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Wasser als Informationsspeicher

Die ganze Gewaltpolitik bricht zusammen, wenn die Wahrheit herauskommt,
daß die Wissenschaft der eigentliche Krebserreger ist.

Viktor Schauberger, wichtiger Wasserforscher

Mit meinem letzten Post und den eingegangenen Kommentaren deutete sich an, dass es möglich zu sein scheint, dass bei einer Organtransplantation Informationen des einen Menschen in den anderen gelangen. Der folgende Film zeigt auf, das Wasser nicht nur einfach ein Zusammenkommen vieler gleicher Moleküle ist. Da diese Moleküle sich aber in Strukturen zusammenfinden, können sie Informationen speichern. Wasser kann sich also merken, was mit ihm passiert ist. So lässt es sich auch mit unseren Emotionen beladen. Wasser, dass z.B. mit Liebe oder Hass in Berührung kam, ist anders. So kommt es also sehr darauf an, welches Wasser du zu dir nimmst, oder in welcher emotionalen Umgebung du dich aufhältst.

Was, wenn Wasser in seiner Gesamtheit eine Intelligenz ist und unsere Körper in seinem Dienst stehen? Ich fand schon einmal das:

Ich glaube, wir sind das Wasser selbst. Wir behandeln das Wasser wie ein Element, das wir für unseren Körper brauchen. Aber es ist anders rum, das Wasser (wir) braucht unseren Körper. Denn das Wasser hat sich ein Skelett als Gerüst und Zellen gebaut, um das Meer zu verlassen und in die “trockene” Welt zu gehen. Deshalb bestehen wir auch zu 80% aus Wasser. Der Rest ist nur feste Substanz die als Mittel zum Zweck dient. Genau so wie wir Maschinen bauen, um unsere Grenzen zu überqueren. Wir sind Wasser!

Siehe meinen Artikel: Ist der Körper nur der Avatar des geistigen Wassers?

Fortsetzung des Themas: Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: ,
  1. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 7:48 pm

    Ist es nicht naheliegend zu denken, wenn alles aus der Ruhe hervorgeht, dass
    Bewusstsein statisch ist und alle physikalische Bewegung daraus hervorgeht.

    Der Kreis zwischen bewusster Energie, welche allem zugrunde liegt und bewegter
    Materie waere geschlossen.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 7:26 pm

    Stellen wir uns vor, es gibt ein Gesamtbewusstsein, dann sind wir alle Einzelbewusstseine
    des Gesamtbewusstseins.

    Stellen wir uns vor, es gibt ein Meer, so sind alle Wassertropfen das Meer. Egal in welchem
    Zustand der Tropfen sich befindet. Er geht in das Meer zurueck.

    Phi und Fibonacci. Alle Fibonaccis kommen aus Phi und gehen zu Phi zurueck.

    Das Rad kann sich nur drehen, wenn die Nabe ruht.

    Bewegung existiert nur, wenn die Ursache der Bewegung sich nicht bewegt.

    Ein Pendel schwingt nur, wenn die Mitte ruht.

    Bewusstsein, die Ursache ruht. Bewegung ist die Wirkung.
    Kann man auch zweimal lesen.

    Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 6:07 pm

    Das da besagte Energie, welchem ALLEM zugrunde liegt ein Woertchen mitzureden
    hat, schliesse ich ein.

    Das geeinte Universum. Es sei denn jemand legt 175 Gramm Energie auf den Tisch.
    Dann platzt der Traum.
    Sichtbare Energie, der Beweissbarkeit wegen.

    Jetzt wird er fies, unser Kindskopf, Gerd.

  4. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 5:46 pm

    Sollte es, gibt es, eine materielle und eine Bewusstseinebene geben, bedingen Informations-
    austausch einander.
    Ohne Wasser und Licht undenbar.
    Wir haben noch nicht ueber DNA, Licht und Wasser gesprochen.

    Auf bald, Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 11, 2014 um 5:09 pm

    Wer Wasser versteht, erkennt sich selbst, Universum eingeschlossen.
    Der Wassertropfen bin ich, nichts ahnend die Reise vom Meer beginnend als Dampf,
    fallend, fallend als losgeloester einsamer Tropfen. Entspringend der gemeinsamen
    Quelle, folgend dem Weg der Moeglicheiten um im Meer der nicht Begrenzheit zu
    landen. Aus dem Grund, einen neuen Zyklus zu beginnen.

    Schliesst sich da ein Kreis, sogar der Kreis des Lebens? Alhpa und Omega?
    Immerwaehrend?
    Wer Kriege fuehrt hat keinen Sinn fuer Verlierer. Geschweige denn fuer Wasser.

    … sei Wasser mein Freund….. in Kriegswirren vollkommen unbedacht…..

    Gruss Gerd

  6. Dezember 7, 2014 um 5:23 pm

    Ich hatte schon in den 80er oder 90er Jahren von PLOCHER und seiner Arbeit, seinem Wirken, gehört; anfangs aber überhaupt keine Vorstellung davon, WIE die Dinge wirken, die er macht – oder die auch andere Menschen machten / machen, die mit Wasser arbeiten.

    Vor vielen Jahren schon hörte ich auch, daß Wasser – viel – Lebens-Energie „enthalte“.

    Ich fragte mich,
    – WO im Wasser steckt die – kleinerer oder größere „Menge“ an Lebens-Energie?
    – WIE nimmt das Wasser die Lebens-Energie AUF bzw.
    – WANN / WARUM / WIE gibt das Wasser Lebens-Energie AB?

    Beim heutigen Googeln nach PLOCHER WASSER stieß ich u.a. auf solche Filme:

    In einem Science-Fiction Film, dessen Titel ich nicht mehr weiß, wurde dargestellt, daß (Meer-)Wasser jede beliebige Form annehmen und als „Lebe-Wesen“ in Erscheinung treten und agieren konnte. Ich ahne heute, wie nah diese Darstellung an der Wahrheit war.

    Die Konsequenz dieses Gedankens heißt, ja, daß im Wasser BEWUSSTSEIN ist; daß Wasser Bewußtsein hat bzw. IST, daß es Bewußtseins-Träger ist – wie JEDES Lebewesen.

    Bewußtsein ist nach meiner Vorstellung nicht nur „Information“, sondern – wie auch über das Universum insgesamt gesagt wird: ENERGIE und Information.

    Und ich gehe ja seit einigen Jahren davon aus, daß es ZWEI grundsätzlich verschiedene Ebenen / Qualitäten / Arten von ENERGIE gibt, und zwar
    – feinstoffliche, nicht-materiegebundene, spirituelle, kosmische, universelle usw. Energie
    und
    – grobstoffliche, materiegebundene, physikalische Energie.

    Das muß dann logischer- / konsequenterweise auch für WASSER gelten:

    AUCH Wasser IST Bewußtsein u n d HAT Bewußtsein.

    Die Gesamtheit allen Wassers dieses Planeten hätte also – auch – ein „Gesamtbewußtsein“ und / oder „Supra-Bewußtsein, ein koordinierendes Über-Bewußtsein. Wie die Qualität des „Schwarm-Bewußtseins“ bei Schwarm-Tieren.

    Insofern haben wahrscheinlich unsere Vorfahren vor 2000 Jahren die Wirklichkeit deutlicher gesehen als die Mehrheit der Menschen heute – indem die dem Wasser eine eigene Gottheit zumaßen: Wotan (Wodan). (Analog: Neptun / Poseidon).

    Das „hexagonale Wasser“ ist vielleicht eine Übergangs-Stufe oder der TEIL / Aspekt einer Verwandlung / Transformation oder Metamorphose.
    In der Metamorphose der Raupe zum Schmetterling gibt es auch einen Zustand – oder ZuSTÄNDE – in dem das Lebewesen weder eindeutig das EINE noch das ANDERE ist, sondern in einem „fließenden Übergang“, in einem – weiteren, neuen – Erschaffungs / Schöpfungsprozeß.
    Wobei KEIN – normaler, gewöhnlicher – Wissenschaftler die Rolle der FEINSTOFFLICHEN Energie (und Intelligenz!) dabei bisher wahrgenommen / beschrieben hat.
    Wobei ich SHELDRAKE (über die „morphogenetischen Felder“) nicht gelesen habe. Ich weiß nur von diesem Begriff.

    MENSCHEN gehen im Laufe ihrer Entwicklung AUCH durch eine Metamorphose: In der Pubertät verwandelt sich ihr Körper vom dem eines KINDES in den eines ERWACHSENEN. Und wir wissen sogar, daß sich in dieser Phase auch im geistigen Bereich des Menschen etwas verändert. Nur von dem Wissen über den WESENTLICHEN Teil der Verwandlung im geistigen Bereich ist der typische zivilisierte Mensch ENTFREMDET. Er erkennt sich nicht mehr als in der Hauptsache FEINSTOFFLICH-energetisches Wesen. Er verwandelt sich im Bewußtseins-Bereich NICHT (mehr).

    Das ist eine in jedem Einzelfall grundlegend heilbare Krankheit; eine Bewußtseins-weiter-entwicklungs-störung. Die Psychiatrie kennt dafür den Begriff „Entwicklungs- / Reifungs-Störung“. Das wird aber nur in deutlich erkennbaren, von der (Mehrheits-)Normalität abweichenden, Fällen diagnostiziert. In Wahrheit sind zunächst mal ALLE Menschen in der zivilisierten Gesellschaft davon befallen und beeinträchtigt.

    In einem der Vorträge unter den o.g. links sagt Herr Althoff,
    „Du bist, was du ißt“.
    Und deutet es so: Je mehr Lebendiges wir essen, desto lebendiger sind wir.

    Eine andere / weitergehende Deutung ist diese:

    Der Mensch

    • ißt Manifestationen/ Verkörperungen der (universellen, feinstofflichen) Lebens-Energie, des göttlichen Geistes und er
    • IST eine der Manifestationen / Verkörperungen dieser Kraft. In der Hauptsache also ein göttliches Bewußtsein, eine „Seele“, eine „Portion“ der universellen, feinstofflichen, Lebens-Energie – also „Schöpfer-Kraft“.

    Folglich bräuchten wir nicht unbedingt zu essen bzw. zu trinken – denn als Schöpferkraft können wir alles, was wir als materielle Körper brauchen, selbst aus der feinstofflichen Energie erschaffen. Und es gibt indische Yogis, die das seit Jahren / Jahrzehnten vormachen. Auch Therese von Konnersreut, die „Stigmatisierte“, soll so etwas einige Jahre durchgezogen haben.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  7. Dezember 7, 2014 um 11:48 am

    Nun gut, ich kann das Video nicht sehen:
    Das kann aber auch ein Vorteil sein, da ich jedenfalls damit in keiner Weise informativ vorbelastet bin.

    Das was dem Wasser zuzuordnen ist, das ist, dass es in jedem Falle ZWEI SEITEN hat.
    Die Behauptung von tulacelinastonebridge, (Zit.)“Wasser ist absolut neutral, Wasser kannst du mit allen Farben des Lebens einfärben.Heute Hass, Morgen Liebe usw.
    Wasser merkt sich nichts, Wasser ist einfach DA……….es ist immer das selbe Spiel, egal ob Organe Wasser oder sonst welche Energien…… eigentlich ein ganz einfaches wunderbar perfektes und leichtes Spiel.“, die ist ebenso richtig, wie die Behauptungen, die — eventuell — in dem Video ausgedrückt sind, nämlich dass Wasser als DER ZENTRALE SPEICHER sämtlicher Informationen der Welt sind.
    Es kommt nur darauf an, VON WELCHER SEITE AUS man sich dem Wasser nähert.
    Es hat außerdem drei verschiedene Aggregatzustände, die feste Form, das EIS, die flüssige Form, den FLUSS, die gasförmige Form, die WOLKEN.. welche sich gegenseitig, ausgerechnet in einem Temperaturbereich der FLÜSSIGKEIT und der GASENTWICKLUNG (Schwitzen) in der LEBENSFORM des Menschen treffen, und was insgesamt eine gleichmäßige Wärme erfordert: Genau an dieser Stelle ist Wasser sowohl unbegrenzt lösungsfähig, als auch TRANSMITTER DER GEISTIGEN ERINNERUNG in das große Ganze.

    Wir können uns das, ganz am Anfang, als den natürlichen Kreislauf: Wolken, Regen, Bach, Fluss, Mündung, Meer vorstellen.
    Damit kommt das LEBEN DES BEWUSSTSEINS als HOLOGRAFIEBILD zustande, bezogen auf ein Einzelwesen, auf MICH, auf Dich, welche wir aus dem Unbewussten erwachen, Dinge erkennen und in einem Zusammenhang erfassen können, was den Menschen um eine Winzigkeit über die Tierwelt erhebt.. und da sind wir im WASSER-KREISLAUF der UNBEWUSSTEN, ALLES BINDENDEN UND LÖSENDEN „ELEMENTAR-EIGENSCHAFT“ gelandet, wie tulacelinastonebridge das hier einwirft.

    Nun hat aber die besondere Affinität des Wassers zu SALZ eine Eigenschaft, die zu der ANDEREN QUALITÄT DES WASSERS hinüberleitet: Denn das Salz ist einmal das KONSERVIERENDE, andererseits das REINIGENDE TEIL der alten Substanz, die wir „Erde“ nennen, es ist ein Stoff, der OHNE WASSER als KRISTALL vorliegt, so zu finden in riesigen Höhlen-ähnlichen unterirdischen STOLLEN.

    Nun kann man ganz vereinfacht heraus beobachten, dass das EIS DER POLAREN ERDTEILE sehr viel Eis enthält, Kilometer-dick und URALT, was nun schmilzt, und was als solches eben auch GLEICH MIT DEN DAVON GESCHIEDENEN SALZKRUSTEN der Erde, die EINE KRISTALLINE FORM darstellen, vermischt werden. .. die also ZUSAMMEN IM FLUß das alte „Meerwasser“ im KREISLAUF DER GEZEITEN mit NEUWASSER verbinden und NEUHEIT heraus bilden, was einen DOMINATEN TEIL DER ERDOBERFLÄCHE benetzt..

    VORHER waren wir vom ALTEN KREISLAUF DES WERDENS UND VERGEHENS „gefangen genommen“, von dem Wasser, was NUR „Gezeiten“ erfährt.. Die Wirkung des Mondes, den Rhythmus der SCHWERKRAFT.. Den Windfluss über den sich immer drehenden Planeten mit seinen VERWIRBELUNGEN.. und dies alles zusammen als DIE ALTE, und EIGENTLICH WIRKSAME REINIGUNGSKRAFT DER ERDE dargestellt, doch jetzt kommt FRISCHWASSER von den schmelzenden Gletschern und Polkappen auf uns zu, WAS WIR NOCH NICHT KENNEN! DAMALS GAB ES DIE ART MENSCH noch nicht, als dieses Wasser entstand und in gefrorenen Zustand versetzt worden ist.
    Könnt ihr mir folgen?

    Wenn wir jetzt im Bewusstsein diese Reinigungskräfte des Wassers mit der Verdunstung kombinieren, mit der Wolkenbildung, des Regens und der BENETZUNG DER ERDOBERFLÄCHE, die den PFLANZENWUCHS hervorbringt, dann stellen wir fest, dass sich dort, in den GEREINIGTEN PROZESS DES GRÜNEN PFLANZENWACHSTUMS, ein GEIST einmischt, der die Erinnerungen aus der zeitlichen Veränderung als KONEQUENTE WANDLUNG inne-hat, aber der JETZT IM STEIGENDEN MAßE WIR BEWUSSTEN SELBST VERÄNDERN! .. UND DER GLEICHZEITIG AUS DEN SICH MEHR UND MEHR HERAUSTRETENDEN BEWUSSTEN MITGLIEDERN etwas in den GESAMTPOOL seines „historischen Bewusstseins des UNBEWUSTSEINS“ etwas aufnimmt, was dann insgesamt als „Arkashachronik“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Akasha-Chronik) zu betrachten ist: Das ist das Geheimniss des WELTEN-WASSERS.. von welchem aufzunehmen und auszuscheiden etwa um die drei Liter pro Tag dem einzelnen Menschen genügt, um daran TEILZUNEHMEN.
    DAS LEBEN IST JESUS-BEWUSSTSEIN, was bereits SEIT CA. 2000 Jahren in diese Arkashachronik aufgenommen worden ist, und die HEUTE JEDER KENNT, ABER NOCH IMMER NICHT BEFOLGT.
    Wir „Menschheit“ machen alles immer nur „auf Weisung“ von irgendwelchen Höhergestellten auf der PYRAMIDE, und GANHZ OBEN SITZT DIE QUEEN UND ZÄHLT GOLD, was wir für „Währung“ halten.. doch die WAHRHEIT kennen nur wenige von uns.
    Alles, was wir DARUNTER erfinden, ist SCHEINWELT, ist NEBENSACHE, und wird VOM SALZ DER ERDE wieder in den SCHLAMM DES MEERES-UNTERGRUNDES ver“klappt“.
    Zum Beispiel die REST-BESTÄNDE der Atomkraftwerke in der gesamten Welt: AB IN DEN MARIANENGRABEN VOR DER INSEL JAPAN, ALLESAMT. Das ist das ENDLAGER. Und kein „Salzstock“, der für die Reinigung des Meerwassers zuständig ist. Dort in ca. 11.000 Meter unter dem Wasser ist der Schlamm, der langsam wieder in die Flüssige Masse des Erdballs aufgesogen wird. Und das Zeug WEGSCHMILZT, WIE ALLEN ANDEREN DRECK DER JAHRHUNDERTTAUSENDE SEIT DEM TURMBAU ZU BABYLON.
    ..
    Wie gesagt: Ich habe das Video von Schauberger nicht SEHEN KÖNNEN, hierzulande, im Sinai.

  8. Dezember 6, 2014 um 9:19 pm

    Die Vitalisierung des Wassers im Organismus erfolgt im Herzen. Hier stimmt sich das Wasser mit dem Herz ab und die entsprechende Frequenz verteilt im gesamten Organismus belebt. Nicht der Sauerstoff als solcher ist entscheidend, den diese sog. „Oxy-gene“ Beatmung und der dazugehörige Verbrennungsprozess (sog. Stoffwechsel) sind in seiner Grundstruktur anders-artig. Wir haben es mit zwei grundverschiedenen Systemen innerhalb eines Organismus zu tun, der darauf zurückführt das es sich beim Mensch NICHT um EIN Organismus als solcher handeln kann.
    Desweiteren ist der „Anteil“, der „Oxy-gene“ verantwortlich für Alterung und den Sterbeprozess und den Tod des Organismus………….

    Es liegt allerdings nicht im Wesen, sich diesem Prozess zu unterwerfen, sondern die Lösung liegt bereits im Organismus und es bedarf lediglich einer Aktivierung, der bestimmte Faktoren vorausgehen. Jeder Organismus strebt zur Vollkommenheit und diese Vollkommenheit IST.

    Nur wollen ja alle ewiges Leben ohne dafür etwas tun zu müssen, Fehlanzeige.
    Da hift auch keine Biokost oder die „Götter in Weiss“ lach

    na dann, geniessen sie mal, so lange sie noch können 😉

  9. Dezember 6, 2014 um 7:06 pm

    Vorsicht lach

    Wassermann ist das 11. Zeichen des Tierkreises. 11 ist die Zahl des TODES!

    • Dezember 6, 2014 um 11:43 pm

      Ergänzung

      Als Zodiak (lat./gr. von Zodiakos, ζῳδιακός, „Lebewesenkreis“), umgangssprachlich Tierkreis, wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Ekliptik, also die scheinbare Sonnenbahn, bildet dabei die Mittellinie.

      Innerhalb des Zodiaks befinden sich die zwölf Tierkreissternbilder.

      Die Ekliptik verläuft nach der modernen, um 1930 festgelegten Kartographie des Sternenhimmels außerdem durch ein dreizehntes Sternbild, den Schlangenträger. In der antiken Einteilung wurde dieses Sternbild hingegen als nördlich der Ekliptik liegend betrachtet und somit nicht in den Kreis der Tierkreissternbilder aufgenommen.

      lach

  10. Dezember 6, 2014 um 6:31 pm

    Ergänzung, wen die Silbe MU angeregt hat – in the mood (gesprochen: MUd) Vera F. Birkenbihl im Video https://www.youtube.com/watch?v=luk8x1szxrE

  11. Dezember 6, 2014 um 4:26 pm

    Wasser ist in der Tat ein mytisches (mutisches) Element, das nicht allein das Urmeer als Mu.tter informiert, sondern Energiespeicher (H+) und noch mehr sehr interessante Eigenschaften hat, im Vergleich zu Elemente Feuer, Erde, Luft. Ich behaupte sogar, daß Wasser alle Elemente Feuer, Erde, Luft bergen kann.

    Gisela von Frankenberg hat MU soweit ich sie verstanden habe, für Süßwasser, das als Bäche oder Flüsse in Mu.lden läuft und durch die Mu.ehle in die Höhe gehoben wird, erkannt.

    http://www.nommologie.com/Biographie/homebio.html
    mit der Maus über das 5. Bild von links, Schwarz-Weiß-Bild einer Mu.lde,
    weitere Stichworte: Mu.tter, Mu.ehle, wenige Wasserläufe wie DIE Mu.rg.

    • Dezember 11, 2014 um 7:51 pm

      @ terramesa

      „Wasser ist in der Tat ein mytisches (mutisches) Element, das nicht allein das Urmeer als Mu.tter informiert, sondern Energiespeicher (H+) und noch mehr sehr interessante Eigenschaften hat, im Vergleich zu Elemente Feuer, Erde, Luft. Ich behaupte sogar, daß Wasser alle Elemente Feuer, Erde, Luft bergen kann.

      Gisela von Frankenberg hat MU soweit ich sie verstanden habe, für Süßwasser, das als Bäche oder Flüsse in Mu.lden läuft und durch die Mu.ehle in die Höhe gehoben wird, erkannt.“:

      Ich finde derlei Deutungen der Sprache / Phonetik äußerst spannend!

      Mu-t ist Ausdruck der – göttlichen – Kraft / Schwingung (Lebens-Mut, Sanft-mut, Un-mut, De-mut, Hoch-mut, Edel-mut, usw.). Siehe auch engl. „mo-od“. Darin haben wir das „od“, den – „anderen“ – Namen für die „Gott-Kraft“, „Lebens-Kraft“.

      Ich denke, „Od“ und „Ud / Ut“ und die vielen Varianten, die es davon gibt (Ot, Oet, Oed, Ood, Oot, Oth; Ud, Uet, Ued, Uud, Uut, Uth, usw. – meist als Teil von Orts- Fluß oder Personen-Namen meinen alle letztlich das selbe.

      Ich denke, auch Begriffe wie „Ort / Ord / Orth“ gehören in diese Reihe.
      Ein „Ort“ / „D-or-f“ist – eigentlich, ursprünglich), wo LEBEN ist.
      Deshalb ist „N-ord“ dort, wo eher wenig oder kein Leben ist.
      Um Gegensatz zu Süd! S-u(e)d = da „s-ummt“ das Leben!
      Engl. „summer“ = Sommer: da „s-ummt“ es!

      Plattdeutsch – nahe an der Ursprache (Theodisch):
      Mut-ter = Moder
      Vater = Vadder / Voder
      Bruder = Broder
      Tochter = Doder (engl.: daughter, isländ.: dottir); siehe auch: Dotter (!)
      Wasser = Woter / Woder (engl.: water; russ.: woda); siehe auch: Wotan / Wodan

      B-od-en, Bl-ut (blood / bloot), Boot, B-ut-ter, Kr-ut (Kraut, F-ut-ter (food, Fuder), g-ut (god, good, Gud), gr-ot (groß), H-ut (hood), K-ot, L-ot, N-ot, r-ot, T-od / t-ot.

      Die Ur-Sprache besteht aus Ur-Lauten, die alle eine – jeder seine eigene – feste, kosmisch-symbolische, Bedeutung haben.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  12. Dezember 6, 2014 um 2:07 pm

    „So kommt es also sehr darauf an, welches Wasser du zu dir nimmst, oder in welcher emotionalen Umgebung du dich aufhältst.“:

    WEIL beeinflußbare Menschen davon mehr oder weniger beeinflußt werden.

    Der WAHRHAFT erwachsene Mensch ist aber regelhaft NICHT (mehr) beeinflußbar von solchen Informationen / Energien, denn er ist SELBST zu einer Quelle POSITIVER Energie / Informationen geworden.

    Der wahrhaft erwachsene Mensch nimmt die(se) FEINSTOFFLICHE Ebene der Dinge / Lebewesen wahr und ist FREI in seinen Reaktionen darauf UND kann darüberhinaus entsprechende positive Energie / Informationen abgeben, ausstrahlen, verbreiten und damit arbeiten, wirken.

    Ein solcher Mensch ist ein „Christus“ in der eigentlichen, ursprünglichen, Bedeutung des Wortes, ein „Strahlender“, Erleuchteter. Die Worte Christus und Kristall haben denselben Ursprung. Kristalle suchen nannte man früher auch „strahlen“.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

    • Dezember 10, 2014 um 12:32 am

      Die Worte Christus und Kristall haben denselben Ursprung.

      Nö.

      Man mag eine klangliche, d.h. phonetische Ähnlichkeit erkennen und versucht sein, damit zu „spielen“, aber bitte keinesfalls „ernst“ nehmen. Etymologisch haben diese beiden Wörter nichts miteinander zu tun, und auch von ihrer Wurzelbedeutung her sind sie diametral entgegengesetzt, soweit ich sehe:

      1) „Christus“: Das kommt aus dem altgriechischen „charistos“ = der Gesegnete, oder Gesalbte, oder Anmutige, oder so ähnlich. „charis“ heißt z.B. Freude, Lust, Anmut, Schönheit, Gnade, Liebesdienst, Liebesgabe, Beliebtheit, Ansehen, und manches andere mehr. Charisma kommt auch aus dieser Wurzel.

      In späteren Zeiten (sozusagen „Kirchen-Griechisch“ 😉 ) wurde charistos dann (nicht als Eigenname, sondern) als eine Art Titel verwendet, um einen als „erleuchtet“ angesehenen Menschen, nämlich Jesus von Nazareth, zu ehren – natürlich, ein „Erleuchteter“ (was auch immer das genau heißt) hat eine Ausstrahlung, die sich klar von anderen Menschen unterscheidet, aber die ist als durchgehende Qualität spürbar (sofern man sich angstfrei dafür überhaupt öffnen kann), sie kann nicht an irgendeiner persönlichen Eigenschaft festgenagelt werden – und keiner wird etwa dadurch erleuchtet, dass er einen, den er als erleuchtet wahrnimmt (ob richtig oder falsch), in seinen Worten oder Taten nachahmt/kopiert … das ergibt allenfalls Scheinheiligkeit.

      Als eine der treffendsten Charakterisierungen dieser durchgehenden Qualität empfinde ich die überlieferte Antwort eines Zen-Meisters, der auf die Frage „Was ist Erleuchtung?“ antwortete: „Offene Weite, nichts von heilig …“

      Derselbe „Ehrentitel“ lautet übrigens z.B. im Sufi-Bereich „Mevlana“, im indischen Bereich „Bhagwan“, weiter östlich „Buddha“ … das sind alles keine Eigennamen.

      2) „Kristall“: Das kommt aus dem altgriechischen „krystallos“ = Eis, (Berg-)Kristall.

      Ein Kristall ist charakterisiert durch eine starre „eingefrorene“ Struktur (von Flüssigkristallen, die etwas beweglicher sind, wusste man seinerzeit wohl noch nichts).

      Das Studium der vielfältigen und streng regelmäßigen Kristallgitter ist natürlich auch ein faszinierendes Spiel … und als lenkende Filter für diverse Formen von Energie auch nicht zu verachten, z.B. für Heilzwecke.

      Mein Fazit:

      a) Die Sprachwurzeln sind völlig verschieden voneinander.

      b) „Offene Weite“ und eine „starre eingefrorene Struktur“ sind für mich diametral entgegengesetzt.

      c) Ergänzung: In einem Tarot-Kartenset hab ich mal eine „strahlende“ Abbildung einer kristallinen Struktur gesehen, als bildlich-symbolische Darstellung von „delusion“, was in diesem Zusammenhang wohl am ehesten mit „Fehlinterpretation“ (oder, verbunden mit einer psychologischen Wertung als „Wahnvorstellung“) übersetzt werden kann – ja, genau, die Verführung durch eine als schön wahrgenommene Struktur … der Verstand braucht Struktur, als Angstkrücke.

      • Dezember 10, 2014 um 3:35 pm

        @ Manfred

        Wäre sicher auch kürzer gegangen 😉 , aber danke, dass Du das mal klargestellt hast, dass Christus und Kristall nichts miteinander zu tun haben, hat mich schon immer irritiert, wenn das in einen Topf geworfen wurde (bei „Kristall“ muss ich irgendwie immer an „Die Schneekönigin“ denken, das mag zu „Christus“ einfach nicht so recht passen…)

      • Dezember 11, 2014 um 2:04 am

        @ Manfred Voss

        „oder so ähnlich.“:

        Du solltest deinen Etymologen wechseln. Der bringt’s nicht!

        -.-.-.-.-

        >… um einen als “erleuchtet” angesehenen Menschen … zu ehren – natürlich, ein “Erleuchteter” (was auch immer das genau heißt) …“:

        Beschreibe doch einfach mal mit deinen eigenen Worten, was mit dir durch die Erleuchtung geschehen ist, was sich verändert hat.

        -.-.-.-.-

        „Als eine der treffendsten Charakterisierungen dieser durchgehenden Qualität empfinde ich die überlieferte Antwort eines Zen-Meisters, der auf die Frage “Was ist Erleuchtung?” antwortete: “Offene Weite, nichts von heilig …”:

        Der hat wahrscheinlich auch nur seine MEINUNG dazu gesagt. Wahrscheinlich war er selbst nicht erleuchtet.

        Ich gehe davon aus, daß die allermeisten Anhänger der asiatischen Kulturen / Religionen AUCH entfremdet sind. Etwas anders als wir Abendländischen, aber dennoch entfremdet – von der höchsten Wahrheit, dem höchsten Sein.

        Wenn du dich bei deinen – diskreditierend-kritischen – Einlassungen zu meinem Kommentar auf solche unsicheren Informationslieferanten beziehen mußt und nichts eigenes zu geben hast, ist das – ärmlich.

        Wie dann auch dein „Fazit“.

        Traurig.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

        • Dezember 16, 2014 um 12:54 am

          Vorweg: Wenn ich einen Beitrag schreibe, kümmere ich mich nicht besonders darum, ob er lang oder kurz wird … Worte tanzen mit sich selbst, und ich schaue mir selbst dabei zu. Wem er zu lang ist, möge einfach weitergehen … ich bin kein Missionar, niemand MUSS lesen, was ich schreibe 😉 .

          Außerdem: Ich gebe meinen Texten soviel Eigenzeit, wie sie brauchen, um soweit zu wachsen, dass ich es als einigermaßen rund empfinde. Schreiben ist für mich ein lebendiger Prozess, und meine Lieblingsmetapher hierzu ist: Ich zupfe nicht an einem Grashalm, damit er schneller wächst … und einiges andere gibt es ja auch noch zu tun – z.B. ein schönes Essen zuzubereiten und zu genießen, oder jemanden in einer Lebenskrise zu begleiten, oder eine scheue Blaumeise aus der Nähe zu bewundern, aller Sprache beraubt … 😉

          Entspanntes Fokussieren, in erster Linie zunächst ein Geschenk an mich selbst – ich MUSS nichts erreichen, und dadurch erreicht es sich selbst – das übliche grundsätzliche Paradoxon. Klassische Ausdrucksweise: Der Weg ist das Ziel 😉

          Jetzt meine konkrete Antwort:

          „oder so ähnlich.“

          Nun, „χάρις“ hat so etwa 20 oder mehr Übersetzungsmöglichkeiten (hat also eine ziemlich unscharfe Bedeutungswolke), da hab ich ein paar ausgewählt, die mir einigermaßen repräsentativ erschienen. Fragen Sie Ihren Etymologen.

          Ich vermisse eine sachlich kompetente Erwiderung.

          Übrigens, mein Etymologe bin ich selber – ich hatte das Vergnügen (nicht immer, aber überwiegend, das lag an den Lehrern), sechs Jahre lang in Altgriechisch einzutauchen … noch ein allgemein-hygienischer Tipp, den ich in Athen vor etwa 50 Jahren mal gesehen habe, und der mir im Gedächtnis geblieben ist, weil er so schön lautmalerisch ist: „οὔχι ἐκπτὐειν !“

          Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Etymologen … oder so ähnlich.

          Beschreibe doch einfach mal mit deinen eigenen Worten, was mit dir durch die Erleuchtung geschehen ist, was sich verändert hat.

          Mit Sicherheit habe ich nirgendwo behauptet, ich sei erleuchtet (zumal dieses Wort mittlerweile inflationär und sehr verschieden interpretiert wird), wie Sie mir hier unterstellen – ob oder ob nicht, diese Worthülse ist mir schon lange einfach egal. Im Gegensatz zu Ihnen: Sie bezeichnen doch sich selbst als „wahrhaft erwacht“ – ist das korrekt wiedergegeben?

          Auf den mir kürzestmöglichen Nenner gebracht, daher sehr plakativ:

          1) Ich spiele in der „Liga der Leeren“ (zwei Beispiel-Links weiter unten, über diese Webseite bin ich kürzlich gestolpert) … und zitiere kurz von dort: „… darin verrät sich unser selbstironischer Humor. Als wir uns den Namen „Liga“ gaben, haben ALLE schallend gelacht, weil es eben satirisch gemeint ist. Es treibt die „Arroganz des Absoluten“ auf die Spitze 🙂 „

          Ich betone ja des öfteren, dass für mich eine „Verwurzelung in der eigenen Formlosigkeit“ WESENtlich ist – was ich immer wieder in unterschiedlichen Formulierungen auszudrücken versuche, obwohl ich weiß, dass das allenfalls zum Wiedererkennen eigener bereits vorher gemachter Erfahrungen dienen kann, ansonsten aber unmöglich in der Tiefe verständlich ausdrückbar ist.

          Übrigens, diese „individuelle Formlosigkeit“ (köstlich paradoxer Ausdruck) heißt in der indischen Philosophie „Atman“, dort ist gewissermaßen die Nabelschnur zu „Brahman“, der Weltenseele, dem Ganzen. Na gut, so kann man’s auch sagen. Ich könnte hier genausogut mit Begrifflichkeiten aus der Zen-Tradition spielen – spielt keine wesentliche Rolle.

          2) Sie spielen in der „Liga der Vollen“ (so wie ich es wahrnehme) – naheliegende spontane Wortschöpfung von mir 😉 – damit meine ich: Sie vertreten ein bestimmtes Konzept als absolut wahr – und wehe, jemand sagt irgendetwas, was dieses kostbare Denkgebäude aus Ihrer Sicht auch nur im Geringsten zu gefährden oder diesem zu widersprechen scheint, auch wenn das gar nicht der Fall ist … na, dann kriegt er halt eins übergebraten. Sogar mit einem „Herzlichen Gruß!“ – wunderbar.

          Konzepte sind für mich einfach Konzepte, egal, ob spirituell, oder wissenschaftlich, oder was auch immer. Spielmaterial. Geistige Werkzeuge, die für bestimmte Situationen im praktischen Leben sehr hilfreich sein können, in anderen Situationen möglicherweise genau das Gegenteil bewirken, so dass man da besser ein anderes, u.U. sogar gegenteiliges Konzept verwendet. Und z.B. in tiefer Stille wird jedes geistige Werkzeug zum Hindernis, sie überhaupt berühren zu können. Und das hat nichts mit Beliebigkeit zu tun, sondern im Gegenteil mit der poetischen Präzision des Unsagbaren.

          Ich wiederhole noch einmal meine klare Erkenntnis: Kein Glaube, kein Konzept ist in einem absoluten Sinn wahr. Umgekehrt: Jeder Glaube und jedes Konzept ist, als absolut angenommen, unwahr.

          Und wenn sich ein bestimmtes geistiges Werkzeug im praktischen Leben als hilfreich erweist, sage ich: Wahr ist (in einem relativen Sinn!), was sich bewährt … und dies ist in meiner Erfahrung immer auf einen jeweils bestimmten Anwendungsbereich beschränkt – darüber hinaus ist es Unsinn. Und zwar gefährlicher und destruktiver Unsinn, wie das Bett des Prokrustes, welches ja nur für EINE bestimmte Körpergröße passt.

          Und in einer spezifischen Hinsicht können Weltbilder auch noch zusätzlich nützlich sein:

          Der Vorteil von Weltbildern besteht darin, dass sie einander aushebeln können – so, wie man einen Dorn benutzt, um einen anderen Dorn aus dem Fleisch zu entfernen.
          (Ramesh Balsekar)

          Noch etwas: Da wir, wie ich es wahrnehme, in unterschiedlichen und miteinander unverträglichen Ligen spielen, möchte ich nicht, dass Sie mich kumpelhaft schräg von der Seite mit Du/du (auch noch inkonsequent geschrieben) anreden – dieses Privileg gestatte ich nur Menschen, wo ich eine resonierende Schwingung wahrnehme. Da bin ich auch keineswegs übermäßig kritisch, aber bei Ihnen mache ich eine der bei mir seltenen, aber derzeit völlig klaren Ausnahmen.

          Das mag sich irgendwann vielleicht ändern, oder auch nicht … wasweissich. Ich habe viele Menschen begleitet, und manches Wunder erlebt. Und ALLE Methoden, die ich als wirksam erlebt habe, haben IMMER den wunder-vollen Körper als Tempel der Seele miteinbezogen – der Mensch ist ein Ganzes. Wie Sie ja gerne des öfteren sagen: Grundsätzliche Heilung ist in jedem Einzelfall möglich – ja, gewiss, da stimme ich mit vollem Herzen zu, das hab ich oft genug erlebt. Allerdings scheint mir, dass ich unter „Heilung“ etwas anderes verstehe als Sie …

          „Als eine der treffendsten Charakterisierungen dieser durchgehenden Qualität empfinde ich die überlieferte Antwort eines Zen-Meisters, der auf die Frage „Was ist Erleuchtung?“ antwortete: „Offene Weite, nichts von heilig …“:

          Der hat wahrscheinlich auch nur seine MEINUNG dazu gesagt …

          Nö. Diese „offene Weite“ ist erfahrbar. In tiefer Stille. Jedes Wort, jedes Konzept greift zu kurz – Andeutungen sind möglich, am ehesten in authentischer Kunst und Poesie, soweit ich sehe. Auch darüber spreche ich immer wieder mal, und bezeichne es manchmal als „entspannt bei sich selbst sein“, und manchmal auch anders. Eine (wie ich finde) treffende Beschreibung etwa auch hier über den weitverbreiteten „Identifikationsvirus“, der genau dies (nämlich eine „selbstbefreite Seinsfühlung“) verunmöglicht.

          Aber, wie es immer so ist mit Erfahrungen – ein häufig genanntes Beispiel: Ich kann durch Vergleiche eine Banane in Form, Farbe und ungefähr auch im Geschmack von außen beschreiben, verstandesmäßig für andere soweit durchaus erfassbar, aber um die Banane wirklich zu erfahren, muss ich sie essen, in mich aufnehmen, mit ihr eins werden – mit meinem ganzen Wesen, mit meiner ganzen body-mind-Struktur … Transformation, nicht bloß intellektuelle Information.

          Mit anderen Worten: Sie deklarieren das als MEINUNG, woraus ich schließe, dass Sie das offensichtlich nicht als eigene Erfahrung kennen. Dafür kann ich natürlich nichts.

          Wenn du dich bei deinen – diskreditierend-kritischen – Einlassungen zu meinem Kommentar auf solche unsicheren Informationslieferanten beziehen mußt und nichts eigenes zu geben hast, ist das – ärmlich.

          Es ist wahr: Ich habe NICHTS zu geben, und das ist ALLES … paradox 😉

          Wie ich anderswo mal formuliert habe: „Ein Paradox ist die Pointe, wenn Gott einen Witz erzählt …“

          Noch ein Tipp (Warnung – dieser Witz hat möglicherweise einen Langzeitzünder): Eine mögliche Steigerung von „ärmlich“ wäre „erb-ärmlich“ … für all jene, die gerne „Blumento-Pferde“ reiten 😉

          Einen nichtsigen Gruß

          Manfred

          P.S.: Noch ein Lesetipp: Humor als Flirt mit der Identität 🙂

          • federleichtes
            Dezember 16, 2014 um 3:11 am

            Bitte nicht als Kommentar verstehen – ist nur ’ne Begrüßung.

            Deine Auslassungen werden immer länger. Du bist folglich nicht bescheiden, auch nicht demütig, und ich vermute, auch nicht unterwürfig. Gerade darüber sprach ich am Abend mit einem gemeinsamen Freund:

            „Wir müssen sprechen. Immer wieder. Egal, wie das von Anderen bewertet wird. Wir müssen erscheinen, mit dem, was uns beschert wurde, was wir erlebten und was sich in uns daraus entwickelte. Wie sollte sonst jemand glauben, was möglich ist. Sprechen ist für die „Heilung“ unverzichtbar. Bedeutet, im Heilungsprozess nicht beschränkt auf ein Ich.“

            Formal trennen uns intellektuell Welten. Auch was unsere Erfahrungswege betrifft, kann es verschiedener kaum verlaufen. Aber ich glaube, wir sind, gemeinsam mit anderen, immer bereit, weiter an einer Entwicklung teilzunehmen. Ob dafür ein Zustand der Leere nötig ist, weiß ich nicht. Meine Befindlichkeit möchte ich als „Aufmerksamkeit für das, was möglich ist“ beschreiben. Das ist kein Suchen, das ist auch kein Wollen, eher ein stilles Gewahrsein und Gewahrwerden; zum Beispiel einer Blaumeise.

            Ich erzählte unserem Freund heute von einer Vision: Eine Lampe, die frei im Raum schwebte, getragen von Lichtstrahlen – die Lichtstrahlen machten die Lampe. In diesem Sinne erlebe ich auch Menschen. Die gemeinsam aus verschiedenen Richtungen kommend mit ihrem Strahlen Licht machen. Sie machen die Lampe, aber sie bleiben der Lichtstrahl.
            Aus dieser Sicht betrachtet ließe sich fragen, ob Heilung – im Sinne der Lampe – nötig ist. Und nicht DAS Leben Menschen deren Heilung ermöglicht. Das wäre ja ein ziemlich egozentrischer Standpunkt, oder?

            Na ja, ich wollte Dir ja nur guten Tag sagen.

            Und Dank für Deine Liebe, die uns allen, auch wortlos, zuteil wird.

            Dein
            Wolfgang

          • Dezember 17, 2014 um 4:37 pm

            Lieber Wolfgang,

            ich grüße Dich auch 🙂

            Diesmal recht kurz 😉 :

            Meine Befindlichkeit möchte ich als „Aufmerksamkeit für das, was möglich ist“ beschreiben. Das ist kein Suchen, das ist auch kein Wollen, eher ein stilles Gewahrsein und Gewahrwerden; zum Beispiel einer Blaumeise.

            Na, dat isses doch, meine ich 😉 – die „Urquelle“ MUSS man ja auch nicht benennen, das geht sowieso nicht. Es anzudeuten zu versuchen, in Demut vor der Unmöglichkeit, finde ich für mich dennoch nicht verkehrt. Aber das ist immer individuell.

            … Vision: Eine Lampe, die frei im Raum schwebte, getragen von Lichtstrahlen – die Lichtstrahlen machten die Lampe.

            Ja, find ich sehr schön und passend 🙂

            Aus dieser Sicht betrachtet ließe sich fragen, ob Heilung – im Sinne der Lampe – nötig ist. Und nicht DAS Leben Menschen deren Heilung ermöglicht.

            Beides zugleich, das eine das andere befeuernd, meine ich. Ein Gesamtnetzwerk. Die Frage, ob egozentrisch oder nicht, stellt sich für mich gar nicht. Natürlich, jede einzelne Lampe wird auch von den Lichtstrahlen aller anderen Lampen getragen, um im Bild zu bleiben.

            Ich könnte auch sagen, mathematisch inspiriert: Auf einer Kugeloberfläche ist jeder einzelne Punkt der Mittelpunkt der gesamten Restfläche. Es ist lediglich eine Frage der Perspektive, ob ich von einem einzelnen Punkt ausgehend auf die Restfläche schaue, oder umgekehrt von der Restfläche ausgehend auf einen einzelnen Punkt. Sowohl, als auch – beide Perspektiven sind in meiner Sicht „richtig“.

            Lieben Gruß an Euch alle

            Manfred
            (bedeutet übrigens „Mann des Friedens“ 😉 )

            P.S.: das Bild ist mal wieder wunderschön – als möglicher Titel fällt mir ein: „Fülle und Vergehen“, oder auch „Reife“ … Danke.

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 11, 2014 um 11:18 am

        @ Manfred……Mein Fazit:

        a) Die Sprachwurzeln sind völlig verschieden voneinander.

        b) “Offene Weite” und eine “starre eingefrorene Struktur” sind für mich diametral entgegengesetzt.

        Das Eine beherbergt das Andere. Fazit: Sie sind ein und das Selbe.

        Tip: Spüre dich in das Christus-Bewusstsein und in das Kristall-Bewusstsein. Was nimmst du wahr? Einen Unterschied? Welchen?

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 11, 2014 um 11:23 am

        ……………..In späteren Zeiten (sozusagen “Kirchen-Griechisch” 😉 ) wurde charistos dann (nicht als Eigenname, sondern) als eine Art Titel verwendet, um einen als “erleuchtet” angesehenen Menschen, nämlich Jesus von Nazareth, zu ehren – natürlich, ein “Erleuchteter” (was auch immer das genau heißt) hat eine Ausstrahlung, die sich klar von anderen Menschen unterscheidet, aber die ist als durchgehende Qualität spürbar (sofern man sich angstfrei dafür überhaupt öffnen kann), sie kann nicht an irgendeiner persönlichen Eigenschaft festgenagelt werden – und keiner wird etwa dadurch erleuchtet, dass er einen, den er als erleuchtet wahrnimmt (ob richtig oder falsch), in seinen Worten oder Taten nachahmt/kopiert … das ergibt allenfalls Scheinheiligkeit……………….

        Wenn jemand einen Erleuchteten auch als erleuchtet wahrnimmt, wird er nicht nachahmen oder kopieren, denn in dieser Entwicklungsstufe ist er schon extra sehr gut unterwegs.

        • Dezember 11, 2014 um 7:08 pm

          @ tulacelinastonebridge

          „Wenn jemand einen Erleuchteten auch als erleuchtet wahrnimmt, wird er nicht nachahmen oder kopieren, denn in dieser Entwicklungsstufe ist er schon extra sehr gut unterwegs.“:

          Gut erkannt / gesagt.

          Der Mensch kann immer nur das erkennen, was er selbst IST. Und zu diesem IST (Sein, Bewußt-Sein) kann er sich „entwickeln“; dazu muß er sich im / als Bewußtsein erschaffen bzw. muß dorthin „transformieren“.
          Jesus (ICH BIN) würde sagen: Der Mensch muß sein „ICH BIN“, seine Identifikation / Identität, verändern / wandeln / wechseln.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang H.

  13. Dezember 6, 2014 um 1:31 pm

    @Tula,

    was soll dieses „by anssi“, auf seinem Mist gewachsen ist der Text sicher nicht.

    lach

  14. Dezember 6, 2014 um 12:55 pm

    Hat dies auf Bright, shiny objects! rebloggt und kommentierte:
    Sehr intereressant, oder?

  15. tulacelinastonebridge
    Dezember 6, 2014 um 11:57 am

    SCHÜLER & LEHRER – Teil 6

    by anssi · Dezember 5, 2014

    Schüler: Was ist die Wahrheit?

    Lehrer: Die Wahrheit liegt in der Pause zwischen den Gedanken.

    S: Ja, aber was ist die Wahrheit?

    L: Das musst du herausfinden; ich kann sie dir nicht geben.

    S: Wie finde ich das heraus?

    L: Folge dem Hinweis.

    S: Welchem Hinweis?

    L: Die Wahrheit liegt in der Pause zwischen den Gedanken.

    S: Das verstehe ich nicht.

    L: Du kannst das nicht verstehen.

    S: Warum nicht?

    L: Der Grund ist: Die Wahrheit liegt in der Pause zwischen den Gedanken. In der Pause gibt es keinen Raum zum Verstehen. Verstehen ist Denken und Denken ist nicht die Pause zwischen den Gedanken. Die Pause ist frei von Gedanken, frei von Verstehen.

    S: Ich kann meine Gedanken aber nicht anhalten.

    L: Du kannst sie ignorieren. Das tust du jeden Tag, bevor du einschläfst.

    S: Schlafe ich dann nicht ein?

    L: Willst du die Wahrheit?

    S: Ja.

    L: Dann bleibe wach.

    S: Die Wahrheit liegt also in der Pause zwischen den Gedanken?

    L: Ja.

    S: Aber woher weiß ich, dass das die Wahrheit ist?

    L: Manche Erkenntnisse kann man nur gewinnen, wenn man einer Methode folgt. Wie willst du wissen, ob ein Schatz vergraben ist, wenn du nicht gräbst? Folgst du der Methode, dem Graben, wird sich die Wahrheit offenbaren. Du kannst sie nicht übersehen.

    S: In der Pause der Gedanken ist aber nichts.

    L: Das ist ein Gedanke, nicht die Pause. Erforsche erst die Pause.

    S: Aber da ist nichts.

    L: Du kannst die Wahrheit nicht zu deinen Konditionen bekommen.

    S: ?

    L: Lass alle Erwartungen, die du gegenüber der Wahrheit hast, fallen.

    S: Wird die Wahrheit mich nicht befreien?

    L: Das wird sie, aber nicht so, wie du es dir vorstellst.

    S: …

    L: Jede Erwartung begrenzt die Wahrheit, aber die Wahrheit ist grenzenlos.

    S: …

    L: Solange du sie nicht um jeden Preis und zu jeder Bedingung möchtest…

    S: …kann ich sie nicht bekommen.

    L: …

    S: Aber in der Pause zwischen den Gedanken ist nichts.

    L: Das stimmt.

    S: …

    L: Jetzt kommt es darauf an, ob du da stehen bleiben kannst.

    S: Bei dem Nichts?

    L: Ja. Halte an.

    S: Aber es passiert nichts.

    L: Das Leben passiert. Jetzt!

    S: Wird etwas passieren?

    L: …

    S: …

    L: …

    S: …

    L: Du wirst in diesem Nichts ertrinken.

    S: Wie bitte???

    L: Willst du die Wahrheit?

    S: Ja, aber…

    …….. quelle und weiter

  16. tulacelinastonebridge
    Dezember 6, 2014 um 11:18 am

    „Wasser kann sich also merken, was mit ihm passiert ist. So lässt es sich auch mit unseren Emotionen beladen. Wasser, dass z.B. mit Liebe oder Hass in Berührung kam, ist anders. So kommt es also sehr darauf an, welches Wasser du zu dir nimmst, oder in welcher emotionalen Umgebung du dich aufhältst.

    Wasser kann sich also merken……“

    Wasser ist absolut neutral, Wasser kannst du mit allen Farben des Lebens einfärben.
    Heute Hass, Morgen Liebe usw.

    Wasser merkt sich nichts, Wasser ist einfach DA……….es ist immer das selbe Spiel, egal ob Organe Wasser oder sonst welche Energien…… eigentlich ein ganz einfaches wunderbar perfektes und leichtes Spiel.

    Die Frage ist, warum wird hier alles so verkompliziert? 🙄

    • Dezember 6, 2014 um 11:32 am

      Wenn Du den Film angeschaut hast, magst Du etwas anders darüber denken …

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 6, 2014 um 11:37 am

      🙂 Danke, ja ich hab mir den Film nicht angeschaut, ich hab nur deine Einleitung gelesen.
      Werde am Abend mal reinschaun.
      Ich hoffe doch das der Film logisch und einfach ist, aber ganz ehrlich gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, das der Film etwas anderes aussagt. 🙂

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