Startseite > Gesellschaft > Das Duale System

Das Duale System

Ich fasse mich kurz und knapp an den Themen Stolz, Stoned und Staat vorbei.

Wir haben ein Problem? Oder haben wir nur ein Problem, wenn wir keine Lösung haben?

Unsere aus Nebeldonia eingewunderten Freunde entzückten mich mit der Vorstellung, die Auflösung der Dualität sei die Entproblematisierung, die Erlösung vom Übel. Ich stelle dem mal meine Sicht an die Seite.

Das Problem und keine Lösung sind eine Un-Polarität. Eine Polarität entsteht erst durch ein Problem und dessen Lösung – Problem und Lösung stehen sich gegenüber. Und nu? Was geschieht, wenn da das Problem ist und dort die Lösung. Nix. So als wäre Hunger hier mein Problem, und – Hundert Meter weit weg – da der Bäcker. Das ist für mich Polarität

Problem und Lösung müssen also zueinander finden. Und um das bewerkstelligen zu können, wurde das Duale System erfunden. Es ist ein Miteinander von Problem und Lösung. Und zwar ein Miteinander, das sich durch eine Absicht zur Problemlösung begründet. Das Problem wird damit zur Lösung geführt; im Sinne des Religiösen wird die Lösung zum Problem geführt.

Was mich zum Bäcker treibt, ist also nicht mein Hunger, sondern die Absicht, ein Problem zu lösen. Ein UNTERproblem ist, die Hundert Meter zu überwinden. Mit meinem ersten Schritt in Richtung Bäcker befinde ich mich im Dualen System: Problem 99 – Lösung 1. Kurz vorm Bäcker angekommen ergibt sich: Problem 1 – Lösung 99. Gut, es gibt eine Reihe weiterer Unterprobleme. Ich behaupte, ihre Lösung hängt ab davon, wie stark die Absicht ist, das Problem zu lösen: Dem Willen.

Leben nötigt uns Probleme auf. Und Leben bietet uns Raum als Lösungswege, und Zeit, um sie finden und gehen zu können. Leben ist ein Duales System. Es ist die Methodik, Problem und Lösung aufzulösen: Problem und Lösung verschmelzen zu einer neuen Qualität. Zu Bewusstsein?

Mal einen besonderen Gruß nach Avalonia: Einfach mal wirken lassen.

Gehe mal einen Schritt ins Pragmatische.
Das zentrale Problem manifestierte sich in zwei Unterprobleme, als Verwirrung und Angst. Beide Erscheinungen sind bereits Mischformen von Information (oder Daten) und Energie. Als besondere Unterscheidungsmerkmale gilt mir
– Angst ist informierte Energie;
– Verwirrung sind energetisierte Daten.

Angst und Verwirrung wirken gemeinsam. Sie betreiben ein Unter-System DES dualen Systems „Energie und Information“. Keine Angst ohne Verwirrung – keine Verwirrung ohne Angst. Bedeutet: Wenn im Menschen Informationen aus sich heraus Energie erregen können, und Energie Daten in Informationen wandeln kann, arbeitet das Duale System: Leben.

Meine Behauptung: Wer lebt, lebt dual.

Gruß an Alle, Dank an alle.

Euer Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. November 30, 2014 um 3:26 pm

    Ver-wirrung par excellence.

    Ein duales System ist etwas anderes als Dualität oder Dual-ismus. Polarität wiederrum steht dem Dualismus als Form konträr gegenüber.

    Ein duales System z.B. „duale Berufsausbildung“ ist lediglich ein sich geschlossenes respektive zusammengehörendes auf zwei Inhalte (hier: Theorie und Praxis) aufgeteiltes Gesamtkonzept.

    Dualismus (Religion) bezeichnet eine Weltsicht, nach der eine geistige und eine materielle Welt von unterschiedlichen Gottheiten geschaffen worden seien.

    Aus dieser religiösen Welt-sicht leitet sich Dualität als sog. Wesenmerkmal der materiellen Welt = Böse, der geistigen Welt = Gut ab.

    Bei der Polarität dagegen geht es (in diesem Zusammenhang) eben NICHT um einen unvereinbaren Gegensatz, sondern um ein komplementäres Verhältnis.

    Wobei es beim Dualismus eben genau um eine antagonistische Form geht.

    In der Medizin (Muskel) wird z.B. auch der Begriff „Antagonist“ verwendet, der allerdings NICHT der Wortbedeutung „Gegenspieler“ zu verstehen ist, dem sog. „Agonist“ sondern vielmehr bedingen sich beide, d.h. der „Antagonist“ wird gedehnt , wenn der entsprechende agonistische Muskel eine Bewegung oder Haltearbeit verrichtet.

    Also BEIDE führen etwas aus was sich als EINS in der Zwei-teilung ausdrückt.

  2. November 30, 2014 um 3:49 pm

    Die Kunst ist, zu lieben, was man nicht selber ist.
    Um mit dem Nicht-Selber eine Einheit zu bilden.

    Wenn man bloß liebt, was man selber ist, ist es keine Kunst.

    Sondern der Tod der Liebe.

    • November 30, 2014 um 4:01 pm

      Kunst ist ETWAS, was Liebe nicht ist. Liebe IST aber das wissen Sie doch @Marian(e)

      Und die Kunst zu lieben leitet sich allenfalls von Eigenlieben ab, wie sollten Sie ETWAS können, was Sie nicht können.

      Ihre Kunst wäre allenfalls „handwerken“, aber auch hier sind Sie kein Handwerker, allenfalls ein Laiendarsteller eher ein Statist, nur so am Rande bemerkt.

      Sie schauen und imitieren, herzlichen Glückwunsch.

      • November 30, 2014 um 4:02 pm

        P.S: DAS ist dann der Tod der Liebe, nicht einmal geboren allerdings.

      • November 30, 2014 um 4:14 pm

        Liebe IST, und zwar als Polarität.
        Als Monismus ist Liebe Eigenliebe.
        Dumm gelaufen, gell?

        • November 30, 2014 um 5:11 pm

          Als Monismus ist Liebe Eigenliebe und als IST als Polarität.

          Wieso „Dumm gelaufen, gell?“

          Sind doch Ihre Erkenntnisse.

    • federleichtes
      November 30, 2014 um 4:36 pm

      „Die Kunst ist, zu lieben, was man nicht selber ist.“

      Sammelst Du Unterschriften?

      „Wenn man bloß liebt, was man selber ist, ist es keine Kunst.

      Sondern der Tod der Liebe.“

      Eigenliebe lässt sich nun gefälligst mal fragen, ob sie im Sinne DER Liebe überhaupt Liebe ist. Braucht Liebe ein Objekt? Anders gefragt: Kann Liebe völlig beziehungs- und richtungslos, also für ein duales System eher ungeignet sein?

      Stellen wir uns einen Menschen vor, der seine Bedürfnisse mittels des dualen Systems befriedigte. Lebt er dann im allgemeinen Dualen System, ohne es benutzen zu müssen? Ich meine, kann man dieses System nicht erst dann lieben, wenn man nicht mehr abhängig von ihm ist? Womit ich bei der Liebe zum Leben bin, das in meiner Vorstellung ja ein Duales System ist.

      Warum ich mich gestern Abend an diesen Mann wendete? Egal, ich tat’s, und wir sprachen. Warum ich sagte, dass ich keinen Tag meines Lebens hergebe und stolz darauf bin, trotz vieler und schwerer Probleme das Heute erreicht zu haben? Egal, ich sagte es. Und er sagte mit einer brüchigen, heiseren Stimme:
      „Dann will auch auch mal stolz sein“.
      Der Mann, 66, hat Krebs. So leise zu sprechen, sagte er, kostet mich so viel Kraft, als würde ich schreien.

      Wie ist das mit der Liebe zum Leben? Wenn die Schwester oder der Bruder nicht nur an meiner Seite steht, sondern in einem nicht-dualen Glanz IN mir erscheint?

      Angst kann man sich abtrainieren – Liebe kann man lernen. Auch das bezeichne ich als ein Duales System, gewissermaßen als ein Abwenden und ein Zuwenden.
      Am Rande
      Das Leben ist ja nicht nur ein Duales System.

      Danke, Marian.

      Gruß
      Wolfgang

      • tulacelinastonebridge
        November 30, 2014 um 5:10 pm

        Einen schöne Sonntagabend Zusammen!

        Sooo schöööön…… Angst kann man sich abtrainieren – Liebe kann man lernen. Auch das bezeichne ich als ein Duales System, gewissermaßen als ein Abwenden und ein Zuwenden.

        Ja, wenn die Liebe die Liebe lernt! „erkenntnisfreu“

        Und eine Frage hätt ich noch, zu welchem Strauch, gehört dieses Farbenfeuerwerk da oben. „überlegehinundüberlegeher“

        • federleichtes
          November 30, 2014 um 8:31 pm

          Ginster. Die Biene ist ein Wollschweber.

          Sehr überzeugend klingen Deine Worte zum Angst-Liebe Dualismus nicht.
          Gerade telefonierte ich mit einer Dame, die etwas erkältet ist – GUTE BESSERUNG. Wir waren uns in unserer Lebensrückschau einig, dass sowohl Angst (Aversion) abtrainiert und Liebe (Affinität) aufgebaut werden kann. Nach meiner Kenntnis das konzertierte Betreiben (sowohl als auch) die einzige Möglichkeit, um den Zwang des Lebens-Dualismus zu verringern.

          Falls Du andere Erfahrungen sammeln konntest – immer her damit.

          Und wo ist Luna, die hat das ja alles bereits hinter sich.

          Gruß
          Wolfgang

          • tulacelinastonebridge
            November 30, 2014 um 8:46 pm

            federleichte…..

            mmhhh….die Liebe lernt die Liebe….hast du andere Erfahrungen 🙄 ja was denn noch??????

            Der Ginster war´s, eh klar…. die Stängel und die Blätter waren bekannt aber diese Farben und so ganz nah, da war ich mir nicht sicher und Biene traute ich mich auch nicht zu schreiben, nein den Namen Biene nahm das Tier auf dem Foto nicht an als ich es ansprach.

      • November 30, 2014 um 5:24 pm

        „Wie ist das mit der Liebe zum Leben?“

        Zu lieben, ohne das Leben zu lieben, ist für mich unvorstellbar.
        Das Leben liebe ich in den Lebewesen, und zwar in denen, mit denen ich in Beziehung bin, also mit denen ich auf irgendeine Weise in Kontakt bin.
        Wann sind die Bhutaner mir ans Herz gewachsen?
        Nachdem ein kleiner bhutanischer Junge mir von einer Mauer herunter spontan in die Arme gesprungen ist.
        Wenn ich an Bhutan denke, denke ich zuerst an diesen kleinen Jungen. Dann an Norzang, Jamto und Tenzin, unsere Führer. Und dann wird Bhutan in meiner Erinnerung wieder lebendig.
        Wie soll ich etwas lieben, mit dem ich nicht in Kontakt bin?
        Gäbe es keine Lebewesen, hätte ich keine Ahnung davon, was Leben ist.
        Und noch weniger eine Ahnung davon, was Liebe ist.
        Lieben heißt ja sagen zu den Lebewesen, so wie sie sind.
        Ist doch eigentlich ganz einfach, oder?
        Und doch so schwer.
        So geht es mir mit der Liebe und dem Leben.
        Und ja, ich möchte auch keinen Tag meines Lebens hergeben.

        Grüße an Dich
        Marian

        • federleichtes
          November 30, 2014 um 8:41 pm

          Ja, ist alles ganz einfach.

          Und das von einem Philosophen gesprochen!

          Berühmt wirst Du damit zu Lebzeiten wahrscheinlich nicht. Eher berüchtigt, weil Du mit Deinem „Alles ganz einfach“ die ganze Hinrwischerei zu ihrem Schlusspunkt geleitetest. Könnten wieder ein paar mehr, mehr, mehr Schnatterer im richtigen Leben Bäume pflanzen.

          Ich danke Dir, bist echt lebendig lebensecht.
          Wolfgang

  3. November 30, 2014 um 5:35 pm

    „Die Liebe zum Leben ist ein duales System.“

    „Das Leben ist ja nicht nur ein Duales System.“

    „Braucht Liebe ein Objekt? Anders gefragt: Kann Liebe völlig beziehungs- und richtungslos, also für ein duales System eher ungeignet sein?“

    wiederrum Ver-wirrung par excellence

    Wenn Sie fragen ob Liebe ein Objekt braucht implizieren Sie einen Gegenstand, auf den das Interesse, das Denken, das Handeln gerichtet ist.

    Objekt ist aber auch an sich eine (das Objekt) unabhängig vom Bewusstsein existierende Erscheinung der materiellen Welt, auf die sich das Erkennen, die Wahrnehmung richtet.

    Objekt ist somit sowohl als auch oder auch weder noch immer innerhalb und oder ausserhalb IHRER Wahrnehmung. Und die eigene Wahrnehmung IHRER selbst ist wiederrum an IHREM Bewusstseins-zustand „gekoppelt“.

    Die Liebe ZUM Leben ist kein duales System (siehe weiter oben) sondern lediglich DAS was Leben IST. Die Einheit die sich in dieser Objekt-bezogenheit ausdrückt. Die Wahrnehmung seiner Selbst. Leben nimmt sich selbst wahr und gleichzeitig erschafft es sich auch selbst und diese Kraft (Liebe) ist der Motor all-dessen.

    Wenn Sie sich fragen sollten @federleichter ob „Liebe ein Objekt benötigt“ dann ist meine Antwort NEIN, es ist sich selbst Objekt (siehe oben)

    Wenn Sie anders fragen: „Kann Liebe völlig beziehungs- und richtungslos, also für ein duales System eher ungeignet sein?“ so ist meine Antwort NEIN, weil es mit sich selbst in Beziehung steht (siehe oben) und NEIN auch in Bezug auf „duales System“ welches sich bereits selbst erklärt.

    • November 30, 2014 um 11:07 pm

      „“Die Liebe ZUM Leben ist kein duales System (siehe weiter oben) sondern lediglich DAS was Leben IST. Die Einheit die sich in dieser Objekt-bezogenheit ausdrückt. Die Wahrnehmung seiner Selbst. Leben nimmt sich selbst wahr und gleichzeitig erschafft es sich auch selbst und diese Kraft (Liebe) ist der Motor all-dessen.““

      Gefällt 🙂

  4. November 30, 2014 um 6:28 pm

    „Was mich zum Bäcker treibt, ist also nicht mein Hunger, sondern die Absicht, ein Problem zu lösen.“ Und was, wenn der Gang zum Bäcker das Problem gar nicht löst, sondern ein neues hervorruft, weil die hundert Meter zuwenig sind, um die dann dort erworbene Nahrung zu kompensieren, es drohen Übergewicht und Herzinfarkt, kurz ein neues Problem? Das Leben ist nicht auf Dualität zu verkürzen. Das Leben ist komplexer.

    • federleichtes
      November 30, 2014 um 8:11 pm

      Das Leben beschreiben als Dualismus zwischen zwei imaginären (aufgelöstes Problem und auf den Weg gebrachte Lösung) Polen finde ich bereits ziemlich komplex. Wenn du mir bitte Deine Vorstellung von Komplexität verständlich mitteilst, wäre ich hoch erfreut.

      Danke
      Gruß Wolfgang

    • EM
      November 30, 2014 um 8:26 pm

      @ Peer

      Ich muss zugeben, ich habe nie so richtig verstanden, was die Natur von Dualismus bzw. Pluralismus sein soll.

      Liege ich falsch in der Annahme, dass Dualismus (mit seinen beiden Ebenen) Teilaspekt von Pluralismus (mit seinen vielen Ebenen) darstellt, die vielen Ebenen des Pluralismus also seinerseits (dual) auffächert?

      Ich stelle es mir so vor: Bei Dualismus denke ich an Wolfgangs und Susannes wunder.volle Bilder. Nun ist es doch so, dass der Abbildende (bitte korrigiere mich, Wolfgang) bei der fotografischen Herstellung des Augen.blicks fokussiert, um den Blick des Betrachters auf augen.blicklich Essentielles hinzuweisen. Gleichzeitig entsteht unklarer Hintergrund.

      Die Gesamtkomposition des Bildes aber funktioniert nur im Zusammenspiel von scharfem und unscharfem Bildanteil, beider Bildebenen. Ich sehe diese beiden Ebenen, die einander bei variablem Anteil (99:1, 98:2, 97:3 usw.) bedingen. 2 Ebenen, 1 Bild. An Ausformung variantenreiches, duales Zusammenspiel unter klaren Spielregeln.

      Besteht die Gesamtheit/Pluralität wiederum nicht ihrerseits aus etlichen solcher dualer Einzelbildern, Ausschnitten, welche ihrerseits nur im Zusammenspiel eine Ahnung dieser Pluralität vermitteln?

      Leben wir nicht gerade deshalb dual, weil wir zwar den Fokus ändern können, ein Teil des Bildes jedoch solange unklar, im Hintergrund bleiben muss, bis der Fokus auf den Hintergrund gerichtet wird?

      Würden wir den Gang zum Bäcker überhaupt wagen, wenn wir aus individueller Perspektive den Fokus auf die vielen Unterprobleme legten und nicht die Lösung des Problems im Auge behielten? Damit also den variantenreichen Dualismus multifokussal dem Pluralismus opferten, den Fokus auf das gerade Essentielle verlierend, wodurch die Ebenen des Pluralismus unweigerlich zusammengefaltet würden?

      Gruß
      Eva

  5. November 30, 2014 um 8:24 pm

    Hmmm, es wir hier so viel über LIEBE gesprochen, wo es doch auch nur ein weiteres Denkkonzept unseres Geistes ist.

    Wie stellte Manfred fest:

    EI = richige Fließrichtung LIVE
    IE = flasche Fließrichtung EVIL

    IE zu finden in eher negativ besetzten Worten KRIEG und FRIEDEN (Wir erinnern uns an das Befrieden im Sinne der Römer. Die martialisch gekleideten Polizisten in „The Hunger Games“ heißen Friedenswächter und verhielten sich wie Sklavenaufseher.), bIEst, hIEBe, fIEs, mIEs, schIEßen (schEIßen dagegen bringt erlEIchterung für den lEIb) …

    Und was ist nun mit LIEBE? Was, wenn wir hier schon wieder den Auf-den-Kopf-stellern aufgesessen sind?

    Mich würde hier Petra´s Sprachanalysenexpertise interessieren …

    VG Martin

    • federleichtes
      November 30, 2014 um 8:50 pm

      Fakt ist, Liebe ist ein Wort, ein MISSverstandenes Wort – darüber sprachen wir bereits, was alles sich darunter an (hüstel) subsummiert.

      Kurz
      Ich schaffte in meiner Terminologie den Begriff Gott ab und sämtliche Begriffe, die mit Kultur in Verbindung stehen (Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral usw), und nun auch den Begriff Liebe. Bravo, gell: Mein Leben ohne Liebe hat begonnen. So’n Schiet, ich werde ganz sicher als Hundefutter enden.

      Dir einen guten Abend.
      Wolfgang

    • November 30, 2014 um 10:05 pm

      Sie können ja mal bei der Fließrichtung bleiben @Martin

      LOVE
      EVOL ution

      beides injiziert und bestimmend. Beides gelogen in dem Zusammenhang 😉

    • Dezember 1, 2014 um 4:02 pm

      Evil – live die Fließrichtung gefällt mir sehr gut. Es ist eine Erweiterung der Erkenntnis für mich.
      Im Grunde birgt Liebe schon mal die Lüge (lie) – und wer hat sich nicht schon längst von falschen Annahmen über die Liebe verabschiedet.
      Wenn die Liebe wie ein Sieb dient, fällt das kleine „i“ dabei durch und be.wahrt dabei die Essence „e“. Diese bleibt übrig. Auch im positiven Sinne, sodaß der „schnarchende“ Partner, um seiner selbst willen geliebt wird, nicht weil er bei der Brautwerbung Blumen verschenkt hat.
      Der Leib verändert (ch) sich als Lei.ch.e und Liebe geht durch den Magen (Leib) und fördert leibliches Wohl. Love hat eher einen erotischen Anklang und bezieht sich ja auch eher auf Sexualität und Partnerschaft, während Mutterliebe, Vaterliebe und Liebe in einer Freundschaft nicht angesprochen werden.

  6. federleichtes
    November 30, 2014 um 9:05 pm

    Tulacelina:

    „mmhhh….die Liebe lernt die Liebe….“

    In unserer höchstdekadenten Blogphase unterschieden wir Ego-Ich und Wesen-Ich. Und wir unterschieden (da wurde es dunkler und dunkler) zwischen Gefühl und Emotion. Und als wir zerschmettert ganz, ganz unten lagen, sagten wir: Die Angst des Ego-Ich ÜBERLAGERT das Gefühl des Wesen-Ich.
    Demnach (dem Stuss folgend) löst das Lebendigsein die Ängste auf und, und „Gesundheit“, beseitigt die Überlagerung, Juchu und federleicht.

    Ich würde diesen Stuss nicht schreiben, wenn ich diesen Stuss nicht ausprobiert hätte. Aber was mir Goldene Regel wurde, entbehrt natürlich jedes allgemeingültiges Werts. also keine Empfehlung, MEINER goldenen Regel zu folgen – könnte ja, und das sehr wahrscheinlich, Stuss sein.

    Ginster ist toll, Schwebfliegen auch, und unter den Schwebfliegen besonders der Wollschweber.
    Das ist kein Wollschweber,

    und das auch nicht.

    Die sind aber auch toll.

    Vielen Dank für Deinen Mut, Dich an einem doch heiklen Thema zu beteiligen. TOP!

    Gruß
    Wolfgang

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 1, 2014 um 10:01 am

      Guten Morgen…..

      „““In unserer höchstdekadenten Blogphase unterschieden wir Ego-Ich und Wesen-Ich. Und wir unterschieden (da wurde es dunkler und dunkler) zwischen Gefühl und Emotion. Und als wir zerschmettert ganz, ganz unten lagen, sagten wir: Die Angst des Ego-Ich ÜBERLAGERT das Gefühl des Wesen-Ich“““

      Ja, dass nennt man, die Realität realisieren….ähmmmm die Illusion ilusionieren, so rum.

      „“““Demnach (dem Stuss folgend) löst das Lebendigsein die Ängste auf und, und “Gesundheit”, beseitigt die Überlagerung, Juchu und federleicht.““““

      Es werde Licht. 😉

      Das was du hier geschrieben hast, ist wahrscheinlich die Kurzfassung von hundert Inkarnationen.

      Man geht hier als Liebe rein, stirbt den ersten Kain-Abel-Tod und somit fängt die Liebe an die Liebe zu lernen. 🙂

      • federleichtes
        Dezember 1, 2014 um 11:55 am

        Ich kann mit „Das Leben ist eine Illusion“ nicht viel anfangen. Es ist nicht nur dem Leben gegenüber etwas respektklos. Diese Annahme verweigert vor allem den klinischen Aspekt des Beobachtbaren, den Bewusstseins-Bildungs-Aspekt, und den Sinn-Aspekt. Wegen mir kann man das alles mit einem Wort in den Dreck ziehen.

        Ich bin der Klinische Typ. Wenn ich Beton in meinen Garten schütte und nix wächst, und wenn ich den Nachbarn sehe, der mit Pferdeäpfeln düngt und Prächtiges erntet, wird der Lerneffekt vielleicht ein paar Leben brauchen, aber er wird kommen. Irgendwann, für den Menschen, der die Realität als Realisierung von Erkenntnis versteht.

        Was ich geschrieben hatte, ist das Ergebnis einiger Menschenleben, und zwar von Menschen, die hier auf dem Blog schreiben. Es ist ein klinisches Ergebnis, das entstand aus dem Zusammenwirken sehr vieler Menschenleben, die theoretische Konzepte aus Erfahrungen und aus Erfahrungen theoretische Konzepte entwickelten. Es ist genauer genommen eines der Ergebnisse, die Zeit hervor brachte und Zeit plausibler macht.

        Böserbub schreibt mir Verwirrtheit auf die Stirn, Herr Bartonitz siedelt mich in der faschistischen Ecke an, und Du verspottest mich. Was ihr so treibt, führte zu der Erkenntnis, dass Leben uns durch Menschen etwas zu sagen hat. In einer Sprache ähnlich der schwerstens misshandelter Kinder, die das Unsägliche nicht anders als mit „Urlauten“ auszudrücken vermögen. Ich glaube eben daran, dass das Unverstehbare eines Tages verstanden werden kann.

        Dir einen guten Tag.
        Wolfgang

        • tulacelinastonebridge
          Dezember 1, 2014 um 12:26 pm

          heiße Schokolade für Alle!

          Ja ja , dass ist alles richtig was du sagst.

          Das, das mit der Illusion so schwierig ist. 🙄

          Alles was du auf der Stelle abschalten kannst, ist Illusion, was dann bleibt ist echt.
          So in Kurzfassung.

          Da gibt es kein „respektlos“.

          Es ist nur wichtig den Unterschied zu erkennen.

          Auch 4D 5D 6D und vielleicht sogar Millionen D ist Illusion, ist Hologramm.

          Nur der Unterschied zu unserer Dimension hier ist, in höheren Dimensionen ist die Unterscheidung von Illusion und Wirklichkeit allezeit bewusst.

          In unserer hier perfekten Welt, ist es nicht allzeit bewusst, hier kann man dieses Bewusstsein erst entdecken. Ein „Spiel“

          In den anderen Dimensionen ist es „Realität“ „allgegenwärtig“.

          Hier kann man das Bewusstsein neu entdecken, obwohl man es eigentlich ist, Bewusstsein. Das hier ist ganz was Besonderes, drum wollen ja alle hier inkarnieren, wer bitte will den nicht dieses Spiel hier spielen.

          Die Liebe lernt die Liebe, das gibt´s nur hier.

        • Dezember 1, 2014 um 3:00 pm

          @ Wolfgang

          „“Ich kann mit “Das Leben ist eine Illusion” nicht viel anfangen.““

          Nicht das Leben ist die Illusion, sondern die Umgebung (3D) in der es sich abzuspielen scheint.

          @ tula

          „“Auch 4D 5D 6D und vielleicht sogar Millionen D ist Illusion, ist Hologramm.

          Nur der Unterschied zu unserer Dimension hier ist, in höheren Dimensionen ist die Unterscheidung von Illusion und Wirklichkeit allezeit bewusst.““

          Ich sehe das auch so, dass alles innerhalb der Matrix eine Illusion ist, aber ob man sich auf anderen Ebenen dessen wirklich bewusst ist, halte ich für fraglich. Möglicherweise ist die Illusion da ja noch perfekter.

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 1, 2014 um 5:40 pm

            Luna……ich reise ja sehr viel in den Welten Galaxien und Universen, ich erlebe nur hier diese Unwissenheit.
            Bzw. selbe Planeten wie diesen hier.

            Bei diesen Planeten kann man reinschaun aber es ist sehr schwer herauszuschaun.

            Es gibt keine „Manipulation“, es gibt nur Unwissenheit.

  7. Heinrich Schmitt
    November 30, 2014 um 9:35 pm

    Ihr habt Probleme ! Beim Duallieren komme ich von Stoeckchen zu Hoelzchen. Wenn ich zum Baecker laufe, entstehen unweigerlich neue Probleme: ich habe kein „Cash in der Taesch““, also muss ich zur Bank. Dort bauen sich neue Probleme vor mir auf, denn mein Konto ist wieder mal masslos ueberzogen.usw usf.
    Aber ich bewundere Wolfgang ! Wenn er zum Baecker geht, kommt er wahrscheinlich nicht so schnell an einer Wiese vorbei, wo es nur so wimmelt von bunten Schmetterlingen und Bienen.So lasse auch ich mich gerne ablenken von den Problemen dieser Welt. Das war schon frueher auf meinem Schulweg so !
    APropos Ginster: Ich sollte einmal als Lehramtsstudent vor einer Sextanerklasse eines Gymnasiums in Neuss auftreten und in Bio waren die Schmetterlingsbluetler zu besprechen – ein aufregendes Thema fuer die wilde Bande. Ich ueberlegte, wie ich ein wenig Spannung in die Thematik bringen koennte , aber die Loesung ergab sich von selbst, als ich im Begriff war, einige Ginsterzweige abzubrechen und dabei einen Stacheldrahtzaun ueberwinden musste.
    Ich betrat mit einer zerrissenen Hose das Klassenzimmer, verbissen den Strauss Ginsterblueten in den Haenden. Da war die Motivation fuer das langweilige Thema schon gegeben.

    • federleichtes
      November 30, 2014 um 9:51 pm

      Danke, Heinrich.

      Im Thema schrieb ich
      „Gut, es gibt eine Reihe weiterer Unterprobleme. Ich behaupte, ihre Lösung hängt ab davon, wie stark die Absicht ist, das Problem zu lösen: Dem Willen.“

      UNTERPROBLEME.
      Wie hätte der Herr Peer ein Thema, in dem es nicht um Unterprobleme geht, geschrieben? Weißt Du Rat? Mal davon abgesehen, dass an der Hauptstraße keine Schmetterlinge fliegen und ich mir keine Artikel aus der Bäckerei leisten kann.

      Was mir einfällt, wie meine Nachbarinnen ihr Brot-Problem lösten:
      „Das bisschen, was wir essen, können wir auch trinken“.
      Und ließen sich die Kisten Bier von Dingsda liefern. Siehste, geht doch, von Null auf Hundert, ohne Risiko, ohne Unterprobleme.

      Schöne Ginstergeschichte.

      Gruß
      Wolfgang

  8. Dezember 1, 2014 um 3:44 pm

    Für mich ergibt sich daraus ein klareres Bild, was ich schon in der Sprache im Ansatz erfasst habe: Du als andere Hälfte – „de“ – Danke an Wolfgang und die Kommentatoren.

    Das An.de.re ist nicht An.tagonist als Gegenspieler, sondern eher ein Regulierer, als etwas das wie bei den Elementen im Organismus eine Ausgleichs- oder Regulierfunktion wahrnimmt „Elektronen-Ladung, z.B. Molybdän „Mo“ zu Kupfer „Cu“).

    Selbst die Probleme, die uns der Monotheismus, mindestens seit Echnaton oder Moses eingebracht haben (Religionskriege ohne Ende, wobei heute schon Wissenschaft, Volkswirtschaft als Ideologien und Glaubensdogmen der Alleinherrschaft geführt werden), führen uns dahin, das Du zu leugnen, ignorieren und seinen Wert nicht an.zuerkennen = die An.de.ren.

    Problem, bedeutet aus meiner sprachlichen Sicht, daß sich hier (himmlischer) Vater (Pe) eingemischt (ro) hat (b) und daher Mutter-Essencen (em/me) verdrängt (em) hat.
    Mit anderen Worten, der Kopf versucht den Hunger geistig zu lösen und eine Wissenschaft daraus zu machen, während der praktisch verwurzelte Geist (Mutter-Essence) zum Bäcker geht (handeln), falls er sich kein Brot zu hause schmieren kann (tun). Energiefluss also unterbrochen (problem) oder nicht (han.de.ln).

    P.S. Aus Ginsterblüten wird übrigens ein sehr teures etherisches Öl hergestellt. Meiner Ausbildung nach soll es Traumen lösen können (?viel Tränen?) und dazu die Kraft geben.

    Vorm und am Wochenende habe ich mich mal wieder köstlich amüsiert, u.a. beim Zuhören und Zuschauen bei Vera F. Birkenbihl Teil 1 https://www.youtube.com/watch?v=PNmumMFx8l4 und Teil 2 Thema Gender, Frauen und Männer

    Allen einen guten Start in die Woche
    Petra

  9. Dezember 1, 2014 um 4:48 pm

    Vor langen langen Zeiten, als das Wünschen noch half, schnappte sich unsere angehende Biologielehrerin die gesamte Klasse Sechs und zog auf den Berg hinter die Schule, um uns inmitten der Ginsterstauden die Schmetterlingsblüter nahe zu bringen. Immer wenn ich welchen sehe geht mir, selbst nach über vierzig Jahren, immer noch das Herz auf.

    Es heißt, wenn eine Frage (Problem) auftaucht, befindet sich auch die Antwort (Lösung) in unmittelbarer Nähe. Bzw. trägt das Problem schon die Lösung in sich. Es ist eine Frage der aufmerksamen Wahrnehmung, denke ich.

    Liebe tragen wir in uns. Sie ist. Ob wir sie ausstrahlen, unsere Umgebung teilhaben lassen an unserer Liebe, die sich in Teilaspekten auch direkt auf Jemanden/Etwas richtet, steht auf einem anderen Blatt, mag abhängig sein von den Bedingungen, denen sich Mensch ausgesetzt sieht und den eigenen Befindlichkeiten. Kommt noch hinzu dass sie sich verkleidet und als solche oft erst im Nachhinein erkannt wird. (Ich denke an diverse „pädogogische Glanzleistungen“ bei meinen Söhnen, Der Moment selbst war hart.)

    @Martin; Petra nimmt sich auch immer mal die Freiheit, Wörter so zu interpretieren wie sie gesprochen werden. So hast Du es bei LIEBE nur mit einem I zu tun, das in Resonanz steht mit dem 6. Chakra, Drittes Auge. Das u.a. steht für Präsenz und Klarheit, innere Führung, Intuition und göttliche Inspiration. (sind noch mehr). Das will in Fülle (b) kommuniziert werden (e – Kehlchakra), L steht meiner Meinung nach für „von der Quelle“.

    Und da Ihr es mit der Liebe habt, hier ein bißchen Poesie für Alle:

    „Von der Liebe“ (Khalil Gibrahn)

    Da sagte Almitra: Sprich uns von der Liebe.
    Und er hob den Kopf und sah auf die Menschen, und es kam eine Stille über sie und mit lauter Stimme sagte er: Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstetet. Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich. So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich. So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzelnund erschüttert sie in ihrer Erdgebundenheit. Wie Korngarben sammelt sie dich um sich. Sie drischt dich, um dich nackt zu machen. Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien. Sie mahlt dich, bis du weiß bist. Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist. Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer, damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl. All dies wird die Liebe mit dir machen, damit du die Geheimnisse deines Herzens kennen lernstund in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst. Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst, dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
    In die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen, und weinen, aber nicht all deine Tränen. Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen, denn die Liebe genügt der Liebe. Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf. Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen. Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen: Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein, der seine Melodie der Nacht singt. Den Schmerz all zu vieler Zärtlichkeit zu kennen. Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein, und willig und freudig zu bluten. Bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen und für einen weiteren Tag des Liebens dank zu sagen. Zur Mittagszeit zu ruhen und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen. Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren, und dann einzuschlafen mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen. “

    Schönen Abend
    Martina

    • Dezember 1, 2014 um 5:03 pm

      Vielen, also dann doch lieben Dank Euch beiden für die Sprachanalyse. Und diese Poesie erst …

      Martin

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 1, 2014 um 5:05 pm

      Danke Martina für die Liebe und hier nochmal Liebe…..

      P.S. hab auch auf den alten Nebadonia-Seiten gestöbert und …….. ich hab dich da entdeckt, Tina. Schön, die Welt ist doch klein. Ich hab mich gefreut. 🙂

      • Dezember 1, 2014 um 10:09 pm

        Das ist aber schon eine ganze Weile her. Ich hab mich dort nicht so recht wohl gefühlt. Nun ja.
        Die welche miteinander ein Stück zusammen gehen wollen, weil gut fürs Gesamtgefüge, die begegnen sich dort wo es passt und sich Wirkung entfalten kann. (Ist bestimmt eine Illusion, aber mir gefällt sie 😉 )
        .Danke fürs Video.

    • Dezember 1, 2014 um 5:32 pm

      Liiiibe Martina,
      sehr gut – du hilfst mir „b“ mit Fülle zu differenzieren, was stimmig ist, wie du es ausführst.
      Was siehst du in einer Blockade? Ist es die Reihenfolge, „b“ am Anfang.oder das Anagramm ko / ok (Lautsprache) – Oder „ka(r)de“? In dem Zusammenhang – da habe ich sehr viel Wissen her (Pflanzen, Namen, volkstümliches Wissen, wie es wirkt) – die Karde (Pflanze), die ihr heiligstes mit Stacheln a.b.wehrt, obwohl die Heilkraft in der Wurzel zu sein scheint. – Grins – manchmal denke ich, ich weiß zuuvieieiel – manchmal denke ich, es ist zuuu wenig.
      Liebe Grüße Petra

      Dir pfusche ich auch mal dazwischen

      Karde mit Sechsfleck-Widderchen, Paarung

      • Dezember 1, 2014 um 10:53 pm

        Liebe Petra, jetzt hab ich aber gegrübelt. Ein Vorschlag: Die Fülle (B) der Bewegung (L) der Emotionen (o) durch das körperliche Herz (ka), was nur die Hälfte vom Ganzen ist (de).
        „Ka(r)de“ ist an der Stelle irgendwie schlüssiger. Emotionen, durch die ein stachlichges Etwas zum Schutz und als Grenzsetzung entsteht. Das schränkt den Austausch/Fluss von Lebens-Energie in gewissem Maße auch ein.
        Hab einen schönen Abend
        Martina

      • Dezember 2, 2014 um 2:13 pm

        Ist das ein schönes Foto – Karde auf der sich gepaart wird – ist doch von dir Wolfgang? – Danke

  10. Peer
    Dezember 2, 2014 um 9:30 pm

    @Wolfgang: Könnte man das Leben binär zerlegen, dann ließe es sich berechnen. Genau dies ist unmöglich.

  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: