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„Kultur verurteilt Stolz, um das Vertrauen der Menschen in sich selbst zu zerstören.“

Ich möchte nochmals einen Text zur Diskussion stellen, der mir beim Lesen Unbehagen erzeugt. Sicher liegt es an meiner kulturellen Programmierung, speziell in einem besiegten Deutschland aufgewachsen zu sein, dessen wahnsinnigen Nachkriegsbürger (bis heute?) einer besonderen Betreuung unterlagen. Ist Kultur an sich negativ zu sehen? Sollten wir doch besser Stolz sein, wo sie doch eine der 7 Todsünden unserer abendländischen Kultur ist?

Die Kultur lehrt, dass Stolz eine ungerechtfertigte Wertschätzung des Selbst wäre. Doch du bist ein Wesen von unbegrenztem Wert; die Kultur belügt dich.
Stolz wird von der Kultur verurteilt, weil Kultur nicht will, dass die Leute verstehen, wie viel sie wert sind. Sie vermischt ganz bewusst die Bedeutung von Stolz und Überheblichkeit.
Es ist überheblich zu glauben, dass du mehr wert bist, als andere. Alle Menschen haben unendlichen Wert. Überheblich zu sein bedeutet, den Wert der Menschen in deiner Umgebung herabzusetzen. Autorität ist die ultimative Überheblichkeit. Sie erniedrigt die Menschen, damit sie glauben, dass nur Autoritäten Wert hätten.
Stolz ist das Verständnis vom eigenen Wert. Kultur verurteilt ihn um zu behaupten, dass du nicht ausreichend Wert hättest, um zu tun und zu sagen, was du willst oder um Dinge zu erreichen, die du dir wünschst. Stolz beleidigt andere, weil sie von der Kultur ihr ganzes Leben gelernt haben, dass sie wenig oder keinen Wert hätten. Sie fühlen sich durch das Missverständnis bedroht, dass stolze Menschen besser wären als sie selbst. Sie haben gelernt, dass Stolz Überheblichkeit wäre.
Wenn die Menschen nicht so leicht von den Lehren der Kultur zu beeinflussen wären, würden sie erkennen, dass alle Menschen von gleichem Wert sind. Würden sie den Stolz eines Menschen sehen, der noch stärker an sich selbst glaubt als sie selbst, würden sie sich freuen. Wenn ein stolzer Mensch großen Wert hat, dann haben sie genau denselben Wert. Kultur verurteilt Stolz, um das Vertrauen der Menschen in sich selbst zu zerstören.
Ohne Kultur würden sich die Menschen vom Stolz anderer inspirieren lassen. Der Stolz, daran zu glauben, dass wir fliegen, Krankheiten heilen und Wunder vollbringen können.
Der Stolz, der nahelegt, dass du über dich selbst bestimmen kannst.

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch The End of All Evil von Jeremy Locke, das derzeit von Rudol Engemann ins Deutsche übersetzt wird.

Ich sehe Kultur eher unbewertet. Jeder Menschen, wenn er mit anderen Menschen zusammen lebt, ist eingebettet in Spielregeln, sogar wenn sie nach anarchistischen Idee auf Augenhöhe miteinander umgehen. Das meine ich, ist genauso Kultur.

Wenn alle Menschen gleich unendlich viel Wert sind, wozu braucht es dann Stolz? Tritt der nicht gerade dann auf, wenn man sich besser fühlt, entweder als der beobachtete Andere, oder der ich gestern noch war?

Für mich würde es für ein gutes Gefühl reichen, wenn ich Vertrauen in mich und meine mich Umgebenden setzen kann …

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  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Januar 12, 2015 um 10:58 pm

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Unser Volk besitzt die Ewigkeitsklausel und Dein Verhalten,es wird demnach beurteilt!

  2. Sandra
    Januar 13, 2015 um 7:14 am

    Eigenständigkeit und Stolz

    1. In meinen privaten und wirtschaftlichen Beziehungen erledige ich Aufträge in einer Art und Weise, die keinen Verbindungszwang (Folgeaufträge) generieren.
    2. Danach stehe ich kooperationsbereit zur Verfügung, signalisiere Verbindungsbereitschaft.
    3. Wird das nicht honoriert, stehe ich nicht mehr ‚abwartend‘ (dem anderen Zeit gebend) zur Verfügung.

    Feststellungen:
    1. positive Werte werden gerne angenommen.
    2. Andere vertrauen – verlassen sich auf den ewigen Fortbestand der Freiheit, eine Beziehung zu mir zu wählen, einzugehen.
    3. Failure of timing, insbesondere mit eigenständigen Menschen, die keinen Verbindungszwang fördern. – nothing lasts forever –
    4. Was bleibt ist der Name und die Erinnerung an einen Menschen und evtl. auch an eine vertane Chance.

    • Sandra
      Januar 13, 2015 um 8:16 am

      Die Frage ist, welche Kultur wird gelebt, gefördert und in lang anhaltender Tradition unterstützt?

      Die Kultur des Versagens.

      Lernen? Warum? Ihr habt doch eure Helden, die ihr feiern könnt, denen ihr Bauwerke errichtet, die ihr als Vorbilder herumreichen könnt, die somit der Wirtschaft dienen.

      Freiheiten und Freiraum können die meisten nicht einmal sehen, wenn man sie ihnen auf die Nase bindet. Damit umzugehen, dafür besteht keine wirtschaftliche und kulturelle Notwendigkeit. Da es nicht notwendig ist, macht ihr es nicht und habt ihr es nicht.

    • Sandra
      Januar 13, 2015 um 9:58 am

      Wisst Ihr was?

      Im Namen derer, die ihr Zeit Lebens verraten habt und für welche ihr in ausgewählter bedachter Weise im nachhinein Erinnerungen erschafft, so daß Veräter selbst denken und sich dazu aufschwingen, der Gerechtigkeit genüge getan zu haben …

      Ihr könnt uns mal kreuzweise. Ihr tut uns damit keinen Gefallen.
      Unsere Intention blieb unverstanden und verschleiert durch eure Werke. Es ist eure ‚Hall of fame‘ nicht unsere.

      Ein eigenständiger, freiheitsliebender, die Zukunft gestaltender Mensch weiß, wo sein Platz ist.

      • Sandra
        Januar 13, 2015 um 10:16 am

        Oh, ich liege etwas daneben.

        Erinnerungen werden ja nur für die Erlesenen und Erlauchten geschaffen, die gute PR-Berater (man nannte sie auch Jünger) haben. Angelina Jolie und Brad Pitt kümmern sich doch sehr um eine gute Figur für die Nachwelt. Papst Franziskus wird sie im Namen des erwählten Volkes bestimmt erhören. Für die Massentauglichkeit wäre dies doch auch zu Lebzeiten machbar. Erneuerungserfolge müssen her.

        Damit wäre dann ja auch mein Wunsch erfüllt. Vielen Dank schon vorab.

        • federleichtes
          Januar 13, 2015 um 11:52 am

          Ich wünsche mir nichts.
          Das Leben weiß, welche Freiheit nötig, aber auch möglich ist. Man kann jeden Tag nach Optionen fragen, indem man man innerlich OFFENsiv lebt.
          Ich meine, auch das Mögliche als nötig erachtet und die entsprechenden Schritte wagt. Geht’s gut?
          Natürlich.

          Möglich ist, was Menschen umsetzen.
          Was diese Menschen handeln lässt,
          ist nicht das System, das wir als mächtig erleben.
          Mensch hat den Führerschein, und der bestimmt.
          Da ist nicht mehr wirklich wichtig, was Mensch an Kultur muss, kann und will. Der Fühererschein richtet’s

          So kommt es zwangsläufig, dass Stolz auf der Ebene der Schande erscheint. Auf der Ebene des Verbrechens. Ohne dass Verbrecher stolz sind, könnte nichts Entscheidendes geschehen. Dass sich das Ausrottende Wesen zu einem letzten Schlag entschließt.

          Wir könnten stolz auf das Leben sein. Das wäre der Schritt aus der Emotion zum Gefühl des Selbstbewusstseins. Manchmal gönne ich mir Momente des Frohlockens. Davon wissen nur meine engsten Freunde. Wie sich das Abreiten eines Sturms anfühlt.

          Daraus erwächst Genugtuung, genug tun zu können, sich nicht der Verelendung preiszugeben. So beobachtet den kalten Blick der Verbrecher ein noch kälterer Blick. Viel kälter als der subjektive Blick der Schlange auf ihr Beuteobjekt. Man kann diesen Blick trainieren. Sich der Befindlichkeit entleiben.

          Gewalt.
          Die Menschen wissen nicht, was Gewalt ist.
          Und sie wissen nicht, was Macht ist. Was sie sich als Werte einbilden, ist gequirlte Affenscheiße mit Schokoladenaroma. Was sie wollen können ist das, was sie können müssen. Dass mal ein Bläschen in der Scheiße erscheint. Suppe fertig?

          Suppe kochen und andere darin nicht rühren lassen.
          Na? Wem es allerding an Stolz mangelt, dem wird geholfen werden. Leben stellt sich weiterhin großherzig in den Dienst der ÜBERheblichkeit.

          Gruß
          Wolfgang

  3. Januar 13, 2015 um 10:54 am

    Der KULT ist eine Vereinbarung in der wir groß geworden sind. Was haben wir in diesem KULT errungen? Eine Position oder auf das Liebste auf das wir stolz sind? Und dadurch die anderen Fähigkeiten und Auszeichnungen nicht als Mittel zum Zweck zu sehen. So endet der KULT da wo das Lebendige lebendiger wird.

  4. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2015 um 11:03 am

    Hallo Sandra

    wie bist Du denn drauf, heute.

    Ich mag Kultur nicht missen.
    Pyramiden, Aegypten, Inkas, Mayas,
    Beethofen, Bach, Mozart, gute Buecher,
    Theater usw.

    Ich kann darin nichts schlechtes sehen.
    Wirkt doch der Klang eines Bildes noch
    lange nach.
    Luvre, Monalisa, ihr Laecheln. Wissenheit

    des Kuenstlers ? Die Idee liegt nahe.

    Gruss Gerd

  5. Sandra
    Januar 13, 2015 um 11:53 am

    Zur Klarstellung.
    Ich liebe Kultur, Tradition und die Kunst – habe jedoch bzw. deshalb meinen Willen und meine Überzeugungen.

    U.a. finde ich es überlebenswichtig, Entscheidungen zu treffen.

    Ich möchte und muß für mich selbst im Klaren sein, woran ich beteiligt bin und beteiligt habe.
    Ich bin u.a. Berater – habe selbst als Berater fungiert. Als freier PR-Jünger für andere habe ich meine Ideen, Visionen, Konzepte, Anschauungen ONLINE vermittelt und damit an ALLE übergeben. Das diese Informationen -geliefert an verschiedene Quellen- nachvollziehbar, gespeichert und zuordnungsfähig sind, weiß jedes Kind. Das ich diesen Weg genutzt habe, war bewußt so gewählt – d.h. ich habe meine Privatsphäre hierzu ganz bewußt aufgegeben.

    Was aber daraus wird – gemacht wird, liegt nicht in meiner Hand. Diese Regel ist anzunehmen und anzuerkennen. Auch habe ich an einer dauerhaften Verteidigung und Vertretung, um Mißbrauch vorzubeugen, kein Interesse. Ich versklave mich nicht – selbst nicht an mein Werk.

    Die Frage, ob es das Risiko und die Investition wert war bzw. noch ist, muß ich mir selbst in jedem Moment beantworten können.

    Bisher war es alles Wert, da ich eine Chance gesehen habe.
    Ich glaube jedoch nicht daran, das andere bevorzugen Chancen zu nutzen.
    Ich habe lange gewartet, vertraue mir und meinen Augen.
    Einen Nachweis oder Hinweis, das es für mich weiterhin lohnenswert sei, kann ich nicht finden.
    Da ich nichts ewig hinterher renne, verabschiede ich mich und stelle meine Kooperationsbereitschaft auf diesem Wege ein.

    Ich werde mich ja nicht ändern, nur der Weg ändert sich.

    • Sandra
      Januar 13, 2015 um 12:31 pm

      Über eine Sache könnt ihr euch ja mal Gedanken machen.
      Gibt es Doppelgänger?
      Ms. Jolie ist ja nicht allein, auch nicht von ganz allein da, wo sie ist.

      Ende

      • Sandra
        Januar 13, 2015 um 12:55 pm

        Habe mir die Antwort schon gegeben.
        Der Umgang mit Raubkopien ist ja nicht selten. Adoptieren von konzeptuellen Bausteinen und Verhaltensweisen, die zur Beliebheit und damit Geliebtheit führen, sind auch nicht neu.

        Der Glaube beliebt = geliebt ist ja fester Bestandteil der Kultur.

  6. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2015 um 1:21 pm

    Kultur! Kultur und Kult heute wie…..

  7. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2015 um 1:22 pm

    und damals!

  8. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2015 um 1:24 pm

    Ahja….und zwischendrinn.

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2015 um 2:54 pm

    Hallo Sandra

    mir lief das heute wieder ueber den Weg.

    Sphaerenmusik und Solfeggio-Frequenzen.

    Fuer mich total spannend.

    (GOLD)DNA und Frequnzen.
    Sagt man nicht alles ist Energie, sorry, Frequenz und Amplitude.

    Aehm, Bewusstsein, verkoerpert durch die Gold-DNA.

    256 Hz, DNA.
    Kannst es ja versuchen. Versuch macht klug.

    LG Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2015 um 3:20 pm

    Wir Menschen sind verkoerpertes Bewusstsein, nicht nur wir,
    sprich Gott-Bewusstsein.
    Ich werde fuer Gottes Rehabilitation bis zum letzten Blutstropfen
    kaempfen.

    Es ist Leben, Es ist das Universum, der ganze Rest ohnehin.

    Mein eigener Herr, wenn das mal nicht falsch interpretiert ist.

    Gott, Bewusstsein, ohne Bewusstsein keine Wahrnehmung,
    ohne Wahrnehmung kein Universum, elektrisches Licht aus.

    Und nun, nicht mal Testbild, prost Mahlzeit.
    Verdammt ist das Elektrisch.

    Ach Marvin, ich verstehe Dich.

    Gruss Gerd

  11. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2015 um 5:05 pm

    Der Textauszug von oben steht wirklich in einem Buch 😯 und das wird auch noch in andere Sprachen übersetzt 😯 und das kauft auch noch wer. 😯 ?

    Lieber Herr Autor Sowieso, wenn sie über den Stolz schreiben wollen und von den Lesern ernst genommen werden wollen, sollten sie doch wissen was Stolz bedeutet, praktisch gesehen sozusagen, Stolz ist eine Emotion und es ist nicht wirklich schwer sich da reinzubegebenundzuerleben.

    Ich würd da glatt für eine Buchverbrennung plädieren. 🙄

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2015 um 5:31 pm

    Tula, Buchverbrennung, wozu. Hats was gebracht?

    Rosa L: Die Freiheit ist die Freiheit der Andersdenkenden.

    Gefaellt mir.

    Gruss Gerd

  13. THAT´S IT.
    Januar 13, 2015 um 5:41 pm

  14. Gerd Zimmermann
    Januar 13, 2015 um 5:42 pm

    Tula, ich denke ein Einheitsdenken ist Quatsch. Langweilig obendrein.
    Wie soll sich etwas entwickeln ohne alle Farben oder Nuancen zu bedenken.

    Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schaedel ein….
    Am Ende sitzt Bruederchen allein und hat niemand, der ihm wiederspricht.

    Waere das tolll mit 3 L?

    Gruss Gerd

    • tulacelinastonebridge
      Januar 13, 2015 um 6:00 pm

      😀 Nein Gerd, das Brüderchen wird nie allein dasitzen, da wäre ja die dritte Dimension umsonst erschaffen worden.

      Und es geht nicht um Einheitsdenken, es geht um Bewusstwerdung, um Erkennen der kosmischen Wahrheit, um die Liebe um alles was ist und in diesem entwickelten Kollektivbewusstsein wird es nie langweilig.

  15. tulacelinastonebridge
    Januar 13, 2015 um 5:54 pm

    Gerd, was wären die Menschen ohne Buchverbrennung????? Wahrscheinlich wären sie dann in der nächsten Dimension angekommen. 🙂

    Schöner Satz von der Rosa, mmhhh Freiheit der Andersdenkenden, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit ist ja jetzt in aller Munde……wo fängt die Freiheit an und wo hört sie auf.

    Das Spiel, das jeder hier kennt…….

    Ich beleidige die Gottheit eines Anderen, der Andere bringt mich um, darauf bringen die Anderen den Anderen um usw. usw…….

    witzig, dieses Spiel kennt jeder, die Regeln werden akzeptiert und es wird gespielt und gespielt und gespielt…..wer hört auf, wer beendet dieses Spiel, kann man dieses Spiel überhaupt beenden, Was ist bitte Meinungsfreiheit????????

    Meinungsfreiheit, dieses Wort gibt es nur hier auf den Planeten und dieses Wort hat ein breites Grinsen, ein sehr breites.

    Also liebe Frau Rosa, eigentlich gibt es ihren Satz nicht. 🙂 naja, solang die Anderen nur denken und nicht reden, mhhhh ihren Satz gibt es doch Frau Rosa, ein perfekter Satz, vielen Dank.

  16. Sandra
    November 7, 2015 um 7:03 pm

    Fernab der Gutmenschenmentalität
    Ist der Schlaf der Gerechten ein Mysterium? Ja und Nein.

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