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Bildung

Bildung
Nach vorgegebenem Maß
und staatlich aufoktroierter Regel:
Forcierter Massenkonsum >>> Vielfraß >>> Mästung >>>
Fast Food!” for Fattening! >>>
“Input” >>> “Output” >>>
“Stuffing the Mind” >>>
dann Volumen- und Umfangstestung…
Nicht Inhalt und Tiefe sind maßgebend…
Nicht Qualität von bleibendem Wert…
Nicht Sinn und Bedeutung werden gemessen…
Sondern:
Was hast du “gelernt”…?  Was hast du “befolgt”…?
Was hast du aufgenommen…? Bist du voll gefüllt…?
Was hast du en masse hinuntergeschluckt…
ohne Gedanken…ohne Überlegung…
ohne innerliche Verarbeitung…
ohne Reaktion… ohne Empfindung…
ohne eigenes Denken…
d.h… wie aufgetischt…und vorgekaut… gefressen?
Bist du dann “dick” und “fett”
ganz genau nach Diktat…
gut” genormt…”gut” geformt
“gut” geschult
so wie nach Vorschriften und Anweisungen
beordert…gefordert…?
Du wurdest bewußt, gezielt gemästet…und getestet…
Das Quantum der Widergabe
ist hierbei ausschlaggebend…
Die “Richtigkeit” der Erwartung
mußte erfüllt, erwiesen
und bestätigt werden…

Du wurdest aber nur trainiert >>>
wie ein dummes Tier für den Zirkus!
Nicht gebildet >>> wie ein denkender Mensch
für ein wirklich menschliches und wertvolles Leben!

Gerhard A. Fürst
27.1.2015

In my 37 years of teaching I used the
“Socratic method of inquiry!”
Schüler und Studenten wurden zum Denken = critical thinking
aufgefordert.  Ich war ein Rebell gegen die Diktatur und Didaktik
der forcierten Massenfütterung und Verfettung des Gehirns!

bildungsbaum

Internet-Quelle der Illustration: www.winzig-stiftung.de/erziehung_bildung.php

Meine Deutung:
Bildung für menschliche Entfaltung.
Bildung mittels freidenkender Teilnahme und freiheitlich friedlicher Gestaltung!
Bildung als Verantwortung und gemeinsames Ziel!
Bildung für freie Entscheidung
und verantwortliches Handeln!
Bildung von bleibendem Wert!

Gerhard A. Fürst

27.1.2014

Kategorien:Bildung
  1. Gerd Zimmermann
    Februar 2, 2015 um 7:52 pm

    Jetzt laueft schon im KIKA,
    wo komme ich her, wo gehe ich hin

    und tschau

    naja………

  2. Gerd Zimmermann
    Februar 2, 2015 um 7:32 pm

    Schufffeln, wozu mussen wir schufffeln, Wolfgang, fuer’ne Wunde im Bauch
    und nen Schatten fuer den wir Steuern zahlen sollen.
    Mir hat mal Jemand gesagt, zahle keine Steuern auf Erden.
    Habs getan. Einfach so. Ich bin das Volk.
    Verhaften, meinen Schatten, bitteschoen…..
    80 Millionen Schattengefaengnisse , beheizt und fliessend Wasser.

    Da traeumen manche Neger davon. Haetten sie sich doch weiss angestrichen.
    Wenn alle Neger behaupten die Weissen sind Schwarz, Martin als Schiedsrichter,
    warum bekommen die nicht Recht?

    Martin, Du willst gerecht sein?
    Schreibst hier ueber Schule und so.
    Und so, achja, achja.
    Man arrangiert sich sozusagen.
    Einen Neger in Familie einzuladeden.
    Aaaaeeeeeehhhhmmmm
    Es gibt halt die einen und die anderen Unterbuchsentraeger….

    Fein, gell……

    Sehr fein sogar, gell, gell, gell…..

    gell,fein.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 2, 2015 um 6:28 pm

    Wolfgang,

    vor Jahren schrieb mir Bernd, das Brot vom Kinderkanal, er sehe sich gerne
    weisse Leinwaende an.
    Rate mal, wer hier immerzu von weissen Leinwaenden schreibt,
    kommst Du nie drauf, nie im Leben der Welt………..

    Zeit die Buchsen zu wechseln……

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Februar 2, 2015 um 6:12 pm

    Wolfgang

    die Maerchenfilme gehoeren sofort vervoten

    kein erlaubter Geheimdienst darf jemals geheimer sein als ein Luegenmaerchen.

    SOFORT alle Maerchen verhaften und einsperren.
    OFFENBAREN die Maerchen doch das OFFENBARE.
    Aehm das Offensichtliche in der Oeffentlichkeit.
    Gut als Maerchen getarnt.
    Das wusstest Du schon immer Wolfgang,
    wolltest ES uns nur nicht verraten,
    weil,
    wenn sie nicht gestorben sind…….

    Susanne kann auch nicht sterben…..
    die Arme………

    Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Februar 2, 2015 um 5:47 pm

    Liebe Sandra,

    alles fliesst, nur der Wasserhahn tropft
    hin und wieder tropft auch eine Rotznase

    ein kluger Gedanke tropft nicht

    Bleib wie du bist

    Gruss Gerd

  6. tulacelinastonebridge
    Februar 2, 2015 um 5:07 pm

    Guten Abend 🙂

    Der Weg wächst im Gehen unter deinen Füßen.

    (Unbekannt)

    Liebe Grüße

    • Februar 13, 2015 um 12:31 am

      Das kenne ich so:

      Ein Weg entsteht,
      indem man ihn geht …

      Ein Stück von Sigi Schwab über die innere Reise:

      LG Manfred

      • tulacelinastonebridge
        Februar 13, 2015 um 10:05 am

        Was dich hindert, nach innen zu gehen

        Guten Morgen 🙂

        Obwohl in Indien ist es warm und da scheint bestimmt den ganzen Tag die Sonne. 😉

        Eine Geschichte der Sufi-Meisterin Rabiya, die dem betenden Hassan eines klarmacht: Nichts hindert dich, nach innen zu gehen! Die Türen sind offen.

        Was dich hindert, nach innen zu gehen

        “Rabiya al-Adabiya war eine Sufi-Meisterin, was es sehr selten gab, eine Frau als Meisterin. Noch dazu eine so ungewöhnliche Frau! Sie war so einzigartig wie der Meister Bodhidharma.

        Sie ging niemals in die Moschee und die Leute fragten sie:
        “Du bist so religiös, so einfach in deiner Art, so rein und unschuldig. Warum kommst du niemals in die Moschee?”
        Sie sagte:
        “Was soll das für einen Sinn haben? Die Moschee ist für euch, denn ihr lebt nicht ernsthaft und seid in viele Dinge verwickelt. Die Moschee ist nichts für mich. Ich habe mein Zuhause gefunden.”

        Eines Tages ging Rabiya an der Moschee vorbei und sah einen Mann auf den Stufen mit erhobenen Händen beten. Sein Name war Hassan, er wurde später selbst ein bekannter Meister. Er kniete nieder und flehte:
        “Oh Gott, wann wirst du mich endlich erhören? Wann öffnest du mir die Tür?”

        Als Rabiya das hörte, schlug sie Hassan auf den Kopf und sagte ihm:
        “Du Idiot! Es gibt keine Tür! Und zu wem betest du? Es gibt niemanden im Himmel, der deine Frage beantworten kann. Gehe nach Hause und schaue nach innen. Es gibt keine Tür.”

        Nichts hindert dich, dein Zuhause zu finden, außer deinem Wunsch im Außen zu verweilen. Vielleicht möchtest du noch ein wenig mehr Geld verdienen, oder einen größeren politischen Einfluss gewinnen, ein wenig mehr Einfluss auf die Geschicke in der Welt haben oder einen bekannteren Namen haben wollen, der in die Geschichte eingehen soll. Das alles sind triviale Dinge.

        Erinnere dich daran, dich nicht von diesen unwichtigen Dingen einfangen zu lassen. Gehe in dich selbst, dort ist der Innere Buddha.”

  7. Sandra
    Februar 2, 2015 um 12:33 pm

    Die Quintessenz:

    Glaube NIEMALS jemandem, der sagt, du bräuchtest ein bestimmtes Werkzeug, um etwas zu tun. Viele Werkzeugverkäufer sind reine Monopolisten nach Schema F. Und wenn du nicht aufpasst, rennst du dein ganzes Leben dem vermeintlich benötigten Werkzeug (der Möhre) nach.

  8. Sandra
    Februar 2, 2015 um 9:53 am

    Für das Vorstellungs- und Abstraktionsvermögen sind ein paar Definitionen wichtig, daher werde ich mal versuchen, ein paar Analogien (die mir helfen) vorzustellen. Es gibt auch andere, jedoch ist ein Wirrwarr von ungenauen Interpretationen keine Grundlage.

    Feststellungen:
    Der Fluß des Lebens ist. Immer.
    Es gibt unterschiedliche Bereiche, in denen man sich bewegen (leben) kann.

    Der Fluß des Lebens innerhalb der Analogie zur Windows-Matrix
    (Zusatz: Ich bin kein Windows-Hasser, ich benutze es nur nicht bzw. nicht gern!)
    Das Leben verläuft in relativ geordneten Bahnen. Im Grunde wird alles so getan, wie man es immer tut. Die Macht der Gewohnheit bestimmt konstant den Verlauf des Lebens. Aus übergeordneter Sicht verändert sich nichts in diesem Bereich des Flusses. Im Grunde steht die Zeit hier still – das alt und neu lösen sich zyklisch ab in klar berechenbarer Abfolge. Ein Leben im Stillstand der Zeit durch den durch die Art und Weise des Auslebens erzeugten Stillstand.
    Das kollektive Gesamtbewußtsein der Menschheit befindet sich hier. Mein kleines individuelles Bewußtsein möchte jedoch immer wieder Fragen stellen. Und nein du liebes Großes, ich höre nicht auf.

    Der Bereich des Flußes des Lebens innerhalb der Analogie zur Linux-Matrix
    Die haltgebenden Konstanten bilden schlanke Prinzipien, die eine spiralförmige -offen gehaltene- Entwicklung erlauben, eine stete Veränderung ermöglichen und damit das Umgebende in Bewegung bringen. Der Fokus richtet sich daher weniger an den Dingen, festen Ablaufmustern und der Eigenbewegung -dynamik aus. Ein Leben in der Veränderung – im ‚lebendigen‘ Fluß des Lebens.

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist es wichtig, das ein Fluß fließt. Durch zu viele Stauungen und still ruhendes Gewässer hat Vielfalt wenig Möglichkeiten, sich zu entfalten. Insgesamt betrachtet könnten durch ein paar Wirbel der Sauerstoffgehalt erhöht und die Überlebensfähigkeit vieler Arten effektiv sichergestellt werden.

  9. Sandra
    Februar 2, 2015 um 6:44 am

    Gamechanger durch Bildung

    wie ändert man den natürlichen Ablauf der Dinge?
    Durch Bildung, die dazu führt, das sich nichts verändert. – Vorbildung zum Wissen –
    und auch umgekehrt
    Durch Bildung, die dazu führt, das sich etwas verändert. -Rückbildung der Vorbildung zum Wissen.-

    wissen
    Man verschafft sich einen Überblick über die Lage. Man eignet sich Wissen durch Bildung an. Man lernt wer, was, warum, durch welchen Druck tut, auf was man hört, was die Auslöser, wem aufgrund des Entwicklungsstandes durch zivile Bildung gefolgt, was die Hintergründe etc.. Man lernt, was der leichte Weg und was der schwere.
    Man fügt die Puzzlestücke zusammen und sieht die vielen Sackgassen, die im Falle – es ändert sich nichts, zum tragen kommen.
    Man sucht eine Lösung und weiß, man ist nicht bei ich wünsch mir was.
    Die erste Lösung findet man, indem man sich herausnimmt und es ganz einfach so löst, wie man es selbst rational (durch alle Vorbildung) lösen würde.
    Die erste Lösung – der leichte Weg- ist nicht der Beste, jedoch weißt du schonmal eines, es gibt eine Lösung.
    Kreativität findet andere Lösungen.
    Durch viele verschiedene Optionen kennst du Sollbruchstellen, wegentscheidende Punkte, wichtige Entscheidungs- und Eingriffspunkte.
    Ein Gamechanger hält sich nicht an vorgegebene Pläne, also beachtet man sie nicht, vergißt sie bewußt – unbewußt kannst du nichts vergessen.
    Man sucht sich einen Weg, ein Ziel und sei es noch so unrealisitsch, da du nicht genau weißt, wie du dahin kommst und gehst los. Der Rest klärt sich unterwegs. Der Plan besteht darin, den Plan der sich realisiert, wenn sich an der Vorbildung nichts ändert, zu ändern – daher ohne Plan – agiles Management.
    Steter Tropfen höhlt den Stein. Du veränderst dich und andere, daher verändert sich alles.

    • Sandra
      Februar 2, 2015 um 7:00 am

      Die Überführung von Vorbildung durch Rückbildung in Wissen.

      Der leichte Weg:
      Ziel ist ein neues Windows-update, das die bestehende Vorbildung durch neue ersetzt und lediglich in den unbewußten Bereich legt.

      Der schwere Weg:
      Ziel ist die schrittweise Überführung zum vollständigen Wissen, vergleichsweise in ein neues schlankes Linux. Die Schwierigkeit liegt darin, dies im laufenden Betrieb zu tun.

  10. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Februar 1, 2015 um 11:14 pm
  1. Februar 2, 2015 um 12:11 am

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