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Mensch, Geist und das Bezichtigungs-Syndrom

Damit das hier bloß nicht vergessen wird, stelle ich die weisen, mitfühlenden Worte von Gerd Zimmermann an den Beginn meiner Gedanken:

„Kannst Du den Klang deines Freundes hoeren? Das Ganze?
Nein. Du waerst nicht so boese und urteilelend. Kastendenkenk. Schubladendenkenk.“

Danke lieber Gerd. Was wäre die Welt ohne Deinen Geist. Sinnlos.

Der Sündenfall als exponentiell-dynamisches Tieferfallen scheint – wir warten ja bislang vergeblich auf den erlösenden dritten Weltkrieg – noch nicht abgeschlossen. Wie der Fall endet ist mir weniger interessant, als zwei andere Aspekte:

WIE begann der Fall?

WARUM konnte er nicht aufgehalten werden?

Als ich vorhin den Kommentar von Petra zu „Schul-Käfig“ lesen wollte, las ich SchulD-Käfig. Erinnerte mich sogleich an die Bibelgeschichten vom Sündenfall, erinnerte mich an den Fluch, mit dem die „ersten“ Menschen bedacht wurden. Und frage mich jetzt, ob nicht erst nach der Verfluchung das eigentliche Menschenwerden begann. Im Anfang war der Fluch?

Wenn der Mensch von Grund auf und schon immer verflucht war, sollten wir klären, was ein Fluch überhaupt ist. Um darüber ins Gespräch zu kommen, schaute ich mal bei Wiki, weil selber fast Nullahnung – ein Voodoo-Jünger auf Kreta versuchte es vergeblich.

„Ein Fluch ist ein Spruch (gelegentlich auch mit einer zugehörigen Gestik verbunden), der ursprünglich auf ritualisierte (magische) Weise einer Person oder einem Ort Unheil bringen oder zur Sühne bewegen bzw. zwingen soll. Zorn oder der Wunsch zu strafen oder sich zu rächen können ihn begründen. Wer wirksam verflucht wird, muss dabei weder anwesend sein, noch von dem Fluch wissen.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluch

Zorn, Strafe, Rache? Wegen eines Ungehorsams, der von der Macht einer „Schlange“ ausging? Wer konnte wohl Interesse daran haben, Erkenntnis über „Gut und Böse zu verhindern? Die Schlange? Unter diesem Aspekt entwickelt sich eine spannende Geschichte. Wer schreibt sie?

Damit dieser „Fluch“ nur nicht in Vergessenheit geraten konnte, sorgte die geschriebene Geschichte von der Verfluchung UND eine organisierte, vom Verflucher autorisierte Geistesmacht für, …, ja, für was eigentlich? Den INFORMATIV IM Menschen sitzenden Fluch lebendig zu halten? Die Information immer wieder zu aktivieren und Muster willenloser Unterwerfung und eigenen Machtverzicht zu erzeugen? Die Gesellschaft zu spalten in die Herrscher über den Fluch und die Leidenden unter dem Fluch?

Die Leidensgeschichte des verfluchten Menschen und der Völker dauert an. Klar, die Herrscher über den Fluch herrschen ja fleißig und wachen über die Wirksamkeit des Fluches. Mit allen ihnen gebotenen nötigen und möglichen Tricks. Der Geist des Menschen ist zu verwirren, seine Angst zu schüren, und ein paar magische Sprüche, ein paar Lügen und Fälschungen, ein paar Demonstrationen ihrer Macht (Kriege, Gefängnissse, Folterungen), und Mensch ist nicht nur Sündenbock, auch gleich Opfer der vor Beginn der Zeiten ausgesprochenen Verfluchung.

Wo sitzt der Fluch informativ? In der Zelle, im Körper? Moment mal: Verfluchte Kirchen-Herrschaftsgeist gar den Körper, weil über den Körper der Fluch aufzulösen wäre?
Guido schreibt von den Einen und den Anderen. Wir berichten von einer Enttraumatisierung in der Natur. Herrschaftsgeist zerstört die Natur, Kinder werden denaturisiert, existenzielle Werte auf das Künstliche gerichtet und die körperliche Gesundheit auf vielfältige Weise zerstört und eine Gesundung auf vielfältige Weise verhindert. Hat das System eine sehr konkrete und verdeckte Absicht?

Verflucht und zugenäht?

Wie seht Ihr das Gewesene, das Gewordene und das Werdende?

Euer Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Januar 30, 2015 um 5:02 am
  2. Sandra
    Januar 30, 2015 um 6:48 am

    Solutionbasierte Kommunikation

    wie geht das ungefähr im Normalfall?

    Ich habe ein Problem, das ich nicht eigenständig lösen kann.
    Ich frage einen Anderen (Die Beobachtung anderer, wie sie es tun, gehört dazu.)
    Ich erwarte Hilfe, damit ich das Problem lösen kann, da ich es tun möchte.

    wie sieht dies heutzutage aus?
    – keiner fragt (stellt sein Problem in bestmöglicher Art und Weise dar),
    – keiner erwartet Hilfe, die oft darin besteht, den Denkfehler, der das Problem ‚unlösbar‘ macht, zu finden
    – kaum einer tut die Hilfe, die durch Interesse an dir darin besteht, dich in deinem Dilemma zu sehen und zu erfassen, worum es geht, warum du es nicht lösen kannst – ohne dir ein Unvermögen zu unterstellen,
    – kaum einer erwartet von sich selbst, die Lösung zu finden. (In der Einstellung und Haltung geht meist um die Erlösung vom Dilemma, mit dem man sich beschäftigen muß.)

    … dafür sucht man im außen nach bestehenden Lösungen
    … dafür erwarten viele von anderen Lösungen, die Vorurteil und Urteil befeuern
    … dafür gehen dann viele zu Gesundheitsaposteln jeglicher Art, den Männern in weiß

    Nimm die Problemlösungsfähigkeit der Kommunikation aus der Umgangssprache heraus, dann … – einer der Sündenfälle schlechthin

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 7:05 am

      Und immer wieder tritt hervor

      Nur durch das Beherrschen oder die Kenntnis einer Sprache, versteht man nichts.
      Das Wort ist nur ein kleiner Teil der Sprache. Die meisten beziehen sich darauf und denken, das genügt, um zu sprechen, zu kommunizieren, sich untereinander zu verständigen.

      Zudem denken sie, wenn sie das so tun, würde keiner es anders tun.
      Diese Annahme ist falsch.

      Ich spreche die lebendige Sprache und höre gut zu. Da andere aber nicht annehmen, was ich verstehe (z.B. ihre Lüge, die zum Wort dazu gedacht – …), wird bzw. würde meine Antwort auch nicht verstanden bzw. ist irritierend. So bin ich oft gezwungen nur ein Widerwort zu geben, jedoch keine Antwort.

      • Sandra
        Januar 30, 2015 um 7:20 am

        und eines noch zur Magie der Sprache

        Ja, sie ist magisch, da sie alle Probleme lösen und ‚Wunder‘ vollbringen kann.

        Gedanken zu lesen, Probleme zu erfassen, einen Anderen im Ganzen zu erkennen ist sprechen können, weiter nichts. Ich bin keine Hexe, kein Gott, kein höheres Wesen oder sonst irgendwas und benötige diese Allüren nicht (die andere mir in ihrer Unkenntnis und Unwissen auferlegen wollen und wohl gerne zur weiteren Vertuschung würden)

        Ich bin Mensch und nur dies will und wollte ich immer sein und bleiben. Daher tue ich es so, wie es Mensch tun würde. Vorbilder habe ich leider kaum, daher muß ich selbst finden, wie ich es tun würde.

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 8:42 am

      Damit schließt sich der Kreis

      Ihr habt so lange Zeit verstecken gespielt, viele ihr ganzes Leben lang. Eure Angst, das jemand euch erkennen könnte und die Wahrheit sieht, ist daher riesengroß. Insbesondere deshalb, da ihr selbst durch zu oft verbiegen und verkrümmen sie nicht mehr kennt und unsicher seid. Zudem setzt ihr aus eurem Verstandesdenken ein Urteil voraus.
      Was wäre, wenn es anders ist? Sicher sein und wissen kann man es erst, wenn ausprobiert. No risk, no fun – that’s life.

  3. Sandra
    Januar 30, 2015 um 7:42 am

    Sündenfall: Der Umgang mit Differenzen

    Das eine als höher/ besser anzusehen und das andere nicht, ist ein Maßstab zur Wertbildung.

    Echte Gewinne entstehen durch Kooperation (Bewegung) und nicht durch Platzierung (ausruhen auf einem ‚Stand‘). Wird also eine feste Positionierung vorausgesetzt, um darauf basierend Gewinne zu erwirtschaften, ist dies nicht wirtschaftlich. Dies ist ein Arbitragegewinn aufgrund der Differenz und hat mit wirtschaften (die bewegende Kooperation der Differenzen) nichts zu tun.

  4. Sandra
    Januar 30, 2015 um 8:25 am

    Sündenfall:
    Die Annahme, man kann einen Anderen durch geschickte Rhetorik vom Gegenteil überzeugen. – Falsch.

    Mann kann lediglich den Verstand dazu bringen, zu glauben was man gerne glauben möchte und will. Die Wahrheit weißt und kennst du immer.

    Jeder Mensch beherrscht die lebendige Sprache mit allem drum und dran. Da kann nichts fehlen im Fundament.

    Viele beziehen sich lediglich im Ausleben auf die tote Sprache, das ist alles. Und warum? Um sich gegenseitig besser belügen zu können, um Geheimnisse für sich allein behalten zu können, um anderen etwas vormachen zu können. Dies ist unmöglich. Die Wahrheit besteht in jedem Augenblick und jeder (der will) kann sie sehen und darauf vertrauen.

    Es ist der Wunsch des sich Verstecken und Verbergen könnens, indem du die Hand vor Augen nimmst und denkst, keiner kann dich sehen.

    Wie lange wollt ihr das so spielen?

  5. Sandra
    Januar 30, 2015 um 8:59 am

    Und warum wurde das ganze Spiel so gefördert und unterstützt?
    Die echten Schlangen haben keine andere Wahl, als sich zu verstecken. Wer sich also völlig unnötiger Weise auch versteckt hält (im Glauben er hätte und hat zu viele Fehler gemacht), schützt sie.

    Der Umgang mit Fehlern ist immer der springende Punkt.
    Wer Fehler ernst bzw. zu ernst nimmt, ist im Lernen!!! Wer im Lernen ist, muß sich nicht verstecken.

  6. Sandra
    Januar 30, 2015 um 9:37 am

    Zum Umgang mit dem Fehler gibt es ein einfaches Prinzip

    wer nicht auf den Schmerz hören will, muß den Schmerz fühlen.
    wer den Schmerz fühlt und nicht auf ihn hört, lernt nicht aus dem Fehler.

    Beim Anfassen einer heißen Herdplatte, versteht man das noch. Passiert dies in einem empfindlichen Bereich in Beziehungen, die eine hohe Bedeutung für dich haben, ist das schon schwieriger. Vor einer Schmerzerfahrung, die lernen ermöglicht, zu flüchten – diese damit zu verstärken, ist Wahn- und Irrsinn. Das Schneeballprinzip dürfte jedem bekannt sein.

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 9:46 am

      Erwachsene sagen oft, das es Themen gäbe, wo der Spaß aufhört und meinen damit, das man dies ausschließlich auf erwachsene Art und Weise rationaler Rhetorik klären könne.

      Falsch.
      Der Spaß hört niemals auf. – sagt eine Erwachsene, die viel von Kindern lernen kann.

  7. tulacelinastonebridge
    Januar 30, 2015 um 10:00 am

    Guten Morgen, 🙂

    Die Lokas 14 an der Zahl, ich kann sie alle sehen, sozusagen mit meinem Geist begehen.

    Ich hatte in einer Meditation vor Jahren, da wusste ich von dem ganzen noch gar nichts, also das es auch andere wussten und es sogar in fast allen Religionen niedergeschrieben wurde,
    jedenfalls machte ich mich in dieser Meditation auf die Suche nach meinen „Teilen“ und mir wurden die Welten gezeigt.

    Die Welten die in die Erde nach unten in einen Schacht gingen und von diesen Schacht die Welten sich ausbreiteten, jede hatte ihr eigenes Stockwerk, und diese waren gefühlsmäßig so abstoßend, dass ich nicht rein ging, bzw im Schacht blieb und nur reinschaute usw. usw. usw.

    Die oberen Welten bereise ich laufend.

    Lieber federleichte, hier in unserer Welt ist der Berührungspunkt der oberen und unteren Welten und nicht die schlimmste Erfahrung, wenn du von Flüchen sprichst, so gibt es Welten in denen die Flüche gelebt werden aber hier ist das nicht.

    http://wiki.yoga-vidya.de/Loka

  8. tulacelinastonebridge
    Januar 30, 2015 um 10:43 am

    Historischer Kontext

    Die Priesterschrift entstand nach den meisten in der aktuellen Pentateuchforschung diskutierten Modellen frühestens während des Babylonischen Exils (Dauer von 586 bis 538 v. Chr.) des Volkes Israel, eher sogar erst in nachexilischer Zeit.[1] Nachdem der Perserkönig Kyros Babylon erobert hatte, konnten die Juden nach Jerusalem zurückkehren, Judäa wurde persische Provinz bis zur Eroberung durch Alexander den Großen.

    War JHWH zuvor noch ein Gott unter vielen Göttern Kanaans, kamen die Juden nun mit dem persischen Zoroastrismus in Kontakt, einer monotheistischen Religion, die Gott als das Gute begreift.

    Wichtig für das Verständnis ist, dass die Autoren sich im Exil mit den Schöpfungsmythen und der Religion Babylons auseinandersetzten. In dieser polytheistischen Religion verfolgten die Götter auf das eigene Wohl gerichtete Pläne und kämpften sogar gegeneinander. Gestirne und Naturphänomene wurden selbst vergöttlicht. Im Schöpfungsmythos Enûma elîsch werden die Menschen geschaffen, um den Göttern Arbeit abzunehmen. Sie leben in einer instabilen Weltordnung mit ungewissem Schicksal.

    Die Schöpfungsgeschichte stellt diesen Vorstellungen ein völlig anderes Weltbild gegenüber.

  9. Sandra
    Januar 30, 2015 um 11:04 am

    Sündenfall: Versuch des Aussetzens der direkten und individuellen Gerechtigkeit

    Gerechtigkeit (Balance und Ausgleich) besteht immer.

    Keiner hat Lasten eines anderen zu übernehmen, zu tragen, auszubaden.
    Jegliche Annahme von Karma oder eines anderen Auslieferungszustandes (in Form von jeglichen Grenzen – an Regierung, Finanzpolitik) etc. sind nicht wahr.

    Eine Übertragung der direkten Grechtigkeit zu indirekter Gerechtigkeit setzt FREIWILLIGKEIT voraus – sich freiwillig in ein fremdproduziertes Schicksal zu fügen.
    Dies ist zwingende Voraussetzung für das Aussetzen der direkten individuellen Gerechtigkeit!

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 11:15 am

      Das soll heißen:

      Jegliche Schuld anderer hast du nicht zu tragen und nicht zu verantworten, solange du sie nicht freiwillig (bewußt oder unbewußt!) übernimmst, dieser unterliegst.

      • Sandra
        Januar 30, 2015 um 11:42 am

        Um Mißverständnissen vorzubeugen …

        Bei der Gerechtigkeit steht nicht die Schuldfrage im Vordergrund. Bedeutender ist, daß durch Lastenübernahme (gut- oder böswillig) eine Lernbehinderung erfolgt. Die direkte Gerechtigkeit unterstützt das Lernen. Eine Schmerzerfahrung als Strafe der Fehlers im eigenen Verschulden ist dazu manchmal notwendig. Die Härte im Vollzug bestimmt jeder selbstverantwortlich.

        • Januar 30, 2015 um 1:35 pm

          „“Die direkte Gerechtigkeit unterstützt das Lernen. Eine Schmerzerfahrung als Strafe der Fehlers im eigenen Verschulden ist dazu manchmal notwendig. Die Härte im Vollzug bestimmt jeder selbstverantwortlich.““

          Wir leben in einer Welt in der negatives Verhalten meist belohnt und positives Verhalten bestraft wird, und in der ansonsten sehr viel von Glück und Zufall abhängig ist, von „Gerechtigkeit“ kann man da m.E. nicht sprechen (von „eigenem Verschulden“ auch nicht), ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, das sowas wie „Gerechtigkeit“ schlicht nicht existiert.

          http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wirtschaft/gerechtigkeit-ist-eine-illusion-1643022.html

          • federleichtes
            Januar 30, 2015 um 2:17 pm

            Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit – das Duale Spiel?
            Dann Jahwe, dann schön aufpassen.

            Und wenn wir den künstlichen Geist verweigern, durch welchen natürlichen Geist wäre er zu ersetzen?

            Ich glaube an das Gesetz der Ordnung. Natürlich. Das ist ja keine Glaube im Sinne, man wüsste etwas nicht. Kann ich überhaupt an die Naturgesetze glauben, wenn ich sie erlebe? Kann ich an die Lebensgesetze glauben, wenn ich sie lebe?

            Klaro, die Gerechtigkeit und die Ungerechtigkeit existieren – in den Köpfen der Menschen. Und sie lösen Emotionen aus. Welche Freud für den Geist, der nur davon existiert.

            Dank und Gruß
            Wolfgang

          • Januar 30, 2015 um 3:13 pm

            @ Wolfgang

            „“Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit – das Duale Spiel?““

            Tja nun, wenn es keine Gerechtigkeit gibt, dann gibt es ja eigentlich auch keine Ungerechtigkeit…

            „“Ich glaube an das Gesetz der Ordnung.““

            Ich nicht, ich glaube zunehmend, es ist alles nur Chaos und Zufall, ich kann einfach keine Ordnung erkennen…

            „“Kann ich an die Lebensgesetze glauben, wenn ich sie lebe?““

            Was verstehst Du unter „Lebensgesetze“?

            „“Klaro, die Gerechtigkeit und die Ungerechtigkeit existieren – in den Köpfen der Menschen. Und sie lösen Emotionen aus.““

            In meinem Kopf nicht mehr (jedenfalls fast, ab und zu schwirrt „Gerechtigkeit“ noch als illusorischer Wunschgedanke durch), und zwar genau deshalb. Das sind so typische emotionale „Knöpfchendrücker“, damit gebe ich mich nicht ab.

            Ich meine, man könnte ja sein ganzes Leben damit verbringen auf irgendwelche Dinge zu zeigen und zu schreien: „Wie ungerecht“, das ist doch wirklich anstrengend, außerdem Energieverschwendung und möglicherweise auch noch (von irgendeinem Geist) so gewollt.

            Da beschließe ich lieber, dass es sowas wie „gerecht“ gar nicht gibt und die Sache ist abgehakt.

  10. Sandra
    Januar 30, 2015 um 11:22 am

    Soll ich weitermachen oder reicht das, um eigenständig diese Liste weiterzuführen?

  11. Sandra
    Januar 30, 2015 um 11:54 am

    Keiner muß, keiner darf, keiner soll und kann die Lasten der Welt tragen.
    Das man dies wollte, anderen auferlegen wollte und auch hat, ist ein großer unverzeihlicher Fehler.

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 12:16 pm

      Für die mutwillig verfolgte Absicht, die Gerechten selbst mit dem Auftrag die Lasten der Welt zu tragen, diese Welt somit durch die dienenden Lastenträger unwissentlich der fortwährenden Ungerechtigkeit auszuliefern, die wiederum durch die Qual der Last fast zu Tode erdrückt zu neuen Lösungen erpresst, die lediglich der weiteren Fortführung dienen sollen …

      Ins Gesicht spuken wollen ist sehr milde ausgedrückt, für das was ich empfinde.

    • Sandra
      Januar 30, 2015 um 12:38 pm

      Wer? Bitte keine Vorurteile und Fingerzeig auf die üblichen Verdächtigen, die nur umsetzen, was alle denken und tun!

      Den Schmerz der Welt zu tragen, zu ertragen, zu erdulden, zu erleiden haben wie immer Keiner und Niemand denen überlassen, die es können.

      Zur Erinnerung: Es ist nicht immer die beste Arbeitsteilung, das jemand etwas machen muß, nur weil er es besser kann.

      Aus und Vorbei. Mein Schlußstrich.
      Nur weil ich etwas kann und könnte, evtl. auch besser als manch anderer, muß ich es nicht machen. Punkt.

  12. Januar 30, 2015 um 12:58 pm

    „“Als ich vorhin den Kommentar von Petra zu „Schul-Käfig“ lesen wollte, las ich SchulD-Käfig. Erinnerte mich sogleich an die Bibelgeschichten vom Sündenfall, erinnerte mich an den Fluch, mit dem die „ersten“ Menschen bedacht wurden.““

    So wie ich das sehe, ist dieser „Fluch“ ja nichts anderes als die Dualität, die durch den Sündenfall entstanden ist, weshalb das immer mit „Schuld“ assoziiert wird kann ich nicht recht nachvollziehen…

  13. federleichtes
    Januar 30, 2015 um 1:00 pm

    Einer meiner Freunde lebt in erheblichem Maße unbekümmert. Etwas flott formuliert: Er macht den letzten Scheiß und lacht dabei. Interessant für mich meine ersten REaktionen: Befremdlich. Noch befremdlicher allerdings, dass ich die Anwesenheit eines Gewissens in meinem Entscheidungsraster bestreite, jegliche Schuld von mir weise und meinte, die so gewonnene Freiheit auch zu leben. War wohl nix, es brauchte zwei Jahre weiterer Arbeit am Schuld-Komplex, um die Realität als das zu sehen, was sie ist: Die richtige Darstellung eines Fehlers; auch Problem genannt.

    Menschen als Herrscher anzuerkennen, ist Folge der Anerkenntnis eigener Schwäche einerseits, und andererseits entsteht die Notwendigkeit, mit dieser Anerkenntnis existenzfähig zu bleiben. Der Druck aus eigener Nichtigkeit muss sich ein Ventil suchen, und sucht das Schwächere. Erst dann entsteht im System Mensch eine Harmonie, wenn der beherrschende Negativ-Geist ein beherrschbares Gegenüber hat, das Beherrschbare als Positivum.

    Die Ausstattung des Mann-Körpers mit Größe und Kraft und Aggression, erscheint mir in diesem Zusammenhang nicht zufällig. Ebenso nicht die generelle Herabwürdigung der Frau als „unwertes Leben“. Diese völlig irrationale Degradierung des Gebärenden sollte das Problem von Geist klar machen. Und weil dieses Problem nicht leicht zu erkennen war, hielt sich die Vorstellung des minderbemittelten Weiblichen lange in der „Köpfen“, als Glaube und als handfester Glaube, weil sich dieser Geist relativ mühelos praktizieren ließ: Schnauze, sonst Beule. Beule = Merkmal der Schuld.

    Das Bezichtigungs-Syndrom wird automatisch genährt durch die eigene Hilflosigkeit. Und zwar in allen fundamtal-gesellschaftlichen Bereichen – der Glaube an Eigentum, Politik und Arbeit. Zusammenfassen beschreibe ich das als „Glaube an die Kultur als einen wirklichen Wert“. Hinter allen Kulturphänomenen wirkt jedoch der Geist der Herrschaft als Geist der Unterwerfung. Er schaut uns mit seiner Herrlichkeit unbarmherzig an, und gewinnt Macht, indem das Angeschaute seine eigene Würde- und Machtlosigkeit akzeptiert.

    Gestern schrieb ich eine letzte Notiz zu einem für mich ungeklärten Phänomen. Es sind die beiden extrem gegensätzlichen Positionen
    – Auge um Auge, Zahn um Zahn;
    – halte die andere Backe auch hin.
    Angeblich ist die Duldung von Züchtigungen als christliches Gebot später entstanden, als das Gebot der Wehrhaftigkeit. Ich schätze das anders ein. Weil einem überlegenem Macht-Geist das wehrlose Opfer nicht wirklich optimal dient. Erst in der Gegenwehr entsteht der maximale Profit durch die Freude an der Dummheit des Opfers.

    Auge um Auge. So schätze ich die derzeitige Situation ein. Der Opfer-Geist drehte sich um und schaut den Tätergeist analytisch, verstehend, bewusst an. Dadurch verkehren sich die realen Verhältnisse zu den wirklichen Gegebenheiten. Das vormals Bedrückte kann dem künstlichen Druck ausweichen und seinerseits einen natürlichen Sog wirken lassen. Ende der Bezichtigungen, Ende der Fahnenstage für einen Geist, dessen Macht nur entstand, weil man ihn herrschen ließ.

    Gruß
    Wolfgang

    • Januar 30, 2015 um 2:40 pm

      „“– Auge um Auge, Zahn um Zahn;
      – halte die andere Backe auch hin.““

      „Auge um Auge“ stammt ja aus dem AT und ist anscheinend schon damals falsch verstanden worden und die Sache mit der anderen Wange bedeutet nicht, „wehrloses Opfer“ zu sein, sondern dient wohl der Deeskalation:

      http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102010324

      (ja, ich weiß, Zeugen Jehovas, aber egal…)

      • federleichtes
        Januar 30, 2015 um 3:04 pm

        Gestern las ich einige Berichte zur Verteufelung von „Scientology“. Ich las vor Jahren auch von der Abschlachtung der Katharer. Und in den letzten 31 Jahren hatte ich diverse Kontakt mit sehr freundlichen Menschen, die sich bei den Zeugen Jehovas engagieren. Ein Zeuge Jehovas wohnt bei Susanne im Haus. Und wenn ich das Wesen eines liebenswerten Menschen beschreiben sollte, wählte ich diese Frau als Beispiel.

        Das Alte Testament wird vor das Neue Testament datiert. Ob da stimmt ist mir weniger wahrscheinlich, als die Annahme, es wäre als Kontrapunkt zur Jesuanischen Lehre, also später entstanden. Tatsache ist ja, dass Jesus vom Geist des Alten Testaments (Jahwe) dominiert wird. Von dem, das am Rande bemerkt, sich weder Scientology nach die Zeugen Jehovas beeindrucken lassen. Im Gegenteil, wie das Verhalten von Susannes Nachbarin beweist. Und wenn ich Hubbards Anliegen richtig interpretiere, entwickelte er eine Technik, um den Jahwegeist zu deaktivieren. Dass alles, was sich gegen den Geist der Herrschaft wendet, von diesem bekämpft wird, versteht sich ja wohl von selbst.

        Bezichtiger weisen also in einer Weise von ihrer eigenen Schwäche ab, die sie selber stärkt. Wer heute im Sausundbrauswohlstand in Verhältnissen lebt, die möglich, aber nicht nötig sind, beschreibt den Jahwegeist. Ob er will oder nicht, wohin er auch flüchtet, wie immer er sich darstellt. In meinen Kreisen ist „Armut“ der Standard. So entstehen Runden. Die weder flüchten noch sich falsch darstellen noch verborgene Interessen haben MÜSSEN.

        Wie heißt es:
        Der Bezichtiger zeigt mit einem Finger auf andere und mit vier Fingern auf sich selber. Immer wieder gut zu beobachten – nur nicht von denen, die auf den zeigenden Finger schauen. Und das sind eben auch die bezichtigenden Fingerzeiger.

        Danke Luna.

        Wolfgang

  14. federleichtes
    Januar 30, 2015 um 3:40 pm

    Luna:

    „“”Ich glaube an das Gesetz der Ordnung.”” (ich)

    Ich nicht, ich glaube zunehmend, es ist alles nur Chaos und Zufall, ich kann einfach keine Ordnung erkennen…

    “”Kann ich an die Lebensgesetze glauben, wenn ich sie lebe?”” (ich)

    Was verstehst Du unter “Lebensgesetze”?“

    Die Ordnung kann nur Ordnung sein, so mein einfältiges Wahrnehmen, weil Gesetze die Aufrechterhaltung der Ordnung garantieren. Mein Körper funktioniert jeden Tag gleich – körperliche Ordnung. Die Natur funktioniert jeden Tag gleich, und das, was wir Entwicklung nennen (Dynamik), funktioniert auch jeden Tag gleich.
    Die Bilder, die innerhalb dieseer Ordnung entstehen, als Chaos zu bezeichnen (oder wahrzunehmen) ist ja nicht falsch.
    Sage mal so – wenn Du meine wohnung betreten würdest, wäre Dein Eindruck natürlich Chaos. Wenn Du einen Tag mit mir verbringen würdest, wüsstest Du, jedenfalls ahnungsvoll, dass ich mit einer minimalen Ordentlichkeit ein Maximum an Leistung erbringe. Fällt mir Deine Küchendecke ein – ist der (zufällige) Schaden (zufällig) in Ordnung gebracht?

    Lebensgesetze thematisiere ich, gleichwohl es hier ja die absoluten Experten gibt, im nächsten Schriit, und bitte (nicht zufällig) Dich um etwas Geduld.

    Zufall?

    Gruß
    Wolfgang Keinzufall

    • Januar 30, 2015 um 4:04 pm

      @ Wolfgang

      „“Sage mal so – wenn Du meine wohnung betreten würdest, wäre Dein Eindruck natürlich Chaos.““

      Hihi, meine Wohnung ist immer ordentlich, wahrscheinlich weil ich wenigstens hier Ordnung haben will, wenn ich sonst schon keine sehe, naja und „zu faul zum Suchen“ bin ich auch… 😉

      (Ich bin übrigens schon als Kleinkind nicht ins Bett gegangen, bevor ich mein Zimmer aufgeräumt hatte, das erscheint mir jetzt allerdings selbst ein wenig seltsam…)

      „“Fällt mir Deine Küchendecke ein – ist der (zufällige) Schaden (zufällig) in Ordnung gebracht?““

      Nö, da musste erst die Ursache herausgefunden werden (obwohl ich denen die Ursache (undichte Leitung am Waschbecken der Obermieter) mehrfach genannt hatte, war ja wirklich nicht schwer herauszufinden…). Das ist jetzt ca. 3 Wochen her, ich glaube nächste Woche wollen die die Leitung reparieren und sich anschließend bei mir melden. Abwarten und Tee trinken, kann ich da nur sagen…

      Aber da kann man’s wieder sehen, selbst da, wo ich versuche, Ordnung reinzubringen, bricht wieder Chaos aus… Naja…

      • federleichtes
        Januar 30, 2015 um 5:01 pm

        Ordnung schaffen in einer Welt des Chaos? wäre es da nicht weniger zeitraubend, das Chaos in Ordnung zu finden? Na ja, in der Natur ist sehr viel mehr Chaotisches zu finden, als in meiner Wohnung – und trotzdem lauf ich da wegen der Ordnung rum. Ich sach Dir wat: Die Menschen, besonders ich, sind verrückt.

        Was ich mit meinen 24 Stunden täglich anfange, überlasse ich nicht einem Geist – kann ich nicht, weil ich immer mehr zu tun habe, als ich schaffen kann. logisch, da braucht’s dann eine wenn auch niedere Intelligenz, zu entscheiden, was wichtig und was unwichtig ist. FÜR MICH! Nachts um drei Uhr wurde plötzlich SEHR wichtig, eine Phalaenopsis, die ich wegen trockener Wurzeln ins Wasser gestellt hatte, einzutopfen. Dagegen ist Schuheputzen nicht wichtig, weil ich weiß, dass man mit schmutzigen Schuhen sonstwo hinlaufen und in die Pedale treten kann und damit auch wieder nach Hause kommt.

        Kurz
        Als Freund der Nichtbezichtigung bin ich zwar stets schmutzig, aber stets freundlich zu meinen Mitmenschen – und die zu mir. Klar, das ist nicht normal, aber was ist schmutzig in einer Welt der Ordnung? In Ordnung schenit mir selbst der etwas merkwürdige Sachverhalt zu sein, dass meine Heckenbraunellen nicht wussten, das sie mohn mögen – aber ich.

        Deine Küche schreibt Dir ins Lebensbuch. Meins ist voll geschrieben. Der letzte Satz lautet:
        Der Geist, der meint, man müsse Ordnung schaffen, hat nicht alle Tassen im Schrank. Wer wagt (tut keiner), mich der Unordnung zu bezichtigen, dem spendierte ich ein Auge.

        Freiheit, Schicksal, Zufall? Wa sagst Du zu Martins neuem Thema? Toller Titel, gell. Waterboarding, aaaah, und sogar fiskalisch, wie kreativ.
        „Nicht nur, dass er drastische Vokabeln liebt, wie die vom fiskalischen „Waterboarding“, …“
        schrieb die TAZ. Na ja, die wird Martin als gebildeter und in einem Meer von Erkenntnissen wogender Mensch sicher nicht lesen; Zufall eben.

        Als ich auf Kreta ankam, wurde ich von deutschen Saisonarbeitern (Tomatenpflücker) etwas merkwürdig begrüßt:
        „Willkommen auf dem größten Flugzeugträger der Welt“. Warum es teils sehr gut ausgebaute Straßen gibt, wurde mir auch erklärt: Nato-Straßen.
        Also, zwischen Deutschland und Griechenland gibt es NULL-Unterschied: Das vernichtungsbereite Ungheuer ist da.. Alles andere ist die Pille für danach. Oder sowas wie Schaumschlägerei – des Ungeheuers, das mit dem Finger auf uns zeigt, auf unser Knöpfe drückt und mit unserem Krieg seinen Frieden findet. Sach ma, is dochn geiles Konzept, oder?

        Gruß
        Wolfgang

        • Januar 30, 2015 um 5:57 pm

          „“Ordnung schaffen in einer Welt des Chaos? wäre es da nicht weniger zeitraubend, das Chaos in Ordnung zu finden?““

          Mit dem Chaos in der Welt kann ich leben, in meiner Wohnung hat es nichts verloren. Die Sache mit der Küchendecke könnte man also fast schon als Hausfriedensbruch bezeichnen… 😦 😉

          „“Wa sagst Du zu Martins neuem Thema? Toller Titel, gell. Waterboarding, aaaah, und sogar fiskalisch, wie kreativ.““

          Tja nun, nachdem ich (trotz googeln) nicht in der Lage bin, die Bedeutung des Wortes „fiskalisch“ zu erfassen, würde ich mal sagen, dass mir dieses Thema nicht so liegt…

          • Januar 30, 2015 um 6:22 pm

            nur aus Spaß daran: fi.x.sch / x = kali (yuga)

  15. Januar 30, 2015 um 6:18 pm

    Vergangenheit:
    mal so meine ersten „As“ Verbindungen „Soziationen“:
    Der Mensch war also vor der Anwesenheit der Schlange NICHT „wie Gott“ – konnte NICHT zwischen „gut und böse“ unterscheiden.

    Konnte die Initiation, zwischen gut und böse unterscheiden zu können, Gott wirklich missfallen? Hat er/sie den Menschen doch nach seinem Ebenbild (Ebenholz – dunkel / schwarz-weiß) geschaffen und kann zwischen gut und böse unterscheiden?

    Wenn man der „Genialität“ alles kommt zur rechten Zeit Vertrauen schenken mag, war der Zeitpunkt für den Menschen „Gut und Böse“ wahrnehmen zu können, genau richtig.

    Gab es et.was (et = ether, extraterrestrisch), was der Schöpfung, die Gott so liebte (gemäß Bibel) gefährlich wurde, dass auch dem Menschen diese Fähigkeit gegeben, aufgeschwatzt wurde? (in Gestalt einer Schlange und eines Apfels? auch die Verkörperung der Erneuerung, Wiedergeburt – deshalb mir bestätigend, das Weitergeben der göttlichen DNA-Erbinformation durch sexuelle Fortpflanzung – „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“)

    Gegenwart:
    Können heute Menschen unterscheiden, was gut und böse ist?
    Falls ja, können sie frei danach handeln?
    Erscheint es nicht vielmehr so, dass voran die Führungselite uns vorgibt, nach ihren Mustern, „gut und böse“ wahrzunehmen? (vorallem Propaganda / nach den Geschichtsbüchern als „Didaktik“ schon vor ca. 4000 Jahre in „Universitäten“ gelehrt – uni.vers – eins umdrehen)
    Wer etwas anderes meint, bekommt mitunter moderne Inquistionen zu spüren.

    Ausblick:
    alle Arten von Mikro-Wellen (Mobilfunk, Haarp, Wlan …), Impfungen, E-Nummern, Fluorid, Jod, Nano-Zeugs in Lebensmitteln, Kosmetika (ich musste vorgestern so lachen, als ich die Aufschrift auf einer Plastiktüte gewahrte, Grossbuchstaben, mindestens 18 Pkt., so ähnlich: „Achtung Plastiktüten sind nicht geeignet, dass Kinder damit spielen, Erstickungsgefahr“ und setzte das in Bezug auf gesundheitliche Beeinträchtigung zu oben Erwähntem.

    Wie dem auch sei. Wird daran gearbeitet, daß nun die Vorgaben, was als „gut und böse“ anzusehen ist, perfektioniert wird, also von ganz oben, NEIN nicht von Gott selbst … ? – Suchen sie1% noch ein Tool, daß die „Personen“ glauben, es käme direkt von Gott?
    Ätsch – dann wäre ja der Sündenfall wieder aufgelöst – mächtiger Sarkasmus – die Menschen dienen dann alle wieder freiwillig denen, die sich Gottähnlich wähnen und finden alles in bester Ordnung. Den nicht 100-prozentigen-Sklaven überzeugt eine neue Geschichtsschreibung in ihren Schul(d)en, in der die alten Zeiten viiieel, viiiiiiieeeeeel schlimmer waren, als die NEUE Gegenwart.

    Ätsch – das wird allerdings nicht passieren, weil die Menschen wahrhaft wacher geworden sind und diese Dreieinigkeit des Schuld-Konzepts (Zepter) dermaßen satt haben, es nicht zuzulassen.
    Dazu kommt, dass sie1% die Genialität der Schöpfung unterschätzen.

    • Januar 30, 2015 um 9:38 pm

      „1.Mose 3.16
      Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein. 17Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang.…“

      Jahwe eben.

      Die Begründung des HERRschaftsgeistes, der soviel Gier, Gewalt und Not verbreitete.
      Die Begründung des Geburtstrauma, wie auch nicht, wenn die Kinder unter Schmerzen, sprich Lebensangst der Mutter, zur Welt kommen. Keine Rede von orgiastischer Geburt, die Kinder in Freude in diese Welt bringt. Wie anders sieht das Leben mit so einem Beginn aus, wie anders die Verbindung zwischen Mutter und Kind?
      Der Beginn des sog. „Geschlechterkampfes“, aber Schuld war die Frau, die Verführerin.
      Der Beginn geistiger Illusionen, fussend in der Angst, dass der Acker nicht genug Ernte bringt –> Mangeldenken –> dem Mangel vorbeugen wollen, wo bekomme ich mehr her –> Gier, Habsucht, Eifersucht…..Gewalt und Krieg, bis heute.

      „….die sich Gottähnlich wähnen“ hat wohl was mit Hochmut zu tun. Hochmut der entsteht aus einem Gefühl eigenen Minderwerts und kaschiert werden soll und muss.

  16. Januar 30, 2015 um 7:36 pm

    Wo sitzt der Fluch informativ? In der Zelle, im Körper? <

    Ich würde das auch bejahen. Manfred schrieb ja auch „Körper-Geist“ (… sicher nicht zufällig). Von „Körper-Geist“ zu sprechen erscheint mir sehr plausibel; aus dem Grunde, da das menschliche Wesen vorgeburtlich (in der Vorbereitung auf …) und dann mit seiner Geburt ja dann auch mit seiner Verkörperung die Welt betritt. Sie / Er tritt gewissermaßen ein in die Welt des feindseligen Geistes. Und um in dieser entsprechend veranlagten Welt auch entsprechend mittätig sein zu können bzw. zu müssen, braucht es eine innere Veranlagung / Prägung dazu.

    Die Unterscheidung von Gefühl und Emotionen ist auch an dieser Stelle wichtig, weil das klarer macht, unter welchen inneren Vorraussetzungen sich Mensch an den Machenschaften des Geistes beteiligt und diese darstellt, wobei Gefühl erst dann stärker hervortritt, wenn das Bewusstsein entsprechend gewachsen ist.

    Rein theoretisch mal folgende Überlegung: Nimmt man an das in dieser Welt in der Tat ein „Stiefvater“ über das Weibliche Prinzip herrscht, dann wird klarer wie und mit welchen Machenschaften er operiert. Durchweg durch die Geschichte stand eher das Schüren von Emotionen und Feindseligkeit im Vordergrund (und dadurch Bedienung von Handlungsmustern und Zwängen), während gezielt das Gefühl verdrängt oder gar völlige Missachtung erfuhr. Eben, Hetzkampagnen statt Herzkampagnen – natürlich nicht zufällig. Genauso wenig wie es zufällig ist, das DIESER Geist Stadien erfindet und erbauen lässt, in denen sich Menschen mit ihren Emotionen austoben können … und sollen.

    Kurz: Da man das so beobachten kann, ist es aus meiner Sicht geradezu zwingend, von einer körperlichen Entsprechung auszugehen die der im Äußeren, des feindseligen Geistes, entspricht.

    „Klar, die Herrscher über den Fluch herrschen ja fleißig und wachen über die Wirksamkeit des Fluches.“

    Ich weiß nicht ob es wichtig ist, ob die Herrscher tatsächlich über die Wirksamkeit des Fluches Bescheid wissen oder nicht. Mich persönlich interessiert die Beantwortung dieser Frage nicht – ob sie unbewusst Erfüllungsgehilfen des feindseligen Geistes sind, oder aus bewussten egoistischen Interessen heraus handeln, ist mir nicht entscheidend. Wichtiger lediglich: „…autorisierte Geistesmacht“ … die auf der Bühne sich darstellen / abwickeln muss.

    „Hat das System eine sehr konkrete und verdeckte Absicht?“

    Sicher, das würde ich auch annehmen. Und zwar aus dem Grunde, weil ich aus eigener Erfahrung von mir – und auch in Beobachtung bei anderen Menschen – konkret verschiedene Motivationen entdecke, die für meine Handlungen überhaupt die Vorraussetzung waren. Also einerseits Handlungen die sich aus Emotionalität heraus speisten (und damit Orientierung am Belohnung- und Strafe System das dieser Geist hier in dieser Welt präsentiert) – andererseits Handlungen bei denen ich Bewusstsein als Grundlage erkenne, und damit Handlung aus dem Gefühl heraus.

    Und wie gesagt, dadurch das es bei Vielen so ähnlich abläuft / abgelaufen ist, kann man da schon Absicht (aus Sicht der Schöpfung annehmen).

    Gruß,
    Mathias

    • federleichtes
      Januar 30, 2015 um 8:23 pm

      Du wirst meine erhöhte Thematisierfreudigkeit bemerkt haben. Die vielleicht nicht unbedingt geistige Klarheit, aber, so meine ich, Klärungsbewusstsein und -wille auszudrücken vermag.

      Lieber Mathias,

      mit unser Arbeit am Trauma legten wir ein Fundament für weitere Klarstellungen. Es geht um die Vernetzung von Informationen. Die nötig ist, um Aha-Erlebnise zu verursachen. Und diese Aha-Erlebnisse brauchen wir zur Stärkung des Gesamt-Bewusstsein, unseres und das der Gemeinschaften. Was wir erleben, erleben andere auch, und so wie wir auf Klärungen warten mussten, warten andere auch auf Klärungen.

      Das Bezichtigungs-Syndrom bedurfte einer weiteren Klärung. Vermutlich werden sich da einige Leser wundern, mit welch lockerer Zunge sie dies und das verurteilen. Insofern erinnere ich gerne an das Stopp-Prinzip, das in dem Moment greift, wenn Mensch in die Falle des Beschuldigens zu rutschen droht.

      In die Falle der Herrschaft rutschen viele Menschen. Die Rutsche steht da, es wurde immer gerutscht, und von irgend was muss der Schornstein ja rauchen. Denke ich an die Nachkriegszeit, rauchte da sehr wenig und Hunderttausende verhungerten. Heute raucht’s, dass man die Schornsteine nicht mehr sehen kann. Der in der Trümmerzeit entstandenen „Solidarität“ traute ich niemals, weil sie künstlich aus der Not geboren wurde – alternativlos. An meinem Blick änderte sich bis heute nichts. Allen Akteuren, die eine (fiktive) Not zur Solidarisierung benutzen, traue ich nicht von Zwölf bis Mittag. Und den Bezichtigern (Schlafschafe, dummer Michel, Wahlvieh) natürlich auch nicht.

      Das Prinzip Herrschaft – Ausbeutung kenne ich auf meinem Feld nicht. Aber es wirkt und bedarf der Aufmerksamkeit, um „NEIN“ sagen zu können, wenn es nach einem greifen will. Das fängt nicht beim Bezichtigtwerden an, denn das Netz der Schuld ist dicht geknüpft. Und die Menschen wurden mehr auf Gehorsam abgerichtet, als ihnen bewusst sein kann.
      Vorhin schaute ich mir ein Video vom Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa an. Fanatiker prügelten ihre Landsleute zu Tode. Eine Frau sagte, wenn es eine Hölle gibt, dann war sie das. Womit ich ausdrücken möchte, dass „Herrschaft“ kein Nebenthema in meinem Konzept ist.

      Freut mich sehr, von Dir zu hören.
      Was sagst Du zu Petras:
      „Dazu kommt, dass sie1% die Genialität der Schöpfung unterschätzen.“
      Soll ich das mal fett machen, klar. Für die, die an den allmächtigen und allwissenden Jahwe glauben.

      Petra:
      „Dazu kommt, dass sie1% die Genialität der Schöpfung unterschätzen.“

      Was macht Deine Stimme?

      Dir einen guten Abend wünscht
      Dein
      Wolfgang

      Nachsatz
      Die feindseligen informationen sitzen in den Zellen.
      In den Zellen werden sie aktiviert.
      Verbinden sich über die Psyche mit Energie – Emotionen.
      Die Handlungen veranlassen.
      Handlungen erzeugen Muster.
      Und je mehr energetische Ladung mit den Mustern verbunden ist, …
      (Kurzbeschreibung der Funktion des Freien Willens)

      • Januar 30, 2015 um 9:57 pm

        „Die feindseligen informationen sitzen in den Zellen.
        In den Zellen werden sie aktiviert.
        Verbinden sich über die Psyche mit Energie – Emotionen.
        Die Handlungen veranlassen.
        Handlungen erzeugen Muster.“
        Womit Du sehr gut beschreibst, was ich zum Thema Körperbewusstsein beitragen könnte. Es sitzen allerdings nicht nur die feindseligen Informationen, sondern auch die lebensbejahenden Informationen in den Körperzellen. Da wir in einer Welt der Dualität leben, ergibt sich das so.
        Jegliche Erfahrung, jede erlebte Emotion, jedes erlebte Gefühl, jeder gedachte Gedanke, jede geistige, emotionale und mentale Verletzung (sprich Traumata), auch die vorgeburtlichen, wird in den Körperzellen abgespeichert. Wo sie schlummern, bis durch irgendein Ereignis diese Informationen reanimiert werden und sich meist in unbehaglicher Weise bemerkbar machen, allerdings so auch wieder bewusst wahrgenommen und, wenn der Wille vorhanden, aufgelöst bzw. gewandelt werden können.
        Das ist eine Chance und ziemlich genial, finde ich jedenfalls.
        Grüße
        Martina

        • der kleine hunger
          Januar 30, 2015 um 10:37 pm

          „“die feindseligen Informationen sitzen in den Zellen““

          Das erklärt dann ihrer Meinung nach, Feindseligkeit als solche?

          und was sie @Maretina beschreiben sind die feindseligen Informationen aufzulösen ?!

          Seit wann sind Informationen feindselig wem oder was überhaupt gegenüber? sich selbst? Dem gegenüber welcher dieser erzeugt? sich selbst gegenüber, anderen usw.?

          • Januar 30, 2015 um 10:54 pm

            Feindselig sich selbst gegenüber. – Das Adjektiv können wir natürlich auch weglassen.
            Was dann in knappster Form heißt, dass Informationen jeglicher Art in den Körperzellen gespeichert werden, es entsteht ein „Körpergedächtnis“. Die Informationen sind solange unbewusst, bis sie (durch ein Ereignis..) reanimiert und bewusst werden (können). Das setzt natürlich ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit, Körperreaktionen und auftretenden Emotionen gegenüber, voraus.

            „beschreiben sind die feindseligen Informationen aufzulösen ?!“ Nennen wirs mal den Versuch einer Beschreibung. Ich löse lieber auf, als dass ich beschreibe.

          • der kleine hunger
            Januar 30, 2015 um 11:06 pm

            also sich gegenüber.

            Wie kommt das denn, sich gegenüber feindselig zu sein? und das lösen sie dann auf? klingt irgendwie nach Selbstzerstörungstendenzen.

            Was hat dies also mit Feindseligkeit zu tun?

            Re-agieren dann nicht feindelige subjekte am Objekt ihre eigene Feindeligkeit ab (sprich der versuch dessen, wlecher ja durchaus zerstörerischen Charakter hat und sind dann solche (eben in Massen auftretende Methodik als solche) nicht dem Grunde nach Schwerverbrecher?

          • der kleine hunger
            Januar 30, 2015 um 11:14 pm

            kurz:

            Ist eine Gesellschaft die sich Strukturen aufbaut und diese dazu benutzt ihre Mitglieder in selbstzerstörerischer Absicht (vorsatz) um ihr leben bringt, ist so eine Gesellschaft nicht eine Massenmördergesellschaft. Ich sage ja.

            Gesellschaften sind Massenmörder auf Raten.

          • Januar 30, 2015 um 11:15 pm

            „Seit wann sind Informationen feindselig wem oder was überhaupt gegenüber?“

            sehr treffend formuliert diese frage 😉

            anscheinend mag es einfach „leichter“ sein wahl-los :mrgreen: „etiketten“ zu verteilen, als der frage, mal „etwas näher“ zu kommen 😉

          • der kleine hunger
            Januar 30, 2015 um 11:33 pm

            Ergänzend:

            Bei der Habgier handelt es sich gemäß § 211 StGB um einen der verwerflichen Beweggründe, welche ausschlaggebend für einen Mord sein können. Sie gehört zum subjektiven Tatbestand.
            Habgier wird als ein rücksichtsloses und übersteigertes Streben nach Gewinn um jeden Preis angesehen, welches weit über jedes Normalmaß hinausgeht. Zu dieser Kategorie zählen beispielsweise der Mord nach Auftrag sowie der Raubmord. Auch wird es als Mord aus Habgier angesehen, wenn sich der Täter nur indirekt bereichert, indem er durch die Tötung eines anderen finanzielle Vorteile hat.

            http://www.juraforum.de/lexikon/habgier

          • Januar 30, 2015 um 11:36 pm

            Ist die Frage wann, wie und warum feindselige Informationen aufgesammelt bzw. implementiert werden / wurden. ( –> Fluch, Schuld, der ganze Zelerabi) – Nochmal, sie speichern sich ab in den Körperzellen, unbewusst. – Massenmördergesellschaft, ja, sehr treffend.
            Neurotisch, psychotisch, schizophren. Es mag nicht auf jeden zutreffen, allerdings braucht so eine Gesellschaft die Anderen“Außenseiter zur Selbstdefinition , und suhlt sich dann vor (Y) V(V)onne.

          • der kleine hunger
            Januar 30, 2015 um 11:50 pm

            maretina,

            Ich habe schon verstanden was sie mit „unbewusst sammeln“ meinen. Die Frage war dem Grunde nach, eine Differenzierung. Wer streut diese Informationen, welche dann „unbewusst aufgesammelt“ werden und streuen eben diese nicht diese Information aus ihrer eigenen Feindseligkeit (sich gegenüber) und weiter, sind solche Täter (ob nun Opfer) Neurotisch,psychotisch, schizophren (lt. Def.) oder sind sie schlicht Lebensfeindlich aus sich heraus.

            Ich sage das die genannten „Krankheitsbefunde“ nicht die Ursache sind aus der agiert wird, sondern lediglich (allenfalls) Erkennungsmerkmale Lebensfeindlicher Subjekte. Punkt.

            Selbsthass impliziert Feindeligkeit sich gegenüber und allen anderen. Wer dies als Krankheit definiert verkennt die Lage. Das riecht schlicht nach „mildernden Umständen“. Und wird dem ernst der Lage nicht gerecht.

            Und wer von Minderheiten spricht, gehört genau zu der Mehrheit die sich durch Ablenkungsmanöver vor ihrer eigenen Verantwortung meint drücken zu können.

            Nicht Minderheiten töten, sondern die Mehrheit tötet und das in Massen. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute.

            Die sog. Verbrecher stellen lediglich strukturell die dar, welche den Massenmord nur verdecken. Mal abgesehen davon das auch diese sich aus der Gesellschaft rekrutieren.

        • tulacelinastonebridge
          Januar 31, 2015 um 9:39 am

          Guten Morgen, liebe Martina du schreibst……Nochmal, sie speichern sich ab in den Körperzellen, unbewusst. –…… dann muss man wohl bewusst werden. 🙂 Jeder Eindringling der glaubt er trifft auf unbewusste Schlupflöcher, hat dann Pech gehabt.

          Liebe Grüße

          • tulacelinastonebridge
            Januar 31, 2015 um 10:27 am

            Bewusstwerdung Selbstbeobachtung……

  17. Sandra
    Januar 30, 2015 um 7:36 pm

    Das duale Lernprinzip

    die Antriebskraft wird der Liebe und dem Haß zugeschrieben. Die Kategorisierung in Gut und Böse, Lob und Tadel etc sind Folgen des anerkannten Prinzips.

    Liebe und Haß speisen sich aus der gleichen Energiequelle (Anziehungskräfte).

    Das bekannte Lernprinzip ist daher MONO bzw. Homo.

    Die Quelle für Abstoßungskräfte sind z.B. Schmerz. Auch hier gilt es, daß dies destruktiv und konstruktiv genutzt werden kann.

  18. Januar 30, 2015 um 9:11 pm

    Die Schlange steht ihrer ursprünglichen Symbolik nach für ungebändigte Lebenskraft, für die Fähigkeit der Transformation / Wandlung durch ihre Häutung. Symbolisch ruht die Schlange (Kundalinienergie) im Wurzelchakra des Menschen, wo sie erweckt werden kann, um mit ihrer aufsteigenden Energie die Chakren miteinander zu verbinden und über das Kronenchakra hinaus mit dem was ich für mich Gesamtbewusstsein nenne zu verbinden.
    Das Symbol des Ying – Yang scheint mir die Schlange darzustellen.
    Wie sehr Ursprüngliches durch Worte ins Gegenteil verdreht wurden sehen wir hier mal wieder. Stigmatisiert, kaum noch zu erkennen. Zweck scheint mir zu sein, uns von der Quelle unserer wahren Kraft, Autonomie und Authentizität fernzuhalten. (Gilt auch für andere Symbole, das Kreuz z.B.)
    Das ist ja vielleicht wirklich ein Fluch für uns alle, die ursprünglichen Quellen hinter den Bergen von Falschaussagen, Lügen und Verdrehungen nicht mehr erkennen zu können, uns immer weiter von unserer ursprünglichen Natur zu entfernen, Traumata als solche nicht mehr zu erkennen, sondern als normal, quasi „gottgegeben“ anzusehen.

    Auge um Auge , Zahn um Zahn, das Talionsprinzip, geht zurück auf den Codex Hammurabi, der auch Moses , so es ihn gab, bei der Niederschrift der „Zehn Gebote“ bekannt gewesen sein muss.
    „Halte auch die andere Wange hin“, kann auch bedeuten, „bleib Dir treu, komm nicht von Deiner Wahrheit ab, egal was geschieht. Meine Interpretation.

    Und weils so schön passt:

    Inanna, Lilith und der Huluppu-Baum

    In den ersten Tagen, in den allerersten Tagen,
    in den ersten Nächten, in den allerersten Nächten,
    in den ersten Jahren, in den allerersten Jahren,

    in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, ins Sein gebracht wurde,
    in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, angemessen ernährt wurde,
    als der Himmel sich von der Erde fortbewegt hatte,
    und der Name des Menschen festgelegt wurde,
    als der Himmelsgott, An, die Himmel davongetragen hatte,
    als der Luftgott, Enlil, die Erde davongetragen hatte,
    als die Königin des Großen Unten, Ereschkigal, die Unterwelt beherrschte,

    In diesen Zeiten pflanzte sich ein Baum, ein einzelner Baum,
    ein Huluppu-Baum, an den Ufern des Euphrats ein.
    Der Baum wurde von den Wassern des Euphrats genährt.
    Der wirbelnde Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Ästen,
    bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.

    Eine FRAU, die in Ehrfurcht vor den Worten des Himmelsgottes An wandelte,
    die in Ehrfurcht vor den Worten des Luftgottes Enlil lebte,
    riß den Baum aus dem Fluß und sprach:
    „Ich werde diesen Baum nach Uruk bringen.
    Ich werde diesen Baum in meinen heiligen Garten pflanzen.“

    Mit eigener Hand sorgte Inanna für den Baum.
    Mit ihren Füßen stampfte sie die Erde um ihn herum fest.
    Sie sprach zu sich selbst:
    „Wie lange wird es wohl dauern, bis ich einen leuchtenden Thron habe?
    Wie lange wird es wohl dauern, bis ich ein leuchtendes Bett besitze?“

    Die Jahre gingen dahin; fünf Jahre, zehn Jahre.
    Der Baum wurde dick, doch seine Rinde sprang nicht auf.

    Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
    ihr Nest in den Wurzeln des Huluppu-Baumes auf.
    Der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes.
    Und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.

    Die junge Frau, die gerne lachte, weinte.
    Und wie Inanna weinte!
    Doch sie alle wollten ihren Baum nicht verlassen.

    Inanna rief ihren Bruder, den Sonnengott Utu herbei,
    doch Utu, der tapfere Krieger Utu,
    wollte seiner Schwester Inanna nicht helfen.

    Beim Anbruch der Morgendämmerung, als die Vögel zu singen anfingen,
    rief Inanna ihren Bruder Gilgamesch herbei und sprach zu ihm:
    „Oh Gilgamesch, in den Tagen, als die Schicksale beschlossen wurden,
    als Überfluß das Land durchströmte,
    als der Himmelsgott die Himmel und der Luftgott die Erde davontrugen,
    als Ereschkigal das Große Unten als ihren Herrschaftsbereich erhielt,
    da segelte der Gott der Weisheit, Vater Enki, hinab in die Unterwelt,
    und die Unterwelt stand auf gegen ihn und griff ihn an…
    In diesen Zeiten wurde ein Baum, ein einzelner Baum, ein Huluppu-Baum,
    an den Ufern des Euphrats eingepflanzt.
    Der Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Zweigen,
    bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
    Ich riß den Baum aus dem Fluß heraus,
    ich brachte ihn in meinen heiligen Garten.
    Ich hegte den Baum, derweil ich auf meinen leuchtenden Thron
    und mein leuchtendes Bett wartete.

    Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
    ihr Nest in den Wurzeln des Baumes auf,
    und der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes,
    und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.
    Ich weinte.
    O wie sehr weinte ich!
    Doch sie alle wollten den Baum nicht verlassen.“

    Gilgamesch, der tapfere Krieger Gilgamesch,
    der Held von Uruk, stand Inanna zur Seite.
    Gilgamesch befestigte eine Rüstung von fünfzig Minas Gewicht
    an seinem Oberkörper.
    Die fünfzig Minas wogen sowenig für ihn wie fünfzig Federn.
    Er schwang seine Bronze-Axt über die Schulter
    und betrat Inannas heiligen Garten.

    Gilgamesch erschlug die Schlange, die nicht bezähmt werden konnte.
    Der Anzu-Vogel flog mit seinen Jungen in die Berge.
    Und Lilith zertrümmerte ihr Haus und entfloh an wilde, unbewohnte Orte.

    Dann entwurzelte Gilgamesch den Huluppu-Baum.
    Aus dem Stamm des Baumes schnitzte er einen Thron und ein Bett
    für seine heilige Schwester.
    Doch der Thron und das Bett waren aus totem Holz,
    und sie konnten nicht leuchten.

    „Doch der Thron und das Bett waren aus totem Holz,
    und sie konnten nicht leuchten.“
    Sie leuchten bis heute nicht, das ist der Fluch.

    Grüße
    Martina

  19. federleichtes
    Januar 31, 2015 um 2:46 am

    Danke Martina, Dank an die anderen thematisch Interessierten. Das Thema ist nicht einfach, hat auch keiner behauptet. Das Thema kämpft gegen alte DENKmuster? Nein, die alten DenkMUSTER kämpfen gegen das Thema. Um die Schwierigkeit bei der ERÖRTERUNG zu illustrieren –
    Kleiner Hunger:

    „Gesellschaften sind Massenmörder auf Raten.“

    Darunter der Kommentar von Saturation:

    „“Seit wann sind Informationen feindselig wem oder was überhaupt gegenüber?”

    Wir sprechen über ein traumatisiertes, ein Tabuthema. Jahwe ist das Tabu, und das Thema über seine Verbrechen“ ist so existenziell feindselig, dass es nicht direkt konfrontierbar sein kann. Drehen sie sich nicht um, Frau Lot. Lange Zeit verging, und sie verging so schnell sie eben dem Thema „Absolute Feindseligkeit“ entsprechend vergehen konnte.

    Indem wir uns Jahwe zuwenden, bitte ich das als den Versuch einer direkten Konfrontation mit dem Bösen zu verstehen. Ein Versuch. Ein Versuch, der weniger schwer wiegt, als ihn nicht zu wagen. „… und erlöse uns von dem Übel, …“. Betet Ihr? ich nicht. Weil ich die längste Zeit meines Lebens nicht wusste, wer sich das ausdachte. Viele Millionen Menschen beteten das viele Milliarden Mal. Und? Genial, oder? Man betet, und hat das Übel direkt im Herzen. Wau, sicher ist das Verfahren patentiert und Lizenzen wurden vergeben, damit das Übel den Profit kassieren kann. Klar, Vati sitzt im Kahn, zusammen mit seinen Meistern und Gesellen.

    Die Welt liefert uns stets aktuelle Bilder ihres vielfach prophezeiten Untergangs. Wer in dieser Welt nach Feindseligkeit sucht, sind allein die Geheimdienste. Sie suchen nach der gegen die Feindseligkeit gerichteten Feindseligkeit. In der Annahme, die gegen die Feindseligkeit gerichtete Feindseligkeit sei informativ von derselben Qualität wie ihre Feindseligkeit. Sie schnallen nicht, dass sie diese „Feindseligkeit“ so wenig denken können, wie anständige Menschen das Wesen der Böse-Feindseligkeit denken können. Klar, warum sie das nicht denken können?

    Wir unterscheiden auf diesem Blog Daten, Informationen und reaktive Informationen. Daten sind bedeutungslose Informationen. Informationen sind informierende Daten. Reaktive Informationen informieren auf das Kommando Reiz und verursachen die Informationsinhalte, indem Handlungen geschehen. Wurde aus Handlungen Bewusstsein über die Informationen, werden aus den Informationen wieder Daten – bedeutungslos, weil ja Bewusstsein entstand.
    Wer das besser erklären kann, gerne.

    Über die Entstehung von Informationen brauche ich nicht rätseln. De facto sind sie vorhanden. weil das Leben das, was es tun lässt, aufzeichnet. Technisch betrachtet wird aus einer lebendisierten Information A1 eine Information A2 und folgend A3. Kommt eine interaktive Information B (im Sinne einer „Rippe“) dazu, entsteht eine Information C, folgend eine Information C2 usw. Handelt es sich bei den Informationen A und B um neutrale Informationen, geschieht nichts, außer dass verschiedenste Informationen entstehen.

    Stellt Euch bitte vor, ihr seid sehr kreative Geister mit der Fähigkeit, Informationen miteinander zu kombinieren. Was geschieht? Schöpfungen entstehen, die im Bruchteilchen eines Sekündchens wieder verschwinden – Bilder ohne Substanz, ohne Energie.

    Damit für den Moment genug. Eigentlich wäre das ein neues Thema. Aber ich schätze mal die Wahrscheinlichkeit des Desinteresses in einer Zeit verschärfter innerer und äußerer Bedrohungen als sehr groß ein. Macht nix.

    An dieser Stelle einen besonders herzlichen Dank an meinen abendlich-nächtlichen Gesprächspartner. Bereitschaft, ein Zauberwort für die zum Aktionismus gezwungene Feindseligkeit.

    Gruß an die Runde.
    Wolfgang

    • der kleine hunger
      Januar 31, 2015 um 9:12 am

      Kleiner Hunger:
      “Gesellschaften sind Massenmörder auf Raten.”
      Darunter der Kommentar von Saturation:

      ““Seit wann sind Informationen feindselig wem oder was überhaupt gegenüber?”

      aus dem zusammenhang gerissen und auch noch falsch.

    • tulacelinastonebridge
      Januar 31, 2015 um 9:46 am

      Guten Morgen lieber federleichte……. da wurde ja gestern viel geschrieben….. also mein Vorschlag an die Runde…..ich würde den Hut rumgehen lassen und ein bisschen Geld für einen Schamanen sammeln, vielleicht einen Voodoo-Typen, der kennt das Böse persönlich und könnte für die Gruppe bestimmt einen tollen Deal aushandeln. Oder eine Fahrt in den Vatikan wär auch gut, Aug in Aug mit JHWH, ja das wird wohl nicht ausbleiben, da hilft alles nichts. 🙂

      Liebe Grüße

      • federleichtes
        Januar 31, 2015 um 2:17 pm

        Als ich das Buch von Sandra Ingermann „Auf der Suche nach der verlorenen Seele“ (Der schamanische Weg zur inneren Ganzheit) las, verstärkte sich zunehmend mein Eindruck, dass die schamanische Art zu reisen nicht im Außen stattfindet. Und da die Ergebnisse ihrer Arbeit von den Ergebnissen unserer Arbeit mit der Enttraumatisierung nicht abweicht, treffe ich keine Entscheidung für Voodoo und gegen unsere Arbeit. Konkret deswegen nicht, weil unsere Arbeit durch uns selber UND konzeptionell durchaubar und logisch erkläärbar ist.

        Ich glaube nicht, dass der Papst sich auf eine Begegnung mit Menschen auf freiem Feld einlassen kann. Aber ein freier Mensch könnte sich dort mit zehn Päpsten einlassen – wenn er meint, das sei nötig.

        Das Bezichtigungs-Syndrom erhellt die Schuld. Kein Wunder also, dass viel geschrieben wurde. Und ein gutes Zeichen, weil der Mut, Kontakt mt diesen tief verwurzelten Informationen (Trennung von Gott, Freier Wille, Schuld) zuzulassen. Und das trotz zunehmender Feindseligkeit, was Hinweis ist auf ein gewachsenes Bewusstsein ÜBER das Ungeheurliche.

        Wer das, wie Du, auch noch lustich finden kann – Bravo!

        Dir einen guten Tag.
        Wolfgang.

        • tulacelinastonebridge
          Januar 31, 2015 um 7:45 pm

          Nein federleichte, diese Thema ist nicht lustig und ich bin da auch ganz und gar nicht lustig, es war mein Ernst.
          Wenn du über das Böse sprichst, so wirst du es doch kennenlernen wollen, also nicht nur sein äußeres Gewand, sondern sein Inneres, sein wahres Wesen.

          Und ein Schamane oder ein Voodooist oder die Exorzisten im Vatikan können dir bestimmt den Weg zu der schwarzen Energie zeigen. Gehen musst du ihn dann alleine, wie alle inneren Reisen alleine gemacht werden müssen. Mitten ins Herz!

          Liebe Grüße

    • Januar 31, 2015 um 11:06 am

      “Aber ich schätze mal die Wahrscheinlichkeit des Desinteresses in einer Zeit verschärfter innerer und äußerer Bedrohungen als sehr groß ein. “

      😉

      Damit weiterhin Offensichtliches verborgen bleiben kann … und zudem immer offensichtlicher werden kann.

      Gruß Guido

      • federleichtes
        Januar 31, 2015 um 2:32 pm

        Dass die Absicht der Klärung Klarheit bringt, ist ja unvermeidlich. Wie sich die Geklärtheit äußert, auch. Formulierungen können nicht das beschreiben, was bereits entstanden ist. Sicher ist mir, dass das Entstandene bereits wirkt.

        Meine Gesprächspartner und ich haben eines gemeinsam: Das, was wir sprechen, ist stets eingebunden in ein verifizierbares Erleben. Bedeutet, eine (gewisse) Geklärtheit stellt sich dar in uns und in der Interaktion mit der Welt. Und die sich darstellende Geklärtheit ist eine ganz andere Nummer als das, was wir hier schreiben (können). Verhält sich ungefähr so wie das Offensichtliche, das eben offiziell noch nicht offensichtlich ist. Das, was der Jahwe-Geist an absichtlicher, künstlicher Täuschung und Tarnung leistet, ist ja kein Novum. Das leistet ein Bewusstsein auf natürliche Weise.

        Du schreibst doch natürlich so, das ich nie nix verstehen tu, oder? Wegen Deiner Ausdrucksweise würde ich Dich gerne mal bezichtigen. Kennst Du einen Voodooisten, der mich das lernen kann?

        Euch ein entspanntes, spannendes Wochenende.

        Gruß
        Susanne und Wolfgang

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 31, 2015 um 8:27 am

    Martina,…..in den Koerperzellen…..

    Ich bin auch der Meinung, die Information ist in der GOLD-DNA zu finden.
    Sonnenlicht, (Zell)Wasser und Gold-DNA.

    Man sieht es auch sehr schoen am Doppelspiralarm einer Galaxie, in deren
    Mitte ein alles fressendes schwarzes Monsterloch sitzt. Die verkoerperte
    Angst schlechthin.
    Ich habe mal 12’700 Jahre in einem Schwarzen Loch gelebt. Es war ganz
    lustig, wen man da so alles trifft. Allerdings hat man wegen der Zentrifugalkraft
    beim Austritt nicht mal mehr etwas im Gehirn und es dauert lange, bis Gehirn
    nachwaechst. Deshalb bin ich in der Welt der Angst noch etwas orientierungslos.
    Ich beiss dann noch mal vom Apfel der Orientierung ab.
    Hier gibt es ja gar kein oben und unten. Gehe ich halt im Kreis (geradeaus),Albert,
    so finde ich schon immer wieder nach Hause.

    Schon wieder 7 Buecher zwischen die Zeilen geschrieben, damit es nicht
    so weh macht. Im naechsten Leben werde ich kein Zahnarzt, wenn sie alle
    Angst vor mir haben. Werde ich halt Geschichtenerzaehler.
    Sind es schon 9 Buecher geworden.

    Gruss Gerd

  21. Gerd Zimmermann
    Januar 31, 2015 um 9:03 am

    Zwischen den Zeilen.
    Ich denke Bewusstsein bohrt lieber Loecher in Siebe und strickt neue Naturgesetze.
    Blos nicht durch eine Laufmasche fallen, ich komme Heiliger Vater.

    Erinnere ich mich richtig, waren wir (VIER) alle (DREI) mit den (ZWEI) (EIN) zigsten
    Naturgesetzen einverstanden.
    Die Menschkopierdruckerpatrone, auch die Groesste wird mal alle.
    An diesem Punkt wird die Evolution zur Devolution.
    Mein Studienabschluss ist rein virtuell, der muss also nicht anerkannt werden.

    Was aber das Gesamtbewusstsein durch „meine“ Tasten zu euch spricht mag
    auf den ersten Blick unlogisch erscheinen. Bewusstsein hat noch nie gesagt,
    es sei logisch.

    Dies kann ja auch nur verstehen, wer Rudi Berner: Bewusstsein und Logik ;
    als pdf abrufbar, wie alles was wichtig ist, z.B. Gold-DNA, studiert hat.

    Gruss Gerd

  22. Gerd Zimmermann
    Januar 31, 2015 um 10:01 am

    Und auch noch falsch….

    Weil kaum jemand weis, was INFORMationen sind.
    Die BILDERsprache des Kosmos ist INFORMiert.
    I N F O R M gebrachtes Wissen des Bewusstseins.

    Von Verstaendnis von Bewusstsein sind wir weit entfernt,
    umsoweiter je laenger wir im Gehirn zu finden wuenschen.

    Ich habe mit dem Gehirn kein Problem. Bis an dem Punkt,
    wo einer erklaert wie elektrische Impulse in sehen, hoeren,
    schmecken, riechen und tasten umgewandelt werden.

    Der- oder Diejenige findet auch die Schalt- und Rechen-
    zentrale im Universum, da alle Signale gleich dechiffriert
    werden muessen.
    Sonst gibt es Sonnen in allen Farben. Der zentrale Uebersetzer
    hat aber gelb festgelegt.
    Wenn Bewusstsein schon nicht im GEHIRN zu finden ist, sollten
    wir wenigstens etwas im Herzen finden.
    OZ und der Loewe. Zwischen den Zeilen lesen hatten wir ja noch
    nicht, stimmt ja, in der Schule des Lebens.

    Obwohl alles in Gleichnissen geschrieben wird.
    ERKENNE DICH SELBST.
    Mann/Frau rennt zum Spiegel.
    It‘ party time, Nick. Ich habe mich im Spiegel selbst erkannt.

    Denkste.

    Gruss Gerd

  23. Gerd Zimmermann
    Januar 31, 2015 um 10:42 am

    Wir machen uns eine vollkommen falsche Vorstellung von Bewusstsein.

    Bewusstsein ist nicht materiell.
    Bewusstsein ist Nulldimensional.
    Bewusstsein ist nonlokal.
    Bewusstsein denkt und fuehlt.
    Bewusstsein denkt und fuehlt Materie.
    Bewusstsein beobachtet das Beobachtbare.
    Bewusstsein beobachtet die Bewegung von Materie.
    Bewusstsein beobachtet die Bewegung von Materie,
    diese Materie kann nur eine scheinbare Existenz besitzen,
    die Mayas nannten das Maya.
    Bewusstsein ist der Dreh- und Angelpunkt aller scheinbaren Bewegung.
    Bewusstsein ist die ruhende Mitte
    Bewusstsein ist der Schnittpunkt von Minor und Major
    Bewusstsein ist irrational, Phi
    Bewusstsein ist Phi, Materie wird durch Fibonacci symbolisiert.
    Bewusstsein ist nicht Dual.
    Bewusstsein ist Logos
    Bewusstsein ist Licht
    Bewusstsein ist die Dualitaet
    Bewusstsein ist Leben
    Bewusstsein ist das Universum.

    B E W U S S T S E I N
    ist das
    G E S A M T B E W U S S T S E I N

    ALLEN SEINS

    Wenn wir dann alle mal so weit sind, waere es nett mal ueber das Wirkliche
    Bewusstsein und das verkoerperte menschliche Bewusstsein im Dialog
    zu reden.

    Gruss Gerd

    • tulacelinastonebridge
      Januar 31, 2015 um 10:59 am

      Gerd……Wenn wir dann alle mal so weit sind, waere es nett mal ueber das Wirkliche
      Bewusstsein und das verkoerperte menschliche Bewusstsein im Dialog
      zu reden……..

      Was willst du denn dann noch reden, da wird dann getan, geseint. 🙂

  24. Gerd Zimmermann
    Januar 31, 2015 um 10:47 am

    Kein Widerspruch! Bewusstsein ist nicht Dual, Bewusstsein wird Dual.

    Ein Paradoxon, welches sich aber erklaeren laest.

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  1. Januar 30, 2015 um 2:11 am

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