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Die Kulturell-Kreativen sind überall

Spinnennetz-300x297Spinnennetz der Macht: Wie die politische und wirtschaftliche Elite unser Land zerstört…… sie können sich perfekt organisieren, zusammentun, nach dem Motto Gemeinsam gehört uns die Welt und es funktioniert. Lauter Freunde, eigentlich beneidenswert und sie haben meinen Respekt. Sie, die Elite haben die Energien durchschaut, wie sie funktionieren und können sie beherrschen. Die Energie ist neutral, du kannst sie so verwenden wie die zur Zeit herrschende Elite oder eben anders. Die Menschheit selbst ist zerstritten und hat keine Ahnung von Energien. Die Menschheit selbst kann sich nicht organisieren, sie haben null Gefühl für Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit. Ein solches Volk zu beherrschen ist eine Kindergartenübung.
tulacelina in einem Kommentar an anderer Stelle

Wir haben hier auf dem Blog schon reichlich Fakten gesehen, die zeigen, wie die zitierten Eliten agieren, und dass sie schon tausende von Jahren erprobt sind und dabei immer besser werden. Gerne möchte ich doch nochmals einen Artikel nach vorne holen, der zeigt, dass sich was Graswurzelendes tut, auch unabgestimmt bzw. vernetzt. Was, wenn das Internet für ihre Vernetzung sorgte?

Die Kulturell-Kreativen sind überall – geschrieben am 30. Aug. 2012

Was, wenn es gar nicht so Wenige sind, die sich eine bessere Welt nicht nur vorstellen können sondern schon aktiv daran arbeiten, nur von einander nicht wissen.

Dieser Film ist das Ergebnis eines zweijährigen Projektes, die ohne jede finanzielle Hilfe verwirklicht wurde.

Hier gibt es die Mediengruppe der deutschsprachigen Kulturell Kreativen sowie ein Wiki Das stille Wirken der integral Kulturschöpferischen.

Zudem habe ich auf der Facebook-Seite  noch das folgende Essay „Culture Creative People“ – Ein Schritt in der Evolution des Homo sapiens – von Rüdiger Heins gefunden, das noch ein gute Kurzzusammenfassung der Studie von Paul Ray und Sherry Anderson gibt:

<<<<< Beginn des Essays >>>>

Der amerikanische Soziologe Paul Ray fand in einer Langzeitstudie, die er in den USA durchgeführt hatte, heraus, dass es dort eine Population gibt, die er als „Culture Creative People“ bezeichnete. Paul Ray, der das Konsumverhalten US- Amerikanischer Bürger untersuchen wollte, stieß auf sie , indem er feststellte, dass diese Menschen nicht in den Fragenkatalog seiner Studie passten. So fügte er seinen Fragen weitere Fragen hinzu, die sich mit der Umwelt, ganzheitlichem Leben, gesunder Ernährung, Wissen, Kultur usw. beschäftigten. In seinen bisherigen Forschungen untersuchte er primär nur zwei Gruppen: die „Traditionals“ und die „Modern People“.

Endstation Abseits

Bei den Traditionals handelt es sich um eine Bevölkerungsgruppe, die 1850 in Amerika entstand, sozusagen als „Rückwärtskultur“ oder Gegenbewegung zur Modernisierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Erhebungsjahr 1999 gab es in den USA etwa 24,5% Traditionals, die in der Gesamtbevölkerung etwa 48 Millionen erwachsener Amerikaner ausmachten. Traditionals sind, wie der Name bereits beinhaltet, traditionsbewusste Amerikaner, die althergebrachte Rollen- und Wertvorstellungen aufrecht erhalten. Das Patriachat gehört zu einer tragenden Säule der Traditionals. Feminismus ist ihnen fremd. Für sie bedeutet Feminismus eine Abkehr von gesellschaftlichen Werten. Feminismus gilt für Traditionals als eine gesellschaftliche Erscheinung von Schwäche.
Sie nehmen die Bibel „wörtlich“. Ihre fundamentale Einstellung zum christlichen Glauben ist von Intoleranz geprägt. Die beiden Bush-Präsidenten sind typische Vertreter dieser Bevölkerungsgruppe.

Überwiegend leben sie im kleinstädtischen und ländlichen Amerika. Sie sind eifrige Verteidiger des uneingeschränkten Rechtes eine Waffe zu tragen. Sie haben strikte Moralvorstellungen, lehnen Abtreibung ab und Sex außerhalb der Ehe kommt für sie nicht in Frage. Ihr Durchschnittsalter liegt bei Mitte fünfzig. Bei den Traditionals haben wir es mit einer aussterbenden Population zu tun, denn wenn die Alten wegsterben, rücken nach den Untersuchungen Ray`s keine Jungen mehr nach. Nachfolgende Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Zahl der Traditionals rückläufig entwickelt. Mitte des 20. Jahrhunderts bestand die US amerikanische Bevölkerung noch bis zu 50% aus Traditionals. Heute zählen eher die älteren und ärmeren Amerikaner zu den Vertretern der Traditionals. Sie haben, so die Untersuchungen Paul Rays, nur einen geringen Bildungsstand.

Weg in die Sackgasse

Der Mehrheitskultur der US- Amerikaner konnten laut der Studie etwa 93 Millionen Bürger zugerechnet werden. Diese Modern People, so Paul Ray, haben einen Bevölkerungsanteil von 48% erwachsener Amerikaner. Arbeiter und Angestellte sind ebenso „Modern People“, wie Banker, Geschäftsleute, Politiker, Ingenieure und Ärzte. Die Werte und Überzeugungen dieser Population dominieren in den Medien als der „American Way of Life“. Für „Modern People“ gilt der Satz: „Zeit ist Geld“ oder „Je größer, desto besser!“. Für diese Menschen stehen materielle Werte, aber auch ihre Karriere deutlich im Vordergrund. Sie sind davon überzeugt, dass sie jederzeit die freie Wahl haben: als Wähler, als Konsumenten, am Arbeitsplatz oder als Fernsehzuschauer. „Modern People“ sind stark materialistisch orientiert und mehrheitlich männlich. Sie sind davon überzeugt, dass die kommerzialisierte, urban-industrialisierte Gesellschaftsform, die einzig richtige Lebensform ist.

Zukunft Mensch

„Ein Schlüssel zum Verständnis von Culture Creative“, so Paul Ray,“ ist ihre Authentizität“. Durch ihr Handeln stimmen sie mit ihren eigenen Ideen, und Wertevorstellungen überein.

„Walk you talk“ – „Handle, wie du sprichst“ ist das Motto dieser Bevölkerungsgruppe. Culture Creative People wollen ihr Leben so gestalten, wie es ihrer ureigenen Überzeugung entspricht. Die Entstehung der Culture Creative People liegt vermutlich in den Anfängen der US- amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. In Montgomery weigerte sich im Jahre 1955 eine schwarze Frau einem weißen Mann ihren Sitzplatz im Bus anzubieten. Dieses Ereignis war nicht nur die Initialzündung für die Bürgerbewegung, sondern es könnte vielleicht auch die Geburtsstunde der Culture Creatives gewesen sein. Mit Verweigerung, einem weißen Mann ihren Sitzplatz anzubieten, hat sie eine breite Protestkultur ausgelöst. Etwas, was vorher undenkbar war, einem Weißen den Sitzplatz im Bus zu verweigern, wurde plötzlich Realität! Zeitgleich entstand in den USA nicht nur eine geistige Entwicklung, die neue Wege beschritt, auch eine kulturelle Bewegung, die sich durch Literatur, Bildender Kunst und Musik ausdrückte. Die Beatnick Generation mit den prominentesten Vertretern: Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Jack Kerouac stehen hier für einen literarischen Aufbruch in die Culture Creative Bewegung. Jack Kerouack, der mit seinem Kultroman „On The Road“ eine ganze Generation in Bewegung brachte, setzte die „Geschlagenen“ (Beatnicks) ins Zentrum seiner literarischen Romankulisse. Die heimgekehrten Veteranen des Koreakrieges fanden in Amerika keinen gesellschaftlichen Anschluss mehr. Vertraut mit dem Kriegshandwerk waren sie im Zeitalter des „Kalten Krieges“ verlorene Menschen. Allan Ginsberg brachte in seinem epochalen Jahrhundertpoem „Howl“ die Ausweglosigkeit seiner Generation auf den Punkt. Dennoch strahlten diese auswegglosen Verse einen Hoffnungsschimmer auf, der auch von anderen Künstler(inne)n aufgenommen wurde.

Jackson Pollock etwa, der mit seinen Painting Actions ungewohnte Wege in der Malerei betrat, zeigte, dass es möglich ist, einem sichtbaren Kontrollverlusst auf der Leinwand, eine kompositorische Bildgestaltung entgegenzusetzen, die zwar keine visuellen Details erkennen ließ, aber dennoch beim Betrachter eine Wirkung auslöste.

In der Musik war es vor allem Bob Dylan, ein Schamane der Neuzeit (1), dem es gelang mit wenigen Worten, die er mit eingängigen Melodien färbte, viel Bewegung in seiner Generation zu erzeugen. Denken wir an dieser Stelle auch an John Lennon, dessen Song „Imagine“ meiner Meinung nach die Hymne der Culture Creative People ist. Nicht zu vergessen Jimmy Hendrix, der in Woodstock mit seinem „Star Spangled Banner“ das Ende des Vietnamkrieges musikalisch inszenierte.

Culture Creative People entstanden in den 60-er Jahren aus unterschiedlichen Protestbewegungen, die sich unabhängig voneinander entwickelten. Sie hatten alle gemeinsam, dass sie sich gegen die vorherrschende Mehrheitskultur auflehnten. Betty Friedans Buch “Der Weiblichkeitswahn“ kann aus heutiger Sicht als Aufbruchssignal für die internationale Frauenbewegung gesehen werden.

Ende der sechziger Jahre begannen die Studentenproteste, aus denen wiederum die Friedensbewegung und die Antiatomkraftbewegung entstanden sind.
Das Interesse der Culture Creative People an Spiritualität und ganzheitlicher Wahrnehmung des Menschen, begann Anfang der 70-er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Aus heutiger Sicht entstanden, nicht nur in den USA, sondern zeitgleich oder zeitversetzt auf der ganzen Erde gesellschaftliche Bewegungen, die in den Fünfzigern ihren sichtbaren Ursprung hatten. In nun mehr als fünf Jahrzehnten haben sich die Culture Creative People zu einer unübersehbaren gesellschaftlichen Bewegung entwickelt, die bereits dazu beigetragen hat, Veränderungen herbeizuführen. Denken wir an dieser Stelle an das Ende des Vietnamkrieges, der Beginn einer weltweiten Friedensbewegung, die Ökologiebewegung oder Menschenrechtsorganisationen, die eingefahrene gesellschaftliche Haltungen verändert haben.

Die Culture Creative People hatten bis zur Langzeitstudie von Paul Ray eines gemeinsam. Sie wussten nichts voneinander, deswegen waren sie auch nur sehr unzulänglich miteinander vernetzt. Die Studie wurde zwei Jahrzehnte in den USA durchgeführt, das Nebenprodukt der Culture Creative drängte sich im Forschungszeitraum immer mehr in den Vordergrund. In den mehr als 100 empirischen Studien kristallisierten sich zunehmend Culture Creative People heraus. Im Erhebungszeitraum waren das 24% der US Amerikanischen Bevölkerung. 48 Millionen Menschen, die nicht miteinander vernetzt sind. Der Bevölkerungsanteil ist zunehmend ansteigend.

In Europa dürften die Zahlen vermutlich ähnlich sein: Einer repräsentativen Studie zu Folge wurden 1115 Personen mit einem Mindestalter von 15 Jahren befragt. Das Ergebnis ist verblüffend: 17% der Befragten können den Culture Creative eindeutig zugerechnet werden. Weitere Gruppierungen, wie etwa die „Kreativen Individualisten“ kommen auf 21%, Unruhige auf 23%, Neue Konservative 20% und Zurückgezogene liegen bei 18%.

Die Gruppe der „Kreativen Individualisten“, die den Culture Creative People am nächsten sind, haben in etwa die gleichen Grundwerte. Lediglich ein Mangel an spirituellen Wertvorstellungen unterscheidet diese beiden Populationen. Die Kreativen Individualisten schließen sich keinen Gruppierungen an, um ihre Wertevorstellungen gesellschaftlich durchzusetzen. Gemeinsam mit den Culture Creative People ergibt das eine Gesamtpopulation von 38% der Befragten. Weitere Studien in Europa sind bereits geplant. Ungarn und Italien haben die Befragung schon durchgeführt. In Deutschland, den Niederlanden und Norwegen soll die Befragung in nächster Zeit folgen.

Bisher werden Culture Creative People noch nicht als eigenständige Subkultur wahrgenommen. Sie sind nicht miteinander vernetzt. Es gibt wenig gemeinsame Medien oder kulturelle Ausdrucksformen, in denen sich das gemeinsame Bild einer wachsenden Bevölkerungsgruppe ausdrückt.

Woran erkennen wir Culture Creative People?

Culture Creative People sind keine Elite, die sich von anderen Menschen unterscheiden. Wir haben es hier lediglich mit einer Menschgruppe zu tun, die durch ihr Interesse an kulturellen und kreativen Formen neue Erfahrungsräume betritt. Die Untersuchungen Rays belegen, dass die Culture Creative People folgende Merkmale aufzeigen:

Culture Creative People sind:

  • Umweltbewusst
  • Ganzheitlich
  • Pazifistisch
  • Spirituell
  • An wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert
  • Kulturell interessiert
  • Offen für fremde Kulturen
  • Offen für neue Ideen
  • Für die Transformation der Geschlechterrollen

Das sind nur einige Merkmale, die bei den Forschungsergebnissen Paul Rays zu Tage getreten sind. Natürlich haben nicht alle Culture Creatives People die gleichen Interessensgebiete. So gibt es auch Culture Creativs, die nicht spirituell sind. Allen gemeinsam ist allerdings, dass ihre Wahrnehmung offensichtlich sensibler ausgeprägt ist, als bei den „Modern People“ oder den „Traditionals“.

Die Kerngruppe der Culture Creatives verfügt über eine große Anzahl an Wissenschaftler(inne)n, Publiziste(inne)n, Autor(inn)en, Künstler(inne)n, Musiker(inne)n, Umweltaktivist(inne)n, Feminist(inn)en oder Psychotherapeut(inn)en.

Die Culture Creatives bestehen allerdings nicht nur aus Wissenschaftler(inne)n und Intellektuellen. Wir finden in dieser Gruppierung auch andere Berufsarten, beispielsweise aus dem Handwerk oder auch aus der Landwirtschaft.

Alle Culture Creatives haben gemeinsam das Interesse an kulturellen Ereignissen und sie sind offen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse.
Der Forscher und Evolutionstheoretiker Erwin Laszlo sieht in den Culture Creatives eine Zukunft für die Menschheit auf der Erde. Über seine Erkenntnisse werde ich in unserem nächsten Kreativgespräch berichten.

<<<< Ende des Essays >>>>

Sieht so aus, dass es gar nicht so Wenige sind, die das Leben schon anders begehen. Nur, warum merken wir davon so wenig. Weil sie nicht Teil unserer Medien sind?

Kategorien:Gesellschaft
  1. August 31, 2012 um 7:46 pm

    Auf der Plattform Frühlingsmärchen gibt es einen Haufen Links, die ebenfalls zeigen, wie viele Aktivitäten hin zu einer kooperativeren Welt laufen.

    Die Vision des Frühlingsmärchens

    Stellt Euch einfach mal vor, weltweit gehen an einem gemeinsamen Tag Millionen von Menschen, Organisationen und Initiativen in zahlreichen Städten für einen inneren sowie äußeren Wandel in ein harmonisches und freudvolles Leben von Mensch und Natur auf die Strasse.

    Stellt Euch weiterhin vor, diese engagierten Menschen präsentieren dort auf konstruktive Weise ihre jeweiligen Visionen, Ideen, alternativen Lösungsangebote und konkreten Beispiele – und zeigen damit auf, wie viele Alternativen es bereits heute gibt.

  2. September 1, 2012 um 11:34 am

    Tamera Manifest -Tamera Global
    Für eine neue Generation auf dem Planeten Erde

    … Neben den weltweiten Aufständen gibt es heute eine globale Bewegung für die Rettung des Lebens auf der Erde. Es sind Gruppen aus indianischen, buddhistischen oder christlichen Friedenstraditionen, vor allem in Lateinamerika und Tibet, und es ist die bewegte Schicht von Friedensaktivisten, Umweltschützern und Lebenssuchern, die längst weiß, daß es innerhalb der bestehenden Systeme keine lebenswerte Zukunft gibt. Wir sehen eine neue Generation von Pilgern aus allen Ländern über die Erde ziehen. Sie sind nicht mehr gebunden an Nation, Sprache, Rasse, Kultur und Religion, auch nicht an Reichtum und Besitz. Sie helfen in Krisengebieten, besuchen heilige Stätten, begegnen sich an Lagerfeuern und Herbergen, teilen sich ihr Brot und entwickeln eine neue Qualität der Gemeinschaft. So entsteht außerhalb aller Institutionen ein junges Weltbürgertum von neuer Art – eine neue Form der positiven „Globalisierung“. Unterstützt wird dieser Vorgang durch die Entstehung neuartiger Zentren, die sich langsam auf der Erde ausbreiten. …

  3. September 7, 2012 um 9:29 am

    Anbei mal wieder ein Link zu einer wahren Fundgrube von Ideen und Interpretationen:

    http://www.hanskokhuis.nl/StartEnglishIndex.html/

    Sieht unspektakulär aus, aber die einzelnen Verlinkungen haben es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich … das nächste Schmuddelwetter und der nächste kalte Winter kommen bestimmt …

    Gruß Guido

  4. sustentaculum
    Oktober 27, 2012 um 1:29 pm

    Vielen Dank für den Link, Martin.

    Das Video läuft jetzt nebenbei während ich esse 🙂 Ich liebe es mir solche Dinge anzusehen und mich quasi so nebenbei bilden zu lassen… wenn wir schon grade dabei sind: ein Film, der zwar relativ mainstream ist aber einige Wahrheiten beinhaltet (wahrscheinlich schon bekannt… hatte ich den womöglich sogar aus der Facebook-Gruppe?!)… Zeigt mir, dass es von diesen Cultural Creatives auch in Hollywood welche gibt:

    • Oktober 27, 2012 um 1:35 pm

      Ja, das ist auch so ein schöner Schnipsel, der zeigt, dass wir umdenken müssen. Danke dafür!

  5. Juli 20, 2013 um 10:28 am

    Hat dies auf im Zuge der Zeit rebloggt.

  6. Januar 6, 2014 um 7:11 pm

    Super Martin, fühle mich geehrt, ein KULTUR-KREATIVER zu sein!

  7. September 12, 2014 um 12:03 am

    Weiteres Beispiel

    Fundstelle: Rückkehr zur Natürlichkeit

    • September 12, 2014 um 3:33 am

      @Martin (rein zu Deiner Info – kann gelöscht werden)

      Hast den Link vergessen… war ein nackter <a-tag ^^
      Ist editiert. 😉

      LG

      Ps. Der Clip lädt gerade runter… 😉

      • September 12, 2014 um 8:03 am

        Hi Dude, ich sehe gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht. Welchen Link wo meinst Du genau? VG Martin

        • September 12, 2014 um 2:19 pm

          Der in Deinem Kommentar, der hierher weisen sollte. 🙂

          • September 12, 2014 um 2:52 pm

            Hm, ich stehe immer noch auf dem Schlauch: In dem Kommentar auf Deinem Blog?

          • September 12, 2014 um 2:54 pm

            Ja genau. Da war ein nackter A-tag ohne den href-link ^^
            Jetzt klar?

          • September 12, 2014 um 3:37 pm

            OK. Kann ich das selbst korrigieren, da es auf Deinem Blog ist?
            Hier ist der Link: https://faszinationmensch.com/2012/08/30/die-kultur-kreativen-sind-uberall/

            VG Martin

          • September 12, 2014 um 3:43 pm

            Hatte doch geschrieben, dass ich’s bereits korrigiert habe. Den Link hab ich bei Deiner internen Suche ruckzuck gefunden, zumal Du den Titel ja geliefert hast. 🙂

            LG

          • September 12, 2014 um 10:23 pm

            Ah, dann Mal vielen Dank!!!

    • chattison
      September 12, 2014 um 10:29 am

      Vorab:
      Ich finde solche Projekte sehr gut, beachtlich und förderungswürdig!

      Aber:
      BRiD hat ca. 16 Millionen Hektar bewirtschaftetes Land.
      Für eine Familie benötigt man übers Jahr zur weitestgehenden autarken Vollversorgung mindestens 1 Hektar, eher 2-3.
      Etwas über 5 Millionen Familien könnten sich rein theoretisch also „selbst versorgen“.
      Und was ist mit der anderen Hälfte?
      Und wie sollte ein Landverteilungsprogramm aussehen, das in der Tat gerecht und funktionsfähig wäre?

      Noch wichtiger:
      Wer will das wirklich???
      Das sind doch erfahrungsgemäß die Allerwenigsten unter den „Wohlstandsbürgern“!

      Ich denke, dass das kein Gesellschaftsmodell sein kann unter den aktuellen Bedingungen.
      Auch wenn man das genossenschaftlich durchrechnet, sieht es kaum anders aus.

      Wie staatliche Bodenreformen ausgehen, kann man an allen sozialistischen Experimenten studieren.

      Glücklich, wer für sich eine solche Lösung praktikabel machen kann – eine Allgemeinlösung kann das nicht werden.
      Dazu kommen ungelöste Fragen wie:
      Was passiert mit den „Anderen“, die das nicht praktizieren können, dürfen, wollen aber trotzdem an den Früchten partizipieren wollen bzw. Konkurrenzmodelle dieser Art aus diversen Gründen nicht dulden möchten?

      Für BRiD nicht machbar.

      Weitergedacht:
      Im Grunde gilt das für alle aktuell propagierten Gedankenmodelle für eine veränderte Gesellschaft.
      Prädikate wie „wünschenswert“ oder „ökologisch“ etc. sind keine faktischen Argumente für Umsetzbarkeit.

      Und genau DARAN scheitern alle bisher! (z.B. Popp, Jebsen, Hörmann und Konsorten)

      Konzeptionierungen zur Umsetzbarkeit müssten die Realitäten faktengerechter berücksichtigen – und das tut keine einzige!!!

      Ich kann mir auch ein Heer von Zeppelinen mit Solarbeschichtung über den Wolken, wo die Sonne immer scheint vorstellen, die Strom erzeugen und verteilen!
      Aber für solche und vergleichbare Ideen (egal ob ökonomisch, ökologisch, politisch, sozial etc.) fehlt es eindeutig an Machbarkeitsstudien!
      Und ich rede hier noch nicht mal von technischen Aspekten, sondern von den „basics“ – dem Faktor „Mensch“, der offensichtlich, trotz gegenteiliger Behauptungen, noch immer nicht wirklich erfasst und verstanden wurde und von daher von falschen Prämissen („Was will, kann der Mensch wirklich?“) ausgeht und von daher wiederum in die Irre gehen muss!

      Trotzdem: Weitermachen!

  8. Sandra
    Februar 16, 2015 um 7:16 am

    Für Kreativität und gesundes Wachstum muß das Bedürfnis nach Ruhe erfüllt sein.

    Erwachsene fokussieren oft äußere Ruhe zur Erholung. Kinder sehnen sich intuitiv nach innerer Ruhe, die ihr Wachstum fördert. Die Interessen erzeugen Konflikte.

    Erwachsene setzen um, u.a. durch Lob, Tadel, Regelverordnungen, Konsequenzandrohung, Strafandrohung – Verbotsvollzug.

    Damit wird das bestehende gemeinsame Interesse verdrängt und die unterschiedlichen Wege, dorthin zu gelangen. Bevormunden Kinder, die nicht mündig, da vorausgesetzt wird, daß es ihnen an mündlichem Ausdruck zum Einfordern mangelt.

    Kinder setzen um, durch Ausleben wollen – Tatendrang. Wird dies komplett (in Schule, Familie etc.) verhindert, verlagert sich dies in Bereiche, die Erwachsene nicht sehen können.

    Dieses Reaktions- und Antizipationsverhalten findet auch innerhalb der Erwachsenenwelt statt.

    • Sandra
      Februar 16, 2015 um 7:23 am

      Die Erzeugung von Ruhe mit Mitteln, die Andere ruhig halten und somit ein zur Ruhe kommen nicht fördern und zulassen, erzeugt Anarchie – Untergrundanarchie.

      • Sandra
        Februar 16, 2015 um 7:51 am

        Und wenn es soweit ist – es an der Zeit ist,
        das der lang unterdrückte Tatendrang hervorbricht – ausbricht, sich aus den Tiefen emporerhebt, dann …

        Gibt es eine Gesellschaft, die Lebensraum – Wege und Möglichkeiten bietet?

      • Sandra
        Februar 16, 2015 um 8:23 am

        Tatendrang ist einer der Schlüssel für innere Ruhe und inneren Frieden.
        Ob dieser Schlüssel für äußeren Frieden benutzt und eingesetzt werden kann, ist abhängig von allen.

      • Sandra
        Februar 16, 2015 um 9:03 am

        Das Fatale an der Erpressung

        Wer leben will, hat einen natürlichen Tatendrang und muss diesem folgen. Durch Unterbindung verstärkt sich dieser bishin dazu, dass die Konsequenzen keine dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Dies bietet natürlich einer Gesellschaftform – norm, die alles tut, um diesen zu unterbinden eine perfekte Gelegenheit – schlechte Einflüsse als solche zu benennen und zu verfolgen.

        Als systemerhaltend und daher guter Einfluß wird bewertet, was der Systemwirtschaft dient.

        Was jedoch in der Tat systemerhaltend wäre: Dem Tatendrang etwas freieren Lauf zu lassen, ohne wenn und aber.

  9. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 9:23 am

    Ich mag euer materielles Weltbild nicht ankratzen und auch nicht hinterfragen.
    Dies macht die Quantenmechanik.

    Ich lebe im Idealismus. So wie es immer schon funktioniert hat.
    Da der Mensch ein geistiges Wesen ist, bedeutet der Zenit nichts geringeres
    als den Uebergang zum Idealismus.

    Idealistische Gruesse Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 9:29 am

    Die Frage des Weltbildes ist einzig von der WAHRNEHMUNG
    abhaengig.

    Gruss Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 9:58 am

    Da es keine Wahrnehmung ohne Bewusstsein geben kann und es der Wissenschaft
    nie gelungen ist, aus Materie Bewusstsein zu erzeugen, ist die Frage nach dem
    Ursprung von Bewusstsein erlaubt.

    Doch Elektrisch unser Universum ?
    Ich bin mir da ganz sicher.

    Wenn jemand Elektromagnetismus erkennt, ein Elektron als den genialen und
    universellen Baustoff im Universum, wie oben so unten, im kleinen wie im grossen….

    Es ist so einfach. So einfach das kaum jemand darauf kommt…..

    Die Welt erscheint uns komplex, sie ist aber einfach. Sehr einfach.
    Und sie ist ein Ganzes. Das Universum wird gedacht. Gedacht und
    gefuehlt, Guido nennt die Erde eine Interpretation. Er sagt auch, die
    Sonne gibt Leben. Die Sonne ist aber nicht das Leben.

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

    Gruss Gerd

  12. tulacelinastonebridge
    Februar 16, 2015 um 10:22 am

    Guten Morgen,

    Stirb’ bevor du stirbst – in der Liebe

    Es gibt eine Möglichkeit, sterben zu lernen: in der Liebe. Stirb in der Liebe bevor du stirbst und du wirst wissen, dass es keinen Tod gibt.

    “Zwischen den Türen von Geburt und Tod gibt es noch eine weitere Tür – die allumfassende Liebe. Ist dir das schon einmal aufgefallen? Zwischen Geburt und Tod geschieht nur Liebe. Wenn du die Liebe verpasst, hast du die ganze Gelegenheit des Lebens versäumt.

    Die erste Tür, die Geburt, ist nur eine Gelegenheit, durch die zweite zu gehen, die Türe der Liebe. Zwischen Geburt und Tod ist Liebe. Im Grunde kann man es so sehen: Das Leben besteht nur als einzige Gelegenheit, zu lieben und geliebt zu werden. Wenn das versäumt ist, dann ist alles versäumt. Wenn du geliebt hast, dann hast du nichts verpasst in deinem Leben, selbst wenn du alles andere versäumt hast.

    Die Türe der Liebe ist ein wirklicher Tod. Der andere Tod, der am Ende des Lebens kommt, ist nicht wirklich, den wirst du überleben. Du wirst wieder neu geboren werden. So wie der Tod der Geburt folgt, so folgt die Geburt dem Tod. Das sind die zwei Seiten einer Münze. Aber, wenn du durch die Türe der Liebe gehst, dann stirbst du wirklich. Du stirbst ganz und gar, so sehr, dass es für dich keine Geburt mehr gibt und natürlich auch keinen Tod mehr. Liebe ist der wahre Tod, denn das Ego verschwindet völlig.

    Im normalen Tod verschwindet der Körper, doch das Ego bleibt bestehen. Das Ego trägt dich in ein neues Leben. So funktioniert Wiedergeburt. Wenn du diese Verkettung des Egos aufgelöst hast, dann verschwindest du aus der materiellen Welt und gehst von der sichtbaren Welt in die unsichtbare, ins Jenseits.

    Das ist die wahre Türe des Todes: Stirb’ bevor du stirbst, sterbe während du noch lebst. Wenn du vor dem Tod sterben kannst, wenn du durch die Türe der Liebe gehen kannst, wenn du noch im Leben sterben kannst, dann gibt es keinen Tod für dich. Dann bist du unsterblich geworden, dann wirst du göttlich. Doch du wirst dich zuerst durch Liebe verwandeln müssen.”

    Osho, Zitat – Auszug aus

  13. Sandra
    Februar 16, 2015 um 10:55 am

    Alles, was man über Energie wissen muß:

    Jede Interaktion ist gleichzeitig ein + / – UND ein – / +.
    Das Resultat einer Interaktion ist ein – / – ODER ein + / +.

    • Sandra
      Februar 16, 2015 um 11:15 am

      Resultat kann auch + / – sein, u.a. aufgrund falscher Interpretation und Annahmen.

      Jeder kennt das Stärke-Schwächen-Profil zur Außendarstellung.
      Dein Innen ist VOLL, eine Gewichtung und Bewertung von Eigenschaften ist Unsinn.
      Je weiter dein Außenprofil (durch Über- oder Unterbewertung) vom Innen abweicht, desto mehr bewegt man sich im ‚-‚ Bereich und ist evtl. auch bemüht, im ‚-‚ zu bleiben. Verluste können aus anderer Perspektive heraus ein ‚+‘ darstellen.

  14. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 11:41 am

    Tula, sehr schoen, der Wahrheit auf der Spur…..
    darf ich sagen dem Bewusstsein ?

    ……wer diese Worte versteht, wird den Tod nicht schmecken……
    ……sehet das Himmelreich Gottes ist in euch……

    Alte Worte ohne Alter…..

    Der Tod ist der Anfang, allerdings in den meisten Faellen mit einem „Filmriss“
    verbunden. Der Koerper geht, nicht das Bewusstsein. Bewusstsein kann nicht gehen.
    Bewusstsein ist ohne Anfang und Ende.

    Nur wer Bewusstsein erkennt tritt ein in das Reich der unendlichen Moeglichkeiten.
    Bewusstsein, egal welcher Dimension unterliegt immer einer Verkoerperung.

    Kaum beantwortet die Frage nach dem Sex in einer anderen Dimension.
    Sex findet auf allen Ebenen des SEINS statt.
    Licht ist dual und somit geschlechtlich. Dualitaet beinhaltet die Geschlechtlichkeit.

    Martin, vielleicht ein Artikel von Dir, hier im Blog zur Diskussion

    Wie funktioniert Bewusstsein

    Sollte Bewusstsein Vibration sein, sprich Schwingungen der Gedanken,
    im morphogenetischen Feld, so suchen gleiche Gedankenwellenmuster
    immer gleiche Gedankenwellenmuster, um die zur Verfuegung stehenden
    Synergien zu nutzen.

    Nur mal so quergedacht.

    Gruss Gerd

  15. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 1:43 pm

    Faszination Bewusstsein, total spannend.
    Auch kosmisches Bewusstsein.
    Kosmisches Bewusstsein ist die Erkenntnis das All als Alleinheit verstehen zu koennen.

    Wer die Ursache erkennt, wird sich ueber die Wirkung nicht wundern.

    Gruss Gerd

    • tulacelinastonebridge
      Februar 16, 2015 um 2:27 pm

      Gerd 🙂 also befassen wir uns endlich mit dem Bewusstsein, sehr schön. Hiermit wird ein neues Zeitalter eingeläutet: DING – DONG – Die Menschenerweckung. 🙂 „freu“

  16. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 3:23 pm

    Du suesse Maus, ja, es wird Zeit…..

    Martin, um ein wenig beim Bewusstsein zu bleiben.
    Papst, Queen und NWO existieren nur im Irdischen.
    Nur auf dieser Ebene, welche dich gefangen nimmt.

    Bewusstsein ist nicht begrenzt. Bewusstsein begrenzt sich in Raum und Zeit.
    Z. B. Irdisch. Siehe Rudi Berner.

    Tula erkennt den FREIGEIST in sich, die Grenzenlosigkeit…
    Tula, wir koennen noch 987 Mrd und 789 Mrd und zig Mrd Jahre
    Unruhe im Universum stiften. Bist cool und nicht aufs Sterben versessen.

    LG Gerd

    • Februar 16, 2015 um 5:19 pm

      Es gibt eine Führungsriege top-down und bottom-up.
      Normalerweise könnte man zusammenarbeiten. Dies ist wohl leider nicht gewollt.

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 3:42 pm

    FREIGEIST statt ZEITGEIST fuer ALLE, welche erkennen koennen.

    Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 3:54 pm

    Zeitgeist weis zu verfuehren.

    Doch ich lass mich nicht vom Weg abbringen,
    dummdideldeidumm…..

    Tulaexpress und Gerd der Schmalspurdenker

    • tulacelinastonebridge
      Februar 16, 2015 um 5:34 pm

      😀

  19. Der kleine Hunger
    Februar 16, 2015 um 6:12 pm

    Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.“
    – Kurt Tucholsky –

  20. bigdim
    Februar 17, 2015 um 9:57 am

    mein wandel kammit dem venus projekt!!

    http://thevenusproject.wikia.com/wiki/Deutsch

  1. September 22, 2012 um 10:34 am
  2. November 29, 2012 um 10:21 pm
  3. Juli 21, 2013 um 8:10 am
  4. Oktober 23, 2016 um 10:03 am

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