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Fakten aus dem Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 …

Geschichtsschreibung ist eine allgemein anerkannte Lüge.
Voltaire

Dass sich eines der Themen, die sich hier auf dem Blog herausschälte, die Fälschung unserer Geschichte ist (siehe u.a.), liegt sicher in der Hinterfragung meiner/unserer Weltbilder (siehe auch: Meme – Viren des Geistes): Wo kommen sie her? Wer hat sie geprägt? Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Was, wenn uns falsche Bilder, also Lügen dargereicht wurden (siehe u.a.)? Was, wenn sich die Wahrheit ganz anders darstellte? Würden wir mit diesem Wissen dann anders miteinander umgehen? Würde es dann weniger Gewalt und Kriege geben?

Ich stieß gestern durch Zufall in unserem Bundesarchiv auf das Gedenkbuch und bin verwundert über die darin genannten Zahlen der jüdischen Deutschen kurz vor dem Krieg:

Im Rahmen der Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 17. Mai 1939 wurde erstmals in einer amtlichen Erhebung eine Erfassung der Juden nach ihrer Abstammung durchgeführt. Für jeden der vier Großelternteile war auf einer gesonderten Ergänzungskarte unter anderem anzugeben, ob die Person der „Rasse“ nach „Volljude“ war . Auf der Grundlage dieser detaillierten Befragung nach der „blutsmäßigen“ Abstammung ließen sich die jüdischen „Mischlinge 1. Grades“ und die jüdischen „Mischlinge 2. Grades“ feststellen.

Trotz der territorialen Expansion des Deutschen Reiches und der rassistischen Zählungsmodalitäten war im Ergebnis unübersehbar, dass die Zahl der Juden im alten Reichsgebiet auf 233 973 (= 0,34 %der Gesamtbevölkerung) zurückgegangen war.

Mit Blick auf die sonst veröffentlichten Zahlen … hm. Also suchte ich ein wenig weiter. Und so fand ich die Information, dass auch das Internationale Rote Kreutz seit 1941 Berichte über die deutschen KZs verfasst hatte, die ganz andere Fakten wiedergeben als die vielen offiziellen Nachkriegsbücher und Filme uns immer wieder vor Augen führten:

Der Bericht stellt fest, daß “bis zu 9.000 Pakete täglich gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis zum Mai 1945 wurden ca. 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen in die Konzentrationslager geliefert.” (Vol. III, S. 80). Zusätzlich zu Lebensmitteln, enthielten diese Kleidung und Arzneien. “Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbuerg, Landsberg-am-Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme , Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, in Lager in der Nähe von Wien und in Mittel- und Süddeutschland gesendet. Die wichtigsten Empfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden” (Vol. III, S. 83).

Im Laufe des Krieges, war “das Komitee … in der Lage Hilfsgüter im Wert von über zwanzig Millionen Franken auszuliefern und verteilen, von Spenden jüdischer Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt, vor allem von dem American Joint Distribution Committee of New York” (Vol. I, S. 644). Dieser Organisation war es von der deutschen Regierung bis zum amerikanischen Eintritt in den Krieg erlaubt, Büros in Berlin zu unterhalten. Das IKRK beklagte, daß Behinderungen ihres riesigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte nicht von den Deutschen kamen, sondern von der strikten alliierten Blockade Europas. Die meisten ihrer Einkäufe für Nahrungsmittelhilfe erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK hat besonderes Lob für die liberalen Bedingungen, die in Theresienstadt bis zur Zeit des letzten Besuchs im April 1945 vorherrschten. Dieses Lager, “indem über 40.000 deportierte Juden aus verschiedenen Ländern lebten, war ein relativ privilegiertes Ghetto” (Vol. III, S. 75). Dem Bericht zufolge, ” ‘Die Delegierten des Kommitees konnten das Lager in Theresienstadt (Terezin) besuchen, das ausschließlich für Juden genutzt wurde und unter speziellen Bedingungen verwaltet wurde. Informationen zufolge, die das Komittee gesammelt hatte, war dieses Lage ein Experiment von gewissen Führern des Reichs… Diese Männer hatten den Wunsch, es den Juden zu ermöglichen, unter Selbstverwaltung unter fast völliger Autonomie zu leben… zwei Delegierte hatten die Möglichkeit das Lager am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den positiven Eindruck, den sie bei ihrem ersten Besuch gewonnen hatten” (Vol. I, S. 642). (Quelle)

Ich schnappte vor Wochen mal auf, dass seit dem Ende des 1. Weltkriegs es den Deutschen in dem anschließend unter polnischer Verwaltung gestellten Gebiete nicht wirklich gut erging. Interessant zu lesen, was der Vater von Richard von Weizsäcker in seiner Gefangenschaft über die Zeit direkt vor dem Kriegsbeginn schrieb:

S 241f Zwischenfälle gab es nun aber reichlich von der polnischen Seite. Ich hielt mich dabei zu meiner Information nicht an die deutsche Presse, die ich nicht als klare Quelle ansah. Unser Vertreter in Warschau, Moltke, nach meinem Urteil der beste Botschafter, den wir damals überhaupt besaßen, war durch die Behandlung der deutschen Minderheit in Polen immer schon in Atem gehalten und beurteilte die Zunahme der nationalistischen Ausschreitungen sehr ernst. …Fest steht, dass der deutsch-polnische Minderheitenstreit keine Erfindung von Hitler war. Wer die zwanziger Jahre und den Beginn der dreißiger Jahre verfolgt hat, weiß davon. Ich selbst habe jahrelang keine Tagung des Völkerbundrates erlebt ohne schwere deutsch-polnische Reibung oder Krise. Ich war Zeuge, wie die polnischen Übergriffe und Vertragswidrigkeiten in der Weimarer Republik den Versöhnungspolitiker Stresemann zu seinem berühmten Faustschlag von Lugano trieben und später bei einer Tagung in Madrid zum Versuch einer Revision des ganzen Minoritätenstatuts.

Im Dritten Reich war es damit nicht besser bestellt. Nur hatte Hitler ab 1934 das Thema aus der deutschen Presse bis auf weiteres verbannt. Aus der Verwaltungspraxis der Woiwoden war darum die Unterdrückung der deutschen Minderheiten keineswegs verschwunden. Unsere diplomatischen und Konsulatsberichte aus Polen zeigten, wie 1939 die Welle immer höher auflief und das ursprüngliche Problem:

Danzig und Passage durch den Korridor überdeckte.
S. 255 Die Geschichtsschreibung über die letzte Phase vor dem Kriegsausbruch hat sich begreiflicherweise bisher fast nur mit dem diplomatischen Ablauf, mit den Farbbüchern, beschlagnahmten Akten, Memoiren usw. abgegeben. Unterbewertet hat sie dabei gewisse politische Realitäten, nämlich wie, als Folge von Hitlers frivolem Spiel, im letzten Augustdrittel eine solche Beunruhigung der deutschen Minderheit, eine so große Zahl von Grenzübertritten, von Verschleppungen ins Innere Polens und von sonstigen Zwischenfällen gemeldet war, dass diese Tatsachen schwerer wogen als der nachhallende Streit der sogenannten Staatsmänner um die Lösung des ursprünglichen Problems.“ (Quelle)

Ich weise auf diese Fakten hin, um damit aufzuzeigen, dass wir damals scheinbar nicht „vollumfänglich“ informiert wurden, und wir damit rechnen müssen, in gleichem Maße über die Geschehen in den aktuellen Brennpunkten auf der Erde seitens unserer Mainstream-Medien genauso „informiert“ zu werden. Besonders, was das Thema Ukraine und Russland angeht (wir erinnern uns zudem an das derzeit zunehmende Chaos in Afghanistan, Irak und Libyen), das in meinen Augen klare Kriegshetzerei ist, die laut Grundgesetz §80 nicht erlaubt ist, aber was schert das unsere Regierung inklusive Bundespräsidenten … wo kein Kläger, da kein Richter, so sagt der Volksmund …

Immerhin:

… Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem hat am Mittwoch für Aufsehen gesorgt. In einer Rede vor dem Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung äußerte er sich kritisch über das Verbot der Holocaustleugnung in Deutschland: „Wäre ich Gesetzgeber, würde die Holocaustleugnung nicht unter Strafe stehen“. (Quelle)

Hmm, sollte es also demnächst hier ruhiger werden …

Nachtrag: kurz bevor ich diesen Artikel veröffentlichen wollte, ist mir noch dieses Interview auf den Bildschirm gekommen. Darin erzählt Michael Vogt darüber, dass noch immer viele Kriegsakten unter Verschluss seien, so dass viele Wahrheiten auch hier noch auf Entdeckung warten:

 

  1. Tommy Rasmussen
    Dezember 31, 2014 um 11:57 am

    24.03.2013 – Eine Studie veröffentlicht Vergasungen von jetzt fast 20 Millionen Juden!
    http://www.nytimes.com/2013/03/03/sunday-review/the-holocaust-just-got-more-shocking.html?pagewanted=all
    http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2013-03/holocaust-studie-ghetto
    http://www.fr-online.de/politik/holocaust-kz-viel-mehr-lager-als-gedacht,1472596,22012880.html
    http://www.presstv.ir/detail/2013/03/04/291802/the-holocaust-bomb-a-rerevisionist-myth/
    http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/03/18/holocaust-bombe-ein-neo-revisionistischer-mythos/
    .
    „Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können. Der Dritte Weltkrieg muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten“ – Albert Pike, 1809 – 1891
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html
    .
    17.11.2014 – IS verfügt über 200.000 Kämpfer
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/fuehrender-kurden-vertreter-islamischer-staat-verfuegt-ueber-2-kaempfer.html
    .
    2003 – Mit der irakischen Führung verschwanden bisher spurlos: 100.000 bis 300.000 Soldaten (je nach Quelle) – bis zu 2.500 irakische Panzer und 150 MIG-29. Der Krieg ist noch nicht zu Ende – mit unabsehbaren Folgen für Israel.
    http://archive.org/stream/DasGegenteilIstWahrTeilIireichsdeutscheDritteMacht/18527439-Johannes-Jurgenson-Das-Gegenteil-ist-wahr-Band-II_djvu.txt
    .
    22.11.2014 – IS – Sobald die Zeit reif sei, würde Tel Aviv genauso schnell fallen wie Mosul.
    http://lupocattivoblog.com/2014/11/22/startet-die-echte-arabische-revolution/
    .
    12.08.2005 – In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016 soll es gelingen einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein KALIFAT. Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die “totale Konfrontation” vor, die eine neue Weltordnung hervorbringen soll.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369328,00.html
    .
    29.09.2000 – Steward Swerdlow: „Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon…. ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City – das Heim der UNO – wird eine Internationale Zone.“ – Kein Link mehr, aber DAS WIRD HIER BESTÄTIGT:
    http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419
    .
    Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen:
    .
    Nach Einbindung des Yuan (RMB) in den SDR-Korb wird der Dollar in den Pennybereich abstürzen.
    http://www.alt-market.com/articles/2126-false-eastwest-paradigm-hides-the-rise-of-global-currency
    .
    12 Aug 2014 – The SDR will next be reviewed in 2015, and RMB inclusion is sure to be high on the agenda.
    http://www.centralbanking.com/category/central-banks/financial-market-infrastructure

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 12:24 pm

    Ich bin ein Querulant, gut so.180° entgegengesetzt.
    Geschichtsaufarbeitung muss nicht sein, weil

    Zitat Guido Vobig:
    „….Nun gibt es aber fuer Gedanken auch die Moeglichkeit in die Realitaet selbst integriert
    zu werden.
    Der Gedanke verlaesst den Kopf dessen, von dem er gedacht wurde. Er wird ausgesprochen
    oder aufgeschrieben.
    Das verrueckte am Unterbewusstsein jedoch ist, dass es, und damit auch das morphogenetische Feld (Gesamtbewusstsein; GZ) , bewusst wahrnehmbar ist….“

    Kabylon
    Das All ist Geist, wer das versteht, dem ist grosses Wissen gekommen.
    Anmerkung; mit Geist ist Bewusstsein gemeint.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 12:34 pm

    Es gibt die Idee von Krieg, aber ohne Materie kann keiner stattgefunden haben, es sei
    denn im Geist, sprich Gedanken.

    Wer anderes behauptet ignoriert, dass es eine Quantenphysik gibt, ebenso Max Planck,
    siehe Rede von MP, Materie gibt es nicht, sie wird von Gott geschaffen.
    Wer keine Zeit hat, kann auch nicht nachdenken.

    Gruss Gerd

  4. federleichtes
    Dezember 31, 2014 um 12:40 pm

    Warum berühren mich Geschichtslügen nicht?

    Gestern wurde ich (wieder mal) Zeuge des Ausflugs eines Menschen in seine Vergangenheit. Es war beeindruckend, wie unsere Freundin im Licht ihrer Kindheit badete. Zugang zu diesen Lichtflecken finden ist wunderbar. Dieser Zugang ermöglicht, die dunklen Flecken der Vergangenheit zu erhellen, sich zu ent-emotionalisieren – zu entraumatisieren. Erst dann wird die Vergangenheit zu einem Diener in der Gegenwart und erlaubt dem Menschen das Gefühl, das, wir Hierundjetzt nennen.

    Lasst die Toten ruhen. Sie haben für uns gelebt und sind für uns gestorben – so wie wir für die Zukunft leben. Lasst die Lügner, Fälscher und Täuscher leben. Mich berühren sie nicht (mehr), weil sie ihren Job machten, mit dem Finger auf das Ungeklärte in der Vergangenheit zu weisen. Sie berühren den faschistischen Geist, sie berühren den rasistischen Geist und sie berühren den Geist der Macht, der das Gleiche zu schwächen und das Geschwächte zu beherrschen versteht.

    Die Vergangenheit hat uns zu dienen. Und sie dient uns. Dem einen, um sein Misstrauen zu berühren, dem anderen, sein Vertrauen zu stärken und zu bewahren. Vergangenheit zu fragmentieren ist zwar einerseits notwendig, um deren Gewalt konfrontieren zu können. Aber was uns Vergangenheit als Komplex zu sagen hat, steht in keinem Geschichtsbuch geschrieben. Dieser Komplex besteht im Wesentlichen darin, von unseren Ahnen abgearbeitet und für uns erledigt zu sein. Ihr Erbe ist Bewusstsein, das, was aus Emotion das Gefühl macht, das, was aus Krieg Frieden macht.

    Nun, hier wird gerade „Leere“ thematisiert. Warum nicht „Fülle“? Oder ist das gar ein Thema?

    Spät am Abend machte ich gestern Frikadellen. Ein altes Rezept, eine alte Leidenschaft. Ich kann das und machte das ohne Kopfbeteiligung – NACHdenken, nein danke, im Kopf war Leere. Aber ich freute mich auf die Dinger, sie würden schmecken und dem, was für mich gewachsen war, Sinn geben. Der Kopf leer und das Herz gefüllt, ein ZuSTAND, der mich denken ließ, wie wir über die Halden liefen, den Kopf leer und das Herz gefüllt. Über das Fotografieren brauchen wir nicht mehr nachdenken, können im Gewahrsein sein dessen, was DA ist, was auf uns wartet, was REAL ist: Wir UND das Andere.
    Die „Dinger“ schmeckten wirklich, sogar ein bisschen nach Herz.

    In der Natur gibt es weder Leere noch Lügen noch Verschwörungen. Es gibt dort, und das Dort bedeutet „Überall“, keine künstliche Kultur und keine an uns gerichteten Absichten und Ansprüche. Vergangenheit? Ja, die Erinnerung an die Aurorafalter

    und damit JETZT verbunden die Freude, bald wieder in ihrer Gegenwart sein zu dürfen. Vergangenheit? Ja, das bin ich, im Hier und Jetzt.

    Gruß an die Runde.

    Wolfgang

  5. Dezember 31, 2014 um 1:49 pm

    Sicher ist ein Denken und Erleben im Hier und Jetzt deutlich weniger emotional. Die New Age Esoterik fährt voll darauf ab, denn wer sich nicht mit erzählte/aufgeschriebene Vergangenheit und einer spekulierten Zukunft beschäftigt, sollte definitiv glücklicher sein. Das zeigte uns ja auch das glücklichste Volk dieser Welt.

    Wenn es nicht so wäre, dass ich mir allein meine Welt ausdenke sondern diese Welt ein kollektiver Traum aller Teilschöpfer sein sollte, wäre es dann nicht doch auch wichtig genug sein, sich über die anderen Träumer Gedanken zu machen, deren Geist weniger schöne Träume für uns Alle vorgesehen haben?

    Hier nochmals ein Beispiel, wie Fakten von den anderen Traumtänzern verbogen werden und wie das Aufdecken solcher dafür sorgen kann, dass unser Gesamttraum friedlicher gestaltet werden kann:

    • federleichtes
      Dezember 31, 2014 um 2:30 pm

      Du antwortest mir argumetativ auf mein Erzähltes mit dem Abbild schwerster geistiger Krankheit. Irgendwie ein würdiger Abschluß. Für was, überlege ich mir noch*.

      Das Hierundjetzt ist nicht emotional, jedenfalls meins nicht. Darauf antworte ich mir mal lieber selber.

      Junge Menschen haben sich für die Schweinepriester zu opfern – im Sinne der christlichen Wertekultur des Abendlandes.

      Gruß
      Wolfgang

      • Ich spüle die letzten Fragmente von Hoffnung durch die Schüssel.

      Zum Jahreswechsel (hüstel) ein Fundstück:

      „Wenn der Geist erkennt, dass er die Liebe nicht herstellen kann, sondern nur Ideen dessen, was die Liebe sein sollte, dann wird er ruhig und die Liebe ist.“
      Murdo MacDonald-Bayne (1887-1955)“

  6. stef burck
    Dezember 31, 2014 um 1:54 pm

    es gibt dazu auch was aktuelles >> http://schindersliste.wordpress.com/

  7. Dezember 31, 2014 um 2:36 pm

    Wenn ich mir so durch den Kopf gehen lasse, mit welchem Dauerfeuer im ablaufenden Jahr der Mainstream immer wieder „eine neue Sau durchs Dorf trieb“, um die Menschen in so eine Art Kriegstaumel , Masseneuphorie, Russenhass zu versetzen, dieses (bisher) nicht ansatzweise gelang, dann meine ich, doch was gelernt. Nämlich der offiziellen Propaganda zu mißtrauen, grundsätzlich. Beitragen dazu mag auch wie jetzt nach und nach so manche Geschichtsfälschung, was Deutschland, die WK I und II betrifft, öffentlich wird.
    Gibt doch Hoffnung.
    Schöne Sylvesternacht Euch allen.

    Martina

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 2:58 pm

    Mir geht es nicht darum, wer Schuld am Krieg in der Dualitaet ist. Ich studiere eher Bewusstsein, Gesamtbewusstsein.
    Gold-DNA und die Goldene Phi(l)harmonie beantwortet jede Frage, nicht zum Krieg,
    aber zum Universum in dem diese Kriege statt finden. Auch das es Zeit nicht gibt.
    Na gut, dass das Universum statisch ist steht auf einer anderen Seite, logisch waere es
    wenn Bewusstsein statisch ist. Wohin soll sich Bewusstsein bewegen ?
    Wenn Materie eine Illusion ist, was sie ist, siehe Paranormal, bewegt sich „Materie“ nur
    scheinbar, gell Martin, C.G.Jung, kollektiver Traum.
    Die Puzzleteile sind alle vorhanden und das Universum ist zyklisch, armer Guido, dass
    versuchst Du uns seit Jahren zu erklaeren, weil die Allem zugrunde liegende elektro-
    magnetische Energie Bewusstsein ist. Geist. Jeder, absolut jeder kann Gott in sich finden.
    Die allem zugrunde liegende Energie. Wissen ist nicht unendlich. Jeder Schwingung
    ist ein Bild zugeordnet. Und jetzt die Logik, die Zeit, siehe Gold DNA, „Die Zeit ist ein
    Kunstgriff der Natur, damit nicht alles auf einmal passiert.“
    Oder alles Wissen ist gewusst. Aus diesem Grund MUSS das Universum zyklisch sein.

    Laechelt noch ein wenig genervt.

    Gruss Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 3:38 pm

    Allen einen guten Rutsch und ein gesundes Neues Jahr.

    Gruss in die Runde, Gerd

  10. Januar 2, 2015 um 10:31 am

    Lena Weltenbummler auf Facebook:

    … Sicher hat es im ehemaligen Westpreußen Überfälle auf Deutsche gegeben aber auch in den ehemals russischen Gebieten gab es solche und in Danzig gab es seit 1933 vermehrt Überfälle auf Polen.
    Viele vergessen, dass Polen nach 150 Jahren erst wieder nach dem 1. WK „auferstanden“ ist, zuvor war es jeweils zu 1/3 unter fremden Herrschaft: Österreich, Russland und Preussen. Am schlimmsten ging es den Polen unter russischen Herrschaft, am besten unter der Österreichischen. Bei den Preussen war es zuerst auch ok, bis Bismarck kam und die Germanisierung vorantrieb. Wer kein Deutscher werden wollte, wurde benachteiligt.
    Meine Familie war zur Hälfte Polen, zur Hälfte Deutsche. Da alle nach dem Krieg in Polen blieben, war der Umgang mit der Geschichte sehr offen, meine Fragen wurden ehrlich beantwortet, von beiden Seiten.
    Meine deutsche Oma war erstaunt als wir nach Deutschland kamen, dass hier so ein Schweigen über diese Vergangenheit herrschte.

    Ich denke eher, dass es nicht all diese Gründe sind, ob offizielle Geschichtserklärung oder inoffizielle. Meine Recherchen haben mich eher dahin geführt, dass das Finanzsystem dahinter steckt. Polen hat damals gewußt, dass sie gegen D nicht gerüstet sind, trotzdem haben sie dicke Lippe riskiert, weil England erklärt hatte, Polen im Falle eines Überfalls zur Hilfe zu eilen. Die Polen haben es geglaubt und warteten darauf, ob im Kampf oder den KZ’s von den Engländern befreit zu werden. Doch England dachte nicht daran sein Versprechen einzuhalten. Es erklärte D nur den Krieg.
    Mein Großvater hat so sein Leben verloren.
    Deutschland liegt zentral in Europa. Der idealer Ausgangspunkt für Krisenherde = Kriege. Daher die absolute Schuldzuweisung D am 1. WK und die damit entstandene Unterdrückung und Schwund am Selbstbewusstsein. Dann Hitler, der das Selbstbewusstsein wieder aufbaute, ungeheure Verbrechen beging um das Selbstbewusstsein nach dem Krieg wieder nieder zu drücken.

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