Startseite > Energetikum > Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9c-d: Totalität des Denkens (Universalität)

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9c-d: Totalität des Denkens (Universalität)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9.c,d – Totalität des Denkens (Universalität)

Damit (a,b) sind wir bei einem Thema angelangt welches nur schwer zu vermitteln ist. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn sich Ihnen das folgende Kapitel nicht vollständig erschließt. Es behandelt die ART und WEISE des DENKENS, sich philosophisch dem NULL-PUNKT zu nähern. Es soll nicht das Denken selbst erklären, sondern die verschiedenen Herangehensweisen an die geistige Verarbeitung sinnlicher Wahrnehmung.

1. außerhalb stehen und hinein-schauen (Adlerperspektive) Erscheinungssuche

Wissen um die 3-Einigkeit und ihr generelles, gemeinsames Auftreten in allem, was wir sinnlich erfassen. Dh., suchen und benennen der Quantität, der Qualität und der Aktivität, sowie Beachtung ihrer gegenseitigen Verflechtung, welche in Gesamtheit eine Individualität darstellt:

Tetraeder

Tetraeder

     Individualität

Aktivität

Quantität                     Qualität

 

 

2. innerhalb stehen und heraus-schauen (Froschperspektive) Wesensuche

Bei allen Erscheinungen die Frage nach dem darüberstehenden Wesen stellen, dh. jede  Eigenwesentlichkeit als Bestandteil einer komplexeren (in sich geschlossenen) Wirklichkeit betrachten. Also z.B. einen Gegenstand nie allein in seiner Gegenständlichkeit (Materie) sondern auch in seiner Gegensätzlichkeit (Energie) und in seiner Gegenwärtigkeit (Zeit) betrachten. Oder anders: einen energetischen Gradienten, z.B. ein Feld, niemals ohne seinen stofflichen Träger und die Frage nach seiner Aus-wicklung (oder Ein-wicklung) zu analysieren.

Wirklichkeit

Gegenwärtigkeit

Gegenständlichkeit      Gegensätzlichkeit

3. total erfassen und Weltsicht erlangen (Punktperspektive) WARUMSUCHE

Die qualitativ höchstwertigste geistige Verarbeitung sinnlicher Wahrnehmung ist das synthetische Schauen. Es verbindet die beiden gegenteiligen Denkarten und kommt zur Antwort auf das „WARUM?“. Adlerperspektive und Froschperspektive für sich allein betrachtet können zwar Antworten auf das Wesen und die Erscheinungen in abgegrenzten Bereichen geben, können aber nicht erklären, weshalb sie eigentlich BEIDE da sind. Esoterik (innerlich) ist nur eine Seite, Exoterik (äußerlich) die andere Seites eines beide Seiten verbindenden Punktes. Es kommt darauf an, auf welcher Seite ich mich gerade befinde, also dies-seitig bin, um die andere als jen-seitig zu bezeichnen. Damit hat aber die jen-seitige Seite nicht das Primat, sondern ist nur eine von zwei gleichberechtigten Seiten innerhalb eines darüber stehenden ALL-EINEM. Diese Sicht (dieses Denken) erkennt, dass der Null-Dimensionale Punkt, aus welchem beide Zustände der Welt kegelförmig herausstrahlen und durch welchen wir gehen müssen um die jeweils „jenseitige Welt“ zu betreten, eine Erscheinung des ALL-EINEN ist, welche das philosophische Alles=0 und das philosophisch Eine=1 erzeugt.

Das Null-Dimensionale ist nicht bildlich vorstellbar, weshalb die Vermittlung dieser Denkweise so schwierig ist. Sie wird es sich immer gefallen lassen müssen, von Menschen, die dazu nicht fähig sind, abgelehnt zu werden. Zumal es in unserer dies-seitigen Welt noch nicht einmal Allgemeinwissen ist, dass es eine jen-seitige Welt gibt. Von den Menschen, welche es geschafft haben, beide Seiten zu erfassen, sind wiederum nur Wenige in der Lage, das Primatdenken abzustreifen, also jenes Denken, dass eine der beiden Seiten zuerst dagewesen sein muss. Der Total-Esoteriker (Idealist) ist davon überzeugt, dass eine geistige Macht (jen-seits) die dies-seitige Welt schuf. Der Total-Exoteriker (Materialist) meint, dass alles dies-seitige, aus einer jenseitigen Singularität entstanden, auch irgendwie das Anhängsel Geist mitbrachte (den er oft kurioserweise als „transzendent“, also jen-seitig, bezeichnet).

Der Mathematiker wiederum, welcher sich nicht um irgendeine Seite kümmert, bringt die „Welt“ auf den Punkt und ist somit bester abstrakter Punktdenker. Der fatale Fehler, den die Mathematik (aus philosophischer Sicht heraus) begeht, ist die Annahme, sie könne die Welt vollständig, ohne Schauung ihrer zusätzlichen Gegebenheiten, beschreiben. Die Mathematik kann nicht  vergegenständlichen, nicht vergegensätzlichen, nicht vergegenwärtigen sondern nur abstrahieren. Dieses „gegen“ ist es, was die zwei Welten trennt und zugleich im Punkt vereinigt. Der Gegenstand, der Gegensatz und die Gegenwart existieren dies-seits und jen-seits des Punktes in völlig gegen-teiligen Zuständen. Jeder Teil des Dies-seits hat immer sein Gegen-Teil im Jen-seits. Wie Schloss und Schlüssel sind sie Gegen-Teile und gehören doch zusammen. Jedes Teil für sich allein betrachtet ist nicht nur sinn- sondern auch funktionslos.

Doch auch diese Sicht ist unvollkommen, nicht vollständig, wenn es nicht gelingt zu erfasssen, was den Punkt an sich ausmacht. Teil einer darüberstehenden ALL-EINIGKEIT mit mathematisch, physikalisch, chemisch, biologisch (noch) nicht formulierten Gesetzen. Einige wenige Philosophen der Vergangenheit konnten sich dieses Denken, dieses Schauen erschließen, weil es ihnen gelang, die Prinzipien, welche in allen Spezialdisziplinen die gleichen sind! aus dem PUNKT herauszuarbeiten und somit zugleich das WESEN des Punktes zu erfassen.

Wie aber soll man dies in Worte fassen? Die einfachste (und doch unbefriedigende) Antwort wäre: „Der Punkt lebt“! Er ist das, was wirkend lebendig ist. Alles Leben, dies-seitig und jen-seitig des Punktes ist nur „VERWIRKLICHUNG“, also aus dem Punkt heraus, in die Wirklichkeit tretend, zu verstehen. Materielles Leben (Leiblichkeit) und ideelles Leben (Geistigkeit) ist allein nicht „lebensfähig“ ohne im Punkt (Lebendigkeit) verbunden zu sein. Die Wenigen, welche dies erfassen konnten, haben sich stets bemüht, Umschreibungen zu finden, um es für ihre Mitmenschen fassbar zu machen. Doch sie waren sich auch immer bewusst, dass sie nur Impulse geben können.

Schauen Sie sich noch einmal die oben abgebildeten Tetraeder an und versuchen Sie zu erfassen, dass Realität (Wirklichkeit) und Individualität (Eigenwesentlichkeit) in einer Totalität verschmelzen, welche sie zugleich hervorbringt und trennt. Das ALL-EINE, erfassbar als Dies-Seits, Jen-Seits und verbindender Punkt, ist lebendig!

Lebe-Erscheinung                                          Lebe-Wesen

Lebendigkeit                                             Schöpfung (Tat)

Leiblichkeit             Geistigkeit                       Geschöpf               Schöpfer

   Information

Zeit

Materie               Energie

Hier schließt sich ein Ring. Würden der Atomphysiker, welcher „hineinschaut“ und der Astrophysiker, welcher „hinausschaut“ verstehen, dass sie beide auf der Suche nach den gleichen Prinzipien sind und würde sich der Biologe darüber klar werden, dass er im LEBENDIGEN die Synthese von Dies-Seits und Jen-Seits vor sich hat (welches nicht von einander getrennt betrachtet werden darf) und würden dann alle drei begreifen, dass sie nur gemeinsam zu einer umfassenden Weltsicht, zur Wahrheit, gelangen können, dann wäre das Tor zum neuen Paradigma aufgestoßen. Solange jeder für sich allein werkelt und die verbindende Funktion der Philosophie gering schätzt,  „wird dat nix“. 

Rückbindung (Religion) ist kein Rückschritt

Die Felszeichnungen in Tanum im nördlichen Bohuslän (Foto: Wikimedia Commons)

In der Ur-Nordischen Religion lag das Wissen über den Aufbau des ALL-EINEN bereits vor. Versteckt in Wotan, Wili, Weh, (heute materiell vereinnahmt und über WWW oder 666 negativ belegt) den 3 Nornen und vielen anderen 3-Einigkeiten. Die Hagall-Rune (das ALL-EINE) stellt perspektivisch gesehen ein 3-dimensionales Koordinatensystem dar. Jede Achse steht für eine Grundwesenheit. Man benutzte also 3 Grundwesenheiten und deren Dualität um Gesetzmäßigkeiten der 4. Grundwesenheit im Mittel-PUNKT deutlich zu machen; es also auf den Punkt zu bringen. Die erkannte Abhängigkeit zwischen verschiedenen Endpunkten untereinander und dem Mittelpunkt, wurde dann als Einzelrune dargestellt. Eine Rune wurde von unseren nordischen Vorfahren nicht als Buchstabe, sondern immer als ein KOSMISCHES KRAFTZEICHEN, eine Gesetzmäßigkeit, betrachtet. Erst viel später wurde der Inhalt der Runen auf Laute und Buchstaben reduziert. Dies war ein langer Prozess, den man weltweit nachweisen kann; wenn man es WILL. So sind z.B. die Runen auf den Felszeichnungen in Bohuslän (Schweden) älter als 9000 Jahre! Doch die etablierten Historiker erklären uns gebetsmühlenartig: „…jo wisst ihr, die Met saufenden Nordländer hatten viel Langeweile und kritzelten mal so rum…“

Im Zuge der gewaltsamen Christianisierung der nordischen Bevölkerung wurde aus dieser 3-Einigkeit später Vater, Sohn und heiliger Geist. Ein notwendiger Kompromiss, weil die Bevölkerung einfach nicht bereit war, die tief in ihnen sitzende „Ahnung“ (das Wissen ihrer Ahnen) aufzugeben. Bei anderen erfundenen Religionen war diese 3-Einigkeit nicht notwendig.

Auch heute benutzen wir die Abhängigkeit, also das Verhältnis einzelner Eckpunkte im Tetraeder zueinander, um Vorgänge grafisch darzustellen. So ist die Verbindung von Zeit-Lauf und Energie-Wandel in einem Diagramm, geeignet eine Schwingung aufzuzeichnen. Der Zeit-Punkt auf der x-Achse ist dabei immer kausal, 1-dimensional, gerichtet. Er beschreibt in einer Schwingung den energetischen Zustand einer Eigenwesentlichkeit in der Gegenwart. Die Energie auf der y-Achse ist immer polarisiert, 2-dimensional. In der entstehenden Kurve erhalten wir aber nur eine Teil-Information. Denn:

Unsere materielle Welt ist 3-dimensional, „zeigt sich“ aber nur durch das Zusammenwirken aller 4 Grundwesenheiten. Wer sie vollständig erkennen will, muss sich darüber im Klaren sein, welche Freiheiten er gerade betrachtet und welche Freiheiten er ausblendet. Bitte beachten Sie: Freiheit ist nicht mit dem Begriff Dimension (die Möglichkeit etwas zu dimensionieren) gleich zu setzen. Die Vernachlässigung einer Freiheit, zur Verdeutlichung der Wirkung zwischen den anderen, ist legitim, darf aber nicht dazu verleiten die Vollständigkeit des betrachteten Systems anzunehmen. So kann man, in geistiger Ausblendung der 3. Freiheit eines Körpers, eine Fläche berechnen. Doch in der Natur gibt es keine Flächen ohne eine dahinter liegende 3. Freiheit. Nehmen wir ein Beispiel: Wenn der Malermeister die Menge an Farbe bestimmen will, welche er für eine Wand benötigt, wird er zweifellos die Fläche berechnen. Doch niemand wird ihm einreden können, hinter der Fläche gäbe es keine Mauer, keine 3. Freiheit. Und er weiß auch genau, dass er mit seiner Farbe die Wand nun „dicker“ gemacht hat.

Am Beispiel der Funktechnik wird deutlich, wie mit Ausblendung der 3. Freiheit ein Untersystem beschrieben werden kann. Dass die Elektroniker für ihre Berechnungen allein mit Wellenlänge (Frequenz) und Wellenhöhe (Amplitude) auskommen heißt aber nicht, dass es eine Wellentiefe, also die z-Achse, nicht gibt. Es ist eine traurige Tatsache, dass für manche Physiker, deren Oszillograph die z-Achse nicht darstellen kann, jede Diskussion darüber nur Unsinn ist. Für sie reichen 2 Freiheiten ,aus um ein System vermeintlich vollständig beschreiben zu können. Sie ahnen nicht einmal, welch wichtige Einflussgröße ihnen entgeht.

Doch all diese Sicht auf die Dinge erklärt noch nicht das Kontinuum vom Niederen zum Höheren, vom Einfachen zum Komplexen. Wir wissen heute, dass eine Zelle ein autarkes Lebewesen darstellt, welches aber nur durch die in ihr funktionierenden „Organellen“ lebensfähig ist. Wir wissen, dass der Mensch ein autarkes Lebewesen darstellt, welcher aber nur durch die in ihm funktionierenden Zellen lebensfähig ist. Doch oberhalb der menschlichen Spezies wird eine weitere Stufenfolge nicht mehr zugelassen. Es ist verrucht, fast schon faschistisch, zu äußern, dass ein Volk ein autarkes Lebewesen darstellt, welches durch die in ihm funktionierenden Menschen lebensfähig ist. Die sog. Schwarmforscher mogeln sich seit vielen Jahren mit konsequentem Starrsinn um diese einfache Wahrheit herum. Auch unterhalb der „Organellen“ in den Zellen, hört das Leben plötzlich auf. Dies ist ein großer Irrtum.

Es nicht möglich, diesen Komplex tiefer zu beleuchten, da Wissen preisgegeben werden müsste, welches ein hohes Potential zum Missbrauch birgt. Doch wenn Sie mir bis hierher folgen konnten, werden Sie die Konsequenzen erahnen und die folgenden Darlegungen mit einem Schmunzeln lesen.

Fortsetzung mit Kapitel 9.d – Die Klaviatur des Kreises

 

 

  1. Gerd Zimmermann
    Februar 27, 2015 um 9:17 am

    Schoen von Dir zu hoeren.

    Ja, so ein Universum verliert nichts. Niemals. Was da ist, ist fuer immer da.
    Manch einer sagt, alles Wissen ist gewusst. Was den Kreis sehr schoen erklaert.
    Danke fuer den Fruehlingsgruss, der Jahreskreis schliesst sich auch.

    Liebe Gruesse an Euch, Gerd

  2. Sandra
    Februar 27, 2015 um 8:25 am

    Wer (gute) Freunde ohne Fehler sucht, bleibt ohne Freunde.

    • Sandra
      Februar 27, 2015 um 8:33 am

      Die Suche und das Streben nach dem Makellosen, Reinem, ist somit ohne Sinn und Zweck.
      w.z.b.w.

  3. Sandra
    Februar 27, 2015 um 7:10 am

    Energietransfer

    Du sendest Energie aus. Diese hält einen Ausdruck von dir.
    Du nimmst die Energie Anderer u.a. durch Atmen auf.

    Art und Weise:

    Bindest du deine Energie an den Handel, bestimmst du einen Zweck. Diese Energie kann nur zweckgebunden aufgenommen werden. Gibst du mehr als du nimmst, bist du im Burnout.

    Gibst du deiner ausgesendeten Energie keinen festen Bestimmungszweck, ist sie frei verfügbar, nutzbar, einsetzbar. Z.B. ist dies der Grund, warum es so alte meditierende Mönche gibt. Sie setzen ihre Energie frei und atmen ihre Eigenenergie wieder ein. Der Einfluß auf das Leben anderer ist unbestimmt -freibleibend. Sie selbst haben daher wenig echten Lebensausdruck, befinden sich eher in der (Selbstbefruchtung).

    Es gibt auch eine Art freie Energie – die teils zweckgebunden ist, doch freiwillig zur freien Nutzung gegeben. Die z.B. ausgesendet wird mit dem Wunsch diese anzureichern mit Teilen, die dieser fehlen. D.h. jeder kann diese benutzen, muß aber auch das Fehlende senden. Wie die Mönche kann die Quelle (Ursprungssender) diese dann auch einatmen zur Vervollstängigung ihrer selbst (Befruchtung – Fruchtbarkeit).

    Diese Vorgänge sind nicht streng auseinanderzu halten. Dieses Bild soll nur der Verdeutlichung dienen.

    • Sandra
      Februar 27, 2015 um 7:15 am

      Was verstanden werden sollte:
      Um zu bekommen, was dir fehlt, was du wirklich brauchst (das kann man sich nicht denken oder wissen!), mußt du erst senden, was du hast – deinen wahren Ausdruck.

    • Sandra
      Februar 27, 2015 um 8:04 am

      Unfruchtbarkeit, Selbstbefruchtung (-erhaltung), Befruchtung, Fuchtbarkeit

      Was ist leichte: Nimm dir, was dir fehlt und gib anderen was ihnen fehlt. (Der Verstand denkt an das, was er braucht.)

      Was ist das schwere: Das, was jeder braucht (was fehlt) weiß man nicht, denkt man sich nicht. Daher wünscht man es sich nicht, will es nicht, kann es nicht sehen und zugreifen, ist nicht bereit es annehmen als das was es ist, begreift den Wert nicht.

      • Sandra
        Februar 27, 2015 um 8:15 am

        Direkt damit verbunden ist der Zyklus (die Welten, in denen man sich befinden kann).
        Krankheit, Krankheitserhaltung, Gesundheit, Gesunderhaltung

  4. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 7:29 pm

    Da der Eine, den wir seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden verneinen,
    ob Gott, Heiliger Geist oder Bewusstsein genannt wir selbst sind, macht
    es keinen Sinn, sich selbst weiter zu verneinen.
    Der Kreis wird sich schliessen, kein Mensch kann ES verhindern.

    Bewusstsein laesst sich nicht berechnen, 3,14………….
    Schon gar nicht Gesamtbewusstsein, 1,618…………

    3;6 und 9

    Es ist so offensichtlich in der Oeffentlichkeit zu Schau gestellt……
    das ES niemand erkennt.

    Mir hat man diese Erkenntnis geschenkt. Herzlichen Dank.

    Ja Guido, das beste Versteck ist die Oeffentlichkeit, wer Ohren hat,
    der hoere.

    Ein Anderer, die Tueren des Tempels des Wissens bleiben verschlossen
    fuer den, der nicht bereit ist.

    Glasklar die ersten Strahlen der Sonne am Morgen, wissend um den kommenden
    Tag.
    Einmal erwaehnte ich Aitmatow.
    Warum bemueht Kingsley Parmenides. Weil er im Jetzt ist. Auch die Goettin.

    Alles ist im Jetzt.
    Ihr koennt euch das Jetzt nicht vorstellen. Das Jetzt ist im Jetzt.
    Vorstellung entspricht dem Denken. Denken ist mit fuehlen verbunden.
    Wem nuetzt das Denken von Schmerz, wenn ich Schmerz nicht fuehle.

    Nobelpreis.
    Nein danke.
    Bewusstes sein reicht mir, im Gesamtbewusstsein.
    Im irdischen als no Limit bezeichnet.

    Tula und Luna, ich mische mich nicht ein.
    Bewusstsein kann alles denkbare denken.
    In die Materie fuehren.

    Ob 5 Sekunden oder 500 Jahre. Oder ohne Zeit.
    Ich denke ihr fuehlt die kommende Freiheit.

    LG Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 4:49 pm

    Wo ist Wolfgang ?
    Er erweitert sein Bewusstsein.
    Da das Universum keinen Ausgang besitzt
    und das Universum in uns ist, ist er hier.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      Februar 27, 2015 um 2:12 am

      Du liegst wie fast immer fast fast richtig.
      Ob man Bewusstsein erweitern oder nur Bewusstsein ausfüllen kann? Auf der Such nach der Antwort kommt man auf die Idee, das Universum brauche keinen Ausgang. Bist Du der Ausgang – oder allgemeiner gefragt: Ist Mensch der Ausgang? Streifzüge durch den Ring? Oder um den Ring herum? Ein „Bein“ drinnen und ein „Bein“ draußen?

      Freut mich, dass es Dir gut geht. Ich ärgere Dich ja auch nicht mehr unmittelbar.

      Gruß von der Runde – an Alle.

      Euer
      Wolfgang

      • tulacelinastonebridge
        Februar 27, 2015 um 9:27 am

        Guten Morgen federleichte 🙄 hast du gleich bei deinem ersten Kommentar, nach langer Abwesenheit, auf Gerd reagiert, der dich ärgert und so gar nicht erfreut.

        Bin jetzt ein bisschen enttäuscht 😦 ich hab dir so schöne Vögel geschickt und ich ärgere dicht nicht und ich denke das ich dich oft erfreut habe und wo lenkst du deinen Aufmerksamkeit hin, wenn du mal hier vorbeischaust???…zu Dingen die dich ärgern…..typisch Mensch. 😦

        Liebe Grüße

  6. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 4:36 pm

    Maedels, gefaellt mir sehr gut, vor allem die Moeglichkeit sich auszudruecken, Klasse.
    Mir ist dieses malen in Farben nicht moeglich, soll nicht bedeuten, dass ich sie nicht
    zu sehen vermag.
    Mir geht es eher wie den Bruedern, ich suchte Wissen. Der Weg zum Wissen ist einsam.

    Sehr einsam, ploetzlich erkennst du Dinge, welche fast niemand zu sehen vermag.
    Ich kann Bewusstsein sehen. Bewusstsein ist nicht sichtbar, mit dem Herzen schon.
    Ploetzlich erkennst du die Liebe, welche hinter jedem Detail steckt.
    Sage ich, ausser Bewusstsein existiert nichts, meine ich die Fuelle aller Existenz
    existiert, sonst nichts.
    Alles denkbare was denkbar ist, IST.

    Wir verstehen Bewusstsein noch nicht. Sandra, es ist unmoeglich sich bewusst zu
    sein und gleichzeitig sich einsam zu fuehlen.
    Gut, mir dauert der Prozess des erwachens zu lange, staendig muss ich leise sein,
    weil die Anderen noch schlafen.
    Bewusstsein erwacht nur als Gesamtbewusstsein. Gesamtbewusstsein ist ES.
    Noch nicht in der Dualitaet als Frau und Mann. Gesamtbewusstsein denkt mittels
    elektrischer Aufzeichnung Frau und Mann.
    Also existieren alle Dinge in der Realitaet, waehrend in der Wirklichkeit einzig
    Bewusstsein existiert. Wahrnehmung ist bewusstes sein. Bewusstes sein ist
    Wahrnehmung. Wir nehmen Materie wahr, nicht Materie nimmt uns wahr.

    AN ALLE WISSENSCHAFTLER UND SOLCHE DIE ES WERDEN WOLLEN.

    BEWUSSTSEIN NIMMT MATERIE WAHR, NICHT MATERIE BEWUSSTSEIN.

    Genug der Ueberforderung.

    Gruss Gerd

  7. Sandra
    Februar 26, 2015 um 12:39 pm

    Ein kleines Geheimnis

    du kannst alle deine Informationen und Erfindungen freigeben. Natürlich wird alles, was Wert hat, von anderen als Energieträger benutzt, u.a. deine Worte, deine Wahrheit. Man schmückt sich eben gern mit fremden Federn. In geraubter unerlaubter Art und Weise oder eben freizügig erlaubt. Eine freizügige Erlaubnis (z.B. über Veröffentlichung) wird als dumm angenommen, da dies u.a. dem Verrat und der Mißnutzung freie Bahn gewährt. In dem, was wir als normal betrachten, ist dies auch der Fall.

    Auf einer anderen Ebene nicht.
    Meine Worte, meine Handlungen, meine Wahrheit ist mit meiner Energie aufgeladen. Diese sind wie Friedenstauben, fliegen aus und kehren zu mir zurück – eine andere Nutzung, als die von mir bewußt integrierte -die jedem zum Vorteil gereicht- bewirken sie daher nicht. 😉

    • Sandra
      Februar 26, 2015 um 1:07 pm

      … man sollte grundsätzlich darauf achten, mit wessen Federn man sich schmückt, welche man annimmt und was man damit gedenkt zu tun, im Sinn hat. Eine Feder (die Wahrheit) hat immer die potentielle Eigenschaft, zum Besitzer zurückzukehren und nimmt dich dahin mit.

  8. Sandra
    Februar 26, 2015 um 11:23 am

    Im gegenseitigen Verständnis

    Ich verstehe und habe erfahren, was es heißt, sich nicht wertig und unverstanden zu fühlen, ständig geplündert und verraten zu werden – einem Minderwertigkeitskomplex ausgesetzt zu sein.

    Was ich nicht verstehen kann, ist eine Überlebensstrategie in der Reaktion darauf zu wählen, die Anderen etwas nimmt ohne das Gewinn entsteht. Allein zu sein heißt nicht einsam zu sein.

  9. tulacelinastonebridge
    Februar 26, 2015 um 10:56 am

    und für federleichte gibt’s auch noch was……..bist du auf Urlaub?????

    Lieben Gruß

  10. tulacelinastonebridge
    Februar 26, 2015 um 10:54 am
  11. Sandra
    Februar 26, 2015 um 10:51 am

    Wenn du es überwunden hast – deinen Minderwertigkeitskomplex, der gerne durch Andere erzeugt werden will, wenn du diesem die Stirn bieten kannst – ohne jegliche Rücksicht auf Verluste, die damit in Zusammenhang stehen können …

    Dieses Gefühl, die Gewissheit der Freiheit im Sein und im Tun in vollkommener Ruhe und Sicherheit ist so wunderschön, das ich mich ernsthaft fragen muß: wie könnte man – wie konnte man sich jemals etwas anderes wünschen, es jemals anders tun. Warum wollte man darauf verzichten und andere zum Verzicht zwingen – es gibt keine Schätze der Welt, ich kann mir einfach nichts passendes vorstellen, was dies rechtfertigen würden.

  12. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 10:49 am

    Die Quantenmechanik hat vor ca. 120 Jahren die Nichtexistenz der Materie beschrieben.
    Einige Nobelpreistraeger darunter.

    Rede ich davon, mitleidvolles Laecheln, maximal.
    Maerchenfilm, nicht erkennend, dass das ganze Leben ein Maerchenfilm ist.

    Gruss Gerd

  13. tulacelinastonebridge
    Februar 26, 2015 um 10:38 am

    Guten Morgen alle zusammen, 🙂

    Chinmudra – die Mudra des Bewusstseins, die Mudra, die dich zur Erfahrung des reinen Bewusstseins führt
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 26. Februar 2015 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Die Chinmudra sieht so aus: Du hebst deine rechte Hand, du bringst Daumen und Zeigefinger zusammen. Das gilt als Chinmudra. Es gibt eine schöne Geschichte, wie diese Chinmudra in die Existenz kam. Zu Anfang der Schöpfung gab es vier Söhne von Brahma. Brahma, der Schöpfer. Die vier Söhne waren Kumaras, vier Kumaras, vier Söhne. Kumar heißt Sohn. Vier Söhne von Brahma. Und da sie die ersten waren, werden sie einfach als Kumaras, die Söhne, bezeichnet. Diese Kumaras wollten aber relativ zügig herausfinden: „Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?“ Anstatt jetzt tiefer in die Schöpfung hineinzugehen und anzufangen, alles Mögliche zu tun und Sinnesfreuden zu genießen, wollten sie wissen: „Wer bin ich?“

    Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt: „Ist der Schüler bereit, ist der Meister nicht weit.“ So, als die Schüler bereit waren, musste sich Gott manifestieren als Meister. So inkarnierte sich oder manifestierte sich Shiva als Dakshinamurti, die Verkörperung höchsten Wissens, die Verkörperung der Einweihung. Dakshinamurti wurde so zum Guru der vier Kumaras. Die vier Kumaras sahen plötzlich Dakshinamurti meditierend unter einem Baum. Es gibt auch schöne Darstellungen und Bilder von Dakshinamurti, meditierend unter einem Baum. Die vier Kumaras kommen dazu und sie fragen ihn. Und Dakshinamurti sagt nichts. Er hebt die rechte Hand und bringt sie in Chinmudra. Die vier Kumaras sahen diese Chinmudra, sie meditierten über die Bedeutung der Chinmudra und sie erreichten die Selbstverwirklichung, die Gottverwirklichung.

    Es heißt, Brahma war nicht so ganz glücklich darüber, dass die Kumaras, seine Söhne, so schnell die Selbstverwirklichung erreicht hatten und kein Interesse mehr hatten, jetzt wirklich die Sinneswelt weiter zu manifestieren und an der Schöpfung weiter beteiligt zu sein. So heißt es, dass Brahma danach Menschen nochmals schuf. Diesmal schuf er sie als Mann und Frau und mit gegenseitiger Anziehungskraft, mit der Sicherheit, dass selbst wenn jemand die Selbstverwirklichung erreicht, er wird weiter in Familie und Partnerschaft in dieser Welt bleiben wollen.

    Chinmudra – was ist jetzt die Bedeutung dieser Chinmudra? Der Daumen symbolisiert Brahman, das Absolute, das reine Bewusstsein, deshalb auch Chinmudra, Mudra des Bewusstseins. Daumen symbolisiert Bewusstsein. Zeigefinger symbolisiert hier das Ego. Und die drei kleineren Finger, die nächsten drei Finger, symbolisieren die drei Gunas. Da gibt es Sattva, den Ringfinger, den man auch schmückt, es gibt Tamas, den mittleren Finger, auch in Deutschland hat er durchaus so eine tamasige Bedeutung, und es gibt den kleinen Finger, das ist der rajasige Finger. Klein, aber wenn man auf den Tisch haut, dann nimmt man den kleinen Finger. Oder wenn man in Karate ein Holz durchtrennen will oder einen Stein, dann macht man das mit dem kleinen Finger, rajasig. Normalerweise ist jetzt das Ego weg von Brahman und verbindet sich mit den drei Gunas. Folge ist, wir nehmen die Welt wahr und wir vergessen, dass wir reines Bewusstsein sind. Wenn sich das Ego beugt in Demut, Ehrerbietung und Verehrung und abwendet von den drei Gunas und sich Brahman zuwendet, dann entsteht die Einheit, dann erfährst du selbst dich als reines Bewusstsein.

    Liebe Grüße

  14. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 10:38 am

    Wir haben nicht 5 Sinne, wir habe 7 Sinne.

    Wieviel ist 6 mal 7 ???

    Denken und fuehlen, so entsteht der Stoff aus dem die Traeume sind.

    Gruss Gerd

  15. Gerd Zimmermann
    Februar 26, 2015 um 10:15 am

    Ja, Sandra, der Test ist gut, die Ideen auch.

    Ich sehe es noch viel unkomplizierter.

    Reality; Peter Kingsley , Seite 169

    “ Und was es zu denken gibt, ist dasselbe
    wie die Ursache des Denkens. Denn du findest kein Denken
    ohne das Seiende, in dem es ausgesprochen ist.
    Denn es gibt sonst nichts und wird auch nichts geben
    ausser dem Seienden, weil das Schicksal es gebunden hat,
    ganz zu sein und unbeweglich. Sein Name wird alles sein-
    jeder einzelne Name, den Sterbliche erfunden haben,
    ueberzeugt, sie alle seien wahr: Geburt und Tod,
    Existenz, Nichtexistenz, Wechsel des Ortes, Veraendern
    der leuchtenden Farbe.

    …..in voelliger Unkenntnis der wahren Natur der Wirklichkeit,
    sie unveraenderlich und unbeweglich und eins ist.“

    Anmkg. GZ
    Ausser Bewusstsein existiert nichts. Bewusstsein existiert ohne
    Raum und Zeit. Bewusstsein ist die elektrische Aufzeichnung des
    gedachten Kosmos. Ausser Denken ist absolut nichts moeglich.
    Der Mensch wird gedacht als verkoerpertes Bewusstsein.
    Fuer Mensch ein Schock, welcher sich aber legt und der Mensch
    sein wirkliches Wesen erkennt, welches geistiger und nicht materieller
    Natur ist.
    Bewegung und Getrenntheit ist eine bewusste Sinnestaeuschung.

    Auch ohne meine Meinung erwacht das Bewusstsein und erkennt seine
    Alleinheit. Der kosmische Lernprozess halt und niemand und nichts
    kann ES aufhalten, da es nichts anderes gibt.

    Gruss Gerd

  16. Sandra
    Februar 26, 2015 um 9:06 am

    Jeder Ausdruck (sei er gegenständlich oder nicht) ist Output.

    Der Wert des Outputs kann am Output selbst (der Erscheinung und Wirkung) bemessen werden. Jedoch hat es auch eine innere Komponente (man könnte dies als inputabhängige Richtungsangabe bezeichnen).

    Die Inputvariablen:
    geistig-denkende Inputvariablen (Intention etc.) sind einflußnehmender Output.

    Die Unerklärbarkeit liegt in einer output- bzw. ergebnisorientierten Denkweise!

    Der Input, der Punkt zwischen bzw. in den Welten, ist die Hauptenergie und daher alles entscheidende Größe.
    z.B. handelst du aus einem reinen wahren Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens, der Gewissheit heraus (wo kein Raum für Angst und Zweifel), dann hat alles an Output diese tragende Grundenergie und erfüllt diesen Hauptzweck. Die denkende Bewertung vom Zusatzweck des Outputs entfällt, da es alles und nichts sein kann.

    Deinen Inputwert kannst du nicht fälschen, man kann ihn aber entwickeln, sich dessen zunehmend bewußt werden, den Punkt zwischen den Welten und in den Welten verschieben. Will man dies nicht (aus Angst, Zweifel vor seinem Ich), wählt man auch damit seinen Inputwert – seine Realität der Welt und wählt den Fokus auf Output, um eben diese zu verteidigen.

    • Sandra
      Februar 26, 2015 um 9:20 am

      Daher sieht man nur mit dem Herzen gut.
      Was nimmst du also wahr?
      z.B.
      Deine Augen sehen das Chaos, was gerade in meiner Wohnung herrscht.
      Dein Verstand bewertet.
      Dein Herz fühlt dennoch die ausgehende Ruhe, Klarheit und Geborgenheit.

      Der eine möchte sofort flüchten (ist mir Recht), der andere ist verunsichert und kann sich erst nachdem ich eine Erklärung (keine Zeit etc.) abgebe hineinfallen lassen, die Wenigsten vertrauen ihrem Instinkt und lassen sein was sein darf

      Ein netter Test, nicht wahr?

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 25, 2015 um 10:44 pm

    Gefaellt mir.

    Energie und Bewusstsein gehen Hand in Hand.
    Realitaet und Wirklichkeit auch ?

    Aber um alles in der Welt, was ist Energie ?
    Woher kommt sie und wohin geht sie.

    Die HS der Thermodynamik koennen nicht stimmen.
    Energie verrichtet keine Arbeit. Dies kann nur Geist.
    Fragmentieren sich Fragen auch ?

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    März 23, 2014 um 11:15 am

    @Am Null Punkt der Energie sind wir ja schon angelangt.

    Liebe Martina

    Ich versuche mal zu bescheiben wie ich mir das vorstelle.
    Die Null, das absolute Nichts das nicht Nichts ist ist der
    Ursprung allen SEINS.

    Wer sich das Nichts voestellen kann, kein Raum, keine keine
    Zeit, kein Universum, nur Information und Energie, nonlokal
    kann sich den Null-Punkt denken. Der Punkt ist virtuell.

    Der Ursprungspunkt ist Phi, die Wirklichkeit. Fibonacci ist die
    Materie, die Realitaet. Realitaet ist Dualitaet. Ein Spiegelbild.

    Die Wirklichkeit erzeugt eine Doppelspirale, die Realit, die aus
    ihr heraugeht. Doppelspirale wegen des Gleichgewichtes.
    Und fertig sind Sonne, Mond und Sterne, Menschen und Tiere.
    Der Grund der ALLEINHEIT

    Energie dient zur InFORMation, zur Aufzeichnung des Wissens.
    Wissen ist statisch. Energie ist dynamisch.

    Die Urache Elektromagnetismus, Gesamtbewusstsein, die Wirkung
    Materie in Bewegung. Was ein Ding ist bestimmt seine Schwingung.

    Ich las hier, eine Schwingung ist dreidimensional. Eigenlich logisch.
    Ursache und Wirkung muessen ja verbunden sein. Das ist sehr
    schoen beim Menschen zu erkennen. Wenn der Mensch nicht denkt
    ich stehe jetzt auf, der Koerper bleibt im Bett.

    Psychosomatische Schmerzen kann man nur behandeln, indem
    man die Ursache behandelt, den Geist. Bei Krebs muss auch die
    Ursache und nicht die Wirkung behandelt werden, dass ist der Grund
    fuer Spotanheilung.

    Ein Vogelschwarm muss als ein Organismus angesehen werden,
    wie eine Zelle zum Organismuss gehoert. Ein Organismus ist ein-
    gebunden in grossere Struckturen. Groessere Struckturen sind
    eingebunden in die GANZHEIT.

    So funktioniert ES.

    Gruss in die Runde, Gerd

  19. März 22, 2014 um 12:09 pm

    Der Weg nach Hause

    Wo ich eintrat, wusst ich nicht.
    Doch als ich mich dort gewahrte,
    ohne Kenntnis meiner Bleibe,
    hörte ich von großen Dingen.
    Was ich hörte, sag‘ ich nicht.
    Blieb ich doch ganz ohne Wissen,
    alles Wissen übersteigend.

    Trunken war ich, wie von Sinnen,
    hingerissen, außer mir.
    Blieb dabei doch mein Empfinden
    jeglicher Empfindung bar
    Und der Geist sah sich beschenket
    mit Verstehn, das nicht verstand,
    alles Wissen übersteigend.

    Doch je höher man dort steigt,
    desto weniger versteht man,
    dass die dunkle Wolke kommt,
    umd die Nacht uns zu erhellen.
    Wer sie kennt, die dunkle Wolke
    der bleibt immer ohne Wissen,
    alles Wissen übersteigend.

    Dieses Wissen, das nicht weiß,
    ist von großer Mächtigkeit,
    und die Weisen können nie
    denkend sich’s zu eigen machen.
    All ihr Wissen reicht nicht hin,
    nicht verstehend zu verstehen,
    alles Wissen übersteigend.

    Dieses Gedicht des Mystikers „Johannes vom Kreuz“ hat noch mehr Verse,
    aber die lass ich jetzt weg, weil auch so schon klar wird, worauf’s hinausläuft:
    Das, was wir als Wissen in Gedanken fassen und kommunizieren können, ist nur eine eingegrenzte Form von Bewusstsein. Das lässt sich damit erklären, dass ALLE Gedanken dualistischer Natur sind, selbst dann, wenn sie sich mit dem All-Einen befassen.

    Ist es nicht so, dass sowohl im Artikel wie in einigen Kommentaren angenommen wird,
    das All-Eine könnte (vielleicht wenn wir nur weit genug entwickelt sind) „gewusst“ werden? Wenn es so wäre, dann ist dies der Versuch, das All-Eine in eine eingegrenzte Form zu bringen, damit ist das All-Eine aber nicht mehr das All-Eine.

    Die Synthese der beiden Denkarten Vogel- und Froschperspektive ist meines Erachtens nicht identisch mit dem All-Einen. Diese Synthese erweitert zwar den Bereich des Denkens, aber man übersteigt ihn damit nicht.
    Ist es nicht so, dass man auf diesem Weg versucht, einen Luftballon auf die Größe des Universums aufzublasen? Doch selbst, wenn das gelingen sollte: man bleibt trotzdem im Inneren der Hülle.

    Über das All-Eine sind keine Aussagen mehr möglich. Man kann nicht mal sagen, ob es existiert oder nicht existiert, lebendig oder nicht lebendig ist, Geist, Energie oder Materie oder was ganz anderes ist. Selbst schon die Begriffsbildung „Das All-Eine“ ist eigentlich unzulässig, denn jede Begriffsbildung bedeutet per se Eingrenzung. Ein Begriff wie „das All-Eine“, der also gleichzeitig versucht, nicht-eingrenzend zu sein, ist ein Widerspruch in sich.

    • März 22, 2014 um 3:02 pm

      Also bleibt dem Denker am Ende nur die Mystik und wir sollten uns einer anderen Art des Bewusstseins bewusster werden?

      Vielen Dank für Deinen weiterdenkenden Beitrag, Martin

      • März 23, 2014 um 11:34 am

        Das Denken ist das, was uns zu Menschen macht. Vermutlich kennen andere Lebensformen (Tiere, Pflanzen) nicht diese Art Bewusstsein, das sich darin ausdrückt, Gedanken zu bilden. Das Denken ist also das, was uns innerhalb des großen Spektrums an Lebensformen einzigartig macht. Wenn wir die Ratio als Ort der Gedankenbildung gering schätzen, verachten wir damit auch einen Teil unseres Menschseins.
        Daher ist es auch nicht der richtige Weg, sich in die Mystik zu flüchten.
        Ich wollte mit meinem Beitrag nur sagen, dass wir uns bewusst werden können, vielleicht auch müssen, dass Gedanken zwar wertvoll, aber doch immer auch eine Eingrenzung sind und das Ganze nicht umfassen können.

        Ich probiere diesen Weg, die Gedanken nicht über alles zu stellen, schon hin und wieder in meinem eigenen Leben aus. Aber manchmal wird dann auch ein rechter Eiertanz daraus 🙂
        Das Problem ist, dass man damit Kontrolle bzw. das Gefühl, alles im Griff zu haben, aufgibt. Das ist nicht immer so leicht, wie es sich anhört.

        • März 23, 2014 um 10:33 pm

          Ob das Gefühl, nicht alles im Griff zu haben, nervös macht oder nicht, wird sicher am Erfahrungshorizont liegen. Wer loslassen kann, weil er weiß, dass es nach einem Scheitern gleich wieder weitergehen kann, der wird sicher kein Kontroll-Freak werden. Meine Tochter hatte mich auf den Begriff der Resilienz in diesem Zusammenhang gebracht:
          Resilienz – Probleme meistern

  20. Gerd Zimmermann
    März 21, 2014 um 3:33 pm

    Ich liebe das Thema, nicht mehr Faschist sein zu muessen, oder Kommunist.
    Freie Energie geniessen, ala Nicola Tesla(3;6; und 9) oder Viktor Schauberger
    (Ihr bewegt falsch), oder Walter und Lao Russel(Das Todesprinzip der Natur).
    Oder, oder, oder………….

    Ja, die Goetter, habe ich gesucht und Gottes Licht und dessen Geheimnis……
    Martina, ja, irgendwann ist es so weit und die grenzenlose Freiheit kommt
    zurueck.

    Bewusstsein findet man auch hinter dem Universum und davor und mitten-
    drin. Bewusstsein ist die Mitte, Phi halt. Oder vom Kreis ein fuenftel, nicht
    erkennbar in der Wuefelkugel weil die Platonischen Koerper EINS sind.

    Sie finden sich nur in der Null, dem Nichts.

    Einstein waere stolz auf mich. Komme ich mit NULL-DIMENSIONEN aus.
    C zum Quadrat, naja, eien Versuch war es wert. Albert, nicht boese sein, gell.
    Energie hat keine Dimensionen und keine Masse. Nur mal so quergedacht.

    Dafuer fliegen wir in Nullzeit wohin Du willst. Ohne Rosenbruecke, die braucht
    es nicht. Und ohne Wuermer und ohne Lichter, aeh Loecher.
    Wir brauchen nur das Leben, das Universum und den ganzen Rest und eine
    Funkelnigelnagelneuedigicam. Das neueste Model von Lacoste oder Verdrehes.

    Dann fliegen wir 497 Mio mal um den Mond, ohne einmal die Raumzeit zu kruemmen.
    Und dann zum Ordpol rein, Stipvisitte bei Adolf in Neuschwabenland, Kaffee
    in Mittelerde und zum Sidepol wieder raus. Lichtschwert nicht vergessen.
    Weil, wenn wir nicht schneller als C hoch 3 sind, blitzt uns keiner.

    Dann bauen wir das Schwarze Loch um, tanken Schwarze Energie und
    fahren schwarz mit der Tram zurueck. Schwarze Tulpen in Amsterdam nicht
    vergessen. ALLE ANDEREN Schwarzseher und Schwarzhoerer schwarz
    abkassieren, Geld waschen und mit weiser Weste zu Hause ankommen.

    Was fuer ein Leben.

  21. März 21, 2014 um 11:50 am

    Dass Bewusstwerdung ihre Zeit braucht und nur in kleinen Schritten in Einzelnen ablaufen kann, zeigt sich z. B. ja auch in meinem letzten Artikel ( Schwarze Blätter … ), denn der verlinkte Artikel von Tere Vadén, der es sprichwörtlich in sich hat, ist bisher kein einziges Mal angeklickt worden. Sicher, er ist in Englisch, was die Sache nicht einfacher macht. Doch daran zeigt sich, wie langsam, oder besser gesagt, behutsam der Bewusstwerdungsprozess sich gestaltet, gibt es doch reichlich “Hindernisse“ auf dem Lösungsweg wesentlicher Probleme …

    Gruß Guido

  22. März 21, 2014 um 10:50 am

    Morgen Martin,

    es dürfte ja auch noch nicht um das Lösen gehen, sondern noch immer, und immer differenzierter, um die Bewusstwerdung all der Probleme, denn es werden ja immer mehr Probleme, die nach einer gemeinschaftlichen Lösung verlangen, die man als Einzelner gar nicht hätte. Chattison hatte es die Tage sehr schön formuliert, was geschehen sollte, wenn man selbst an Grenzen stößt bzw. sich auf “feindlichem“ Gebiet bewegt. Diese Akzeptanz und die daraus resultierende Bewusstwerdung ist der erste Schritt in die “neue Welt“.

    Gruß Guido

  23. März 21, 2014 um 9:52 am

    Danke, dass Du den Faden aufnimmst. Bräuchte das PROBLEM nicht mehr gelöst werden, hätte es ja gar nicht erst, in Form der Realität, problematisiert werden müssen … ein Prozess, der ja noch anhält.

    Das PROBLEM muss aber nach dem Zenit NICHT WEITER problematisiert werden, weil die Fragmentierung des PROBLEMS damit abgeschlossen wäre. Somit hätte auch das Fraktal der Lebensformen seinen Höchstpunkt erreicht, weil der Speicher zur weiteren Rekursion (Fragmentierung) “voll“ wäre, sprich, mehr Entfremdung nicht möglich wäre, ohne die HARMONIE des GANZEN endgültig zunichte zu machen.

    Gruß Guido

    • März 21, 2014 um 10:12 am

      Ich bin gestern im Zug einem interessanten Vortrag gefolgt, in der festgestellt wurde, dass es Probleme gäbe, die ein Einzelner nicht lösen könne und es daher gut wäre, dieses IST zu akzeptieren und es anzunehmen. Der Vortrag spricht auch viele weitere Aspekte unserer Arbeitswelt und unserem Denken an. Daher hatte ich in der Nacht noch geschrieben:
      Der Terror des SOLL führt zur Selbstoptimierung durch Hirndoping …

  24. März 20, 2014 um 7:56 pm

    Oh, als nächstes steht die FREIE ENERGIE auf dem Programm. Da bin ich wirklich gespannt … ich liebe dieses Thema 🙂

    Gruß Guido

    • März 20, 2014 um 10:29 pm

      Am Null-Punkt der Energie sind wir ja schon angelangt.
      Grüße

      • März 21, 2014 um 9:07 am

        Was, wenn der Zenit der Unordnung in der Tat der Null-Punkt dahingehend ist, dass dann in sämtlichen Objekten der Realität das Maximum an Energie (Unordnung) gespeichert ist ? Der Zenit wäre dann der Punkt, an dem der Energiespeicher REALITÄT maximal aufgeladen wäre … um von dort an zur eigentlichen Lösung jenes PROBLEMS genutzt zu werden, mit dem dieser Speicher zuvor aufgeladen wurde ?

        Gruß Guido

        • März 21, 2014 um 9:22 am

          An der Stelle stellt sich mir die Frage ob das PROBLEM nach dem Zenit überhaupt noch gelöst werden muss, im Sinne von den Knoten durchtrennen oder ob das PROBLEM nicht mehr existiert da sich die Qualität der Energie, oder besser die Information die sie transportiert gewandelt hat. So in dem Sinne von Gravitation und Levitation.
          (Was mir natürlich nicht bedeutet abzuwarten und Tee zu trinken.)

          Liebe Grüße
          Martina

  1. Februar 25, 2015 um 8:11 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: