und seither nur „verfeinert“. Die Beugung, Bündelung und Reflexion von Elektronen, also das PRINZIP des Elektronenmikroskopes war bereits vor Ende des Krieges bekannt und wurde auch genutzt. Das Internet, mit all seinen enormen Auswirkungen auf unser Leben ist lediglich die qualitative Ausgestaltung des PRINZIPS eines knotengebundenen Fernschreibers. Der Transistor auf Halbleiterbasis wurde in Deutschland bereits vor 1945 entdeckt (auch wenn später dreiste Diebe dafür den Sprengstoffpreis bekamen). Die Entdeckung dieses neuen physikalischen PRINZIPS ist noch heute die Basis für alle superschnellen Prozessoren. Das grundsätzliche, mathematische PRINZIP aller elektronischen Rechenmaschinen wurde, -theoretisch durch von Neumann, und praktisch durch Zuse- , bereits vor 1945 in die Praxis umgesetzt. Das PRINZIP der Kernspaltung und seine sowohl segenspendenden wie auch destruktiven Aspekte, die wir heute nutzen, wurden bereits vor Kriegsende entdeckt. Unsere Autos fahren immer noch mit einem Explosionsmotor. Man könnte die Liste weiter fortsetzen.

Bitte überlegen Sie, ob es für einen logisch denkenden Menschen hinnehmbar sein kann, dass seit dieser Zeit kein GRUNDLEGEND NEUES PRINZIP in der PHYSIK mehr gefunden worden sein soll. Vielleicht (und das ist ja nur eine Annahme), haben kluge Menschen nach Hiroshima und Nagasaki etwas sehr Wesentliches begriffen und endgültig die Reißleine gezogen. Und zwar um zu warten, bis die Menschheit endlich Vernunft annimmt. Denn es dürfte doch klar sein, dass neue PRINZIPIEN in den Händen von Sozio-Psychopathen der Menschheit nichts Gutes bringen würden. Also, wenn Sie ein begnadeter Erfinder sein sollten, überlegen Sie sich gut, ob alles, was heute möglich wäre, auch wirklich sein sollte. Man kann es auch einfacher ausdrücken:

Wer Rasierklingen an spielende Kinder verteilt, handelt verantwortungslos.

Kehren wir zum Anfang dieses Kapitels zurück. Es darf sich Jeder selbst die Frage stellen: Gehöre ich zu den Optimierten, also zu jener höchsten Krone der Er-Schöpfung? Oder fühle ich in mir einen Drang nach einer Höher-Entwicklung meines Mensch-Seins, nach Erkenntnis meines kosmischen Ur-Sprungs und den daraus resultierenden Aufgaben? Bin ich bereit, mich den schweren Anforderungen eines langen Weges zu stellen, der weh tun könnte? Schmerzhaft und entbehrungsreich, weil die Mehrheit der Optimierten in der Gesellschaft diesen Weg weder begreift noch akzeptiert! Und auch die Frage: Bekomme ich ein wenig Hilfe, wenn ich mich konsequent (ohne Netz und doppelten Boden) für diesen Weg entscheide? Ich kann Ihnen nur die Antwort auf die letzte Frage geben. Sie lautet: Ja.

Womit wir bei einem heiklen Thema angelangt sind.

Eine Warnung

Manchem Leser der „Streifzüge durch den Ring“ wird mein Philosophieren inzwischen mächtig auf die Nerven gehen. Das ist logisch nachvollziehbar und ich akzeptiere dies als NOTWENDIG. Es wird nur einen sehr kleinen Kreis von Menschen geben, welchen die innere Logik hinter meinen flapsigen Ausführungen sichtbar wird. An diesen kleinen Kreis wendet sich die Ring-Philosophie. Ich bin mir sicher, dass dieser kleine Kreis bereits begriffen hat, dass die Ring-Philosophie sowohl den höchsten Segen wie auch den höchsten Fluch in sich trägt. Denn das Erkennen des Ur-Grundes beinhaltet auch die Fähigkeit dieses Wissen anzuwenden:

  • Für den Techniker in völlig neuen Maschinen und Anlagen,
  • für den Gesellschaftswissenschaftler in einer völlig neuene „Führung“ der Gesellschaft,
  • für den Biologen in einer völlig neuen „Züchtung“,
  • usw.

Und wie wir aus der Vergangenheit wissen, kann jegliche neue Erkenntnis sowohl für theonische wie auch für dämonischen Zwecke verwandt werden. Bei den Erkenntnissen der Ring-Philosophie allerdings in einer „erschreckenden“ Größenordnung. Es ist daher durchaus wünschenswert, dass ihre Erkenntnisse nur einem kleinen Kreis von Menschen mit einer hohen inneren Ver-Antwort-Ung gegenüber der Natur und damit auch dem Leben, vollumfänglich verständlich werden.

Die Impulse, welche ich in den bisher 16 Kapiteln gegeben habe, sollen daher vor allem Jene ansprechen, welche DAS POTENTIAL in sich tragen. Das Potential, einen langen schweren Weg gehen zu KÖNNEN. Ob sich Jene dann auch dazu entschließen, gehen zu WOLLEN, ist eine andere Frage. An die Wenigen, die diesen Weg als gangbar erachten, richtet sich eine ernsthafte Warnung. Dieser Weg ist kein Spaß, den man Mal so nebenbei ausprobiert:

  1. Sie werden sich stark verändern. Viele Dinge, die Ihnen heute als wertvoll erscheinen, verlieren ihren Wert. Andere Dinge erhalten plötzlich einen hohen Stellenwert. Sie werden anders denken, andere Verknüpfungen herstellen und Dinge „sehen“, die ihrer Umwelt verborgen bleiben. Es kann vorausgesagt werden, dass Ihre Umwelt mit dem Sonderling nur schwer oder gar nicht umgehen kann.
  2. Wenn Sie ohne innere Berufung, ohne eine hohe ethische Forderung an sICH SELBST in diesen Erkenntnisraum eintreten; wenn Sie getrieben von materiellem Profitdenken oder von Machtgelüsten in den „Garten Eden“ eindringen, werden Sie darin umkommen. Eden duldet kein Mittelmaß.

Diese Warnungen kann man als effekthaschend und reißerisch ansehen. Ich halte es für angebracht, sie zu geben. Zu viele Unvorbereitete sind wie Ikarus beim Weg in die Höhe abgestürzt. Stellen Sie sich vorher die Frage: Was will ich – was ist mein Ziel? Für den Fall, dass Sie sich fest entschlossen haben, gehen zu wollen, kommt dann die Preis-Frage: Was bin ich bereit, auf-zuGEBEN und ist es das wert?

…und ein Ausblick

Über viele Jahrhunderte hinweg hat sich bei den Optimierten eine recht krude Sicht auf die Initiierten und ihr Wirken herausgebildet. Nicht zuletzt durch die Verbrämung in vielen „Mystischen Kulten“ verschiedenster Ethnien, welche diesem kleinen Kreis mit ihren besonderen Wirkmöglichkeiten einen elitären, großherrlichen Anstrich gaben und dann Sonderechte daraus ableiteten. In den Begriff Initiation wurde etwas hineingeheimnist, was dort überhaupt nichts zu suchen hat. Versuchen wir ein wenig Ordnung in das mystische Gewusel zu bekommen.

Als erstes sollte eine saubere Trennung zwischen dem Mystiker und dem Initiierten vorgenommen werden. Es gibt recht gute Literatur darüber und ich beschränke mich daher auf eine einfache (unvollständige) Formel: Der Mystiker KANN etwas Außergewöhnliches, ohne eigentlich zu wissen, warum – der Initiierte WEISS um etwas Außergewöhnliches, ohne es auch in jedem Fall anwenden zu können. So weiß ein begnadeter Handheiler nur wenig oder nichts über den technischen Aspekt schwingender Ätherströme. Das ist für ihn nicht wichtig – seine Aufgabe ist das verantwortungsvolle Heilen eines Hilfebedürftigen. Andererseits konnte ein begnadeter Techniker wie Nikola Tesla seine Maschinen im Geiste „laufen lassen“. Er konnte mechanische Gesetze „sehen“ und (ohne try and error in der Praxis) eine Vollendung seiner Er-Findung schon in der Vorstellung vornehmen. Auch Mozart war „sehend“, denn er war in der Lage, ein Musikstück vollständig im Geist fertigzustellen, bevor er es, ohne Korrekturen zu machen, aufschrieb.

Als zweites sollte man den Unterschied in der GABE erkennen. Fast alle Mystiker werden bereits mit ihren „Fähigkeiten“ geboren. Diese besonderen Fähigkeiten können dann irgendwann in die Wirklichkeit treten oder auch nicht. Der Initiierte besitzt auch eine GABE, welches ich DAS POTENTIAL nenne. Doch er muss sich sein „Sehen-können“ hart erarbeiten. UND ZWAR IN SEINEM FACHGEBIET! Doch genau dieser fachspezifische Aspekt wird immer wieder vergessen. Lassen Sie es mich einfach ausdrücken: Wenn Sie ein musischer Typ sind, kann die Initiation Sie zu einem höchstvollendeten Bildhauer oder Musiker machen. Wenn Sie technisch veranlagt sind, könnte nach der Initiation ein neuer Tesla erscheinen. Wenn Sie rational-mathematisch orientiert sind, werden Sie völlig neue Zusammen-hänge in den Zahlen „sehen“. Ein Normalo könnte nach der Initiation ein „verantwortungvoller Führer“ (also kein A.H.) seines Volkes werden.

Und mein Gebiet ist nun mal nur die Philosophie. Das heißt, ich kann einem Heiler, einem Uhrmacher oder einem Romancier nicht das Wasser reichen. Es gibt keinen „Alles-wissenden und Alles-könnenden“ Initiierten. Deshalb ist es so wichtig, diesen „Qualitäts-Sprung des Sehens“, den man landläufig Initiation nennt, von seinem Mummenschanz zu befreien und sauber vom Mystizismus zu trennen. Initiation bedeutet ganz banal: Höchstes geistiges Durchschauen (Meisterschaft) in seinem Fachgebiet.

Dabei kann der Qualitäts-Sprung (der Initiation) auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen. Entweder es erkennt Jemand Ihr Potential, wartet Ihre grundsätzliche Entscheidung ab, nimmt Sie vorsichtig bei der Hand und begleitet Sie schonend auf diesem Weg, oder es findet die sehr seltene Selbstinitiation statt. Diese ist schmerzhaft und man sollte sich nur darauf einlassen, wenn man sich absolut sicher ist. Der wichtigste Aspekt ist und bleibt aber ein HOHES VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN bezüglich des neu erscheinenden Wissen und Könnens. Ich werde immer wieder damit nerven. Die Versuchung! sich als elitär, ausgewählt und besonders anhimmlungswürdig zu betrachten ist eine sehr starke Versuchung. Wenn Sie in diese Falle gehen, gibt´s nach der Vollendung des materiellen Erdenhalbzyklus (landläufig Tod genannt) richtig was auf die Mütze. Nur ein Beispiel: Nikola Tesla war lediglich an den technischen Aspekten seiner Erfindungen interessiert. Er dachte nicht darüber nach, welche Konsequenzen es haben könnte, wenn sein Wissen in die Hände von verantwortungslosen Kreaturen gelangt. Er musste bitter dafür bezahlen. Nicht alles, was Sie „sehen“ werden, darf auch in die Wirklichkeit treten. Und glauben Sie mir einfach: Diese Herausforderung zu akzeptieren und auch zu beachten ist wohl das Schwerste, was der Initiierte mit sich rumschleppt.

Euer Geheimnis, ihr Geheimniskrämer in den Logen, ist nur eine Fik-Zion. Das mag ärgerlich sein, ist aber zu Eurem Glück noch nicht relevant. Ihr könnt Euch selbst und der Menschheit sicherlich noch eine ganze Weile etwas vormachen. Doch an den Konsequenzen Eures Handelns werdet ihr nicht vorbeikommen. Man bekommt für Alles, was man tut (oder was man unterlässt), eine Rechnung präsentiert. Das kann die Ring-Philosophie erstmalig auf einer rational-logischen (auch mathematischen) Basis beweisen! Dabei spielt es eine wichtige Rolle, mit welchen Ausgangsbedingungen man in die neue Inkarnation startet. Einfach ausgedrückt: Wer von der Natur mehr „mitbekommen“ hat, erhält auch die Aufgabe mehr zu GEBEN.

Aber gut, wenn ihr unbedingt ein Geheimnis braucht; es gibt durchaus eins. Es ist das unbeschreibliche Glücksgefühl, wenn sich ein Ring schließt. Wenn in einem null-dimensionalen Puzzle eine Gegebenheit plötzlich genau ihren Platz einnimmt. Wenn man in seltenen Momenten all-ein (nicht einsam) mit sICH und dem KOSMOS ist. Dann, wenn sich Zu-sammenhang und Offen-barung in Got-licher Ordnung berühren und man das Welt-Alles schaut. Dann sieht man das „Geheimnis“, welches keines ist.

Mantyrehos im Februar 2015

  1. Sundance
    März 29, 2015 um 12:12 am

    Pink Floyd! Wish you where here ! Der Affe klammert sich an ein Knastgitter im Universum! hey, ihr müsst es nur los lassen ! Ihr fallt nicht, wohin auch? da es kein oben und unten gibt ! realisiert doch mal, das ihr fliegt , egal wohin oder durch, ist alles die selbe Suppe von der der Mensch die Krönung ist ! Es ist euch quasi ALLES untergeordnet ! Alles ! Nur der Papst behauptet er allein sei es dem alles untergeordnet ist ! Fuck Off cunt !

    Leider ist er im Wissen, aber noch lange nicht , im Bewusstsein der 13 stehenden Wellen aus dem das Universum besteht (om) , den Planetenoktaven. Wissen heißt noch lange nicht es zu beherrschen.
    Ich beherrsche das schon seit 1972 und habe Drunvalo inspirirt weil ichwill das das niemand ein Monopol auf Freiheit erhebt, auch ich nicht! Denn sonst würde ich dem Kybailion des Hermes , also meinen eigenen Gesetzen, wiedrsprechen !
    Wer war Hermes Trismegistos? Der König der Diebe oder der Götterbote ?

    In den eleusinischen Mysterien, war Apollon, Sohn des Zeus aber auch Zeus selber ! Wie könnte es anders sein, da die Nachkommenschaft immer die Gene ihrer Väter trägt!?

    Das ist Epigenetik, Bacterien codieren und decodieren die Junk DNS !
    Biblioth Uni Berlin !

    Ich habe echt keine Lust mehr jemanden dort hinzu führen, weil es am Ende sowieso nur Einen geben kann!
    Aber vllt möchte ich sicherstellen , das ich es wirklich bin und helfe gern Jeden mir das Gegenteil zu beweisen; weil ehrlich gesagt: Ich möchte das gar nicht sein !

    Ich wollte eigentlich nur bisschen Happyness und nicht für meine Meinung ans Kreuz genagelt werden !

    Ist doch eine scheiss Bestimmung !

  2. Sundance
    März 28, 2015 um 11:45 pm

    Das Wesendliche an einem Ring ist nicht was drauf oder drin steht, sondern, das er kein Anfang und kein Ende hat. In jedem Augenblick hier. Immerwährend immerdar! Wie die Schlange die sich vom Schwanz her selbst verzehrt, wie in den Okkulten Wissenschaften, wie bei Swami Sri Jukteswar Giri oder …will sie nicht alle nennen, gibt Viele.
    Klar kann man was drauf schreiben, aber das hilft nur dem magischem Denken der Mammutjäger !
    Und wer in sich selbst noch nicht standhalt ist braucht eben solche Krücken !

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    März 25, 2015 um 7:43 pm

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  1. März 25, 2015 um 8:11 pm

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