Startseite > Gesellschaft > Kausalität – Rechnung ohne den Wirt

Kausalität – Rechnung ohne den Wirt

Was wir bisher über Normal-Logik und Bewusstseins-Logik sprachen, versickerte. Offenbar ist thematisch das Interesse an einer konkreteren Differenzierung erwacht.

Klarer dürfte durch die vielfachen Erörterungen auf diesem Blog das Wesen eines Geistes geworden sein, der durch Lüge und Täuschung seine Existenz erschafft und sie zu bewahren versucht; sozusagen mit allen ihm verfügbaren Mitteln. Die Schlachtfelder der Jahrtausende und das vielfältige Elend der Menschheit sprechen in bunten Bildern von der „Kunst“, sich von fremder Energie zu ernähren.

Ein Kunstgriff dieses Geistes bestand in der Erfindung der Kausalität. Das Ursache-Wirkungs-Prinzip (z.B. als „Jeder ist seines Glückes Schmied“) ist so fest in der menschlichen Denkstruktur verwurzelt, wie das Gottesbild des jüdisch-christlichen Glaubenssekten. Als Folge entstand eine systemische Dualität. In der das Wahre zum Schein verkam und der Schein eine Realität gebar. Eine Realität, in der die Absicht zu polarisieren und folgend zu zerstören und zu verstümmeln, was der Macht dieses Geistes zwecks weiteren Machtgewinns im Wege stand – und auch das, was ihm nützlich war, gewaltsam zu vereinnahmen.

Wohin die uns bekannte Logik die Menschheit führte, brachte den Menschen über die Information in die Erfahrung, und über die Erfahrung in ein tieferes Verständnis der Schöpfung jenseits seiner im Gehirn verankerten Logik, Eine Logik, die den Lebensweg in eine Verderbnis zu bereiten vermochte. Ich meine, Grund genug, dieser Logik etwas mehr auf den Zahn zu fühlen: Gibt es im Leben einen Geist, den wir nicht in unserer Logik-Rechnung haben?

Das Thema beginnt mit zwei Beiträgen aus „Freunde, in Freundschaft“, die hiermit in dieses neue Thema verschoben wurden. Danke für das Verständnis, und viel Freude an der ERÖRTERUNG.

Euer
Wolfgang

Guido:

„Ein Raubtier, welches ein Opfer fand … laut der Logik von uns EINEN ?
Ein Ausdruck von LIEBE … laut der Logik der ANDEREN ?
Das Vernichten einer Lebensform … laut der Logik von uns EINEN ?
Das Vereinen von Bewusstsein … lau der Logik der ANDEREN ?
Energieraub … laut der Logik von uns EINEN ?
Energiefreisetzung … laut der Logik der ANDEREN ?
Führt die Betrachtung der Welt mittels einer Logik, allen voran der aristotelischen Logik, nicht zwangsläufig zur Entfremdung. ”Aristotelitis” … als große Seuche der Gesellschaft ?
Subjekt und Objekt, als Fressender und Fressen, betrachtet von einem bereits Entfremdeten ?
Fallen das Aktive und das Passive zusammen, kann von Entfremdung, von Trennung, keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. Paradoxe Logik ?“

Wolfgang Heuer:
„“Führt die Betrachtung der Welt mittels einer Logik, allen voran der aristotelischen Logik, nicht zwangsläufig zur Entfremdung. ”Aristotelitis” … als große Seuche der Gesellschaft ?“:

Dem kollektivneurotischen, selbstentfremdeten, Menschen bleibt ja auch – vor der Heilung – gar nichts anderes übrig, als die Wahrnehmung mittels der körperlichen Sinne und der Ratio – unter der Herrschaft des Ego und der Angst! DER sieht nur die grobstoffliche Seite des Seins / der Wirklichkeit, die Auswirkungs-Seite.

Wer sich die andere Seins- / Bewußtseins-Ebene noch nicht erobert hat – dort, wo auch das „Dritte Auge“ ist – kann auch die feinstofflich-energetische, seelische, Ursprungs-Ebene des Seins nicht wahrnehmen, nicht erkennen.

Ich nenne – wie hier schon hinlänglich bekannt – diese Seuche die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN) – in Anlehnung einerseits an den in der Wissenschaft / Soziologie bekannten Begriff „Kollektive Neurose“, andererseits aber auch in Abgrenzung davon bzw. in Ergänzung dazu durch die Einfügung des Begriffes „Zivilisation“.

Das wahre Ausmaß der KZN kann – krankheitsbedingt – der Betroffene selbst nicht erkennen. Erst auf dem Weg der Heilung wird ihm dies nach und nach bewußt – im selben Maß, wie er als Bewußtsein in die neue, höhere, Dimension hineinwächst.

Es macht also eigentlich kaum Sinn, neurotischen Menschen die „höhere Dimension“ des Seins beschreiben zu wollen. Erstens ist das sowieso kaum möglich und zweitens mangelt es beim unreifen = neurotischen Menschen an dem Begriffsvermögen, Vorstellungsvermögen bzw. dem Vermögen, das Beschriebene NACH-zufühlen. Denn um etwasNACHfühlen zu können, muß man es schon mal gefühlt haben. Und das hat der Neurotiker nicht.

Man kann ihm /ihr also eigentlich nur gut zureden und heftig empfehlen, das Erforderliche / Not-wendige (!) zu tun, die Neurose / Angst zu überwinden und – endlich – zum wahren Erwachsenen-Sein / -Bewußtsein aufzusteigen, um all das selbst zu erleben / erfahren, was es dort an fast Unbeschreiblichem gibt.

Einer der wenigen, die es wissen, ist Arno Gruen:

Herzlichen Gruß!“

Kategorien:Gesellschaft
  1. Gerd Zimmermann
    Januar 8, 2015 um 11:03 am

    Wolfgang,
    schau mal mit Abstand auf dich
    Tellerrand

    Gerd

  2. federleichtes
    Januar 8, 2015 um 12:22 pm

    Sandra:

    „Zwecks der eigenen Gewißheit (Standpunkt), der Glaube – Sicherheit und Vertrauen umfasst, trifft jeder eine Entscheidung (bewußt oder nicht). Eine gute Wette berücksichtigt, das du verlieren kannst.

    Die Investitionsentscheidung ist JETZT zu prüfen.

    Nach meiner Einschätzung der Sachlage werden die, die um den Erhalt des Irrglaubens kämpfen, verlieren. Schwierig ist es, zu unterscheiden – eine Frage der Identifikation, d.h. der Einsatzhöhe auf die entsprechende Wette.“

    Wette, um ein Spiel von unten grundsätzlich auf Verlust und Gewinn zu disponieren, und von oben die Absicht aufgesetzt, für den Gewinn jeden Einsatz zu riskieren?

    Ein Spiel beginnt erst mit der Entscheidung, einer der Spieler könne es gewinnen. Muss ein Spiel gespielt werden, das die Bedingungen eines Spiels (Gewinn ODER Verlust) nicht erfüllt, behilft „Man“ sich – mit Magie. Erzeugt also IN den Mitspielern kollektiv den Glauben, es handele sich um ein echtes Spiel. Dass die Magie wirkt, ist unzweifelhaft – die Menschen rennen zur Arbeit, zahlen in Versicherungen ein, und um ein bisschen vom Gewinnersein mitzubekommen, fliegen gar einige in den Urlaubsort ihrer Freien Wahl.

    Bedeutet für die Schöpfungs-Kausalität?

    Es gibt Menschen, die sich für Magier halten. Sie ergatterten ein Stückchen der Macht, und sie glauben, SIE hätten es ergattert, und sie WÄREN die Macht. Und sie müssen glauben, sie hätten sich dank IHRER Genialität von der Macht des Lebens befreit. Macht auf unserer Ebene ist allerdings mit einem Problemchen behaftet. Diese irdische Macht kann nicht mehr bewusst erkennen, wie sie in eine Kausalität eingebunden war, ist und sich daraus nicht befreien kann.

    Kurz
    Die Magie, die eine Schöpfung notwendig machte, ist eine andere Magie als die Schöpfungs-Magie.

    Das Leben ist nicht nur eine energetische Investition. Als wesentlich erachte ich den Roten Faden, der in das Undifferenzierte eingewebt ist. Abweichungen davon gibt’s nur in einem Toleranzbereich. Der nötig ist, um das Spiel weiter als Investition in den Gewinn erscheinen zu lassen. Aber ganz gleich, was im Namen des Lebens veranstaltet wird, führt der Rote Faden von einem Ausgangspunkt A zu einem Endpunkt B. Das ist die Rechnung, die der „Wirt“ präsentiert:
    Wer A sagt, muss auch B sagen. Und das werden auch die verstehen, die glauben, SIE hätten eine Macht.

    Gewissheit entsteht nicht durch Glauben, nicht durch Informationen und nicht durch Magie. Gewissheit entsteht, wenn man aus dem Spiel die Zeit entfernt. Nur so kann man als Mensch das Münchhausen-Syndrom (die unlösbare Frage, sich am Schopf aus dem Sumpf zu ziehen) überwinden. Kausalität wird dann nicht mehr sichtbar als Faktor zur Determinierung einer Dynamik, sondern als das Untrennbare. Das drückt sich ja im Leben aus, auch als der Rote Faden. Eben auch mittels Menschen, die das Untrennbare erleben – und manifestieren.

    Gruß
    Wolfgang

  3. Sandra
    Januar 8, 2015 um 1:12 pm

    Worauf wird in letzter Instanz gewettet/ gesetzt?
    Auf die Friedfertigkeit und Kooperationsbereitschaft des Menschen (die Basis der Zivilisation und wirtschaftlichen Handelns).

    Jeder, der seine Unglaubwürdigkeit offen unter Beweis stellt, setzt darauf, daß du trotzdem weiter kooperierst und dich als liebender verständnisvoller Mensch der Hoffnung hingibst (zudem du durch gewisse Zwänge gebunden) und damit seine Illusion zur Realität machst.

    Viele denken, dies ist ein Erfolgsrezept und man kann diese Wette nicht verlieren. Sicher?

    Ein friedfertiger, kooperativer, verstehender Mensch muß auch lernen, Konsequenzen zu ziehen. Man muß gehen können, wenn es an der Zeit ist und man muß es tun. Man darf nicht maßlos ertragen, erdulden, demütig sein. Für sich selbst wirtschaften und sorgen heißt auch z.B. eine innere Kündigung ernst zu nehmen und zu gehen, bevor die eigene Freude an der Arbeit verloren wird. Es ist wichtig, zu entscheiden, wann kooperativ gehandelt werden kann und wann nicht, selbst wenn man immer kooperationsbereit ist.

    • federleichtes
      Januar 8, 2015 um 1:49 pm

      Sie legen den Daumen auf ein echtes Problem. Das entsteht, wenn echte Kooperation nicht von blinder oder angstgesteuerter Willfährigkeit unterschieden wird.

      Wir unterscheiden hier zwischen eindeutig gerichteter Aktivität,
      – auf die Zerstörung;
      – auf die Bekämpfung der Zerstörungsmacht:
      – auf das Abwenden von der Zerstörungsmacht.

      „Ein friedfertiger, kooperativer, verstehender Mensch muß auch lernen, Konsequenzen zu ziehen.“

      Ein friedfertiger Mensch braucht zur Bewahrung seiner Friedfertigkeit weitaus mehr Befähigung, als für das Erreichen seiner Friedfertigkeit. Ich sage das aus Erfahrung. Ist ja leicht zu beobachten, wie Menschen, drückt man nur in der richtigen Reihenfolge auf die richtigen „Knöpfchen“, im Namen „Gottes“ zu wahren Teufeln sich entpuppen.

      Gehen Sie bitte mal bewusst auf das Feld ihrer eigenen Enttraumatisierung. Ich erlebte dort Prozesse, die sowohl von „Zufällen“ als auch von „Glück“ gesteuert wurden. Und auch hier war eine Kausalität am Wirken, an der ich rein nichts ändern konnte. Was ist denn dran an dem Spruch:
      „Wer einmal auf den Weg kam, kann ihn nicht wieder verlassen?“

      Also, wer nicht nur friedfertig wurde, sondern lernen durfte, sie zu bewahren, muss sich zwingend bewusst geworden sein über das Wesen der Enttraumatisierung und damit verbunden über das Wesen des „Glücks“ und des „Zufalls“. Erst dann lösen sich die Ansprüche an das Andere auf, und die darauf gerichtete Kraft richtet sich auf die Selbstbewahrung. Sie erkennen das Problem: Die auf die Feindseligkeit gerichtete Aufmerksamkeit fehlt der Aufmerksamkeit für das Selbst – und die fehlende Aufmerksamkeit macht die Feindseligkeit erst mächtig.

      Vielleicht ggelingt es ja, zwischen „Angst vor der Feindseligkeit“ und der „Sorge um den Selbst-Verlust“ zu unterscheiden. Im Ansatz unterscheiden wir hier zwischen Emotion und Gefühl – oder konkreter zwischen Hass und Liebe.

      Danke und Gruß
      Wolfgang

  4. Sandra
    Januar 8, 2015 um 2:09 pm

    Ein Kreislauf, individuell, über Generationen …
    Warum?

    Friedfertigkeit wird benutzt und zerstört, damit wieder benutzt und zerstört.
    Keiner kann sich dem entziehen, jeder hat seine Erfahrungen gemacht.

    Ein wichtiges Detail:
    Ich bin der Ansicht, NUR durch Eigenverschulden entwickelt sich Hass (u.a. auch Schadenfreude) auf Andere.
    Dafür ist die Frage der direkten Teilnahme und Akzeptanz relevant. Indirekt nehmen wir alle Teil auf die eine oder andere Art und Weise – bewußt oder nicht müssen wir mit den aktuellen Rahmenbedingungen leben bzw. einkalkulieren und darauf reagieren. Um wirtschaftlich zu sein, muß ich in der Lage sein, einen Vertrauensvorschuß zu geben. Ein kranker Mensch kann das nicht.

  5. Januar 8, 2015 um 4:53 pm

    Mal ein Gedankenexperiment zum Zufall:

    http://www.gold-dna.de/update5.html#up97

    Gruß Guido

  6. Januar 8, 2015 um 10:39 pm

    Unterschiedliches Bewusstsein entsteht kausal, daher können die Menschen nichts dafür, dass sie zu 70% noch Nazis sind, so ein Blick auf Ken Wilbers Theorie:

  7. Januar 9, 2015 um 4:18 pm

    Mir fällt schon länger auf, dass die sogenannte Wissenschaften, insbesondere die Medizin/Pharmazie/Gesundheitswesen ihre plakative Effektivität, was zwar nicht ganz Kausalität ist, eher durch systemische Macht, z.B. über Krankenkassen und was sie bezahlen, aufrechterhalten, anstatt ihre Entfernung vom Menschen und wahrer Heilung statt Symptombehandlung verantwortlich zu erkennen und daraus Konsequenzen zu ziehen, wie es ein Mensch tut, wenn er seine Haltung nicht mehr als richtig ansieht.

    Für MICH käme also ein weiterer Aspekt bei dem Verständnis über Kausalität in Betracht: die Deutungshoheit die angeblich auch mal die Kirche hatte.

    Erklärungen empfinde ich also immer subjektiv, auch wenn sie in des Kaisers neuen Kleider daherkommen.

    Ich muss wirklich nicht alles kausal betrachten. Als Mensch, versus systemische Wissenschaft (Deutungshoheit), kann ich Phänomene behandeln wie sie mich ansprechen.

    Für mich hat das Austauschen über dies Thema eine wertvolle Aussage gebracht

    Die auf die Feindseligkeit gerichtete Aufmerksamkeit fehlt der Aufmerksamkeit für das Selbst – und die fehlende Aufmerksamkeit macht die Feindseligkeit erst mächtig.

  8. Januar 12, 2015 um 10:27 pm

    Wer und was sind wir?
    Sind wir Wirklichkeit
    oder nur eine Illusion?
    Sind wir nur ein Rätsel?
    Sind wir Realität?
    Haben wir nur Fragen…
    aber die gesuchten Antworten
    kommen viel zu spät.
    Sind wir ratlos?
    Sind wir verloren?
    Sind wir noch am Leben?
    Wurden wir einst geboren?
    Oder hat man uns nur so
    irgendwo aufgelesen, gefunden?
    Hat man uns danach nicht
    gut und wohlwollend belehrt?
    Hat man uns nur angefüllt…
    mit endlosen Mengen
    von vermeintlichem Wissen
    ohne Sinn?
    Hat der Geist keine Funtion?
    Kann er sich nicht selbst Gedanken machen…
    alles kritisch überlegen, durchdenken…
    Werden wir nur an der Nase geführt…
    angekettet gezerrt und gezogen…
    von andern die uns willkürlich
    nach eigener Wahl,
    nach eigenem Wahn
    leiten und lenken?
    Sind wir nur Schafe in Herden
    getrieben von scharfen Hunden?
    Werden wir von Schäfern
    gezogen, gezüchtet,
    in Gehegen eingeengt,
    hinter Zäunen gehalten,
    scharf beäugt und bewacht?
    Sind wir Menschen,
    oder nur erbärmliche,
    miserable Gestalten?
    Wer und was sind wir?
    Sind wir Mensch oder Tier?
    Was suchen und wollen
    wir denn hier?
    Kann sich der Geist
    nicht vollkommen frei, ohne Zwang,
    ungebunden, ungekettet, ungeschunden
    und unabhängig entfalten?

    Gerhard A. Fürst
    5.1.2015

    • federleichtes
      Januar 12, 2015 um 10:38 pm

      Wat’n Zufall.
      Gerade kopierte ich folgenden Kommentar bei ASR:
      http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2008/11/ber-gott-und-die-welt.html

      „Wir kommen aus der Einheit und gehen zwangsläufig dorthin zurück.

      Wir sind alle Teil Gottes, untrennbar mit ihm verbunden. Der Versuch Gott als etwas externes zu sehen ist nur der Versuch der Menschen sich andere Menschen untertan zu machen.

      Urschöpfer erkennt sich durch uns selbst, wir tun genau das was wir tun sollen – und zwar alle immer zu jeder Zeit.

      Es gibt weder richtig noch falsch, es gibt nur Erfahrungen. Um Erfahrungen zu machen die in der Einehit nicht möglich sind – deswegen sind wir hier.

      Jeder tut immer zu 100 Prozent das richtige. So simpel ist das.“

      Also: Ursache – Wirkung = Verursachend – wirkend?

      Und:
      „Religion ist aus meiner Sicht seit jeher ein Instrument, mit Heilsversprechen die Massen zu manipulieren, …“

      Klar, Versuch macht kluch?

      Und zu Kausalit und Geist:
      „Nachdem wir Menschen uns aus der universellen Gattung der Tiere ausgeklammert und uns den Titel „Krone der Schöpfung“ verliehen haben, hat unsere Arroganz bedeutende Fortschritte gemacht. Mehrheitlich halten wir uns noch immer für die einzige „Intelligenz“ im gesamten Weltall. Mehrheitlich sprechen wir den Mitbewohnern unserer Erde auch jegliche Intelligenz ab. Warum eigentlich? Dass Tiere durchaus intelligent sein können, beweisen zahlreiche Arten immer wieder. Warum überlegen wir nicht einmal, ob ihre Intelligenz nicht anders ist als unsere? Warum stellen wir unsere Intelligenz nicht einmal auf den Prüfstand. Was hat uns unsere Intelligenz denn wirklich gebracht?

      Kriege
      Steinwüsten (Städte)
      Pharmakonzerne statt Gesundheit
      Sklaverei für die Mehrheit der Menschen im Dienste Weniger
      Zerstörung der Natur
      Ausrottung ganzer Gattungen ohne Grund
      McDonald, Burger King, Coca Cola, Kaugummi u. a.
      Ein riesiges Verteilungsproblem“.

      Wäre das noch zu ergänzen?

      Zur Definition des „Wirts“ bin ich hier gar nicht mehr gekommen. Na ja, so geht‘ eben mal bei höherem Seegang.

      Danke Gerhard.

      Wolfgang

      • Januar 12, 2015 um 10:49 pm

        Die Manipulatoren meinten es anfänglich wohl nur gut, da sie meinten, dass zu viele zu wenige bewusst bzw. vernünftig seien. Und damit sie sich nicht gegenseitig niedermachen, bräuchte es führende Regeln.

        Zumindest wird und das so erzählt.

        Am Ende scheint es mir nur eine Ausrede zu sein, um ihre damit erzeugte Autorität dafür zu nutzen, den Rest auszunutzen …

    • Januar 13, 2015 um 12:39 am

      @ Martin Bartonitz

      „Wer und was sind wir?“:

      Wir sind Gott.

      Als materielle Geschöpfe sind wir erschaffen per Gottes schöpferischer Vorstellungskraft
      und als Seelen sind wir Kinder / Ableger der göttlichen All-Seele und von der gleichen feinsftofflichen „Substanz“ Geist (GE-IST).

      Wenn wir uns mit der höheren Bewußtseins-Ebene in uns, mit der göttlichen Seele, verbinden, erfahren wir die Wahrheit, können wir alles erfahren.
      „Wer da fragt, dem wird Antwort gegeben. Wer da klopfet, dem wird aufgetan“.

      Was hindert uns?
      Nur die Angst (Neurose), die zu überwinden ist.

      Herzlichen Gruß!
      Wolfgang H.

Comment pages
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: