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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 8 – mathematische Dogmen…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 8. mathematische Dogmen…

Den Mathematikern vieler Generationen ging es wie den Physikern. Auch ohne den Ringcharakter des Kosmos zu erkennen, konnten viele von ihnen einzelne Segmente der Mathematik sehr genau formulieren. Die Ehrlichen unter ihnen haben die Grenzen ihrer Erkenntnis immer deutlich benannt. Die vom wissenschaftlichen Ehrgeiz Zerfressenen jedoch begannen über diese Grenze hinaus zu fabulieren. Das allein ist noch nicht ehrenrührig. Doch die Fälschungen, die Dogmatisierung der „Eventualitäten“ sehr wohl. So entstand eine wacklige Basis, auf welcher nachfolgende Generationen nur noch wacklige Gebilde errichten konnten. Am Dogma zu zweifeln war ja verboten. Ohne das hemmende Dogma hätten die Mathematiker längst die 3. Grundrechenart entdeckt und in ihrer Dualität formuliert.

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Der größte Frevel an der Logik, die größte Verirrung des menschlichen Geistes aber wurde mit der Einführung des Dezimalsystems begangen. Unsere nordischen Vorfahren wussten sehr gut, weshalb die 6 die Basis aller Mathematik sein MUSS. Nun ja, leider kann der Materialist die Welt nur an seinen 10 materiellen Fingern abzählen… Und ehe wir die Sefiroth (10 geistige Potenzen im jüdischen Glauben) oder die Gesetze des Moses (10 jüdische Gebote ) oder gar die Kabbala aufgeben, halten wir die Menschheit lieber weiterhin -schön blöd-. Wir können noch von Glück reden, dass es ihnen nicht gelang, auch die ur-nordische Zeiterfassung oder die Graduierung des Kreises auf die 10 zu vermanschen…

Viele der heute gebräuchlichen „Verrenkungen“ in der Mathematik sind auf das krampfhafte Verbinden-müssen von deka  und hexa zurückzuführen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die „Verteufelung“ des HEXA schlimme Blüten trug. So ist die Erfindung des Wortes HEXE (der weisen Frau bei unseren nordischen Vorfahren) genau darauf zurückzuführen. Denn sie wusste noch, wie die Natur wirkt und webt (und nicht etwa wie sie funk-zion-iert). Oder denken Sie nur mal an die Fortpflanzung. Man redete den Menschen ein, dies sei etwas ganz Schmutziges und nannte es SECHS. Auch die Länderkennung der deutschen Euroscheine mit dem X (dem Schächtungskreuz) ist beredter Ausdruck dafür, in welches Netz die satanische Autosuggestion führen kann und welche große Angst vor einer breiten, logisch nachvollziehbaren Offenlegung der Zusammenhänge in der Natur besteht.

Doch obwohl die Wissenschaftler in meiner Schrift nicht besonders gut wegkommen, setze ich meine Hoffnung gerade in sie. Ich vertraue der Neugier und dem Wissensdrang denkender Menschen. Es muss nur die Staumauer (die Angst) durchbrochen werden und ein erstarrtes System wird brachial hinfortgespült. Und das wird bald geschehen; es ist nicht aufzuhalten.

1 + 2 + 3 = 6       6 – 3 – 2 = 1    1-dimensional, linear, kausal      eine Freiheit      6        6                

1 * 2 * 3 = 6       6 : 3 : 2 = 1     2-dimensional, flächig, polar       zwei Freiheiten  66      12

1 » 2 » 3 = 6      6 « 3 « 2 = 1    3-dimensional, räumlich, lokal    drei Freiheiten  666     18

   ( » hag )            ( « gah )

EXISTENZ          LATENZ        0-dimensional, punktuell, abstr.  vier Freiheiten 6666 24 und 0

Der geniale Franzose Pierre de Vermat hat all dies bereits gewusst. Und er brauchte keine „Japanische Vermutung“, um seinen -LETZTEN SATZ- zu begründen. Man kann nur darüber spekulieren, weshalb er seinen Beweis nicht öffentlich machte. Aber vielleicht hatte er neben seinem enormen Wissen in der Mathematik auch einen gesunden SELBST-ERHALTUNGS-TRIEB. Die Neo-Pythagoräer mit ihrem 10er-Auserwähltheits-Wahn hätten ihn eher bei lebendigem Leib geröstet als sich den Fakten zu stellen. Und glauben Sie nur nicht, daran hätte sich bis heute etwas geändert… Es ist einfach nur todtraurig, dass so viele Wissenschaftler so wenig Mumm haben.
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Wenn das Wesen eines Dezimal-Bruchs philosophisch nicht erkannt ist, kann auch der duale Charakter der rationalen Zahlen nicht erkannt werden. Alle rationalen Zahlen lassen sich, wenn sie einen materiell-stofflichen Bezug haben, immer auf ganze Zahlen zurückführen. Die Ziffernfolge 0,257 allein ist nur eine Ziffernfolge, mehr nicht. Sie ist nicht einmal eine Information. Erst in Verbindung mit z.B. dem Gramm entsteht eine Teil-Information. Dann können wir aber auch ganzzahlig 257 Milligramm sagen. Bei einem ideell-geistigen Bezug ist die Rückführung auf ganze Zahlen nicht möglich, da sie immer einen Bruch, ein Verhältnis zu… darstellen. Nichts ist 100%ig  (=1) schwarz oder weiß. Niemand ist 100%ig gut oder böse.

Die Unendlichkeitsrechnung ist eine Ungezogenheit. Wussten Sie eigentlich, dass es Unendlichkeiten gibt, die noch viel unendlicher sind als andere Unendlichkeiten? Ja wirklich! Fragen Sie einen Mathematiker und Sie werden aus dem Kichern nicht mehr heraus kommen. Die Unendlichkeit ganzer Zahlen ist natürlich viel unendlicher als die Unendlichkeit der Primzahlen. Ist doch klar, nicht? Den Unsinn hat Newton begonnen. Da der gute Isaak mit seinem rechten Glauben auf seinem Sockel festgeschraubt werden musste (ein Ausgewählter irrt nie!), hat man später eine ganze Wissenschaft daraus gemacht und ihr einen tollen Namen gegeben. Doch seine Formeln zur Planetenbewegung und zur Gravitation werden heute (bis auf ganz spezielle Idealzustände) nicht mehr benutzt. Er sollte endlich in seinen Apfel beißen und Ruhe geben. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb er seine Gedanken nicht ein einziges Mal auf die Frage lenkte, wie der Apfel auf den Baum kam, um später fallen zu können. Durch die Gravitation bestimmt nicht. Wenn also alle „so genannte Masse“ sich immer nur anziehen würde, gäbe es kein biologisches Leben! Der gesamte Kosmos wäre ein einziger, zusammen gepappter Klumpen. Wie viel Ignoranz ist eigentlich nötig, um diese triviale Wahrheit seit Hunderten von Jahren aus den Schulbüchern zu verbannen?

Ich werde später den Beweis dafür liefern, dass es keine Unendlichkeit geben kann und der Kosmos in sich geschlossen ist. Wichtig aber ist es zu wissen, dass es eine Unermesslichkeit gibt. Und das ist etwas ganz anderes. Der Umfang eines Kreises, die Oberfläche einer Kugel ist endlich, aber unermesslich. Natürlich können Sie auf dem Kreis irgendwo eine Punkt-Markierung hinterlassen und einen Umfang messen. Der Punkt darf dabei aber keine Ausdehnung haben (was Ihnen nicht gelingen wird). Oder probieren Sie es beim 0-dimensionalen Punkt selbst. Weder Ausgangs-Punkt noch End-Punkt lassen eine Messung zu. Und woraus besteht die Linie dazwischen? Wie viele Linien befinden sich eigentlich auf der Ober-Fläche einer Kugel? Das Zentrum in einer Kugel, den Mittelpunkt, können Sie nur geometrisch bestimmen. Er ist nicht messbar, weil als Koordinate unermesslich klein, aber endlich!

Alle mathematischen Rechenzeichen lassen sich aus dem Tetraeder herleiten. Ebenso alle Rechenstrukturen (Formeln), welche heute benutzt werden. Sie sind Ausdruck dafür, auf welche Weise die 4 Grundwesenheiten Zeit, Energie, Materie und Information verknüpft sind und uns sinnlich in Erscheinung treten. Wenn Sie dies „wirk-lich“ also wirkend verinnerlicht haben, fällt Ihnen die 3.Grundrechenart, mit welcher sich Latenz und Existenz (mathematisch)-abstrakt umwandeln lassen, wie ein reifer Apfel in den Schoß. Dazu ist es aber nötig, eine geistige Entwicklung zu vollziehen: zu begreifen, dass NULL und EINS nicht nur eine Quantität sondern auch eine Qualität und eine Aktivität in sich tragen. Die NULL ist quantitativ, qualitativ und aktiv gesehen nicht etwa ein NICHTS sondern ein ETWAS!  Das Jen-Seits des Dies-Seits ist nicht leer, nicht wertlos, nicht inaktiv! Reine Mathematiker werden damit die größte Schwierigkeit haben, weil sie es nicht mehr gewohnt sind, sich die Wirklichkeit vorzustellen, -zu schauen-, sondern sie auf tote Zahlen reduziert, -abstrahieren-.

An besonderer Stelle im Tetraeder „entstehen“ auch die sogenannten „Naturkonstanten“. Nur sind sie alles andere als konstant. Vor einiger Zeit erschien ganz kleinlaut die Meldung, dass die sogenannte Elementarladung des Elektrons, eine Grundfeste der Physik, sich ständig verändert. Dieser Affront wird erst einmal flächendeckend ignoriert. Die „großen Physiker“ haben darauf keine Antwort, also ist auch die Frage nach dem WARUM? nicht zulässig. Oder schauen wir nur einmal auf die himmelschreienden Verrenkungen der etablierten Einstein-Fans, als ein Kölner Professor IM LABOR PRAKTISCH NACHWIES!, dass es in der Natur MEHRFACHE der Lichtgeschwindigkeit gibt. Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen stürzten sie sich auf den armen Kerl und hatten Glück. Denn er erwies sich als schwacher Mensch ohne Rückgrat. Die orthodoxe Physik wie auch die orthodoxe Mathematik werden nur noch durch ihre Dogmen zusammen gehalten.

Nochmals der Hinweis an die ehrenhaft Suchenden. Richten Sie Ihren Blick nach innen und nicht auf den Taschenrechner. Zur Erkenntnis des ALL-EINEN sind nicht Worte, Zahlen oder Formeln, sondern die Prinzipien, welche dahinter wirken, wichtig. Haben Sie diese durchschaut, eröffnet sich eine neue Welt. Wenn Sie nicht von den Zahlen lassen können, schauen Sie sich die Mengenlehre genauer an. Sie hält eine Menge an Überraschungen bereit. Aus gutem Grund wird sie unseren Kindern nur noch rudimentär vermittelt. Sie könnten ja anfangen nachzudenken und Fragen zu stellen; unverdorben und ehrlich, wie Kinder nun mal sind.

Fortsetzung Kapitel 9(a)Dimensionen… 

  1. Gerd Zimmermann
    Dezember 20, 2014 um 5:07 pm

    Weltformel
    Faellt mir gerade auf, es muss ja nicht Mathematik sein

    ein Symbol
    Ying und Yang oder Phi als Symbol

    vollkommen genug

    http://www.sectioaurea.at

    Gruss Gerd

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2014 um 11:04 pm

    Hinweisschilder groesser als auf der Autobahn, ich fahr mit Navi.
    Informationen und Daten halt. InFORMationen sind vorhanden, Daten
    sing gehaeckt, 0 und I, dass ist nicht Phi.

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2014 um 10:54 pm

    Wer vom denken schon so schlapp ist, fuer morgen.
    Der Davidstern als Pyramide gesehen, Milupa muss ich nicht spielen.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2014 um 10:32 pm

    Part 4

    Wer jetzt noch Guidos Fibonacci und Phi im Brueckenschlag sehen kann..

    ohne Worte

    Ich war Klassenkasper, die muessen nicht dumm sein Till.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2014 um 10:16 pm

    Part 3, wir reden ueber Part 2, Boe Bu, kannst ja Part 2 ins tuerkische uebersetzen,
    langweilst Dich ja auch.

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 19, 2014 um 10:01 pm

    http://www.feandft.com

    Wir spielen nun Lavel 2

    Gruss Gerd

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