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Würde eine Bodenwertsteuer für einen Ausgleich zwischen Arm und Reich sorgen?

Bruno Moser

Es gibt keinen Zweifel darüber, dass alleine die Bodenrente für alle nötigen öffentlichen Ausgaben­ auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene ­ reichen würde.
NEULAND – Verein für menschengerechte Steuern in der Schweiz

Im meinem letzten Artikel war angesprochen, wie ein Staat mit einem umfassenden Freiheitsrecht auf Eigentumsverwendung zur fortwährenden Umverteilung von Arm = Nichteigentümer und Reich = Eigentümer sorgt. In diesem Artikel möchte ich auf ein Regularium hinweisen, wie in einem solchen Staat dennoch ein Korrektiv implementiert werden kann, so dass der Reichtum des Einen und die Armut des Anderen nicht ins Bodenlose fällt.

Bruno Moser, Volkswirt und Politologe,  spricht in dem folgenden Video über die Bodensteuer, die es in einigen Ländern gibt und dort für mehr Ausgleich in der Gesellschaft sorgt. Die Bodenwertsteuer ist in Veröffentlichungen des amerikanischen Ökonomen und Wirtschaftsethiker Henry George 1890 erstmals ausführlich beschrieben worden. Er ist der Frage nachgegangen, warum es bei so viel Fortschritt dennoch so viel Armut gab.

Welchen Vorteil neben der Entlassung vieler dann überflüssiger Steuerbeamter eine Steuer allein auf Boden hätte, will der Verein für menschengerechte Steuern in der Schweiz wie folgt sehen:

Von 1850 bis 1980 stiegen in der oberen Berner Altstadt die Bodenpreise um das 16’000fache. Allein in den folgen Boomjahren von 1980 bis 1990 stiegen die Baulandpreise gesamtschweizerisch im Durchschnitt nochmals um das Sechsfache. Die Bodenpreise, die Steuerlast auf Arbeit und Kapital und die munter privat abgeschöpfte Grundrente haben wesentlich zur Inflation beigetragen und stellten in mancher Hinsicht eine wirtschaftliche und soziale Belastung dar. Davon profitierte eine Minderheit. Dies war «vernachlässigbar», solange die Wirtschaft wuchs, die Umwelt ignoriert und der Staat sich weiter verschulden konnte. Wäre während der ganzen Periode der Ertrag aus Grund und Boden der Allgemeinheit zugeflossen, hätten wir vielleicht ein paar tausend Millionäre weniger. Dafür stünden Gemeinden, Städte, Kantone und Bund nicht vor dem Bankrott. Sie wären schuldenfrei, sozial gesund und wirtschaftlich stark.

Trotz gegenwärtigem Rückgang der Bodenpreise bringt heute eine Abschöpfung der Grundrente jährlich rund 100 Milliarden Franken. Mit dem marktwirtschaftlichen Instrument der Bodenwertsteuer hat die öffentliche Hand in Zukunft eine sichere Grundlage, um eine zeitgemässe Sozialpolitik zu finanzieren, Der katastrophale Wachstumszwang würde wegfallen und spekulative Seifenblasen blieben der Gesellschaft erspart.

Fazit: Eine umwelt-, sozial- und wirtschaftsverträgliche Entwicklung unserer Gesellschaft hängt entschieden davon ab, wie wir mit dem Boden als kostbare, nicht vermehrbare Lebensgrundlage umgehen. Die BWSt garantiert eine faire Nutzung und entlastet die produktiven Kräfte Arbeit und Kapital von verzerrenden, Armut erzeugenden Steuern und Abgaben.
(Claude Perrochet, Bern)

Bruno Moser weist allerdings darauf hin, dass diese Bodenwertsteuer wenig von den Eliten geliebt ist und sich daher unsere Politiker nicht darauf einlassen könnten, was allerdings wieder darauf hindeutet, dass sie am Ende zuträglich für die Gemeinschaft wäre:

Und noch Aufgeschnapptes zum Thema:

Sehr spannend: Das Ur-Monopoly-Spiel namens Anno 1904 war von ihrer Erfinderin Elizabeth J. Magie, eine Begeisterten von Henry Georges Ideen, als Lehrbeispiel gedacht:

When it comes to its concept, this game is extremely similar to Monopoly, whose creation is credited to Charles Darrow. Nevertheless Elizabeth Magie’s goal for this game was not to merely entertain its players, but also to ilustrate how the the traditional renting of land and real estate produced an increase in land values, profiting a few individuals (landlords) rather than the majority of the people (tenants) and how a single federal tax would help discourage speculation and encourage equal opportunity.

Von einem deutschen Bodenreformer in China:

Erwin Wickert, der Vater von Ulrich Wickert, der 1976 bis 1980 deutscher Botschafter in Peking war, gab einmal folgende Begebenheit zum Besten: In den späten Siebzigerjahren begleitete er Fang Yi, einen engen Mitarbeiter Deng Xiao Pings, auf einer Deutschlandreise. Dabei habe Fang Yi Wickert gefragt, ob man nicht eine Partnerschaft zwischen Deutschland und der Provinz Shandong, in der Tsingtau liegt, schaffen könne. Auf Wickerts Erstaunen habe Fang Yi geantwortet: Warum nicht, in Shandong richte man sich noch heute nach deutschen Arbeitsnormen. Die Deutschen hätten zahlreiche Schulen und eine chinesische Hochschule errichtet und ein vorzügliches Eisenbahnnetz hinterlassen. Ganz besonders habe die Chinesen die Bodenreform beeindruckt, mit der die Deutschen kapitalistische Immobilienspekulationen unterbunden hätten.

Fundstelle: „Das war der Boden für Tsingtaus Erfolg
Seit fünfzehn Jahren erforscht der Geograf Wilhelm Matzat die Geschichte seiner Heimatstadt Tsingtau. Ein Gespräch über die Bodenreform-Bewegung und den chinesischen Silberblick auf die deutsche Kolonialzeit

Vom Boden als Naturgeschenk … (Quelle)

Das Naturgeschenk “Grund und Boden” ist größtenteils nicht mehr allgemein verfügbar, sondern Privateigentum. Daher kommen immer weniger Menschen in den Genuss dieses Geschenks. Da Boden direkt oder indirekt die Grundlage allen Lebens ist, wächst bei wachsender Bevölkerung auch die Nachfrage nach geeignetem Boden in günstiger Lage. Wir bezahlen daher für die Nutzung steigende Preise, die nur den Eigentümern zugute kommen. Boden ist aber nicht durch menschliche Arbeit vermehrbar. Die Preissteigerung kann also nicht durch Ausweitung des Angebots gebremst werden. Das Naturgut Boden ist nicht einfach marktfähig, sondern das bedeutendste Monopolgut.

Aufgrund dieser Erkenntnis hat es immer wieder Reformbewegungen gegeben, die das gleiche Anrecht aller Menschen am Boden reklamierten. Der Engländer Thomas Spence (1750-1814) und der US-Amerikaner Henry George (1839-1897) waren führende Köpfe dieser Bewegung im 18. und 19. Jahrhundert. Thomas Spence trat für eine Vergesellschaftung und Verpachtung des Bodens ein und erwog bereits die Verwendung der Pachteinnahmen als ein Grundeinkommen für alle.2 Demgegenüber wollte Henry George die Bodenrenten, also jene Einkommen, die an die privaten Eigentümer des Bodens nur kraft Eigentümerstatus fließen, mit einer Steuer abschöpfen. Als “single tax” hätten die Einnahmen damals für die Finanzierung des gesamten Staatswesens ausreichen können.

Fundstelle: Ein Grundeinkommen für alle aus Abgaben für die Nutzung der Naturressourcen

 

  1. derkleinehunger
    Dezember 27, 2014 um 5:49 pm

    Es gibt kein Eigentum an Boden. Erst durch die Enteignung von Boden wurde Boden zum Eigentum umdeklariert. Das klingt ersteinmal Paradox aber nur scheinbar:

    Grund und Boden wurde zu „Grundstück“

    siehe Bürgerliches Recht: Grundstück
    „Begrenzter, durch Vermessung gebildeter Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch als selbstständiges Grundstück eingetragen ist.“

    und vor der Enteignung kam die Staatenbildung, als Mittel zum Zweck aber eben auch als Mittel zur Zweckmäßigkeit.

    Zusammenfassung hier: Eigentümer oder Bürger? Haushalt, Wirtschaft und Politik im antiken Athen und Aristoteles.

    Der Frage nach „Würde eine Bodenwertsteuer für einen Ausgleich zwischen Arm und Reich sorgen?“ steht also ersteinmal einer Klärung des im Grundgesetz verankerten „Verpflichungserklärung“ vorn an und inwieweit auch der Staat als Legitim hier seiner Verpflichtung nachkommt diese „Verpflichtungserklärung“ durch zu setzen.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 28, 2014 um 1:19 pm

    Ich habe doch gerade das neue Trockenbenzin getankt, schenkt mir der Wirt zwei Sterne. ALPHA und OMEGA. Fuer kein Geld der Welt.
    Sagt das A…… ,der Mensch ist das drittkluegste Tier, nach den Delphinen….

    Auf den Mond fliegen und mit Schwimmfluegeln zurueck, Mensch, Meier…

    • Dezember 28, 2014 um 6:53 pm

      Ich habe irgendwann einmal gelesen, dass, als die Wesen hier auf der Erde erschaffen wurden, die heutigen Meeressäugetiere (Wale, Delphine etc) auch als Menschen geplant waren, aber sich lieber ins Meer zurück gezogen haben, da es ihnen auf der Erde zu gefährlich war (z. B. Dinos). Das haben sie jetzt davon: Das Meer ist auch nicht mehr, was es mal war.

  3. Dezember 29, 2014 um 4:01 am

    Hat dies auf Politische Theorie rebloggt und kommentierte:
    Bodenwertsteuer

  4. hans kreimel
    Dezember 29, 2014 um 4:50 am

    ich versuche mir mal ganz konkret die umsetzung einer bodenwertsteuer vorzustellen. kostendeckende landwirtschaft wird nur mehr in regionen möglich sein, wo die grundpreise sehr niedrig sind. wenn sie es nicht schaffen, ausreichende wertschöpfung zu erzielen, werden sie fast um jeden preis ihr land verkaufen müssen. damit sind alle extensiven wirtschaftsformen in der landwirtschaft praktisch tot. sehr viel höhere kosten führen zwangsläufig zu sehr viel höheren lebensmittelpreisen. wie soll in einem land mit dieser bodenwertsteuer ein viel höheres preisniveau erzielbar sein, wenn in den nachbarländern zu wesentlich günstigeren preisen verkauft werden kann?

    den besitz von einfamilienhäusern werden sich nur mehr verdiener von sehr hohen einkommen leisten können. unternehmensgründungen und neubauten werden zu einem großen teil abgewürgt,

    • itzdlandstupid3taxit
      Dezember 29, 2014 um 9:19 pm

      Lieber Hans

      Dir unterlaeuft ein Denkfehler. Lass mich versuchen, ihn aufzuzeigen.

      Erstens: Die jaehrliche Bodenrente entspricht in etwa dem gegenwaertigen Pachtzins. Es aendert sich fuer den Bauern also nichts, ausser dass er nicht mehr einen (oft ortsabwewsenden Grossgrundbesitzer) bezahlt, sondern die Rente nun direkt der Gemeinde zugute kommt – der stille Mittelsmann wird mittelfristig aus dem Spiel gedraengt. In der CH sind rund die Haelfte der Betriebe gepachtet. Haettest Du also recht, dann gaebe es heute erst gar keine Pachtverhaeltnisse.

      Gerade kleine oder bio-Bauern wuerden von der BWSt sehr profitieren, da sie arbeits-intensiv sind. Steuern auf Arbeit fallen fortan weg, damit senken sich die operativen Kosten. Bio-Gemuese wuerde billiger und koennte einfacher mit dem (dann auch hoffentlich nicht mehr subventionierten) grossen Agro-Biz konkurrenzieren.

      Zweitens: ein Eigenheim wird nun auch fuer Leute mit schlechtem Zugang zu Kapital erschwinglich. Das Land muss ja nicht mehr (via Bank) gekauft werden, sondern der bisherige Hypo-Zins entspricht in etwa der jaehrlichen Land-/Standortrente. Wiederum wird Arbeit kuenftig nicht mehr besteuert/bestraft. Somit wird der Bau und Unterhalt von Haeusern billiger, waehrend der Nettolohn der arbeitenden Menschen steigen.

      In der Schweiz sind wir zu ueber 70% Mieterinnen… landloses Poebel sozusagen. Die andern 30% kannst du auch gleich vergessen, denn nur wenige besetzen grosse und exklusive Lagen an der Goldkueste oder zu St. Moritz. Zudem gehoert die „Immobilie“ eh nicht ihnen, sondern der Bank, die sie via ihr fiktionales Kredit-Geld versklavt.

      Desweitern machen die privaten Eigenheime/Parzellen wohl bloss einen sehr kleinen Wert-Anteil am ganzen nationalen Bodenwert aus. Muesste ich statistisch noch nachpruefen. Aber nimm irgendeine Stadt… der groesste Wert liegt nicht in den Eigenheimquartieren sondern an den zentralen Lagen… und die sind fest in den Haenden der insitutionellen, anonymen „Besitzer“.

      Wichtig ist noch, zu verstehen, dass die Bodenwertsteuer die Land-Hortung und -Spekulation quasi unterbindet. Dies kann/will sich selbst ein Bill Gates oder Zuckerberger nicht mehr leisten. Damit kommt fuer den Kleinen Mann mehr Land auf den Markt, die Pacht- oder Baurechtszinsen sinken somit… es wird noch erschwinglicher, sich ein Stueck Land zu „sichern“.

      Dazu kommt noch, dass die BWSt nicht (wie praktisch alle andern Steuern und Abgaben) ueberwaelzt werden kann. Moechte/koennte der Bodenbesitzer seine Miete erhoehen, stiege offensichtlich die Bodenrente… er bezahlte also proportional mehr. Zudem wenn dann sein Paechter oder Mieter aussteigt (weil er nebenan was besseres zu billigeren Kosten findet), schuldet der „Eigentuemer“ noch immer die volle Standort-Rente – nun ohne jegliches Einkommen aus dem Besitz zu erzielen. >siehe Bill Gates und Suckerberg, oben.

      Hoffe, dies hilft mal fuer’s erste.
      Bruno

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 29, 2014 um 11:56 am

    Eva, ja, es gibt Menschen die meinen es war ein Holzweg die Baeume
    zu verlassen, manche sagen es war schon ein Fehler dem Wasser zu
    entsteigen.

    Gruss Gerd

  6. Dezember 31, 2014 um 11:46 am

    Selected as the no2 social change doco for 2012 (Films for Action), REAL ESTATE 4 RAN$OM outlines a genuine alternative to the global property speculation that forced so many into debt.
    Doubling the pressure, the tax game has become just that, with tax havens a favoured option for the wealthy.
    The result – we are taxing the wrong things, causing more problems whilst bankrupting once proud economies. A systemic change is essential if we are to avoid these damaging boom-bust-bailouts.

  7. Januar 10, 2015 um 5:26 am

    Alle rein rationalen Konzepte sind „für die Katz“!

    Das einzig wahre ist:
    Laßt wahrhaft erwachsene, geistig-seelisch (spirituell) reife, Menschen ihr Leben selbst, nach eigenen Vorstellungen, gestalten!

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  8. Januar 15, 2015 um 2:17 pm

    Dieses Konzept hört sich erst einmal gut an und mag auch regional – je nach Beschaffenheit – wirksam sein. Es löst aber nicht das weltweite Problem des Mammonismus:

    „Der Mammonismus ist die schwere, alles erfassende und überwuchernde Krankheit, an der unsere heutige Kulturwelt, ja die ganze Menschheit, leidet. Er ist wie eine verheerende Seuche, wie ein fressendes Gift, das die Völker der Welt ergriffen hat. 
    […]
    Die Hauptkraftquelle des Mammonismus ist der mühe- und endlose Güterzufluß, der durch den Zins geschaffen wird. 
    […]
    Der Leihzinsgedanke ist die teuflische Erfindung des Großleihkapitals, sie ermöglicht allein das träge Drohnenleben einer Minderzahl von Geldmächtigen auf Kosten der schaffenden Völker und ihrer Arbeitskraft, sie hat zu den tiefen, unüberbrückbaren Gegensätzen, zum Klassenhaß geführt, aus dem der Bürgerkrieg und Bruderkrieg geboren ist.
    Ein einziges Heilmittel, das Radikalmittel zur Gesundung, der leidenden Menschheit ist die Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes.
    Die Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes bedeutet die einzig mögliche und endgültige Befreiung der schaffenden Arbeit von den geheimen übergewaltigen Geldmächten.
    Die Brechung der Zinsknechtschaft bedeutet die Wiederherstellung der freien Persönlichkeit, die Erlösung des Menschen aus der Versklavung, aus dem Zauberbanne, in die seine Seele vom Mammonismus verstrickt wurde.
    […]
    Alle menschliche Berechnungsmöglichkeit übersteigend, das lawinenartige Wachstum des Leihkapitals durch ewigen, endlosen und mühelosen Güterzufluß aus Zins und Zinseszins.
    Welchen Segen nun bringt die Brechung der Zinsknechtschaft für das arbeitende Volk Deutschlands, für die Proletarier aller Länder der Erde?
    Die Brechung der Zinsknechtschaft gibt uns die Möglichkeit, die Aufhebung aller direkten und indirekten Steuern zu betreiben. Hört es, Ihr werteschaffenden Menschen aller Länder, aller Staaten und Kontinente: Alle aus direkten und indirekten Quellen fließenden Staatseinnahmen fließen restlos in die Taschen des Großleihkapitals!
    Die Erträgnisse der werbenden Staatsbetriebe, als da sind Post Telegraph, Telefone Eisenbahn, Bergwerke, Forsten usw. reichen vollkommen aus, um alle notwendigen Staatsaufgaben für Erziehung, Bildung, Rechtspflege, Verwaltung, soziale Fürsorge daraus bestreiten zu können!“
    [weiter hier: https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/03/08/das-manifest-zur-brechung-der-zinsknechtschaft-des-geldes/%5D

    Wir haben das „damals“ durchgezogen – und es hat funktioniert! Deshalb, und nur deshalb wurde letztlich die ganze Welt gegen uns mobilisiert: um dieses wirksame Konzept wieder zu unterbinden. → https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/01/04/anschauungsunterricht-zur-wirtschaftspolitik-des-3-reichs-und-der-eu/

    Alles zu dem Thema hier:
    https://kopfschuss911.wordpress.com/?s=zinsknechtschaft

    Bitte lest das mit neutralen Augen und offenem Geist – ohne die üblichen Vorbehalte gegen den Nationalsozialismus…

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