Startseite > Gesellschaft > Eine Gratwanderung in der Zeit

Eine Gratwanderung in der Zeit

Fünfundzwanzig Jahre vergingen, seit ich diesen Satz schrieb:
„Die Aktion (gegen den Krieg) zum unrechten Zeitpunkt gestartet schickte die Massen nur wieder in einen neuen Krieg für ihren Frieden, der nicht möglich ist, solange das Universum es nicht erlaubt.“
Damals dachte ich auch kosmisch. Damals war ich fest verwurzelt in der Gemeinschaft eines kretischen Dorfes. Damals erlebte ich in meinem Umfeld persönliche Gratwanderungen sehr unmittelbar. Eine Gratwanderung zwischen Kosmos und mir gab es nicht, bis heute nicht. Wäre ich damals erfahrener gewesen, hätte ich gewusst, welche Gratwanderung auf mich zukommt. Sie steckt bereits in der zentralen Friedensbotschaft:

„Frieden zuerst muss im Menschen sein,
dann ist der Frieden auch in der Welt.“

Menschen können ihre Gratwanderung nicht bemerken, bis sich Eskalationspunkte bilden, bis sie zu Entscheidungen herausgefordert werden. Ob etwas noch geht oder nicht mehr, entscheidet sich daran, wie tragfähig, wie moderat oder wie ignorant ein Mensch konfiguriert ist. Warum Menschen entspannt sterben können, mag an dem Erscheinen von Bewusstsein über den Weg von ihrer Geburt bis zum Tod liegen: Bewusstsein über eine Abfolge von Gratwanderungen; das sicher nicht zu früh oder zu spät erscheint.

Dem Leben künstlich eine Harmonie zu implementieren, ist so genial wie irreal. Ganz gleich, ob der Mutige sein Hochseil zwischen Mt. Everest und Mt. Blanc spannt, oder der Ängstliche es auf den Balkon legt, wird es zu Schwankungen kommen – von Rechst nach Links und von Links nach Rechts. Aus eigenem Befinden und heraus aus der Befindlichkeit des Seils und seiner nur relativen Fixpunkte. Menschen erleben unausweichlich eine Gratwanderung zwischen ihrer inneren Disposition und der äußeren oder allgemeinen Dynamik.

Mit meiner auf Kreta formulierten Friedensbotschaft wurde ich in das Menschsein geworfen. Meine Mutter zwang mich zu dem Erkennen der Gratwanderung meines von Stalingrad geprägten Vaters. Er entschied gegen mich. Und entsprechend endete die Gratwanderung meiner Mutter, die sich gegen den letzten ihrer drei Söhne entschied. Sie starb friedlich in meinem Bett, damals, kurz bevor mir meine eigene Gratwanderung bewusster zu werden begann.

Aus meinem Tagebuch, 3. Januar 1997 (11. Kapitel aus dem 5. Buch meiner Aufzeichnungen:
„Psychogramm
Irgendwann wurde die Würde von O’Haras Geist zerbrochen. Da hätte er sich eigentlich sofort umbringen müssen. Als er es nicht tat, verriet er sich und verlor seine Ehre. Vielleicht zog er damals die Konsequenzen aus Feigheit nicht. Da entstand die tiefe Verletzung und hinterließ eine große Wunde. Um sein Verbrechen gegen sich selbst zu verbergen, musste er seine Wunde verstecken, baute hohe und dicke Mauern darum und stellte Kanonen darauf, aus denen er bei Bedrohung seine Gesetze abfeuert. Damit will er seinen Mitmenschen beweisen, dass er heil ist – weil die Kanonen funktionieren. Darum kann O’Hara keine Liebe fließen lassen, weil sie sein Bollwerk zerstören würde, und er sein Verbrechen bekennen müsste, und – sühnen durch Tod. Aber er, der Feigling, will leben, spielt mit falschen Karten rücksichtslos sein bereits damals verlorenes Lebensspiel zu Lasten anderer, kann niemandem vertrauen, weil er tief innen weiß, dass man ihm nicht vertrauen darf.“

Das Erkennen, dass ich mich auf einer Reise in der Welt der Traumata befand, ließ nicht lange auf sich warten. Die zweite Hauptperson des Dramas leitete zehn Jahre lang zwei psychiatrische Stationen.

Frieden MUSS zuerst im Menschen sein. Ihn zu erreichen wird stets von dem Anspruch genährt, diesen in einer Welt des Krieges zu erschaffen und zu bewahren. Das verstehe ich als die permanente und mehr oder weniger extreme Gratwanderung, auch und besonders für Menschen, die sich der traumatischen Implikationen in ihrem Ich und im Miteinander bewusst sind. Das ist DER Anspruch, auf dem Feld der Enttraumatisierung stehen zu bleiben und dem Wesen der Gratwanderung zwischen Krieg und Frieden Paroli zu bieten.

Die Auflösung der Ursachen für Krieg ist unausweichlich. Es sind allgemeine Ursachen, die sich nur in Menschen manifestierten. Insofern ist die Begleitung traumatisierter Menschen nur in sehr konkreten Einzelfällen möglich. Bei denen, die mehr wollen als eine persönliche Befreiung. Bei denen, die einen Willen haben. Bei denen, deren Wesen nicht fundamental gespalten ist. Begleitung zu entscheiden oder sie verweigern, ist eine Gratwanderung. Deren Gefährlichkeit nur aufzulösen ist, indem die Entscheidung darüber aufgelöst wird zu Gunsten einer allgemeineren Entscheidung: Bereit-zu-Sein, auch in einer verkehrten Welt das Richtige zu tun.

Euer
Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Februar 2, 2015 um 10:37 pm

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe, Forschunf und da den Beweis der Belebung mit DNA aus dem All und anderen Planeten, was sind da die NWO und Dödelpolitiker? Wir sollten nur leben, nicht aber deren Werke anfechten, die da mehr wissen! Lernen von dem, was uns zum Licht bringt, das ist es, was mich auch in die Nähe des Schöpfer bringt! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Gerd Zimmermann
    Februar 3, 2015 um 4:48 am

    Zusammenfassung von Beiträgen

    1
    Lieber Wolfgang

    Du hast dich wieder prima ins Licht der Buehne des Lebens gerueckt.

    Dich allein.
    Erst komme ich, dann ich und noch mal siebenhunderttausendmal ich.

    ICH, ICH, ICH

    Wozu schreibt hier jemand von den EINEN und den ANDEREN

    Haste wegen Dir keine Zeit ueber ANDERE nachzudenken.

    Ich rede vom Universum, nicht von deiner Koerperbegrenzung.

    Alles ist EINS.

    Erkennste nicht wenn du rumtobst und dich dagegen wehrst.

    Gruss Gerd

    2
    Wolfgang, es ist so.
    Es gibt nur den Einen.
    Sein denken ist mein denken.
    Wo ist das Problem?

    Du bekommst Tobsuchtanfaelle.
    Hast noch nie mal ne Zeile von Herrn Vobig gelesen???

    Das ist in diesem Universum so.
    War im letzten schon so.
    Wird im naechsten und uebernaechsten Universum auch so sein.

    Wolfgang, nur fuer dich, ganz langsam, zum mitmeiseln
    Zitat Guido:
    Nicht das Leben ist im Universum zu Gast
    Das Universum ist beim Leben zu Gast

    Mehr geht nicht
    Gruss Gerd

    3
    Wolfgang

    mir sollst Du keinen Glauben schenken, Guido,
    weiss ich nicht
    und den hier ???

    J.E. Berendt ; Die Welt ist Klang

    Seite 47

    ….Auch darauf kommen wir zurueck: der Mensch ist Schwingung, wie alles andere auch:
    nicht nur in einem spirituellen, sondern auch in einem physikalischen Sinn.

    Mit einem Kinderbonus lebt es sich gut
    Knut

    4
    Wolfgang

    ich finde dieses elektrische Universum megageil, ueberleg einfach mal Wasser…..
    Und das elektrische Universum unterscheidet sich durch nichts vom Mechanischen.

    Naja, das laestige Aufziehen.
    Im naechsten Universum macht das Gott sei Dank Energie fuer mich.

    Martin, Physikus, Freie Energie, ist alle Energie, welche nicht in Materie gebunden ist.

    Zwillingsteilchen, wo ist das Problem ohne Raum.
    Martin, Du kaufst zuviel Leim, auf den Du noch gern gehst.

    Doppelspalt, reicht nicht einer ???

    Photonen, moege es ewig dein Geheimnis sein.

    Wolfgang hat das Geheimnis des Licht sofort in die Ecke geklatscht, gut so, der Kluge.

    Das Universum ist in uns.
    Zitat Guido

    Haette von Dir kommen koennen, Wolfgang

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 3, 2015 um 6:23 am

    Martin

    E = m × c 2

    Du kaempfst noch dafuer.

    Gib mir ein Kilo Energie.

    Armer Martin.

    Sehr armer Martin.

    Sorry, oberarmer Martin

    Der Unterbuchsenoberhasenunterwechsler Steif wollt mich schon weich,
    naja sagen wir fast….

    Martin, zeige mir ein Atom
    wo ist dein Problem

    ist dein Problem ein Denkproblem?

    Martin, nein.
    Denken war immer unsere Staerke.

    Wolgang denkt sogar sich selbst.

    Denken und fuehlen

    6 mal 7

    die Antwort

    42

    nichts fuer Wolfgang

    den Kaempfer

    Mein Kampf

    mein krampf

    ich liebe meinen Krebs

    Wolfgang Goethe

    wuesste nicht dich Schlauberger

    und schon gar nicht Gretel

    fuer die Frage

    Frag Wolfgang

    der, ja der , sonst keiner.

    Oder Alle???

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Februar 3, 2015 um 6:40 am

    Zusammenfassung einiger Beiträge

    1
    So,

    euer Koerper ist nicht elektrisch.

    Wolfgang, dein Nervenkostuem ist rein mechanisch, gut so

    Martin, dein Universum ist rein mechanisch, bist Du von allen guten
    Geistern verlassen, haust hier Dinge raus, die holst du doch im Leben
    selber nicht mehr ein…..

    Lieber Gruss Gerd

    Die Inder kamen mit 4 Zahlen aus

    2
    Ich sage ES euch ohne Axt in euer Gesicht

    ES gibt nur den Einen.

    Gell Wolfgang, du wusstest das immer.

    Babelfisch.

    3
    Wer ernsthaft etwas wissen will, Wolfgang oder Martin, andere haben schon gefunden,
    Frauen, ja Frauen Du Mann, wozu brauchst du Krieg, wenn Du eine Frau hast……

    Frieden ???

    Wie Bloed kann MANN nur sein.

    4
    Wir haben vergessen
    wir haben uns vergessen

    wir sind nicht schuld
    es ist eine Notwendigkeit in der Notwendigkeit

    Geist, nehme Geist und zerschlage ihn mit der Axt
    Wolfgang und Martin
    und nun???

    5
    Martin, Wolfgang,
    das da etwas anderes dahintersteckt, so bloedt seid ihr doch auch nicht.

  5. Sandra
    Februar 3, 2015 um 7:33 am

    Vom Wert der Arbeit

    Was ist mein persönliches Bestreben? – ein in sich geschlossenes Werk zu erschaffen und zu übergeben.
    Was habe ich gelernt? – diese Werke werden lediglich hingenommen im Austausch für Geld. Die Mehrleistung wird weder gesehen noch erwartet noch verstanden. Ist die Arbeit abgeschlossen, gibnt es wenig fehlermeldungen, die den Fokus auf das ‚Werk‘ lenken würden. Für mich ein beständiges Minusgeschäft. Vieles landet unbedacht in der Schublade, auf dem Müllhaufen der Geschichte. Und nein, es ist nicht nur der vatikan, der die herrlichen Erzeugnisse kauft und bunkert, ganz normalen Menschen und Unternehmen tun das täglich.
    Ich kann und habe das nicht mehr akzeptiert und hingenommen.
    Mit meiner Handwerkskunst verdiene ich daher keinen Cent.
    Selbst man Mann sagt, mach doch mal was sinnvolles. Kümmere dich nicht um andere, das ist es nicht wert. In gewissem Sinne hat er Recht. Er versteht jedoch nicht, das es weniger der Kummer ist, als das es eben meine Arbeit ist, die ich so tun möchte und eben nicht für die Schublade im Austausch für Peanuts.

    Dies ist mein persönlicher Frieden – auch wenn er in der Annahme Vieler nichts wert. Mir ist es das wert und nur mir allein kann es das wert sein, nur ich kann wissen, was ich getan habe, wozu ich mich gedrängt, was ich vollbracht, vollbringe und vollbringen kann. Und genau genommen, wer hätte soviel Geld, mir das zu bezahlen? Es gibt keinen Preis. Es gab immer wieder Musen der Zeit, die es auch so getan. Schon immer hatten diese einen schlechten Stand. Warum? Verständnis = 0.

  6. Februar 3, 2015 um 8:10 am

    Wer kennt das Wort UND? Es erweitert mich. Menschen, die nur das ABER kennen und meinen, sie wüssten etwas, versuchen mich zu verengen. sie wollen mit ihrem „ICH bin es“ HERRSCHEN! So kann ich als ICH in den Spiegel schauen, sehe da etwas, was ich als ich erkenne und sage diesem ICH: „ES TUT MIR LEID – BITTE VERZEIH MIR – ICH LIEBE DICH – DANKE! UND ich spüre, wie sich mein Umfeld verändert; JA mein ICH verschwindet, der KAMPF ist wo? mit WEM?

  7. Sandra
    Februar 3, 2015 um 8:29 am

    Warum seid ihr nicht in Frieden, wart es nie und werdet es auf dem selben Weg niemals sein?

    Man verachtet und entehrt die Produzenten.
    Man verachtet die, die Frieden sind, indem man nicht verstehen will, warum dies so ist.
    Man entehrt die, die neue Zivilisationen, neue Wirtschaftszyklen begründen, die ohne bestehende Nachfrage Neues produzieren. Klassische Produzenten ohne bestehende Konsumenten werden als dumm verkauft. Ihr entehrt diese, indem ihr alles, was sie produzieren und ihr ’noch‘ nicht versteht anonymen Göttern zuweist oder in Schubladen versteckt haltet. Ihr nehmt ihre ganze Arbeit zum Konsum und Verzehr ohne jegliche Anerkennung der menschlichen Leistung. In der Gemeinschaft haben diese Menschen keinen Platz – ihr gebt ihnen keinen.

    (Im nachhinein jedoch macht das keinen Sinn, da der Frieden, diese Chance, die möglich war, dahin.)

    • Sandra
      Februar 3, 2015 um 8:40 am

      Warum?
      Wie die Elstern schauen die Meisten nur auf das Ergebnis, das Produkt. Die herrlichen Erzeugnisse wahrer Handwerksmeister nehmt ihr sodann, kopiert sie gerne und gewinnbringend. Zu ergründen warum und wie das entstanden, kann ein reiner Consumer-geist nicht erfassen, da er den dafür notwendigen Charakter und Einstellung nicht hat, diesen nicht entwickeln wollte.

    • Sandra
      Februar 3, 2015 um 9:02 am

      Auf der Suche nach Antworten richten sich eure Augen in den Himmel. Sollten da doch die Geschenke herunterfallen. Bewußtseinserweiterung durch entfernte galaxien, kosmische Einflüsse werden untersucht und so weiter und so fort.

      Die ganz einfache Antwort, ein einfacher profaner Zusammenhang kommt euch niemals in den Sinn. Nichts bewegt sich von allein. Gar nichts. Und ja sicher – einen Auslöser gibt es immer – Patient Zero, ein Produzent, eine Muse der Zeit. Und ja, es ist ansteckend 🙂

  8. Sandra
    Februar 3, 2015 um 9:29 am

    Aufräumungsarbeiten

    Typische Consumer-Denkweisen:
    Was nichts kostet, ist halt nichts. Falsch, wenn man Geld voraussetzt, richtig für andere Dinge.
    Was unbezahlbar ist, da keinen Preis, hat keinen Wert, den man bezahlen kann. Falsch.

    Wahl der Werkzeuge und Mittel.
    Der Preis, den man bezahlt, liegt im Geld. Falsch.
    Alles hat seinen Preis. Richtig.

  9. Gerd Zimmermann
    Februar 3, 2015 um 11:14 am

    1
    ……..in Schubladen versteckt…….
    Sandra

    Wolfgang, kann ein Lied davon singen.

    Er hat Gold-DNA, das Haus des Lebens gelesen.
    Keller, voller Schubladen mit Daten.
    Datenlastig querquatscht er jetzt auch.
    Noch 3 Impfungen

    Sandra, Geld
    Geld schaffen wir ab

    Kann man Liebe mit Geld bezahlen

    Geld kann man drucken.
    aber nicht essen.

    Sperre einen Millionaer samt Geld, ohne Handy in dein Keller

    nach 3 Wochen ist die arme Sau tot

    Verdoppel den Einsatz

    die arme Sau stirbt auch.

    Sandra, einen Moment
    den Samen den man saet erntet man

    z.B. Wolfgang saet viel, sehr viel Angst und noch mehr Angst
    sein Feld voller Angst ist brechend voll. Musste neue Erntemaschienen
    kaufen.

    Sandra, Geld gibt es bald nicht mehr.
    Dann mussen wir verrecken wie all die Tiere dieser Erde.

    LG Gerd

    2
    Oder aber auch nicht.

    Es ist eine Frage der Wahrnehmung.

  10. Sandra
    Februar 3, 2015 um 12:04 pm

    Ach du Sch … ich kenne nun das Problem.

    Ihr kennt euer Echo nicht, ihr könnt es weder sehen, einbeziehen noch wisst ihr um die Tragweite individuell und kollektiv. Ihr spart euch die Mühe der Rechenleistung und benutzt es lediglich als Indikator, um letztlich zu wissen, ob eine Handlung wirtschaftlich war oder nicht. Ihr lasst euch aus vermeintlichen Effizienzgründen damit bewußt überraschen, ihr steuert und lenkt es nicht.
    Seid ihr denn alle Irre, von allen guten Geistern verlassen? Oh wie sehr wünschte ich, es wäre nicht wahr. Doch ist es so, stimmts?

    Hallo Welt. Ist da noch jemand? Ist dort noch irgendwer? Ich kann es einfach nicht glauben, es ist nicht zu fassen. Das ist der Grund, der Grund, weshalb die Welt so ist ,wie sie ist. Es muß die Hölle der Verdammten sein, die nie um ihr Echo wissen, wußten und wissen wollten.

    Ich bin hier echt im falschen Film. Womit habe ich das verdient, mit eurem Echo leben zu müssen, diesem ausgesetzt zu sein. Es ist nicht meins und doch haben alle, wie ich darunter zu leiden. Man sollte euch das Recht, überhaupt ein Echo zu haben, absprechen – anfangen tut ihr eh nichts damit, ihr erkundet es nicht, seht es nicht, wozu also habt ihr es überhaupt – wenn ihr es nicht benutzt? Nutzloses Zeugs kann ja weg.

    • Sandra
      Februar 3, 2015 um 12:11 pm

      So manche Erkenntnis trifft dich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Doch das vom Himmel herabgefallene ist stets ein Geschenk des Echos.

  11. Gerd Zimmermann
    Februar 3, 2015 um 12:33 pm

    1
    Sandra, tip top.
    Haruki Murakami
    Hard-boiled Wonderland und das Ende Der Welt

    Diese Welt ist schon zweimal untergegangen bis die Taschenlampenlichtschwertkrieger
    merken, dass ihre Batterien endlich sind.

    Ich komme mit. Dort wo du hingehst, ueber das grosse Waasser.
    Weg, weit weg von hier.
    Ich mag das grosse Sterben nicht sehen.
    Guido redet vom Sterben, sie fressen ihm aus der Hand, den Tod.
    Gute Metapher…….
    Neue Sonne, gell Woelfi…..

    Sandra, Du bist nicht allein.
    Viele Menschen wissen um das Licht in ihrem Herzen…….
    Gott sei Dank.
    Gott soll man nicht sagen, Gesamtbewusstsein sei Dank.

    Lieber Gruss Gerd

    2
    Martin,

    Quantenphysik und Photonen,
    mal ehrlich
    wo kaufst Du ein

    aehm vorige Woche waren es noch Wellen

    ahm, ahm

    3
    Martin,

    stell Dir mal vor, alles waere Klang,
    sprich Schwingung
    kannst Du den Klang des Goldes hoeren?

    Klingt doch anders als Blei.
    Oder?

  12. Sandra
    Februar 3, 2015 um 2:15 pm

    Zur Identifizierung der Seuche:

    Das Echo hat eine wichtige Funktion zur Selbstwahrnehmung.

    Wer sich selbst nicht wahrnehmen kann, kann die Konsequenzen der eigenen Handlungen auch nicht sehen – als zugehörig wahrnehmen und darüber echte Selbstwerterkenntnis lernen (Größe des Einflußbereiches des Echos abschätzen).

    Wer vor seinem eigenen Echo flüchtet, schafft sich zum verdecken ein Image. Das Image kann und sollte mit dem Echo in Einklang stehen – ist jedoch meist nicht der Fall, da Image meist ohne Echo – echte Grundlage produziert wird.

    Also hilft nur eines, sich vom kranken unbewußten und bewußten Echo anderer nicht beeinflussen zu lassen. Das bewußte Echo basiert auf echter Rechenleistung im Sinne von Konsequenzabschätzung der eigenen Handlungen auf Beziehungen jeglicher Art und steht in der natürlichen Gewichtung über dem unbewußten Echo (egal wie groß, Reichweite und Stärke) – dies ist ein Schutz, der aber benutzt werden muß. Im bewußten Bereich sind die Konsequenzabschätzung aus unterschiedlichen Gründen sehr schlecht und zu kurz gedacht (Vertuschung, Selbstbetrug, Unwissen). Das Echo hat eine große Tragweite. Im Massenkonditionierten Verhalten bekommt der alles, der am lautesten ruft. Dies ist u.a. Auslöser für welches Echo? Bitte erst denken, dann tun und von mir aus brüllen!! Andere Hilfestellungen fallen mir gerade nicht ein.

  13. federleichtes
    Februar 3, 2015 um 2:17 pm

    Senatssekretär Freistaat Danzig:

    „… was sind da die NWO und Dödelpolitiker? Wir sollten nur leben, nicht aber deren Werke anfechten, …“

    Ja, wir sollten nur leben. Ich war auf seiner Seite und kommentierte:
    „Für diese Worte möchte ich Ihnen meinen ausdrücklichen Dank aussprechen. Das Deutsche Reich ist mir persönlich, auch und gerade im Ruhrgebiet, REICH-zu SEIN. Und eben nicht im Dreck derer zu wühlen, die niemals REICH sein werden. Heimat bedeutet mir, unser Land auch wie ein Heim, ein Zuhause zu behandeln, es zu würdigen und dankbar zu sein. Dann entsteht eine innere Verfasstheit, die sehr gut ohne ein geschriebenes Wort glücklich sein kann.“

    Axel Tigges:

    „Wer kennt das Wort UND? Es erweitert mich. Menschen, die nur das ABER kennen und meinen, sie wüssten etwas, versuchen mich zu verengen. sie wollen mit ihrem “ICH bin es” HERRSCHEN! So kann ich als ICH in den Spiegel schauen, sehe da etwas, was ich als ich erkenne und sage diesem ICH: “ES TUT MIR LEID – BITTE VERZEIH MIR – ICH LIEBE DICH – DANKE! UND ich spüre, wie sich mein Umfeld verändert; JA mein ICH verschwindet, der KAMPF ist wo? mit WEM?“

    Das „Und“ fängt an zu sprechen, nachdem man dem „Aber“ ein Stopp setzte. Zur Feindseligkeit „Nein“ sagen, ist ein Können. Bei dem einen Talent, bei dem anderen Ergebnis harter, schmerzvoller, langwieriger Arbeit. Wenn dieses „Nein“ immer wieder gesprochen, ob gebrüllt oder geflüstert wird, wandelt sich des Wanderers Grat zu einem Feld. Auf dem nicht mehr gesprochen werden muss. Danke, Axel!

    Sandra:

    „Was ist mein persönliches Bestreben? – ein in sich geschlossenes Werk zu erschaffen und zu übergeben.“

    Der Wunsch sollte einem Gefühl FÜR entspringen. Wenn, dann ist das weitere Werden kein Problem. Weil das Gefühl nicht zeitlich determiniert ist.
    DAS Gefühl ist das Gefühl für DIE Geschlossenheit eines Werkes. Wer Frieden schließen konnte mit sich und der Welt, erlebt seine Stimmigkeit als die Stimmigkeit des Werkes. Da besteht keinerlei Unterschied in des Menschen Eins-Sein und des Werkes Eins-Sein.
    Viele Generationen Menschen, Familien und Völker lebten in Krieg, in Leid und Elend. Sie alle ermöglichten das Fühlbar-Werden des Eins-Seins. Ihre Vorstellungen eines in sich geschlossenen Werkes konnten nur diffus sein. Und sie taten gleichwohl ihr Bestes. Mehr vermag kein einziger Mensch zu leisten. Es IST gut.

    Die Elstern waren Dohlen.

    Danke für die Beteiligung.
    Wolfgang

  14. Februar 3, 2015 um 3:42 pm

    Wie beschreitet man eine Gratwanderung, wenn das „Und“ verunmöglicht wird, indem einem ein absurdes „Aber“ entgegen geschleudert wird?

    Wie sieht es mit der Gratwanderung aus, wenn jemand die ihm ausgestreckte Hand immer wieder konsequent verweigert, und stattdessen mit Hammer oder Axt die ausgestreckte Hand immer wieder versucht abzuhacken?

    Wie sieht es mit der Gratwanderung aus, wenn jemand seine eigene traumatische Vergangenheit leugnet und nicht willens ist, sich dieser zu stellen?

    Ich sage mal so, für das was Mensch in seiner Kindheit oder im Leben an traumatischen Erfahrungen machen musste, dafür kann er NICHTS. Demzufolge kann er auch nichts für das Verhalten was er später offenbart. Aber ….

    Wenn ich nicht ganz falsch liege, ist im Leben zweierlei grundsätzlich veranlagt: Mensch macht mehr oder weniger schwere traumatische Erfahrungen – aber, das Leben bietet auch Möglichkeiten (das gilt zumindest für Deutschland und andere westliche Länder) diese traumatischen Erfahrungen in einem geschützten Rahmen zu versuchen aufzulösen bzw. zu entschärfen. Klar, dazu bedarf es auch ein wenig Glück, ABER eben auch der INNEREN BEREITSCHAFT dazu.

    Noch ein Satz an Gerd Zimmermann direkt gerichtet:

    Das Du Wolfgang vorwirfst, er würde mit seinen Beiträgen „ICH – ICH – ICH“ sagen, so sage ich Dir, das Du da nicht falscher liegen könntest. Das soll keine Parteinahme von mir sein, ich möchte da nur meine Wahrnehmung die ich dazu habe schildern. Und meine Wahrnehmung sagt mir bezüglich Deinem Verhalten, das Deine im 4 Minuten Takt geschriebenen Kommentare, für mich Dein Unbewusstes „ICH, ICH, ICH, ICH“ immer wieder erneuert ausdrücken. Also irgendwie komisch, dass Du GENAU DAS Wolfgang umhängen wolltest.

    Gruß,
    Mathias

    • federleichtes
      Februar 3, 2015 um 4:36 pm

      Jesus soll gesagt haben, der „Weg“ ins Himmelreich sei schmal. Im Sinne der Liebe muss das eine Fälschung sein. Liebe ist kein Weg, sondern ein Feld. Der Weg auf dieses Feld führt durch den Krieg. Auch der Krieg ist kein Weg, auch er ist ein Feld – und eben nicht schmal. Schmal wird das Kriegsfeld durch Angst, die verengt, die gerade das Fließen (der Liebesenergie) verhindert.

      Das Wesen des Krieges ist die extremste Verengung, Starre, das Statische, das Nicht-Existente. Leben aber fördert den Krieg und musste dies bis heute leisten, um das Nicht-Existente wieder in die Existenz zu bringen. Ohne diesen Krieg kann es keinen Frieden geben, weil Frieden ein Bewusstsein über das Wesen des Krieges, der gegen die Existenz gerichteten Feindseligkeit braucht.

      Konflikte, die während dieser Bewusstseinbildung entstehen, stellen sich dar als bluroter durch die Geschichte führender – und leitender – Faden. Ob der eine oder andere die Realität akzeptieren oder nicht, ändert das nichts daran, dass die Realität eine Ausgeburt der Wirklichkeit ist. Oder wollen wir das GEWALTige Schöpfungswerk als Blähung des Irrsinns interpretieren? Wollen wir dem Wahnhaften das Attribut „Unendlich“ beifügen?

      Nein, die Reflektionsfähigkeit der traumatiserten Feindseligkeit wächst. Unaufhaltsam. Du, lieber Mathias, weißt das, und andere und ich auch. Niemand hält diesen Krieg auf, und niemand den ihm folgenden Frieden. Was in dualer Sicht als Mögliches und Nötiges erschien, war niemals getrennt: Das Mögliche war immer nötig, und das Nötige immer möglich. Ersichtlich auch an diesem Blog, wo die Felder des Krieges und des Friedens Schritt für Schritt verschmelzen dürfen. Lässt sich Bewusstsein besser demonstrieren?

      Die fehlende Fähigkeit des Krieges, neues Bewusstsein zu reflektieren, mag befremdlich erscheinen. Die Unfähigkeit hat allerdings auch einen völlig anderen Aspekt. Den, dass Krieg gegen das, was entsteht, hilflos ist, keine Mittel zur Verhinderung des Friedens kennt, eben wegen seiner Wesensstarrheit nicht kennen kann.

      Ich danke Dir herzlich für Deine mir unentbehrliche Unterstützung. Ein Dank, der in verschiedene Richtungen strahlt.

      Dein
      Wolfgang

      • Februar 3, 2015 um 5:56 pm

        “Die fehlende Fähigkeit des Krieges, neues Bewusstsein zu reflektieren, mag befremdlich erscheinen. Die Unfähigkeit hat allerdings auch einen völlig anderen Aspekt. Den, dass Krieg gegen das, was entsteht, hilflos ist, keine Mittel zur Verhinderung des Friedens kennt, eben wegen seiner Wesensstarrheit nicht kennen kann.“

        War die Möglichkeit eines Weltkrieges jemals präsenter ? War die Angst davor jemals globaler verbreitet ? Bricht der Staudamm, in welchen die Starrheit mündet, durch eine Bombe oder aber durch Bewusstwerdung ?

        Gruß Guido

    • Februar 3, 2015 um 5:48 pm

      http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-02/trauma-kindheit-folgen-studie

      Mag man das einmal auf die Kindheit der Menschheit übertragen und auf den Lauf der daraus hervorgegangenen Menschheitsgeschichte …
      Mag die Scheidung der Eltern eines Kindes jener entsprechen, die zwischen den ANDEREN (Mutter) und uns EINEN (Vater) geschehen ist, als Trennung, deren Auswirkungen wir aktuell aufarbeiten …

      Vielen Dank noch für die Post 🙂

      Gruß Guido

      Gruß Guido

      • Februar 3, 2015 um 7:15 pm

        „“Kann die Scheidung der Eltern noch im Erwachsenenleben schaden? Eine Langzeitstudie deutet darauf hin, dass frühe Traumata Gesundheit und Status beeinflussen.““

        Das Gespräch zwischen Luna und deerkleineHunger wurde verschoben nach
        https://faszinationmensch.com/2014/10/23/kostlichkeiten-kraus-und-schlicht/comment-page-4/#comment-144848

        Gruß
        Wolfgang

        • DerkleineHunger
          Februar 3, 2015 um 9:12 pm

          verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 3, 2015 um 9:15 pm

            verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 3, 2015 um 9:30 pm

            verschoben

          • Februar 3, 2015 um 10:14 pm

            verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 3, 2015 um 10:31 pm

            verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 3, 2015 um 10:35 pm

            verschoben

          • Februar 3, 2015 um 11:04 pm

            verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 4, 2015 um 12:28 am

            verschoben

          • DerkleineHunger
            Februar 4, 2015 um 12:37 am

            verschoben

          • Februar 4, 2015 um 12:58 am

            verschoben

  15. Februar 3, 2015 um 3:46 pm

    Ich bin kein Zocker. Ich spiele meine Karten offen aus und bekomme daher neue. Man kann nur eine gewisse deckgrösse auf der Hand halten. Ich spiele auch mit Leuten, die nicht mitspielen, da sie ihre Karten stets auf der Hand behalten. Wahrscheinlich warten sie auf den richtigen Moment. Liebe ist dies nicht. Ich würde dies eher als gesunde Neugier bezeichnen. Ich würde zu gern sehen, ob alles heisse Luft oder irgendwas dahinter.

  16. federleichtes
    Februar 3, 2015 um 3:57 pm

    Gerd Zimmermann behauptet:

    „Wolfgang saet viel, sehr viel Angst und noch mehr Angst
    sein Feld voller Angst ist brechend voll.“

    Wäre ja total nett mal zu erklären, wie man Angst sät. Und speziell, wie ich es mache.

    Nett wäre auch die Wahrnehmung, mein Feld sei voller Angst, etwas genauer zu beschreiben.

    Dass mit dem Thema Trauma bzw. Traumata persönliche Traumatisierungen angetriggert werden, weiß ich. Und? Das Leben selbst, und zwar ganz unabhängig von meinem Interesse an Enttraumatisierung, triggert, seit es entstand, existenzfeindliche Informationen an – durch Feindseligkeiten, die im Außen entstehen.

    Um das ALLGEMEINE Antriggern in einer relativen Harmonie zu bewahren, gibt es das allgemeine Tick-Tack-Prinzip. Das auch der Mensch für sich zu benutzen weiß, um die Balance auf seinem Weg bewahren zu können. Und ich schreibe das nicht, weil ich Russell, Tesla, Schauberger, Reich oder Berner las. Ich las in deren Werken nicht, sondern lernte von denen, die einen Zipfel DES Trauma erwischten. Und mal am Rande: Es gibt viele Zipfel. Und es muss viele Zipfel geben, weil das traumatisierte Problem fragmentiert sein muss.

    Wer mich hier beschuldigen möchte, bitte sehr – wenn’s geht dann etwas weniger abstrus-aggresiv und dafür präziser.

    Gruß
    Wolfgang

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2015 um 5:28 am

    Lieber Wolfgang

    wo um alles in der Welt ist dein Traumata?

    Allein im Universum?

    Biste nicht.

    Verbockt?

    ich denke ja.

    Warum?

    Hoerner zu lang.

    und nu?

    Hau weg die Scheisse,Werner

    lass es kesseln

    Wolfgang, Herr W. Busch
    ich kenne nicht nur W. R.
    sagt,:
    Gehabte Schmerzen hab ich gern

    trockne endlich mal deine Traenen, Grosser

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    Februar 4, 2015 um 6:24 am

    Wolgang,

    was ist Bewusstsein

    buchstabieren wir es

    Be wusstes sein

    Der Sinn des Lebens

    ……………….

    Ich mag Guido nicht mehr zitieren

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest…..

    Das Universum ist in uns……

    Ich mag nicht meehhhhrrrr.

    Bewusstsein, Wahrnehmung, ist das Universum……..

    Quantenphysik ist die Schranke zwischen Geist und Materie.

    Jetzt wo Du es weisst

    So einfach, gell

    Gedankenwellellen

    Materie sind Gedankenwellen
    bleiben es auch
    siehe Unterbewusstsein
    Kunstgriff, Wolfgang,
    Morphogenetisches Feld
    Wolfgang, wir koennen auch INFORMATIONSFELD
    dazu sagen.

    Licht ist InFORMation, gell Wolfgang.

    Sei wieder lieb.

    Gruss Gerd

    Babbel, oder Babel ich noch, es ist nur wegen meiner Rente auf Beteigeuze
    mit Traktorstrahlen im totalen Durchblickstrudel, Wolfgang, kennste ja alles,
    durch Gold-DNA

  1. Februar 2, 2015 um 11:12 pm

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: