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Was ist Deutsch…? Was heißt es Deutsch sein…?

Was ist Deutsch…?
Was heißt es Deutsch sein…?
Kann man Deutsch werden?
Oder ist man nur so ein Unikat auf Erden?

Ja, das sind alles gute Fragen…
Antworten in geschichtlicher Retrospetive
gehen aber offenkundig und sofort erkennbar
nicht ganz ohne eine gewisse Auflistung
von Ach, Krach und Weh, von Hin und Her,
von Jammern und Klagen…
Wer sind oder waren die Deutschen zu Beginn?
Eine Sammlung germanischer Stämme…
wild… umherwandernd…
einen festen Grund und Boden suchend.
den sie ihr eigen nennen wollten…oder sollten…
aber es galt erst die damaligen Einwohner,
die damaligen Besitzer der ersehnten Landstriche…
die Kelten… weitgehend zu überwältigen…
und so hat es mehr oder weniger begonnen…
unstet, unsicher… und nicht unbescholten…
Sie haben was ihnen nicht gehörte
einfach besetzt und genommen…
und dann galt es dieses Sammelsurium
von Territorien gegen die Römer
zu verteidigen… denn diese taten
auf kämpferische Weise…
genau das Gleiche…
Wer und was waren oder sind diese Germanen?
Vielleicht sogar mit einander verwandt?
Was ist das Gemeinsame? Wo kamen sie her?
In gewissem Sinn: linguistische Vettern und Kusinen…
aber mit eigener Identität… mit eigner Kunst und Kultur…
mit eingenen Wesensarten… mit eigener lingua franca…
mit eigenen Trachten und Traditionen…
mit eigenen Sitten…
mit eigenen Mären, eigenen Geschichten, eigenen Liedern…
eigener Poeterei, eigener Literatur,
eigenen Erzählungen und Heldensagen…
eigenen kulinarischen sehr schmackhaften Spezialitäten…
mit eigenen Vorstellungen…
und eigener regionaler Architektur…
mit eigenen Hoffnungen und Wünschen…
oft allein gehend auf eigenen Wegen…
nicht immer friedlich, profitabel,
nicht immer erfolgreich…voll Glück und Segen…
Ja, das waren einst diese germanischen Stämme…
allzu oft unter einander zerstritten,
die sich gegenseitig bekämften und bekriegten…
die einen oder anderen
unterwarfen und besiegten….

Deutsche Geschichte?
Ein Nebeneinandner… ein Durcheinander…
ein Gegeneinander…
ideologische Zersplitterung…
religiöse Gegensätze und Konflikte…
ein Ringen um politische Vorteile…
Ein Wirren, ein Irren,
Ein Wähnen und oft wahllosesWühlen…
mit tragisch tiefgreifender Verbitterung…
Betonte Eigenwilligkeit… Eigennützigkeit… Eigenbrötelei…
Gelegentliche Allianzen…
Imperien, aufgeteilt, zusammen gehalten
basierend auf “divide et impera!”
und kriegerische Auseinandersetzungen…
erst durch “Blut und Eisen”…
ein forciertes Miteinander….
Der Weg zur Nation
war lang… hart…turbulent…tragisch…
ein Leidensweg… mit vielen Opfern…
blutig…und schwer…
Deutschland…
langjährig geteilt…
nun endlich wieder vereint…
ist immernoch eine Sammlung
von Besonderheiten…
von Eigenwilligkeiten…von Kontroversen
Deutschland…
ein “Land der Dichter und Denker,”
Ein Land der Komponisten und Liedermacher,
der Philosphen, der Theologen, der Forscher, der Gelehrten,
der Ingenieure, der Erfinder, der Kaufleute
der fleißigen, strebsamen Geschäftsinhaber,
ein Land der Intelligenz,
ein Land der Realität und der Illusion…
ein Land des Versprechens und der Widersprüche…
ein Land der Großen, der Mächtigen, der Reichen…
aber auch ein Land vieler einfacher Menschen,
ein Land der Arbeiter und Bauern…
ein Land der Handwerker,
der Kreativität und Künstler…
und noch viel mehr…
ein Land der Armen,
der Flüchtlinge, der Vertreibenen,
der Verfolgten, der Assylanten
die hier Zuflucht, Aufnahme, Arbeit,
und Sicherheit fanden…
In der Vergangenheit allerdings auch
ein Land der Untaten…
ein Land der Verführer…
der Wegelagerer… der Opportunisten…
der Widersacher… der Kriegstreiber…
der fanatischen Leiter und Lenker…
Menschen von Übel und Wahn…
Deutschland hat viele gute Dinge geleistet
aber auch großes Unrecht getan…
Deutschland hat deshalb
über viele Jahre hinweg
sehr viel erlitten…

Deutsch sein?
Mein Idealbild?
Mensch sein!
Ein Land von Leuten
mit guten Manieren…mit guten Gedanken…
mit gutem Herzen…mit guter Moral…
mit guten Sitten…und guten Werten…
bekannt durch gute Taten…
Menschen die aus der Vergangenheit lernten!

Deutschland?
Ist meine Heimat! Mein Vaterland!
Das Land meines Ursprungs…meiner Herkunft…
das Land meiner Muttersprache!
Ich lernte, kenne und weiss
das Gute und das Schlechte…
Ich suche aber immer in allen Dingen…
das bleibend Wertvolle, das wirklich Wahre…
das Edle und Echte…
das Erhobene, das Erhabene…

Deutschland… meine Heimat…
ein Land der Hoffnung…
ein Land der Verbundenheit,
ein Land des Friedens
und der Einheit!

Gerhard A. Fürst
25.11.2014

  1. Leo
    Dezember 2, 2014 um 9:35 pm

    Das deutsche Volk – Geschichte und Hintergründe

    • Dezember 3, 2014 um 8:28 am

      Auch dieses Video betrachte man kritisch unter dem Aspekt, dass es auch schon reichlich Vermischung der Völker weit vor 800 nach Christi gab, und so die angedeutet Erhöhung des Deutschseins nicht angemessen erscheint. Zumal mehr als kritisch zu hinterfragen ist, ob das angedichtet Strebsame/Fleißige der Deutschen nicht negativ beurteilt werden könnte:

      Der deutsche Michel scheint der gehorsamste und folgsamste aller Sklaven auf der Welt, der daher seinem Herrn den größten Gewinn beschert … und so dafür sorgt, dass der negative Fortschritt sich stark entwickeln konnte.

      Auf der anderen Seite sind in unseren Landen aber auch viele Bestrebungen zu erkennen, der negativen Seite des Fortschritts die Stirn zu bieten. Aber auch das passiert in anderen Ländern genauso und bedeutet nicht ein typsich deutsches Muster …

      • Dezember 3, 2014 um 3:15 pm

        „“Zumal mehr als kritisch zu hinterfragen ist, ob das angedichtet Strebsame/Fleißige der Deutschen nicht negativ beurteilt werden könnte““

        Man könnte es auch als Dummheit interpretieren, denn dahinter steht in der Regel ja wohl der Irrglaube, mit Fleiß und Strebsamkeit könnte man etwas erreichen.

        Das war früher vielleicht tatsächlich mal so, aber heutzutage zahlt Fleiß sich nicht mehr aus, fleißig kann man nur noch um des Fleißes Willen sein (bzw. um mit sich selbst zufrieden zu sein), erwarten braucht man dafür nichts.

        Abgesehen davon scheint das mit dem „fleißigen Deutschen“ ohnehin nicht mehr so richtig zu stimmen:

        http://arbeits-abc.de/made-in-germany-wie-faul-sind-die-deutschen/

  2. Leo
    Dezember 2, 2014 um 9:36 pm

    Deutsche Minderheiten in aller Welt

    • Dezember 3, 2014 um 8:12 am

      Anmerkung: ich habe diesen Film freigegeben auch wenn er eine Überhöhung des „Deutschsein“ enthält, da er an diesem Beispiel zeigt, wie weit die Vermischung der Völker schon erfolgt ist, denn nicht nur die Menschen den aus Deutsch-sprachigen Ländern sind emigriert sondern diese Bewegung hat es fast überall gegeben. Was dabei vergessen wird ist, dass diese Länder diese fremden Deutschen aufgenommen hat, so wie es hier in Deutschland ebenfalls mit Fremden passiert … und dies sei ohne Bewertung gesagt, ob das gut oder schlecht für die „Eingeborenen“ ist …

  3. Dezember 3, 2014 um 9:13 am

    Textpassagen aus dem Buch:
    Was ist deutsch? Wie die Deutschen wurden, was sie sind. (Hans-Dieter Gelfert)

    „Das gesamte deutsche Alltagsleben ist geprägt von der nüchternen Beschränkung auf das Zweckmäßige und Lebensnotwendige sowie durch das weitgehende Fehlen von Konventionen und Ritualen“.

    „Alle Aussagen über die Mentalität eines Volkes und allen Versuchen einer historischen Erklärung typischer Merkmale einer Nation haftet „etwas Spekulatives“ an“.

    „Reste einer jahrhundertelangen Prägung beinflussen auch heute noch das deutschen Denken und Fühlen“.

    „Da heute die Ordnung auch für die Deutschen nichts Ersehntes mehr ist, sondern ein lästiger Zwang, breitet sich nun auch bei ihnen immer mehr Unordnung aus“.

    Beispiel Staat: „Heute stehen die Deutschen der staatlichen Autorität mit gleichem Misstrauen gegenüber wie ihre westlichen Nachbarn, erwarten aber“, und jetzt kommt’s, „erwarten aber immer noch mehr von ihr als diese und sind tiefer enttäuscht, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden“. So ist es wohl – und welcher Engländer, Italiener, Spanier oder gar US-Bürger wunderte sich nicht über die immer noch latente deutsche Sehnsucht nach dem allseits gerechten „Vater Staat“?

  4. Dezember 3, 2014 um 5:03 pm

    68er Generation – Anglizisten wider Willen ?

    Die 68er-Generation arbeitet sich immer noch an der “bösen” Vätergeneration ab und hält sich zugute, endlich den deutschen Ungeist überwunden und dazu beigetragen zu haben, dass Deutschland im Westen vollständig angekommen ist. Endlich werden wir wie die Engländer und Amerikaner, überwinden endlich das Deutsche und gehen in Europa auf. Diese langweilige Leier hört man leider schon seit über 40 Jahren.

    Leider werden die “heutigen” Deutschen immer noch von diesen “Altweiber-Club” in Ihrer Entwicklung behindert und das aus einer Intention heraus, die wahrlich ihres gleichen nicht mehr suchen muss. Denn gefunden hat man sie schon, die Wurzeln, die liegen nämlich in der oben genannten Vätergeneration, welche der Vaterfigur allerdings nur noch einen lächerlichen Abklatsch verleihen.

    Das Deutsche heute eigentlich das Gegenteil der alten Deutschen darstellen und sich aus dem egoistischen Selbstverwirklichungs-Individualismus, dem potenzierten Materialismus und reinen Funktionalismus, der stets präsenten, alle Diskussionen überdeckenden Hitler-Neurosen, die wir den 68ern verdanken, heute völlig neue Identitäten oder besser Nicht-Identitäten entwickelt haben, die zentrifugale Kräfte in der Gesellschaft auslösen (können), lassen die Selbigen nicht gelten.

    Selbstkritik liegt dieser 68er- Generation fern und neue Identitätsangebote für ein demokratisches, solidarisches Deutschland scheuen sie geradezu wie der Bekannte das Weihwasser.

    Und diese Zeitgenossen wollen aber gar keine Deutschen mehr, sondern nur noch aufgeklärte Weltbürger da, wo mal Deutschland war.

    Es gibt deshalb gar keine Antwort darauf, was heute Deutsch ist. Höchstens impliziert, weil es heute typisch deutsch ist, eigentlich kein Deutscher sein zu wollen. Insofern aktuell gesehen – typisch deutsch.

    “Altweiber-Clubing” und ihre Errungenschaften

    Die englische Klassen- und Kolonialgesellschaft wegen ihrer angeblich frühen Horizontalisierung verherrlicht und der deutschen Gesellschaft, die immerhin die Reformation, den Kommunismus und die stärkste Arbeiterbewegung der Welt als emanzipatorische Bewegungen hervorgebracht hat, altbacken Autoritarismus zu unterstellen

    Dem amerikanischen Materialismus und Individualismus unkritisch begrüßt, hochgelobt und kopiert (bis hinein in die abgrundtiefe Lächerlichkeit)

    Den Drang der Deutschen, Verantwortung und Solidarität in einer Gemeinschaft zu suchen, unter “Fremdherrschaft” zu stellen, weil er von Hitler missbraucht wurde.

    • Dezember 3, 2014 um 9:21 pm

      Ich würde mit den 68ern nicht so hart ins Gericht gehen, wurde ihnen doch maximal das Gehirn gewaschen, siehe:

      Von der Umerziehung der “wahnsinnigen” Deutschen nach dem 2. Weltkrieg

      • Dezember 3, 2014 um 9:57 pm

        Herr Bartonitz,

        bei „Ihnen“ sind alle Gehirngewaschen, da dreht wohl einer beim anderen die Hirngewinde.

        Die Bezeichnung „68er“ steht ja eigentlich für die die sich von der Gehirnwäsche befreit haben, eigentlich/ angeblich.
        Egal, sehen Sie es als Synonym zu den aktiven und passiven Generationen an sich.

        • Dezember 4, 2014 um 10:19 am

          Steht „nur“ Stellvertretend, für all diejenigen, schliesslich sitzen sie alle, nicht nur im selben Boot.

          Danke für all die Aus-erwählten, danke für all die Gewählten und mitNichten, Onkel´s, Töchtern, Söhne.
          Danke all den Mitarbeitern, Stellvertretern, Mitstreitern, Kameraden. Danke den gesamten Team, danke der Crew und den Gästen, alles vom Besten.

          Danke, fühlt euch umarmt und seit gewiss, das man euch nie vergisst.

  5. Dezember 3, 2014 um 9:29 pm

    Zum Thema „was ist deutsch“ hier noch eine ganz unterhaltsame Liste über die „Observations“ einer Australierin.

    http://www.livhambrett.com/everything-i-know-about-germany-germans/what-i-know-about-germans/

    Besonders lachen musste ich über Nr.133: „Germans like going to Ikea just to eat hotdogs.“

    🙂

    Das tue ich tatsächlich (wenn auch seeeehr selten und nur, wenn ich zufällig in der Nähe bin), natürlich gehe ich vorher alibimässig einmal durch den ganzen Laden und kaufe eine Packung Teelichter und ein paar Duftkerzen, damit es nicht ganz so idiotisch ist…

    • Dezember 3, 2014 um 9:52 pm

      Sind die gut?

      wieso „alibi“, ist doch nicht´s besonderes in´s Restaurant eines Möbelhauses zu gehen. Ob nun (Segmüller, XXXLutz etc.). Ganze Familien machen einen Samstag-Ausflug nur zum Frühstück bei IKEA etc.

      auszug aus dem „Bericht“ dazu (unkommentiert meinerseits) lach

      3 Silben, die (zumindest mir) jedes Mal von neuem Freude bereiten.
      Obwohl ich letzte Woche schon mit Mutti dort war, machten wir gestern nochmal einen Ausflug in das schönste Möbelhaus der Welt… IKEA!
      Punkt 9:30 gings erstmal zum Frühstücken ins hauseigene Restaurant.
      Echt Wahnsinn, wie man so viele tolle Sachen zu solchen Preisen anbieten kann… Da stört es mich auch nicht, dass ich mein Tablett selbst wegbringen muss, oder dass mir nichts serviert wird – im Gegenteil. Es war wie immer lecker – und hat nur 5€ gekostet 🙂

      Danach ging’s durch die inspirierenden Abteilungen & mir fiel auf, dass ich eigentlich keine Möbel mehr kaufen kann, weil einfach kein Platz mehr ist in unseren 3ZKB 66qm… Aber zum Glück gibt’s ja Deko & andere tolle Sachen 😉

      Nun ja, wir blieben in der Kinderabteilung hängen. Neben Handpuppen & Kuscheltieren fiel mir dort ein Buch in die Hände.
      “Die Helden im Gemüsegarten”
      Beim Durchblättern fand ich es schon süß, aber dann sah ich den folgenden Satz:
      “Und als die Hummel wieder trocken war, konnte sie wieder hochfliegen.”
      Da war es um mich geschehen, ich quiekste vor Verzückung & das Buch verschwand in meinem gelben Ikea-Beutel.

      😉 Voll Normal.

      • Dezember 3, 2014 um 10:00 pm
        • 😉 Voll Normal – ist von mir, mehr nicht, ich schwöre. Quiks Quiks
      • Dezember 3, 2014 um 10:15 pm

        „“Sind die gut?

        wieso “alibi”, ist doch nicht´s besonderes in´s Restaurant eines Möbelhauses zu gehen.““

        Naja, nur wegen eines Hot Dog an einen relativ entlegenen Ort wie IKEA zu fahren ist schon ein wenig seltsam.
        Und die Frage, ob die gut sind (vermutlich nicht so), kann ich nicht wirklich beantworten, weil ich noch nie einen anderen Hot Dog gegessen habe. Ich esse die NUR da, das gehört irgendwie zu IKEA dazu.

        P.S.

        Ich habe es tatsächlich schon mal geschafft, durch IKEA zu gehen, ohne irgendetwas zu kaufen und sogar ohne einen Hot Dog zu essen.

        Darauf bin ich zwar sehr stolz, aber irgendwie war das auch recht sinnlos…

        • Dezember 3, 2014 um 10:25 pm

          War heute beim LIDL und man stelle sich vor, ich habe nicht´s gekauft 😉

          Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, und das bin ich jeden Tag, sind auch solche Dinge normal.
          Sinnlos hin oder her, der Sinn ist ja das ich es tue, oder tue ich nur etwas wenn ich auch etwas kaufe?

          • Dezember 3, 2014 um 10:42 pm

            In anderen Läden ist das auch normal, dass ich nichts kaufe, manchmal halte ich mich eine halbe Stunde in einem Supermarkt auf und gehe wieder, ohne was gekauft zu haben, weil ich nicht das Richtige gefunden habe (man wird sehr wählerisch, wenn man 9 Supermärkte, eine Markthalle, einen Bioladen und 3 türkische Lebensmittelläden in unmittelbarer Umgebung hat…)

            Aber bei IKEA ist irgendwie der Sinn verfehlt, wenn man nicht IRGENDETWAS kauft (oder zumindest einen Hot Dog isst…)

          • Dezember 3, 2014 um 11:02 pm

            oder zumindest einen Hot Dog isst…)

            ja nu greif zu 😉

          • Dezember 3, 2014 um 11:09 pm

            Danke… 😉

          • Dezember 3, 2014 um 11:15 pm

            Himmel, mit dem Fahrrad einkaufen? Ich muss für jedes Brötchen den Wagen anwerfen. Wohne in Bergeshöhe. Runter mit dem Fahrrad geht mir zu schnell und rauf käme ich wohl nur mit Hilfsmotor und Anhänger (für Wasserflaschen). Oder die Stadt müsste an der Straße nach oben sowas anbringen, wo man sich einklinken kann und hoch gezogen wird.

            Seit ca 3 Jahren überlege ich, wie ich an ein paar Billy-Regale komme. Ins Auto gehen sie nicht und nur zu IKEA fahren, um zu sagen, bringen Sie mir mal ein paar Regale ist mir zu weit. Online bestellen geht ja nicht – habe ich wenigstens nicht gefunden.

            Wahrscheinlich bin ich sowieso anormal – habe noch nie Burger gegessen und nie Hot Dogs außer Haus.

            Um aufs Esoterische zu kommen: Ich habe heute tatsächlich angefangen zu stricken – Armstulpen. Dabei habe ich festgestellt, dass mein Gehirn vollkommen die Tätigkeit einstellt. Ist wie beim Meditieren. Nur sehe ich Maschen statt Kerzenschein.

          • Dezember 3, 2014 um 11:31 pm

            Wir sind allein!

            @Martin

            Ich hoffe, ich gehöre nicht zu denen, die etliche hier vergrault haben. (Wie Martina schrieb – neue Klientel!)

            Ich kann durchaus beides: Lockeres Geplänkel und ernsthaften Austausch. Muss man immer eins vom anderen trennen?

            Mir gefielen Wolfgangs (Federleichtes) Naturverbundenheit immer sehr. Ich bekomme auch gleich einen Energieschub, wenn ich die Vögel auf dem Balkon und in den Bäumen beobachte.

            Vielleicht fehlt einigen die Resonanz auf ihre Kommentare. Ich sage mir beim Schreiben, ich tue es für mich. Es ordnet auch meine Gedanken. Egal, ob jemand antwortet, darauf eingeht oder nicht.

          • Dezember 3, 2014 um 11:41 pm

            @ eva

            „“Seit ca 3 Jahren überlege ich, wie ich an ein paar Billy-Regale komme. Ins Auto gehen sie nicht und nur zu IKEA fahren, um zu sagen, bringen Sie mir mal ein paar Regale ist mir zu weit. Online bestellen geht ja nicht – habe ich wenigstens nicht gefunden.““

            Erstens: Wieso gehen die nicht ins Auto, die sind doch zerlegt?

            Zweitens: Natürlich kann man online bestellen:

            http://www.ikea.com/de/de/catalog/categories/departments/living_room/series/28102/

            „“Wahrscheinlich bin ich sowieso anormal – habe noch nie Burger gegessen und nie Hot Dogs außer Haus.““

            Das ist wirklich nicht normal…

            Und zum Stricken: Ich glaube, das hatten wir schon mal, aber Stricken wird mir immer sehr schnell langweilig, habe ich noch was zu Ende gestrickt…

          • Dezember 3, 2014 um 11:44 pm

            Huch, was ist denn mit dem letzten Satz los?

            „deshalb habe ich noch nie was zu Ende gestrickt“

            sollte das heißen.

          • Dezember 3, 2014 um 11:54 pm

            „“Ich kann durchaus beides: Lockeres Geplänkel und ernsthaften Austausch. Muss man immer eins vom anderen trennen?““

            Verstehe ich auch nicht so ganz, warum es immer ernsthaft und themenbezogen sein muss.

            Ich sehe zwar ein, dass das „Geplänkel“ u.U. ernsthafte Diskussionen ein wenig stören könnte, andererseits können sich aus „Geplänkel“ ja durchaus auch neue „ernsthafte“ Themen ergeben…

          • Dezember 4, 2014 um 12:03 am

            @luna

            Danke für den Link. Habe wohl immer an der falschen Stelle gesucht.

            Ins Auto gehen die Regale nicht, weil ich sie ziemlich hoch brauche. Die Seitenteile sind ja nicht zerlegbar. Sonst müsste ich durch die Leitern beim Fahren gucken. IKEA ist leider auch nicht mehr gleich um die Ecke.

            Ja, mit dem Stricken das hatten wir schon. Habe ich auch lange nicht. Mit der Wolle, die ich mittlerweile gekauft habe, könnte ich schon einen Laden eröffnen.
            Aber ich fange mal mit den Stulpen an. Das dauert nicht so lange. Dann eine Mütze. Die Mützen, die man kaufen kann , sind nicht für meinen intelligenten Kopf geeignet. Zu klein.
            Danach ein ein Kissen. Ich mag gestrickte Kissen. So kuschelig.

            Ich ruf dich mal wieder an, wenn ich endlich bei Saturn war und neue Akkus für mein Telefon gekauft habe. Diese reichen nur noch ca 10 Min..

          • Dezember 4, 2014 um 12:23 am

            @ eva

            „“Ins Auto gehen die Regale nicht, weil ich sie ziemlich hoch brauche. Die Seitenteile sind ja nicht zerlegbar.““

            Hm, soweit ich mich erinnere, habe ich bis auf einen Kleiderschrank immer alles irgendwie ins Auto gebracht, aber gut, das waren zum Teil schon recht abenteuerliche Aktionen mit geöffneter Heckklappe und so…

            „“Ich ruf dich mal wieder an, wenn ich endlich bei Saturn war und neue Akkus für mein Telefon gekauft habe.““

            Ja, mach‘ das 🙂 , hab‘ neulich auch schon versucht, Dich anzurufen…

          • Dezember 4, 2014 um 12:30 am

            Der Böse Bub liegt wohl schon im Bett oder ist noch auf dem Fahrrad auf Suche nach einem Burger King.

            Ich verabschiede mich auch für diese Nacht. Bis denne.

  6. Dezember 14, 2014 um 11:18 pm

    Leider nicht auf Wahrheit beruhend
    Schon am anfang
    Die staemme waren durchaus sesshaft. Jeder hatte so seine ungefaehre gegend – so war es auch in amerika, so ist es immer gewesen bei staemmen in der ganzen welt.
    territoriale konflikte gibt es erst wenn entweder ein grosses naturunglueck geschieht – wie dine langanhaltende kaelte, welche die staemme aus dem osten in den waermeren osten lockt – oder weil eine „zivilisierte gesellschaft“ wie die roemer ihre Truppen schickt, Erwachsene toetet und Kinder in haft nimmt.
    Zu meiner Zeit wusste das jeder – der Dichter hier ist wohl eine andere generation, die mit maechen aufgezogen wurde.
    Die roemer zerschlugen die staemme und dann machten sie sich daran auch das stammesrecht abzuschaffen und mit roemischen recht zu ersetzen. stammesrecht kannte keine strafen wie die roemer. keine sklaverei und keine gefangenschaft. das wissen wir von den roemern selber, wenn man die denn lesen wuerde!
    wer aber videos anschaut wie die welche man ueber armin den cherusker gemacht hat nun, wo er ein kleiner Hitler und ein grosser Verraeter an den guten roemern genannt wird – ja der bekommt eine andere sicht. Es wird sogar „bewiesen“ nun dass die Germanen Kannibalen gewesen seine – gott sei gedankt fuer den konjunktiv, den die meisten heute ja nicht mehr kennen!
    auch in dieser hinsicht geht es uns wie den indianern.
    die roemer zerschlugen damals die territorien so wie heute ueberall krieg angezettelt wird und die leute ihre heimat verlieren – damit zerstoert man ihre kultur, ihre staerke und man kann dann herrschen.
    so wurden die paepste zu den herrschern ueber europa und die kaiser waren ihnen untertan. solange stammesrecht herrschte, musste man ueber menschenwuerde gar nicht dikutieren – die war voraussetzung. auch die natur war wuerdig – man lebte in heiligen hainen bei heiligen quellen!!!! aber die waffen der roemer und ihre taktik die kinder mit nach rom zu nehmen und spaeter als roemer in die heimat zurueckkehren U lassen brachte es mit sich, dass waffengewalt zu fuehrern machte, wo vorher weise alte frauen gewaltet hatten. die man spaeter dann zu hexen erklaerte um dies alte recht und diese alte weisheit gaenzlich zu zerstoeren.
    es gibt nichts neues unter der sonne.
    ich schaeme micht fuer diese gedicht welches mir kein gedicht ist sondern einfach dichtung – nicht des dichters.
    warum glauben die menschen all dies zeug was ihnen aufgetischt wird?

  7. E. Duberr
    Januar 22, 2017 um 1:29 pm

    Alle Kommentatoren haben sich hier selbst entlarvt als typisch Deutsch . Die Gehirnfickereien die sich hier abspielen sind so typisch deutsch , daß man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll .Schade nur, daß immer wieder dieser Blutstropfen im Deutschen Volk durchscheint , der nicht zum Volk gehören will ( Theodor Storm ).
    Ausländer wissen , was sie an den Deutschen haben . Sie sind immer noch erkennbar als erstklassige Kolonisten , Techniker , Landwirte und Handwerker . Jedes Volk sucht sie als Zuwanderer .Genau wie die Holländer , die auch immer noch in ihrer Nationalhymne singen : Wir sind von deutschem Blut .Die von den Deutschen besiedelten Landstriche sind Musterbeispiele der Besiedelung durch ein Kulturvolk . Mehrfach habe ich im Ausland gehört: Heute noch bist du Angestellter wie wir , aber in 6-8 Wochen wirst du unser Boss sein . Und wieso ? Weil du ein Deutscher bist .
    Immer wieder muß betont werden , daß die 68er eine einzige Kulturschande sind , schlimmer als der Dreißigjährige Krieg . Eine einzige groß Schande .Der Abschaum eines Volkes .Man erkenne sie an ihren Werken /Verbrechen .

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