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Schlägt der russische Bär zurück?

Den Artikel gibt es auf „Quer-Denken“:

Schlägt der russische Bär zurück?

25. Dezember 2014  Von wegen ruhige, ereignislose Weihnachtszeit. Ein Artikel im Internet erregt Aufmerksamkeit. Startet Putin eine wirklich gekonnte sowie für den Westen schmerzhafte Gegenkampagne? Das könnte durchaus sein. Noch haben wir keine Bestätigung, daß die Darlegungen von Sorcha Faal auf der Seite „Whatdoesitmean“ Wirklichkeit werden. Wenn aber doch, dann können wir uns im Westen alle anschnallen.

Lassen wir mal einige Meldungen der letzten Zeit Revue passieren. Der Folterbericht des CIA wirbelte ziemlich viel Staub auf, und beschädigte das sowieso schon schwerst ramponierte Image der USA noch einmal erheblich. Die Weltmacht Nummer 1 ist so unbeliebt wie noch nie. Die vorangegangen Enthüllungen der skrupellosen wie maßlosen Bespitzelung aller Bürger und Politiker durch die USA im In- und Ausland, wann, wo und wie es dern Geheimdiensten gefällt, sind uns allen noch in Erinnerung. Der Glanz des „Land of the Free“ ist komplett verloschen. Die USA haben mittlerweile den Ruf des größten Schurken auf dem Erdball. Und den haben sie redlich erworben.

Nach dem Bericht von Sorcha Faal soll das Parlament der Russischen Föderation ein Gesetz vorbereiten, das es verbietet, Erdöl, Gas, und Nebenprodukte von Öl – kurz alle Stoffe zur Energieversorgung an diejenigen Länder und Militärallianzen zu liefern, die jetzt oder in der Vergangenheit Folter an Gefangenen, Zivilisten, Kriegsgefangenen oder andere „Nazi“-Methoden anwenden oder angewendet haben.

Ich musste lachen.

Dann sagte ich: „Ich friere gerne“.
Dann dachte ich daran, Herrn Putin zu besuchen und mit ihm über eine größere Unterkunft in Sibieren zu verhandeln. Für deren Unterhaltungskosten würde ich eine Sammelaktion starten – und sogleich beginnen, meine Habe zu verkaufen, um den Anfang zu machen.

Jedenfalls drücke ich beide Daumen für ein gründliches Aufräumen einer Kaschperlebude, die die Welt in ihrer Irrsins-Wahn-Dimension so noch niemals kannte.

Offen gesagt hätte ich mir ein anderes Verhalten der deutschen Bevölkerung gewünscht: Eine EINDEUTIGE Solidaritätsgeste für Wladimir Putin und das russische Volk.

Das wäre die richtige Geste gewesen für ein Verbrecher-Syndikat.
Was meint Ihr?

Gruß
Wolfgang

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  1. derkleinehunger
    Dezember 26, 2014 um 7:27 pm

    Ob Ihnen Das gefallen wird, „ob rot, ob schwarz, ob grün“, ob gelb“, sie wollen alle nur Dein…… bestes…………………..

    Was soll´s , „Nachts sind alle Katzen blau“

    mit einem haben sie recht
    „für ein gründliches Aufräumen einer Kaschperlebude, die die Welt in ihrer Irrsins-Wahn-Dimension so noch niemals kannte.“

    nur als Bsp.

  2. Dezember 26, 2014 um 7:54 pm

    Mir gefällt es, die russische Förderation scheint gute Karten in der Hand zu haben, um sich dem Total-Macht-Anspruch, vertreten derzeit von US-Regierungen und deren NGOs, entziehen zu können.

    Wenn sehr viele in dem Spiel um Throne, Energie, Rohstoffe (mehr-Wert als Geld-Scheine oder Schein-Geld) vordergründig oft nur die gewaltsame Beschaffung von Energie-Reserven sehen, schaue ich analog meiner geschichtlichen Recherche noch auf andere Dinge, die geschichtlichen Hintergründe und Wurzeln. … die Fortsetzung Enki vs. Enlil / Kain und Abel und wie sie alle ausgedrückt worden sind.

    Derzeit. Die WURZELN der Ukraine sind mit den Skythen, Merowingern u.a. die Krim, kremnö mit den sieben Söhnen des Japhet verbunden (oder Sieben Stämmen), die schon dem weströmischen wie dem oströmischen Reich die Grenzen gesetzt haben. Japhet war einer der 3 Söhne Noahs (noch Sem und Ham wie Ham.burg) und hatte sieben Söhne: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech und Tiras. Mal wird Japhet als ältester Sohn Noahs gesehen, andere Texten widersprechen dem.

    Wer nach Gog und Magog googelt (Ableitung von Japhet) findet Erstaunliches: Sie sollen die personifizierte Bedrohung einer geliebten Stadt (Rom? oder Jerusalem? oder Kisch?), eine Bedrohung für das israelische Volk, die Jhwe oder Allah (Q’ran) allerdings am Ende niederschlagen soll. Aus den Hesekieltexten kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei diesem Fürsten Gog aus dem Lande Magog um einen Gegner Jahwes handelt.

    Da ich nicht viel von Prophezeihungen halte, aber denke, religöse Leute tun es, kann ich mir vorstellen, dass einige Völkermorde aufgrund von Religionsfanatikern gehen, die sich aufgrund von Abstammungen, Pläne ausgedacht haben Nachkommen von ALTEN Feinden zu bekämpfen – im Zuge der Geschichtsfälschungen und verloren gegangenen Wurzeln ist ja einiges davon schon gelungen.

    Als ich vor dem 2. Krieg der USA gegen Irak auch schon auf die „gefährdeten“ alt-historischen Stätte aufmerksam gemacht habe, haben einige gelacht (u.a. Herr von Däniken, der in meiner Nähe einen Vortrag hielt, den ich meinerseits besuchte). Im Nachhinein habe ich jedoch Hinweise bekommen, dass deren Zerstörung auch Zweck dieser Kriegsunternehmung war bzw. die alte Suche nach „heiligen Bundesladen“ (stellvertretend für alte Technologie) immer noch eine Rolle bei Eroberungen spielt. Denn Eroberungen sind in den alten Mythen der Raub der göttlichen Me’s.

  3. Dezember 27, 2014 um 8:59 am

  4. Gerd Zimmermann
    Dezember 27, 2014 um 9:07 am

    Putin kommt gleich hinter Guido, gell Martin, Gott.und Wolfgang.

    Ist

  5. Dezember 27, 2014 um 11:22 am

    Wenn wir wissen, dass die Eliten inzwischen global agieren und für sie inzwischen die Ländergrenzen maximal hinderlich in ihrer Profitmaximierung sind, weshalb ja nun auch TTIP ins Europa-Haus einfällt, dann kann ich mir vorstellen, dass auch ein Putin an ihren Marionettenbändern hängt und uns hier ein globales Theaterspiel gezeigt wird, in dem die Krisen sich immer weiter verschärfen mögen, so dass damit die Angst noch weiter zunimmt – #PEGIDA lässt grüßen -, um am Ende den Jubel für eine Eineweltregierung ( #NWO ) zu erhalten.

    Aber da das ja reine Verschwörung ist, muss man dem Putin schon zugestehen, dass er aufgrund der Überziehung der Rolle als Weltpolizei durch die US-Amerikaner reichlich Asse im Ärmel hat, denn wer will sich derzeit nicht aus den Fängen dieses ehemaligen ach so freiheitlichen Landes selbst befreien?

  6. federleichtes
    Dezember 27, 2014 um 11:28 am

    Nach „Weihnachten“ geht mein Lachen weiter.

    https://buergerstimme.com/Design2/2014/12/fall-des-rubels-eine-grandiose-show/

    Besondere Leckerchen sind in den Kommentaren zu finden.

    In den Kommentaren auf diesem Blog natürlich auch. Danke also für die Freischaltung – ich hätt’s dann auch gleich gemacht. Wie sollten wir ohne göttliche Eingebungen den Tag (hier schneit’s) schaffen.

    Meinungsvielfalt vermisse ich.
    Wird doch wohl niemand geschockt sein, dass er sein Leben mit unsinnigem Denken über Dinge, die ihn tatsächlich einen Scheißdreck angehen, verschwendete?

    Gruß
    Wolfgang

  7. Gerd Zimmermann
    Dezember 27, 2014 um 11:42 am

    WOLFGANG, ich habe dich lieb, auch wenn Du
    das nicht magst

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 27, 2014 um 11:54 am

    EINER HAT MAL GESCSCHRIEIN, NORBERT B.

    DU RIESE, DER WAR WIRKLICH GROSS.

  9. federleichtes
    Dezember 27, 2014 um 1:26 pm

    Danke, Gerd.

    Als Einzelner gegen eine notwendige Problematisierung kämpfen, ist statthaft. Als Einzelner sich in diesem Kampf organisieren, ist ebenfalls statthaft. Als Einzelner dem „Leben als Projekt“ vertrauen, ist auch statthaft. Alles ist statthaft: Zu kämpfen und zu warten, eben zu tun, was möglich ist. So vertreiben einige die Zeit sich mit Chaplin, Kenney, den Pyramiden und Illusionen, zum Beispiel der einer Epidemie. Was in den Wartenden an echter Substanz steckt, wird sich zeigen, wenn sie frieren, wenn das Geld nichts mehr wert ist und die Kaufparadiese geschlossen bleiben. Mit den dann sprechenden Stimmen wird auch das Leben deutlicher – und verständlicher.

    Vor einer Woche kam hier ein Päckchen an. Ne, nicht wegen Weihnachten, das war nur zufällig. Ein Buch darin, und eine wunderbar beschriebene Karte. Susanne war gerade hier und ich drückte ihr die beiden Geschenke gleich in die Hand. Den Umschlag nahm ich.

    Natürlich bin ich nicht lebendig. Das merke ich an meiner Interessenlosigkeit. Fentserputzen, saubermachen, aufräumen? Vorgestern schmiss ich die Waschmaschine an. Kommt selten vor, elf Monate stand sie da einfach im Keller rum, dieses olle Ding, das eigentlich bereits vor sechs Jahren entsorgt werden sollte. Die Spannung, ob sie noch funktioniert, entsteht zwei Mal im Jahr. Das nichtbürgerliche Leben ist wirklich toll, dann, wenn man zwischen einem sauberen und einem schmutzigen T-Shirt wählen kann – und das schmutzige nimmt.

    In dessen Rahmen legte ich vor vielen Monaten einen Umschlag auf meinen Wohznzimmertisch, direkt hinter mir als Untersatz für meine Kaffekanne. Entsprechend sah der natürlich aus. Jetzt liegt dort ein frischer Umschlag. Und wir beide sagen an den Absender: HERZlichen Dank!!!: Falls Ihr mal frieren solltet, könnt Ihr kommen.

    Gruß
    Wolfgang

  10. Dezember 27, 2014 um 5:16 pm

    das finde ich ein Leckerli …
    ich weiß, daß jedes Land dieser Welt, auf eine schwarze Liste kommt, wenn sie gentechnisch veränderte Futterfüll-Stoffe abwehrt oder im Land verbietet oder so kennzeichnet, daß die GVO offensichtlich sind / also welche (organisch – CO2-Moleküle auch in der DNA) Säugetiere einschließlich Mensch in ihr Innerstes lassen (Verdauungsprobleme auch in feinstofflicher Hinsicht) …
    aber das habe ich heute entdeckt … diese pöse pöse russische Liebe zu ihrer Mutternation http://www.theguardian.com/environment/2013/sep/19/russia-un-climate-report-geoengineering … das geht doch dann bestimmten Kräften zu weit, dieses Thema auch noch öffentlich diskutieren zu wollen.

  11. Gerd Zimmermann
    Dezember 29, 2014 um 10:27 am

    Buch ? Manchmal habe ich ein gutes Gdaechtnis.
    Geht es nicht auch um Ordnung und Unordnung.

    Wieviel Angst und Unordnung vertraegt die Welt noch.

    Ob Odin oder Avatar, er wird uns nicht vergessen.

    Der Weg zu Gott ist einsam.

    Wenn man all die Katastrophen als Methaper sieht,
    ebenso Phi als das Goettliche und Fibonacci als das Universum,
    zeichnet sich ein anderes Bild der Welt und der kosmische
    Lernprozess wird sichtbar.

    Gruss Gerd

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