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Massenmedien bezeugen die Wirksamkeit der Homöopathie

Um darzulegen, dass die Homöopathie wirklich wirkt, sei zur Einstimmung auf das Thema der hier verlinkte Text all jenen empfohlen, die sich tagtäglich in den Medien über das Geschehen in der alltäglichen Realität “informieren“, zugleich aber die Homöopathie als Hirngespinst und Quacksalberei ansehen.

Von großer Bedeutung für die Wirkung derart potenzierter Mittel, in denen, laut Kritikern, mit steigender Potenz immer weniger des materiellen Ausgangsstoffes nachzuweisen ist und demnach eine Wirkung eher unwahrscheinlicher wird, ist das sogenannte Verschütteln. Dabei wird mittels kräftiger (Schüttel-)Schläge die energetische Information eines Urstoffes auf ein Medium übertragen. Ein Umstand, der bei den Kritikern gerne für Erheiterung und Kopfschütteln sorgt. Dabei machen Massenmedien, die das Meinungsbild der breiten Masse ihrer Leser bilden, nichts anderes. Nur bedienen sich die Massenmedien nicht der Verschüttelung im Sinne der Homöopathie, sondern der Schlagzeilen … und billigen diesen Schlagzeilen in dem Maße eine Wirkung auf die Massen zu, wie sie die Wirkung der Homöopathie anzweifeln. Und das, obwohl, unterm Strich, in beiden Fällen selbiges geschieht.

In der Homöopathie werden für akute Störungen körperlicher Abläufe niedrige Potenzen eingesetzt. Je höher dagegen die Potenz, desto chronischer das zugrundeliegende gesundheitliche Problem. In den Massenmedien tauchen neue Schlagzeilen alltäglich auf und beziehen sich auf ein aktuelles Geschehen. Treten gleiche Schlagzeilen immer wieder auf, mitunter gar über Jahre, dann liegt auch hier eine Problematik zugrunde, die auf chronische Unstimmigkeiten hinweist … in Form einer medialen Hochpotenz mittels fortwährender Wiederholung gleicher Schlagzeilen.

In der Homöopathie verschwindet der Ursprungsstoff mit zunehmender Potenzierung. Nicht mal ein Atom der Quelle bleibt bereits nach wenigen Potenzierungsschritten, mittels (Schüttel-)Schlägen, nachweisbar. In den Massenmedien bleibt vom Ursprungsereignis, auf welches sich Schlagzeilen beziehen, ebenfalls immer weniger an Wahrheitsgehalt über, je mehr Schlagzeilen sich des Ereignisses annehmen … und je länger diese Schlagzeilen in den Medien present sind.

Verrückterweise geschieht es sowohl in der Homöopathie, als auch in den Massenmedien, dass genau dort das meiste energetische Potenzial sitzt, wo am längsten potenziert wurde, sprich, Hochpotenzen zum Einsatz kommen … obwohl vom Ursprünglichen, von der eigentlichen Quelle, kaum bzw. nichts mehr vorhanden ist.

In der Homöopathie spielt das Zellwasser eine zentrale Rolle bei der Entfaltung der energetischen Wirkung. Bei den Massenmedien ist es das Bewusstsein. Auch hier ähneln sich beide, denn die Struktur des Zellwassers in einem Körper ist “der Sitz“ von Bewusstsein, zumal sich die Eigenschaften von Wasser und Bewusstsein sehr ähneln.

Sowohl in der Homöopathie, als auch bei den Massenmedien, führt die regelmäßige Einnahme bzw. der regelmäßige Konsum zur Verinnerlichung der Wirkung und zur Bewusstwerdung von Veränderungen. Sei es im körperlichen Befinden, im Fall der Homöopathie, oder im Wahrnehmen des Weltbildes, im Fall der Massenmedien.

Da offensichtlich die Massenmedien sehr gut wie beschrieben funktionieren und ihre Wirkung auf die Masse nicht verfehlen, muss auch die Homöopathie sehr gut funktionieren und Wirkung zeigen, denn beide funktionieren nach gleichen Prinzipien.

Verstärkt werden diese Zusammenhänge noch durch ganz andere Schläge, nämlich körperliche Schläge. Je länger jemand den Schlägen von gleicher Hand ausgeliefert ist, desto mehr wird das eigentliche Problem verdünnt bzw. aus den Augen verloren und das energetische Potenzial im Geschlagenen erhöht. Die Problematisierung dergestalt ist der chronisch gewordene Prozess, der letztendlich Bewusstwerdung erfährt, wenn denn das angesammelte Potenzial schließlich auszubrechen vermag … wobei natürlich die Schläge selbst nicht die Lösung sind, so wenig, wie die Massenmedien wirklich informieren und homöopathische Mittel für sich allein zu heilen vermögen.

Diesen Zusammenhängen begegnen wir tagtäglich. Wir lesen in den Massenmedien über körperliche Gewalt und andere wiederkehrende Ereignisse. Weltbilder werden dadurch geformt und so für wahr angesehen, was Schlagzeilen uns alltäglich vor Augen führen. Warum nur hat es dann die Homöopathie so schwer sich durchzusetzen ? Warum ziehen die Massenmedien, mit immer gleichen und wiederkehrenden Schlagzeilen, dermaßen über die Homöopathie her, obwohl die Massenmedien in ihrer Wirkungsweise der Homöopathie so ähnlich sind ? Auf der einen Seite die Wirkung für eigene Zwecke einsetzend, auf der anderen Seite sie jedoch gänzlich leugnend oder aber ins Lächerliche ziehend.

Warum liest man in den Massenmedien nichts davon, was der Masse auch zugute käme, wie zum Beispiel den hier verlinkten Text über das Ausmaß der Wirksamkeit der Homöopathie, schließlich ist Krebs doch seit langem schon ein massentaugliches Thema ?! Dieser verlinkte Text beginnt wie folgt:

“Homeopathy cures “like with like” by imitating nature … “

Natürlich, da fällt es mir doch wieder ein … Wasser und Bewusstsein … ‚like-likes-like‘ … es ist doch wirklich offensichtlich: https://faszinationmensch.com/2013/07/30/tempora-enthullt-informationen-ungleich-daten-und-wasser-gleich-bewusstsein/

Das Wasser war ja hier im Blog erst kürzlich wieder Thema … auch wenn es in den Massenmedien nicht derart thematisiert wird, sogar eher stiefmütterlich wie die Homöopathie behandelt wird. Wahrscheinlich sind wir auch nur Zeuge eines Krankheitsverlaufs, der inzwischen derart reichlich energetisches Potenzial angesammelt hat, dass die Einleitung einer Heilung unmittelbar bevorsteht ?! Vielleicht schreien die Schlagzeilen all der Medien etwas ganz anderes in die Welt hinaus ?! Vielleicht geht es gar nicht so sehr um das, was in den Schlagzeilen steht bzw. in den Texten, die sie anpreisen, sondern vielmehr um das, was zwischen den Zeilen steht ?! Vielleicht benötigt die Homöopathie gar keine Hilfe und ist gar nicht auf die Akzeptanz in den Massenmedien angewiesen ?! Wahrscheinlich sind es die Medien selbst, die ein Krankheitsbild zum Ausdruck bringen und es nur so zum Ausdruck bringen können, weil das eigentliche Problem inzwischen dermaßen chronisch ist, dass mit allen möglichen Potenzen an einer Ausheilung gearbeitet wird, ganz im Sinne folgender Zitierung:

Die homöopathische Arznei heilt, weil die Arznei dem kranken Organismus seine Krankheit in einem äußeren, ähnlichen Objekt darstellt. Erst der Gedanke, daß die Homöopathie eine Darstellungstherapie ist, macht Hahnemanns Ansatz begrifflich konsistent.

Quelle

Oder anders ausgedrückt: Sowohl die Homöopathie als auch die Massenmedien benötigen zur Entfaltung ihrer eigentlichen Wirkung das Potenzial, welches sich im Laufe der Zeit zwischen dem innewohnenden Wesen(tlichen) einer Verkörperung und dem äußeren Erscheinungsbild der Verkörperung angesammelt hat, sich als Symptome eines Ungleichgewichts äußernd. Die Freisetzung dieses Potenzials stellt die Energie zur Verfügung, die zur Ausheilung der Entfremdung, des Erscheinungsbildes vom Kern, notwendig ist … und durch den Einsatz der Homöopathie bzw. der Massenmedien ermöglicht wird … in Form der Bewusstwerdung der Entfremdung.

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die goldene PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal

  1. Dezember 8, 2014 um 2:08 pm

    Ganz ähnliche Überlegungen hatte ich.
    Das erste Mal begriff ich die innewohnende Information (Wesen) der Homöopathie als ich das Potential (Informations- und Exformation) des Wasser erkannt hatte, weil auch bei den Verschüttelungen (Potentierungen) Wasser verwendet wird.
    Als ich mich fast gleichzeitig mit etherischen Essenzen beschäftigte, ihre Anwendungsmöglichkeiten lernte, war vieles da, auf welche Weise man geistige, emotionale Unpässlichkeiten und wie man sich bereits in körperliche Veränderungen Gegangenes annimmt.

    Wobei es für alle pflanzlichen Informationen Grenzen gibt, körperliche Probleme zu lösen. Die Auswahl der pflanzlichen Informationen basiert auf alten und uralten Erfahrungen, das ich Generationen-Wissen nenne und der Signaturlehre von Linnè, die sich insbesondere auf

    like with like

    stützt.
    http://www.phytaro.de/seminare_ausbildungen/phyto-aromatherapie/signaturenlehre.htm
    oder http://www.pekana.de/spagyrik/signaturenlehre.htm um dort zu lesen.
    Das Wissen wird/wurde z.Teil eifersüchtig gehütet, z.Teil von entsprechenden Gruppen geraubt und dann bei der Konkurrenz (Inquistion und Verbrennen von Büchern, Aufzeichnungen) zerstört

    Denn insbesondere jemand der nicht Heil ist, sucht sein Heil in Süchten und schulmedizinischen Erzeugnissen. Armin Risi in „Machtwechsel auf der Erde“ übersetzt den biblischen Text Offb. 18,23 aus dem

    Original griechischen „pharmakeia“ zu deutsch „mit deinem falschen Zauber“.

    Das trifft auch die Erfahrung vieler Menschen, die sich lieber besseren Rat suchen, bei Heilkundigen, die nicht Symptome behandeln und eventuell Probleme nur verschieben, sondern Wissen haben, ursächliche Probleme zu lösen oder dank Einsichten selbst Lösungen finden.

    Durch die KZN jedoch haben sich eine Menge Menschen darauf eingerichtet, mit einem bestimmten Kr.ank.sein besser zurecht zu kommen, als sich 365 Tage im Jahr (abzügliche Urlaub und freien Tagen) an seinem kr.ank.machenden Arbeitsplatz ihre Menschenwürde zu verdrehen oder sich sonst verbiegen zu müssen, das weit vom Menschsein entfernt ist.

    Ich glaube darin liegt auch ein Grund, warum ältere Menschen häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen sind: entweder sind sie kränker oder noch viel schlimmer für manche Arbeitgeber: klarer im Kopf weil freier von Illusionen und der KZN – was ein Kommunizieren und Handeln im Team nach sich ziehen könnte, daß jüngere schneller ihre KZN ablegen, bevor sie ordentlich ausgebeutet würden.

  2. Dezember 8, 2014 um 2:56 pm

    Die eigentliche (geistige) Wirksamkeit von Hömoöpathie: Placeboeffekt bzw. Erwartungserwartung! Die eigene Erwartung hat den größten „darstellerischen“ Einfluss auf die Wirksamkeit. „Beweisen“ lässt sich dies in beiden Richtigungen! (Ggs. Placebo = Nocebo). Die generelle (wissenschaftliche) Unentscheidbarkeit was Ursache, was Wirkung ist beschert der Hömoöpathie (wie allen auf Erwartungen beruhenden Wirkungen) bis heute Aufmerksamkeit. 😉

    • Dezember 8, 2014 um 4:45 pm

      „“Die eigentliche (geistige) Wirksamkeit von Hömoöpathie: Placeboeffekt bzw. Erwartungserwartung!““

      Das sehe ich genauso, bei mir wirken homöopathische Mittel jedenfalls nicht, weil ich einfach nicht in der Lage bin zu glauben, dass winzige Zuckerkügelchen irgendetwas bewirken können.

      • Dezember 8, 2014 um 5:18 pm

        Dann liegt entweder keine Erwartung vor, dass Dir geholfen wird … oder, wahrscheinlicher, dass Du das falsche Mittel benutzt hast. Denn es ist in der Tat so, dass zur Entfaltung der Wirkung sehr genau erarbeitet werden muss, welches Mittel für Dich (!) das passende Mittel ist. Es gibt ein Buch darüber, dass klar aufzeigt, dass Homöopathie nicht bedeutet einfach ein paar Globuli einzuwerfen, deren Passgenauigkeit in der Vereinfachung und Verallgemeinerung allgemeiner Ratgeber liegt … oder in der Verallgemeinerung derer, die meinen mit Homöopathie ließe sich leicht Geld verdienen. Besagtes Buch, obwohl vergriffen, findet sich hier:

        http://www.amazon.de/The-Banerji-Protocols-Prasanta-Pratip/dp/938081321X

        Einen Auszug gibt es hier:

        http://www.intechopen.com/download/pdf/26491

        Gruß Guido

        • Dezember 8, 2014 um 5:56 pm

          @ Guido

          „“Dann liegt entweder keine Erwartung vor, dass Dir geholfen wird … oder, wahrscheinlicher, dass Du das falsche Mittel benutzt hast.““

          Vermutlich beides, ich selbst habe mich mit der Materie nie beschäftigt, aber meine Mutter schwört darauf und hat mir ein paar Mal irgendein Zeug gegeben.

          Ich aber sehe diese Globuli und denke: Was soll ich mit diesen lächerlichen Dingern?

          Mit dieser (nicht vorhandenen) Erwartungshaltung kann das nicht funktionieren.

          Aber macht nix, bin ja sowieso so gut wie nie krank. 🙂

          • Dezember 8, 2014 um 6:11 pm

            Zumal ja die Globuli nix für deine “mangelnde“ Erwartungshaltung können. Wenn es das passende Mittel ist wirkt es, nur kann die Wirkung sich nicht entfalten, sprich, sich zeigen, wenn du die Wirkung in ihrer Entfaltung blockierst. Ebenso anders herum. Wenn du offen bist und Ausgleich erwartest, aber nicht das passende Mittel passend zu dir, und zu dir passend, nimmst, bleibt die WIrkung ebenfalls aus. Es ist, als würde man aus dem Yang/Yin-Symbol die kleinen Kreise im “Gegenstück“ entfernen … dabei sind beide Kreise das Wesentliche, um den Kreis, der sie umgibt, schließen zu können.

            Gruß Guido

          • Dezember 8, 2014 um 6:55 pm

            @luna,

            „sehenden Augen“ kann man nicht´s „mit Worten weiss machen“. Gerade deshalb fällt doch in sog. „alternativen Kreisen“, sei es die eso/spiri, Vegihinundvegiher-Fraktion „in´s Auge“, wie „Gesund“ aussieht lach. „GesündER“ gibt es nicht, doch Fraktionen solcher Art schaffen es immer wieder, sich für GesündER zu halten,
            wie die Sünder 😉

          • Dezember 8, 2014 um 7:37 pm

            @ Böser Bub

            Es gibt ja wohl Studien, dass Vegetarier öfter krank sind als Fleischesser und auf die Vegetarier, die ich kannte, traf das tatsächlich auch zu.

            Fragt sich, ob das die Folge der vegetarischen Ernährung ist, oder ob die schon vorher anfälliger waren, oder vielleicht ist das auch einfach nur Zufall…

          • Dezember 8, 2014 um 7:50 pm

            @Luna,

            die Problematik bei den von Dir erwähnten, ist das Eisen.
            Das versuchen Sie dann durch entsprechende Präparate aufzufüllen.

            Solange ich nicht MIT meinem Körper das Fleischlose angehe lach (welch doppeldeutige und wahrhaftige Aussage mir de gerade zufliegt)
            erfahre ich durch den Verzicht auf fleischliche Nahrung lediglich eine Mangelsymptomatik, da der Körper immer noch entsprechend eingestellt ist, eben tierisch.

            soweit mal, muss dise Eingebung feiern 😉

          • Dezember 8, 2014 um 7:53 pm

            P.S. @Luna

            du hattest die Ironie weiter oben schon bemerkt 😉 es alt genau das auszudrücken was Du gerade geschrieben hast.

          • Dezember 8, 2014 um 7:58 pm

            -galt-

            gilt übrigens auch für die sog. Rohkoster etc. pp.

            Alles egomanische Selbstzerstörer die noch meinen sich und was noch viel schlimmer ist, ihrer „Nachhut“ etwas gutes bei-zubringen und so sehens dann auch aus, sie und ihresgleichen.

          • Dezember 8, 2014 um 8:20 pm

            @Luna,

            die Eingebung galt es nocheinmal zu betonen, soweit zum Ton. 😉

            Du wirst Dich erinnern, das genau das der Punkt ist, an den ich schon die ganze Zeit erinnere, respektive zu beachten gebe.

          • Dezember 8, 2014 um 8:34 pm

            @ Böser Bub

            „“Du wirst Dich erinnern, das genau das der Punkt ist, an den ich schon die ganze Zeit erinnere, respektive zu beachten gebe.““

            Ja, natürlich erinnere ich mich.

            P.S.

            Feier schön weiter… 😉

          • Dezember 9, 2014 um 6:35 pm

            @luna,

            vielleicht Satzweise zu mehr Klarheit 😉

          • Dezember 9, 2014 um 7:03 pm

            @ Böser Bub

            Danke für das Video, ich schau‘ später mal rein.

    • Dezember 8, 2014 um 5:04 pm

      Placebo bzw. Erwartung allein genügt jedoch nicht, denn das Wesentliche der Homöopathie ist die Bereitstellung einer Möglichkeit, in der sich die Notwendigkeit der Wirkung entfalten kann. Und genau das ergibt sich aus der Übertragung des Materiellen auf das Energetische. Diese Bereitstellung geht aus der Potenzierung hervor. Placebo, die Erwartung, dass mir geholfen wird, allein genügt nicht. Die Massenmedien machen im Grunde ja nichts anderes. Auch sie stellen Möglichkeiten bereit, in der sich Weltbilder entfalten können. Dass die Medien und die Homöopathie unterschiedliche Notwendigkeiten “bedienen“, liegt dabei auf der Hand. So scheint es zumindest. Fragt man sich jedoch, wofür die Medien realisiert wurden bzw. woraus die Nachfrage nach ihnen hervorging und noch immer hervorgeht, dann zeigt sich auch hier, dass ihrer Entwicklung ein Ungleichgewicht vorausging, dessen Bewusstwerdung die eigentliche Notwendigkeit ihrer Realisierung ist. Diese Bewusstwerdung bringt das Vermögen hervor das Ungleichgewicht letztendlich aus der Welt zu schaffen … auszuheilen.

      Der Placeboeffekt der Massenmedien ist die Erwartung informiert zu werden 😉 …

      Gruß Guido

  3. Dezember 8, 2014 um 5:06 pm

    Der Placeboeffekt wird in medikamentösen Studien dazu verwendet, um die Nebenwirkungen (von der Wirksamkeit eines Medikamentes kann nicht die Rede sein) dahingehend zu bewerten, das das getestete Medikament seine Zulassung erhält.
    Nocheinmal hier wird nicht die Wirksamkeit dem Zulassungs“amt“ bestätigt, sondern lediglich das die Nebenwirkungen im Rahmen des erlaubten ver-träglich sind.
    Und wenn der Patient das Medikament nicht verträgt, ist der „in Verkehr bringer“ durch die Zulassung abgesichert, weil sich alles im Rahmen der Erlaubniserteilung (respektive des in Verkehr bringens) bewegt. lach

    Der Patient soll ja im glauben gehalten werden, Medikamente helfen. Der Placebo-Effekt dient lediglich der Aufrechterhaltung des selbigen.

  4. Dezember 8, 2014 um 7:16 pm

    Der Begriff Placebo (lat. = ich werde wohlgefällig sein) tauchte in medizinischen Wörterbüchern erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts auf. Er bezeichnete zunächst Arzneien, die mehr aus Gefälligkeit als der therapeutischen Wirkung wegen verschrieben wurden. Heute versteht die Medizin unter Placebo-Wirkung die positive Folge einer Scheinbehandlung oder eines Scheinmedikamentes. Der Placebo-Erfolg beruht allein auf Suggestion, ist aber keine Einbildung, da Linderung oder Heilung eines Leidens messbar sind.

    Der Placebo-Effekt ist auch der Schulmedizin bekannt und mit mehreren tausend Fallbeispielen belegt.

    Sie beweisen, dass bis zu 70 % der Patienten durch Suggestion geheilt werden können. Offenbar gibt es praktisch keine medizinische Maßnahme ohne Placebo-Wirkung, da der entscheidende Auslöser einer Linderung oder Heilung das Vertrauen des Patienten in den Therapeuten und seine Hilfe ist. Der Leitfaden klinischer Prüfung von Arzneimitteln und Medizin-Produkten führt u.a. folgende Forschungsergebnisse auf: Schmerzen bei bis zu 70% der Arthritis-Patienten können durch Placebos geheilt werden, Schlafstörungen bei bis zu 65% der Patienten, bei 50% Kopfschmerzen, Husten bei 35%, bei 30% Angstzustände, bei 10% Obstipation.

    Forschungen beweisen auch, dass der Verzicht auf jegliche Therapie denselben Erfolg erreichen kann wie Placebos, wenn dem Patienten überzeugend versichert wird, eine Behandlung sei nicht notwendig. Scheinoperationen und chirurgische Eingriffe brachten bei Arthrose im Kniegelenk gleich gute Ergebnisse. Bei den Scheinoperationen war die Haut nur angeritzt und dann vernäht worden (J. Windeler, Was ist der Placebo-Effekt? In: Skeptiker 3/98, S. 98f).

    Weil die Placebo-Erfolge so erstaunlich hoch sind, können „Wunderheiler“ auf eine Reihe „therapiegläubiger“ Patienten verweisen, die subjektive oder objektive Besserung bzw. Heilung erfahren haben. Verbunden mit professioneller Propaganda gewinnen Heiler – vor allem durch die Patienten-Berichte Bekanntheit und das Vertrauen neuer Patienten. Misserfolge werden in der Regel verschwiegen oder „vergessen“, sowohl von Heilern als auch von Patienten. Der Placebo-Effekt wird gestützt durch großartig klingende Namen von Arzneien, wie z.B. „Lebenselixier“ oder „Goldtropfen“ und die Zusicherung, das Medikament wirke „anti-oxidativ“, blutreinigend, entschlackend; es komme aus Indien, Tibet oder China, sei sehr teuer und frei von Nebenwirkungen.

    Wissenschaftliche Forschungen beweisen, dass Placebos durch Anregung des Immunsystems wirken: Es werden körpereigene Opiate freigesetzt und Endorphine (Schmerzblocker), die wiederum zu stärkerer Produktion von Anti-Körpern anregen, die eine Krankheit besiegen können. Die Selbstheilungsquote bei viralen Infekten z.B. beträgt 100% — auch ohne Placebos.

    Heiler profitieren aber nicht nur vom Placebo-Effekt, sondern ebenso vom „Nocebo-Effekt“: Wirksame und erprobte Heilmittel wirken weniger gut, wenn ein Patient ihnen misstraut.

    Heiler schüren das Misstrauen von Patienten gegenüber Schulmedizinern und Medikamenten – unterstützt von den Medien.

    Viele Hilfesuchende glauben dem Versprechen, „Naturheilmittel“ und „natürliche Behandlung“ seien ohne Nebenwirkungen. Das ist falsch: Zahlreiche Hepatitis-Fälle z.B. treten nach einer Akupunktur-Behandlung auf. Durch Handauflegung können dämonische Belastungen übertragen werden. Eine Vielzahl esoterischer „Therapien“ bewirken psychische Erkrankungen usw.

    Esoterische Heiler sind auch keinesfalls kostengünstiger als Schulmediziner. Im Gegenteil: Untersuchungen zeigen, dass Honorarforderungen von Heilern durchschnittlich um mehr als das Zehnfache die Rechnungen von Schulmedizinern übersteigen. Offenbar verstehen es esoterische Heiler besser als Schulmediziner, den Placebo-Effekt zu nutzen, indem sie sich ihren Patienten intensiver zuwenden und außergewöhnliche Erwartungen wecken. Die Kraft der Placebos beobachtete bereits Voltaire, der feststellte:

    „Die Kunst der Medizin besteht darin, den Patienten zu unterhalten, während die Natur seine Krankheit heilt.“

    (Quelle: http://bible-only.org/german/handbuch/Esoterische_Medizin.html )

    Sehr Unterhaltend, das Völkchen, das Geld investier ich dann doch in MEINE Unterhaltung lach`

    • Dezember 8, 2014 um 9:04 pm

      „“Der Placebo-Effekt wird gestützt durch großartig klingende Namen von Arzneien, wie z.B. “Lebenselixier” oder “Goldtropfen” und die Zusicherung, das Medikament wirke “anti-oxidativ”, blutreinigend, entschlackend; es komme aus Indien, Tibet oder China, sei sehr teuer und frei von Nebenwirkungen.““

      Durch sowas wird der Placebo-Effekt gestützt? lol

      Das klappt bei mir aber nicht, wenn man mir das erzählen würde, dann würde ich sagen: „Nö, lass‘ mal, „dafür gibt’s doch ratiopharm“. Oder noch besser, den dm. 😉

      • Dezember 8, 2014 um 11:12 pm

        Ich habe schon oft gesagt, ich muss wohl ein Alien sein – bei mir wirkt nichts. Ich kann dann nur davon ausgehen, entweder ich überlebe es oder nicht.

        Einmal, vor Jahren, haben mir mal Globuli eine Zeit lang geholfen, nachdem die Ärztin lange geforscht hat, welches das richtige für mich ist. (1 Min. = € 2 !)

        Sonst kann ich nehmen, was ich will, es hilft nicht – hat höchstens negative Auswirkungen.

  5. Dezember 8, 2014 um 7:36 pm

    Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer „Placebo in der Medizin“

    Da der Placeboeffekt bei nahezu jeder Behandlung auftreten kann, kommt die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats zum Schluss, dass es absolut notwendig und dringlich ist, Ärztinnen und Ärzten bereits in der Ausbildung sowie in der Weiter- und Fortbildung Kenntnisse der Placeboforschung zu vermitteln, um Arzneimittelwirkungen zu maximieren, unerwünschte Wirkungen von Medikamenten zu verringern und Kosten im Gesundheitswesen zu sparen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Aphorismus des Hippokrates (ca. 460–ca. 370):

    „Der Arzt muss nicht nur bereit sein, selber seine Pflicht zu tun, er muss sich auch die Mitwirkung des Kranken, der Gehilfen und der Umstände sichern.“

    http://www.aerzteblatt.de/archiv/77606


    „Ärztinnen und Ärzten bereits in der Ausbildung sowie in der Weiter- und Fortbildung Kenntnisse der Placeboforschung zu vermitteln“Zitatende

    Die Problematik ist, das der Einfluß der Pharmaindustrie innerhalb der Ausbildung, sowie in der Weiter- und Fortbildung ERHEBLICH ist.

    Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet sich Weiter- und Fortzubilden !!

    Diese Weiter- und Fortbildungsmassnahmen werden zu einem erheblichen Teil durch die Pharmakonzerne finanziert.
    Hier liegt es in der EIGEN-VERPFLICHTUNG der Ärztinnen und Ärzten, prüfend darauf einzugehen und sich nicht treiben zu lassen, aus welchem Grund auch immer.

    Wenn sie sich dieser Eigenverpflichtung nicht stellen, sei an ihren geleisteten Eid erinnert !
    Das gilt genauso für alle „alternativen Heiler“.


    Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich:
    mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
    Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
    Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
    Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
    Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
    Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
    Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
    Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
    Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und
    selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
    Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.

    (Genfer Deklaration des Weltärztebundes)

  6. Dezember 8, 2014 um 9:37 pm

    Was Manipulation ist, und wie sie von den Medien genutzt wird:

  7. Dezember 8, 2014 um 9:48 pm

    Abendlicher Filmtipp

    Heute:

    Das Leben der Anderen (The Lives of Others) – Sonate vom guten Menschen (2006)

  8. Dezember 10, 2014 um 11:49 am

    Habe den Artikel noch ein wenig verändert, um das eine oder andere Missverständnis aus dem Weg zu räumen. Zudem füge ich hier noch einen Link ein, der die Rolle der Massenmedien ein wenig vertieft:

    http://www.oliveira-online.net/wordpress/index.php/politikdarstellung-in-den-massenmedien-politikvermittlung-in-der-zuschauerdemokratie/die-realitaet-der-massenmedien-aus-der-sicht-der-systemtheorie/

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Dezember 10, 2014 um 4:13 pm

      Ließe sich auch sagen, dass die „Masse“ ein Medium ist?
      Zunm Beispiel, um den Machenschaften eines bösartigen Geistes Resonanz zu ermöglichen? Ein Geist, der nur im AKT der Zerstörung existent wird? Was wird dieser Geist anstellen, um mit seiner Macht präsent und existent sein zu können? Bekämpft er, verschieden gewandet, das Konstruktive? Bekämpft er auch seine Konkurrenz? Auch die, die analytisch auf seiner Spur sind?

      Unsere Zeit spricht eine deutlicher werdende Sprache – die der Offenbarung. Das ist das System. Auch die Kehrseite der Massen-Fixiertheit. Wir starren auf die Masse in der Hoffnung, sie möge erwachen. Aber schauen wir doch mal gelassen auf den zwanghaften Offenbarungsakt dieses Geistes. Der niemals verstehen wird, dass viele Ameisen einen Elefanten tragen können.

      Immer nett, von Dir zu hören.

      Wolfgang

      Ach, falls das hier außer Dir noch jemand liest, möchte ich kurz den Geist, den ich meine, beschreiben lassen.

      Der Literaturnobelpreisträger Harold Pinter sagte dazu in seiner Nobelpreisrede 2005 unter anderem:
      „Nach dem Ende des 2. Weltkriegs unterstützten die Vereinigten Staaten jede rechtsgerichtete Militärdiktatur auf der Welt, und in vielen Fällen brachten sie sie erst hervor. Ich verweise auf Indonesien, Griechenland, Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Türkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und natürlich Chile. Die Schrecken, die Amerika Chile 1973 zufügte, können nie gesühnt und nie verziehen werden. In diesen Ländern hat es Hunderttausende von Toten gegeben. Hat es sie wirklich gegeben? Und sind sie wirklich alle der US-Außenpolitik zuzuschreiben? Die Antwort lautet ja, es hat sie gegeben, und sie sind der amerikanischen Außenpolitik zuzuschreiben. Aber davon weiß man natürlich nichts. Es ist nie passiert. Nichts ist jemals passiert. Sogar als es passierte, passierte es nicht. Es spielte keine Rolle. Es interessierte niemand. Die Verbrechen der Vereinigten Staaten waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darüber gesprochen. Das muss man Amerika lassen. Es hat weltweit eine ziemlich kühl operierende Machtmanipulation betrieben, und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet. Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt.“

      (Hervorhebung von mir)

      • Dezember 10, 2014 um 4:51 pm

        So wie die Masse ein Medium in Form aller menschlichen Verkörperungen ist, so ist auch jeder einzelne Körper ein Medium der Masse seiner Zellen.
        Die Resonanz der Machenschaften jenes Geistes, der sich durch die Entfremdung des Menschen vom Wesen des Lebens zu realisieren vermag, ist die Dissonanz, welche, als Symptom(be)schau(ung) die Kohärenz der Lebensgemeinschaft zunehmend fragmentiert und Dekohärenz möglich macht.

        Bewusstwerdung offenbaren die Massenmedien ZWISCHEN ihren (Schlag-)Zeilen … und die Homöopathie ZWISCHEN den Ähnlichkeiten der Mittel, die zum Einsatz kommen und den Symptomen, die der Körper zeigt.

        “Auch die, die analytisch auf seiner Spur sind ?“

        Du kannst Fragen stellen 😉 …
        Um den Geist nicht auf die eigene Fährte zu locken, sollte man vielleicht in einer Sprache sprechen, die der Geist nicht zu verstehen vermag, oder ?!

        Gleichwohl.

        Guido

        • federleichtes
          Dezember 10, 2014 um 5:15 pm

          Danke, danke – sorgtest gerade für meinen ersten größeren Schmunzler (mit Lautbeteiligung) des Tages.

          Vor ein paar Minuten kam mir der Begriff „Bindungskräfte“ in den Schädel. Und jetzt denke ich gerade an das Blatt Papier, das nirgendwo zwischen passt; armes Blättchen. Und weiter an Wasser, das Felsen zu sprengen vermag. Gibt’s nicht auch Wasserstoffbomben?

          Da ich von Homöopathie NULL-Ahnung habe, frage ich mal:
          Wirkt hier der Geist (das Nicht-Materielle) auf die Materie?
          Auf eine Materie, die von Geist verursacht, lebendig-dynamisch gemacht wurde?

          Ja, so ist das mit Fährte und locken. Bescheidenheit und Stolz werden das ganz anders erleben – und betreiben. Manche fassen sich kürzer, und manche fassen sich länger – die einen kommen aus dem Kern und die Anderen streben dorthin. So trifft man sich eben, die Einen, weil sie wollen, und die Anderen, weil sie müssen.

          Was red‘ ich wieder über meine Winterpause. Gleichwohl – ja nur der Bär, und nicht seine Höhle schläft.

          Gruß
          Wolfgang

          • Dezember 10, 2014 um 8:23 pm

            herzlichen Gruß an euch, Guido und Wolfgang

            Nachdem die neue Physik, Wissen auch abgeschafft hat, den Äther / Ether als nicht-existent formuliert hat, fehlt hier die Realität für den Menschen in Trance, die in diesem Zeitgeist nicht das Wahrnehmen können, was für andere Menschen verbindlich ist.

            Wären die Menschen nicht in künstlichen Reservaten, Wohnsilos oder Einfamilienhäuser mit Bonsai-beschnittenen Bäumen, wo der Boden mit Steinen, Beton und anderen Materialien abgeschirmt wird / himmelwärts eine andere Technologie, für die es sogar Patente gibt wie „super-cooling-clouds“, wäre die Verbindung größer. ODER gehört das auch zur Massenhypnose, dass diese künstliche Gärten, in denen nichts Essbares angebaut werden kann, schick und up-to-date ist?

            Zurück zum Äther und etherischen Informationen wie sie Pflanzen schenken. Gäbe es überall Orangehaine (waren dies die goldenen „Or“ Äpfel der Hesperiden? Synonym für Gold wie ich denke / EL D.orado)
            wären die Blockaden (Saft und Schale) gelöst und Ängste (Blüten) würden nicht aufkommen, wo keine unmittelbare Bedrohung (ihr wisst schon was ich meine) ist.

            Ich merke schon Thema verfehlt, da es um Massenpropaganda geht, da kann ich nicht mehr mitreden, weil ich die nicht konsumiere.
            Merkwürdigerweise habe ich dadurch viel andere Perspektive gewonnen.

            Gruß an die Runde noch

          • Dezember 10, 2014 um 9:09 pm

            @ terramesa

            „“Wären die Menschen nicht in künstlichen Reservaten, Wohnsilos oder Einfamilienhäuser mit Bonsai-beschnittenen Bäumen, wo der Boden mit Steinen, Beton und anderen Materialien abgeschirmt wird / himmelwärts eine andere Technologie, für die es sogar Patente gibt wie “super-cooling-clouds”, wäre die Verbindung größer.““

            Wie meinst Du das, sollen wir alle unter freiem Himmel schlafen oder in einer Holzhütte ohne Bodenbelag?

            Darauf habe ich jetzt eigentlich keine Lust, schon gar nicht im Winter, sonst hätte ich mich wahrscheinlich bei „Newtopia“ beworben.

            http://www.sueddeutsche.de/medien/newtopia-auf-sat-big-brother-im-freien-1.2219678

            (Thema „Massenpropaganda“ wieder eingebracht… 😉 )

            Im Übrigen ist es keine Frage der Umgebung, welche Art Wahrnehmung man hat, soll heißen, man kann durchaus auch in einem „Wohnsilo“ (und ohne „Orangenhain“) aus der „Trance“ erwachen.

          • Dezember 10, 2014 um 9:26 pm

            @luna

            „Im Übrigen ist es keine Frage der Umgebung, welche Art Wahrnehmung man hat, soll heißen, man kann durchaus auch in einem “Wohnsilo” (und ohne “Orangenhain”) aus der “Trance” erwachen.“

            Wahrscheinlich sogar eher, wenn das Umfeld so richtig zum Kotzen ist. Sonst wähnt man sich vielleicht schon im siebten Himmel.

            Apropos Newtopia: Die machen ja echt aus Sch…e Geld. Aber es finden sich wohl immer genügend Bewerber, die da ein Problem haben, nicht beachtet zu werden. Das sind dann sonst die Beschmierer von öffentlichen Toiletten.

          • Dezember 10, 2014 um 9:32 pm

            @luna
            wenn du dein Kopfkino ausschalten könntest, wärest du MEHR in Verbindung mit mir und nur das lesen, was ich geschrieben habe.

            Wieviele Meter würdest du denn zurück auf Mutter Erde fallen, falls du aus deinem Trancezustand der materiellen Illusion fällst – angenommen Mutter Erde ist nicht selbst nur noch feinstofflich?

            Frage war nur Quatsch – genau wie deine – stimmst ? – weil ich dich für klug genug halte, nicht eine andere Meinung hineinzulesen, als das was geschrieben stand.

            Als DEINE Meinung kannst du alles benennen, was dir beliebt.

          • Dezember 10, 2014 um 9:51 pm

            @ eva

            „“Wahrscheinlich sogar eher, wenn das Umfeld so richtig zum Kotzen ist. Sonst wähnt man sich vielleicht schon im siebten Himmel.““

            Sehe ich auch so, Natur pur könnte ja unter Umständen wirken wie der Garten Eden und man würde gar keine Notwendigkeit zum „Erwachen“ (ich kann dieses Wort nicht ausstehen bzw. nicht mehr hören…) sehen.

            „“Apropos Newtopia: Die machen ja echt aus Sch…e Geld. Aber es finden sich wohl immer genügend Bewerber, die da ein Problem haben, nicht beachtet zu werden. Das sind dann sonst die Beschmierer von öffentlichen Toiletten.““

            Ts ts, pass‘ auf, wie Du über dieses Format sprichst… 😉

            Erstens habe ich tatsächlich kurzzeitig überlegt, mich da zu bewerben (ich hatte mich ja vor Jahren auch schon mal bei „Big Brother“ beworben, ja, ich weiß, ich hab‘ sie nicht alle) und zweitens werde ich da evtl. arbeiten.

            P.S.

            Ich beschmiere keine öffentlichen Toiletten und ob ich beachtet werde ist mir ziemlich schnuppe… 😉

          • Dezember 10, 2014 um 10:07 pm

            @ terramesa

            „“wenn du dein Kopfkino ausschalten könntest, wärest du MEHR in Verbindung mit mir und nur das lesen, was ich geschrieben habe.““

            „“nicht eine andere Meinung hineinzulesen, als das was geschrieben stand.““

            Welches Kopfkino und welche Meinung?

            Du hast geschrieben:

            „“Wären die Menschen nicht in künstlichen Reservaten, Wohnsilos oder Einfamilienhäuser mit Bonsai-beschnittenen Bäumen, wo der Boden mit Steinen, Beton und anderen Materialien abgeschirmt wird““

            Das waren für mich Synonyme für „Häuser“ und ich habe mich gefragt, wo man denn sonst wohnen soll, wenn nicht in einem Haus. Diese Frage war kein Quatsch, aber falls Du etwas anders als „Häuser“ gemeint hast, wäre es nett, wenn Du mich darüber aufklären könntest.

            P.S.

            „“Wieviele Meter würdest du denn zurück auf Mutter Erde fallen, falls du aus deinem Trancezustand der materiellen Illusion fällst – angenommen Mutter Erde ist nicht selbst nur noch feinstofflich?““

            Nun, ich weiß ja, dass alles nur Illusion ist und bis jetzt bin ich trotzdem noch nicht gefallen, die Illusion ist also recht stabil… 😉

          • Dezember 10, 2014 um 10:20 pm

            Heute kein Filmtipp, nur ein Tipp lach

          • Dezember 10, 2014 um 10:20 pm

            @luna

            Hihi ….! Wie schön, dass jeder andere Vorlieben besitzt. Schade, dass du nicht Kandidaten mäßig dabei bist, sonst würde ich mir das wirklich mal reinziehen!

            „Ich beschmiere keine öffentlichen Toiletten und ob ich beachtet werde ist mir ziemlich schnuppe…“

            Das will ich doch hoffen! Das mit den Toiletten meine ich. Auch nicht mal so im Hausflur? So:
            “ ….. ist geil! Ihr könnt mich alle …?“ (Gelesen im Fahrstuhl zum Zahnarzt.)

          • Dezember 10, 2014 um 10:27 pm

            @Boese…..

            Warum „lach“?

            Leider hört sich das Klavier etwas nach auf dem Eierschneider gespielt an. Keine dolle Qualität der Übertragung.

            Sonst wäre es zum Einschläfern recht gut.

          • Dezember 10, 2014 um 10:33 pm

            „ohne Worte“

          • Dezember 10, 2014 um 10:36 pm

            Leider hört sich das Klavier etwas nach auf dem Eierschneider gespielt an. Keine dolle Qualität der Übertragung.

            stimmt, also ungestimmt, welch Fauxpas, pardon

          • Dezember 10, 2014 um 11:03 pm

            @boeserbub

            Das mit dem Klo sieht mir nach modernem Theater aus. Vielleicht zu Hamlet: Sein oder nicht sein ……
            Um der Verdauung den adäquaten Rahmen für das Leben zu geben.

            Machte man doch früher auf Schlössern ebenfalls – die Klotür im Speisesaal ließ sich nicht schließen, wenn jemand drauf saß.

            Ähnliches erlebte ich an einem Strand auf Hawaii. Der Toilettensaal – bestückt mit vielen Toiletten für Männlein und Weiblein – wurde nur jeweils durch hüfthohe Mauern getrennt.
            Ein Erlebnis der besonderen Art. Wäre eigentlich eine gute Vorübung für Big Brother gewesen.

          • Dezember 10, 2014 um 11:19 pm

            Nur der Vollständigkeit halber: Bei Big Brother sind keine Kameras in den Toiletten.

          • Dezember 10, 2014 um 11:38 pm

            @luna

            „Bei Big Brother sind keine Kameras in den Toiletten.“

            Hihi … Nicht? Ich dachte, es wäre so wie in der WG, in der mein Bruder mal lebte – auf dem Klo war Betrieb wie auf dem Hauptbahnhof.

      • Dezember 10, 2014 um 5:00 pm

        “Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt.“

        Zeitgeist genannt. Denn erst wenn etwas zur Gewohnheit wird, kann auch zuvor Unerwartetes Erwartungen erfüllen und so zur Tarnung werden. Zeitgeist ist die Trance der Masse, um die Wirklichkeit nicht zu erkennen, indem die Realität nicht angezweifelt wird.

        Gruß Guido

        • federleichtes
          Dezember 10, 2014 um 5:25 pm

          Du meinst doch etwa nicht die Gewohnheit, Bindungskräfte zu missbrauchen?
          Gar noch, um entfremdete Bindungen herstellen zu können?
          Na, Du kannst aber auch verschwörungstheoretiseren; jedenfalls exformativ. Ich hoffe nur, Dich falsch interpretiert zu haben. Könntest Du Deine Gedanken nicht etwas länger fassen?

          Danke
          Wolfgang

  9. Dezember 10, 2014 um 4:57 pm

    „Wohin der böse Geist steuert, wenn er in euch fährt?
    Höchstwahrscheinlich gen Flensburg.“
    Martin Gerhard Reisenberg

    • Dezember 10, 2014 um 5:02 pm

      Was Geistreiches noch lach

      Buchtipp:

      Jean Paul Mongin
      François Schwoebel
      Der böse Geist des Herrn Descartes
      Aus dem Französischen von Sabine Schulz
      ISBN 978-3-03734-433-0

      In einer kalten Winternacht, die ganze Stadt liegt längst in tiefem Schlaf, wird Herr Descartes plötzlich von Zweifeln befallen: Was, wenn zwei und drei vielleicht gar nicht fünf ergibt? Täuscht mich ein böser Geist in allen Dingen? Und ist die Welt gar nur ein Traum?

      Pressestimmen

      »Die liebevoll gestalteten Bücher tauchen verspielt und assoziativ in das denkerische Universum ihrer Protagonisten ein. Dabei verschmelzen sie historisch Verbürgtes und Fantasie, Dichtung und Zitate, bis das philosophische Anliegen des Protagonisten aus der Erzählung leicht und klar aufsteigt.« Susanne Billig, Deutschlandradio Kultur

      »Wie der Geist Linien der Erkenntnis zieht, das schildert Jean Paul Mongin mitreißend schlüssig. Für anspruchsvolle junge und erwachsene Denker empfohlen!« Almuth Hochmüller, ekz

      http://www.diaphanes.de/titel/der-boese-geist-des-herrn-descartes-2148

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 10:01 am

    Hallo zusammen

    ich habe mir Guidos Meisterwerk die Goldene Phi(l)harmonie nochmal durchgelesen.

    G. Pollack ; Wasser ist mehr als H2O
    V. Schauberger ; Das Wesen des Wasser

    lesen sich wie Buecher mit offenen 7 Siegeln.
    Wasser und Bewusstsein gehen sie doch Hand in Hand.
    Die Baeume verlieren die Blaetter, oh Wunder, oh Wunder, wie sie
    doch gewachsen sind, dieses Jahr. Dank Wasser und Licht.
    Wasser und Zellwasser, spannende Geschichte.
    Geschichten die das Leben erzaehlt.
    Gestern habe ich mich selbst getroffen. Das liegt wohl am Waesserchen.
    Hatte zu wenig Linksdrall. Oder es lag am Hyperraum, trotzdem war es 42
    mal destiliert.
    Eine Grossbank im Universum soll schliessen, wegen der Ausdehnung
    werden die Wege zu lang.
    An der Quelle soll das Wasser am Rheinsten sein, auf zum Thomasee.
    Ich bekomme einen Kreislauf von den Warteschleifen.
    Ja, ja, Bruce Lee, Du hast gut reden. Wohin fliesst Wasser, wenn es gefroren ist?

    Fragen ueber Fragen.
    Wir brauchen Willi wills wissen.

    Gruss Gerd

  11. Dezember 12, 2014 um 9:06 pm

    Passend zum Thema … und zum Irrtum, wir würden in einem Informationszeitalter leben:

    http://www.thedailybell.com/news-analysis/35897/Pew-Study-Reveals-People-Feel-Better-Informed-Thanks-to-the-Internet/#

    Gruß Guido

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 12, 2014 um 9:50 pm

    So, so, lieber Guido.

    Dies hatte das Wasser dank der Sonne schon gewusst.
    Wo ist die Sonne eigentlich wenn sie nicht scheint und steht der Eifelturm auch
    in Paris, wenn ich nicht dort bin?

    War es nicht Mr. Duerr, welcher fragte: Existiert der Tisch auch, wenn ich ihn nicht
    beobachte.

    Aber machen wir weiter mit der Sendung, welches Schweinchen haetten Sie denn
    gern. Da kann man so schoen raten, wenn einer weisse Waende bemalt.

    Wenn ich dann sage, die Wand ist doch aber schwarz, beweisen mir die Weisen
    das sie weiss sind. Und wenn die Schwarzen denken, dass sie weiss sind, gibt es
    Krieg. Viel Krieg. Um gerechte Kriege, mit Traktorstrahlen, welche um die Erde
    kreisen.
    HAARP und deren Muetter sind Waisenknaben dagegen. Schwarzes Gesindel.
    Weiss anstreichen.

    LG Gerd

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