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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 7 – keine Halbheiten bitte…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 7. keine Halbheiten bitte…

Haben Sie schon einmal in einer Konditorei eine Achtel Torte und 250 Milliliter Kaffee bestellt? Sicher nicht. Sie bestellen EIN Stück Torte und EINEN Kaffee. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass dieses Tortenstück Teil einer Torte war und jetzt ungefähr den achten Teil der Menge dieser Gesamt-Torte beträgt. Doch der Betrag ist ihnen schnuppe, Sie haben Hunger. Auch beim Kaffee wird Sie der Betrag kaum interessieren. Wenn die Tasse voll ist (natürlich nicht absolut voll, Herr Ober, nur relativ voll) sind wir zufrieden. Beim Fleischer kaufen Sie EIN halbes Pfund und erhalten EINE bestimmte Menge an Mansch oder Scheibchen. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass ein halbes Pfund Mansch, auch ein viertel Kilo, oder 250 Gramm bedeutet. Es ist Ihnen auch klar, dass jedes EINZEL-Scheibchen wieder aus den verschiedensten EINZEL-Bestandteilen besteht. Doch das ist Ihnen im Moment völlig egal. Sie wollen EIN halbes Pfund einer Eigenwesentlichkeit kaufen und bekommen es in EINEM Paket über den Tresen geschoben. Auf einer Präzisionswaage würden Sie feststellen, dass der Verkäufer sich mächtig vertan hat. 327 EINZELNE Milligramm hat er Ihnen zuviel abgewogen. Genauigkeit scheint nicht seine Stärke zu sein. Das sind 327.000 EINZELNE Mikrogramm zuviel. Ganz schön verschwenderisch der Kerl.

absoluter Betrag und relativer Wert

Vertiefen wir uns ein wenig in diese Beispiele, so stellen wir fest, dass Genauigkeit in der materiellen Welt sich immer auf Ganzheiten bezieht. Eine Wurst ist entweder da oder nicht. Auch eine halbe! Die Tatsache, dass jede Ganzheit wieder aus anderen Ganzheiten besteht, sollte eigentlich klar sein (den Atomphysikern leider nicht). Unterscheiden sollten wir aber zwischen der Ganzheit eines –absoluten Betrages- (EIN Stück Torte) und der Ganzheit eines –relativen Wertes- (EIN Gramm). Während das Tortenstück -wirk-lich- vorhanden ist, besteht das Gramm nur in unserer Vorstellung. Wir Menschen haben irgendwann einmal festgelegt, „was“ (nicht wieviel) das Gramm sein soll. Denn das „wieviel“ steht als Zahl vor dem Gramm. Erst beides zusammen ergibt eine Teil-Information. Alle Ganzheiten erzeugen in Summe den absoluten Betrag einer neuen Ganzheit, welcher in sich, wieder GANZZAHLIG ist. Aus Mehl, Eiern, Zucker etc. entsteht EINE Torte. Manchmal auch ZWEI oder DREI Torten. Aber niemals eine 2/3 Torte. D.h., jeder absolute Betrag ist –objekthaft feststehend-. Der materielle Kosmos besteht immer aus GANZHEITEN. Sie erscheinen existent oder latent.

Die Information erscheint gestuft (digital)

relativer Betrag und absoluter Wert

Teilen wir nun eine Torte in mehrere Teile, erhalten wir Bruch-Stücke. Bruchstücke können in der materiellen Welt nie genau sein, sondern nähern sich lediglich einem mathematisch betrachteten Ideal. Ich wette mit Ihnen, dass Sie es nicht schaffen, eine Torte in –genau- zwei Hälften zu schneiden. Betrachten wir nun den mathematischen Bruch etwas genauer. Er stellt gedanklich, ideell einen –relativen Betrag-, zu einer Ganzheit her, muss also zwischen 0 und 1 liegen und kann deshalb selbst nie 0 oder 1 sein. Jeder Bruch erzeugt in der materiellen Welt einen relativen Betrag bezogen auf…  Wir sollten uns vor Augen halten, dass „ein Achtel“ nur in unserer Vorstellung existiert, denn auf unserem Teller befindet sich EIN Stück Torte. D.h., jeder relative Betrag ist -subjektiv beweglich-. Die absolute Komponente eines Bruches finden wir nur in der Bewertung, z.B. im Begriff -schnell-. Das ist ein –absoluter Wert-, ein Werturteil, mit dem wir gedanklich ein Maximum beschreiben, dessen Minimum der Begriff -langsam- ist. Sicherlich kann irgendetwas noch -schneller- sein, aber dann werden wir auch sagen als was… und erzeugen damit ein Bezugssystem. Der ideelle Kosmos besteht immer aus VERHÄLTNISSEN zueinander. Stufenlos zwischen maximal und minimal.

Die Information erscheint stufenlos (analog).

Und jetzt wird es heftig. Im UNBELEBTEN können Sie eine GANZHEIT teilen. Eine Maschine können Sie in ihre Einzelteile zerlegen, wieder zusammenbauen und sie wird wieder eine funktionierende Ganzheit sein. Im LEBENDIGEN aber geht das nicht. Sie können zwar einem Menschen einzelne Organe entfernen und anschließend wieder annähen, aber das Ganze hat eine Grenze, bei der die Lebendigkeit ihre Funktion (also das Leben) verliert. Die Systemtheorie hat darüber viele dicke Bücher geschrieben. Aber warum das so ist, darüber schweigt sie sich aus. Sie stellt lediglich fest, was ohnehin jeder weiß, und lässt uns dann allein. Dabei ist gerade diese Tatsache von größter Bedeutung, denn sie zeigt uns, dass GEIST, SEELE und BEWUSST-SEIN sich mit heutiger Mathematik nicht erfassen lassen, und das obwohl sie DA sind, also ins DA-SEIN getreten sind. Zu einer lebendigen GANZHEIT gehört mehr als die Summe seiner Organe.

Mögen die Materialisten weiterhin die Seele leugnen; mögen die Mathematiker noch so oft von künstlichem Bewusst-Sein träumen; mögen die Techniker die Rechner noch so schnell machen; es wird niemals ein Bewusst-Sein daraus werden, sondern nur ein hochgezüchteter Logos, eine künstliche Intelligenz; eben ein phantasieloser Aus-Rechner. Dabei übertrifft er die menschliche Leistungsfähigkeit in abgegrenzten Bereichen um Längen. Und das ist gut so, wenn es die Aufgabe des Menschen, Kulturschöpfer im Kosmos zu sein, fördert und die Natur nicht schädigt. Doch den kranken Terminator-Erfindern sei gesagt: Eine Maschine wird niemals kreativ sein, niemals Kultur schöpfen. Ich bin sehr froh darüber.

Entscheidendes Kriterium dafür ist die Tatsache, dass die Maschine oder der Rechner nicht in der Lage ist, seine „Physis“ allein zu ändern. Der Mensch kann zwar durch bewusste, geschickte Programmierung ein Programm dazu bringen, sich selbst zu modifizieren (Viren machen das ganz gern), aber die „in Silizium gehämmerte Zweckbestimmtheit“ ist vorgegeben. Und zwar von einem mit Bewust-Sein ausgestatteten Wesen. Das zur physischen Veränderung begabte Prinzip MUSS sich -dimensional gesehen- oberhalb jenes, die Funktion tragenden Prinzips, befinden und zugleich Bestandteil seiner Ganzheit sein. Dieses Vermögen existiert nur im Lebendigen; wenn z.B. eine Verletzung heilt oder eine Raupe zum Schmetterling wird. Lassen wir die Träumer also weiter träumen. Für uns ist wichtig: Keine Maschine kann je Unheil anrichten, wenn sie nicht ein Mensch dazu veranlasst. Und auch das „Virus“ ist eine rein menschliche Dummheit.

Fassen wir zusammen. Alles, was wir mit unseren Sinnen als Ganzheiten materiell-sinnlich wahrnehmen, besteht in sich wieder aus Ganzheiten. Diese existieren sowohl absolut für sICH SELBST, wie auch relativ zueinander. Sie können entweder als Einzel-heit, oder in einer Menge (Frei-heit) oder als Struktur (Gebunden-heit) in die Wirk-lichkeit treten. Als Struktur sind sie aber sofort wieder eine Einzel-heit! Alle Brüche sind ideeller Natur und existieren nur in unserem Bewusst-Sein. Sie können nie in die materielle Wirklichkeit treten. Sie beschreiben immer Verhältnisse zueinander, nähern sich theoretisch 0 oder 1, ohne sie je zu erreichen. Auch Brüche haben eine absolute und eine relative Seite.

Bei den griechischen Philosophen war das Atom die unterste „Ganzheit“. Später fand man Elektron, Proton, Neutron und wies IHNEN den Charakter der untersten Ganzheit zu. Man nannte sie die „Elementar-Teilchen“. Wieder etwas später wurde ein ganzer Exotenzoo noch winzigerer Bestand(teile) gefunden. Man vermied jetzt den Begriff  „Teilchen“, denn einige waren nur als Welle erklärbar. So spaltet und seziert man bis heute, in der Hoffnung irgendwann einmal DAS Elementarteilchen zu finden. Die lineare Denkweise der Physiker setzt ein solches Teilchen logisch voraus, denn jede Linie hat einen Anfang. Ein Ring aber nicht.

Fortsetzung: Kapitel 8. – mathematische Dogmen… 

  1. Sandra
    Dezember 10, 2014 um 8:22 am

    Zerlegst du ein Ganzes in seine Bruchstücke, zerstörst du es. Auf der Suche nach Wissen und Erkenntnissen kennt der Mensch keine Grenzen.

    Die Kunst besteht darin, das Ganze zu erkennen und zu erhalten. Kunst ist es auch, illusorisch zersetztes wieder zusammenzufügen.

    z.B. die Sprache
    Echten Nutzen hat sie nur, wenn du sie im Ganzen beläßt, erlernst und den Ausdruck dieser Ganzheit wiedergeben kannst – mit welchen Worten ist egal.

    II.
    Die Sprache ist der Ring unserer Verbindung zu Allem und gleichzeitig allumfassend – Das kleinste gemeinsame Vielfache.

    III.
    Dein Blickwinkel ist entscheidend.

    Alles, was der Mensch erschaffen hat, ist aus der Sprache hervorgegangen. Jede Wissenschaft, jedes Transfersystem, jedes Organigramm ist ein Teilausschnitt der Sprache.

    Als ganzer Mensch vermögend bist du mit dem Ring. Hast du den Ring, siehst du alles als deine Sprache, gibst und nimmst auf das Ganze bezogen. Bewahre and behüte ihn für alle Zeit!

    IV.
    Es ist vielleicht schwierig zu verstehen, was der Ring ist und wie es sich anfühlt.
    Ein Erklrärungsversuch: Es gibt nichts im außen, was den Ring repräsentiert. Nichts ist so. Nichts kann so sein, da alles ein Teil ist.

    Den Ring im Ganzen kannst du nur erfühlen. Man kann sich fühlen, wie eine Oase umgeben vom Nichts. Dies ist aufgrund der Unkenntnis des Hintergrunds verstörend und macht traurig. Sollte es nicht. Es ist ein Geschenk, nimm es, nutze es.

  2. Dezember 10, 2014 um 5:56 pm

    Wahnnehmen oder das Mär der Dualität

    „Es erben sich Gesetz‘ und Rechte
    wie eine ew’ge Krankheit fort
    Sie schleppen von Geschlecht sich zu Geschlechte;
    Und rücken sacht von Ort zu Ort.“
    (aus „Faust“ von J.W. Goethe)

    Dieser Artikel berichtet von einem Virus, der wenig bekannt ist, aber trotzdem eine außerordentlich zerstörerische Wirkung haben kann. In der Medizin und Wissenschaft ist er scheinbar noch nicht erkannt und deshalb auch noch nicht erforscht worden. Dieser unbekannte Virus befällt aber unsere Psyche und treibt dort sein Unwesen. Er macht jedoch nicht nur unsere Psyche krank, sondern kann durchaus tödlich sein. Wie ist es möglich, daß so ein gefährlicher Virus bisher unerkannt bleiben konnte?

    http://www.selbsterkenntnis-eigensinn.de/132_wahnnehmen_oder_die_virtuellen_viren_von_w.html

    Erstens
    Quellenangabe nicht vergessen.

    Zweitens
    Überlange Texte nur, wenn unvermeidlich

    Danke
    Wolfgang

    • Dezember 10, 2014 um 7:04 pm

      guckst du…………..
      Copyright (c) 1996 William van den Heuvel. Updated:1999-07-03
      (und etwas das Deutsche überschliffen von Jans Bonte, 23.01.2003)

    • Dezember 10, 2014 um 10:27 pm

      @ Böser Bub

      Guter Text, genau diese Verwirrung über „Wahr“ und „Wahn“ (bzw. Realität und Virtualität) ist dafür verantwortlich, dass die Menschen sich die meiste Zeit merkwürdig verhalten und sich ständig missverstehen, sie sind einfach nicht in der Lage zu unterscheiden, was objektiv IST und was sie sich nur subjektiv einbilden.

      „“Würde das präsentative System seine Vorstellungen korrekterweise als virtual kennzeichnen, könnte das reaktive System dementsprechend differenzieren und würde dann nur noch auf reale Gefahren reagieren. Das wäre dann das Ende von realem Leid aus virtuellen Gründen.““

      Das funktioniert leider nicht ganz, scheinbar unterliegt das „reaktive System“ auch noch einigen Konditionierungen, denn es möchte durchaus auch auf Dinge reagieren, die als virtuell erkannt wurden, ist vermutlich Übungssache.

      • Dezember 10, 2014 um 10:32 pm

        „… ist vermutlich Übungssache.“

        Ist vermutlich auch eine Frage des Intellekts und der Beschaffenheit der Programmierung.

      • Dezember 10, 2014 um 10:45 pm

        @Luna,

        fand den Text heute und an sich stimmig. Das Thema an sich wurde ja schon durchgespielt.

        Das was Du ansprichst, sind Überschneidungen, ich würde sagen auf Grund der Bewusstheit und auch der „Verinnerlichung“ (es kann nur funktionieren *siehe @Eva´s zusatz) wird sich das noch im wahrsten Sinn des Wortes, Ein-pendeln.

        Was noch hinzuzufügen wäre, ist ein klares JA, zu Protagonisten und Statisten.
        Du hattest bereits einen „Gedankengang“, Stichwort: „videospiel“.

        • Dezember 10, 2014 um 10:53 pm

          P.S. Ich hatte an andere Stelle zum Thema Antagonist/Protagonist in seiner wahren Bedeutung geschrieben. Hier zeichnet sich, und ich bejahe das mal, eine Über-raschung ab.

          • Dezember 10, 2014 um 10:57 pm

            zusatz zur Klärung der Begrifflichkeit

            In der Zeitschrift New Scientist wurde Überraschung definiert als „Wechsel der Erwartung aufgrund des Eintreffens neuer Daten“.

          • Dezember 10, 2014 um 11:02 pm

            @ Böser Bub

            Die Klärung der Begrifflichkeit erklärt jetzt aber nicht, was die Überraschung ist.

          • Dezember 10, 2014 um 11:09 pm

            lach

            Kommt drauf an, was Du erwartest.

          • Dezember 10, 2014 um 11:12 pm

            Gibt es zu Weihnachten auch Überraschungseier?

            Tja, wenn der, der als Guter angesehen wird, plötzlich doch nicht der Gute ist und der Böse nicht der Böse. Was für eine Überraschung!

          • Dezember 10, 2014 um 11:14 pm

            Gar nichts, ich wollte nur wissen, worum es bei dieser „Überraschung“ geht, bzw. was für Dich diese „Überraschung“ ist.

  3. Dezember 10, 2014 um 11:21 pm

    Ich würde es nicht auf gut/böse fixieren, sondern um den „Totalausfall jeglicher Weltbilder“.

    @luna,

    na na na na, „gar nichts“ stimmt nicht.

    • Dezember 10, 2014 um 11:39 pm

      @ Böser Bub

      „“na na na na, “gar nichts” stimmt nicht.““

      Wusste ich’s doch, dass Du mir das ankreiden würdest… 😉

      Ich versuche jetzt nicht noch mal zu formulieren, wie ich das gemeint habe, wird sowieso nix…

      „“Ich würde es nicht auf gut/böse fixieren, sondern um den “Totalausfall jeglicher Weltbilder”.““

      Ja, in diese Richtung würde ich auch tendieren…

    • Dezember 10, 2014 um 11:43 pm

      „Ich würde es nicht auf gut/böse fixieren, sondern um den “Totalausfall jeglicher Weltbilder”.“

      Ja, hab ich etwas vereinfacht dargestellt. Nichts ist so wie es scheint. (ebenfalls vereinfacht)
      Wie sollte man es eigentlich sehen? Neutral? Nichts voraus setzen?

      • Dezember 11, 2014 um 12:04 am

        Neutral ist bestimmt nicht verkehrt. Ansonsten:Einfach überraschen lassen… 😉

        • Dezember 11, 2014 um 12:18 am

          @luna

          Ich geh jetzt zu Bett meine Erkältung hätscheln.

          • Dezember 11, 2014 um 12:41 am

            @ eva

            Na dann…

            Gute Nacht und

            😉

  4. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 12:07 am

    Hallo zusammen, wie koennte ich euch jemals vergessen, sind wir nicht Alle EINS, entsprungenen dem Gesamtbewusstsein? Dem Bewusstsein des Kosmos, der ewigen Energie allen Seins.

    Wollt ihr allein sein, wie geht das vom Einsein? Ohne Energie? Licht aus,Tod ein.

    Schade wer ohne Sein, Sein will.

    Naegel mit Koefpen.

    Ohne Schwingungen kein Sein.

    Wer ohne Energie schwingen kann, ein Meister.

    Licht ohne Schwingung ein Obermeister.

    Ohne Energie zu schwingen Suprameister.

    Schwingung ist Geist.

    Geist ist die Interpretation energetischer Ablaufe in Bildhafter Form.

    Ich bin nicht der Nachplappler von Guido Vobig, dies ist aus energetischer Sicht
    nicht moeglich.

    Energie ist alles was existiert. Bewusste Energie.

    Ohne Wahrnehmung kein Universum.

    Kannst schon mal heulen, weil es ist, wie es ist.

    Mein denken ist sein denken.

    Kannst du deine Existenz ohne Wahrnehmung beweisen? Erdling. Niemals.

    Du stammelst nur. Mein Spiegel beweisst das ich bin.

    Ich denke, also bin ich. Denkste!!!
    Der Spruch ist geklaut.

    Schaun wir mal, Gerd.

  5. Dezember 11, 2014 um 12:18 am

    Warum so Stiefmütterlich @Gerda lach

    schau, soooooooo schön

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 12:28 am

    Es gibt kein Ego und es kann kein Ego geben.
    Alles ist Eins.
    Elektromagnetische Energie besitzt keine Masse. (Bewusstsein)
    Klug wer es besser weis und Materie klug ist.

    Weil Materie hat ja Klugsein im Stein geboren.

    Ich kann so viel Klugsein nicht.

    Gerd.

  7. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 12:35 am

    Das Sein findet im Nichtsein statt, da das Nichtsein alles Sein ist.
    Habe ich sie wieder, alle meine Freunde.

    Wenn nicht, lebe ich halt die naechsten 42, wer grinst da, 3,6 und 9.
    goettlichen Jahre…..

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 12:39 am

    Boe Bub , Du hier und nicht auf Deinem Heimatplaneten ?
    Schmetterlinge waeren auch gut.

  9. Sandra
    Dezember 11, 2014 um 7:10 am

    Jede in Idee, Konzeption, Erfindung – jedes Wort, jede Tat ist eine Übersetzung aus deinem innerem Ganzen.
    Der Wert einer Übersetzung liegt im Ganzen – im in sich selbst geschlossenen Kreis.

    Dazu muß man sich selbst quälen und bereit sein – eine in sich geschlossene Idee, Konzeption, Erfindung, Satz abzuliefern. Dabei ist zu beachten (das ist die Frustration), daß die Arbeit niemals fertig und vollendet ist, nicht sein kann.

    Universales Ziel ist es immer, eine eigenständige Übersetzung zu erbringen. Dieses kann ein Einzelner nur, wenn er lange und hart daran übt, lernt, es nicht vergißt, den Versuch niemals unterläßt.

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 13, 2014 um 12:11 pm

    Sandra, dies finde ich o.k.
    Ich bin ein Spinner.
    Was, wenn ich von einer anderen Welt kaeme und die Erde fuer 0,000001
    Euro kaufen wuerde?
    Haus weg, Auto weg.

    Spinner?

    Kaufe ich auch die Sonne.

    Licht weg.

    Und nun?

  11. Gerd Zimmermann
    Dezember 13, 2014 um 12:28 pm

    Sandra, nein.

    Ich kann das Leben nicht kaufen.
    Leben ist nicht kaeuflich, weil gegeben. Umsonst sogar.
    Unsterblich obendrein.

    Gruss Gerd

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 13, 2014 um 12:43 pm

    Ich moechte noch einmal Guido Vobig bemuehen:

    Nicht das Leben ist im Universum zu Gast.
    Das Universum ist im Leben zu Gast.

    Wer zu lesen vermag. Zwischen den Zeilen.

    Haerter kann kein Zimmermann zuschlagen.

    Gruss Gerd Zimmermann

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