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Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

Die ganze Wissenschaft und was drum und dran hängt, ist eine regelrechte Räuberbande, die wie Marionetten am Schnürchen hängt und so tanzen muß, wie es die gut getarnten Sklavenhändler für notwendig finden.
Viktor Schauberger, wichtiger Wasserwirbelforscher

In meinem letzten Post habe ich das Thema Wasser als potentielles Informationsmedium aufgegriffen. Darauf aufbauen möchte ich einen Artikel, der auf dem Blogger von meiner sehr geschätzten Kollegin Caillea veröffentlicht wurde, auch hier nochmals bringen, geht er doch auf neue Erkenntnisse ein, die das Heilen von strukturiertem Wasser erklären kann:

Die Entdeckung des hexagonalen Wassers, von David Rotter (Quelle)

Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.

Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

EZ-WasserEin Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter” anordnen.

Dieser ‘EZ-Wasser’ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.

Wasser – ein Mysterium

Moleküle WasserWasser ist ein mysteriöser Stoff – und das in ganz wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen. Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher – den so genannten ‘chemischen Anomalien’, die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen.

Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung – selbst bei diesen grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach rechnerisch eigentlich verhalten sollte.

Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixir des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Körper und unser wichtigstes Nahrungsmittel mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

In den letzten Jahren beschäftigten sich darum immer mehr Alternativforscher mit dem Thema Wasser als einem der wichtigsten Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit, woraus unzählige Systeme zur Filterung, Verwirblung und Energetisierung von Wasser hervorgingen. Bisher allerdings standen diese Dinge auf wissenschaftlich recht dünnen Beinen, was es schwer machte, die verschiedenen Verfahren wirklich einzuschätzen.

Nun stellen Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

EZ-Wasser

Bulk waterDie Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten, wobei sich eine Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H20 drastisch unterscheidet.

Diese nur etwa einen viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone” (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender Weise auch selbst reinigt: Die EZ enthält eine sehr reine Form von Wasser, die alle gelösten Stoffe aus der EZ-Zone verdrängt. In der Nähe der Fläche bildet sich also eine Schicht völlig reinen Wassers, während alle gelösten Stoffe in die andere Schicht verdrängt werden.

Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, eine starke Absorption von Infrarotlicht, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

Hexagonales Wasser – Ein flüssiger Kristall

Hexagonales WasserErstaunt untersuchten die Forscher das „EZ-Wasser” und stellten fest, dass es sich dabei um eine Art flüssiges Eis handelt. Die Moleküle des Wasser gaben Protonen ab und ordneten sich in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter – eine Struktur, die auch in Eis und einigen Kristallen vorkommt. Im Gegensatz zu Eis ist diese Kristallmatrix im EZ-Wasser nicht völlig fest, aber doch stabil genug, um ihre Form zu halten und alle gelösten Stoffe zu verdrängen.

Im Gegensatz zu gewönlichem Wasser, dass aus mehr oder weniger frei herumwirbelnden H20-Molkülen besteht, die nur für Sekundenbruchteile größere Cluster bilden, war das EZ-Wasser also eine Art flüssiger Kristall von höchster Ordnung.

EZ-Wasser ist aber nicht nur besonderes Wasser, eigentlich, so musste Pollack bei näherem Hinsehen feststellen, war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr. Denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff betrug nicht 1:2 (H2O), wie in normalem Wasser, sondern 2:3 (H3O2), womit das EZ-Wasser auch chemisch eine völlig andere Form von Wasser darstellt.

Neben flüssig, fest und gasförmig hatten die Forscher also einen neuen Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Dieser kommt aber nicht nur im Inneren des Körpers vor, wie sich bald herausstellte, sondern er ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser: Wasser passiert diesen EZ-Zustand also immer dann, wenn es friert oder wenn Eis schmilzt. Frisches Gletscherwasser hat darum einen extrem hohen EZ-Gehalt und dürfte darum, wie sich weiter zeigte, für den Menschen besonders gesundheitsfördernd sein.

Lebendiges Wasser

lebendiges_WasserDie Ergebnisse verblüfften die Forscher und es war relativ schnell klar, dass EZ-Wasser besonders in lebenden Organismen eine große Rolle spielen könnte.

Zunächst aber war das Rätsel zu lösen, woher das Wasser überhaupt die Energie nahm, eine solche hoch geordnete Struktur aufrecht zu erhalten. Nach einigen Versuchen war die Lösung gefunden: Aus Licht, besonders dem unsichtbaren Infrarotlicht. Wurde der Versuchsaufbau gegen Licht Strahlungen abgeschirmt, konnte sich kein EZ-Wasser bilden, mit Sonnenlicht und Infrarotlicht konnte die Bildung hingegen sogar ausgeweitet werden: Eine Bestrahlung vergrößerte die EZ-Zone um das Dreifache.

Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern ganz physikalisch tatsächlich „energetisiert”.

Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen den beiden Zonen ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert – Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.

Für den Körper spielt nicht nur die elektrische Energie, sondern vor allem die Struktur selbst eine bedeutende Rolle.

Wasser im Körper

Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser. Allein das ist schon eine Erkenntnis, die zentraler nicht sein könnte: Wasser in lebenden Organismen unterscheidet sich chemisch, strukturell und funktional deutlich von dem, was wir gewöhnlich unter Wasser verstehen. Es ist kein H20, sondern ein hoch geordnetes, kristallartiges Medium.

Pollack konnte durch seine Forschungen zeigen, dass ein Verständnis des EZ-Wassers völlig neue Perspektiven auf die Abläufe in lebenden Zellen eröffnet. Vermeintlich komplexe Funktionen der Zelle lassen sich plötzlich sehr einfach erklären, wenn man das in den Zellen enthaltene Wasser mit in den Blick nimmt.

EZ-Wasser, so die These Pollacks, ist der Motor des Lebens, der besonders die Funktion von Kapillaren, Zellmembranen und Membran-Tunneln erklärt. Aber selbst die Funktion von Proteinen wird durch das Vorhandensein von geordnetem Wasser überhaupt erst wirklich beschreibbar. Wasser ist damit weit mehr als nur der Hintergrund biologischer Abläufe oder ein reines Lösungsmittel – es ist selbst ein integraler Bestandteil dieser Funktionen.

Lebendiges Wasser interagiert strukturell mit den Proteinen und Zellkörperchen. Die Idee, dass Wasser nur ein generischer Stoff mit mehr oder weniger zufälliger Struktur ist, oder dass zwei Proben Wasser grundsätzlich in ihrer Struktur und Funktion identisch wären, ist damit widerlegt – eine Tatsache, die unser Verständnis biologischer Abläufe deutlich verändern könnte.

Geordnetes Wasser – Grundlage der Gesundheit?

Wenn dies so ist, so lautet Pollacks These, muss die Erhaltung von geordnetem Wasser eine zentrale körperliche Funktion sein – mit weitreichenden Konsequenzen.

Wir wissen heute, dass die meisten Makromoleküle ohne das EZ-Wasser zusammenbrechen und ausfällen würden – sie könnten nicht einwandfrei funktionieren. Nun beruhen viele Krankheiten anerkannter Weise auf Funktionsstörungen von Proteinen oder deren Regulierungssystemen. In einem solchen Protein-zentrierten Netzwerk, kann eine Funktionsstörung also durch zwei Komponenten entstehen: durch das Protein selbst oder das EZ Wasser, welches das Protein umhüllt.

Die Forschungen hierzu haben gerade erst begonnen und doch schon einige erstaunliche Ergebnisse gezeitigt. Pollack konnte zeigen, wie verschiedene Substanzen die Bildung von EZ-Wasser verhinderten, während andere sie begünstigten.

Was, so fragte sich Pollack, wenn man die Funktion von Proteinen allein dadurch wieder herstellen könnte, dass man das Wasser um sie herum beeinflusst? Und wie könnte das erreicht werden? Infrarotlicht und bestimmte Elektromagnetische Impulse wären die ersten naheliegenden Kandidaten, deren Wirkung das Team untersuchen möchte. EZ-Wasser, so konnte Pollack zeigen, bildet sich außerdem vermehrt durch eine Zufuhr von Sauerstoff und durch die Einnahme von Antioxidantien, welche die negative Ladung des EZ-Wassers erhalten.

Der wichtigste Kandidat für die nähere Forschung liegt aber noch viel näher: unser Trinkwasser.

Energetisierende Wirbel und Heilende Quellen

Auf der Suche nach heilendem Wasser untersuchten Pollack und seine Kollegen verschiedene Wässer, denen eine besondere gesundheitliche Wirkung zugeschrieben wurde.

Während bei einigen Heilquellen vor allem der Mineralgehalt eine Rolle zu spielen schien, zeigte sich zudem, dass auch der Gehalt an EZ-Wasser durchaus an den Effekten beteiligt sein könnte. Sowohl sehr reine Gletscherquellen, als auch tiefe Quellen, als auch Wasser aus Verwirblern zeigten einen besonders hohen EZ-Anteil.

Pollack konnte auch zeigen, dass die Struktur des EZ-Wassers in Modellversuchen selbst bei den PH-Werten der Magensäure intakt blieb, und vermutlich auch in vivo in dieser Form von den Geweben aufgenommen wird. Dies hat positive Auswirkungen, wie Pollack weiter zeigen konnte, da das EZ-Wasser die Zellen aufgrund seiner Ladung sehr viel effektiver hydriert, als jedes gewöhnliche Wasser.

Paradigmenwechsel?

Die Forschungen Pollacks sind in vielfacher Hinsicht faszinierend. Wasser, so scheint es, ist mehr als nur dieser nebensächliche Stoff im Hintergrund unserer biologischen Abläufe. Es ist ein Teil davon.

Es scheint fast, als hätte die bisherige Forschung hier womöglich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Genau wie in der Physik, wo Physiker nun erst seit einigen Jahren die Hypothese aufstellen, der Raum selbst könnte ein geordnetes Energie-Medium sein, welches die Dinge darin beeinflusst, entdeckt Pollack das Wasser wieder als einen wesentlichen Bestandteil der Biochemie. Eine faszinierende Analogie, wo Antworten plötzlich im vermeintlich leeren Raum zwischen den Dingen auftauchen, die wir seit Jahren untersuchen.

Mehr noch: Pollack ist eine wichtige Stimme im immer lauter werdenden Chor von Forschern, die feststellen, dass Wasser weit mehr ist, als in den Schulbüchern steht: Wasser kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben, die nicht nur von den darin gelösten Stoffen abhängt, sondern auch von der Struktur des Wassers selbst.

Seine Forschung zeigt, dass Wasser in lebenden Organismen grundsätzlich verschieden ist von jenem Wasser, das aus unserer Leitung kommt: Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Makro-Molekülen.

Vielleicht sind wir damit einen Schritt näher an der homöopathischen Sicht, dass Wasser Informationen speichert, vielleicht aber auch nicht und diese Forschung zeigt ganz neue Wirkmechanismen des Wassers auf, die sich weit bodenständiger erklären lassen.

Quellen für Hexagonales Wasser

Bisher ist laut Pollack außer dem Entsaften von Früchten kein Verfahren bekannt, dass größere Mengen EZ-Wasser erzeugt. Die beste natürliche Quelle ist Gletscher-Wasser. Bei der Wasseraufbereitung fehlt laut Pollacks Untersuchungen der entscheidene Schritt noch. Chemische Reinheit, wie sie durch Filterung erreicht wird, ist ein erster Schritt, tatsächlich legt seine Forschung aber nahe, dass es einen Zweiten Schritt zu geben scheint, der das reine Wasser strukturell neu ordnet und in hexagonales EZ-Wasser verwandelt.

Bisher konnte Pollack nur für die Verwirbelung einen kleinen Effekt nachweisen, als ebenso effektiv sieht er aber die Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Infrarotlicht an. Wasser in einer Karaffe in die Sonne zu stellen, hat also tatsächlich bereits einen chemisch nachweisbaren Effekt und ist nicht nur esoterische Praxis. Auch EM-Keramik oder Steine im Wasser haben einen solchen Effekt, da sich an ihren Flächen EZ-Wasser bildet.

Vielleicht, so spekuliert Pollack, wird er sich in Zukunft auch mit einer Möglichkeit beschäftigen, reines EZ-Wasser aus Leitungswasser herzustellen. Momentan steht jedoch für die Uni Washington die Forschung über die biologische Wirkung im Vordergrund, die fast täglich neue, faszinierende Erkenntnisse offenbart.


Autor: David Rotter

Text- und Grafikquellen: http://www.sein.de – Illustrationen: Ethan Pollack / Ebner and Sons Publishers

Buch zum Beitrag:

Buch_Pollak_WasserWasser – viel mehr als H2O

Gerald H. Pollack

VAK Verlag

ISBN 978-3-86731-158-8
368 Seiten,
Klappenbroschur (21 x 25 cm),
400 Fotos und Illustrationen

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. Dezember 6, 2014 um 10:43 pm

    … da bist Du mir jetzt zuvorgekommen – auf diesen Artikel wollte ich auch als Nächstes aufmerksam machen.

    LG Manfred

    edit – P.S.: Vor längerer Zeit hatte Guido schon mal darauf aufmerksam gemacht.

    • Dezember 6, 2014 um 11:02 pm

      Du hast sicher noch was zu ergänzen, bei all dem Wasser, dass Du bewegst 🙂

  2. Dezember 6, 2014 um 11:18 pm

    Hm, im Moment fällt mir nur noch ergänzend ein, speziell auf „Levitiertes Wasser“ aufmerksam zu machen 😉 – trinke ich seit etwa 20 Jahren.

    Wie Du weisst, vertrete ich ja gelegentlich meinen Freund, der die hiesige Wasserwerkstatt betreibt, und weiss von daher auch handfest, wieviel Arbeit es macht, Wasser professionell aufzubereiten, bei allem Drumherum die hygienischen Standards auf Höchstniveau zu halten … und dann natürlich noch die körperliche Schwerarbeit, etwa eine halbe Tonne Wasser in 5 l – Flaschen ins Auto einzuladen und dann im Umkreis von 50 Kilometern zu liefern …

    • Dezember 7, 2014 um 12:37 am

      genau daran dachte ich, und da es die neuen Leser des Blogs noch nicht wissen, sicher ein interessanter, weiterführender Hinweis 🙂

      Danke, Martin

  3. Dezember 7, 2014 um 1:27 pm

    Wasser, Wasser, Wasser … dessen energetische Signatur Bewusstsein ist:

    http://www.i-sis.org.uk/SO_water.php

    http://www.gold-dna.de/seite9.html

    http://www.gold-dna.de/garten.html#wasser

    http://www.homeopathy.at/wasser-neue-aggregatform-mit-fantastischen-biologischen-eigenschaften/

    Im letzten Link wird auch deutlich, was das Sonnenlicht, in Verbindung mit Wasser, für das Leben bedeutet … und das das Herz als Pumpe allein nicht das Blut durch die feinsten Kapillaren pressen kann …

    Gruß Guido

    • Dezember 7, 2014 um 2:11 pm

      und das das Herz als Pumpe allein nicht das Blut durch die feinsten Kapillaren pressen kann …zitatende

      Das Herz ist keine Pumpe, der Motor sind die Bluttransportwege selbst – Die Kapillare.
      Hatte dazu bereits woanders was drüber geschrieben.

      Dachte ihr steht so auf Schauberger, selbst er sagt:

      „Das kleine Herz könnte niemals das Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb.“
      Quelle: http://www.higher-solutions-for-your-health.com/Viktor_Schauberger.html

      und das ist kein kichern, wihern oder sonstiges ge-lächter

      • Dezember 7, 2014 um 2:15 pm

        -kam gerade noch angesprungen- 😉

      • Dezember 12, 2014 um 2:16 pm

        Ergänzung:
        Die Intelligenz des Herzens

        Auf dem diesjährigen Spiritual-Health-Kongress für alternative Heilmethoden hat Dr. Markus Peters einen Vortrag über das Thema Herzgesundheit gehalten, der sich u. a. auf die Erkenntnisse des HeartMath-Institutes stützt.

        edit – weitere Ergänzung: etwa dieser Artikel über „Herz-Intelligenz“

  4. tulacelinastonebridge
    Dezember 7, 2014 um 2:29 pm

    Eine Zug-Phänomen…..Blut Herz Planeten………., alles die gleiche Logik 😉

    und nochmal……die Erde kreist nicht um die Sonne.

    • titelfrei
      Dezember 8, 2014 um 12:31 am

      Dieses Video ist ein gutes Beispiel für typisches „richtig-kontra-falsch-Denken“. Ist doch komisch, dass ich mit meinem Finger meine Nasenspitze treffe, wo ich mich doch auf einem Planeten befinde, der spiralförmig durchs Weltall kullert. Wieso soll in einem kleineren Umfeld kein Bezugspunkt wahrgenommen werden können, bloß weil sich das kleinere Umfeld in einem größeren befindet? Die spiralförmige Bewegung der Planeten um die Sonne herum ergibt sich lediglich dann, wenn man den Bewegungsablauf des kleiner Umfeldes des Sonnensystems in Bezug zum größeren Umfeld, nämlich der Bewegung des Sonnensystems (nicht nur der Sonne) um den galaktischen Kern setzt. Folglich sind je nach Bezugsgröße beide Aussagen richtig. Die Planeten kreisen um die Sonne und gleichzeitig drehen sie sich spiralförmig (während ihrer kreisförmigen Bahn um die Sonne) um den galaktischen Kern. In Bezug zur Galaxis werden Planeten und Sonne sozusagen zu einem Ganzen.

      • Dezember 8, 2014 um 2:01 am

        @ titelfrei

        Die spiralförmige Bewegung scheint mir gebunden zu sein an die Dreidimensionalität des Raumes bzw. der MATERIELLEN Seite / Ebene des Seins.

        Stellen wir uns ein(en) „Quark“ vor, ein Quantum / Partikelchen des universellen Bewußtseins, das AUSSERHALB der von Gott imaginierten Dreidimensionalität „unterwegs“ ist: Würde es geradeaus „fliegen“ – von A nach B – oder würde es „spiralig“ fliegen?

        Ich stimme für „geradeaus“.

        „Spiralig“ ist die Fortbewegungsweise nur in der Dreidimensionalität. Denn eine Spirale entsteht, wenn ein Teilchen unter den Bedingungen der Dreidimensionalität fliegen soll / muß:
        – links / rechts;
        – oben / unten und
        – vorn / hinten.

        Alles klar?

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 8, 2014 um 10:58 am

        Guten Morgen,

        titelfrei und heureka, danke ein wunderbarer Dialog.

        Richtig-Falsch-Denken, ja das ist richtig 😉 , wichtig ist mir bei solchen Posts, diese Denkgrenzen zu sprengen, alles ist möglich sozusagen. 😉 Und aus diesem grenzenlosen Denken, können sich dann „Grenzen“ oder die Wahrheit der Form in der wir gerade stecken, herausbilden.
        Wie immer seeeeehr aufregend. 🙂

        heureka…..spiralig links rechts oben unten….. gefällt, gut erklärt. Und auch hier wieder, jede Dimension hat seine Logik.

        Was mir bei dem Video und bei der Herzgeschichte sehr gefällt, ist die Information….das große Ganze, Alle zusammen sozusagen und jeder für sich.

        Wenn diese „Logik“ nicht so funktionieren würde, wäre eine individuelle Entwicklung nicht möglich, dann würde es nur eine Entwicklung im Kollektiv geben.
        Aber alles gehört zusammen und trotzdem geht jeder seinen Weg.

        • Titelfrei
          Dezember 8, 2014 um 7:33 pm

          „Richtig-Falsch-Denken, ja das ist richtig 😉 , wichtig ist mir bei solchen Posts, diese Denkgrenzen zu sprengen, alles ist möglich sozusagen. 😉 “

          Das schöne an der Geschichte ist das „auch“. Der richtig-falsch-Denker liegt ja nicht falsch. Nur der als falsch dargestellte Gedanke halt auch nicht.

          Grenzen sprengt dieser Film sicherlich auch. Die Frage ist freilich auch hier:
          In welchem Bezug und in welchem Umfeld.

          Sei gegrüßt, Sprengmeister

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 11, 2014 um 10:37 am

            🙂 Sei gegrüßt!

            😉 ja, richtig-falsch hat natürlich immer einen Bezug zu dem entsprechenden „Umfeld“

  5. Dezember 7, 2014 um 3:02 pm

    in der animation sieht man es ganz gut, das die Kapillare innen spiralförmig ist und das Blut (Wasser) somit eine „trall“ erfährt.

    http://www.shutterstock.com/de/video/clip-5307284-stock-footage-inside-the-blood-vessel-insulin-and-leukocytes-inside-the-blood-vessel-white-blood-cells-inside.html

  6. Dezember 7, 2014 um 4:08 pm

    Ob Levitation, strukturiertes Wasser etc. pp. ALLES ist im Organismus bereits angelegt, es braucht nichts von aussen. Es geht um die Aktivierung innerhalb des Organismus und alles „Äusserliche“ ist der Versuch diese Aktivierung zu behindern. Wie schon mehrmals betont, Es ist jedem selbst über-lassen, ob er sich für eine Aktivierung ent-scheidet oder einer Unter-drückung der selbigen weiteren Vorschub leistet. Sich selbst im Weg zu stehen, ist der Irrweg, aber bitte sehr.

    • Dezember 7, 2014 um 4:19 pm

      „Liebe sucht nicht nach Liebe, Liebe sucht nach der Wahrheit.
      Wenn Du die Wahrheit findest, findest Du Liebe.
      Vertraue in Liebe, liebe in Vertrauen.“ (Hege)

      lach

    • Dezember 7, 2014 um 4:58 pm

      @ Böser Bub

      „“Ob Levitation, strukturiertes Wasser etc. pp. ALLES ist im Organismus bereits angelegt, es braucht nichts von aussen. Es geht um die Aktivierung innerhalb des Organismus und alles “Äusserliche” ist der Versuch diese Aktivierung zu behindern.““

      Ich sehe das ähnlich, bin mir aber nicht so ganz im Klaren darüber, was Du mit „Aktivierung“ meinst, und ich nehme an, die Anderen auch nicht, kannst Du das verdeutlichen?

      „“Vertraue nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir!““

      🙂

      • Dezember 7, 2014 um 5:30 pm

        @Luna,

        bei sich selbst ankommen, das klingt für viele so, als wäre dies bereits. Das Video mit Veit, indem er seine Erfahrungen beschreibt, ist eine Erfahrung die gemacht werden muss.
        Das Thema Erfahrungen und der entsprechende Zeitrahmen dafür, war bereits schon einmal Thema (Du erinnerst Dich).

        Zu meinen, durch Erfahrungen nicht gehen zu müssen oder jene zu negieren, ist genau der luziferische Einfluss (keine Negativität ist damit gemeint).

        Die illusionäre Eigenheit dieser Wet, ist zum einen, das sie in sich selbst Illusionen erzeugt, also ihrem Gesamtgefüge entspricht. Deshalb ist eine Verneinung der Illusion als solche, absurd. In der Realität würden sich Illusionen lediglich so darstellen, was man immer noch unter Illusionen versteht, bzw. was man darunter eben FALSCH versteht.

        Bei sich ankommen, ist Voraussetzung für die weiteren Prozesse, die sich daraufhin selbst (du kannst auch sagen vom Selbst) aktivieren. Es ist ein Zusammenspiel (und das ist mit Spiel gemeint und nicht irgendwelche Spiele spielen) – ich nenn es mal – aller Einheiten, die aus Dir selbst er-wachsen sind.

        Du bist kein Schöpfer, sondern Du er-schaffst, WENN………….

        Ansonsten bist Du das was vorgibt, es sei Du. Eben der Schöpfer aber niemals Deiner selbst.

        Dieser signifikante Unterschied (in seiner Unterscheidbarkeit) ist nicht´s Gegenteiliges, respektive Gegensätzliches, sondern Grund-ver-schieden.

        • Dezember 7, 2014 um 5:49 pm

          @ Böser Bub

          Ok danke, so ähnlich hatte ich mir das schon gedacht.

          Schau‘ mir jetzt mal das Video an.

  7. Dezember 7, 2014 um 4:42 pm

    Ein Schritt……………………….

    • Dezember 7, 2014 um 7:29 pm

      Ich finde das Video ganz gut, auch wenn ich nicht mit allem komplett einverstanden bin.

      Was mir sehr bekannt vorkommt ist dieses „still im Feuer sitzen“. Es ist auch meine Erfahrung, wenn man den Moment gemeistert hat, an dem es unerträglich wird, dann wird es tatsächlich still, und ich würde zwar nicht behaupten für immer, aber für die meiste Zeit.

      Auch das mit der Angst fand ich gut, wenn man wirklich „sein Ding macht“ bzw. tut, was man tun muss, dann stellt sich die Frage nach der Angst eigentlich gar nicht mehr.

      Und ich teile auch seine Ansicht, dass man zwar einen vollkommenen „unberührbaren“ Kern hat, dass man als „Mensch“ aber unvollkommen ist und sich durchaus entwickeln muss.
      Allerdings denke ich (anders als Veit) nicht, dass wir hier sind, um uns zu entwickeln, sondern umgekehrt, dass wir uns entwickeln müssen, um hier überhaupt klarzukommen. Daran scheinen die Meisten zu scheitern.

      Und nein, ich habe ebenfalls „keine fucking Ahnung“, wie man „erwacht“… 😉

      • Dezember 7, 2014 um 7:39 pm

        schader auch, also weiter dran arbeiten … 🙂

      • Dezember 7, 2014 um 8:12 pm

        @luna,

        „Veit“ WAR nur ein Bsp. wie weit die Zeit (NICHT im relativen Sinne) vor-bei-ge-schritten ist. Ein Dokument.

        Inhaltlich galt es aufzuzeigen welche Entwicklungsschritte bereits ver-gangen sind.

        das Veit meint zu wissen, für was er „ihr“ „wir“ hier sind, ist unerheblich. Er will ja auch sein Buch verkaufen und den Schritt darüber hinaus hat er eh verpaßt.

        Bzgl. „Entwicklung“ wie folgt:

        Betrachte die Begrifflichkeit eher als aus-wickeln oder entfalten. Auswickeln oder ent-falten kann sich nur was schon „da“ IST.

        Entwicklung als solche, durch Erfahrungen, ist Quark mit Sosse.
        Das Er-fahren ist lediglich der Rahmen in dem sich die Entfaltung voll-zieht aber nicht dadurch !

        Der Sack ist zu lach

        • Dezember 7, 2014 um 8:34 pm

          Im Sinne von Karma: ich er-fahre nur das, was im Plan ist, sich entwickeln zu sollen?

          Was ist mit dem unendlichen Meer an Möglickeiten, der jeden Augenblick vor Dir liegt. Da ist dann mit Plan aber nicht wirklich noch was da …

          • Dezember 8, 2014 um 7:45 pm

            Herr Bartonitz,

            von einem Plan ist nicht die Rede.

            Vielleicht verdeutlicht es Ihnen folgendes.

            Während Ihr Körper umhüllt von einer Fruchblase, seiner Entfaltung entgegen geht, stellt dies keine Ent-wicklung dar. Auch wenn immer von Entwicklung die Rede ist. Innerhalb der Fruchtblase ent-faltet sich das, was bereits IST.

            Den weiteren Verlauf, dürfen Sie gerne anfügen.

  8. Dezember 7, 2014 um 5:25 pm

    Ich hatte schon in den 80er oder 90er Jahren von PLOCHER und seiner Arbeit, seinem Wirken, gehört; anfangs aber überhaupt keine Vorstellung davon, WIE die Dinge wirken, die er macht – oder die auch andere Menschen machten / machen, die mit Wasser arbeiten.

    Vor vielen Jahren schon hörte ich auch, daß Wasser – viel – Lebens-Energie „enthalte“.

    Ich fragte mich,
    – WO im Wasser steckt die – kleinerer oder größere „Menge“ an Lebens-Energie?
    – WIE nimmt das Wasser die Lebens-Energie AUF bzw.
    – WANN / WARUM / WIE gibt das Wasser Lebens-Energie AB?

    Beim heutigen Googeln nach PLOCHER WASSER stieß ich u.a. auf solche Filme:

    In einem Science-Fiction Film, dessen Titel ich nicht mehr weiß, wurde dargestellt, daß (Meer-)Wasser jede beliebige Form annehmen und als „Lebe-Wesen“ in Erscheinung treten und agieren konnte. Ich ahne heute, wie nah diese Darstellung an der Wahrheit war.

    Die Konsequenz dieses Gedankens heißt, ja, daß im Wasser BEWUSSTSEIN ist; daß Wasser Bewußtsein hat bzw. IST, daß es Bewußtseins-Träger ist – wie JEDES Lebewesen.

    Bewußtsein ist nach meiner Vorstellung nicht nur „Information“, sondern – wie auch über das Universum insgesamt gesagt wird: ENERGIE und Information.

    Und ich gehe ja seit einigen Jahren davon aus, daß es ZWEI grundsätzlich verschiedene Ebenen / Qualitäten / Arten von ENERGIE gibt, und zwar
    – feinstoffliche, nicht-materiegebundene, spirituelle, kosmische, universelle usw. Energie
    und
    – grobstoffliche, materiegebundene, physikalische Energie.

    Das muß dann logischer- / konsequenterweise auch für WASSER gelten:

    AUCH Wasser IST Bewußtsein u n d HAT Bewußtsein.

    Die Gesamtheit allen Wassers dieses Planeten hätte also – auch – ein „Gesamtbewußtsein“ und / oder „Supra-Bewußtsein, ein koordinierendes Über-Bewußtsein. Wie die Qualität des „Schwarm-Bewußtseins“ bei Schwarm-Tieren.

    Insofern haben wahrscheinlich unsere Vorfahren vor 2000 Jahren die Wirklichkeit deutlicher gesehen als die Mehrheit der Menschen heute – indem die dem Wasser eine eigene Gottheit zumaßen: Wotan (Wodan). (Analog: Neptun / Poseidon).

    Das „hexagonale Wasser“ ist vielleicht eine Übergangs-Stufe oder der TEIL / Aspekt einer Verwandlung / Transformation oder Metamorphose.
    In der Metamorphose der Raupe zum Schmetterling gibt es auch einen Zustand – oder ZuSTÄNDE – in dem das Lebewesen weder eindeutig das EINE noch das ANDERE ist, sondern in einem „fließenden Übergang“, in einem – weiteren, neuen – Erschaffungs / Schöpfungsprozeß.
    Wobei KEIN – normaler, gewöhnlicher – Wissenschaftler die Rolle der FEINSTOFFLICHEN Energie (und Intelligenz!) dabei bisher wahrgenommen / beschrieben hat.
    Wobei ich SHELDRAKE (über die „morphogenetischen Felder“) nicht gelesen habe. Ich weiß nur von diesem Begriff.

    MENSCHEN gehen im Laufe ihrer Entwicklung AUCH durch eine Metamorphose: In der Pubertät verwandelt sich ihr Körper vom dem eines KINDES in den eines ERWACHSENEN. Und wir wissen sogar, daß sich in dieser Phase auch im geistigen Bereich des Menschen etwas verändert. Nur von dem Wissen über den WESENTLICHEN Teil der Verwandlung im geistigen Bereich ist der typische zivilisierte Mensch ENTFREMDET. Er erkennt sich nicht mehr als in der Hauptsache FEINSTOFFLICH-energetisches Wesen. Er verwandelt sich im Bewußtseins-Bereich NICHT (mehr).

    Das ist eine in jedem Einzelfall grundlegend heilbare Krankheit; eine Bewußtseins-weiter-entwicklungs-störung. Die Psychiatrie kennt dafür den Begriff „Entwicklungs- / Reifungs-Störung“. Das wird aber nur in deutlich erkennbaren, von der (Mehrheits-)Normalität abweichenden, Fällen diagnostiziert. In Wahrheit sind zunächst mal ALLE Menschen in der zivilisierten Gesellschaft davon befallen und beeinträchtigt.

    In einem der Vorträge unter den o.g. links sagt Herr Althoff,
    „Du bist, was du ißt“.
    Und deutet es so: Je mehr Lebendiges wir essen, desto lebendiger sind wir.

    Eine andere / weitergehende Deutung ist diese:

    Der Mensch

    • ißt Manifestationen/ Verkörperungen der (universellen, feinstofflichen) Lebens-Energie, des göttlichen Geistes und er
    • IST eine der Manifestationen / Verkörperungen dieser Kraft. In der Hauptsache also ein göttliches Bewußtsein, eine „Seele“, eine „Portion“ der universellen, feinstofflichen, Lebens-Energie – also „Schöpfer-Kraft“.

    Folglich bräuchten wir nicht unbedingt zu essen bzw. zu trinken – denn als Schöpferkraft können wir alles, was wir als materielle Körper brauchen, selbst aus der feinstofflichen Energie erschaffen. Und es gibt indische Yogis, die das seit Jahren / Jahrzehnten vormachen. Auch Therese von Konnersreut, die „Stigmatisierte“, soll so etwas einige Jahre durchgezogen haben.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

    • Dezember 7, 2014 um 5:48 pm

      heureka47,

      ist heute Ihr Klassenauftritt?

      • Dezember 8, 2014 um 1:39 am

        @boeserbub

        Klasse Auftritt, nicht?

    • Dezember 7, 2014 um 6:02 pm

      “In einem Science-Fiction Film, dessen Titel ich nicht mehr weiß, wurde dargestellt, daß (Meer-)Wasser jede beliebige Form annehmen und als “Lebe-Wesen” in Erscheinung treten und agieren konnte. Ich ahne heute, wie nah diese Darstellung an der Wahrheit war.“

      The Abyss.

      Diesbezüglich noch Folgendes:

      http://wdas.cosmosmagazine.com/news/oceans-teeming-with-viruses/

      Zitat daraus:

      “As Suttle puts it, “I suspect that viruses may be an archive of all genetic information on Earth.” “

      Der Roman DER SCHWARM von Schätzing geht in selbige Richtung …

      Gruß Guido

      • Dezember 7, 2014 um 6:19 pm

        na obacht, schauen Sie sich Leviathan (1989) an lach

      • Dezember 8, 2014 um 1:49 am

        „The Abyss.“

        Danke. Genau den meinte ich.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

  9. Dezember 7, 2014 um 5:50 pm

    Und es gibt indische Yogis, die das seit Jahren / Jahrzehnten vormachen. Auch Therese von Konnersreut, die “Stigmatisierte”, soll so etwas einige Jahre durchgezogen haben.zitatende

    Hören Sie doch auf, soetwas als Beweis heran-zu-führen. Das irritiert erstens und geht in die völlig falsche Richtung @heureka47

    • Dezember 8, 2014 um 1:44 am

      @boeserbub

      „Hören Sie doch auf, soetwas als Beweis heran-zu-führen. Das irritiert erstens und geht in die völlig falsche Richtung @heureka47“:

      Sorry, aber wir befinden uns hier nicht innerhalb einer „wissenschaftlichen“ Sitzung.
      Ich will das auch gar nicht als „Beweis(e)“ verstanden wissen.
      Ich bemühe mich um gute Kommunikation.
      Was man von Ihnen nicht sagen kann.

      Wenn es aus Ihrer Sicht in die „falsche Richtung“ geht, kann es sich sehr wohl auch um eine falsche Sicht Ihrerseits handeln.

      Ich erlaube mir, bei dieser Gelegenheit an die Nettikette zu erinnern.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

      • Dezember 8, 2014 um 2:23 am

        @ heureka47

        Wieso „Nettikette“?

        Ich finde auch, dass Deine „Beweisführung“ in die falsche Richtung geht, weil „indische Yogis“ und „Stigmatisierte“ ja weit entfernt von der „Normalität“ sind und Du möchtest ja wohl ausdrücken, dass es durchaus „normal“ sein könnte, nichts essen oder trinken zu müssen.

  10. Dezember 8, 2014 um 9:23 am

    Danke Martin, .. ich hatte also recht mit meiner allumfassenden intuitiven Sicht in dem Teil „Wasser-Als-Informationsspeicher“ mit gleichnamigem Video, was ich hier nicht sehen konnte, und wo ich das WELTWEITE Wasser als den „Grundstoff für die Akashachronik“ erfahren habe.. und wieweit das NEUE WASSER aus den Beständen des SCHMELZENDEN EISES von Gletschern und vor allem den POLKAPPEN einen SCHUB IN DIE RICHTIGE RICHTUNG geben.
    Ich habe das Salz der Meere dafür verantworlich gemacht, und diese Beschreibung über Heyagonales Wasser ist ja wohl eine VERDICHTUNG, die das Prinzip genauer erklärt.
    Dass Wasser kristalline Struktur annimmt, ist in diesem Zusammenhang also ein natürlicher Lern-Effekt durch die Schule „Meer“.

    Vor allen weiteren Theorien ist es ja wohl von der dominantesten Bedeutung, dass man sich mit diesem Weltwissen VERTRAUT macht.. und da kommt man am ehesten weiter, wenn man dieses EZ-Wasser als LEBENDIGES ELEMENT annimmt.

    Kinder sind in der Lage, ihrem Teddy Lebendigkeit zuzuordnen; ich als schon was älteres Menschenkind halte mich dabei nach wie vor an das „Wasser des Lebens“.. denn das hat biblisch zitieren Hintergrund.. und das NEUE WASSER der sonst als „böse Folge der Klima-Erwärmung“ geltenden Abschmelzung von großen Gletschern und vor allem Polkappen hat DIE CHANCE, dass wir ALLESAMT durch dieses VON MENSCHLICHER MEINUNG UNVORBELASTETE WASSER (..denn das Schmelzwasser ist älter als die Menschheit!) somit einen Lebenseffekt erhalten, wie man medizinisch es bei Bluterneuerung durch Transfusionen, und vor allem, beim (ehemalig praktizierten) „Aderlass“ durch SELBSTÄNDIGE NEUBILDUNG beabsichtigt erfahren kann.

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 8, 2014 um 11:18 am

      cosmos…. Wasser wird ja auch in der Bibel mit sehr Vielem gleichgesetzt, nicht nur Leben sondern auch Tod und Wandlung, aber Wasser wird zum Großteil mit Bewusstsein übersetzt.

      •aus der rev. Lutherbibel: Ps 1,3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

      •Ps 18,17 Er streckte seine Hand aus von der Höhe und fasste mich und zog mich aus großen Wassern.

      •Ps 29,3 Die Stimme des HERRN erschallt über den Wassern, der Gott der Ehre donnert, der HERR, über großen Wassern.

      •Ps 32,6 Deshalb werden alle Heiligen zu dir beten zur Zeit der Angst. Darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an sie gelangen.

      •Ps 42,2 Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.

      •Ps 63,2 Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir, mein ganzer Mensch verlangt nach dir aus trockenem, dürrem Land, wo kein Wasser ist.

      •Ps 65,10 Du suchst das Land heim und bewässerst es / und machst es sehr reich; Gottes Brünnlein hat Wasser die Fülle. Du lässest ihr Getreide gut geraten; denn so baust du das Land.

      •Ps 78,13 Er zerteilte das Meer und ließ sie hindurchziehen und stellte das Wasser fest wie eine Mauer.

      •Ps 78,15 Er spaltete die Felsen in der Wüste und tränkte sie mit Wasser in Fülle;

      •Ps 78,16 er ließ Bäche aus den Felsen kommen, dass sie hinabflossen wie Wasserströme.

      •Ps 104,10 Du lässest Wasser in den Tälern quellen, dass sie zwischen den Bergen
      dahinfließen,

      •Ps 107,23 Die mit Schiffen auf dem Meere fuhren und trieben ihren Handel auf großen Wassern,

      •Ps 107,35 Er machte das Trockene wieder wasserreich…

      •Ps 114,8 der den Felsen wandelte in einen See und die Steine in Wasserquellen!

      •Ps 124,4 so ersäufte uns Wasser, Ströme gingen über unsre Seele,

      •Ps 136,6 Der die Erde über den Wassern ausgebreitet hat, denn seine Güte währet ewiglich.

      •Ps 144,7 streck aus deine Hand von der Höhe. „Erlöse mich und errette mich aus grossen Wassern,“ „aus der Hand der Fremden,“

      •Ps 148,4 Lobet ihn, ihr Himmel aller Himmel und ihr Wasser über dem Himmel!

      •Spr 17,14 Wer Streit anfängt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufreißt. Lass ab vom Streit, ehe er losbricht!

      •Ps 93:1 Der HERR ist König und herrlich geschmückt; der HERR ist geschmückt und umgürtet mit Kraft. Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt. 2 Von Anbeginn steht dein Thron fest; du bist ewig. 3 HERR, die Wasserströme erheben sich, die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen; 4 die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. 5 Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss; Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, HERR, für alle Zeit.

      •und Psalm 84 (Gute Nachtricht) 1 Ein Lied der Korachiter, zu begleiten auf gatitischem Instrument. 2 Meine ganze Liebe gehört deinem Haus, Herr, du großer und mächtiger Gott!1 3 Ich möchte jetzt dort sein, in den Vorhöfen des Tempels – die Sehnsucht danach verzehrt mich! Mit Leib und Seele schreie ich nach dir, dem lebendigen Gott! 4 Sogar die Vögel dürfen bei dir wohnen; die Schwalben bauen ihr Nest bei deinen Altären und ziehen dort ihre Jungen auf, Herr, du Herrscher der Welt, mein König und mein Gott! 5 Wie glücklich sind alle, die in deinem Haus Wohnrecht haben und dich dort immerzu preisen können! 6 Wie glücklich sind sie, die bei dir ihre Stärke finden und denen es am Herzen liegt, zu deinem Heiligtum zu ziehen! 7 Wenn sie durchs Wüstental wandern, brechen dort Quellen auf, milder Regen macht alles grün und frisch. 8 Mit jedem Schritt wächst ihre Kraft, bis sie auf dem Zionsberg vor dir stehen. 9 Höre mein Gebet, Gott, du Herrscher der Welt! Achte auf meine Bitte, du Gott Jakobs!2 10 Blicke freundlich auf unseren Beschützer, auf den König, den du eingesetzt hast!3 11 Ein Tag im Vorhof deines Tempels zählt mehr als sonst tausend. Lieber an der Tür deines Hauses stehen als bei Menschen wohnen, die dich missachten. 12 Ja, Gott, der Herr, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt. Er ist der Schild, der uns beschützt. Er schenkt uns seine Liebe und nimmt uns in Ehren auf. Allen, die untadelig leben, gewährt er das höchste Glück. 13 Herr, du großer und mächtiger Gott, wie gut hat es jeder, der sich auf dich verlässt!

  11. titelfrei
  12. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2016 um 11:14 pm

    Gott sei Dank.
    Ich habe soeben das Modell der Wasserbatterie vor
    meinem geistigen Auge gesehen.
    Ohne rechnen, ohne zeichnen.

  13. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 4:38 pm

    Und All Ihr, das Seelenheil da draussen suchend
    Es ist in Euch

    Meerwasser, gut, wenn Du Meerwasser verstehst,
    das Salz in der Suppe.

  14. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 5:04 pm

    Meerwasser, nun ja, Meerjungfrau en, Meeungeheuer, warum nicht,
    Alles kann, nichts muss.
    Warum nicht.

    Bewusstsein folgt nicht der Ratio. Der Logik der Zeit.
    Zeit ist nicht linear.
    Orwell folgt nicht der Logik, du schon, deshalb verstehst du Orwell nicht.

    Orwell ist einfach, du nicht.

    Egal.

  15. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 5:13 pm

    Orwell führt Bewusstsein zum Bewusstsein zurück.
    Nicht Du bist bewusst, dein freier Wille ist eine Illusion.

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