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Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?

Teil 1 … Impfen … wo liegt das Problem ? Ganz woanders !
Teil 2 … Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?
Teil 3 … Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ?

Eine Schutzimpfung, hier wird der Impfstoff in den Deltamuskel gespritzt (Foto: Wikipedia)

Eine Schutzimpfung, hier wird der Impfstoff in den Deltamuskel gespritzt (Foto: Wikipedia)

Soll man nun gegen Masern und andere mögliche Erkrankungen impfen, oder soll man es sein lassen ? Welche Folgen hat es zu impfen und welche Folgen hat es nicht zu impfen ? Die Antwort liegt nicht in der, mal wieder, aufkommenden, medialen Diskussion hinsichtlich einer Impflicht im Allgemeinen und einer Impflicht gegen Masern im Speziellen. Sie liegt auch nicht in den Argumenten der Impfkritiker und der Impfbefürworter. Auch in den Forschungslaboren dieser Welt und hinter der Auszeichnung nobler Preise ist die Antwort nicht zu finden. Wo aber ist sie dann, die Antwort ?

Ganz einfach, ohne etwas vereinfachen zu wollen: Sie liegt in der Fähigkeit, Eins und Eins zusammenzufügen. Dabei kommt aber keineswegs einfach Zwei heraus, sondern ein Ganzes. Und in diesem Ganzen liegt die Antwort dahingehend, ob Impfen gegen Krankheiten, die man nicht hat und von denen man nicht weiß, ob man sie bekommen wird, eine gute Idee ist. Denn wäre es eine so gute Idee, wie es die zeitgeistigen Medien verkünden, dann hätte die Natur mit all ihren Lebewesen längst Wind davon bekommen. Aber langsam. Eins nach dem Anderen.

Die menschliche Idee des Impfens geht von folgenden Annahmen aus, die zwar nirgends derart beschrieben sind, aber derart vorausgesetzt werden müssen, wenn das Impfen, entsprechend menschlicher Vorstellungen, besagte gute Idee sein soll. Wie sonst soll man davon ausgehen können, dass, wenn mindestens 95 Prozent einer Population angemessen (?) geimpft sind, all diese Geimpften im gleichen Maße auf die Impfung ansprechen und die Wirkung bei allen gleich lang, und gleich ausgeprägt, anhält ? Das wäre nur möglich, wenn gilt:

  1. alle Menschen leben unter gleichen Umweltbedingungen,
  2. alle Menschen nehmen die gleichen Lebensmittel zu sich und haben einen guten Ernährungsstatus,
  3. jeder Metabolismus eines Menschen funktioniert wie alle anderen,
  4. jeder Mensch hat das gleiche Immunsystem,
  5. jeder Mensch reagiert gleich auf ganz verschiedene Einflüsse von außen,
  6. jeder Mensch bekommt zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Impfung an gleicher Stelle verabreicht,
  7. jeder Mensch hat das gleiche “normale“ Genom, was immer auch “normal“ ist,
  8. jeder Mensch hat die gleichen viralen Gensequenzen durch frühere Infektionen in seinem Genom,
  9. jeder Mensch reagiert gleich auf die gleiche Impfung,
  10. jeder Mensch empfindet gleich beim Verabreichen der Impfung,
  11. du bist ich und ich bin du,
  12. wir sind alle ein und derselbe Mensch und verbergen diese unbequeme Wahrheit hinter verschiedenen Fassaden.

Wenn all diese Punkte erfüllt sind, kann der Antikörper-Titer, der sich durch eine Impfung bildet und als Immunantwort des Körpers auf die Impfung angesehen wird, als Vergleichswert herangezogen werden. Natürlich bildet der Titer sich auch, wenn die Natur, sozusagen, das Impfen übernimmt, was allgemeinhin als Infektion bezeichnet wird. Da aber Punkt 1 bis 12 nicht erfüllt sein können, ist der Titer ohne jeden Aussagewert hinsichtlich des Vergleiches, ob eine Impfung angeschlagen hat, und wenn ja, ob sie auch vor dem zu schützen vermag, wofür sie entwickelt wurde. Und ob dieser Schutz obendrein auch noch lange genug anhalten kann. Am besten ein Leben lang. Obendrein entgegen aller Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse, die im ersten Teil des Dreiteilers beschrieben wurden.

So ist Impfen der Versuch, das eng miteinander verwobene Geflecht aller lebenden Prozesse mit einem Wert zu erfassen, und diesen Wert, besagten Titer, dann so zu interpretieren, als wären die aufgeführten zwölf Punkte allesamt erfüllt. Das nennt sich das Vereinfachen von Komplexität mit darauffolgender Verallgemeinerung des vereinfachten Ergebnisses. Der Titer besagt somit einzig, dass es im Körper durch eine Aktion von Außen zu Reaktionen gekommen ist. Über die sich daraus ergebende Reaktionsdynamik, im Verlauf der weiteren Lebensgeschichte des geimpften Körpers, sagt der Wert dagegen nichts aus. Wobei es Menschen gibt, die keine Antikörper, keinen Titer, bilden können und trotzdem z. B. Masern ohne Komplikationen durchmachen und danach immun gegen z. B. Masern sind !

Die Kosmologen melden sich indes zu Wort und sagen, dass es das Universum, unsere Erde, und das Leben gar nicht geben könnte, wenn nur ein Faktor von sehr vielen anderen Faktoren anders ausgefallen wäre, als es der Fall ist. Es ist die Feinabstimmung der Naturkonstanten. Die Impfbefürworter aber beharren weiterhin darauf, dass das Ganze ganz einfach ist und sich alle Naturkonstanten zudem mit einem Wert verallgemeinern lassen. Vielleicht liegt dieser rein zufällig bei 42 ? Oder anders ausgedrückt: Da der Titer des Universums bei 42 liegt, hat wohl eine Infektion mit Leben stattgefunden. Doch keine Sorge, denn nun ist das Universum vor weiteren Infektionen geschützt. Wie lange ? So lange, wie der Wert 42 als Antwort auf alle Fragen, und damit Probleme, nicht unterschritten wird. Am besten wäre es, er bliebe ganz einfach konstant. So einfach ist das. Oder etwa nicht ?

Wie es der Zufall will, was nicht anders zu erwarten ist, wo wir Menschen doch alle gleich sind und uns so auch gleiche Zufälle zufallen, reagieren Menschen allerdings unterschiedlich stark auf Infektionen. Wobei eine zu starke Reaktion auch das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich von einer starken Immunantwort erhofft, nämlich einen besseren Schutz, als es bei einer schwachen Reaktion der Fall wäre. Doch was hier als Robustheit daherkommt, entpuppt sich als Problem, zumal es Menschen gibt, die mit einer schwächeren Antwort einen weitreichenderen Schutz aufbauen, als jene, deren Immunantwort ordentlich auf den Tisch haut. Unser Körper ist offensichtlich selbst ein kleiner Kosmos … mit seiner eigenen Feinabstimmung von Körperkonstanten. Folgender Text ist diesbezüglich sehr aufschlussreich:

Es wird zunehmend offensichtlich, dass die Wirkungen von Antikörpern nicht inhärent gut oder schlecht sind, sondern in einem bestimmten Wirt je nach der Art der Interaktion zwischen Mikrobe und Wirt vorteilhaft oder unvorteilhaft, was auch die Umgebung einschließt, in der der Schaden aufgrund der Immunreaktion des Wirts auftritt. Eine logische Erweiterung dieses Konzepts wäre, dass ein Antikörper, der in einem bestimmten Wirt eine Schutzfunktion hat, in einem anderen Wirt möglicherweise wirkungslos ist, falls die Art seiner Immunreaktion auf den entsprechenden Virus sie in andere Teile der Schadensreaktionskurve bringt. Diese Konzepte haben wichtige Folgen für die Herstellung eines Impfstoffes, denn die Wirksamkeit eines Impfstoffes könnte von der Verstärkung der Immunabwehr bei jenen Personen abhängen, deren Immunsystem geschwächt ist. Jedoch kann eine verstärkte Abwehr bei Personen schädlich sein, die bereits über eine natürliche starke Immunabwehr verfügen … Die Abwehrfähigkeit eines Antikörpers ist also nicht statisch oder stabil, sondern dynamisch und passt sich der Reaktion des Wirtes, den verfügbaren Rezeptoren und den Entzündungsmediatoren sowie dem Zustand der Mikroben im Wirt an … Da die Immunreaktion auf pathogene Mikroben auch Antikörper gegen viele Antigene einschließt, die sich in Bezug auf den vorherrschenden Typus und die Menge unterscheidet, kann man sich leicht die unvorstellbare Komplexität vorstellen, die noch erschreckender ist, wenn man die genetische Vielfalt der Wirte bedenkt. Es ist ganz eindeutig, dass es gegenwärtig weit über die Möglichkeiten der Immunologie hinausgeht, die schützende Wirkung eines Antikörpermoleküls vorherzubestimmen. Und mit den reduktionistischen Ansätzen, mit denen wissenschaftliche Probleme heutzutage angegangen werden, wird dies wohl auch in der Zukunft nicht möglich sein … Das Wissen über Immunologie reicht noch nicht aus, um die schützenden Eigenschaften von Antikörpern vorauszusagen. Deshalb bleibt die Bestimmung der Wirksamkeit von Antikörpern in den meisten Fällen eine empirische und nicht so sehr prädikative Disziplin.

Quelle des zitierten Zitats: Die Impf-Illusion – Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk – S. 337
Quelle des zitierten Originals – PDF-Datei

Und wo wir schon bei gleichen Zufällen sind, so wird jetzt auch endlich klar, warum die Natur derart vielgestaltig unterwegs ist, Diversität genannt. Natürlich weil in der Gleichheit möglichst vieler Lebensformen, von der man beim Impfen ja ausgehen muss, der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit des Lebens liegt. Moment. Anpassungsfähigkeit ? Leben etwa doch nicht alle Lebensformen unter gleichen Lebensbedingungen ? Doch, schließlich leben sie alle auf einer Erde. So einfach ist das. Wozu sich mit all den verschiedenen Lebensbedingungen und Interaktionen herumquälen ? Da ist es doch in der Tat einfacher sich damit zu begnügen, dass alles Leben auf einer Erde lebt. Schließlich scheinen auch Klimaforscher, denen in den Medien reichlich Platz eingeräumt wird, der Meinung zu sein, dass Wetter gleich Klima ist und die Erde isoliert vom sie umgebenden (Spiel)Raum ist. Aber das ist ein anderes Thema. Obwohl … irgendwie auch nicht.
Und die Diversität des Lebens? Was hat es nun damit auf sich, wenn alles Leben auf der Erde lebt und ein Wert genügt, um die Dynamik komplexer Zusammenhänge zu erfassen ? Na, was wohl … Zufall natürlich. Eine Laune der Natur. So wie das Wetter. Und auch die Viren. Alles schlechtgelaunte Killer. Punkt. Ende der Diskussion.

Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.

John Stuart Mill

Diversität bedeutet aber, jenseits von Vereinfachung und Verallgemeinerung betrachtet, dass es keine Normwerte geben kann. Schon gar keine, die allgemeingültig für Alle sind. Erst recht nicht, wenn diese Normwerte von jenen erhoben wurden, die Abweichungen und Spielräumen gegenüber sehr kritisch sind, um nicht zu sagen angsterfüllt. Normwerte begradigen die Möglichkeiten körperlicher Fähigkeiten. All jene, die Einflüssen dahingehend gewachsen sind, dass ihr Körper mit Werten auskommt, die weit unterhalb der Norm liegen, werden dann entsprechend dahingehend behandelt, dass sie wieder in die gesellschaftstaugliche Norm passen … obwohl es aber für ihren Körper unnötig wäre und nicht ohne Folgen für selbigen bleibt ! Gleiches gilt für die Toleranz nach oben hin. Kann ein Körper hohe Werte handhaben, bleibt der Körper unter seinen Möglichkeiten, wenn der Körper dahingehend behandelt wird wieder in der Norm zu sein. So verkümmert das körperliche Vermögen, nach und nach, je länger man normal sein muss. Diversität bedeutet aber das Ausleben des gesamten Spielraumes, mit all seinen Möglichkeiten. Und dieser Spielraum ist weit größer als die Norm ! Diese Zusammenhänge beschrieb schon Roger J. Williams vor Jahrzehten in seinem Buch Biochemical individuality, feststellend, dass unsere sogenannten Normwerte von Mensch zu Mensch um bis zu 700 Prozent (!) abweichen können. Nach oben, wie nach unten. Reichlich Spielraum, offensichtlich, den das Leben auch dringend benötigt, um auch weiterhin, als Lebensgemeinschaft, miteinander kommunizieren zu können.

Rein zufällig gingen auch bereits vor der Einführung der Impfungen, deren Einführung zudem nicht flächendeckend und über Nacht geschah, die Mortalität und Komplikationen der Erkrankungen deutlich zurück, wie z. B. hier deutlich wird. Warum zufällig ? Weil der Rückgang von der Allgemeinheit, die es zudem vereinfacht mag, nicht im Kontext allgemeiner Lebensbedingungen betrachtet wird und so, in der Tat, als Zufall erscheint. Ausschlaggebend für den Rückgang war aber die Verbesserung der Lebensbedingungen, die sich ihrerseits aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen und, so gesehen, als Feinabstimmung der Lebenskonstanten bezeichnet werden können.

Dass es heutzutage dort zu großen Ausbrüchen von Krankheiten kommt, gegen die geimpft werden kann, wo die Lebensbedingungen zusammenbrechen, wie in den Krisen- und Armutsgebieten dieser Welt, verwundert nicht. Verwundern sollte aber, dass Experten, Politiker und Befürworter von Impfungen meinen, man könnte mit ein paar Impfungen die eigentlichen Probleme, nämlich die Auswirkungen von Hunger, Elend und Krieg, aus der Welt schaffen und unzählige Konstanten, die für Stabilität sorgen, mit einem kleinen Pieks in Einklang bringen. Das klingt ja fast wie Zauberei. Nein, Hexenwerk. Heißt es nicht immer die Kritiker bedienten sich der Scharlatanerie ?
Dass es immer wieder, und immer öfter werdend, dort zu kleineren Ausbrüchen kommt, wo die Lebensbedingungen ganz normal erscheinen, sollte allerdings auch nicht verwundern. Dazu mehr im dritten Teil. First they took Disneyland, then they took Berlin …

Doch leider, wie so oft, um nicht zu sagen, wie immer, ist es, erstens, anders und, zweitens, als Mensch denkt, denn es gibt gar keine Konstanten. Das Universum, wie das Leben, wie jede einzelne Verkörperung des Lebens, kann es nur geben, weil sie keinerlei Konstanten bedürfen, sondern Alles in ein dynamisches Gefüge eingebunden ist bzw. dieses Gefüge selbst (ab)bildet. Etwas Konstantes benötigen nur wir Menschen, um für uns besser verstehen zu können, wie unsere Welt, mit unserem Verständnis, funktioniert. Dass es keinerlei Konstanten geben kann, sondern nur Spielräume, bezeugt das Klima, als Summe aller Wettererscheinungen. Und die Diversität des Lebens, als Summe aller verschiedenen Anpassungsfähigkeiten und sich wandelnder Gegebenheiten.

Konstanten, also etwas ewig Gleichbleibendes unter jedweden Umständen, gibt es so wenig, wie es eine Weltformel mit dem Ergebnis 42 geben kann. Ebenso wenig kann das Leben mit ein paar Zutaten im Labor nachgestellt und der Körper auf Normwerte heruntergebrochen werden. Auch Phi ist keine Konstante. Ok … das ist nun wirklich ein ganz anderes Thema. Obwohl …
Jede Vereinfachung, mit anschließender Verallgemeinerung, sprich, jede Übertragung des Vereinfachten auf möglichst Viele, hat genau das zur Folge, was die Diversität des Lebens hervorragend zu vermeiden imstande ist, nämlich die zunehmende Schwächung des Lebens, dahingehend, die Dynamik des Lebens bewahren zu können.
Im Versuch robust zu erscheinen, setzt der Mensch, nicht nur durch Massenimpfungen, seinen Anteil an dieser Dynamik aufs Spiel und schwächt so, im Laufe der Zeit, seine eigene Spezies. Antifragilität, jenseits des hohlen Versprechens von Robustheit, sieht anders aus. Eher wie eine Phi(l)harmonie, anstatt eines Solisten, der auf die Pauke haut. Das leben die ANDEREN alltäglich vor, laufen in der Natur jegliche Formen von Impfungen doch ganz anders ab. Dazu ebenfalls im dritten Teil mehr.

Warum werden alljährlich Debatten und Diskussionen über das Impfen geführt ? Weil das Komplexe sich nicht vereinfachen lässt. Auch nicht mit der erzwungenen Pflicht derart vereinfacht zu denken, in der Annahme damit der Dynamik des Lebens gerecht zu werden.
Eine Schwalbe macht längst noch keinen Sommer, ein besonders heißer Sommer noch keinen Klimawandel, und ein Klima der Empörung, seitens der Impfbefürworter, bedeutet nicht zwangsläufig The science is settled, sprich, wir verstehen alle Zusammenhänge.
Dieser Dynamik jedoch ist zueigen, dass jeder Eingriff in selbige unvorhersehbar beantwortet wird, erst recht, wenn Bakterien und Viren im Spiel sind, egal, ob sie inaktiviert, abgeschwächt, oder gänzlich deaktiviert in einer Umgebung auftauchen, in der sie in dieser Form, von Natur aus, nicht auftauchen würden.

So arbeiten wir Menschen, während diskutiert wird und Schuldzuweisungen im Kreis laufen, daraufhin, dass, trotz verbesserter Lebensbedingungen, ganz andere Probleme wüten werden, die wir, durch unsere Ignoranz dem Leben gegenüber, selbst heranzüchten. Wir erachten unsere Ignoranz für ein Zeichen von Stärke und Robustheit und errichten verschiedene Fassaden, doch der Kern, den diese Fassade umgibt, wird mehr und mehr geschwächt, sprich, nach und nach ausgehöhlt. Bis irgendwann im Kern zusammenbricht, was robuste Fassaden zu verbergen versuchen. Die Verschiedenheit von Fassaden hat keinen Nutzen für das Leben, wenn nicht auch im Kern Verschiedenheit möglichst weitreichend ausgelebt werden kann. Wird sie dergestalt ausgelebt, braucht es auch keine Fassade mehr. Anderenfalls kommt es zur Gleichgültigkeit, weil das Vereinfachte als allgemeingültig angesehen wird. Wir nennen es Normalität und bezeichnen gerne unser Leben damit. Ein Leben voller Normen und Normwerte, worin sich auch die medienwirksamen 95 Prozent einer Bevölkerung wiederfinden, um eine Herde zu sein. Eine Zuchtherde allerdings, die stets zur selben Zeit gemolken wird. Mit Diversität, im natürlichen Sinne und Ausmaß, hat dieses jedoch nichts gemein. Eher mit Zuchtbetrieb, Plattenbau und Mietskasernen. Denn, was bedeutet es eine Herde zu sein ? Einzig, dass alle geimpft sind ? Während die Herde komplett verschieden ernährt und in verschiedenen Behausungen untergebracht ist, manche sich vom Acker machen, während andere immer vor Ort bleiben ? Auch hier findet sich die Vereinfachung und Verallgemeinerung.

Dieser Irrtum unsererseits, aus dem das ganze Gerede um das Thema Impfen entspringt, klingt auch in folgenden zwei Artikeln an:

Seine jahrzehntelange Arbeit mit Patienten und sein Verständnis geschichtlicher Entwicklungen hat Gruen zu folgender Überzeugung geführt: “Die Basis unserer ‚Hochkultur’ ist das Bestreben, die Welt im Griff zu haben, sie zu besitzen, zu beherrschen und gleichzeitig für Mechanismen zu sorgen, die eine Verleugnung und Verschleierung dieser Motivation bewirken. Diese Verschleierung basiert auf dem Motto: Wir verfügen über dich, weil es zu deinem Besten ist.”

Quelle: Akademie Integra

Die Außenorientierung nimmt zu. Wer ich bin, zeigt sich an meinem Besitz, dem gesellschaftlichen Status und wofür mich die anderen halten. Wir überlassen also der äusseren Welt die Definition über unser Inneres. Gerade in der heutigen Zeit besäßen wir aber die Freiheit, das zu sein, wozu wir uns selber entschließen. Es ist ein Paradoxon, dass wir die Freiheit, die wir de jure haben, de facto nicht nutzen und uns über Äußerlichkeiten definieren lassen.

Quelle: Akademie Integra

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Sundance
    März 2, 2015 um 8:28 pm

    Impfen ist der größte „Schwachsinn“ den es gibt , bzw. als Geschäftsmodell erfunden wurde !
    Ich postuliere mal das ungeimpfte Kinder im Kindergarten/Schule deshalb krank werden, weil sie mit geimpften Trägern der Krankheit in Berührung kommen, weil nicht immer alle Keime in der Impfe tot sind. Von den geimpften Kindern geht die Gefahr aus.

    Kinder sollten ihre Kinderkrankheiten heftigst durchleben, denn gerade Masern werden erst für einen Erwachsenen patogen, wenn er sie Kind nicht hatte !

    Gebt mir unbegrenzte Mittel,(wird nicht so teuer), ein paar Labors, entsprechendes Fachpersonal, genügend Probanden und in 2 Jahren könnt ihr weltweit 90% der Krankenhäuser schließen. 80% aller Erkrankungen werden gar nicht mehr erscheinen.

    Die Medizin ist keine Wissenschaft laut BverfG Urteil von 1993 !

    Die stochern immer nur im Heuhaufen und sind allenfalls Chemiker eines biologisch begrenzten Bereiches. Hilfreich in der Chirurgie, die man dann allerdings auch kaum noch benötigt! Da durch bewussterem Leben Kriege nicht mehr so leicht anzuzetteln sind und man auch wesendlich aufmerksamer im Strassenverkehr unterwegs ist !
    Schon mal in Djakarta gewesen oder überhaupt in Südostasien?
    Wenn da mal einer vom Fahrrad fällt, mangelt den gantiert keiner über !

    Die sogenannten Ärzte haben nicht die leiseste Ahnung was Krankheit ist, geschweige denn verstehen sie den Begriff Gesundheit.
    Nicht umsonst ist die Branche der Ärzte, die mit der geringsten Lebenserwartung (56Jahre)!
    Man sagt es sei die Berufssparte mit der höchsten Selbstmordrate, Lach; nee die pfeifen sich von ihren Pillen so viel ein, um Leistungsfähig zu bleiben, woran sie letztendlich selbst krepieren!
    Nun gut, das sind zumindest die Ehrlichen, die wirklich an den Scheiß glauben, den sie da vertreten !

    Amen-em-het !

    • Christian
      April 21, 2015 um 10:13 pm

      Hallo,
      gibt es für das BverfG Urteil von 1993 eine Quelle? Wo kann ich es finden?
      Danke schon im voraus.
      Gruß Christian

  2. März 2, 2015 um 10:42 pm

    Sorry Gerd, aber auch die HARMONIE hat ihre Grenze 😉

    Noch eine Ergänzung zum Thema. In den Medien liest man immer wieder, dass der einzige (!) Weg ein Kleinkind, welches noch nicht gegen Masern geimpft werden kann, vor Masern zu schützen sei, die Umgebung zu impfen, ist schlicht falsch. Der einfachste und langfristig erfolgreichste Weg ist die Weitergabe von Immunität der Mutter an dieses Kind mittels Stillen. Was aber nur entsprechend geschehen kann, wenn die Mutter z. B. selbst die Masern auf natürlichem Wege durchgemacht hat. Das ist nur ein Beispiel für die Verschiebung von inhaltlichen Kontexten, wodurch die Fähigkeiten des Körpers ausgeklammert werden und nach und nach aus dem Bewusstsein verschwinden.

    Gruß Guido

  3. Susanne
    März 3, 2015 um 12:14 am

    Wenn der letzte Quark erzählt und der letzte esoterische Mist souffliert worde, weiß man als Journalist, dass die Unterhöhlung bzw. Zersetzung Ausmaße angenommen hat, denen man nicht beikommen kann.
    Ständig und überall ist und bleibt festzustellen, daß immer mehr „Kommentarverwirrer“ sich einmischen in konstruktive Artikel sich in einer Art „zerschreiben“, dass einem beim Lesen Angst und Bange wird. Der Herr Gerd hatte hier wohl das letzte Wort ohne etwas gesagt zu haben. Traurig!

    • März 3, 2015 um 3:07 pm

      Ich habe mal aufgeräumt.

      @Gerd,

      ich bitte Dich im Sinne einer Lesbarkeit bitte nur noch Beiträge zum Kontext zu posten. Alle nicht weiterführenden Kommentierungen werden ich zukünftig wieder löschen, damit der Gesamtspaßfaktor wieder höher geht 🙂

      VG Martin

  4. tulacelinastonebridge
    März 3, 2015 um 10:05 am

    mmhhh….braucht der Blog hier einen round Table, ein Gespräch von Vielen?????

    Liebe Grüße

    • März 3, 2015 um 12:34 pm

      „“braucht der Blog hier einen round Table, ein Gespräch von Vielen?????““

      Der Blog bräuchte überhaupt mal wieder ein Gespräch, bzw. Gesprächsteilnehmer. Ist ja leider keiner mehr da, mit dem man ein Gespräch führen könnte…

      • tulacelinastonebridge
        März 3, 2015 um 12:42 pm

        Hi, Luna ja und warum ist das so?
        Wenn viele sangundklanglos nicht mehr schreiben……war und ist mir ein Rätsel. 😦

        P.S …..ein Gespräch von Vielen?????
        mit, von Vielen, meinte ich, viele Teilnehmer, nicht viele Gespräche, falls das jemand so aufgefasst hat

        • März 3, 2015 um 1:07 pm

          „“Hi, Luna ja und warum ist das so?““

          Ich weiß nicht, das ist wohl die Frage nach der Henne und dem Ei.

          Fakt ist, hier schreibt fast nur noch Gerd und zu seinen Kommentaren fällt vermutlich den Wenigsten was ein, sofern die überhaupt noch jemand liest.

          Wenn nicht gerade ein neuer Artikel da ist, dann reicht meist ein kurzer Blick auf die Kommentarleiste und dann kann man die Seite eigentlich wieder zu machen, zumindest geht es mir so.

          • tulacelinastonebridge
            März 3, 2015 um 1:41 pm

            Und Gerd wurde ja auch heute schon ein paar mal gelöscht. Und der Rest schreibt nicht mehr.

            Martin magst nicht einen Thread aufmachen…..“Blog intern“…..vielleicht ergibt sich eine „Aufarbeitung“.

            Liebe Grüße

  5. Gerd Zimmermann
    März 3, 2015 um 8:57 pm

    Maedels, ihr koennt nicht sterben.
    Jede Schwingung, sprich Bild ist geweusst.
    Euer Traumprinz inklusive.
    Den koennt ihr dann solange vor und zurueck, bis
    euch langweilig ist.
    Wenn euch zu langweilig wird, ich habe eine kindliche
    Fantasie
    nicht wie die Opas…

    Huhn oder Ei
    das Huhn ist das Ei

    aus dem Ei schluepfen 3 Raumschiffe

    so funktioniert ein Universum.

    Dafuer bekommt man hier Hausverbot.
    Denn sie wissen nicht was sie tun.

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    März 3, 2015 um 9:18 pm

    Es gibt nur den Einen.
    Nagelt mich an das Kreuz.

    Guido nennt das, wenn ihr mich findet.

    Ihr Schlauberger

    Klar koennt ihr mir nicht antworten,
    wenn Wasser und Bewusstsein
    Hand in Hand gehen.

    Bewusstsein ist nicht logisch.
    Text loeschen hilft
    da nicht wirklich
    denken
    na ja

    etwas.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    März 3, 2015 um 9:22 pm

    Und nun macht euer Richtiges allein.

    Gerd

  8. tulacelinastonebridge
    März 3, 2015 um 9:39 pm

    Gerd, hier lebt eine bunte Henne…….die Vielfalt in der Einheit.

    Die Welt ist ein Sammelsurium an bunten Federn, egal ob von innen beleuchtet oder nicht.
    Schattenspiele sind gleich Farbenspiele, mystisch….hier hast du die klare Wintersonne und den Sonnenuntergang in versmogten Städten, ein Phänomen, das gibt’s nur hier auf der Erde.
    Du musst es nicht genießen, kannst es aber. 🙂

    Liebe Grüße

  9. tulacelinastonebridge
    März 3, 2015 um 10:10 pm

  10. tulacelinastonebridge
    März 3, 2015 um 10:41 pm

  11. März 13, 2015 um 10:04 am

    Brauchen arme Länder mehr und mehr Impfstoffe, während sich an den Lebensbedingungen selbst nichts ändert oder sie sich gar noch verschlimmern ?

    http://www.lvz-online.de/nachrichten/wissenschaft/impf-stopp-wegen-ebola-jetzt-drohen-andereepidemien/r-wissenschaft-b-544953.html

    Und so wird munter weiter (hoch)gerechnet und nach weiteren Impfungen gerufen, während Reiche auf Kosten der Armen immer reicher werden und so die Reichen reicher und die Armen ärmer werden … und alle zusammen immer schwächer werden in ihrem schwindenden Vermögen der Gemeinschaft des Lebens wirklich mit Taten begegnen zu können.

    Gruß Guido

  12. März 14, 2015 um 10:55 am

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:

    Ich habe in den letzten Wochen viel zum Thema Impfen gelesen. Kein Artikel fasst die ganze Problematik so verständlich und doch relativ kurz zusammen. Ich kann ihn als Einstieg sehr empfehlen.

  13. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2015 um 11:52 am

    weisst du mein lieber

    sollte man doch hin und wieder
    den seitentext lesen

    Vater/Mutter unser Kosmos
    der unverfälschte Text

    gut so

  14. Gerd Zimmermann
    Februar 6, 2016 um 6:07 pm

    Was,

    wenn sich herausstellt

    das weder eine pflanzliche noch tierische Zelle wachsen kann.

    😊 Zu wahr um Wahr sein zu können. 😊

    Gott sein Dank.

    • Fluß
      Februar 6, 2016 um 6:38 pm

      … sie teilt sich 😕 ❓

  15. Gerd Zimmermann
    Februar 6, 2016 um 6:54 pm

    😃 ja, sie wird dupliziert, im 3 D Drucker 😃

    Im virtuellen Kopierer der Realität. 😃

    Alles Matrix, oder was ?

    Die Matrix gibt es nicht. 😮

  16. Fluß
    Februar 6, 2016 um 7:04 pm

    … der Bauplan ist im atherischen Doppel… ⭐ ♫ ☼ ♀

  17. Fluß
    Februar 7, 2016 um 9:10 am

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/hans-u-p-tolzin/unerwartete-wende-im-masernvirus-prozess-.html

    05.02.2016

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    Unerwartete Wende im Masernvirus-Prozess?
    Hans U. P. Tolzin

    Am 16. Februar geht ein kurioses Gerichtsverfahren in Stuttgart in die zweite Runde. Verhandelt wird: Existiert das Masernvirus oder existiert es nicht? In erster Instanz war der rebellische Mikrobiologe Stefan Lanka dazu verurteilt worden, die von ihm ausgesetzten 100 000 Euro Belohnung an den Kläger zu zahlen, denn ein Gutachter konnte das Gericht von der Existenz des Masernvirus überzeugen. Die Mehrheit der »Virus-Gläubigen« konnte also erleichtert aufatmen. Doch für die zweite Instanz bahnt sich möglicherweise eine Wende an.

    Still und heimlich die Grundlagen der Virologie geändert

    In der ersten Auflage von Vaccines, dem weltweit wichtigsten Kompendium der Impfexperten aus dem Jahr 1988, heißt es noch, dass das Masernvirus ungefähr kugelförmig aussehe und etwa 120 bis 250 Nanometer groß sei (ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter).

    In der neuesten Auflage von 2013 wird das Masernvirus jedoch nicht mehr als kugelförmig, sondern als »vielgestaltig« beschrieben. Darüber hinaus kann das Virus in seiner Größe laut Professor Podbielski von der Uni Rostock, dem gerichtlich bestellten Gutachter, nun plötzlich zwischen 50 und 1000 Nanometern schwanken.

    Wir reiben uns die Augen und lesen das noch einmal nach: Das Virus ist morphologisch, also von seiner Form und Größe her, nicht eindeutig zu bestimmen? Dies war jedoch bisher eine wichtige Grundlage des Nachweises, dass ein spezifisches Virus die Ursache einer spezifischen Krankheit ist. Offensichtlich gilt dies ab sofort nicht mehr.

    Ribosomen oder nicht Ribosomen, das ist hier die Frage

    Darüber hinaus ist sich Gutachter Podbielski auch ganz sicher, dass Viren per definitionem keine Ribosomen enthalten können. Ribosomen sind laut Gutachten »Funktionseinheiten zur Herstellung von Proteinen anhand einer spezifischen RNA-Matrize«. In den Körperzellen haben sie die Aufgabe, anhand von genetischen Schablonen (RNA) Aminosäuren, also die Bausteine des Lebens, herzustellen.

    Lanka hakte hier ein und behauptete öffentlich steif und fest, das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, habe ihm die Auskunft gegeben, dass Ribosomen durchaus in Viren enthalten sein könnten. Ich wollte das genau wissen und habe deshalb das RKI selbst angeschrieben. Die Antwort vom 26. Januar 2016 entkräftet tatsächlich die Aussage des Gutachtens. Ich zitiere wörtlich:

    »Die Pressestelle des RKI hat in einer abgestimmten Antwort auf eine Reihe gleichlautender Anfragen unter anderem darüber informiert, dass Masernviren Ribosomen enthalten können. Viren können durchaus einige wenige Ribosomen enthalten. Vor allem bei größeren Viren wie Arena- oder eben Masernviren kann es bei der Abknospung an der Plasmamembran zum (zufälligen) Einschluss von zellulärem Material/Plasma – unter anderem Ribosomen – kommen, unabhängig davon, in welches Kompartiment die Viren danach gelangen. Bei der Abknospung an der Membran gelangt zytoplasmatisches Material unkontrolliert in die Viruspartikel. Bei den eingeschlossenen Ribosomen handelt es sich höchstwahrscheinlich um nutzlosen Beifang (so sind Masernviren für die Replikation auf die Ribosomen der Wirtszelle angewiesen), der für die Viren aber auch nicht ›schädlich‹ ist. In der Fachliteratur ist der Einschluss von Ribosomen beispielsweise für die Arenaviren eindeutig beschrieben (zum Beispiel ›Molekulare Virologie‹ von Modrow S. et al.).«
    

    Zusammengefasst bedeutet dies, dass beim Austreten des Virus aus der Zellhülle, während sich gleichzeitig die Virushülle bildet, durchaus verschiedene Zellbestandteile wie Ribosomen per Zufall mit in die Virushülle eingeschlossen werden können. Damit fällt jedoch die Abwesenheit von Ribosomen als Kriterium für die Definition »Virus« tatsächlich weg, und der Gutachter muss sich etwas Neues überlegen – sofern das Gericht dies zulässt.

    Ohne Kontrollgruppe kein erfolgreicher Nachweis der Ansteckung

    Darüber hinaus hat sich zwischenzeitlich mit Professor Walach von der Europa-Universität in Frankfurt/Oder erstmals ein Wissenschaftler zur Frage der fehlenden Kontrollgruppen bei den historischen Ansteckungsexperimenten geäußert. Er fordert bei dem Versuch, über einen Erreger eine Krankheit zu übertragen, die Einbeziehung einer »systematischen, negativen Kontrolle«.

    Das ist eine Kontrollgruppe, bei der das Ausgangsmaterial beispielsweise nicht von einem Erkrankten, sondern von einem Gesunden stammt, aber ansonsten genau gleich wie die Probe des Erkrankten behandelt wird. Erst dadurch könne ausgeschlossen werden, dass allein die Art und Weise des Experiments die Erkrankungssymptome verursache – und fälschlicherweise dem Erreger in die Schuhe geschoben werde.

    Damit nimmt der Masernvirus-Prozess eine neue Wendung. Man darf gespannt sein, wie das Gericht mit der neuen Entwicklung umgeht. Meiner Ansicht nach gehört beides zu einem eindeutigen Nachweis eines krank machenden Virus: die Fähigkeit, es eindeutig zu definieren, und Ansteckungsbeweise, die keinen Raum für willkürliche Interpretationen lassen.

  18. Gerd Zimmermann
    Februar 7, 2016 um 10:16 am

    @ Fluss

    Wer herausgefunden hat, dass der Bauplan ALLEM LEBENS wasserbombensicher
    und unantastbar im Jenseits versteckt ist

    muss sich keine Sorgen um Masern machen.

    Masern sind wie Materie.
    Es gibt sie, weil es sie nicht gibt.

    Guido klingt poetischer, vielleicht so

    Weil die Möglichkeit und Notwendigkeit besteht dies auf der Bühne
    des Lebens in verkoerperter Form in Erscheinung treten zu lassen.

    😆😆😆

  19. Gerd Zimmermann
    Februar 7, 2016 um 10:43 am
  1. März 5, 2015 um 8:02 am
  2. März 9, 2015 um 12:01 pm

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