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Ist die Schulpflicht wider unser Grundgesetz, das Selbstbestimmung sichern soll?

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Artikel 2 des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland stehend für Selbstbestimmung?

Hinweis: aufgrund eines aktuellen Firefox-Problems werden die Links auf die Videos nicht sauber umgesetzt. Chrome und IE funktionieren einwandfrei …

Was nützt einem ein Grundgesetzt, das nach der Feststellung der unverletzlichen Freiheit sogleich seine Einschränkung vorausnimmt? Dass uns unsere Freiheit schon früh genommen wird, wird mir erst mit zunehmendem Alter immer klarer, spätestes nach dem Zuhören der Kritiken eines Vaters, der in dem folgenden Viodeo argumentiert, warum er seinen achtjährigen Soh Jakob nicht zur Schule schickt. Gefragt wird er anfangs:

Du schickst dein Kind nicht in die Schule? Aber was ist mit der Schulpflicht?

Ihm ist bewusst, dass es diese Schulpflicht gibt, sieht in ihr allerdings eine Verletzung des Grundgesetzes. Er stellt fest, dass sein Sohn die Schule nicht vermisst und er dennoch genauso gut lesen, schreiben und rechnen kann, wie seine Freude. Er lernt nicht angeleitet sondern völlig frei. Dabei ist er sehr motiviert, da er sich mit dem beschäftigen kann, was gerade in seinem Interesse liegt. Dagegen sieht er die Schule als eher demotivierend. Auch sei es nicht weit her mit den Möglichkeiten der Sozialisierung, denn Kommunikation ist gerade untersagt, wenn der überwiegend frontale Unterricht läuft. Und von dem öden Stoff ist das Meiste schon nach 2 Jahren wieder vergessen. Ich empfehle, mal selbst in das Video reinzuhören:

Inzwischen bin ich gegenüber unserem Schulsystem auch mehr als kritisch eingestellt, und kann auch die Feststellung des folgenen Videos unterstreichen, dass die Schule im Wesentlichen die Aufgabe hat, unseren Kindern die Kritikfähig abzutrainieren, sprich das Hinterfragen unserer gesellschaftlichen Regeln auszutreiben, so dass sie sich am Ende möglichst reibungsfrei in das Hamsterrad des Lohndienstes integrieren lassen:

Ich werde daher nicht mehr müde darauf hinzuweisen, wie in den Schulen in der Regel unsere Kinder verdummt werden, wenn es nicht die berühmten Ausnahmen gibt, die immer wieder aus dem Rahmenbedingungen heraustreten, und für das Gelingen von Lernen sorgen. Interessant auch, dass das Grundgesetzt die Schulfplicht mit Blick auf die Verteidigung Chancengleichheit bemüht wird, wo ich aber dann auch frage, wieso Schulen am Ende dann doch differenziert werden:

Nicht alle geben das allerdings so offen zu wie die Juristin Sabine Krampen-Lietzke. In einem aktuellen wissenschaftlichen Fachbeitrag mit dem Titel „Der Dispens vom Schulunterricht aus religiösen Gründen“ schreibt sie diesen Absatz: „Dadurch, dass die Schüler des Heimunterrichts intensiver betreut werden und dadurch bessere Lernerfolge erzielen könnten, haben diese einen Vorteil gegenüber den Schülern der öffentlichen Schule. Hierdurch wird die Chancengleichheit der Schüler verzerrt. Die Wahrung gleicher Startbedingungen für eine Bildungskarriere ist nur durch die Zusammenfassung aller Kinder in einer gemeinsamen Eingangsschule zu realisieren.“ (Quelle: Zum Lernen braucht’s die Schule nicht)

Der Vater im obigen Video zitiert am Ende das folgende von Janusz Korczak formulierte Grundrecht, das ich inzwischen ebenfalls unterschreiben mag:

Das Recht auf den heutigen Tag
Ich darf die Freiheit meines Kindes keiner Zukunft unterordnen, die ich doch gar nicht kenne. Freiheit bedeutet Ungewissheit, und es ist meine Pflicht sie auszuhalten, meinem Kinde den Raum dieser Ungewissheit offenzuhalten. Erst dann kann Bildung entstehen, als aktiver Prozess, der vom Kind ausgeht.

Der geniale Poet Khalil Gilbran bringt es in seinem sehr lesenwerten Gedicht auch genau auf diesen Punkt: Eure Kinder sind nicht Euer Besitz, sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst… Auch mit Blick auf den heimlichen Lehrplan unsere Schulfpflicht betreffend wird es deutlich, welche Aufgabe Schule zu wessen Nutzen hat. Schließen möchte ich mit einem Video, das den Songtext von Another Brick in the Wall von Pink Floyd sprichwörtlich untermauert:

p.s.: Ich musste diesen Artikel noch ein zweites Mal schreiben, da er mir beim ersten Mal ins Nirwana entschwand … hmm

  1. Dezember 13, 2014 um 7:22 pm

    Schöner Einblick, wie unser in jungen Jahren aus-gebildetes Ego uns in der „falschen“ Matrix hält … und was uns helfen kann:
    Das Geheimnis der Inspiration …

  2. Dezember 13, 2014 um 10:52 pm

    Schule KÖNNTE ganz gut sein, wenn das System nicht tatsächlich auf Verdummung und Gleichmacherei aufgebaut wäre.
    Man muss ja auch sehen, dass nicht alle Eltern sich intensiv mit ihren Kindern beschäftigen können. Das ist nur ein Idealfall. Und ohne bestimmte Fertigkeiten ist man auf allen Gebieten im Hintertreffen.

    Etwas, das mich an Schule schon immer gestört hat, ist der unflexible Lehrplan. Es wird nicht (und darf ja auch nicht) gefragt werden, was hälst du von diesem oder jenem Thema, wie würdest du es machen? Statt dessen werden althergebrachte Inhalte vermittelt, die stur auswendig gelernt werden müssen, als wären sie der Weisheit letzter Schluss.
    In der Biologie ist es immer noch der Darwinismus, in der Physik der Urknall, in der deutschen Geschichte – na ja, weiß man doch …….

    Es wird nichts hinterfragt. Wie soll da Interesse aufkommen?!

    Und Zensuren für abgefragtes Wissen und nicht für eigenes Denken.

    • Dezember 13, 2014 um 11:11 pm

      Das ist die Krux. Und mit der Chancengleichheit wird dann alles Kreative zudem noch platt gemacht …

  3. Dezember 14, 2014 um 12:09 am

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was so schlimm an Schule sein soll.

    Ok, man bekommt einen Haufen Blödsinn beigebracht, so what, den muss man sich ja nicht unbedingt merken, mich hat da sowieso nichts wirklich interessiert, deshalb habe ich das meiste einfach stur auswendig gelernt und unmittelbar nach der jeweiligen Klassenarbeit wieder gelöscht.

    Natürlich verbringt man da sinnlos eine Menge Zeit (fraglich ist allerdings, ob man sie ohne Schule sinnvoller verbringen würde) und wie Eva schon sagt, die wenigsten Eltern haben überhaupt die Zeit, sich den ganzen Tag um ihre Kinder zu kümmern (und vermutlich gibt es eine Menge Kinder, für die das auch besser so ist, weil die Eltern sie möglicherweise noch mehr verkorksen würden, als es die Schule je könnte…)

    Außerdem ist ja nicht alles blöd, ich hatte jedenfalls viel Spaß in der Schule, bin gerne hingegangen und möchte diese Zeit ganz sicher nicht missen.

    Es sollte einem einfach klar sein, dass es im Grunde nur darum geht, am Ende ein Stück Papier mit einem möglichst niedrigen Notendurchschnitt in der Hand zu halten, alles andere ist nur Theater.

    Einfach mitspielen und nicht so ernst nehmen, dann verdummt man auch nicht… 😉

    P.S.

    Habe in das zweite Video reingesehen und finde es ziemlich reißerisch und übertrieben, ich habe die Schule jedenfalls nicht als Gefängnis o.ä. empfunden, von uns ist auch keiner aggressiv oder passiv oder unterwürfig oder sonst was geworden und wir habe auch nicht getan, was uns gesagt wurde, ohne darüber nachzudenken.

    Mag sein, dass das heute alles etwas härter abläuft, aber trotzdem liegt es immer an einem selbst, wie man damit umgeht und was man daraus macht.

  4. Dezember 14, 2014 um 1:46 pm

    Ist das so…………..?

    oder so……………..?

    „Wir sind Schüler von heute, die in Schulen von gestern, von Lehrern von vorgestern, mit Methoden aus dem Mittelalter, auf die Probleme von übermorgen, vorbereitet werden.“
    Dr. Peter Pauling (Professor für Schulpädagogik)

    oder wie……………………?

  5. Dezember 14, 2014 um 6:18 pm

    Ich bekam heute das Leid zugesteckt. Den Text man so oder so auslegen:

  6. Dezember 14, 2014 um 6:27 pm

    People are not being educated; they’re being tested for levels of obedience. School is about memorizing what you are told short term and repeating it. The bulk of how you are graded is by completing daily work. Obedience is, in fact, work force’s most important quality in a worker bee:

  7. Dezember 19, 2014 um 1:18 pm

    Als Schüler habe ich Schule als „falsch“ empfunden. Eine innere, nonverbale, „Stimme“ – eine Ahnung – sagte mir, daß ich nicht da hinein gehöre.
    Ein Teil des Unterrichts und des ganzen „Apparates Schule“ incl. der Hausaufgaben waren FOLTER. Während 10 Jahren Schule – bis zum Abschluß („Mittlere Reife“) – mußte ich an jedem typischen Schultag meine Bedürfnisse / Gefühle / Impulse unterdrücken und konnte nur sehr beschränkt solche Dinge tun, die MIR wichtig waren, interessant erschienen.

    Wobei ich noch das Glück hatte, zum Teil menschlich kompetente Lehrer gehabt zu haben. Einige der Lehrer, die ich kennenlernte, waren aber auch schon aus meinem damaligen Blickwinkel „gaga“. Einzelheiten will ich uns hier ersparen. Mein Bruder Michael ebenso wie meine Tochter hatten auch z.T. Lehrer von dieser Art.

    Das darf uns nicht wundern, denn auch Lehrer sind „normale“ zivilisierte Menschen und orientieren sich nicht nur aus eigenem Antrieb zunächst sehr an der sie umgebenden „Normalität“, sondern werden dann auch noch „wissenschaftlich“ ausgebildet, was eine Erhöhung der „Dosis“ der (Selbst-)Entfremdung des zuvor genossenen Systems „Schule“ bedeutet.

    Wenn wir also davon ausgehen, daß die sehr große Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft von der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“ befallen und beeinträchtigt ist, so vermute ich, daß die Intensität der Beeinträchtigung bei Akademikern (= wissenschaftlich ausgebildeten Menschen) deutlich höher ist als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.

    Und (Kollektiv- / Zivilisations-)Neurotiker können nicht anders, als Kinder in Richtung NEUROSE zu „erziehen“, sie in Richtung der neurotischen „Normalität“ der kranken zivilisierten Gesellschaft zu „treiben“ – zu Anpassung an diese kranke Normalität, die eigene Bedürfnisse, Gefühle, Lebensimpulse und Krankheits-(Früh-)Warnzeichen (= Wahrheit) unterdrückt, ignoriert, fehldeutet, verharmlost, vertuscht, verdrängt, usw.

    Nicht nur außerhalb sondern auch innerhalb des Einflußbereichs „Kirche“ wird den Kindern / Menschen der „Glaube“ an einen falschen „Gott“ eingebläut. Ich selbst war auch ein Opfer dieser normalen „Gehirnwäsche“ – die bei mir während der Berufsausbildung komplettiert worden war.

    Das „System Schule / Bildung“ ist ein Sub-System des „(künstlich) Organisierten Systems“ der zivilisierten Gesellschaft, in der das NATÜRLICHE, kosmisch-universell-göttliche, System unterdrückt, geleugnet, fehlgedeutet, verfremdet, ignoriert, verdrängt, usw., wird.

    Unsere Kinder, die meist noch untraumatisiert in diese Welt / Zeit hineingeboren werden, werden meist von neurotischen Eltern traumatisiert / neurotisiert – und wenn nicht von den Eltern, dann durch andere Menschen des durch und durch neurotischen Umfeldes (von sehr wenigen seltenen Ausnahmen abgesehen).

    Nach der Schule bzw. dem Studium oder der sonstigen Berufsausbildung sind die jungen Menschen weitgehend an die kranken Verhältnisse / Zustände im Berufs- und Privatleben angepaßt und nehmen mehr oder weniger willig an der neurotischen Versklavung teil.
    Die wenigen, bei denen die Anpassung nicht funktioniert, landen z.T. im psychiatrischen Versorgungssystem und werden – im Grunde EVOLUTIONÄR gesünder als alle „Normalen“ – von der Psychiatrie als „schwer gestört / krank“ diagnostiziert. Ich kenne persönlich etliche „Schizophrene“, die seelisch deutlich gesünder sind als ihre Psychiater.

    Schule ist eine der „Kräfte“ der zivilisierten Gesellschaft, die zur kollektiven Verdummung beitragen, damit einige „Oberdumme“, die sich für „intelligent“ oder „schlau“ halten, die Masse der Verdummten benutzen / ausbeuten können. Was der Masse der Dummen wie auch den „Oberdummen“ fehlt, ist WEISHEIT aufgrund von geistig-seelischer / spiritueller REIFE.

    DAS ist die „Diagnose“, die schon bei Moses im „Tanz um das goldene KALB“ gestellt wird. Daran hat sich NICHTS geändert. Die Krankheit ist exakt dieselbe wie damals – nur hat sie sich weiter ausgebreitet und in befallenen Gebieten / Poulationen vertieft / verschlimmert.

    Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich – auf dem völlig natürlichen Wege des Bewußtseins-Wandels / -Wechsels, der üblicherweise am Beginn der Pubertät, im Prozeß der Initiation / Ascension, vollzogen werden soll – wovon die zivilisierte Gesellschaft jedoch entfremdet ist.

    Ich weiß davon seit 1992 und bin seitdem bestrebt, darüber aufzuklären.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

  8. Dezember 23, 2014 um 12:38 pm

    Solveigh Calderin hat ebenfalls nochmal mit Blick auf Artikel 2 bemerkt:

    … dass der Mensch frei in seiner Perönlichkeitsentfaltung sei. Einschränken könne es NUR das Gesetz

    Das bezieht sich auf Freiheitsberaubung durch den Staat bei Straftaten. Soweit so richtig.

    Wenn jedoch der Staat selbst zum Straftäter wird, hört das alles auf.
    Die BRD ist bereits in wiederholtem Fall zum Straftäter geworden:
    – im Jugoslawienkrieg wurde WISSENTLICH Völkerrecht gebrochen
    – mit NSU wurde STAATSTERROR und MEHRFACHE Morde verübt
    – mit Hartz IV wird die GARANTIERTE Würde des Menschen in jedem Moment mit Füßen getreten – das Grundgesetz also ständig gebrochen
    – mit der PERMANENTEN Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten wird das Völkerrecht PERMANENT gebrochen
    – mit der Kriegshetze gegen Russland wird das Grundgesetz UND VÖLKERRECHT gebrochen
    – mit der Unterstützung, Finanzierung, Organisierung des Putsches in Kiew und der Unterstützung, Finanzierung der faschistischen Junta in Kiew wird das Völkerrecht gebrochen.

    Das System, das solche PERMANENTEN Verbrechen hervorbringt gehört abgeschafft und die Verantwortlichen in Wirtschaft, Banken und Regierung vor Gericht!

    Patrick Smith erwiderte darauf:

    Dann müssen aber alle vor Gericht denn Verantwortlich ist jeder. Diejenigen die die Verbrechen begehen und diejenigen die sie unterstützen ob nun wissentlich oder aus Ignoranz und/oder Bequemlichkeit.

    Die höchste Ausdruck des Willens ist das Handeln. Worte sind nur Absichtserklärungen und meistens versickern diese schneller als sie ausgesprochen wurden. Die meisten sind nur Schwätzer und Empörer, aber seltenst Leute der Tat. Da müsste man nämlich erst mal nachdenken, sich notwendige Kompetenzen aneignen und dann auch wirklich handeln. Das kostet Zeit, Mühen und birgt gewisse Risiken. Dann will ja dann doch nicht. Die Zeit kann man besser mit Vergnügungen verbringen, die Beschäftigung ist schon mühvoll genug und das Bewährte und Vertraute will man ja nun auch nicht gefährden.

    Das Handeln und Nichthandeln der Masse kann man ohne große Mühen als Zustimmung interpretieren. Sie handeln im Sinne des Systems und schweigen wenn es angebracht wäre seine Stimme zu erheben bzw. zu handeln, wenn man mit dem Handeln der anderen nicht übereinstimmt. Beides ist rechtlich Zustimmung.

    Wo wird die WÜRDE des Menschen garantiert? Nirgens. Im Grundgesetz steht nur das die Würde des Menschen unantastbar ist.

    WÜRDE ist das Recht Eigentum besitzen zu dürfen. Aber zuvor ist es an dem Menschen sich als WÜRDIG zu erweisen. Also den Beweis anzutreten, dass er fähig ist mit Eigentum verantwortungsvoll und kompetent umgehen zu können.

    WÜRDE als solches ist unantastbar, da sie Bestandteil eines hohen geistigen Reifegrades ist und damit eine geistige Einstellung und einem daraus entstehenden Verhaltensmuster, mit dem sich ein Mensch WÜRDIG erweist im Eigentum anvertrauen zu können.

    Natürlich funktioniert das in Praxis meist nicht so wie theoretisch wünschenswert. Aber so ist das in der Grobstofflichkeit.

    Ob ein Mensch über WÜRDE und einen hohen geistigen Reifegrad verfügt zeigt sich insbesondere dann wenn er fähig ist WÜRDEVOLL verlieren zu können oder besser auf hohen Niveau über die Kompetenzen (rechtlich/diplomatisch/psychlogisch) verfügt rechtlich/kommerziell, auch in schwierigsten Fällen, eine gegenseitige WinWin Situation zu erreichen.

    Diese unsägliche Geschrei und Gezeter von vielen, wie ein verzogener Fünfjähriger der an der Kasse von Mami die Schokolade nicht bekommt, wenn sie nicht das bekommen, was sie für „Recht“ halten, offenbart die WÜRDELOSIGKEIT, also ein Verhalten das ein Reifeniveau bezeugt, dem man kein Eigentum anvertrauen kann. Verbissen in ihrer „Rechthaberei“ und meistens keine Ahnung oder noch gefährlicher mit Informationstrümmern ausgestattet, was meist die Ursache für „Rechthaberei“ ist, bringen sie sich selbst und andere oftmals mehr in Gefahr und in Probleme und verursachen vielmehr Schaden als Nutzen. Und natürlich sind immer die anderen die „Bösen“. Die eigene Rolle warum die Situation ist wie sie ist, wird immer liebend gern ausgeblendet.

  1. Dezember 13, 2014 um 7:12 pm

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