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Wofür ist das Leben mit Krebs notwendig … Teil 1 ?!

Wofür ist das Leben mit Krebs notwendig … Teil 1 ?!
Wofür ist das Leben mit Krebs immer notwendiger … Teil 2 ?!

Nachdem das Thema Impfen mal in einem größeren Kontext betrachtet wurde, ist es nun an der Zeit, sich auch mal wieder den bösartigen Tumoren zu widmen, wie es bereits hier geschehen war und hier auf absehbare Zeit, möglichst allumfassend, zudem geschehen soll.

Anlass für diese erneute Beschäftigung mit Karzinomen ist der folgende verlinkte Artikel über die neueste Herangehensweise an dieses völlig missverstandene Thema:

The big bucks are for Foundation’s information. Roche, Foundation, and many other cancer researchers now believe that thinking about cancer in terms of data is going to be the way to beat the disease. The deal gives Roche access to Foundation’s database, which holds the DNA sequences of the tumors of 35,000 cancer patients, along with information about what kinds of drugs they were treated with and how good those drugs were at beating back the cancer.

Quelle: Nautilus … Big Data Helps Find the Achilles Heel of Each Individual Cancer

Kann BIG DATA erreichen, was bisherige Therapien hinsichtlich der Tumorbekämpfung nicht zu leisten vermochten, bedenkt man, dass allgemeinhin Informationen mit Daten gleichgesetzt werden, wodurch bedingt bereits schon Wesentliches auf der Strecke des eigentlichen Lösungsweges bleibt ?! Dabei leben wir keineswegs im Informationszeitalter und nutzen auch keine Informationstechnologien. Diese Widersprüche zum Konsens der Masse wurden bereits hier entsprechend aufgearbeitet. Übertragen auf BIG DATA, zwecks Tumorbekämpfung im Speziellen, und BIG DATA im Allgemeinen, zeigt sich schon auf der künstlich beruhigten Oberfläche, was geschehen wird, wenn Daten mehr und mehr unser Alltagsbild bestimmen. So richtig interessant wird es, wenn man beginnt, unter die polierte Oberfläche zu blicken.

Wie der verlinkte Artikel über BIG DATA darlegt, fand man im Rahmen dieser Datenerfassung und -auswertung heraus, dass nicht zwei Menschen, genetisch betrachtet, den selben Tumor haben und nicht zwei Zellen eines Tumors genetisch identisch sind. Jeder Tumor ist somit einzigartig, so sehr, wie jede einzelne seiner entarteten Zellen und wie jede Entwicklung, die zu einem Tumor führt, wobei keine dieser Entwicklungen für sich isoliert geschieht und vereinzelt vom ganzen Rest betrachtet werden kann. Weiterhin entdeckte man, dass allein bei 100 Frauen mit Brustkrebs Mutationen in 40 verschiedenen Genen in 73 verschiedenen Kombinationen vorkamen und obendrein bei manchen Frauen bis zu 6 verschiedene Mutationen auftraten. Weiterhin stellte man fest, dass sich Tumore unter einer Behandlung zusätzlich genetisch verändern. Schnell wird daher deutlich, um welche fortwährend weiter anwachsende Datenmenge es sich bei BIG DATA handelt, in der Absicht, den Tumoren stets einen Schritt voraus sein zu können.

Die Frage nach den eigentlichen Ursachen (!) des Tumors stellt sich indes wohl nicht. Im Gegenteil, ist der Übeltäter diesbezüglich schnell gefunden, nämlich Pech … welches auch gerne als Zufall bezeichnet wird:

Krebs ist eine der tödlichsten Zivilisationskrankheiten überhaupt. Doch offenbar verhindert ein gesunder Lebenswandel viel weniger Erkrankungen, als bislang gedacht. Auf den Großteil aller Krebsarten haben wir überhaupt keinen Einfluss. Sie sind schlichtweg Pech.

Quelle: FOCUS … Studie: Zwei Drittel aller Krebsfälle sind einfach Pech

Doch genau so, wie Tumore sich unter einer Behandlung genetisch verändern, ändert sich auch das Genom des Betroffenen und tat dieses längst vor der Entdeckung des Tumors, als der Betroffene noch nicht betroffen war, so bereits dazu führend, dass überhaupt erst ein Tumor entstehen konnte. Das Genom einer Verkörperung, egal welcher Spezies, ändert sich immerzu und passt sich den verschiedensten Einflüssen an, Stichwort Epigenetik. Das geschieht in Abhängigkeit von eigenen Vorfahren und den jeweiligen Möglichkeiten des eigenen Körpers mit verschiedensten Einflüssen umgehen zu können. Würde all dieses dergestalt erfasst werden, wie es BIG DATA bei der Sequenzierung von Tumoren und deren Betroffenen im größer werdenden Stil durchführt, dann dürfte offensichtlich werden, dass weder Pech, noch Zufall, der Grund von Mutationen sind, die zu Karzinomen führen können, aber nicht müssen. Es dürfte dann aber auch offensichtlicher werden, dass die benötigten Datenmengen even BIGGER wären, als es bereits bei der Erfassung der Mutationen selbst der Fall ist.

Mutationen sind schlicht das Zusammentreffen von mindestens zwei Notwendigkeiten, die sich aus der Komplexität des Lebens ergeben, wohlgemerkt, des Lebens als Ganzes und nicht nur auf uns Menschen bezogen. Notwendigkeiten, die aus ganz verschiedenen Kontexten heraus aufeinander treffen und uns so als Zufall erscheinen, weil wir nicht miteinander verbinden können, was verschieden ist und uns obendrein darüber nicht einig werden können, dass es so ist, ist doch die Crux an Daten, dass sie in verschiedenen Kontexten auch verschieden interpretiert werden können, weil sie eben keine Informationen sind, die eine Verbindung zu einem gemeinsamen Ursprung haben.

Moment ! Notwendigkeit ? Wie kann man denn bei Karzinomen von Notwendigkeiten reden ? Ist das nicht grotesk ? Soll nun einem Tumor gar ein Nutzen zugesprochen werden ? Schnappatmung !!! Und schon sind wir mittendrin in den sonderbaren Gefilden des technologischen Imperativs, herumirrend in einem Kontext, den BIG DATA nicht zu erfassen vermag, weil BIG DATA künstliche Kontexte generiert und mit Möglichkeiten füllt, die den technologischen Imperativ erfüllen. Dieser Imperativ besagt, dass unser Fortschritt zwar zum Wohle Einzelner geschieht, jedoch auf Kosten Aller, auch der Einzelnen, irgendwann, nur anders. Warum ? Weil unsere Form des Fortschritts nicht zum Kern dessen vordringt, von wo die Probleme ihren Lauf nahmen.

Frühere Generationen waren absolut überzeugt, daß ihre wissenschaftlichen Theorien so gut wie perfekt seien, nur damit sich herausstellte, dass sie den Kern der Sache völlig verfehlt hatten.

Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Gelehrten der Scheibenwelt“, S. 64 f.

Der Fortschritt nimmt sich der einzelnen Probleme an, vermag aber nicht die Verkettung vom eigentlichen Ursprung an aufzulösen. Dabei nimmt sich der Fortschritt umso mehr des naheliegenden Problems an, je weiter wir fortgeschritten sind, wodurch wir uns vom Kern immer weiter fortbewegen, anstatt sich ihm zu nähern. Und das erscheint uns auch noch erstrebenswert und wird gefördert, z. B. durch medizinische Intervention, in Form von Impfungen, Stammzellen, Medikamenten, und ähnlichen imperativen Ausdrucksmöglichkeiten des Zeitgeistes. Der Kern indes verliert entsprechend an Bedeutung und existiert immer weniger im Bewusstsein der Masse. Und wird er zur Sprache gebracht, dann wird man angesehen, als käme man von einem anderen Planeten oder wäre verrückt.

Je mehr wir fortschreiten, im wahrsten Sinne des Wortes, desto mehr Pech stößt Einzelnen zu … und desto mehr Anstrengungen unternehmen wir paradoxerweise, um voraussagen zu können, was immer unvorhersehbarer wird, Und genau daraus geht die zunehmende Schwächung unserer gesamten Spezies hervor. Indem umgesetzt wird, was als Lösung des Problems angesehen wird, doch ist es nur das letzte Problem in der Verkettung von vielen Problemen, woraus weitere Probleme hervorgehen werden, was im weiteren Auftreten anderer Mutationen zum Ausdruck gebracht wird. So wird BIG DATA immer größer und größer, zumal wir uns immer mehr auf Daten verlassen und so verlernen, unserem Gefühl für wahre Informationen, die exformativ verwurzelt sind, zu vertrauen.

BIG DATA soll dem Zufall, soweit möglich, seine Zufälligkeit nehmen. Normal ist, was erwartet wird und somit ohne Zufall geschieht. Eine Mutation ist daher eine Abweichung vom Normalen. Ein Fehler, der beseitigt gehört. So wird es im Allgemeinen interpretiert. Doch was uns als zufällig erscheint und zusätzlich als Mutation bezeichnet wird, ist stets der Komplexität von Notwendigkeiten entsprungen. Komplexität besagt gar, dass, je komplexer uns etwas erscheint, es umso mehr Notwendigkeiten gibt, die noch nicht in die Tat umgesetzt werden konnten. Warum nicht ? Weil der Kern, im Kontext der Betrachtung, in zunehmenden Datenmengen immer weniger ersichtlich ist und so keine Tatkraft freigesetzt werden kann, um das eigentliche Problem zu lösen. Heilung zum Wohle Aller setzt die dafür benötigte Energie frei und gibt diese weiter … und bezieht sie nicht als Energieraub anderswoher.

Nun sind Mutationen jeglicher Art ihrerseits Notwendigkeiten, um im Kontext des Lebens als Ganzes allen möglichen Einflüssen gewachsen zu sein. Auch wenn eine Mutation nicht lebensfähig ist, was ein Anzeichen dafür ist, dass besagte Mutation den Einflüssen eben nicht gewachsen ist. Thematisiert wurde dieses bereits hier.
Was somit genetisch als Fehler betrachtet wird, ist bereits Teil der Lösung selbst und würde im Kontext des Lebens keine weiteren Probleme nach sich ziehen, sondern einzig die Komplexität mit anderen Möglichkeiten anderswo beleben, dahingehend, dass auch dort keine weiteren Probleme von Dauer entstehen können, woraus sich die wesentliche Dynamik des Lebens ergibt.

BIG DATA versucht das Unmögliche, nämlich wesentliche Informationen in Datensätzen zu finden, die keinen Bezug zur Exformation haben. Stattdessen werden fragmentierte Informationen aus Datensätzen generiert, unter Einsatz von Energie, die von anderswo her bezogen werden muss. Dieses geschieht jedoch im jeweiligen Kontext des jeweils aktuellen Problems, nicht aber im Kontext der Verkettung aller Probleme, die zum aktuellen Problem geführt haben, weshalb Datenbanken weiter wachsen müssen, ohne jedoch Wesentliches zur Heilung einer gesamten Spezies beizutragen:

In the past five years, there has been an explosion in rates of sequencing human genomes thanks to the falling cost of the technology. At the same time, geneticists have realized that linking genes to diseases and traits will require much bigger sample sizes than any one research centre can assemble.

Quelle: nature … Giant gene banks take on disease

Dass BIG DATA nicht im Ganzen zu heilen vermag, was als Heilung von Einzelnen angesehen wird, lässt das Offensichtliche weiter an den Haaren herbeigezogen erscheinen, doch sind es nicht Haare, sondern der Rattenschwanz aller Probleme an dem das Offensichtliche ordentlich zieht, um es dorthin zu ziehen, wo es bewusst werden kann. Davon wird im zweiten Teil die Rede sein. Ebenso von der immer ausgeprägteren Notwendigkeit von Tumoren …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die goldene PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. tulacelinastonebridge
    März 13, 2015 um 8:55 am

    Guten Morgen,

    Ich finde jede Krankheit muss man im Kollektiv der Menschheit, der Familien, der Reinkarnationen betrachten.

    So wie die Kalt- und Warmfronten, Erdbeben, Überschwemmung…… auf der Erde immer im Gesamten gesehen werden.

    Es gibt Menschen die werden alt in Gesundheit und es gibt Menschen die kommen krank zu Welt.

    Nichts existiert allein für sich.

    Liebe Grüße

    • tulacelinastonebridge
      März 16, 2015 um 9:59 am

      Inspirierende Geschichte: Der Mensch – die Krone der Schöpfung. Ein schlauer Fuchs war verärgert über die Verherrlichung des Menschen und seine erhabene Stellung in Gottes Schöpfung. Er dachte bei sich: „Bin ich in irgendeiner Weise weniger intelligent, als ein Mensch? Oder ist er etwa weniger gerissen als ich, wenn er andere betrügen will? Er ist genauso ein Lebewesen wie ich. Ich bin sogar zufriedener als er. Denn ich trage keine kostspieligen Kleider, die mit jeder Jahreszeit wechseln. Ich ertrage geduldig Hitze und Kälte. Ich brauche keinen Schirm, der mich vor dem Regen schützt oder eine Sonnenbrille, die im Sommer meine Augen vor dem zu grellen Licht der Sonne schützt. Ich brauche weder ein Auto noch einen Zug, um mich von Ort zu Ort zu bewegen. Warum sollte der Mensch da als uns überlegen gelten, wenn wir Tiere doch diese und noch viele andere edlen Eigenschaften besitzen. Ich werde dafür sorgen, dass diese Ungerechtigkeit aufhört.“

      Der Fuchs ging überall hin sprach mit den Tieren und forderte sie auf mitzumachen. So versammelte er eine große Anzahl. Geschlossen gingen sie dann alle zum Elefanten. Dieser weise Elefant sagte: „Brüder, zweifels ohne ist da etwas Wahres an dem was ihr sagt. Lasst uns also zu einem anderen noch weiseren Waldbewohner gehen und hören, was er dazu meint. In jener Hütte dort wohnt ein noch berühmterer Weiser. Lasst uns doch zu ihm gehen und ihm die Sache vortragen.“ Mit dem Vorschlag des Elefanten waren alle einverstanden. Als sie dort waren, sprach der Hund: „Swami (Ehrentitel für eine spirituelle Persönlichkeit), du kennst mich gut. Ich bin das Symbol der Dankbarkeit. Auch wenn mich ein Mensch tausend Mal schlägt und mir nur ein Mal einen Bissen gibt, so bin ich ihm ein Leben lang dankbar und bereit in seinem Dienst mein Leben zu lassen. Aber der Mensch vergisst tausende Dienste, die man ihm getan hat und erinnert sich nur an das eine einzige Unrecht, das vielleicht von seinem Freund begangen wurde. Er ignoriert alle Hilfe, die er schon bekommen hat und ist bereit Freunde und Verwandte zu ermorden, wenn ihm auch nur ein einziges Mal, Unrecht geschah, selbst wenn dieses ohne Absicht geschah.

      Oh, mein Herr, wie kann man da sagen, der Mensch sei dem Tier überlegen?“ Die Kuh trug Folgendes vor: „Der Mensch führt mich nur zum Grasen auf die Weide. Manchmal gibt er mir auch nur ein wenig Stroh oder Spreu. Ich aber gebe ihm dafür nahrhafte Milch. Manchmal lässt er sogar meine Kinder verhungern, damit er sich und seine Kinder ernähren kann. Obwohl ich ihn und seine Familie so füttere, so gibt er mir nur in einem übel riechenden und schmutzigen Stall hinter seinem Haus Unterkunft. Wenn ich austrockne werde ich noch schlechter behandelt und ignoriert. Werde ich alt, werde ich vertrieben oder sogar an einen Metzger verkauft. Das ist der Mensch, den ihr in den Himmel hebt. Mein Herr, sagt mir bitte, wieso.“

      Jetzt war die Krähe an der Reihe: „Welcher Mensch diese Eigenschaft, die ich habe, mein Herr? Auch wenn mir nur ein kleiner Krümel hingeworfen wird, so krähe ich und rufe meine Brüder und Schwestern, um ihn mit ihnen zu teilen. Der Mensch tut jedoch genau das Gegenteil. Wie viel er auch hat, er hortet immer mehr und strengt sich noch mehr an, seinem Nachbarn auch das letzte Stückchen Brot wegzunehmen. Wie kann dieser selbstsüchtige und gierige Mensch hoch über mich gehoben werden?“

      Der Fisch flüsterte: „Oh Weiser! Ich kann zwar den Menschen nicht als mir unterlegen bezeichnen, aber ich nenne ihn schlicht töricht! Ich tue ihm nichts. Ich diene ihm sogar, indem ich seine Weiher, Zisternen, Seen und Flüsse sauber halte. Ich fresse den Schmutz, den er ins Wasser wirft. Aber statt einen solchen Wohltäter zu erhalten, fängt mich dieser törichte Mensch, tötet mich und isst mich! Kann so ein törichter Mensch deiner Ansicht nach mir überlegen sein?“

      Das Maultier rief: „ Oh mein Herr! der Fisch hat Recht. Schau dir mein bedauernswertes Los an. Ich bin zwar nur ein Lasttier, aber ich bin bekannt für die göttliche Eigenschaft der Geduld. Ich ertrage nicht nur geduldig Beschimpfung und Schläge. Ohne meine Dienste würden die Menschen in den Bergen umkommen, da ihnen das nötigste zum Leben fehlen würde. Ich trage ihre Lebensmittel und andere Güter. Und was ist meine Belohnung? Schläge und noch mehr Schläge! Wie kann dieser Mensch mir überlegen sein?“ „Sagt ihm alles, Freunde, erzählt ihm von euren guten Eigenschaften, von euren übernatürlichen Fähigkeiten“, mischte sich nun der schlaue Fuchs ins Gespräch.

      „Herr“, sagte der Hirsch, „das Leder auf dem ihr sitzt und über Gott meditiert, gehört unserer Art. Habt ihr je gehört, dass die Haut des Menschen zu irgendetwas nütze war? Die Schönheit der Augen einer Jungfrau werden mit den meinen gleichgesetzt und mein anmutiges Geweih ziert die Räume des Menschen.“

      „Wie auch meine Federn“, sagte der Pfau, sie sind so reizvoll, dass selbst Krishna (achte Inkarnation Vishnus) seinen Turban damit schmückt. Shamukha nimmt mich als seine Vahana (Vehikel), und viele seiner Anhänger und Mantravadis (Zauberer) verwenden meine Federn als Zauber stab, um böse Geister zu vertreiben. Nie hat man gehört, dass Haut oder Haare des Menschen so verwendet wurden.“

      „All meine Ausscheidungen wurden als heilig und höchst reinigend betrachtet,“ sagte die Kuh. „Das Panchagavya (Reinigungszeremonie) ist immer Gegenstand der heiligen Riten des Menschen. Schon allein das Nennen der Ausscheidungen eines Menschen lässt ihn jedoch erbrechen und beim geringsten Kontakt mit ihnen muss er sich gründlich waschen und baden.“

      „Kann sich irgendein Mensch eines solch wunderbaren Geruchsinns wie dem meinen rühmen?“, fragte der Hund. „Kann sich irgendein Mensch einer solchen Sehkraft wie der meinen rühmen?“, fragte der Adler. „Kann irgendein Mensch bei Nacht und bei Tag so gut sehen wie ich?“, fragte die Katze.

      Dann sprach der Elefant: „Mein Herr, ich kann Großartiges vollbringen. Ich habe nicht nur einen riesigen Körper. Es gibt auch unzählige Geschichten über meine Intelligenz. Meine Stoßzähne und Knochen werden zu wunderschönen Elfenbeinbildern und -figuren verarbeitet. Alles was wir gesagt haben, ist wahr, mein Herr. Aber so sage uns bitte, wieso soll der Mensch als uns überlegen sein? Ich stimme mit den Argumenten meiner Brüder überein, aber ich denke, es muss doch noch etwas anderes geben, einen weisen Grund.“ Nun warteten alle Tiere geduldig auf die Antwort des Weisen.

      Der Weise sagte: „Hört meine Brüder des Dschungels! Alles was ihr gesagt habt, ist wahr. Aber Gott hat dem Menschen einen sechsten Sinn gegeben, das Auge und die Fähigkiet der Unterscheidung, den Buddhi (Intellekt), der Recht von Unrecht, Wahrheit von Unwahrheit, Gut von Schlecht unterscheiden kann. Ihr alle seid vom Instinkt geleitet. Der Mensch kann unmittelbare Erkenntnis erlangen. Er kann seine Instinkte beherrschen und durch die unmittelbare Erkenntnis Gott erreichen.“ „Und wenn er das nicht tut?“ fragte der schlaue Fuchs. „Wen er das nicht tut, ist er natürlich viel weniger als ein Tier. Aber, wenn er es tut, ist er allen anderen der Schöpfung bei weitem überlegen” sagte der Weise. Und die Tiere gingen zufrieden von dannen.

  2. Gerd Zimmermann
    März 14, 2015 um 6:23 am

    Die Welt der Wunder oder die Wunder der Welt.

    Was, wenn sich herausstellt, dass diese Frage ueberhaupt gar nicht existiert.

    Schlimmer noch, dass es ueberhaupt keine Fragen gibt, da alle Antworten
    bereits vorhanden sind.

    Stellt man sich vor, dass alles in Allem ist, der Einheit, ist jede Frage zugleich
    ihre eigene Antwort. Ich finde das fantasisch. Wundervoll. Dies wuerde
    bedeuten, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Die Antwort traegt die Frage
    in sich. Nur mal so quergedacht.

    Querdenden ist in Schlangenform denken. Schauberger brachte mich darauf.
    Die Schlange bewegt sich in 3D. Ein Oszillograph zeigt ein 2D Bild auf. Sinus.

    In 2D funktioniert auch rationales denken. Von A nach B. Die Gerade. Nur wer
    aufmerksam ist, wird bemerken, dass es keine Gerade gibt. Niergends in der
    Natur existiert eine Gerade, ein Rad auch nicht.
    Blenden wir bewusst eine Dimension aus, um Dinge beantworten zu koennen
    welche sonst nicht rational erklaerbar sind ???

    Dr. Quantum regte mich zum nachdenken an. Ju tube. Siehe auch Doppelspalt.

    Wenn wir wissenschaftlich in der Ratio denken, denken wir ohne weibliche
    Intuition. Ups.

    Wenn es keine Gerade in der Natur gibt, gibt es in der Wirklichkeit einen kuerzeren
    Weg von A nach B. Die Natur verschwendet keine Energie.
    Es ist wie immer ganz einfach. A wird B und B wird A.

    Lieber Gruss Gerd

  3. April 6, 2015 um 10:10 pm

    Auf den ersten Blick auch hier ein Segen für den Betroffenen:

    http://nautil.us/blog/thank-you-for-buying-call-of-duty–helping-to-fight-cancer

    Und doch ist auch hier der technologische Imperativ am Werk: Zum Wohle des Einzelnen, auf Kosten Aller, auch der Einzelnen irgendwann, auf Umwegen. Auch hier wird der Rattenschwanz der Problematik nur von der Spitze her betrachtet und mittels Technologien immer besser die Spitze des Schwanzes abgetrennt, so dass die Ratte, das eigentliche Problem, immer weniger auf den Verlust der Spitze, das jeweils aktuellste Problem der gesamten Problematik, reagiert. Das lässt denjenigen, der das aktuelle Problem löst, annehmen, das eigentliche Problem sei gelöst, was umso weniger der Fall ist, je weiter der Fortschritt fortschreitet. So zeigt sich das eigentliche Problem im Laufe der Zeit, die mit dem Fortschritt einhergeht, in anderer Form an anderer Stelle und lässt eine weitere Ratte vermuten … anhand des Auftauchens eines Schwanzes mit intakter Spitze …

    Gruß Guido

  4. April 19, 2015 um 9:58 pm

    Passend zum Thema: http://ervinlaszlo.com/index.php/publications/articles/108-the-recovery-of-our-oneness-two-paths-to-a-flourishing-world

    Wobei ich hinsichtlich der Entfremdung nicht von Fehler sprechen würde, sondern eher von der Notwendigkeit das PROBLEM zu problematisieren, um gemeinsam daran wachsen zu können.

    Gruß Guido

  5. Juli 3, 2015 um 12:15 am

    Passend zum Text und BIG DATA:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/mit-big-data-medizin-gegen-krebs-pille-per-mausklick/12003558.html

    Der Fortschritt wird nun zum Unikat, eine Pille, passend zum einmaligen Genom EINES Einzelnen. Kann das PROBLEM noch weiter fragmentiert werden ?
    Inzwischen liest und hört man auch in den Medien immer häufiger davon, dass Chemos doch nicht so erfolgreich sind, wie jahrelang propagiert wurde. Wie sonst soll denn auch die nächste Zündung für den Fortschritt verkauft werden ? Das Bisherige wird über Bord geworfen, um Platz für etwas Weiteres zu schaffen. Etwas, das weitere Probleme schafft, die so fortschrittlich sein werden, wie die fortschrittliche Errungenschaft selbst … und gleichfalls fragmentiert. Was eine Lösung vorheriger Probleme weiter erschwert und das PROBLEM in weitere Ferne rücken lässt:

    http://www.gold-dna.de/updatejan15.html#nw52

    • der kleine hunger
      Juli 3, 2015 um 5:47 pm

      Vielleicht sehen sie auch ein Problem, wo keines ist. Oder anders gesagt:

      Mal der Form halber folgendes:

      „Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema das Vorgeworfene, das Vorgelegte, „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“), auch Problematik, nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist.“ (wikipedia)

      Das was sich ALS Problem dar-stellt, will gelöst werden. Nur ist die LÖSUNG NICHT das Problem. Soweit verständlich?

      noch ander´s lach

      „Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zu dem Problem. Verstehst Du?“ – Captain Jack Sparrow.

      • der kleine hunger
        Juli 3, 2015 um 5:53 pm

        Ergänzung für ALLE !!!

        Zitiere da einfach mal

        „Wer sein Problem zu dem eines Unbeteiligten macht, verwirkt sein Recht auf Beistand.“
        (Stephan Sarek (*1957), dt. Schriftsteller)

        lach

  6. November 2, 2015 um 3:32 am

    “We are so close to ending the death threat of cancer. We have the science. We just need to put the final pieces in place. But forward movement requires that some people relinquish their positions of power, and power players can be entrenched.“

    http://aeon.co/magazine/health/can-we-end-the-war-on-cancer/

    Vor 50 Jahren gab es ähnliche Worte hinsichtlich des Endes der Infektionskrankheiten, da man damals die Antibiotika als unfehlbare Entwicklung ansah. Nun, es kam anders bzw. ANDERS. Beim Krebs sieht es nicht anders aus, solange das Programm als Krieg gegen den Krebs betitelt … und entsprechend ausgeführt … wird. Ohne dabei auch nur einen Gedanken daran zu “verschwenden“, in welchem Kontext der Krebs sich zeigt.

  7. Gerd Zimmermann
    November 3, 2015 um 6:12 pm

    Und nun Probelm gelöst,
    Das Leben, das Universum und der ganze Rest.

    Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.
    Vielleicht schmerzhaft

    Wilhelm Busch:
    Gehabte Schmerzen habe ich gern.

    Die Rote Königin,
    höre sie gerade,

    du hörst Nachrichten,
    auch wichtig.

    Wenn es keinen feststehenden Nordpol gibt.
    Oder gibt es doch einen Polsprung.

    Wenn ja, weist du nichts um Magnetismus.
    Nicht mal um Elektromagnetismus.

  8. Gerd Zimmermann
    November 3, 2015 um 6:26 pm

    Die Rote Königin

    Martin

    ersatzlos streichen ???

    Guidos Tumor auch ???

    Entsorgung inklusive !!!

    Gut so.

  9. Gerd Zimmermann
    November 3, 2015 um 7:08 pm

    Gut, ich gebe zu
    an den Universitäten dieser Erde, interpretierten Erde,
    werden weder Dualität noch Polarität gelehrt.

    Dualität, als auch Polarität, bilden eine Nullsumme.
    Rechne mal nach.
    Die 297. Dimension im Plus, bedarf einer Dimension
    im 297 minus.

    Merkste was ?

    UPS, immer gewusst und niemals erkannt.

    Klar, Licht ist ja auch doppelt so schnell, wie Licht.

    Logisch, von dir ohne zu hinterfragen anerkannt.

    E = m * C2

    Ich halte dir den Spiegel vor,
    du zerschlägt lieber den Spiegel

    Licht ist halt doppelt so schnell wie Licht.
    Ist halt so.

    Nachdenken unerwünscht, Dr.

    Licht im Raum.
    Dr. wer schafft Raum um ?Licht zu bewegen.
    Mit doppelter Geschwindigkeit.

    Dr. du kannst mir keine Antwort geben.
    Aber schreibe nicht so eine Scheisse.

    Schreibe um Bewusstsein,
    welches Materie materialisiert.

  10. Gerd Zimmermann
    November 3, 2015 um 7:18 pm

    Ihr habt zum Teil einen Universitätsabschluss
    und tanzt um die Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

    ich verstehe euch nicht.

  11. Gerd Zimmermann
    November 3, 2015 um 7:37 pm

    Doppelt so schnell wie Licht.
    Ist Energie.

    Martin, du stehst dazu ?

    Gute Uni besucht.

  12. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 3:31 am

    Housten, wir haben ein Problem

    Antwort:
    Nicht nur Sie.
    Alice auch, dann Orwell, später Potter
    und jetzt noch die Rote Koenigin.

    Die muss rennen wie verrückt
    um nicht vom Fleck zu kommen.

    Es gibt noch ein Problem mit Gedankenlesen,
    naja, vielleicht sind es ja nicht ihre eigenen.

    Markus, hier im Blog verkündet ja auch so ein Schwachsinn.
    Das Gesamtbewusstsein denkt durch uns Menschen.

    Bewusstsein denkt durch seine Verkörperungen.

    Hier gehören sofort Scheiterhaufen errichtet.

    Ich habe ein Gehirn, welches denkt.
    Das Gehirn denkt zwar elektromagnetisch,
    niemand weiss wie das geht,
    aber das Universum ist mechanisch,

    logisch.

    Es wird ja elektromagnetisch wahrgenommen.

    Housten, soviel Borniertheit auf so kleinen Raum,
    ist mir noch nie begegnet.

    Markus, ich bin begeistert von deiner Idee.
    Der Mond wird nicht mit Stangen geschoben,
    sondern elektromagnetisch wahrgenommen.

    Da jedes LebeWESEN den Mond elektromagnetisch wahrnimmt,
    sollte es einen Zentralrechner geben,
    welcher vernetzt ist.

    Die Matrix.

    Nein ! ! ! Die Matrix ist es nicht.

    ES ist viel, viel EINfacher.

  13. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 4:23 am

    Faszination Mensch
    Auf der Finde nach einer besseren Welt

    Wer bin ich
    Woher komme ich
    Wohin gehe ich

    Nebel, Nebel, Nebel

    Nebel seit Aeonen.
    Dem Urwald entschritten
    begibt sich der Mensch auf die Suche

    erklimmt den Berg,
    um GEMEINSAM
    ins Tal

    GEMEINSAM ist nicht Einsam

    Einzig Ego ist Einsam.
    UPS.

    Bewusstsein bildent, dahingehend, bewusst zu sein.
    Leben als Leben zu interpretieren. Die Vielfalt des Lebens
    erkennend.
    Lebensformen sind zyklisch, ein Universum auch.
    Der längste Atemzug ueberhaupt.
    Einatmen und Ausatmen.

    Nicht verstanden die Metapher:
    Der Ausschlag des Pendels nach rechts
    ist gleich
    dem Ausschlag des Pendels nach links.

    Leben ist ewig. Tod eine Illusion.
    Tod kann es nicht geben, da die energetische Grundlage
    für Leben, der Quell allen Seins, niemals versiegt.

    Tod ist ein Zyklus, wer sterben will, kann sterben.

    Filmriss.

    Um zurückzukommen.
    Wie auch immer.

    Diesseits und Jenseits
    es gibt keine Schwelle
    beides ist EINS

    ES ist so EINFACH

    Wo ist das PROBLEM ?

    O.K. Guiodo, die EINEN und die ANDEREN.

    Aber die ANDEREN und die EINEN

    sind doch längst EINS

  14. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:06 am

    wir denken, wir sind
    ja, im wahrsten Sinne des Wortes, wir sind

    aber ohne Demut, vor dem Sein.

    Demut vor dem Sein fehlt uns.

    Technologischer Fortschritt sei Dank.
    Housten, wir haben ein Problem,
    wir sind entwurzelt.
    Vollkommen entwurzelt von der Quelle allen Seins.

    Wir sind entwurzelt vom Universum, also, gesplittet
    in 0 und 1.
    Digital.
    Ich will nicht Digital verwaltet werden.

    Weder vom galaktischen Einwohnermeldeamt noch
    vom intergalktischen Finanzamt, registriert als
    Binär, 0 und 1.

    Ich habe Gefühle.
    Nicht taktbar in digital.
    Scheiss Zeitgeist.

    Ich will eine Oktave sein, mit Obertönen,
    untereinander teilbar in Pi

    nicht Phi, dies ist eine andere Geschichte

    der Goldenen Phi(l)HARMONIE wegen.

    die klotzen so blöd,
    noch nie was von Gott gehoert

  15. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:26 am

    Ein Studium egal welcher Art, ist wertlos, egal an welcher Uni der Welt,
    Wissen ist Kostenlos, ein Geschenk.

  16. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:34 am

    Bewusstsein ist auch kostenlos erhältlich
    aber nicht bei Amazon

  17. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:40 am

    Pippi Langstrumpf

    belächelt

    aber auch verstanden ?

  18. Dezember 27, 2015 um 3:22 am

    Ist BIG DATA mit dem Leben vereinbar ?

    “Ironically, modern technology is built upon silicon semiconduction chips. Silicon happens to be the cousin of carbon. They are in the same group on the periodic table. Silicon was not selected for life by Lady Evolution because it does not have the lowest thermodynamic relationship with water. In fact, if you put water and silicon together in a modern tech gadget, it fails miserably. Why? Because atomic silicon requires much higher energy inflows to gain semiconduction power than just the sun and water can supply. Life is all about energy mass equivalence. In fact, silicon semiconduction requires so much energy that it will pull energy out of a carbon based semiconductor because of its own atomic mass energy equivalence relationship. This is precisely why modern technology is toxic to life. When two dissimilar semiconductors touch or are very close, the lower powered system loses electrons to the higher atomic mass semiconductor due to avalanche collapse. This causes an electron steal syndrome in the semiconductor with the lower atomic mass.“

    https://www.jackkruse.com/tensegrity-13-quantum-fidelity-sleep/

    Die Antwort dürfte, nicht nur der Zitierung wegen, auf der Hand liegen …

  19. tulacelinastonebridge
    Oktober 25, 2016 um 12:34 pm

    ………….zwei große Geschenke bekommen, meine Krebs und die Pensionierung, da konnte ich die Welt loslassen.

    ………..und da ich nichts bestimmtes bin, kann ich mir erlauben zu denken, ich sei Alles.

  1. März 12, 2015 um 10:10 pm

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