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Die Wahrheit über AIDS

Wenn es wirklich Beweise gibt, dass HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.

Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden.
Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.

Guido Vobig hat in seinen Artikel (siehe z.B. Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ? )immer wieder aufgezeigt, dass wir Viren völlig falsch betrachten, manch Einer sagt gar, dass es Viren gar nicht gäbe, zumindest gibt es noch immer kein von einem Mikroskop aufgenommenes Bild, das den Nachweis erbracht hätte. Ich beobachte schon eine ganze Weile auch die Kritiker von AIDS-Diagnosen und deren Medikamentierung. Da wir zunehmend sehen, dass die Pharmaindustrie sprichwörtlich über Leichen geht, um ihren Profit zu machen, möchte ich auch noch diesen Artikel mit untermauernden Videos bringen:

HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für „AIDS“ (Quelle)

Dies mag für den Neuling zu diesem Thema schockierend klingen. Wird uns nicht überall, wo auch immer wir uns aufhalten, im Fernsehen, in Aufklärungskampagnen der Regierung und in Zeitungsberichten eingebläut, das HIV und AIDS ein- und dasselbe sind? Kurz: Sind wir nicht von BEWEISEN umgeben, dass HIV die einzige Ursache für AIDS ist?

Jedoch: Es gibt nicht einen einzigen Beweis für diesen Eckstein der AIDS-Orthodoxie. Keinen einzigen! Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht? Alle HI-Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HI-Virus bis heute nicht nachgewiesen. Die Akzeptanz dieser simplen Tatsache ist zu viel für viele von uns. Sind nicht die Stellenanzeigen sehr hoch angesehener Zeitungen voll von wohlklingenden und gut bezahlten Positionen wie „Führungspersönlichkeit für die Einführung von Hilfsprogrammen im Bereich HIV/AIDS“? Was machen alle diese Leute wenn sich herausstellt, dass das ganze Gebäude auf falschen Annahmen beruht, oder noch schlimmer: Auf absichtlichen Lügen und gefälschter Wissenschaft?

Peter H. Duesberg, Professor für Molekularbiologie in Berkeley California (The Invention of the AIDS Virus) hat glaubwürdig bewiesen, dass HIV nicht die einzige oder auch nur eine wesentliche Ursache für ein Cocktail von Krankheiten sein kann, die als „Aquired Immune Deficiency Syndrome“ bezeichnet werden. HIV erfüllt keins der entscheidenden 3 „Koch’schen Forderungen“, die als wissenschaftlicher Beweis dafür gelten, dass ein Mikroorganismus für eine bestimmte Krankheit verantwortlich ist.

  1. Der Organismus muss in jedem (von der Krankheit befallenen) Patienten und in befallenem Gewebe reichlich vorhanden sein.
  2. Der Keim muss isoliert und im Labor gezüchtet werden.
  3. Der purifizierte Keim muss dieselbe Krankheit in einem anderen Patienten (Wirt) erzeugen.

Die Definition dieses ominösen Syndroms ist mehrere Male geändert worden, um den jeweiligen Bedürfnissen des AIDS-Establishments zu genügen und eine Korrelation zwischen AIDS-Symptomen und der angenommenen Präsenz des HIV-Virus zu demonstrieren.

„AIDS“ in Afrika ist etwas anderes als Aids in der Ersten Welt

Die meisten „AIDS-Dissidenten“ sind sich einig, dass AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 Prozent an „Pneumocystis“. In westlichen Ländern ist bisher noch nicht einmal ein einziger Patient an dieser Krankheit gestorben. In Afrika werden aus Kostengründen fast ausnahmslos keine HIV-Tests gemacht. Die Diagnose AIDS wird dort anhand der Symptome gestellt. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS-krank, ohne Test. Doch auch dann, wenn man Tests durchführt, fällt hier die Diagnose häufig positiv aus. Die HIV-Tests weisen nämlich nichts anderes nach als eine bestimmte Anzahl von Antikörpern, die sich gegen alles mögliche gebildet haben könnten, die sogar manchmal bei einem Muskelkater auftreten – und bei einer ärmlichen ungesunden Lebensweise auch mit hoher Wahrscheinlichkeit aufzufinden sind. So kommen auch die afrikanischen AIDS-Opfer fast durchwegs aus den ärmsten Bevölkerungsschichten, welche sich kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Ernährung leisten können. Pneumocystis ist ein Parasitenbefall, verursacht durch die desolaten Lebensumstände; Symptome wie Fieber, Durchfall, und Gewichtsverlust sind dadurch sehr wahrscheinlich.

Vergiftet und umgebracht werden die Patienten aber mit AZT, ohne jeden HIV-Test. Das heißt, „HIV-positiv“ wird man durch ein gestresstes Immunsystem, „AIDS“ bekommt man aber erst, nach der Einnahme von AZT. Unter den Motto: Kampf der Überbevölkerung! „Antiretrovirale“ AZT-Medikamente (natürlich mit anderem Produktnamen, anders verpackt, mit höherer Dosierung und auch billiger) stehen aber ausreichend zur Verfügung. Die Zielvorgabe in Afrika ist nicht, solange wie möglich so hohe Beträge wie irgend möglich aus den Krankenkassen zu ziehen, Krankenkassen gibt es dort nicht. Die Zielvorgabe ist dort, die Patienten mit höherer Dosierung so schnell wie möglich zu töten.

Ein Jesuiten Pater, welcher in Nairobi ein Hospiz für AIDS-Kinder gegründet hat, stellte zu seiner Verwunderung fest, dass mit einer Ausnahme alle Kinder durch die verbesserten Lebensumstände gesund wurden und sogar zur Schule gehen konnten. Als er aber versuchte, mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde im speziellen von den Geberorganisationen und Ländern so starker Druck auf ihn ausgeübt, dass er seine geäußerten Zweifel an der HIV/AIDS- Hypothese resignierend widerrief.

Nicht anders erging es dem Ehepaar Krynens, welches sich in Tansania um AIDS-Waisenkinder kümmerte. Als sie nach Jahren ihre Erkenntnisse veröffentlichten, wurde ihnen von der „EU-AIDS-Taskforce“ sämtliche Förderungen gestrichen und deren Ausweisung veranlasst. (siehe)

Das Geschäft mit „AIDS“

„AIDS“ ist eine gewaltige Geldmaschine. Die Bush-Regierung hat gerade die Finanzierung von 15 Milliarden Dollar „AIDS-Hilfe“ für Afrika und Haiti versprochen, auszahlbar in den nächsten 5 Jahren.

Dieses Geld wird beinahe ausschließlich für toxische Antiretrovirals ausgegeben werden, sowie für ihre Verabreichung, Verwaltung , „Aufklärungskampagnen“ und Beratung (sprich: Beruhigung der intendierten Opfer). Zahlreiche neue Positionen in der AIDS-Industrie werden geschaffen. Die meisten Teilnehmer dieser morbiden Scharade sind natürlich mehr oder weniger unwissend und könnten höchstens der blinden Geldgier bezichtigt werden.

Wenn das Große Sterben vorbei ist, werden symbolisch einige Köpfe rollen und die Mehrheit wird den „Fehler“ einfach der damals herrschenden wissenschaftlichen Meinung zuschreiben, wie üblich. (Siehe Contergan, Ciprobay etc..)

Pharmakologischer Holocaust

Dr. Len Horowitz, ein ausgewiesener Spezialist für das öffentliche Gesundheitswesen, hat ein exzellent recherchiertes Buch „AIDS and Ebola – Emerging Viruses“ vorgelegt, in dem er starke Beweise für eine geheime biologische Kriegsführung gegen unerwünschte Bevölkerungsgruppen in der Ersten und Dritten Welt anführt. Gemäß seinen Recherchen, die mit enthüllenden CIA-Dokumenten unterlegt sind, sind den Ziel-Bevölkerungen gen-verändernde Substanzen durch gezielt verunreinigte Impf-Programme verabreicht worden. Speziell die sogenannte Hepatitis-B-Impfung wird angeführt.

Hochverschuldete afrikanische Länder werden dazu gedrängt, von der UN gesponsorte Zwangsimpfungskampagnen (mit vorgehaltener Waffe!) im Gegenzug für Schuldenerlass zu gestatten. Das ganze wird dann der gutgläubigen westlichen Fernsehöffentlichkeit als „Förderung guter Regierungspraktiken“ in „Korrupten Drittweltländern“ verkauft.

Horowitz dokumentiert einen Fall, bei dem 1000 homosexuelle Freiwillige am Anfang der so genannten „AIDS-Epidemie“ in New York mit einer experimentellen Hepatitis-B-Impfung behandelt wurden. Alle 1000 (!) Teilnehmer der Studie starben innerhalb eines Jahres an „AIDS“. (siehe: Emerging Viruses: AIDS and Ebola: Nature, Accident, or Intentional?)

Natürlich nur ein Zufall, kein Grund zur Beunruhigung….

Natürlich ist es auch ein Zufall, dass Litton Bionetics, die Biotech-Firma, die nach Horowitz‘ Dokumenten vom US-Verteidigungsministerium mit der Entwicklung von Biowaffen zur Auslöschung genau bestimmter Bevölkerungsteile beauftragt war, genau dort im Kongo ein Labor hatte, wo angeblich der HIV-Virus vom grünen Affen auf den Menschen übergesprungen sein soll. (Die grünen Affen waren in den Käfigen von Litton Bionetics.)

Antiretrovirals (die klassischen wie AZT und die neueren wie Nevirapine) blockieren den DNA-Kopierprozess auf der Zellebene, und damit einen lebensnotwendiger Prozess. Jede gesunde oder kranke Person, egal ob „HIV-positiv“ oder nicht, wird bei andauernder Einnahme dieser Medikamente innerhalb kürzester Zeit sterben. Meistens innerhalb ein bis zwei Jahren, unter qualvollen Umständen, wenige habe diese „Kur“ länger als 3 Jahre überlebt.

*** Quelle ***

Zur Untermauerung:

Und noch der Arzt Dr. Claus Köhnlein, der im Interview mit Jo Conrad der Frage nachgeht, ob es HIV oder AIDS überhaupt gibt.

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. März 9, 2015 um 9:05 pm

    Hat dies auf NeueDeutscheMark rebloggt und kommentierte:

    Die Wahrheit über AIDS

  2. März 9, 2015 um 9:07 pm

    Nach der Lektüre des Artikels musste ich mich an diese Geschichte erinnern, die recht gut klar macht, wie die Machtstrukturen in der Pharma ticken:

    Reich werden – eine todsichere Anleitung …

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    März 9, 2015 um 10:49 pm

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  4. Der kleine Hunger
    März 10, 2015 um 4:53 pm

    Hoppala die „Gatesfoundation“

    http://www.welt.de/wirtschaft/article138108928/Bill-Gates-investiert-in-Biotech-Made-in-Germany.html

    „Der reichste Mann der Welt setzt im Kampf gegen HIV und Ebola auf deutsche Technik, investiert in CureVac und schmiedet eine Allianz mit Dietmar Hopp*.“

    auch folgendes Beachten

    http://www.zeit.de/2006/35/Biotech

    „Ein IT-Milliardär*, ein gefallener Star der New Economy und ein Ex-Banker: Wie drei Männer wieder unternehmerisches Feuer in der deutschen Gentechnik entfachen.“

  5. März 10, 2015 um 5:32 pm

    Die tödlichen Irrtümer der Krebs-/AIDS-Therapeuten
    Interview mit dem Krebs-/AIDS-Forscher, Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer, Barcelona

    Passend zum Thema, wenn auch teuer und/oder kaum mehr erhältlich:

    Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin

    Dieses Buch ist das weltweit ausführlichste populärwissenschaftliche Werk zu der Fragestellung, ob AIDS vielleicht doch nicht als Viruserkrankung, sondern vielmehr als multifaktorielles Syndrom zu verstehen ist. Meine ursprüngliche Befürchtung, in diesem Buch würden vielleicht alle möglichen Theorien und Vermutungen aufgestellt, wurde ziemlich schnell entkräftet durch die Tatsache, dass allen Leitgedanken prompt eine Fülle von Quellenangaben nachfolgt. „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ ist somit ein hilfreicher Wegweiser durch die wissenschaftliche Literatur, die man z.B. mit Hilfe eines Zugangs zu einem Uni-Server beim Lesen ergänzend hinzuziehen kann.

    Kremers Buch hat mein Vertrauen in die medizinische Forschung gestärkt. Die Grundlagenforschung geht nämlich durchaus in alle naheliegenden und erfolgversprechenden Richtungen, jedoch werden deren Ergebnisse häufig nur einseitig rezipiert und weiterentwickelt. Welche Mechanismen hier am Werke sind, muss angesichts der den Marktbedingungen unterworfenen medizinischen Versorgung nicht weiter erläutert werden. Aber auch an dieser Stelle wird der Autor angemessen konkret. Mit Verschwörungstheorien hat dies denkbar wenig zu tun, sondern mit den objektiv vorhandenen Ertragschancen beim Verkauf von antiretroviralen Medikamenten, die pro Patient und Jahr etwa 20.000,- Euro und mehr kosten und mit dem systemimmanenten Desinteresse an natürlichen und nicht patentierbaren Substanzen (sog. „Alternativmedizin“).

    Gruß Guido

  6. März 14, 2015 um 10:16 am

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:

    Puh.

  7. März 17, 2015 um 10:17 pm

    Auch sehr interessant

  1. März 9, 2015 um 10:11 pm
  2. März 14, 2015 um 8:16 am
  3. März 14, 2015 um 7:23 pm

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