Startseite > Gesellschaft > Jahwe ist tot – es lebe die Liebe

Jahwe ist tot – es lebe die Liebe

Manche der heute lebenden Privilegierten mögen sich wünschen, der Gipfel der Entwicklung sei erreicht mit ein paar kleinen Änderungen innerhalb des Systems. Zugeständnisse, um die vielen in bittersten Verhältnissen lebenden Menschen zu besänftigen – und damit ihren eigenen Sausundbraus-Wohlstand nur etwas anders zu ummänteln. Nein, ihr Jahwe-Knechte: Zugeständnisse sind keine Lösung. Das behaupte ich.

Der uns Menschen quälende Geist spann sein globales Netz als Terror. Als Quadro-Kakophonie in Wirtschaft, Glauben, Politik und Finanzen. Stimmig dieses Quartett nur insofern, als sie einerseits aufeinander abgestimmte Instrumente sind zur Verwirrung und Verängstigung der Gesellschaften, und andererseits seiner Herrschaftsdynamik dienen. Änderungen an diesem System wären weniger Versuch denn Versuchung, einen Prozess, auf dessen Fahne die Macht-Demontage des Böse-Geistes geschrieben steht, abzubrechen. Aufgeben? Nein, das Leben gibt nicht auf.

Menschen sehe ich in der Pflicht, Leiden und Qualen ihrer Ahnen einem Sinn zuzuführen. Indem sie sich die bisherigen Leistungen des Lebens bewusst machen. Und indem sie sich auf ihre eigene Leistungsbefähigung besinnen. Indem sie das Irreale Wesen ihrer Ego-Angst und ihr reales Wesen-Vermögen als Gemeinschaftssinn erkennen und das gewinnen lassen, was niemals verlieren kann: Energie, die sich ihrer Macht bewusst ist. Mögen Menschen durch die Jahrtausende hindurch stets gestorben sein – Etwas von ihnen starb niemals.

Gestern begegneten wir einem Vater, der mit seinen beiden Jungs per Fahrrad unterwegs war. Ein sehr netter Mann mit sehr netten Kindern. Als ich zu ihm sprach vom Wesen der Natur und wie heilsam sie besonders für Kinder sei, sagte er: „Da kommen wir gerade her“. Wir fuhren beschwingt weiter. Klar, das Bewusstsein manifestierte sich, still, leise, unauffällig. Logisch! Daran muss man nicht glauben, daran kann man nicht glauben, und daran darf man nicht glauben: Bewusstsein glaubt nicht – Bewusstsein lebt.

War der Sinn des alten Jahwe-Geistes das Schüren von Feindseligkeit und exponentielles Wachstum von wahnhaftem Irrsinn, muss sich diese Macht wandeln in Schwachsinn. Dieser Geist muss an sich verzweifeln, weil er nur sich selbst verstand und nicht wahrnehmen konnte, was die Wahrheit war. Während ihm keine Lüge zu perfide war, verstand er nichts von Wahrhaftigkeit, Treue, Unverbrüchlichkeit und Unbedingtheit. Diese Werte waren ihm auf den Wegen des Unheils nicht zugänglich. Und er wird daran zerbrechen. Und ES wird erscheinen, das, woran er zerbrochen ist: Die Liebe im Bewusstsein ihrer Selbst.

Genießt die letzte Zeit des Irrsinns, sie wird niemals wieder kommen, weil das Verrückte sich richtet.

Euer
Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Volker Wirths
    April 4, 2015 um 12:35 pm

    Die Botschaft des Lebens ist eigentlich in wenigen Worten mitgeteilt. Suche die Liebe und lebe sie, verkörpere sie. Du findest sie zuerst in deinem Inneren, in deinem Herzen, als Sehnsucht nach Liebe oder direkt als Liebe. Lächle ihr zu, tu ihr etwas Gutes. Übe in deinem Herzen nach ihr Ausschau zu halten und mit ihr im Herzen begrüße die Welt. Das bildet den 6. Sinn, der dich liebende Gegenwart ahnen lässt. Ihr Lächeln in dir ist der Segen. Dein liebendes Ego wird Welt zum Opfer. Fromme und Rechtgläubige werden dich in ihren wahnhaften Überzeugungen anklagen und verurteilen. Sie alle meinen in ihrer Wortgläubigkeit Recht zu tun. Die Welt wird dich belächeln, verspotten, geißeln und kreuzigen. Du wirst diesen Weg oft einsam gehen. Dein Ego wird sterben und du wirst dein heroisches Gottesbild verlieren, während du durch den Lebensdurst gehst. Gott wird in dir ganz Mensch. Nur ein Funke der Liebe wird in dir bleiben. In ihm wirst du dich selbst erkennen, im göttlichen „Ich bin der ich bin“. So gibt es im Geiste keinen Gott für dich, als der der ich bin, der du bist. Du hast kein Gottesbild mehr. Wenn du dich Selbst in der Liebe findest, ist Liebe das Einzige und sie bezeugt in dir jene liebende Gegenwart in die hinein du leibhaftig auferstehst. Die Liebe Selbst lässt dich diese Gegenwart immer wieder erahnen. Liebe ist Gott Selbst. Sie ist es, die du lieben wirst, von ganzem Herzen, mit aller Kraft und Vernunft. Du wirst erleuchtet ein neuer Mensch und übst als Gesalbter den Nächsten zu lieben als dich Selbst. Du wirst aus dieser Liebe in dieser Welt oft herausgerissen. Die liebende Gegenwart wird dich aber immer wieder in das Reich der Liebe erheben und geleiten. Die Liebe ist treu, begeistert und ist kreativ. Sie ist die Minne und Lobgesang der heilen Schöpfung. Darum steh auf aus deiner Hölle der Lieblosigkeiten und folge dem Licht der Auferstehung in dir. Gott ist tot, es lebe die Liebe.

  2. federleichtes
    Januar 28, 2015 um 11:39 am

    Querverkehr

    Um mich klarer auszudrücken.
    Es gibt viele Götter oder Geister.
    Aber nur einer ist mir Schöpfer.
    Um nicht den missverständlichen Begriff Gott zu benutzen,
    sprach ich hier von einer Schöpfungsursache.

    Jahwe ist nicht dieser Schöpfergott. Der Name steht mir stellvertretend füe das Böse. Und wenn ich mir die Stellvertreter „Gottes“ anschaue, wüsste ich gerne, warum ich meine Auffassung ändern sollte.

    Was das Eins-Sein betrifft, macht jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen. Ich auch, und zwar verschärft auf Kreta im Sommer 1990. Ich bin durch dieses Eins-Sein nur deswegen nicht gestorben, weil ich vorher beschlossen hatte, hier zu bleiben. Und schrieb

    1. EINS-SEIN
      Des Schöpfers Leid
      ist mein Heut‘
      sein Schmerz
      bringt mir den März
      weg vom Herd
      nur Wärme ohne Wert
      fort ins Tal
      der Qual
      die Freunde verlassen
      auch wenn sie mich hassen
      den Liebsten entsagen
      auch wenn sie verzagen
      dran rütteln
      mich schütteln
      verirren
      entwirren

    Des Schöpfers Tränen der Fluß
    in dem ich schwimmen muß.
    sein Ruf in Not
    schafft mir das Boot
    Zur Quelle
    ganz schnelle
    denn seine Pein
    darf nicht länger sein.
    Wenn wir wollen
    wird der Stein rollen
    das Faß zu füllen
    den Strom zu enthüllen
    der nicht eher versiegt
    bis das Feuer besiegt
    das ihn versengt
    immer mehr bedrängt.

    Des Schöpfers Kraft
    ist fast erschlafft
    Was ich erhasch
    zerrinnt zu rasch
    meine Lust
    ist sein Verlust
    was ich mir erlaube
    ich ihm raube
    muß Frieden erschaffen
    ganz ohne Waffen
    statt vieler Hiebe
    unendliche Liebe
    Freiheit finden
    Wunden verbinden
    so kann ohne Leiden
    nur Frieden bleiben.

    Des Schöpfers Idee
    nie vergeh‘
    Nur ein Stoß
    laß los
    den Wert
    der ihm gehört
    zurück
    dein Glück
    ist deins
    und seins
    und seins
    ist deins
    zerinne
    gewinne.
    hin zu den Schmerzen
    in seinem Herzen

    Des Schöpfers Schicksal
    bedenken einmal
    Nichts behalten
    ist Alles verwalten

    schnell schalten
    bleibt nicht beim alten
    wird immer
    nur schlimmer
    für uns alle
    die Falle
    heraus aus dem Loch
    du kannst es doch
    und verstehen
    und mitgehen
    bist dabei
    und frei

    Was ich hier schreibe, lieber Guido, ist nicht immer das, was ich schreiben könnte. Weil ich darüber entscheide, welche Bilder von mir entstehen. Diese Bilder sind nicht relevant. Deswegen entscheide ich.

    Gruß an die Runde
    Wolfgang

  3. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 7:38 am

    Ich hatte Dich vor ein paar Momenten gebenten, zum Thema zu schreiben.
    Wenn Du nichts zum Thema zu sagen hast, schreibe das, was Dich bewegt, bitte künftig in Guidos Themen. Der versteht’s, und der versteht Dich.

    9 Kommentare verschoben nach „Köstlichkeiten“.

    Gruß
    Wolfgang

  4. Gerd Zimmermann
    Januar 27, 2015 um 9:15 pm

    Skuril

    reicht nicht Querdenkenken als skuril genug, als eingesperrt gehoerend, weil andersdenkend,
    weil Querdenkend nicht in das derzeitige Weltbild pissend ?

    Gruss Gerd
    4

    • federleichtes
      Januar 27, 2015 um 10:32 pm

      Ich hätte gerne von Dir gewusst, was ein Querdenker anders macht, als ein Geradeausdenker. Was macht ein Denker überhaupt? Verhält es sich mit dem Denken so ähnlich wie mit dem Beobachten, dass der Beobachter nur das sehen kann, was beobachtet wird?
      Beachtenswert sind mir jedenfalls Menschen, die hinter das Weltbild pissen und auf die Arbeit anderer scheißen.

      Da ich mit NLP nix zu tun habe, erlaube ich mir hier eine kleine Bemerkung.

      Liebe ist eine natürliche Energie. Kein Mensch wird sie spüren, indem er manipuliert. Magie erzeugt nicht, sondern verhindert Liebe. Jahwes Magie versenkte die Liebe hinter dem Trauma. Klar, das werden einige völlig anders sehen – ob sie allerdings über entsprechende über das Klinische Betrachten hinaus gehende Erfahrungen haben?

      Wer Geist-Methodiken für sein Fortschreiten anwendet, fördert seine Versklavung – mit Geist von von Geist. Bitte sehr, das ist ja nicht nur gewünscht und möglich, sondern auch notwendig. Der Anwender sollte nur wissen, was er mit seiner Manipulation bedient.

      Bei uns im Seminarhaus war 1995 mal eine NLP-Gruppe. Es entstand nicht die geringste Verbindung zu ihnen, sie kamen und gingen und hinterließen nichts. Die Seminare, die ich zu „Geist“ entwickelt hatte, kamen nie auf die Bühne. Das war auch gut so. Jedenfalls lernte ich dort federleicht zu sterben. Das hilft bis an das Ende meiner Tage. Weiter geradeaus zu gehen.

      Wäre nett, lieber Gerd, wenn Du Dich kurz am Thema orientierst.

      Gruß
      Wolfgang

  5. Gerd Zimmermann
    Januar 27, 2015 um 9:13 pm

    Skuril

    reicht nicht Querdenkenken als skuril genug, als eingesperrt gehoerend, weil andersdenkend,
    weil Querdenkend nicht in das derzeitige Weltbild pissend ?

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 27, 2015 um 8:55 pm

    Wir betrachten die Realitaet als Wirklichkeit.
    Materie.
    Materie ist nicht wirklich.
    Wir untersuchen die Materie. Gut so. Bis zum Gottesteilchen. Wenn wir kein Gottesteilchen
    finden, leugnen wir Gott. Gut so ???

    Oder gibt es doch etwas? Was sich unsichtbar hinter der Materie befindet?

    Bewusstsein. Bewusstes Sein. Wahrnehmung ???

    Armes Universum ohne Wahrnehmung existieren zu muessen.
    Keiner beobachtet dann das Universum.

    Ein Universum fuer die Katze?

    Ganz sicher nicht.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 27, 2015 um 8:26 pm

    Wer hat sich schon durch die schlappen 1000 Seiten von Robert Musil; Der Mann ohne Eigenschaften „geschuffelt“?
    Ich wette der/die trifft sich selbst.

    Sich selbst treffen, ins Schwarze… ins Bewusstsein seiner SELBST……
    Erkenntnis PUR…..

    Die ERKENNTNIS,

    Alles ist EINS.

    DAS GESAMTBEWUSSTSEIN . Der Heimathafen, fuer alle Ausfluege in das SEIN.

    Das Sein ist Realitaet, der Reiseveranstalter ist die Wirklichkeit, inkl. Mozart.
    Aida eingeschlossen.

    LG Gerd

  8. federleichtes
    Januar 27, 2015 um 8:25 pm

    An Herrn Gerd Zimmermann

    1.3.2002

    Prolog für eine Welt
    Unten bei den Bunten
    Unten stehen die Sterne unerreichbar weit oben am Himmel. Der Weg dorthin führt durch die Hölle; der Weg heisst Leben, Schicksal, das bestraft wird im Namen einer Freiheit, Liebe, die bekämpft wird als das Übel dieser Welt. Habgier und Niedertracht stehen weit vor Nächstenliebe und Mitgefühl in den Charts des Erfolgs.

    Augenwischerei!
    Die großen Rätsel unserer Welt seien gelöst, versucht uns eine eifrig forschende Schar von Wissenschaftlern mit eindrucksvollen Ergebnissen zu beweisen. Aber alle wissen, was ein Ferrari wert ist, wenn nur ein einziger Bolzen in der Steuerung fehlt. Wer sachlich und nüchtern den Wirrwarr des Lebens beobachtet, weiß:
    das Rätsel der Welt ist weiterhin ungelöst.

    Warum können die Menschen auf diesem wundervollen Planeten nicht liebevoll und friedlich miteinander umgehen? Trotz einer Bibel, trotz eines Korans und vieler anderer Heiliger Bücher, trotz Marx, Ghandi und Mutter Theresa tobt der Kampf wie im Sinne von Sein oder Nichtsein, wobei letzteres wahrscheinlicher scheint. Im Kampf um´s Überleben durch den Kampf gescheitert? Pervers wär´s. Allerdings, um gegen ihre Feinde zu überleben, ließen sich die Menschen von ihren Beschützern ein Vernichtungspotential aufbauen, das schon vor mehr als zehn Jahren dreißig mal ihre Heimat, den Planeten Erde, vernichten konnte. Dreißig mal Tod aller Existenz, absichtsvoll gerichtet gegen ein ohnehin sterbendes körperliches Leben. Mit welchem Standpunkt können wir uns vom Bild des Wahnsinns befreien? Wir brauchen ein heiles Bild vom Wesen unserer Existenz, denn es kann dem Fortschritt doch nicht darum gehen, den Tod zu töten. Kämpfen auf unserer Welt etwa zwei Phantome, zwei Geister gegeneinander?

    Alle wissen von dieser Realität, die militärischen und sozialen Kriege toben unbestreitbar nach wie vor direkt, und das dank modernsten Kommunikationsmitteln, täglich und direkt vor allen interessierten Augen. Ein umfassender, vielschichtiger Bericht über den Zustand der ganzen Welt ist unmöglich. Joachim Ernst Behrendt zeichnete vor über zehn Jahren in der Einleitung seines Buches Nada Brahma zumindest einen Schatten des derzeitigen Weltbildes:
    Nada Brahma handelt von einem neuen Bewußtsein, dessen wachsende Präsenz in diesen Jahren selbst diejenigen spüren, die es ablehnen. Futurologen, Ökologen, Friedensforscher, kybernetisch denkende Wissenschaftler, die noch nicht in ihrem Spezialistenum erstickt sind, Ärzte, die über den Maschendraht ihrer Schulmedizin hinaussehen, sagen uns immer wieder: es ist fünf vor zwölf. In einer Zeit, in der die Menschheit pro Minute 2,3 Millionen Dollar für ihre mögliche Vernichtung ausgibt, ist unser aller Ende machbar. Und das ist ja unsere Erfahrung: Was immer dem Menschen machbar ist, das tut er schließlich.

    Die Anzeichen, daß Furchtbares geschehen wird, häufen sich. Zuerst haben es nur die Einsichtigen gewußt, inzwischen weiß es fast jeder – und wer es nicht weiß, kann es nahezu jeden Tag in der Zeitung lesen, oder spürt es in seiner Arbeit (oder daran, daß er sie verloren hat), am Geldbeutel, an Gesundheit und Lebensqualität, – an all den Zeichen, die uns beständig gegeben werden (und die wir gleichwohl mißachten): Jährlich verwandelt sich auf dieser Erde eine Fläche von der Größe der Bundesrepublik in Wüste; bis zum Ende des Jahrhunderts werden 60 bis 70% der Wälder, die bisher unsere Landschaft geprägt haben, verschwunden sein; zwischen 437.000 (mindestens!) und 1.400.000 biologischer Arten, gerechnet wird mit 60% aller existierenden, werden bis zum Jahre zweitausend unwiderbringlich ausgerottet sein (nachdem vom Anfang des 16. Jahrhunderts bis zum Beginn des 2. Weltkrieges nur hundert Säugetiere und 150 Vogelarten durch menschliche Einwirkungen getilgt wurden!), und es ist allenfalls ein Ausdruck des unverwüstlichen menschlichen Optimismus, im übrigen aber unbegreiflich, daß immer noch die Mehrzahl der Menschen glaubt, daß allgemeine Sterben werde ausgerechnet vor ihrer eigenen Gattung halt machen, in der der Begriff der Mega-Corpse, eine Million Tote!, von den perversen Gehirnen des Militärs geprägt, unaufhaltsam in das Denken der Politiker und Journalisten kriecht.
    Folgend zitiert er selber:
    „Sich den wirklichen Zustand der Welt vor Augen halten,
    ist psychisch unerträglich“ (Christa Wolf)
    Soweit die Ausführungen eines Menschen, der nicht nur ein umfassendes Wissen aus verschiedensten Bereichen beweist, sondern auch, daß Sie, die oder der dieses Buch in Besitz nahm, nicht ganz alleine sind mit ihren Gedanken um diese Welt.

    Wer glaubt, diese Welt wäre SO in Ordnung, ist entweder ein Verbrecher oder ein Weiser.

    Danke Dir für die Erinnerung an Joachim-Ernst Behrendt; er rettete mal mein Leben. Als ich mit Gott fertig war und vom Trauma noch keinerlei Ahnung hatte.

    Gruß
    Wolfgang

    • Januar 27, 2015 um 10:12 pm

      „“Warum können die Menschen auf diesem wundervollen Planeten nicht liebevoll und friedlich miteinander umgehen? Trotz einer Bibel, trotz eines Korans und vieler anderer Heiliger Bücher, trotz Marx, Ghandi und Mutter Theresa tobt der Kampf wie im Sinne von Sein oder Nichtsein, wobei letzteres wahrscheinlicher scheint.““

      Hab‘ was Interessantes über Gandhi gefunden, demnach war er wohl eher dumm als heilig und um den Islam geht es in dem Artikel auch…

      „Gandhis Fehler trägt eine eigene Botschaft. Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihm innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten. Es gibt definitiv etwas sehr inflexibles im Herzen des Islams, das selbst ein Mann mit einem ozeanischen Wohlwollen wie Gandhi nicht bewegen konnte.“

      http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/10/Gandhi-Original-Übersetzung.pdf

      • federleichtes
        Januar 27, 2015 um 10:46 pm

        Ob Allah ein Jahwe in neuer Ummantelung ist, muss jeder selber heraus finden. Auch, wem die offensichtlichen „Herrscher“ dieser Welt nur dienen können.

        Der Macht der Herrschaffung mit guten Absichten (gewaltlos) entGEGEN zu treten, ist eine Sache. Die Zeit zu verstehen eine andere. Wer meint, der Zeit seinen eigenen Stempel aufdrücken zu können, ohne sich von der Geschichte der Menschheit belehren zu lassen, wird von der Zeit belehrt. Und die Gefolgschaft auch.

        Danke, dass Du für Wolfgang Heuer eingetreten bist. Feiner Zug, tat der Härte gut. Übst Du für eine Mutterschaft? Was wäre unsere Welt ohne Mütter.

        Gruß
        Wolfgang

        • Januar 27, 2015 um 11:06 pm

          @ Wolfgang

          „“Übst Du für eine Mutterschaft? Was wäre unsere Welt ohne Mütter.““

          Ts ts, ich muss schon sehr bitten 😉 , wenn es jemanden gibt, der absolut nichts „Mütterliches“ an sich hat, dann bin ich das, mir fehlt da wohl irgendein Gen oder so, aber das ist ganz gut so.

          • federleichtes
            Januar 27, 2015 um 11:51 pm

            Dein Verhalten war für MICH mütterlich, basta. Dir fehlt dieses berüchtigte Chromosom, und das ist gut so. Deine Art, hier nicht weg zu laufen, rangiert bei mir auch unter mütterliche Eigenschaft. Fraulich sein is ja widda wat anneres.
            Hauptsache, man verwechselt nicht das, was man will, mit dem, was man muss.

            Ich hörte heute von eine Zwölfjährigen, die in ihrer Klasse für eine Lehrerin eingetreten ist. Die offensichtlich als Projektionsfläche für jugendlichen Frust gedient hatte. Es wird immer Menschen geben, die gegen Jahwe aufbegehren – und die Liebe erleben wollen. Vielleicht sogar müssen, weil ihr Wesen danach verlangt. Besondere Wesen, besondere Menschen? Besondere Menschen für die Besonderheiten des Lebens?

            Wir erhielten eine Einladung, Welpen zu fotografieren.

            Gute Nacht und Danke.
            Wolfgang

            Pardon, Link vergessen:
            http://gerhardschneider.at/2015/01/26/der-widerstand-der-bevolkerung-wachst-immer-mehr-angebliche-amtshandlungen-platzen/

            Aufstand gegen Jahwe?

Comment pages
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: