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Zeitkonzepte: Schaust du nach vorne oder hinten?

fünf vor zwölf

Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich
wie das schlechte Gedächtnis.
Anatole France

Unsere Mit-Autorin Marietta hatte mich letzte Woche auf einen Artikel aufmerksam gemacht, der es mal wieder in sich hat. Ich bin ja immer wieder mal rückwärts gewandt, wie man in unserer Kultur zu Jemandem sagt, der sich mit unserer Geschichte beschäftigt. Wer aber unsere Sprachen genauer ansieht, kann bemerken, dass es genau umgekehrt ist. Besonders ein Blick, den uns mal wieder Hannelore Vonier auf die Zeitkonzepte unserer Indigenen Völker werfen lässt, öffnet Geist und Augen, aber lest selbst:

Zeitkonzepte: Schaust du nach vorne oder hinten? – von Hannelore Vonier (Quelle)

Der Blick in die Vergangenheit

Der Blick in die Vergangenheit

 

Wenn wir die Zukunft in Beziehung zu unserem Körper setzen, ist klar: Sie liegt vor uns. Im Gegensatz zur Vergangenheit, die wir tendenziell hinter uns lokalisieren. Für das Andenvolk der Aymara liegen die Dinge genau umgekehrt: Sie blicken buchstäblich in die Vergangenheit und kehren der Zukunft den Rücken zu.

Dieses Zeitkonzept spiegelt sich sowohl in der Sprachstruktur als auch in der Gestik dieses indigenen Volkes.

Kulturelles Paradigma

Es ist die Kultur, die bestimmt, auf welche Weise Zeitlichkeit in die konkrete Lebenswelt integriert wird. Und da gibt es einige Varianten.

Die Mexikaner, beispielsweise, kennen zweierlei Arten von Zeit. Ihre alte traditionelle und die der Eroberer. Letztere ist die hora inglesa, bei der eine Stunde genau 60 Minuten hat. Mehr individuellen Spielraum ermöglicht hingegen die hora mexicana, bei der eine Stunde schon mal 100 Minuten und länger dauern kann.

Die hora mexicana ist daher keine metrische Größe, wie ihre europäische Verwandte, sondern eine Wahrnehmung des eigenen Bereitseins. Sich in einer mexikanischen Stunde zu treffen, heißt: Man trifft sich, wenn man bereit dazu ist. Dann ist die Zeit “reif”. Auf seinem Blog über Mexico beschreibt Barry Griefer Beispiele für die hora mexicana und zieht den Schluss:

Get used to the fact that living in Mexico means viewing time as a flexible fluid thing. Don’t get upset, it all works out.

Wie ich es auch für nordamerikanischen Indianer-Stämme (First Nations) beschriebenhabe, ist das Jetzt bei Ureinwohnern und ihren Nachkommen, die sich noch das Weltverständnis des “Alten Wegs” bewahren konnten, kein äußerlich festgelegter Zeitpunkt, sondern eine soziale Übereinstimmung.

Zeit als räumliche Metapher

Wir glauben normalerweise, dass die Zukunft etwas ist, das man als “vor uns liegend” empfindet – auch im räumlichen Sinn. Das scheint für viele der bisher untersuchten Sprach- und Kulturgemeinschaften dieser Welt zu gelten: Vom europäischen und polynesischen Raum bis zum Chinesischen, Japanischen und der Bantu-Sprache – sie charakterisieren Zeit mit räumlichen Eigenschaften.

Ich denke, dass nur Herrschaftskulturen das Denkmodell “lineare Zeitabfolge” – Zukunft vorne, Vergangenheit hinten – zu erzwingen suchen. Das spiegelt sich in den Sprachen hierarchisch organisierter Gemeinschaften.
Bei noch ursprünglich lebenden Eingeborenen wie den Aymara ist das nicht so.

Die Aymara sind schon lange ein beliebtes Studienobjekt für Linguistinnen und Ethnologen. Der Jesuit Ludovico Bertonio hatte 1603 eine Grammatik (Arte de lengua aymara) und ein Wörterbuch (Vocabulario de la lengua aymara) veröffentlicht. Er war zu der Auffassung gelangt, dass sich die Aymara-Sprache besonders für die Bildung abstrakter Konzepte eignet und eine unerschöpfliche Quelle sprachlicher Neubildungenermöglicht.

Jüngere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Sprache der Aymara nicht auf der zweiwertigen Logik (wahr/falsch) des westlich-patriarchalen Denkens beruht, sondern auf einer dreiwertigen Logik, so dass sie durch Lebensumstände bedingte Feinheiten ausdrücken kann, die unsere Sprachen nur mit Hilfe mühsamer Umschreibungen in den Griff bekommen.[1]

(Lebensumstände werden in unserem Logik-System niemals herangezogen. Wir entscheiden nach wahr und falsch, was gleichzeitig gut und böse bedeutet, und im bürgerlichen Gesetzbuch/in der Bibel, also einem statischen Text, verankert ist. Wahr und falsch wird unabhängig von sonstigen Kriterien “dem Buche nach” auf das Verhalten aller Gemeinschafts-Mitglieder angewendet und notfalls durch Herrschaftsstäbe wie Polizei und Militär erzwungen. Weil deshalb kein Bedarf besteht, die Umstände mit einzubeziehen, lässt sich das auch nicht sprachlich ausdrücken.)

Gestik spiegelt Sprachstruktur

Für das Konzept der Vergangenheit verwenden die Aymara den Wortstamm “nayra“, der auch in Begriffen wie “Auge”, “vorne” und “Anblick” vorkommt. Vergangenes hat man mit eigenen Augen gesehen.
Zukünftiges wird mit “qhipa“, dem Grundwort für “hinten” bzw. “zurückliegend” ausgedrückt. Der Ausdruck “nayra mara“, der “letztes Jahr” bedeutet, hieße demzufolge wörtlich übersetzt: “vorderes Jahr”.

Besonders die Mitglieder der älteren Generation, die kein korrektes Spanisch sprechen, begleiten Formulierungen über die Zukunft, indem sie mit dem Daumen über die Schulter zeigen. Umgekehrt zeigt eine nach vorwärts gerichtete Handbewegung Vergangenes an.
Jüngere Aymara haben sich in ihrer Zeitvorstellung bereits dem dominierenden Rest der Welt angepasst und sehen die Zukunft ebenfalls als etwas, das vor ihnen liegt. Das weist darauf hin, dass es ursprünglich ein allgemeines Zeitkonzept gab, das dem der Aymara entsprach. Das zeigt ja auch das immer noch gebräuchliche mexikanische Beispiel.

Wie es von den Jaqi[2] bekannt ist (Aymara gehört zur Familie der Jaqi-Sprachen), wird auch bei den Aymara direkt erlebten Ereignissen ein viel größerer Stellenwert beimessen als Überlieferungen und Wissen aus zweiter Hand.

Wichtig ist, was beobachtbar ist.

So wie bei uns alle Sätze nach der Zeit markiert sind – sie müssen eine grammatikalische Zeit (Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft etc.) haben -, so sind in den Jaqi-Sprachen alle Sätze nach einer Kategorie “Ursprung des Wissens” markiert.

Diese grammatikalischen Sprach-Markierungen geben Auskunft darüber, ob die Information im Satz von der eigenen Erfahrung der Sprecherin kommt oder nicht. Sie unterscheiden sich nach drei Hauptkategorien:

  1. Persönliches Wissen basierend auf eigener Erfahrung.
  2. Wissen durch Sprache – was man von den Äußerungen anderer oder durch Lektüre lernte.
  3. Nicht-persönliches Wissen, z.B. Überlieferungen, für die es keine lebenden Zeitzeug/innen mehr gibt.

Ein Kind wird den ganzen Tag über daran erinnert, dass alles, was sie hört, menschlichen Ursprungs ist. Alles Wissen ist in den Menschen, verbunden mit Menschen – es gibt kein absolutes Wissen.

So ist etwa in ihrer Sprache ein Satz der Art “Im Jahr 1492 segelte Columbus auf dem blauen Ozean” unmöglich, sofern er nicht angibt, ob der Vorgang auch beobachtet wurde. Daher ist es folgerichtig, dass die Aymara das Vergangene im Blickfeld verorten. Denn Beobachtungen beziehen sich immer auf vergangene Begebenheiten.

Das deckt sich im Übrigen auch mit historischen Schilderungen: Die europäischen Eroberer beschrieben die Aymara aus ihrer kolonialistischen Perspektive als Volk, das kaum für “Zukunft” und “Fortschritt” zu begeistern sei. Wie kann man etwas planen, das außerhalb meines Gesichtsfeldes liegt? Es liegt “hinter” mir, wo ich keine Augen habe, so die Jaqi-Logik.
Über unsere Versuche von “Zeitplanung” oder “Zeitmanagement”, die sich ja immer nur auf die (unsichtbare) Zukunft beziehen können, würden sich nicht nur die Jaqi, sondern auch die anderen Ureinwohner wundern.

Im patriarchalen Kontext wird die Zukunft als etwas beschrieben, das auf einer Zeitachse vor dem Ich liegt, während die Vergangenheit dahinter angesiedelt ist. Richtig? Die meisten würden dem zustimmen. Der Sprachgebrauch zeigt was anderes.

Wendel

Wendel

 

Der Satz: “Das Treffen wurde vorverlegt” meint, dass das Treffen vom aktuellen Standpunkt aus weiter in die Vergangenheit geschoben wurde, zum Beispiel vom Donnerstag auf den Montag derselben Woche. Montag liegt vor dem Donnerstag, aber rückblickend und auf einer Zeitleiste gedacht, liegt dieser Montaghinter dem betreffenden Donnerstag.
Ein anderes Beispiel: Voriges Jahr. Das Jahr liegt vor mir in der Vergangenheit, ich habe es beobachten können.

Wenn du jetzt darüber verwirrt bist, was hinten oder vorne, vergangen ist oder künftig passiert, dann ist das möglicherweise ein Zeichen dafür, dass wir ein natürliches Zeitgefühl haben, das aber nichts mit dem linearen Konzept zu tun hat, in das wir mental gepresst werden und dadurch den Ausdruck “voriges Jahr” als hinter uns erleben.

Ureinwohner erleben das Sein als zyklisch, nicht auf einer Zeitachse, sondern in Kreisen, die in der Wiederholung zur Wendel (nicht Spirale!) werden. Wo Geburt und Tod nicht die Enden einer Linie markieren, sondern zwei Durchgangspunkte auf einem Kreis darstellen, verschmilzt die Vergangenheit mit der Zukunft und bildet die Gegenwart. Sie ist exakt der Punkt, in dem wir handeln können.

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  1. derkleinehunger
    Januar 1, 2015 um 4:51 pm

    Die Interpretation zeigt wieder einmal „Hahnebüchnerei“

    Die Unterscheidung von Vergangenheit (zeig vorne) und Zukunft (zeig nach hinten) steht in Bezug (sprich vom Bezugspunkt aus) zum Ich, respektive vom Ich zur Zeit.

    Das diese natürliche Zuordnung als etwas abstraktes oder Besonderes eingestuft wird, hängt lediglich mit der Bezugslosigkeit zur Natürlichkeit derer zusammen, die unnatürlich sind.

    Kurz:

    Aus dem ICH heraus liegt die Vergangenheit VORN, weil noch nicht gesehen (erlebt) und die Zukunft HINTEN, weil noch nicht zu sehen (unerlebt). Der Bezug ist entscheidend, nicht Vergangenheit oder Zukunft, weil es die als zeitliche Einteilung überhaupt nicht gibt.

    Erst das Ich macht die zeitliche Einteilung und nicht umgekehrt. Und da das Ich zurücksteht, nämlich der Zeit nicht im Weg, hätte die Zeit als solche auch nicht solche Auswirkungen, wie sie sich zeitigt ! Es gibt kein Altern, kein Tod etc. pp. im zeitlichen Kontinuum, die Zeit als solche ist lediglich Werkzeug des Göttlichen das verloren gegangen ist. Die sog. indigenen Völker haben nur noch eine Rest-ahnung-von ihren Ahnen davon. Man kann aber an dem Bsp. erkennen, das es andere Zeiten gegeben haben muss.

    Verdrehte Welt, weil verdrehte Köpfe, die (leider muss man sagen) durch ihre Vermassung, die Welt aus der Drehung gebracht hat, eben verdreht hat. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. siehe dazu auch, verdrehte Erdachse etc. pp.

    • derkleinehunger
      Januar 1, 2015 um 4:54 pm

      Korrektur: Es muss natürlich heissen VORN, weil schon gesehen (erlebt)

  2. Januar 1, 2015 um 5:42 pm

    Mit der Zeit ist es wie mit dem Autofahren.
    Schaut man während der Fahrt mit 150 auf der Autobahn nach vorne durch die Windschutzscheibe, sieht man scharf was vor einem liegt, aber man kann nicht zugleich scharf sehen, was hinter einem geschieht. Schaut man in den Rückspiegel sieht man scharf was hinter einem geschieht, aber nicht scharf, was vor einem geschieht. Während man sich also mit dem Auto bewegt kann man nicht zugleich scharf sehen, was vorne UND was hinten passiert. Man weiß aber, dass man sich die ganze Zeit über im Auto befindet … und das umso länger, je mehr es gelingt Vorne und Hinten scharf miteinander in Beziehung zu setzen.

    Das Auto ist das HIer und Jetzt. Der Blick in den Rückspiegel die Vergangenheit. Der Blick durch die Windschutzscheibe nach vorne die Zukunft. Man kann aber seinen Blick so wählen, dass man beim Blick nach vorne auch den Rückspiegel im Blick hat und durch die jeweilige Unschärfe der Aufmerksamkeit eine Ahnung davon bekommen, was dort geschieht, wo man gerade nicht scharf stellen kann.

    Das Hier und Jetzt ist die Ausgewogenheit von dem, was einem möglich ist, aufgrund des “Zurückliegenden“, und dem was einem als notwendig erscheint, was aber noch nicht ist. Lässt sich beides miteinander HARMONIEREN, nimmt man das Hier und Jetzt entsprechend gelassen wahr, als stimmig. Ist dem nicht so, bbedarf es neuer Möglichkeiten oder aber einer anderen Notwendigkeit.

    Ansonsten hat die Zeit, als Raum zur Problematisierung eines PROBLEMS und zur Bewusstwerdung des Lösungsweges durch diesen Raum, ihren Ursprung anderswo:

    Die einzig wahre Geschichte und der geistige Ursprung aller Probleme

    Gruß Guido … und willkommen im Jahr des Zenits 😉

    • Januar 1, 2015 um 6:17 pm

      Stimmt, das war vor fast 3 Jahren Dein geschätztes Jahr auf meine Frage 🙂

      • derkleinehunger
        Januar 1, 2015 um 7:09 pm

        Interessanter als vor 3 Jahren ist doch vielmehr die Ironie. Da erzählt etwas bsp.haft von Mobilität und sitzt fest in seinen Sattel, was umgangsprachlich u.a auch als „am Stuhl kleben“ bezeichnet wird, ich enthalte mich da meiner Stimm-lage.

        und Gerd, der Hengst, gibt her was er noch so drauf hat, wau.

        da ist die Kirchentonart ja noch unterhaltsamer.

        • Januar 1, 2015 um 7:17 pm

          Manchmal taugt eine Metapher einzig aus dem Grund, da das zugrundeliegende Bild allgemeinverständlich, weil sehr verbreitet, ist. Mobilität mittels Auto ist da sehr weit vorn‘ …

          Gruß Guido

    • Januar 2, 2015 um 2:32 pm

      Es fand sich in einem Nachlass die Mitschrift in Sütterlin eines Steiner-Vortrags von 1923 zum Thema „Wahrheit – Schönheit – Güte“ bzw. „Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“. Betrachtet wird die Bildung / Entwicklung von menschlichen Qualitäten unter dem Zeitaspekt, auch in ihren geist-seelischen Zusammenhängen. Meiner Meinung nach findet sich hier eine Anregung das Thema aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten.
      Ich kopier Euch mal den ersten Teil her. Online ist der Vortrag noch nicht zu finden.

      Wahrheit, Schönheit, Güte
      (Vortrag von Dr. Rudolf Steiner am 19. Januar 1923)

      „Als die drei großen Ideale der Menschheit werden durch alle Zeiten hindurch, in welchen die bewusste menschliche Entwicklung läuft, genannt: „ Das Wahre, das Schöne, das Gute“, man kann sagen: diese drei Ideale, Wahrheit, Schönheit, Güte, sie werden aus einem gewissen Instinkte heraus genannt als die großen Ziele, oder besser gesagt, die großen Charaktere des menschlichen Strebens.
      In älteren Zeiten wußte man allerdings mehr über das Wesen des Menschen und seinen Zusammenhang mit der Welt, und dadurch war man auch in der Lage, wenn man von solchen Dingen sprach wie Wahrheit, Schönheit, Güte Konkreteres zu meinen als das heute in unserer das Abstrakte liebenden Zeit der Fall ist.
      Und anthroposophische Geisteswissenschaft ist wiederum imstande auf solches Konkreteres hinzuweisen!
      Allerdings kommt man damit nicht immer einer Neigung unserer
      Zeit entgegen; denn unsere Zeit liebt das Ungenaue, das Unbestimmte, das Nebulöse in dem Augenblick wo es sich darum handelt, über das Alltägliche hinauszugehen.

      Machen wir uns heute einmal klar wie der Inhalt der Worte Wahrheit, Schönheit, Güte
      zusammenhängt mit dem Wesen des Menschen. Wenn wir das Wesen des Menschen uns vor das Seelenauge stellen, so müssen wir ja zunächst auf den physischen Leib des Menschen hinschauen. Dieser physische Leib des Menschen wird eigentlich heute nur noch nach äußerlicher Weise betrachtet. Man hat kein Bewusstsein davon wie dieser physische Leib in dem vorirdischen Dasein aufgebaut wird in seinen Einzelheiten, in Bezug auf seine Form, in Bezug auf seine Betätigung.
      Gewiß lebt der Mensch in seinem vorirdischen Dasein in einer rein geistigen Welt. Aber in dieser geistigen Welt arbeitet er. – Das habe ich ja in den Vorträgen, die vor kurzem erst von mir gehalten worden sind, gesagt.- im Vereine mit höheren Wesenheiten den geistigen Prototyp, die Geistgestalt des physischen Leibes aus. Und dasjenige was wir hier als physischen Leib um uns tragen, das ist ja einfach ein Abbild, ein physisches Abbild dessen, was als eine Art Geistkeim im vorirdischen Dasein vom Menschen selbst ausgearbeitet wird. Nun, wenn man dies ins Auge fasst, so muss man sich sagen: „ Hier im irdischen Dasein fühlt der Mensch an sich seinen physischen Leib. Aber von dem, was alles zusammenhängt mit diesem Gefühl vom physischen Leib, davon verschafft sich der heutige Mensch nicht viel Bewusstsein.
      Wir sprechen von Wahrheit, wissen aber nur wenig, dass das Gefühl für Wahrheit zusammenhängt mit dem allgemeinen Gefühl, das wir von unserem physischem Leibe haben. Wenn der Mensch einer einfachen Tatsache gegenübersteht, so kann er ja gegenüber dieser Tatsache, die exakt dieser Tatsache entspricht, die also wahr ist; oder er kann auch, sei es aus Ungenauigkeit, aus innerer Lässigkeit heraus, sei es aus einem direkten Widerstreben gegen die Wahrheit, also aus Lügenhaftigkeit, eine Vorstellung bilden, die nicht mit dieser Tatsache zusammenhängt, die nicht sich deckt mit dieser Tatsache. Wenn der Mensch über eine Tatsache die Wahrheit bedenkt, dann steht er in Übereinstimmung mit dem Gefühl, daß er von seinem physischen Leibe und sogar von dem Zusammenhange seines physischen Leibes mit dem vorirdischen Dasein hat.
      Wir brauchen nämlich nur aus Lässigkeit oder aus Lügenhaftigkeit uns eine Vorstellung zu bilden, die nicht mit den Tatsachen übereinstimmt, dann ist es gerade so, als wenn wir gewissermaßen ein Loch hineinbrächen in dasjenige, was uns mit unserem vorirdischen Dasein in Zusammenhang hält. Wir zerreißen etwas in dem Zusammenhang mit dem vorirdischen Dasein, wenn wir uns einer Unwahrheit hingeben. Es ist ein feines geistiges Gewebe – wenn ich so sagen darf – das wir im vorirdischen Dasein ausarbeiten, das sich dann zusammenzieht, und das im Abbilde unseren physischen Leib bildet. Man möchte sagen: dieser physische Leib hängt durch viele Fäden zusammen mit dem vorirdischen Dasein, und die Hingabe an eine Unwahrhaftigkeit zerreißt solche Fäden.

      Das bloße Verstandesbewusstsein, das heute im Beginne des Zeitalters der Bewusstseinsseele dem Menschen eigen ist, das wird nicht gewahr wie etwas zerrissen wird in der eben angegebenen Art. Daher gibt sich der heutige Mensch so vielen Täuschungen hin über die Zusammenhänge in denen er eigentlich im Weltendasein drinnen steht.
      Der Mensch sieht ja heute in dem was ihm passiert in Bezug auf seine physische Gesundheit, zumeist eben nur etwas Physisches. Aber es wirkt durchaus in den physischen Leib, namentlich in die Konstitution des Nervensystems hinein, wenn der Mensch in dieser Weise durch Hingabe an die Unwahrheit die Fäden zerreißt mit dem vorirdischen Dasein.

      Es ist so, dass der Mensch durch das Gefühl, das er von seinem physischen Leibe hat, eigentlich sein geistiges Seinsgefühl hat. Dieses geistige Seinsgefühl innerlich zu haben, das hängt davon ab, daß unsere Fäden die vom physischem Leibe nach dem vorirdischen Dasein gehen, nicht zerrissen sind. Wenn sie zerreißen, dann muss der Mensch einen Ersatz schaffen für sein gesamtes geistiges Seinsgefühl, für sein Gefühl vom Sein, vom
      Dasein. Und dann ist er eigentlich darauf angewiesen, aus irgendwelchen konventionellen Urteilen – wie gesagt er tut das alles unbewusst – aus Urteilen die sich so festgelegt haben sich ein Seinsgefühl zuzuschreiben.
      Aber die Menschheit ist allmählich auch in Bezug auf dieses Seinsgefühl in eine innere Unsicherheit gekommen, die durchaus bis in den physischen Leib hineingeht. Denn dieses reine geistige Seinsgefühl, das wir umso mehr bei der Menschheit finden, je mehr wir in der Geschichte zurückgehen; ist denn das heute stark vorhanden?
      Bedenken Sie nur, durch was alles heute vielfach der Mensch etwas sein will, nur nicht durch sein ursprüngliches geistiges Innenleben. Er will etwas sein dadurch, daß er – sagen wir – von seinem Beruf aus diese oder jene Bezeichnung bekommt. Er will, nun sagen wir „Sekretär“ oder „Aktuar“ sein und hat dann die Meinung, wenn aus der Konvention heraus sein Wesen durch so etwas bezeichnet wird, dann ist er, während es eigentlich darauf ankommt, daß der Mensch aus seinem Innengefühl dieses Sein sich zuschreiben kann, ganz abgesehen von aller Äußerlichkeit.
      Aber was befestigt den Menschen in seinem Seinsgefühl? Sehen Sie, hier im irdischen Dasein leben wir ja eigentlich in der Welt, die nur ein Abbild ist der wahren Wirklichkeit. Wir verstehen sogar diese physische Welt nur dann recht, wenn wir sie als ein Abbild der wahren Wirklichkeit ansehen. Aber wir müssen die wahre Wirklichkeit in uns fühlen. Wir müssen unseren Zusammenhang mit der geistigen Welt fühlen. Das können wir nur, wenn intakt ist alles dasjenige, was uns mit dem vorirdischen Dasein zusammenhält. Und all das wird befestigt durch eine – wenn ich so sagen darf – Vorliebe des Menschen für
      unbedingte Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Sich verpflichtet fühlen, die Dinge die man sagt, erst zu prüfen; sich verpflichtet fühlen, für die Dinge, die man sagt, erst die Grenzen zu suchen, innerhalb welcher man sie sagen kann, das trägt bei zur wirklichen inneren Konsolidierung des menschenwürdigen Seinsgefühls. Und dieses Seinsgefühl hängt eben zusammen damit, daß wir im physischen Leibe die Geistigkeit fühlen. So daß wir eine enge Verwandtschaft unseres physischenLeibes mit dem, was das Ideal der Wahrheit ist, anerkennen müssen.
      Unseren Äther- oder Lebensleib, diesen Bildkräfteleib – auch das habe ich in Vorträgen, die erst in der letzten Zeit wiederum gehalten worden sind, ausgeführt – erwerben wir erst kurze Zeit vor dem herabsteigen aus dem vorirdischen Dasein in das irdische Dasein. Wir ziehen gewissermaßen die Kräfte der Ätherwelt zusammen, um unseren eigene ätherischen Leib zu bilden. Nun, mit Bezug auf diesen ätherische Leib waren – wenn ich mich so ausdrücken darf – auch ältere Zeitalter der Menschheitsentwicklung besser bestellt als die heutige Menschheit. Die heutige Menschheit hat nicht viel Gefühl für diesen ätherischen Leib. Man hat im Gegenteil das Gefühl, daß man über die Realität dieses ätherischen Leibes spottet. Nun aber wird wiederum das Gefühl innerhalb dieses
      ätherischen Leibes befestigt durch das Erlebnis der Schönheit…….“

      Wenn Ihr wollt stelle ich gerne den gesamten Vortrag hier ein.

      Liebe Grüße
      Martina

      • Januar 2, 2015 um 3:34 pm

        Gerne als eigenen Artikel. VG Martin

      • derkleinehunger
        Januar 2, 2015 um 3:44 pm

        „“Ich kopier Euch mal den ersten Teil her. Online ist der Vortrag noch nicht zu finden.““

        ja ne is klar……………. und der ist Tod, hier was zum Tod lesen.

  3. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 6:41 pm

    Hallo Guido

    Dein Link fuehrt doch nur wieder zu Phi und Fibonacci.
    Ich denke Zeit kann es nur geben, in dem Raum in dem sich etwas bewegt, Raumzeit.
    Als Kindskopf denke ich, sollte es mehrere Raeme geben, muss es mehrere Zeiten
    geben, der Ordnung halber. Sonst passiert so etwas, wie Michael Talbot im
    Holographischen Universum beschreibt.

    Martin wenn es so weit ist, sage mir bitte bescheit. Ich habe noch 23’963 Jahre auf der
    Zeitsparkasse.
    Die hebe ich dann ab und mache mir mit Pippi Langstrumpf eine schoene Zeit.

    Jetzt halte ich erst mal Winterschlaf, auf Muetterchen Russland ist immer Verlass.
    Streitet nicht so laut welcher Weg der bessere ist.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 11:05 pm

    Und Gregorianische Choraele beim Autofahren hoeren Guido, Sphaerenklaenge auf MP 3
    ist auch gut.
    Des Pendels Nullpunkt zu betrachten ist total langweilig, obwohl, das Rad kann sich ohne
    Ruhe nicht bewegen.
    Spielen wir Schach, nur ohne Wuerfel.
    Ich bin nicht mehr hipp, kenne das neueste I Phon noch nicht.
    Ich wollte es dem weissen Hasen schenken. 528 Hz.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 11:14 pm

    Und den Motor der Gehilfe in der Werkstatt immer schoen auf 136,1 Hz einstellen lassen,
    sonst laeuft die Kiste nicht mehr Tempo 350

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 11:16 pm

    Vom kleinen Hunger wird man nicht satt, wenn man Alles wissen will.

    • Januar 1, 2015 um 11:32 pm

      🙂

    • derkleinehunger
      Januar 2, 2015 um 2:07 am

      Der Hintergrund von Übergewicht ist ja bekanntlich Ballast. Vielleicht mal etwas nährstoffhaltige Nahrung zu sich nehmen aber Hungern Sie sich nicht zu tode.
      Abgehobenheit führt nicht nur zu Vedauungsstörungen.

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 11:45 pm

    Ja, reden ohne Sprache ist moeglich…..

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 5:12 am

    Kleiner Hunger, Mensch muss weder essen noch trinken, dieses Phaenomen kann
    von der Wissenschaft nicht erklaert werden, also gibt es so etwas nicht.
    Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.

    Wenn man versteht, dass Mensch verkoerpertes Bewusstsein ist,
    liegt ja auch die Antwort auf der Hand.
    Ich will Dich nicht beLEEREN.

    Gruss Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 5:32 am

    Koennte man Bewusstsein auf den Tisch legen, waere die Angelegenheit endlich mal
    vom Tisch.
    Dies funktioniert leider nicht. Mensch muss um 180° umdenken und ein altes Welt-
    Bild wieder annehmen. Mensch hat sich auf dem Weg der Devulotion zu weit von
    seiner Quelle entfernt, so das die Schmerzgrenze die Tuer bereits geoeffnet hat.

    Gruss Gerd

    • derkleinehunger
      Januar 2, 2015 um 6:34 am

      Sagt ja auch keiner das du Essen und trinken musst, ich sprach von Übergewicht und dem unnötigen Ballast, ob der sich nun als Vemassung darstellt, oder als geistiger Dünnschiss, ist subjektivobjektiv ein und das Selbe.

  10. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 9:17 am

    Als ich vor Jahren anfing Gott zu suchen, wollt ich das gesamte Universum als gottes
    Koerper interpretieren. Das Atommodell im Technorama brachte mich auf die Idee.
    Das ich damals schon die Antwort gefunden hatte, war mir nicht bewusst. Das Universum
    ist die Verkoerperung Gottes. Kann man lange suchen als Wissenschaftler im All.
    Guido sagt dazu:“ Das beste Versteck ist die Oeffentlichkeit.“ Oder: „Wie soll man den
    Schatz finden, wenn die Schatzkarte darauf liegt.“

    Gruss Gerd

  11. Sandra
    Januar 2, 2015 um 10:07 am

    Sei in der Freude mitten in der Harmonie der unermesslichen Vielfalt auf Erden. Lache.

    Niemand kann dir die Freude nehmen, außer du selbst.
    Dafür und dazu hat man dich gequält, dich gezwungen Mauern zu bauen.

    Mauern, die dich vor der Vielfalt von Informationen schützen,
    Mauern, die alles regeln, steuern und kontrollieren,
    Mauern, um der Maßlosigkeit anderer zu begegnen,
    Mauern, die dich daher selbst maßlos machen,
    Mauern, die durch Gift gestärkt,
    Mauern, die dich selbst zum Täter und Opfer machen,
    Mauern, die dich kastrieren.
    Mauern, die die Vielfalt zum Feinde.
    Mauern, die dich echte Freude, die geteilt entstände, nicht erfahren lassen.
    Mauern, die verhindern, daß du lebend in Frieden ruhst – in deiner maßvollen Harmonie.
    Mauern, die verhindern, glücklich zu sein und dich glücklich zu zeigen.

    Wirf sie einfach weg. Es sind nicht deine. Die Mauern benötigen die, die dich zum Feinde haben.

    Lache. Sei in der Freude und erlebe, was Glück ist.

    • federleichtes
      Januar 2, 2015 um 2:05 pm

      Gut lachen, Leben als Kreisverkehr zu verstehen und zu erleben. Rein fahren – raus fahren. Im Kreis der Allwissenheits-Fanatiker zu lange verbleiben? Warum? Die Zeit mit Stumpfsinn erfüllen? Gibt’s denn gar keinen Unterschied zwischen „auf alte Fragen buntere Antworten geben“ und zu „neuen Antworten buntere Fragen suchen“?

      Leben beschreibt die Zeit, und Zeit beschreibt das Leben. Ein Kreisverkehr. In dessen Mittelpunkt Null-Zeit wirkt. Eine Art Zenit. Als der ewig gestreckte Moment, wo sich Feindseligkeit und Bewusstsein berühren. Einen Hauch davon kann man in der Natur spüren. Einen Hauch und auch kräftigere Brisen des wahnhaften Geistes – als die Gefangenschaft des Menschen im Kreisverkehr: Noch mal rum und noch mal rum.

      Ich las vorhin in Guidos „Die einzig wahre Geschichte“. Meine Wahrnehmung: Da werden um den Mittelpunkt des Kreisverkehrs ein paar Blümchen gepflanzt, und sogleich kommen ein paar schwere Stiefel herbei geeilt, um die Gärtner zu verscheuchen. Der Kreisverkehr soll heilig bleiben. Was wären diese Stiefel ohne diese Zeit?

      Zu fragen wäre, ob Zeit von ihrem Wesen her eine Stiefelzeit ist. Und Gärtner und Blumen nur für Momente aus einem imaginären Mittelpunkt heraustreten, um den Stiefelgeist ins Bild zu locken. Der inszeniert sich ja so gerne, der allwissende, sich für unwiderstehlich haltende Geist; unfähig, den Kreisverkehr zu verstehen, in seiner Großartigkeit unfähig, zu lernen: Was Zeit will und was Zeit kann.

      Der Zeitgeist ist nicht der Geist der Zeit. Die Logik des Zeitgeistes muss folglich eine andere sein als die der Zeit. Sollte der Stiefelgeist verstehen, dass Leben nicht seiner, sondern der Logik eines ??? folgt, dürfte es diesem Geist zunehmend mulmig werden. Bewusstsein kennt der auch, wenn auch nur sein eigenes, ein von Macht verblendetes Monster-Konstrukt.

      Wohl klar, dass der Mittelpunkt dem Ende des Kreisverkehrs gelassen entgegen sieht. Entgegen? Oder schaut der Mittelpunkt auch zurück?

      Gruß
      Wolfgang

      • derkleinehunger
        Januar 2, 2015 um 3:58 pm

        „“Der Zeitgeist ist nicht der Geist der Zeit. Die Logik des Zeitgeistes muss folglich eine andere sein als die der Zeit. Sollte der Stiefelgeist verstehen, dass Leben nicht seiner, sondern der Logik eines ???““

        Zeit
        Geist
        Zeitgeist

        Was hat nun Zeit und Geist, mit dem Zeitgeist zu tun? Nichts.
        Der Zeitgeist ist imaginär.

        Du sollst dir kein Bild von mir machen

        Andere Logik ist gut, es gibt nur Logik, was soll das Andere denn sein lach

        tschö mit ö

        • Januar 2, 2015 um 4:05 pm

          es meinte einer, dass Logik von Loge abgeleitet wurde …

          • derkleinehunger
            Januar 2, 2015 um 4:48 pm

            es meinte einer…………………

            so so da haben Sie ja die Informationen bereits

            nur logen- logik können sie auch als „formale logik“ bezeichnen. das wird dann nicht so verschwörungsmässig

            logen machen ja nichts anderes als Formalien z entwickeln und diese dann rhetorisch (also hier auch im sinn der logik) zu publizieren, sprich zu verkaufen oder auch an den mann/frau zu bringen.

            das ist als solches nichts negatives Herr Bartonitz.

          • derkleinehunger
            Januar 2, 2015 um 4:53 pm

            p.s. nun dürfen sie natürlich rÄtseln was zuerst da war, die Formalien oder das auf was sich sich beziehen 😉

            kuckuck.

        • derkleinehunger
          Januar 3, 2015 um 1:09 am

          findet sich gerade

          Johann Wolfgang von Goethe lässt im frühen 19. Jahrhundert in „Faust. Der Tragödie erster Teil“ den Stürmer und Dränger Faust den „Geist der Zeiten“ so umschreiben (Faust I: 575-577):

          „Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
          Das ist im Grund der Herren eigner Geist,
          In dem die Zeiten sich bespiegeln.“

    • derkleinehunger
      Januar 2, 2015 um 3:48 pm

      Bretter

      Bretter

      Bretter

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 2:52 pm

    Ich sollte besser nichts sagen. Dieser Mittelpunkt ist in jedem Ding. Sonst koennte Mensch
    nicht laufen, ein Rad sich nicht drehen.
    Dieser Mittelpunkt ist Gott, Phi aus ihm heraus kommt die Materie als Fibonacci-Spirale.
    Guido hat der Einfachheit halber keine Doppelspirale gezeichnet. Frag ihn.

    Gruss Gerd

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