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Blick auf die Evolution

Wir reden eher selten über unwichtige Dinge. Nachdem wir gestern ausgiebig über den Baumläufer sprachen, war’s dann doch mal wieder so weit. Über die Jahreszeiten kamen wir auf das Wesen des Körperlichen und dann zur Evolution.
Das Körperliche gibt’s ja gar nicht. Wobei die, die es bestreiten, scheinbar vergessen, dass das Körperliche das einzig WIRKLICH Handfeste im menschlichen Leben ist; und damit verbunden auch die Individualität des Menschen. Körperlichkeit und Individualität zu bestreiten wäre als der Versuch zu werten, die Identität und damit die Integrität des Menschen in das Leben zu zerstören. Macht das Sinn?

Plötzlich kam dann dieser etwas krause Gedanke, die Evolution der Natur mit einem und die Entwicklung des Menschen mit dem anderen Auge zu betrachten. Wie gut, dass ich das Miteinander nicht alleine analysiere. Und wie gut, dass das Verschiedene dieses Miteinanders so verdächtig offensichtlich ist, dass ich mir, nachdem wir die tollen Bilder eines wunderbaren Baumläufers angeschaut hatten, ein paar Worte dazu erlaubte. Ich sprach einfach so vor mich hin – Susanne weiß das ja alles.

Die Entwicklung des Menschen treibt auf ihren Höhepunkt zu. Er wird in die Analen der Schöpfung eingehen als die Absicht, sich selbst und parallel dazu seine Existenzgrundlage Heimat zu zerstören. Die Evolution der Feindseligkeit also. Wenn die Absicht dieser Evolution es ernst meint, wird am Ende nichts mehr sein, was zerstörbar ist. Und wenn die Absicht sich aus der Zerstörung nährte, wird am Ende auch die Absicht tot sein.

Ganz anders die Evolution der Natur. Wenn wir Federleichten davon ausgehen, dass
– an ihrer Entstehung ein Geist beteiligt war, und
– an ihrer vielfältigen Entstehung ein vielfältiger Geist, und
– an der Entstehung der Naturordnung ein sehr intelligenter oder weiser Geist,
brauchen wir uns das Miteinander der Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) und in diesem Rahmen das Miteinander von Pflanzen, Bäumen und Tieren keine weiteren Gedanken machen. Wenn es dafür einer Evolution wirklich bedurfte, war sie in dem Moment abgeschlossen, als das Miteinander – einem unstörbaren Uhrwerk vergleichbar – stabil funktionierte. Und etwas anderes als ein stabiles Funktionieren können wir in der Natur nicht beobachten.

Die Natur vermittelt uns eine Vorstellung von der Ewigkeit. Dass wir dafür ein paar andere als normale Sinne entwickeln mussten, hängt vielleicht mit der Entwicklung des Menschen zusammen – von der wir am Rande natürlich auch beschäftigt wurden. Wer mit Tieren und Pflanzen zusammen lebt, nimmt eben auch die irrsinnigen Zerstörungen wahr, die als konzertierte Aktion global und wahnhaft betrieben werden. Hier also berühren sich in unserer Wahrnehmung zwei völlig verschiedene „Welten“: Ewigkeit und Nichtigkeit. Und ein bipolares Prinzip wird erkennbar:
In der Natur vergeht in einem Siebungs- und Ausleseprozess das Schwächere und geht mit seinem Tod auf in einem sozialen Kreislauf gegenseitiger Erhaltung. Das Prinzip ist, das Stärkere, das der Gemeinschaft am besten dient, zu erhalten.
Beim Menschen ist das anders. In ihrer Gemeinschaft wirkt ein Geist der Negativ-Auslese. Nicht das sozialste Wesen wird erhalten, sondern das asozial-parasitär-egozentrische (gemeinste, hinterhältigste, brutalste, destruktiv-mörderischte) Wesen wird gefördert.

Während ich sprach, erschien das Bild vom Evolutions-Ende dieser Geist-Kultur. In einem unterirdischen Bunker kämpfen die beiden verbliebenen besten Mörder miteinander. Und mit dem Sieger ist dann fertig. Für alle Zeiten, möchte man als Mensch hoffen, der für dieses Ende gerne lebt und stirbt.

Natürlich erscheinen im Bewusstsein dieses Endes die Versuche, ein mörderisches System – wie auch immer – am Leben zu erhalten, auf den ersten Blick etwas anders als vernünftig. Auf den zweiten Blick allerdings wird der Nutzen für das Mörderische deutlich. Es kann aus der Gegenwehr für seinen Untergang weitere systemische und methodische Effizienz generieren. Na also, falls es ein neues Jahr überhaupt geben kann, stehen wir weiter ganz weit vorne, ganz gleich, wo und wie wir gerade stehen.

Die Federleichten
Susanne (Fotos) und Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Januar 18, 2015 um 2:26 pm

    „Er wird in die Analen der Schöpfung eingehen …“:

    Freud’sche Fehlleistung…?

    Wikipedia:
    „Annalen (lateinisch (libri) annales, zu: annus = Jahr) steht als bildungssprachliches Pluralwort[1] für chronologische Aufzeichnungen wichtiger Begebenheiten und Ereignisse eines Jahres. Die Bezeichnung Annalen wird auch häufig für Jahresberichte, Geschichtswerke und als Titel von Zeitschriften verwendet „

  2. Januar 18, 2015 um 2:22 pm

    verschoben nach „Freunde, in Freundschaft“.

    Wolfgang Jensen

    • tulacelinastonebridge
      Januar 18, 2015 um 2:58 pm

      „die Entwicklung“ des Menschen…..mhhh der Mensch ist ja, an und für sich von Anfang an entwickelt, sozusagen fertig, eine Entwicklung des Menschen gibt’s ja gar nicht.

      der Höhepunkt, die Krankheit…..an und für sich wusste man ja von der Krankheit, es ging auch nicht darum in die Geschichte einzugehen, sondern……wie geht man durch die „Krankheit“ durch…..sozusagen, da kommt jetzt der Höherpunkt der Krankheit, schaffen wir den auch oder wie gehen wir damit um, verfallen wir völlig unkontrolliert der Krankheit oder streifen wir sie für immer ab. Es geht ja eigentlich auch nicht nur um den Höhepunkt, sondern um das ganze Prozedere.
      Es gibt eben Gesundheit und Krankheit, in diversen Energieformen im Universum, da ist unsere Geschichte hier keine Ausnahme. Man weiß um diese Dinge, auch der Mensch weiß es, so er es wissen will.

      Das war ja nie ein Geheimnis.

    • Januar 18, 2015 um 5:07 pm

      Ich erhebe Einspruch gegen das „Verschieben“. Zusätzlich woandershin KOPIEREN hingegen wäre in Ordnung!

      Sie erheben Einspruch gegen eine eindeutige Aussage des Blogbetreibers:

      „Und so behalten wir uns zum Schutz des Blogs vor, diesen von diffarmierenden, inhaltslosen, oder von offensichtlich bezahlten Forentrollen geposteten Kommentaren freizuhalten.“

      Sie setzen sich ins Recht und nicht nur das, auch andere ins Unrecht. Es geht auf diesem Blog um Erkenntnisse, und nicht um das, was Sie als selbsternannter Heilsbringer sich zusammendichten.

      ”Die Entwicklung des Menschen treibt auf ihren Höhepunkt zu.
      Er wird in die Analen der Schöpfung eingehen als die Absicht, sich selbst und parallel dazu seine Existenzgrundlage Heimat zu zerstören. Die Evolution der Feindseligkeit also”:

      Das ist Unsinn.
      Es ist NICHT “DER Mensch”, der das tut, was der Autor ihm unterstellt, sondern es ist ein TEIL der Menschheit, die Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft. Oder noch pedantischer: Es ist im Grund DIE Krankheit, die das bewirkt. Der jeweils befallene Mensch ist dabei das manipulierte, fremdgesteuerte, Opfer der Krankheit.

      Schade, daß der federleichte Wolfgang auch Opfer der neurotisch bedingten Lernstörung ist und sich nicht zu besserem Wissen führen läßt …

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 10:35 pm

    Wie unterschiedlch man ein Bild lesen kann. Ich lese in der 1 den Einen. In der Dualitaet
    1 + 2 = 3
    6 = Minor, die Einen
    9 = Major die Anderen

    Laesst man Zahlen und Schriftzeichen weg, erreicht man Harmonie, nicht diese, die Andere.
    Wenn man Phi als das Goettliche betrachtet macht das Sinn.

    Gruss Gerd

  4. Dezember 30, 2014 um 6:45 pm

    Interessant, dass Computersoftware immer mehr unsere Sprachen versteht, während wir selbst immer weniger miteinander in unseren Sprachen zu sprechen vermögen. Während die ANDEREN ihren wahren Fortschritt als Evolution verkörpern, nutzt der technologische Fortschritt uns EINEN dazu seine Entwicklung voranzutreiben, auf Kosten von uns EINEN im Ganzen.

    Während die ANDEREN fortwährend als MAJOR bestehen bleiben, fragmentieren wir EINEN uns, als MINOR, immer weiter in immer kleinere Fragmente auf, wobei jedes Fragment sich wieder in MAJOR und MINOR aufteilt, und jeder MINOR wieder …

    Egal, was wir anstellen, die HARMONIE bleibt erhalten, droht aber an einem Punkt endgültig zu kippen, bedingt durch den asiatischen Lebenswandel, der auf wenige Jahre komprimiert, wofür der Westen Jahrzehnte brauchte. Wohlgemerkt … droht zu kippen … kippt aber nicht.
    Somit ist es eigentlich keine Frage was wir anstellen, sondern vielmehr in welchem Zeitraum sich die Entwicklung bis zum Höhepunkt abspielen wird. Eines ist meiner Meinung nach gewiss: Der Zenit kommt … früher oder später … in welcher Form ist bedeutungslos.

    Im Grunde testet das Bewusstsein des Lebens aus, wie weit sich das als Mensch verkörpernde Bewusstsein selbst zu schwächen vermag bzw. unnötig machen kann. Das findet Ausdruck im technologischen Fortschritt, der mehr und mehr uns Menschen als Aufhänger seiner eigenen Entwicklung benutzt.

    Lieber Wolfgang

    Hörte Dein Horchen die Tage in Form von Gedanken an evolutionäre Irrtümer seitens unds Menschen, noch bevor ich Deinen Text sah …

    Liebe Grüße an Euch und habt Dank für Worte und Bild …

    Gruß Guido

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 11:06 am

    Ja, es ist eine Frage der Wahrnehmung, ob man durch Waende fliegt oder als Fliege
    um den eigenen Koerper, als Pferd vor sich steht, als Baum beobachtet oder als Adler
    sich hoch erhebt. Ein Stein nimmt Schwingungen wahr.
    Schwarz weiss mit wenig Kontrast, aber immerhin.

    Wieviel ist 42, merci. 6 mal 7 ?

    Denken und fuehlen.

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 30, 2014 um 8:28 am

    Danke fuer Deine Worte Guido

    moege der Eine oder die Andere deine Zeilen zweimal lesen.

    Ich denke viele Menschen haben Angst, Verantwortung abzugeben,
    da sie nicht erkennen koennen, dass sie nie Verantwortung getragen haben.

    Dies oblag immer dem Gesamtbewusstsein, fragmentiert.
    Noch wissen auch wenige wie Unterbewusstsein mit Selbstbewusstsein
    zusammenarbeiten. Auch nicht warum die Welt in Einzelteilen erscheint,
    obwohl sie ein Ganzes sein muss.

    Gruss Gerd

  7. Dezember 30, 2014 um 1:31 am

    Schon verrückt anzunehmen, dass die Evolution der Verkörperung von Leben alles ist, was das Wesen des Lebens zu bieten hat. Noch verrückter indes aber ist, dass ausgerechnet die Spezies von Evolution spricht, welche die zweite Hälfte eines Reißverschlusses bildet, der das Bewusstsein des Lebens in Verkörperungen einschließt.

    Das Zeitlose reibt sich am Immer-weniger-Zeit-Habenden.
    Das Offensichtliche reibt sich am Immer-mehr-im-Verborgenen-Suchenden.
    Das Problemlösende reibt sich am Immer-mehr-Probleme-Schaffenden.
    Das Fraktal reibt sich am Sich-immer-weiter-Fragmentierenden.

    Evolution ist die Tradition des Bewusstseins allen Lebens das Feuer seines Wesens zu bewahren. Dieses Feuer entzündet sich fortwährend an den beiden Reibflächen, welche den Reißverschluss bilden … und der umso schneller auf und zu und zu und auf gezogen wird, je näher der Höhepunkt einer Entwicklung läuft, die als Evolution erscheint, aber erst durch die Devolution von Bewusstsein erscheinen kann.

    Evolution kann nicht ALLES sein. So, wie Wabi nicht ohne Sabi sein kann:

    http://www.soika.com/links/text/03d_wabisabi.htm

    Als das Feuer des Wesens bewusst die bis dahin geschaffene Bühne des Lebens betrat und einen Fortschritt von der Gemeinschaft des Lebens entzündete, der nun immer mehr zum Flächenbrand wird, entdeckte das Bewusstsein nie zuvor begangene Wege … und lässt seitdem jene, die diese Wege zu gehen vermochten, nicht aus jenen Augen, die das offensichtliche Geheimnis des Lebens mit EINEM Bewusstsein gesehen haben …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Dezember 30, 2014 um 11:23 am

      Es gibt Verbindungen, die man nicht pflegen muss. Das fiel mir ein, als wir uns gestern am Teich trafen und Susanne sagte:
      „Karin kommt auch gleich“.
      In diesen 1,7 Sekunden des Sprechens wurden all die Begegnungen wieder lebendig, die ich in den letzten Tagen hatte, die, die mir Gestimmtheit brachten. Auf dem Heimweg sah ich Frau C. an der Kasse sitzen, also rein in den Laden. Ich wusste sehr genau, was da ablaufen würde – nur nicht, dass sie mir das ertse Mal in sechs Jahren die Hand geben würde. Ich sagte:
      „Wir werden ein gutes Jahr haben“.
      „Wollen wir mal hoffen“.
      „Ich brauche nicht hoffen, ich weiß das“.

      Karins Lebenslauf war, ich staunte, etwas anders als meiner. Sie erzählte von einer Ausbildung als Präparatorin. Sie war 17, als der Ausbilder mit einem blauen Müllsack herein kam und den Inhalt auf den Boden schüttete.
      „Mein Onkel ist Jäger und hat uns etwas zum Üben geschossen“.
      Als sie die 30 Eichelhäher da liegen sah, sagte sie, war der Drops für sie gelutscht. Na ja, was der gelutschte Drops bedeutet, erfuhr ich dann auch gleich konkreter – als ich nach der Aufzählung einiger Unsäglichkeiten sagte:
      „Der Mensch ist das intelligenteste Wesen auf diesem Planeten“. Sie antwortete sehr trocken:
      „Das glaubt er aber ganz alleine“.

      Was der Mensch über sich und das Leben denkt, ist etwas völlig anderes als das, was das Leben über den Menschen weiß. Wüsste Mensch von dem Problem, bliebe es ein Problem. Wie sollte das totale Chaos auch totale Ordnung schaffen. Es braucht also eine Ordnung im Chaos. Und zwar eine Ordnung, die, während eine Neue Ordnung entsteht, stabil bleibt, – die dem Unheil standzuhalten vermag. Ein Schelm, wer weiter denkt als über seinen Balkon hinaus

      Dass aus dem Verbrennen des Alten sich alte Wege offenbaren und neue Wege ermöglichen, ist dem Wesen von Existenz geschuldet. Daran muss der gewisserweise fatale Irrtum des egozentrischen Machtgeistes zerbrechen; wer mit dem Feuer spielt, wird darin verbrennen. Und das Feuer brennt, und es wird damit gespielt. Und die es löschen wollen, fachen es nur weiter an. Dankenswertweise: Wo bliebe sonst der Zenit. Und, das ist mal sicher, man kann auch „Arschgeige“ sagen mit einem Lächeln.

      Na, Du bist ja flott unterwegs. Horchte die Tage immer mal wieder, während unsere Gelassenheit hier eine bislang unbekannte Höchstmarke erreichte, zu Dir hin. Und dachte so, diese Gelassenheit scheint sich auch anderweitig auszubreiten – während jenseits davon die Beunruhigung wächst; ist ja logisch.

      Logisch ist auch, dass wir gleich größere Mengen Vogelfutter kaufen. So macht eben jeder von uns, was er am besten kann.

      Gruß an Euch von uns.

      Susanne und wolfgang

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 29, 2014 um 2:42 pm

    Ich wuerde ja gern nicht mehr so im Trueben fischen. Licht, Sonne, ist elektromagnetisch.
    Die DNA arbeitet mit Licht. Wasser ist Prima-Materia. Wasser und Zellwasser sind ergo
    informiert. Denken die einzige Moeglichkeit in Resonanz zu gehen. Das Universum ist in uns.
    Bwusstsein erschafft die Welt. Wer Schwingung kann, kann handeln. Jeder Gegenstand
    schwingt anders. Ich vermag das nicht zu selektieren. Habe immer den Jahreston auf dem
    Empfaenger. Wer kann helfen ?

    Gruss Gerd

  9. derkleinehunger
    Dezember 29, 2014 um 12:41 pm

    „“Es kann aus der Gegenwehr für seinen Untergang weitere systemische und methodische Effizienz generieren.““

    Ja und Nein (nicht njein)

    Ja, weil sich erst durch die Gegenwehr Möglichkeiten zur Abwehr ergeben und umgekehrt. Das wechselseitige „Spiel“ wird somit methodischer (Taktik, Strategie), somit ergibt sich dem Schein nach eine gewisse Effizienz. Da der Aufwand allerdings den scheinbaren Gewinn verschlingt, ergibt sich kein Überschuß und somit kein Fortkommen.

    Nein, weil sich systemisch keine Effizienz einstellen kann, weil das System als solches gezwungen ist, sich zu ver-komplizieren und sich somit ver-ausgabt.

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 29, 2014 um 11:32 am

    Ich denke ueber Darwin ist noch nicht das letzt Wort gesprochen. Sollte das Universum
    elektrisch sein, auch nicht ueber Einstein.
    Geht nicht viel mehr um die Devolution von Bewusstsein.
    Dem goldenen Abschlussstein auf der Pyramide, defragmentiert
    in 7 Mrd Einzelbewusstseine. Von den Anderen gar nicht zu
    sprechen. Geht es hier vielleicht um mehr ?

    Wir Menschen glauben zu denke.

    Einer sagt mal, ich denke also bin ich.
    Treffend schrie jemand drunter: DENKSTE.

    Das Bewusstsein denkt und diese Energie manifestiert sich in Materie.
    Deshalb ist Materie nicht ewig. Bewusstsein schon, denn diese Energie
    kann nicht verloren gehen.
    Das All ist Geist.

    Gruss Gerd

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