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Danke, Faszination Mensch!

Wie sagtest Du, lieber Wolfgang, „Aus dem Leben kann man nicht aussteigen“. So gesehen spielt es keine Rolle ob man die Worte „Pause“ oder „Ausstieg“ verwendet – das Hier und Jetzt gestaltet sich immer wieder neu, auch für jeden von uns. Letztlich sind wir Ausdruck des Lebens und wohnen im Leben; heißt für mich, wenn ich glücklich bin so ist das ein Ausdruck des Lebens der sich durch mich ausdrückt.

Der Blog hier leistete beachtliches und wird auch weiter beachtliches leisten. Man darf hier mitfahren, einsteigen und aussteigen und wiedereinsteigen wie es einem Gefühl oder Emotionen zuflüstern. Dieser freie Raum hat etwas das kein ausgetüftelter Lehrplan zu vermitteln vermag. Ich jedenfalls habe diesen freien Raum als außerordentlich bereichernd empfunden, zuallererst wegen der Begegnungen und dem Austausch mit geschätzten Weggefährten hier, zweitens wegen gesammelter Einsichten. Unterm Strich, ist das Gefühl bei mir nährender geworden, und wenn das bei anderen auch so ist, na umso besser!

DANKE an alle geschätzten Weggefährten bei Faszination Mensch. Und besonderes Danke an Dich, lieber Wolfgang, für Dein unvergessenes Wirken hier. Ich kann mich da Martinas Worten nur anschließen; in der Tat war Dein Gefühl, Einsatz, Weisheit und Wohlwollen hier Wesentlich für das was hier einige von uns für sich erreichen konnten. Gut, dieses Erreichen war etwas das gemeinsam erreicht wurde, und dieses gemeinsame Erreichen wird hier auch weiter möglich sein. Davon bin ich überzeugt.

Man hört und / oder schreibt sich.

Mathias

P1010163

Kategorien:Gesellschaft
  1. Dezember 3, 2014 um 9:30 pm

    Lieber Mathias,

    große Aufbruchsstimmtung …

    Auch Dir vielen Dank für Deine berührenden Beiträge.

    Herzlich Martin

    • Mathias
      Dezember 3, 2014 um 10:44 pm

      Wir sind und bleiben verbunden, lieber Martin.

      Den Beitrag schrieb ich im Grunde um Wolfgangs Wirken hier noch einmal zu würdigen, weniger um mich selbst hier zu verabschieden. So viel geschrieben hatte ich ja in letzter Zeit ohnehin nicht. Aber, ich sage mal so, das „freie Feld“ hier hatte immer einen Reiz, unaufgefordert oder auch manches Mal indirekt aufgefordert sich hier selbst einbringen zu können. Ganz unkompliziert eben. Ich kenne hier „Zeiten“ von mir, wo ich ziemlich „fixiert“ (man könnte sagen, verspannt) hier auftrat. Das hat sich aber gewandelt in eine gewisse Lockerheit.

      Und ganz in diesem Sinne, der Lockerheit, werde ich auch weiter hin und wieder hier vorbeischauen und etwas schreiben. Die sichtbare „Aufbruchstimmung“ ist mir lediglich eine „qualitative Anpassung“ im Feld. Denke mal, das hängt mit allgemein gewachsenem (Ur)Vertrauen zusammen.

      Lass Dich umarmen, mein lieber Freund und Begleiter.

      Mathias

      • Dezember 4, 2014 um 8:11 am

        Vielen Dank für Deine Umarmung, die ich gerne erwidern mag!
        Ja, besser lLoslassen-können ist sicher etwas, was ich auch in dieser Gemeinschaft lernen durfte, auch wenn ich da noch Luft nach oben ist 🙂

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