Leere

Halte den Schalter
zwischen zwei feuchten Fingern,
habe Respekt
vor diesen allgegenwärtigen Dingern.
Habe keine andere Wahl
als ihnen Respekt zu zollen,
es geht mir wie all den Anderen,
die leben wollen.

Umgelegter Schalter,
das Leben endet unmittelbar als Strich,
Zeit vergeht, niemand da,
so wäre es das wohl für mich.
Läge auf dem Boden, ein Spielzeug,
in die Jahre gekommen,
bin leider vergänglicher,
ist das Blut erst einmal geronnen.

Trage eine Batterie in mir,
bin nun an sie gebunden,
vorbei die Zeit der Gemeinschaft,
bin nicht mehr mit ihr verbunden.
Habe nun in meinem Haus einen Schrank
voller Lebenserwartung, die mich erwartet,
sind wir alle inzwischen, mehr oder minder,
derart vom Leben entartet ?

Hängen am Faden,
gesponnen aus Ampere und Volt,
haben wir den Fortschritt
in dieser Form wirklich so gewollt ?
Vereinzelt
mag man sich dafür entschieden haben,
doch wurden wir alle
längst umgarnt von diesem Faden.

Sind eingewickelt, aufgeladen,
mit Schaltern versehen,
können nicht, dem Leben entsprechend,
aus der Geschichte gehen.
Sind involviert in die Extrovertiertheit
des Geistes der Zeit,
es fällt immer schwerer zu fragen:
Ist es für mich nun endgültig so weit ?

Machen längst, als Wesen,
keine eigenen Schritte mehr,
man hört vermehrt ein Flüstern, fragend:
Wo kommen all die Schrittmacher her ?
So stehen wir hier versammelt,
Schalter in der Hand,
stehen, anstatt gemeinsam,
der Gesellschaft hörig, vor einer Wand.

Bedeutet zu leben nicht mehr
als über ein wenig Strom zu verfügen ?
Genügt das Versprechen des Fortschritts,
um uns gegenseitig derartig zu belügen ?

Statt unseren Herzen zu folgen, tragen wir
unsere Fragilität nun offen zur Schau,
der Faden längst entartet
zu einem festen, robusten Tau.

Eine blecherne Stimme ertönt aus der Wand:
Schaltet euch ab. Das ist ein Befehl.
Schweigen. Stilles Gehorchen. Stur geradeaus.
Reih‘ in Reih‘. Parallel.

Erwache mit einem Schrecken,
eingewickelt in dicke Decken.
Es war nur ein Traum,
bin zurück im vertrauten Raum.

Entferne die Maske von meinem Gesicht,
kann ohne sie nicht schlafen, Luft bekäme ich nicht.
Bin abhängig des Nachts von diesem Gerät,
schalte es ab, frage mich erneut: Ist es wahrlich schon so spät ?

Erwache mit einem weiteren Schrecken,
eingewickelt in weitere Decken.
Es war auch dies nur ein Traum,
bin zurück im selben vertrauten Raum.

Schalte ihn ab.
Der Raum kollabiert zu einem Strich,
schreie auf, im Herzen einen Stich.

Schalte ihn ab.
Es gelingt mir nicht.
Sehe ein rotes Licht.

Die Batterie ist leer.

 

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die goldene PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor ( ab Mitte 2015 online )

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Dezember 30, 2014 um 2:05 am
  2. Dezember 30, 2014 um 8:42 am

    An Guido:
    Ich bin total beeindruckt,
    und ich frage mich:
    Was ist die Lehre
    dieser beschriebenen Leere?
    Was bedeutet sie?
    Wie kann man sie füllen?
    Was ist der gesuchte, der ersehnte.
    der vermißte Inhalt?
    Wie kann man hier Bedeutung finden?
    Wie kann man des Rätsels Lösung ermitteln?
    Wie kann man hier
    Durst und Hunger stillen?
    Wie kann man das wirklich Gehaltvolle
    des Geheimnises enthüllen?
    Der Schalter ist nicht nur ein Symbol…
    wie ein Schlüssel zur Tür…
    für das Ein und das Aus…
    für das Kommen und Gehen…
    für das Verweilen, das Verbleiben…
    das Verabschieden, und das Dahineilen…
    Die Batterie benötigt nicht nur Kraft
    sondern Haltbarkeit für die Dauer…
    Sie benötigt Aufmerksamkeit…
    und man ist stets auf der Lauer…
    damit alles so geht und verläuft
    wie es eben gehen muß.
    Gute Gedanken erwirken
    das Ende der Leere…
    Sie sind wie die Kräfte
    von Wellen und Wogen
    der Ozeane und Meere…
    Sie geben dem Leben…
    dem Schritthalten…
    dem Weitermachen…
    dem Dasein…im Diesseits
    Inhalt und Sinn…
    und das tut allezeit gut…
    auch bei Ebbe und Flut!

    Gruß,
    Gerhard A. Fürst
    29.12.2014
    G1st@aol.com

  3. Dezember 30, 2014 um 8:50 am

    An anderer Stelle wurde uns auf dem Blog dieses Video eingespielt. Ist es auch Leere, wenn Alles nur so hingenommen wird, was IST und FLIESST?

    • Dezember 30, 2014 um 9:40 pm

      Mit der ersten Hälfte des Videos hatte ich etwas Schwierigkeiten, aber ab 18:30 wird es m.E. ganz gut.

      Hervorheben möchte ich (ab 19:45), dass er sagt, ohne dieses scheinbare „Ich“, fallen die „Möglichkeiten“ weg.
      Das mag zunächst nicht besonders erstrebenswert erscheinen, ist jedoch eine Erleichterung, denn mit den Möglichkeiten entfällt auch das ewige „könnte, sollte, hätte, müsste etc.“. Es ist eben alles wie es ist und könnte auch gar nicht anders sein.

      Deshalb kann und muss die Welt auch nicht gerettet, verbessert, befreit etc. werden.

      Was er am Ende (ab 37:35) sagt, finde ich auch sehr stimmig:

      „Es ist Sein, es ist Lebendigkeit, es ist real und irreal“

      Und weil eben alles „real und irreal“ ist, wird nichts mehr wirklich ernst genommen und alles bekommt eine gewisse Leichtigkeit.

      Das „Ich“ dagegen misst allem eine Bedeutung oder Wichtigkeit zu, dadurch wird eben alles schwer.

      P.S.

      „“Ist es auch Leere, wenn Alles nur so hingenommen wird, was IST und FLIESST?““

      „Hingenommen“ ist das falsche Wort, das hat eine negative Konnotation, hab‘ jetzt aber auch kein neutrales Wort gefunden…

      Und „Leere“ naja, vielleicht im Sinne von „Stille“, nicht im Sinne von „Mangel“.

      • derkleinehunger
        Dezember 30, 2014 um 10:37 pm

        „in die Ruhe kommen“, denn da wird es erst interessant, der Stille wegen 😉

        na la le lu-na, alles fit? bereit zum sprung? kommunikativ ist „unter“ kommunikation, der kommentar offen, ansonsten geschlossen, der Missionare wegen 😉 bei dem thema werden die sich schleichen und weichen, somit zeit für ein schwätzchen. bb

        • Dezember 30, 2014 um 10:45 pm

          Ok, danke für die Info, werde vorbeischauen. Heute wahrscheinlich nicht mehr, hab‘ schon so viel gelesen und hänge immer noch mehrere Artikel hinterher 😦 ,aber bestimmt morgen. 🙂

          • derkleinehunger
            Dezember 30, 2014 um 10:54 pm

            „“hab’ schon so viel gelesen und hänge immer noch mehrere Artikel hinterher““

            deshalb der hinweis, zur Ruhe kommen, alle informationen sind im system.
            eine/r sprach heute von „gezinkten karten“, mit denen kann man nur nutzen ziehn, wenn es entweder nicht erkannt wurde oder (und jetzt kommt´s) die codierung der karten nicht bekannt ist. nun ist der wissenstand an alle seiten vermittelt. es ging nicht anders, die weigerung das spiel zu beenden, weil man sich wähnte noch einen trumpf im ärmel zu haben, ist der eigene selbst(über)schätzung erlegen. die trümpfe sind somit verspielt, kein gleichstand. endzustandsbericht. ab jetzt geht alles auf „die eigene Kappe“. (wir berichteten)

          • derkleinehunger
            Dezember 30, 2014 um 10:58 pm

            es geht auch anders, zum wohle aller.

          • Dezember 30, 2014 um 11:31 pm

            „“deshalb der hinweis, zur Ruhe kommen, alle informationen sind im system.““

            Ja, ich weiß, bin ja schon „ruhig“… 😉

    • derkleinehunger
      Dezember 31, 2014 um 12:13 am

      Diese Befragung zeigt überdeutlich, das nicht verstanden werden kann, was nicht verstanden werden muss, weil, eben die Instanz (und die sitzt ja Aggressiv vor ihm), als das erkannt ist, was sie ist, nicht´s. So wie er das ja auch beschreibt. Die nichtvorhandene Instanz, fällt weg aber eben nicht weil ETWAS wegfällt, sondern weil da nicht´s IST.

      Man richte seine Aufmerksamkeit auf die BefragerIn (als Gesprächspartner getarnt), mit welcher Aggression versucht wird, etwas herauszupressen an Informationen. Da ist kein „verstehen wollen“, sondern eine aggressive Form eines verzweifelten Unverstandes am werken.

      • Dezember 31, 2014 um 12:59 am

        „“Da ist kein “verstehen wollen”, sondern eine aggressive Form eines verzweifelten Unverstandes am werken.““

        Ja, hab‘ ich auch so gesehen, hatte teilweise den Eindruck, sie wollte ihn unglaubwürdig bzw. sich über ihn lustig machen o.ä., deswegen hatte ich auch etwas Probleme mit dem ersten Teil der „Befragung“, denn da war das noch aggressiver, später hat sie ja ab und zu ein wenig eingelenkt (gut, dreht sich dann am Ende wieder, als sie abschließend sagt: „Also Du hast nichts davon“, klingt irgendwie nach: „Ich hab‘ gewonnen“).

        • derkleinehunger
          Dezember 31, 2014 um 2:25 am

          Eben nur scheinbar, „sie“ sieht sich als Sieger, nur als Sieger von was?

          „Also du hast nichts davon“, was impliziert denn das?

          Etwas haben zu wollen ! „Ihrerseits“.

          Die Frage ist doch lediglich die Umkehrung dessen, was meint Etwas zu sein oder sein zu können, eben etwas, was es nicht gibt ! Es gibt „sie“ nicht.

    • Dezember 31, 2014 um 8:34 am

      danke fürs video und comments, es ist eine freude, dies hier zu sehen!

  4. Dezember 30, 2014 um 8:57 am

    Meine Liebste betreut seit inzwischen 16 Jahren ein Mädchen, das sterben würde, würde sie nachts nicht kontrolliert beatmet. Diese Krankheit ist extrem selten und wird Undinesyndrom (Die Nixe Undine verfluchte ihren untreuen Mann dazu, dass er im Schlaf nicht mehr atmen könne, und daher wach bleiben müsse) genannt. Sie führt ansonsten ein ganz normales Leben inkl. Freund, und wird nächstes Jahr zu studieren beginnen.

    Sie erfährt keine Leere sondern steht voll im Leben, hmm …, würden wir solches Leben leichter gehen lassen, wenn wir daran glaubten, oder gar wüssten, dass Leben auch schwingt, sprich die Seelen immer wieder hier her kämen? Würden wir Leben hier dann noch unnatürlich verlängern wollen. Nur, wer spiele da „Gott“? Wer bestimmt, was natürlich ist? Ist nicht alles natürlich, weil es eben passiert und damit IST, siehe das Video oben?

    • Dezember 30, 2014 um 7:01 pm

      Auf den Intensivstationen landen immer mehr Patienten, die irgendwelche Objekte im oder am Herzen implantiert haben, damit das Herz weiter seine Arbeit vollführen kann. Ein Schrittmacher ist dabei noch das “harmloseste“ Beiwerk. Immer mehr Menschen haben eine Heimbeatmung bzw. ein Apnoe-Gerät zur Ausbügelung von Atempausen. Von Dialysen mal abgesehen. Stents in den Herzgefäßen werden immer mehr zur Grundausstattung des modernen Menschen, ohne dass groß etwas an der Lebensführung oder an den Lebensumständen geändert wird. Hier ist eindeutig der Fortschritt am Einzelnen am Drücker, auf Kosten einer ganzen Spezies … Antfragilität, wie der wahre Fortschritt sie vollführt, sieht anders aus. Und nur nach Außen hin robust zu erscheinen ist das Trugbild des technologischen Fortschritts.

      Gruß Guido

      • Dezember 30, 2014 um 8:08 pm

        Tjaaa, wo mag man da die Grenzen ziehen. Im alten Spartakus warf man Babies mit erkennbarer Behinderung gleich die Klippen runter …

        • Dezember 30, 2014 um 9:59 pm

          Es lassen sich keine Grenzen ziehen, da der Druck, der zum Ziehen einer Grenze führt, durch diese Grenzziehung den Druck woanders hin fließen lässt. Der Sieg der Grenze ist ein scheinbarer, die neuen Probleme indes verlieren ihre Zuordnung zur Grenzziehung, so dass ein Bewusstsein dahingehend nicht entstehen kann, was hinter dem eigentlichen Druck wirklich steckt. Den Zeitgeist freut es. Er verbirgt und hasst die Offensichtlichkeit. Das Wesen des Lebens dagegen vermag sich auch zu verbergen, allerdings in der Offensichtlichkeit und spielt somit immer, ausnahmslos, mit offenen, ungezinkten Karten.

          Uns obliegt es nicht Grenzen zu ziehen. Das Bemühen Mancher, dem Wandel des Klimas mit Grenz(wert)en zu begegnen, löst auch hier nicht den eigentlichen Druck in wahren Fortschritt auf, sondern öffnet einzig weiteren Technologien die Tür. Nicht durch den Sog einer Notwendigkeit für das Leben als Ganzes, sondern als Druck von Möglichkeiten durch uns EINEN.

          Allerdings braucht es inzwischen unser Bemühen um Grenzen zu ziehen, damit die Fragmentierung des eigentlichen PROBLEMS maximal fragmentiert werden kann, denn die Grenzen eröffnen Zeiträume, die den ANDEREN nicht zur Verfügung stehen …

          Gruß Guido

  5. Sandra
    Dezember 30, 2014 um 11:16 am

    Das Empfinden von Gewißheit und Leere wird manchmal verwechselt, genauso wie Hunger und Durst.

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 12:58 pm

    Quergedacht.

    Leere.

    Ist eine weisse Leinwand leer?
    Oder stecken darin jedes erdenkliche Bild wie im Stein oder Holz oder Lehm.

    Die Leere ist doch die Fuelle…
    In zweierlei Hinsicht.

    Gruss Gerd

  7. Dezember 30, 2014 um 1:19 pm

    Zur Leinwand habe ich gerade noch das hier aufgeschnappt:

    Die Faszination der anderen Baustelle

    Stell dir vor, jeden Morgen klingelt dein Nachbar an deiner Haustür und hat eine lange Liste mit Verbesserungsvorschlägen für deine Wohnung in der Hand. Er möchte gern in der einen Wand einen Durchbruch haben, in deinem Schlafzimmer einen neuen Teppich und die Musik, die du spielst, gefällt ihm auch nicht. Wie würdest du dich fühlen? Und vor allem, was würdest du ihm sagen?

    Doch mal ganz ehrlich: Wie viele Minuten deines Tages verbringt auch dein Geist auf Baustellen, die dich nichts angehen und wo du nichts zu melden hast?

    Wie viel Zeit deines Lebens verbringst du damit, über „die anderen“ nachzudenken?
    Über die Schwachstellen deines Partners, deiner Eltern, deiner Kollegen…?

    Was er falsch macht…
    Was sie verändern könnte…
    Was ihr nächster Schritt sein sollte…

    Was für eine Verschwendung von Leben!

    Die Welt, die du siehst, ist ein Projektionsbild deines Geistes. Viele Leinwände – doch nur ein Projektor, der allem immer wieder dieselben Farben und Bedeutungen verleiht.

    Ein ängstlicher Geist sieht eine Welt voller Gefahren und Fallen.
    Ein wütender Geist erschafft Gegner zum Angreifen.
    Ein sich hassender Geist wittert überall Ablehnung.
    Ein freundlicher Geist findet überall Schönheit und Unschuld.

    Die Beziehungen, die du tagtäglich erlebst, existieren so nicht. Sie sind eine Projektion deines Denkens.
    Darum vergiss die Leinwände und finde den Projektor, der den Film abspielt. Du kannst die Welt nicht verändern, bevor du nicht den entdeckst, der sie erschafft.

    Wann immer du mit der Existenz haderst oder dich mit „den anderen“ beschäftigst, hast du dich auf eine fremde Baustelle verirrt.

    Mach das ruhig weiter so, aber dann wird sich nichts ändern. Die Welt ist ein Spiegelkabinett. Finde den Projektor und es wird einfach und still.

    (Aus „Liebe Radikal“, Veit Lindau)

    • derkleinehunger
      Dezember 30, 2014 um 2:35 pm

      Was von Gerd immer kommt, ist die Theorie, ob nun bestimmt oder unbestimmt, sie bildet lediglich den Hintergrund, von mir aus nenn es Leinwand, ja.
      Er hat den Denkfehler (Syndrom), der Wissenden, die meinen das was sie wissen, wäre das um was es dabei geht

      • derkleinehunger
        Dezember 30, 2014 um 2:42 pm

        Einstein war am Ende als es mit ihm zu Ende ging, nicht des Alters wegen, sondern weil er nicht mehr verstand nach was er da suchte, das führte dazu, nicht mehr zu finden, nicht können, trotz Kenntnissen, trotz Wissen. Kein Trotz, keine Pein, Einsam mit sich selbst, nicht allein und doch kein Sein.

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 4:50 pm

    Danke Martin, dass passt sehr gut finde ich. Wir muessen nicht heraufinden wie kosmische
    Projektoren funktionieren, aber wer sie bediehnt, der Eine.

    Wie sie funktionieren kann man auch nachlesen. Die Muehe um nach und um die Ecke denken, muss man selbst tragen.
    Weil Du dann weisst, wo ein Universum herkommt wichtiger, wohin es geht.

    Das erkennen, dass das Leben, das Universum und der ganze Rest eins ist.
    Guter Geist, boeser Geist, Zeitgeist. Unzeitgeist.
    Wo es keine Bewegung gibt, kann Zeit nicht existieren.

    Das der Geist die Sonne bewegt streite ich nicht ab. Aber die Sonne kann ohne Geist
    nicht existieren, Geist kann ohne Sonne aber nicht ohne denken. Soll Geist an leeren
    Raum denken, im dem sich nichts bewegt? Lieber doch an Sonne Mond und Sterne.

    Ich missioniere nicht, vermag aber zwischen den Zeilen zu lesen das Andere auch im Bilde sind.
    Etwas leiser vielleicht, obwohl, der Klang spielt den Ton.
    Das Ganze bildet das Ganze, nicht die Summe der Teile.
    Und dann gibt es noch einen Oberton. Von dort wechselt man
    in eine andere Dimension.

    http://www.multidimensional.ch

    Ein Schiff wird kommen…
    Raumschiff….

    Gruss Gerd

  9. Dezember 30, 2014 um 5:10 pm

    Danke Guido für Deine Poesie und den Denkanstoß.
    Leere, geistige Leere, die wohl entsteht durch ein Gefühl des Nicht-Verbundenseins. Das viele Facetten hat. Nicht verbunden mit Vergangenheit(en) die geleugnet oder unterdrückt werden. Nicht verbunden mit der Zukunft, die sich nur über die Gegenwart herstellen lässt, mit der meist auch die Verbindung fehlt, da lieber gedankliche Luftschlösser errichtet werden. Eine Ebene.
    Eine andere Ebene des Nicht-Mit-Sich-Selbst_verbunden-Seins erwächst wohl aud der Unzufriedenheit, dem Mangelgefühl des eigenen Körpers hier und jetzt. Da wird dann gerne repariert, mit Mitteln und Materialien die dem Organismus und so auch dem eigenen Empfinden fremd sind. Die nicht die eigene persönliche Körper- und Geist-Schwingung haben. Ein Fremdkörper wird als Loch, die Leere wahrgenommen.

    Was wohl uns allen fehlt, mag das Vertrauen sein, dass das Leben, trotz geradem Strich, sich fortsetzen wird, nur eben in unbekannten Dimensionen, Reichen,was auch immer.

    Grüße
    Martina

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 7:13 pm

    Ich babe gerade nochmal in Multidimensional geblaettet.
    Stimmt , ich bin begeistert. Der Glaube sich auf eine Realitaet in der
    Multirealitaet einigen zu mussen ist Quatsch, ein Irrglaube.
    Eifach nicht erkannt, weisse Leinwaende halt. Aktzeptiert jemand das
    Geldsystem nicht, existiert es zwar in der Gemeinschaft der Anderen,
    aber nicht in seiner Realitaet, da ES kein Muss gibt fuer Staaten, Gesetze
    und Realitaeten.
    Wir haben uns auf E = m × c2 geeinigt. In meiner Realitaet wiegt Elektromagnetismus
    nichts. Wer will denke nach, wer nicht der nicht. Ich postuliere nicht und erwarte kein
    Nobelpreis. Ihr liebt die Gravitation und seht nicht, dass eine Kraft keine zwei
    Vektoren haben kann. Technische Mechanik Rechengroesse hoch 4. Technische
    Waermelehre im gesclossenen System. Das Universum ist offen. 1 Qubikmeter Wasser
    wiegt eine Tonne und entspringt auf dem Berg.
    So sieht die Realitaet aus. Das Sonnensystem bewegt sich in Elypsen, obwohl die
    Milchstrasse sich spiralfoermig bewegt.

    In der Zeit geht ihr Anrechte kaufen fuer Gutmenschen. Ich bin frech. Aber ehrlich,
    so kluge Leute, aber eine einzige Frage von mir wird nicht beantwortet.

    7/10 der Erde sind Wasser, mit dem Gartenschlauch vom Mond gepumpt.

    Lauft mit dem Mainstream und der Wissenschaft, ich gehe weiter in die andere
    Richtung.

    Gruss Gerd

    • derkleinehunger
      Dezember 30, 2014 um 8:13 pm

      .““. ich gehe weiter in die andere……..““

      Wenn du von davon schreibst, erinnert mich das an die Mainstreammeldung von Frau Merkel, von heute morgen. Sie sprciht da von „anderer Realität und einer anderern Welt“.
      Woher diese Übereinstimmung mit der großen Mutter wohl kommt 😉

      Im übrigen…………….falls es denn der wahrscheinlichkeit nach (oder Taktik) dann soweit sein sollte

      Box dich durch………………..

  11. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 7:31 pm

    Operation im Spital.
    Frau Mueller kommen sie Morgen von 8 bis 12 Uhr zur OP ins Spital.
    Dort entfernen wir ihr Karzinom. Bringen sie Hund und Katze gleich mit.
    Aber die haben doch gar keinen Krebs Herr Doktor.
    Frau Mueller, morgen schon.

    Gruss Gerd

  12. derkleinehunger
    Dezember 30, 2014 um 8:54 pm

    Gerd, du bist ja so ein Alice-Fun, sieh nur was der böse onkel hat dir mitgebracht

  13. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 9:18 am

    Kleiner Hunger, Danke.

    Wenn bekannt waere wieviel Wahrheit im Film Matrix, Avatar, Herr der Ringe, Alice und
    so weiter steckt, die meisten Menschen wuerden in die Zukunft schauen.

    Stelle eine Kerze in einen vollverspiegelten Raum und die Unendlichkeit ist generiert, mit
    einem Licht.
    Wen interessiert das schon, wie ein Universum funktioniert. Das PAL-Feld fordert sein
    Tribut, man koennte auch sagen der Zeitgeist. Wenn man den Zeitgeist nicht versteht,
    kann man viel darueber reden.
    Bleibe schoen begeistert.

    Gruss Gerd

    • derkleinehunger
      Dezember 31, 2014 um 11:25 am

      Ähm wenn du den „Zeitgeist“ meinst, würde ich sagen, nicht der Rede wert. Solltest Du allerdings Etwas verstehen, dann wäre ich be-geist-ert.

  14. Tommy Rasmussen
    Dezember 31, 2014 um 9:34 am

    Guten Rutsch in das Neue Jahr 2015 und viel Glück und Gesundheit!:
    .
    [GEJ.05_089,05] … Unter gewissen, wahren Verhältnissen ist alles gut auf der Erde und bringet Segen durch den wahren Gebrauch für Leib, Seele und Geist, und es ist dem Reinen alles rein, und für den, der selbst ein Licht geworden ist, kann es keine Nacht mehr geben…
    .
    Wein:
    .
    [GEJ.05_091,09] (Jesus): „… Aber nun bringe Markus uns mehr Weines, auf daß wir der Nacht Kühle leichter ertragen; denn wir bleiben auch diese Nacht im Freien!“

    [GEJ.05_092,01,02,03] … Unsere Becher wurden bis an den Rand gefüllt; alle tranken auf das Wohl des Gedeihens der neuen Lehre aus den Himmeln und konnten die Güte des Weines nicht genug loben, rühmen und preisen … wir alle griffen recht wacker nach den Bechern, und das gute Brot ward dabei auch nicht geschont. Es bemerkte aber solches der Pharisäertisch, der dem unsrigen zunächst stand, an dem die fünfzig Pharisäer mit ihrem Hauptredner Floran und ihrem Obersten Stahar aus Cäsarea Philippi saßen, daß auch Ich Selbst ganz gut dem Weine wie dem Brote zusetzte.

    [GEJ.05_092,04] Und Stahar machte dem Floran ziemlich laut die Bemerkung, sagend: „Da sieh doch einmal hin, wie ist dieser mit dem Geiste Gottes erfüllt sein wollende und sollende Prophet doch ein Vollsäufer und ein ganz ordentlicher Vielfraß! Auch scheint er gar kein Feind des weiblichen Geschlechtes zu sein; denn die gewisse, sehr anmutige Dirne sitzt ihm doch immer ja so fest am Leibe wie die beiden Ohren am Kopfe! Bedenken wir dagegen unsere moralischen Satzungen, die von Moses herrühren, was den Menschen alles verunreinigt! Ist er wirklich vom Geiste des Allmächtigen erfüllt, so kann er ja doch unmöglich nun selbst demselben Geiste, von dem auch Moses erfüllt war, durch die Tat widersprechen!? Hm, hm, das bedünket mich sehr!

    [GEJ.05_092,06] Sagt Floran, mit den Achseln zuckend: „Das jetzige, ordentliche Saufgelage kommt mir auch ein wenig sonderbar vor! Es kommt mir die ganze Sache nun kleinweg so vor, als ob ich so ein wenig von einer Art ganz wohl verdeckter Teufelei etwas zu riechen anfinge! Mit so ganz rein göttlichen Dingen scheint es da nicht zuzugehen! Hm, hm, sieh hin, er füllte sich schon wieder seinen Becher! Ah, ah, das ist im Ernste etwas schon mehr als sonderbar! Und jetzt den Keil Brotes nach dem Trunke! Na, na, wir werden sehen, wenn er so recht betrunken sein wird, was er dann für eine Lehre seinen Jüngern geben wird!“

    [GEJ.05_092,08] Mit solchen Reden und Illustrationen unterhielt sich der Fünfzig- Pharisäertisch schon seit dem Augenblicke, als Ich den ersten Becher Weines austrank. Es merkten aber das Roklus und seine Gefährten, die zusammen die Pharisäer ohnedies im Magen hatten.

    [GEJ.05_093,01,02,05,06] Roklus: „… das Dümmste, Ekelhafteste und dabei Herrschsüchtigst- Böswilligste war, ist und bleibt ein Pharisäer, besonders so ein Oberster und ein allererbärmlichster Schriftgelehrter der Juden! Diese Unmenschen wittern überall den Teufel! … aber von dem merken sie nichts, daß eben sie selbst die allereigentlichsten Teufel auf dieser Welt sind! Sie sollten sich daher auch gar nicht verwundern, wenn sie unter sich von einem Teufelsgestank etwas in ihren Nüstern verspüren; denn das wäre doch erst recht des Teufels, selbst ein wahrhaftigster, eingefleischter Teufel sein und nicht verspüren von Zeit zu Zeit, daß man wirklich ein Teufel ist! … Ihr seid ja eben des Satans schwarze Brut und könnet darum kein Licht ertragen! … So ein pharisäischer Schweinsmagen nimmt zwar kein Schweinefleisch in sich auf; aber der Grund scheint naturgemäß darin zu liegen, daß ein Schwein das andere nicht frißt!“

    [GEJ.05_096,01] Sagt Raphael sanft lächelnd: „Siehe, du mein Freund, auch du hast schon drei volle Becher Weines im Kopfe, das heißt, den Geist davon, und darum bist du nun noch kritischer in deinem Verstande als ehedem! …

    [GEJ.05_101,03] (Roklus): … der Wein hat sonderbarerweise die Wirkung, daß er häufig bei den Menschen den dunklen Schleier der Politik lüftet und einem Menschen wider sich selbst die Zunge löst. Und bei solchen Gelegenheiten hat man schon oft so manches erfahren, was sonst aus sehr wohlberechneten, selbstsüchtigen, klugen Gründen mit einem Menschen wäre zu Grabe getragen worden.

    [GEJ.05_101,05] Nicht umsonst dichteten die Menschen von den Bacchantinnen, daß sie nicht selten den Menschen zukünftige Dinge und Ereignisse vorhersagten, und man hielt große Stücke auf ihre Aussagen. Bei ihnen machte auch der Wein die wunderliche Wirkung. Auch vom großen Judenkönig David erzählt man sich, daß er viele seiner Psalmen nach genossenem Weine geschrieben und selbst gesungen habe.
    http://www.j-lorber.de/

    • Dezember 31, 2014 um 11:40 am

      Nicht von ungefähr war es wohl so, dass am Abend vor dem Thing kräftig Bier getrunken wurde …

      In den Liedern der Edda ist oft von Trinkgelagen die Rede. Bei Festen jeglicher Art spielte Bier eine sehr wichtige Rolle. Gemeinsames Trinken förderte den Gemeinschaftssinn. Man trank bei Hochzeiten, bei Opferfesten und Totenfeiern. Angeblich waren auch am Abend vor dem Thing (Gerichtsversammlung der Wikinger) Trinkgelage gang und gebe, wodurch manche Rechtssprechung beim Thing noch im Rauch beschlossen wurde. (Quelle)

      • Dezember 31, 2014 um 1:08 pm

        Nun Bier war dazumal anders zusammengesetzt als heute und galt als Grundnahrungsmittel. Es bekamen schon die kleinen Kinder. Es ging wohl, auf Grund des hohen Kaloriengehaltes, auch um Sättigung vor dem Thing, nicht nur um Rauschzustände.

        Passendes Sylvesterthema.

        Grüße
        Martina

        • tulacelinastonebridge
          Dezember 31, 2014 um 4:21 pm

          Hi, ja genau…das mit dem Bier…..es war ja auch das gleiche mit dem Wein, es wurde Wein gemischt mit Wasser, Kräuter, Gewürzen und warm oder heiß sollte er sein. Was Warmes für den Magen und ein rundum Heil- und Wohlfühlmittel.

          Um einen Rausch zusammenzukriegen…… musste man über das nötige Kleingeld verfügen, was ja die wenigsten hatte.

          • Januar 2, 2015 um 2:35 pm

            😉

          • Januar 2, 2015 um 3:53 pm

            Oh, den Rausch wussten sich die Menschen auch schon damals in der Natur zusammenzusammeln, denn das Wissen um Pilze und auch das Wirken der Tollkirschen war da.

            Übrigens durften diese Beimischungen nach dem Reinheitsgebot des Bieres nicht mir genutzt werden. Dafür musste aber der sedierende Hopfen mit dazu. Ein Schelm …

          • tulacelinastonebridge
            Januar 3, 2015 um 5:55 pm

            Ja genau…….und der innerliche körpereigenegemachte Rausch war und ist am perfektesten und natürlich absolut kostenlos.

  15. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 7:21 pm

    Kleiner Hunger

    Ich bin auch begeistert. Viele wollen den Geist begraben oder erziehen, nicht ahnend
    was Geist wirklich ist, nicht geboren und nicht sterbilch, Mensch als verkoerpertes
    Bewusstsein inklusive.
    Nicht der Mensch schreibt das Drehbuch vom Universum, es ist das Leben.
    Dafuer musste Mann/Frau akzeptieren, dass wir nicht alleine sind sondern das Leben
    verkoerpern.
    Ich weis nicht wie viele Menschen das Geheimnis des Lichts gelesen haben
    und als unverstanden abgelegt haben.
    Muss man ja einen Tobsuchtsanfall bekommen wenn einer schreibt,
    ausser Gott existiert nichts. Ich kann aber mit Gott in mir sehr gut leben.
    In allem was ist, ist Gott oder eben Bewusstsein. Das Universum ist
    immer, auch wennn ausser Gott nichts existiert, auch 7 Mrd. Menschen.

    Diesen goettlichen Funken traegt jeder Mensch in sich, ob er Gott annimmt
    oder ablehnt, Wolfgang will sogar zur Schuessel gehen, nennt man wohl
    freien Willen.

    Wir erfahren keinen Bewusstseinssprung aber ein anderes Weltbild.
    Es ist kein neues Bild, weil das Bild bereits vorhanden ist. Der Gedanke
    ist genauso irrational wie die Zahl Phi.

    Amplitute, Frequenz, 3. habe ich vergessen, machen das Universum aus
    schreibt Guido, (ein elektrisches Universum Ang. GZ)
    Darauf kommt keiner und wer das weis sagt es nicht. Ich schaeme mich
    nicht meine Meinung zu vertreten. Kenne ich doch den Ausgang vom Drama.

    Alles Gute, Gerd

    • derkleinehunger
      Dezember 31, 2014 um 11:49 pm

      Gerd,

      weder Geist, noch Bewusstsein, noch Universum und das Drehbuch dazu, wurde nie geschrieben.

      Mein Herz tanzt.

      Veritas vincit.

      R.I.P.

  16. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2014 um 7:29 pm

    In die Zukunft schauen.

    Habe ich von Guido gelernt, Dir persoenlich einen herzlichen Dank.

    Auch an Deine Familie ein gesundes Neues Jahr.

    Gruss Gerd

  17. Gerd Zimmermann
    Januar 1, 2015 um 9:52 am

    Kleiner Hunger,

    Stimmt.

    Bewusstsein ist ein Phaenomen. Dieses Wesen, ist das Wesentliche und nicht zu verstehen.
    Bewusstsein ist aus sich herraus, nicht geboren und nicht sterblich.
    Walter Rassell, der Mann der Zugang zum Universum hat meint,
    Mensch koennte 20% erkennen. Aber auch nur wenige, sonst wuerden wir
    ueber Bewusstsein reden und nicht ueber Juden.

    Das Mensch ein Fraktal von Bewusstsein ist , schockiert viele Leute.
    Sie wollen ihre Persoenlichkeit fuer sich haben. Sie wissen nicht, dass Gott
    in ihnen ist und jeden Gedanken kennt.
    Zitat Guido: „Das Universum ist in uns“
    Moegen 1000 diese Zeilen lesen und auf der Suche hilfreich sein.
    Sie wissen nicht das Mensch Mitschoefer sein kann, weil wir es vergessen
    haben. Sie haben auch vergessen, dass Mensch so alt ist wie das Universum selbst,
    Mensch ein Geistiges Wesen ist, ein Wesen im Licht Gottes. Besagter goettliche
    Funke. Unsterblich wie ein Universum. Wir muessen im Zyklus unseren Koerper
    wechseln und nennen das Tod, haben auch Angst davor. Wer Wissen hat, hat
    keine Angst vor dem Tod, das Universum besitzt keinen Ausgang.
    Energie kann nicht verbraucht werden, nur in Materie gebunden. Das einzig
    existierente Perpeduum Mobile.
    Es ist schwer, sehr schwer sich die Nichtexistenz von Materie vorzustellen,
    ich habe Jahre benoetigt, aber es ist moeglich mit dem dritten Auge zu sehen.
    Da es Materie an sich nicht gibt, gibt es sie immer. Materie ist das Spiegelbild
    von Geist. Bitte den Satz zweimal lesen. Bewusstsein ist die Wirklichkeit und
    das Spiegelbild die Realitaet. Dies koennen wissbegierige Kinder verstehen.

    Gesundes Neues Jahr.

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 9:54 am

    Ich ruehre meinen Kaffee gerade linksherum und denke an Viktor S. Ihr bewegt falsch.
    Stimmt. Die Natur bewegt nach links, der Mensch nach rechts (Uhr, Rad).
    Die Natur baut durch Implusion auf, der Mensch durch Explosion.
    Eigentlich einfach, wenn man weiß, wie man den Schluessel drehen muss.

    Ihr duerft nicht denken, ich sei klug. Dieses Wissen findet man im morphogenetischen Feld.

    Biokommunikation ist auch da zu finden, z.B. das Gedaechtnis des Wasser oder wie
    funktioniert Schwarmverhalten bei Tieren oder warum findet eine Taube nach Hause.

    Im morphogenetischen Feld ist absolut jede Antwort zu finden. Auch warum ist die Sonne
    kalt, warum findet die Wissenschaft riesige Raumschiffe in Sonnennaehe.

    Bitte keinen Lehrgang besuchen, wie klinke ich mich in dieses Feld ein.
    Es ist in jedem Menschen vorhanden.

    Gruss Gerd

    • Januar 2, 2015 um 12:39 pm

      Die Natur kennt kein Entweder – Oder. Sie baut durch beides auf, bzw. bewegt sowohl durch Implosion als auch durch Explosion. (Einerseits die Bachforellen, andererseits der nächste Vulkanausbruch.) Beides ist zur weiteren Entwickelung notwendig, mag einander bedingen.

      Grüße
      Martina

  19. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 12:14 pm

    Simsala, simsala, vor langer, langer Zeit, als die Maerchen noch Wirklichkeit waren.
    Ich moechte nach Hause.
    Bewusstsein ist einzig durch Fantasie begrenzt.
    Der Ozean der Formenlosigkeit (Leere) wartet darauf in vergaengliche Formen sprich Materie gebracht zu werden.
    Halt die Welt an, ich will aussteigen und wenn sie nicht gestorben sind, dann Leben sie
    noch heute. Till, die Leute sind so verzueckt von Dir und deinem Zauberspiegel. Sehr
    gute Arbeit, perfekt Phi und Fibonacci spielen den Film oder das Drama genannt
    kosmisches Kino so gut, dass Schauspieler Mensch auf der Buehne des Lebens
    seine Rolle sehr ausgezeichnet spielt. Klar gebe ich 110 Prozent, bin ich auch ueberzeugt,
    von was auch immer, Rotverschiebung, schwarze Loecher, dunkle Energie usw.
    bitte nicht vergessen, es fehlt die Blauverschiebung, weisse Loecher, helle Energie, sonst bricht das System wegen der Dualitaet schlagartig zusammen

    Ich erklaere das besser meiner Katze, dann ist es wenigstens fuer die Katze.

    Gruss Gerd

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 2, 2015 um 12:56 pm

    Das stimmt Martina, keine Regel ohne Ausnahme.

    Da faellt mir gerade ein, der Engelshalbkreis muesste eigentlich im Licht einer neuen Sonne erstrahlen. Earth 2.0.
    Kein Kommentar mehr von mir dazu
    Alles kann man hier nachlesen im Block, oder findet den Link dazu.

    Gruss Gerd

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