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Gebt den Hanf frei!

Ich erwähnte im gestrigen Artikel, dass ich heute ins Kino gehen würde, um mir den dritten Teil von The Hunger Games anzuschauen, aber das soll hier nicht das Thema sein, außer der Bestätigung, dass dieser dystopische Film die Welt der NWOler passend darstellt, und dass auch hier schon wieder die Freimaurersymbole an dem Haus der Eltern der Protagonistin zu erkennen waren.

Es geht mir hier um diesen Spot, der im Werbeteil vorab gebracht wurde:

Dieser Spot gehört zu einer Serien. Der Deutsche Hanf Verband hat eine Kampagne mit dem Namen „Legalisierung“ gestartet, den ich gerne unterstützen mag. Warum?

Einerseits kann Hanf ein wichtige Rolle in der Gesundung unserer Wirtschaft und Umwelt spielen. Andererseits würde es dem Drogendealersumpf austrockenen. Und: aufgrund des Verbots verdienen gerade unsere so Freiheits-bringenden Staaten via Geheimdienstaktivitäten am stärksten an dem Drogenhandel. Siehe dazu den Artikel Regierungen sind die größten Drogenhändler, und die USA vorne weg ….

Viel spannender wird es, wenn wir uns die Geschichte des Verbots des Hanfanbaus anschauen und uns bewusst machen, dass diese Pflanze die Kulturpflanze schlechthin ist, und der Konsum selbst nicht gefährlicher als Alkohol ist. Im Gegenteil, Menschen, die high sind, sind in der Regel friedlich, während alkoholisierte zu Gewaltübergriffen neigen. Volker Pispers hat schon richtig gefragt: Warum ist Haschisch verboten, Alkolhol aber nicht?

Ich schrieb an anderer Stelle einmal zu Geschichte des Verbots von Hanf. Den Artikel möchte ich hier gerne nochmals posten:

Wie Konzerne für ihren Profit sogar Weltkulturpflanzen verunglimpfen – der „Kriminalfall“ Hanf (geschrieben 2012)

In den letzten Wochen bin ich auf eines der größten, in meinen Augen Verbrechen unserer Zeit aufmerksam geworden, an dem sich gleich Konzerne mehrerer Branchen beteiligt haben.
Es geht um die Weltkulturpflanze Hanf.

Der Normalbürger lernt, dass der Anbau dieser Pflanze weltweit verboten ist, weil aus ihr die Droge Cannabis gewonnen werden kann.
Im Gegensatz zum ebenfalls abhängig und krankmachenden Alkohol ist der Verkauf und Konsum dieser Droge in fast allen Ländern verboten.

Das Verbot gilt seit 1961 die Drogenkommission der Vereinten Nationen die Single Convention on Narcotic Drugs verabschiedete.
Allein Holland erlaubt den Besitz und Konsum kleiner Mengen.
[Nachtrag: Inzwischen haben Portugal und Tschechien die Pflanze legalisiert.]

Was wir aber in der Schule nicht lernen ist, dass der Anbau der Hanfpflanze bis zu ihrem Verbot sehr verbreitet war und so sehr viele Menschen indirekt ernährte.
Über 50 wichtige Produkte wurden aus ihr gewonnen.

So hatte das Agrarministerium der USA noch 1916 prognostiziert, dass bis 1940 alles Papier aus Hanf hergestellt werden würden.
Denn 1 Acre Hanf würde 4 Acre Bäume entsprechen.

Zudem ist das Hanfpapier säurefrei und würde nicht wie im Falle von Baumfasern-basierten Papier von innen zersetzen.
So seien die ersten Gutenberg-Bibeln, die auf Hanfpapier gedruckt wurden auch heute noch lesbar.
Aus dem Samen lassen sich weitere nützliche Produkte gewinnen.
Neben Speiseöl und Margarine lassen sich auch technische Produkte wie Ölfarben, Firnisse, Druckfarben, Schmierstoffe und Reinigungsmittel erstellen.

Durch Raffinade auch Biodiesel und Kunststoffe.
Der Pressrückstand ist ein wertvolles Futtermittel.
Aus den Fasern lassen sich Garne und damit Alltags- und Arbeitskleidungen herstellen, aber auch Wollen und Feintextilien.

Als technische Textilien lassen sich noch Seile, Netze, Segeltücher, Planen und Teppichuntergewebe aufführen.
Im Bau können Spanplatten, Faserzementplatten, Wärmedämmungen und Schallisolationen zum Einsatzkommen.

Und ein riesen Staunen: 
Henry Ford brachte sein erstes Auto vom Fließband mit einer auf Hanf gefertigten Karosserie, das zudem mit Hanföl betrieben wurde.
Übrigens war die Karosserie Beulen resistent.
Man konnte mit dem Hammer drauf hauen, der einfach nur abprallte ohne eine Delle zu hinterlassen.

Und auch die Droge selbst hilft in vielen Fällen einfacher Schmerzen zu lindern.

Zudem wächst die Pflanze auch auf genügsamen Böden und kann mindestens in zwei Ernten über das Jahr eingebracht werden.<

Wenn aber diese Pflanze so viele Einsatzbereiche hatte, wie konnte es dazu kommen, dass sie so Missgunst geriet?

Und so kommen wir zu dem Kriminalfall

Und diese nimmt ihren unheilvollen Verlauf mit dem 12-jährigen Harry Jacob Anslinger, der 45 Jahre lang einen Kampf um ein Drogen-freies US-Amerika kämpfte.
Das Schlüsselerlebnis dieses jungen Burschen, aufgewachsen in einem 600 Seelendorf, war das Schreien einer Heroinsüchtigen Farmersfrau, das ihm so durch Mark und Bein gegangen ist.

In dieser Zeit Ende des 19. Jahrhunderts war der Konsum von Heroin und Cannabis weit verbreitet und legal.
Im Laufe seines Erwachsenwerdens musste er noch mehrfach unangenehme Erfahrungen mit Drogensüchtigen gemacht haben.
Sein Wirken gegen Süchtige begann während der Prohibitionszeit der 20er. 1930 1930 wurde Anslinger zum Commissioner of Narcotic Drugs, einer völlig neuen Organisation.
Er schaffte es von anfangs 250 Agenten bis zum Schluss 10.000 auf der Gehaltsliste standen.

Ab 1935 begann er Marihuana als Teufelszeug darzustellen.
Er schaffte es mit einer Reihe Verbündeter in nur zwei Jahren die Droge zu illegalisieren.
Dabei halfen ihm Fördergelder einen Film zu drehen, in dem ein u.a. Darsteller nach dem Drogenkonsum mordete.

Wie eingangs angedeutet kamen die Verbündeten aus einer Reihe von Konzernen aus den unterschiedlichsten Branchen.
So waren die Baumwollbauern daran interessiert, den Hanf wegen Garn für Kleidung zu verdrängen.

Den gleichen Grund hatte Dupont, die 1937 das Nylon auf den Markt brachte.
Hier war dann auch das Interesse der Ölindustrie tangiert.
Die Stahlindustrie wollte stärker im Autobau Fuß fassen.
Die Pharmaindustrie ihre Schmerzmittel vermarkten.

Die Forstbesitzer das Baummaterial für das Papier vermehrt liefern.
Die Nahrungsmittelindustrie, die ihre Speiseöle und Margarine aus anderen Rohstoffen gewann.
Anslinger gelang es, die Vertreter dieser Industrien an einen Tisch zu bringen und so die Gelder für Kampagnen gegen das Marihuana, und damit indirekt gegen den Hanf zusammenzubekommen.

Am Ende stimmte der Kongress 1937 einem in einer Nacht- und Nebelaktion durchgepaukten Gesetz zur Illegalisierung von Marihuana zu.
80 % der Kongressmitglieder wussten nicht, dass sie gleichzeitig die Nutzpflanze Hanf verbieten würden.
Als sie das merkten, kam es zu einem Aufstand.
Doch es war zu spät.

Und Anslinger wirkte weiter.
Nach dem zweiten Weltkriege kam ihm die Idee, das Thema Marihuana mit dem Kommunismus zu verknüpfen.

So schaffte er es, dass er in meinem Geburtsjahr 1958 für den Nobelpreis nominiert wurde und 1961 die Droge weltweit verboten wurde.
Und es kommt, wie es häufig kommt.
Der kaltherzige Anslinger starb 1975 am Herzversagen im Alter von 83 morphiumsüchtig.

Was mich erstaunt ist, wie einfach es gewesen zu sein scheint, eine Nutzpflanze mit einem solchen Mehrwert für die Menschheit zu illegalisieren.
Und wie schwer es ist, diesen Irrtum zu erkennen und die Pflanze zu rehabilitieren.

***

Interessant ist übrigens auch der Zusammenhang zur einzigen Schwesterpflanze, dem Hopfen: Während Haschisch eine Bewusstseins-erweiternde Wirkung hat, ist es beim Hpfen genau anders, er wirkt nämlich sedierend, als einschläfernd, beruhigend. Wer ein Bierchen getrunken hat, wird das sicher bestätigen können.

Hatten sich damals damals die Herrschenden was Passendes gedacht haben, als sie zu Zeiten der Bauernkriege, als die strammen Burschen sich begannen zu wehren, dass Reinheitsgebot beschlossen …

 

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  1. November 29, 2014 um 10:57 pm

    @Martin,

    deine Beschreibung des Kino-Film´s und dann dieser Werbespot lach, der wurde natürlich rein Zu-fällig in diesem Rahmen gebucht. Was meinst Du woher das Geld für diesen Verein und die Kinowerbezeitbuchung respektive das Geld herkommt, und nein die Einspielung ist nicht kostenlos, allenfalls ermässigt.

    P.S. Popcorn war gut?

    • November 29, 2014 um 11:51 pm

      Ich würde gerne Hanf auf dem Balkon anbauen. Soll ja gesund sein.

      Ich fürchte nur, wenn Hanf/ Cannabis frei verkäuflich wäre, dass da nicht für das Reinheitsgebot garantiert werden könnte. Die Drogenhersteller, -verkäufer usw würden natürlich versuchen ihre harten Sachen dazwischen zu mischen um Abhängigkeit zu erreichen.
      Und es kann ja nicht Sinn der Sache sein, dass alle dauernd unter Strom stehen.
      Zu altgermanischen Zeiten war es eher üblich, nur zu bestimmten Gelegenheit ein Pfeifchen zusammen zu rauchen (jeder eine). Habe ich jedenfalls so gelesen.

      Ich glaube nicht, dass durch Freigabe von Drogen – wie es jetzt immer propagiert wird – der Konsum abnimmt. Das Problem dahinter ist doch ein ganz anderes.

      So spontan gesehen, wäre ich für Freigabe von Hanf. Aber ich kenne mich mit Drogen dieser Art nicht aus und weiß darum nicht, welche Unterschiede es zwischen Hanf und anderen solcher Gewächse und chemisch hergestellten gibt.
      Da brauchte es einmal eine neutrale wissenschaftliche Stellungnahme.

      • November 30, 2014 um 12:05 am

        Wenn wir Menschen eigen-williger aufwachsen würden, wäre ich mir sicher, dass es kaum eine Sucht geben würde und damit der Konsum von Drogen passend erfolgen würde.

        Ich habe mich noch nicht umgeschaut auf der Seite vom Deuschen Hanf Verband, bin mir aber sicher, dass die Studien, von den ich schon mal gelesen habe, hier zu finden sind. Haschisch ist da definitiv ungefährlicher als so mancher Alkohol 🙂

        • November 30, 2014 um 12:17 am

          @Martin,

          1.) wird durch diese Thematik verschleiert das der THC-Wert bei einer „medizinischen“ Indikation gering ist. Der THC-Wert allerdings beim „Rausch-konsum“ wesentlich höher angelegt ist. Somit erübrigt sich eine Legalisierung die lediglich darauf abzielt einen Rausch zu erzeugen auf den das Klientel längst eingestellt ist (auf den höheren THC-Gehalt)

          2.) es ist gewollt das es eine Legalisierung gibt, eben um noch weiter zu sedieren.

          • November 30, 2014 um 12:23 am

            @boeserbub

            Nun, da bin ich mir nicht so sicher, was diese angeblichen Erkenntnisse angeht. Wird uns nicht immer das gerade Passende eingeredet.

            Immer schön misstrauisch bleiben! 😈

          • November 30, 2014 um 12:27 am

            Bitte präzisieren Sie @Eva

          • November 30, 2014 um 12:38 am

            schräge Nummer 🙂

          • November 30, 2014 um 12:42 am

            schräge Nummer 🙂

            „Bei der gefloppten TV-Sendung “Millionärswahl” von ProSiebenSat.1 wurde Georg Wurth, Chef des deutschen Hanfverbandes, Anfang des Jahres per Online- und Telefonvoting zum Sieger gewählt – er gewann eine Million Euro für sein Anliegen, Cannabis zu legalisieren.“

            -per Online- und Telefonvoting-

            man iniziiert eine TV-Sendung und zufällig gewinnt (oder lässt man gewinnen?) ein Hanf-Aktivist und diesen stattet man mit 1Mio aus um über eine Firma eine Legalisierung zu erreichen. na herrlich dumpfe nummer.

            http://futurezone.at/digital-life/hanf-legalisierung-mit-facebook-zu-einer-million-euro/65.611.431

          • November 30, 2014 um 1:00 am

            @boeserbub

            „Bitte präzisieren Sie.“

            Nun,ich denke da an die vielen Studien, die gemacht wurden und merkwürdigerweise immer zum „korrekten“ (für Industrie und Politik) Ergebnis führten. Nur ein paar Beispiele ……

            • Homöopathie wirkt weniger als ein Placebo
            • Margarine ist gesunder als Butter
            • Eier erhöhen gefährlich den Cholesterinspiegel
            • die Klima“katastrophe“
            • Sparlampen sind billiger im Verbrauch

            So könnte man die Liste endlos weiterführen. Und bei vielen sogenannten wissenschaftlichen Studien ist auch erwiesen, dass sie manipuliert wurden.

          • November 30, 2014 um 1:12 am

            PS

            Über die Hintergedanken bei einer Legalisierung von Hanf kann man nur spekulieren.

            Legalisierung aller Drogen (auch chemisch)
            Beimischung harten Stoffes
            Totale Verblödung der Menschheit durch undisziplinierten Konsum

            usw usf ……

            Vielleicht ist es besser, nicht deren Gedankengänge zu verfolgen.

          • November 30, 2014 um 1:20 am

            Eines noch dazu:

            Nutzhanf

            Die Sortenwahl ist auf die zugelassenen Sorten beschränkt. In der EU waren im Jahr 2012 insgesamt 42 Hanfsorten für den ständigen Anbau zugelassen sowie 2 Sorten nur für das Jahr 2012. Neben der Anbaueignung ist ein THC-Gehalt von weniger als 0,2 % für die Sortenzulassung zwingend vorgeschrieben

            1989 verfügte die europäische Kommission in der Verordnung Nr. 1164/89, dass der Anbau von Hanfsorten mit einem Wirkstoffgehalt von unter 0,3 Prozent als Faserhanf legalisiert werden muss. Mit Wirkung zum 16. April 1996 wurde entsprechend auch in Deutschland das seit 1982 im Betäubungsmittelgesetz bestehende pauschale Hanfanbauverbot für den Nutzhanf aufgehoben. Hanfsamen gehöre in Deutschland weiterhin zu den nicht verkehrsfähige Betäubungsmitteln.[27] Der Anbau ist jedoch nach wie vor genehmigungspflichtig und wird in der Regel nur hauptgewerblichen Landwirten unter strengen Auflagen gewährt. Diese Kontrolle soll vermeiden, dass THC-reiche Sorten zur illegalen Drogengewinnung angebaut werden, da eine Unterscheidung der verschiedenen Sorten optisch kaum möglich ist.

            Der Anbau von THC-reichen Sorten ist auch zur Gewinnung medizinischer Präparate weiterhin verboten.
            (Quelle. wikipedia)


            Also ein breites Spektrum was Hanf an sich angeht (Papier, textilien etc.) ist erlaubt.

            Lediglich der Anbau für medizinische Zwecke ist noch unklar Die Frage wäre eben ob der Samen oder das „Gras“ an sich einen höheren THC-Gehalt für „medizinische“ Indikationen benötigt.

            „Gras“ aus der Apotheke gibt es auch schon (siehe Bericht) allerdings teuer. auf den illegalen MArkt gibt es billigeres „Gras“.

            Soweit.

            Zu befürworten wäre eine Erlaubnis für eine medizinische Verwendung sicherlich.

            Hier stellt sich eben die Frage nach der Höhe respektive dem Preis.

            „Dabei gibt es seit Neustem drei Menschen in Deutschland, die legal anbauen dürfen. Beim Kölner Verwaltungsgerichten erwirkten drei von fünf Klägern Ende Juni eine Anbauerlaubnis. Das Gericht entschied zugunsten der Kläger, weil die Schwerkranken die Kosten für den medizinalen Marihuana-Konsum nicht aufbringen können. Wenn das Urteil dieser Tage rechtskräftig wird, könnte sich auch der Fall von Nicky Wichmann noch mal ändern. Falls nicht, wollen ihre Anwälte im Fall einer Verurteilung Berufung einlegen. Wichmann ist fest entschlossen: Zur Not geht sie bis zum europäischen Gerichtshof. Es geht schließlich um EU-Recht.“
            http://www.taz.de/!146092/

            Bericht in der Taz vom 16.09.2014

            Weis jemand ob das Urteil rechtskräftig ist .

            Es scheint doch längst etwas auf dem Weg zu sein auch ohne diese Eigen-Kampagne vom DHV.

          • November 30, 2014 um 10:25 am

            Vielen Dank für diese wichtigen Ergänzungen!

            Ich wünsche noch einen schönen Sonntag, Martin

          • November 30, 2014 um 1:22 am

            ok, danke @Eva

  2. November 30, 2014 um 10:23 am

    Zum Thema Drogenkonsum habe ich auf den Hinweis, dass wir die Menschen vor sich selbst schützen müssten, zur Diskussion gestellt:

    Es ist in meinen Augen ein gesellschaftliches Armutszeugnnis, wenn wir meinen, dass die Menschen nicht mündig genug sind, eigenverantwortlich mit sich selbst umzugehen. Wenn wir meine, hier Verbote aussprechen zu müssen, so läuft beim Aufwachsen unserer Kinder etwas ganz mächtig schief! Unsere Kinder werden eben nicht mündige Erwachsene. Wäre sie es, bräuchten wir nicht einen angeblichen Schutz vor ihnen selbst aufzubauen.
    Wundern müssen wir uns also nicht, wenn da festgestellt wird:

    Kritik an unserem Schulsystem: darüber, wie wir unsere Kinder verdummen ….

    Es folgte noch folgende Diskussion:

    Solveigh Calderin: John, MIR geht es um die Botschaft, die über diese Wirkstoffe transportiert wird, nicht um die Wirkstoffe selbst!
    In den USA ist ja darum die Legalisierung bereits in vollem Gange – und NICHT der medizinischen Wirkstoffe, sondern der DROGE!

    Was glaubst Du, warum soviel Werbung aufgewandt wird, um die „gesundheitsfördernden und heilenden Substanzen“ des Hanfes zu PROPAGIEREN??
    Was bleibt denn im Kopf der Menschen hängen?
    1) Cannabis ist gesund
    2) Es ist ein Verbrechen, Cannabis zu verbieten
    3) Cannabis muss legal verkauft werden können.

    Die Folgen werden noch mehr Cannabis-Süchtige sein, die nicht mehr fähig sind, irgend etwas Vernünftiges zu tun, weil sei „breit“ sind!

    Martin Bartonitz: Würdest Du Drogen nehmen?
    Warum gehst Du dann davon aus, dass es Andere tun werden?
    Bist Du eine der 10% guten Menschen, der Rest sind Schafe, die es zu betüddeln gilt?

    Solveigh Calderin: Martin, Du willst nicht sehen, was geschehen wird! Bist Du ein Säufer? Und trotzdem wird die Rate der Alkoholabhängigen jedes Jahr höher, weil es Menschen gibt, die in ihrer Hoffnungs- und Zukunftslosigkeit den Weg in die Drogen nehmen!
    Glaubst Du JEDER Chinese ist Opiumsüchtig geworden, als China von den Briten GEZWUNGEN worden war, den Opiumhandel frei zu geben? Aber MILLIONEN und ABER MILLIONEN Chinesen sind am Opium elend zugrunde gegangen!

    Deine Argumentation ist überheblich – und nebenbei GRUNDFALSCH, fast schon menschenverachtend, denn sie impliziert, wer drogensüchtig ist, ist selber schuld! Welcher Zynismus und welche Verachtung den Menschen gegenüber, die keinen anderen Ausweg mehr sehen!!

    Martin Bartonitz: Verbote haben noch nie geholfen, das Problem zu beseitigen, weil es immer ein Rumdoktern an den Symptomen ist. Wo wir wieder am Grundübel, dem Erlaubnis des unbegrenzten Eigentums wären, und damit gleich beim nächsten Verbot …
    Du stehst übrigens nicht allein mit Deiner Meinung. Ich fand gerade:

    Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
    Quelle: Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

  3. November 30, 2014 um 10:30 am

    Fühlt sich hier Jemand berufen, sich dem Thema „Verbote“ zu widmen? Wozu sind sie gut? Oder sind sie nur Teil des Herscherkonzepts, ihre Untertanen daran zu gewöhnen, sich beherrschen zu lassen?

    • November 30, 2014 um 11:22 am

      Verbote dienen dazu, die Menschen zu provozieren, sie zu brechen.

      Hat Böser Bub doch gestern gepostet:

      „“Wenn Dir jemand bewusst empfiehlt, jemanden zu töten, würdest Du das nicht tun.
      Das ergibt keinen vernünftigen Sinn. Wenn jedoch jemand sagt „Du sollst nicht töten“ ist Gesetz, dann ist die unterschwellige Botschaft: wenn Du Dich an jemandem oder an der Gesellschaft rächen möchtest, dann begehe Mord. Die Idee wird mit der Formulierung suggeriert, verbunden mit der Tatsache, dass dies Landesgesetz ist. Der Weg um töten, Krieg, Mord und jede Art aggressiven Blutvergießens zu stoppen ist, KEIN GESETZ DAGEGEN ZU HABEN. Die Gesellschaft ist offensichtlich durch Gesetze überlastet und überrannt von Mord, Korruption, Lügen, Hass usw. Gegen alle diese Dinge gibt es Gesetze, und durch die angehefteten unterschwelligen Botschaften sind sie deshalb auch überreichlich vorhanden.““

      Und das funktioniert auch, sobald mir jemand was verbietet, habe ich Lust genau das zu tun (ok, töten jetzt vielleicht nicht unbedingt), ohne Verbot wäre ich überhaupt nicht auf die Idee gekommen.

      • November 30, 2014 um 4:12 pm

        Ah, Danke, den Kommentar hatte ich noch nicht erreicht, und ja, gerade das Verbotene lädt ein …

        Spontan fällt ir da noch ein: „Denke nicht an den Rosa Elefanten“.

        Dabei gibt es ihn, oder doch nicht?

    • November 30, 2014 um 11:42 am

      Lieber Martin,

      Du läufst Dir aber ganz schön ins eigene Messer, wenn Du einerseits vom mündigen, eigenverantwortlichen Menschen sprichst und es gleichzeitig so darstellst, als würde sich der mündige, eigenverantwortliche Mensch in sklavischem Gehorsam nach irgendwelchen Ge- und Verboten richten, die er selbst als unsinnig einstuft.

      Mündigkeit und Eigenverantwortlichkeit müssen zuerst vom Staat abgesegnet und erlaubt werden, bevor man danach leben kann? Das ist ja aber mal ein grundlegender Irrtum.

      Eine vom Staat erlaubte Eigenverantwortlichkeit ist keine, weil entweder das Eigene oder die Kraft, das Eigene durchzusetzen, fehlt. Zu Eigenverantwortlichkeit und Mündigkeit gehört die Durchsetzungskraft für das Eigene. Ein Eigenes ohne Durchsetzungskraft gibt es nicht.
      Um zu wissen, was das Eigene ist, braucht es überdies das Nicht-Eigene als Gegenüber und Reibefläche.

      Wenn man Kindern gar nichts verbietet, nimmt man ihnen die Möglichkeit, sich auch mal über ein Verbot hinwegzusetzen. Genau das ist aber wichtig für ein Kind: dass es auch mal was Verbotenes tut. Damit beweist es sich selbst gegenüber Mut.
      Mut ist eine wichtige Eigenschaft und muss auch trainiert werden.

      Erinnerst Du Dich nicht mit Freude daran, wenn Du als Kind ein Verbot übertreten hast, das unsinnig war, weil es Dich unnötigerweise in Deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt hat? Wie großartig es war, etwas zu tun, was die Erwachsenen verboten haben, bloß weil man es selber gut und richtig fand?
      Ich schon !

      Etwas Anderes ist es, wenn es um etwas geht, das man selbst nicht gut und richtig findet. Dann tut man es nicht. Ganz unabhängig, ob der Staat es einem nun erlaubt oder nicht.

      Wenn Du persönlich ab und an eine Haschzigarette schmauchen willst, was hindert Dich dann daran, auf Deinem Balkon oder in einem Maisfeld Cannabis anzubauen? Du darfst Dich halt nicht erwischen lassen.
      Wenn Du persönlich keine Haschzigaretten rauchst und auch keine Lust dazu hast, braucht es Dich nicht zu kümmern, ob es ein Verbot gibt oder nicht. Wenn Du von dem Verbot persönlich nicht betroffen ist, verlässt Du den Bereich Deiner Eigenverantwortlichkeit, wenn Du Dich für eine Aufhebung eines Verbotes einsetzt, das Du selbst freiwillig befolgst.

      Marian

      • EM
        November 30, 2014 um 2:51 pm

        @ Marian

        „Du darfst Dich halt nicht erwischen lassen.“

        Warum? Aus Angst vor der Staatsmaschinerie?

        Ist es nicht gerade deshalb notwendig, sich gegen solche Verbote aufzulehnen, auch wenn man von diesen selbst nicht direkt betroffen ist, als nur heimlich gegen diese Verbote zu verstoßen, in der Hoffnung das Staatsungeheuer ja nicht zu wecken?

        Es geht beim Cannabis zudem ja nicht nur ums Berauschen. Unter der etablierten Baumwollproduktion beispielsweise leiden teils Menschen und Umwelt massiv. Martin hat die facettenreiche Hanf-Thematik doch sehr schön aufgefächert.

        Selbst habe ich noch nie „Drogen“ konsumiert, doch habe ich im Rahmen von Bürgerinitiativen mehrfach für die Freigabe von Hanf votiert. Der Staat „vertickt“ teures, künstlich hergestelltes THC, günstiges, da selbst gezogenes Gras jedoch führt in die Illegalität/Kriminalität. Zeigt dies nicht die scheinheilige Doppelmoral bzw. die gesellschaftszersetzenden Geld/Machtinteressen der Strippenzieher? Warum sollte es reizvoll sein, sich über DEREN Verbote (berechtigt oder nicht sei jetzt dahingestellt) heimlich hinwegzusetzen?

        Gerade Kinder verstehen nachvollziehbare Verbote, wenn sie über möglichst alle, für sie nachteiligen Konsequenzen im Zusammenhang mit Verbotsmissachtung informiert sind. Dazu zähle ich nicht reine Androhung von „Existenzentzug durch Staatsgewalt“.

        Lieben Gruß
        Eva

        • November 30, 2014 um 4:05 pm

          Nö, nicht aus Angst. Sondern weil man Nachteile davon hat. Wenn man die Nachteile in Kauf nehmen will, kann man natürlich auch ein Schild aufstellen.

          Ich halte nichts davon, sich für etwas einzusetzen, das man für sich persönlich ablehnt. Man kann sich doch nur für etwas einsetzen, das man befürwortet. Warum soll ich mich den Cannabis-Liebhabern zuliebe selbst verleugnen?

          Das Problem mit dem Cannabis-Verbot ist eines, das Cannabis-Liebhaber lösen müssen.

          Wenn sich die Cannabis-Liebhaber nicht bloß um ihr ureigenes Interesse (den Cannabis-Anbau) kümmern würden, sondern generell die Einmischung des Staates in die privaten Belange des Bürgers anprangern würden und damit auch andere Gruppen im Blickfeld hätten, hätten die Cannabis-Liebhaber und ich eventuell ein gemeinsames Feld. Daraus könnte was entstehen. So jedoch nicht.

          Warum soll ich den Egoismus von anderen durch Selbstverleugnung unterstützen?

          Marian

          • EM
            November 30, 2014 um 5:40 pm

            Marian,

            ich meine, hier ein klitzekleines Vorurteil zu erahnen. Ich für meinen Teil nehme wahr, dass sich Anhänger von Cannabislegalisierung durchaus teils auch gegen andere Einmischung von Staat/Staatsgewaltsausübern in private Angelegenheiten aussprechen. Teile der örtlichen Sozialarbeiter sind im Zusammenhang in verschiedene Richtungen engagiert.

            Der Staat verschafft Anhängern von Cannabis jedenfalls massive Nachteile, sobald diese in dessen Maschinerie geraten. Das schürt Angst, Angst vor massiven Nachteilen.

            Ich lehne beispielsweise Gewalt gegen Homosexuelle ab, obwohl nicht selbst betroffen, möchte ich nicht in einer homophoben Gesellschaft leben, Gewalt gegen Homosexuelle miterleben müssen. Leben, und leben lassen.

            Genauso lehne ich es ab, dass der Staat Gewalt gegen Anhänger von Cannabis anwendet. Ich sehe das, vom Staat zwingend zu ahndende schwerwiegende Verbrechen, die nachhaltig begründbare Relation für Verfolgung nicht. Jugendlichen wird teils die Zukunft verbaut.

            Für mich wäre es also Selbstverleugnung, die Kriminalisierung von Cannabis nicht abzulehnen. Der Konsum von Alkohol und (zusätzlich mit Toxinen versetztem) Tabak ist womöglich durchaus um ein Vielfaches gefährlicher als jener von Cannabis, wo ersterer mit bekannt gravierenden Folgekosten für Staat und Gemeinschaft der Steuerzahler verbunden ist. Richtig eingesetzt (die Menge macht das Gift) soll Cannabis die Gesundheit fördern, künstlich synthetisiertes THC hingegen vorwiegend die Nebenwirkungsrate sowie das Klingeln der Pharmakassen.

            Gruß
            Eva

          • November 30, 2014 um 5:47 pm

            Liebe Eva,

            danke für Deine Worte, die ich so gerne auch gleich formuliert hätte.

            VG Martin

          • November 30, 2014 um 5:58 pm

            danke für Deine Worte, die ich so gerne auch gleich formuliert hätte.Zitatende

            @Martin,

            ich kenne Sie nicht, wenn Sie diese Worte „gleich formuliert“ hätten, so würden Sie die „gespaltene“ Doppelzüngigkeit nicht bemerkt haben.

          • November 30, 2014 um 6:20 pm

            Stehe auf dem Schlauch: „…Doppelzüngigkeit …“ …

          • November 30, 2014 um 6:00 pm

            P.S.

            Vielleicht sollte man sich wieder einmal mehr Zeit zum lesen nehmen, dieses „drüber wischen“ und „antworten“ erinnert stark an Oberflächlichkeit(en) und die sind ja bekanntlich Ergebnis fehlender Wahrnehmung, dem Sinn NACH.

      • November 30, 2014 um 4:20 pm

        Stimmt, irgendwo beißt sich die Katze in den Schwanz:

        Unseren Kinder entziehen wir durch unsere Erziehung den Eigenwillen, spätestens in der Schule. Ich erinnere mich gerade sehr gut, wie gut es gewirkt hat, in die Ecke geschickt worden zu sein, oder eine schlechte Note für die nicht konforme Antwort zu bekommen.

        Dem unpersönlichen Staat die Aufgabe übertragen zu wollen, für mündige Bürger zu sorgen ist so, als würden Katzen den Mäusen stecken, was sie tun müssten, um ihnen zu entwischen …

        Bleibt also wieder genau das, was Barry in seinem neuen Buch anreicht: kümmere Dich darum, dass die Dir nahe stehendsten Menschen aufgeklärt, mündig und eigenwillig sind …

        VG Martin

        • November 30, 2014 um 4:54 pm

          Wenn ein Kind in der Schule für eine nicht-konforme Antwort in die Ecke gestellt wird oder eine schlechte Note bekommt, ist das Beste, was man tun kann, das Kind für seine Nicht-Konformität zu loben und ihm zu sagen, dass es Mut bewiesen hat.

          • November 30, 2014 um 4:56 pm

            Ob das Kind bei der verursachten Scham, das aber zuhause erzählen wird?
            Ich kann mich zwar nicht mehr weiter erinnern, meine aber, dass ich es genau deshalb lieber verschwiegen habe.

            Ob heutige Eltern da eher aktiv werden?
            Heute würde ich jedenfalls, nach dem ich erkannt habe, was da abläuft …

          • EM
            November 30, 2014 um 5:58 pm

            Moralisch wäre es das Richtige, das zu tun. In der Praxis ist dies mitunter mit schwerwiegenden Problemen für Eltern und Kind verbunden.

            Individuum, mit zu schützendem Kind, gegen geschlossenes System – die Kräfteungleichheit wird deutlich. Es passiert nicht so selten, dass Schulen über nichtkonforme Schüler Gutachten einholen lassen. Ich kenne von berufswegen beide Seiten. Das Bildungssystem gehört grundlegend reformiert, die geltenden Machtverhältnisse schaden den Kindern.

        • tulacelinastonebridge
          November 30, 2014 um 6:10 pm

          Uppsala „finger….“ vielleicht wär´s mal gut, dem Kind die Gelegenheit zu geben, um zu berichten was da eigentlich los war in der Schule, um dann die Sache von allen Seiten zu betrachten und das Ergebnis dieser Sache, sprich Taten folgen lassen, wenn nötig…. gemeinsam zu eruieren.

          P.S. meiner Meinung nach, gehören eindeutig die Lehrer reformiert.
          Was nützt es, den Koch zu wechseln, wenn der neue doch wieder die alte Gräuslichkeit kocht.

          • November 30, 2014 um 6:17 pm

            jupp

          • November 30, 2014 um 7:08 pm

            Meiner Ansicht nach gehören die Lehrer abgeschafft 🙂

          • November 30, 2014 um 9:14 pm

            Synchronizität mal wieder. Das erhielt ich gerade an anderer Stelle:

          • November 30, 2014 um 7:15 pm

            PS: Wer in diesem Bildungssystem Lehrer wird, ist doch durch den Weg, den er durchlaufen hat, schon versaut. Wie wär’s mit einer Initiative von Eltern, die sich weigern, Ihre Kinder dem jetzigen Bildungssystem zu überlassen? Gibt es so was?

          • November 30, 2014 um 8:02 pm
  4. November 30, 2014 um 6:47 pm

    P.S. bzgl. Bürger King war es wohl ein Fehler eine Firma so viele (85) Filialen im Franchise zu überlassen. Normalerweise bekommt man als Franchise-Partner max. 10 Filialen. was da nun genau war und warum, bin ich nicht im Bilde, nur das Franchise System (ausser diese „Nachgemachten Pseudo dinger) an sich, ist nicht das Problem.

  5. November 30, 2014 um 6:51 pm

    Normalerweise bekommt man als Franchise-Partner max. 10 Filialen. >>> und das erst nach einer gewissen zeit, also nach und nach eine dazu etc.

    bei mc doof war das mal in der presse bzgl. diesen boxer (maske) der hat mal in einem interview erzählt wie er franchise-partner wurde. dem haben sie das nicht nachgeschmissen.

    http://www.sueddeutsche.de/geld/reden-wir-ueber-geld-henry-maske-es-war-klasse-die-rechnung-zu-schreiben-1.992795

    und nu ist gut 😉

  6. November 30, 2014 um 7:02 pm

    genau: „nicht unbedingt“ 🙂

  7. federleichtes
    November 30, 2014 um 8:19 pm

    Marian:

    „Meiner Ansicht nach gehören die Lehrer abgeschafft“

    Ich leite Deine Ansicht unverzüglich an Susanne weiter. Allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, Dich nicht gebeten zu haben, mir den Rücken zu stärken!!!

    Das

    „Wer in diesem Bildungssystem Lehrer wird, ist doch durch den Weg, den er durchlaufen hat, schon versaut.“

    dachte ich weiß außer mir niemand.
    Das ließe sich auch noch schärfer formulieren:
    Wer für die Lehrerausbildung entscheidet, muss bereits für Versautheit* veranlagt sein.
    * Da hätte ich jetzt Masochismus geschrieben.

    Danke, erfrischend.

    Gruß
    Wolfgang

    • November 30, 2014 um 8:27 pm

      Zum Glück gibt es auch hier immer erfrischende Ausnahmen 🙂

    • EM
      November 30, 2014 um 8:40 pm

      Ich wollte ursprünglich Lehrerin werden, war offensichtlich nicht „versaut“ genug dafür. Mit Masochismus (darf ich mit Sadismus erweitern) hab‘ ich es auch nicht so. 😉

      Ich hatte auch gute, wohlwollende Lehrer innerhalb des maroden Systems. Mein Chemie-Lehrer war/ist immer noch ein Genie, sowohl in Chemie als auch als Lehrer und in gelebtem Humanismus. So völlig ganz ohne Lehrer, ich weiß nicht…
      Gruß auch an Susanne.
      Eva

      • federleichtes
        November 30, 2014 um 9:19 pm

        Danke für den Gruß, reiche ich durch.

        Über den „versauten“ Weg wurde hier bereits einiges geschrieben. Nur ist es so, dass die Ausnahme-Lehrer vor dem Problem stehen, es qualitativ und quantitaiv mit immer „versauteren“ Elternhäusern und immer „versauteren“ Kindern zu tun zu haben.

        Davon mal ganz abgesehen:
        Bildung ist ein Politikum;
        und wer macht bitte sehr die Politik?
        Psychopathen?
        Ach, wusste ich gar nicht;
        is ja auch egal, wir müssen arbeiten –
        und die Kinder in IRGENDWELCHE Obhut.
        Im Grunde reichte auch das Smartphone.

        Die „Pathologie der Normailität“ schritt erheblich voran. In dieser Phase „Hanf“ frei zu geben – ich wandere dann SICHER aus

        Dir einen angenehmen Abend.
        Wolfgang

        • November 30, 2014 um 9:36 pm

          „In dieser Phase “Hanf” frei zu geben – ich wandere dann SICHER aus.“

          Ob das wirklich so gut ist, geht mir inzwischen auch zunehmend durch den Kopf:

          Wenn die NWOler auf der einen Seite dafür sorgen, dass immer weniger Geld zum Leben bleibt und damit viel Frust bis hin zu „Depressionen“ erzeugt, sie auch gleichzeitig verdeckt dafür sorgen, dass der Shit leichter zurgänglich wird, dann ist das eine Kombination, die übel riecht.

          Sieht nach einen Teufelskreislauf aus …

        • EM
          November 30, 2014 um 10:09 pm

          Wolfgang,

          War/ist die „Pathologie der Normalität“ nicht seit jeher in wechselnder Ausformung spürbar? Ich lausche den Erinnerungen meiner Mutter. In der Schule war „schwarze Pädagogik“ angesagt.
          Mathe, brauchte ein Mädchen nicht, wird eh verheiratet. Schläge brauchte das Mädchen. Selbst ich wurde in der Schule geschlagen. Meine Kinder nicht. Das Paradies ist deswegen nicht ausgebrochen.

          Eltern haben für ihre Kinder heute (wie damals?) oft sehr wenig Zeit, ja. Sie sind damit beschäftigt, Geld ranzuschaffen. Hamsterrad, ganz unten zappeln die Kinder mit.

          Wenn man sich das Fernsehprogramm auf „Kinderkanälen“ so anschaut, fürchtet man um seinen Verstand. Was sollen sich Kinder erst denken, wenn ihnen täglich solcher Schmarren vorgesetzt wird? Ausnahmen bestätigen die Regel. Smartphone haben meine nicht. Wozu auch?

          Ich sehe auch die Seite der Lehrenden, die sich teils mit den Ergebnissen des „Zeitgeistes“, der von Okkultisten zu ihren Gunsten befördert wird, herumschlagen müssen.
          Ich sehe auch die aktuellen Entwicklungen im Rahmen des Lehrplans (den Lehrende umzusetzen haben) sowie der Wissenstandsermittlung, ua. basierend auf Schüren von Konkurrenz statt Kooperation. Auslese beinhart.

          Die „Pathologie der Normalität“ schreitet weiter voran, im Rahmen meiner (zugegeben sehr beschränkten) Möglichkeiten versuche ich, kleine Impulse dagegen zu setzen, den Fokus auf positive Entwicklungen zu richten, die es ja auch gibt. Kinder auch mit Natur zu verbinden, ua. Blaumeisen, kecke Sperlinge, Elstern auf dem Acker zu beobachten, über gemachte Beobachtungen zu sprechen, sich gemeinsam freuen. Mehr ist schlicht nicht drin.

          Lieben Gruß
          Eva

          • federleichtes
            November 30, 2014 um 10:41 pm

            Was Du über die Begleitung Deiner Kinder schreibst, liebe Eva, ist unserer Ansicht nach der Rahmen des Möglichen. Wir kennen auch Eltern, die das genau so machen.

            Wenn Politik sozial denken könnte, brauchten wir keine Politik. Meine Meinung. Aber Poltik handelt im Sinne des asozial-parasitären Geistes, den sie heuchelt besiegen zu wollen. Politisch-dirigistischer Parasitär-Aktionismus läuft bei mir unter geistiger Selbstbefleckung. Und zwar ohne Unschuldsvermutung – die von der Arbeit des Volkes lebenden „Wohltäter“ wären mir beweispflichtig, unbestechlich und gewissenhaft FÜR Gemeinschaften und Gesellschaft zu agieren. Wegen mir können sie bei der Beweisführung auch Joints rauchen

            So, wie bei Lehrern auch, verlangte ich eine Eignungsprüfung in Sachen Charakter. Wäre vielleicht eine echte Aufgabe für den Verfassungs (Verfasstheits-)schutz. Nichts hätte die Gesellschaft nötiger, als sich vor bestimmten Verfasstheiten zu schützen! Das sollte auch die Polizei richtig verstehen und ihren alten „Schutz-Mann-Geist wiederbeleben.

            Ein breites Diskussionsfeld – das sich vom Kiffen nicht in breiteres Handeln wandelt.

            Dir einen guten Abend.
            Wolfgang

          • November 30, 2014 um 10:59 pm

            „So, wie bei Lehrern auch, verlangte ich eine Eignungsprüfung in Sachen Charakter.“

            Fängt aber nicht so der faschistische Gedanke an?

            Wer „verfasst“ die Regeln, den Charakter zu vermessen?

            VG Martin

      • November 30, 2014 um 9:39 pm

        „“Ich hatte auch gute, wohlwollende Lehrer innerhalb des maroden Systems.““

        Ich hatte NUR gute, wohlwollende Lehrer (ok, zumindest waren alle zumindest entweder gut, oder wohlwollend), aber da hatte ich wohl großes Glück… 🙂

        • November 30, 2014 um 9:41 pm

          Oh, ein „zumindest“ zuviel (die Deutschlehrer scheinen mehr „wohlwollend“ gewesen zu sein… 😉 )

          • EM
            November 30, 2014 um 10:17 pm

            @ luna

            Darf ich eines Deiner „zumindest“ übernehmen?

            Zumindest haben Dir Deine Deutschlehrer die Freude an Sprache offenbar nicht verdorben. 😉
            Du bist Drehbuchautorin?

            Lieben Gruß
            Eva

          • November 30, 2014 um 10:27 pm

            @ EM

            „“Zumindest haben Dir Deine Deutschlehrer die Freude an Sprache offenbar nicht verdorben. 😉 „“

            Nein, das haben sie tatsächlich nicht… 🙂

            „“Du bist Drehbuchautorin?““

            Naja, vorläufig tue ich nur so…

  8. November 30, 2014 um 10:43 pm

    Wolfgang und auch Andere haben ihre Besorgnis zum Thema Legalisierung geäußert. Ich bekam gerade noch per Mail diesen Hinweis:

    Lieber Martin:
    Ich kann hier nur folgende Dinge aus eigener Erfahrung berichten:
    Im Untericht hatte ich viele Schueler die von Drogen abhaengig waren…
    und viele gingen von ihren ersten Experimenten mit Hanf zu anderen Dingen ueber…
    Viele von ihnen haben sich dabei ruiniert, zerstoert, total kaputt gemacht…
    Einige sind nun als Erwachsene nicht mehr ansprechbar. Einige haben sich sogar das Leben genommen.
    Als Lehrer gab man uns endlose Kurse und Aufklaerungen um die genauen Symptome zu erkennen, aber dann liess man uns haengen…
    denn sogar Eltern waren in der Defensive und wollten nicht wahrhaben dass es gravierende Probleme gibt.
    Manche kamen dann erst hinterher, als es oft viel zu spaet war, und haben vor mir heulend eingestanden dass sie zu
    spaet versuchten einzugreifen… und helfenden Beistand zu geben.
    In einer Klasse hatte ich einmal sogar elf Schueler die allesamt laut prahlend von ihrer und ueber ihre Abhaengigkeit sprachen.
    Diese besagte Stunde war durch die Mittagspause geteilt. Viele von ihnen gingen nicht in den Schulspeisesaal, sondern in ihre Autos…
    „um eine zu rauchen!“ und sie kamen dann vollkommen „high“ wieder in die zweite Haelfte der Stunde zurueck…oft sogar zu spaet…
    Die sofortige Wirkung war dass sie zunaechst fast unkontrollierbar laut waren…
    und dann kam die ebenso schnelle Nachwirkung… sie schliefen ein… Fuer mich grosse Probleme!…
    Wenn man versuchte sie wieder zu wecken wurden sie ausfaellig und aggressiv. Ich sah also nichts als Problematik in dieser Hinsicht!
    Ich bin wahrlich kein Experte…spreche aber etwas besorgt aus persoenlicher Erfahrung!!!

    • November 30, 2014 um 11:04 pm

      Mir kommen dabei oft recht ketzerische Gedanken.

      Wie oft wird in Schulen und anderen Einrichtungen vor Drogen gewarnt. JEDER müsste eigentlich wissen, dass das abhängig macht – und auch problematisch zu bezahlen.

      Wie auch immer scheint man nicht dagegen anzukommen. Weswegen nimmt jemand Drogen? Sicher nicht immer um untragbaren Verhältnissen zu entgehen. Mitläufer, Langeweile …….?

      Was wird an Geld da herein gesteckt. Und es hilft nichts. Sollte man sie, die Drogenabhängigen, nicht einfach lassen? Der goldene Schuss als selbst erwählter Freitod?

      Eine Freigabe würde zumindest der Kriminalität etwas Einhalt gebieten.

      Ich kenne so etwas wie in der obigen Mail. Aber das ist der Stand, da noch nichts freigegeben ist.

      Eine Patentlösung habe ich auch nicht. Ich stelle das mal einfach zur Diskussion.

      • November 30, 2014 um 11:12 pm

        Ich vergass noch dazuzuschreiben, dass das eine Erfahrung aus den USA ist.

        Menschen, die Drogen aus Frust nehmen, sind sicher Sucht gefährdet. Und ich kann hier Wolfgangs Befürchtung gut nachvollziehen: es sieht so aus, dass der Frust deutlich zunimmt und damit auch die Gefährdung. Die Frage ist nur, ob das Verbot hier irgendwas verhindern könnte. Warum wohl ist die Prohibition in den USA aufgehoben worden. Weil eben nicht, und damit die eine Sorte der Mafia richig absahnte. Das sehe ich hier auch. Also kann eine Legalisierung zumindest diese dann ebenfalls zunehmenden Kriminellen entschärfen.

        Wenn schon was verboten werden müsste, dann doch, dass unsere Politiker den Konzernen auch noch unser letztes Tafelsilber auf dem Tablett kredenzen und so den Frust noch weiter steigern. Hier wäre das Problem (war da nicht noch ein dualer Strang) wohl viel eher zu lösen:

        Je weniger Frust im Volk desto weniger Missbrauch mit Drogen?

        VG Martin

    • EM
      November 30, 2014 um 11:07 pm

      Darf ich noch Anfügen, dass (hoffentlich) NIE die Rede davon war, Cannabis Kindern und Jugendlichen legal zur Verfügung zu stellen?

      @ Wolfgang

      Dem ist genau nichts hinzuzufügen.

      Gruß
      Eva

      • November 30, 2014 um 11:25 pm

        Darf ich noch Anfügen, dass (hoffentlich) NIE die Rede davon war, Cannabis Kindern und Jugendlichen legal zur Verfügung zu stellen?

        wieso nicht ? legal, illegal, *eissegal.

        ab welchem Alter wäre es denn genehm? Und wieso AB einen bestimmten Alter ja oder doch lieber nein. Nur weil ab einem bestimmten Alter sich die Beschaffung ver-selbstständigt, weil kein Problem oder wie oder was.

        Zur vErfügung stellen, klingt wie Schulmilch. Die Muttermilch ist auch nicht mehr das was sie mal war und trotzdem wird sie eingetrichtert 😉

  9. November 30, 2014 um 10:45 pm

    Liebe Fastfood-Diskutanten. Ich hoffe, Ihr habt Eure Infos soweit ausgetauscht. Da aber hier das Thema verfehlt, werde ich nun diese Beiträge in den Papierkorb schieben. Sollten Sie für Euch noch Wichtiges enthalten. Sagt mir bitte Bescheid.
    VG Martin

    • November 30, 2014 um 11:18 pm

      @Martin,

      hau wech das Zeug 😉

      kurz noch zum Hanf-Thema

      Die Aufforderung „Gebt den Hanf frei“ ist und war von Anfang an irreführend.

      Es geht doch wohl eher um die Freigabe einer bestimmten Hanfsorte. Nämlich von
      Cannabis. Cannabis gehört zur Gattung der Hanfgewächse, es ist eine Sorte der Pflanzenart.
      Konsumiert wird meist nur die weibliche Cannabispflanze. Denn die enthält genug vom Wirkstoff THC, um zum Rausch zu führen. Marihuana – oder auch Gras genannt – wird aus den getrockneten Blüten und Blättern der Cannabispflanze gewonnen. Sieht aus wie Tee und hat den spezifischen Eigengeruch. Meistens wird Marihuana als Joint geraucht. Außer den Blättern kann außerdem das Harz der weiblichen Hanfpflanze verarbeitet werden. Das Produkt sind Platten oder Klumpen, die als Haschisch oder kurz Hasch bezeichnet werden. Haschisch hat einen höheren Wirkstoffgehalt als Marihuana. Cannabis, Marihuana, Hanf und Haschisch bedeuten also nicht dasselbe.

      also doch RAUSCH !!

      Ich rausch jetzt ab…………Hanf frei 😉

    • November 30, 2014 um 11:20 pm

      @ Martin

      Ok, sorry.

      Zu spät gesehen…

  10. November 30, 2014 um 11:18 pm

    Hm, ich war noch nie im Hard Rock Cafe, was ist denn da eigentlich so Besonderes dran, dachte immer, das wäre so ein Touristen-Ding…

  11. Dezember 1, 2014 um 10:04 am

    Drogen sind Bewusstsein verändernde LEBENSMITTEL. Ich bin natürlich für eine totale Freigabe, da ich ja ohnehin bewusstseinserweitert seit längerem ANARCHRIST bin, na klar!
    („Anarchrist“ ist eine Wortschöpfung aus Christus, „Erlöser“ im Deutschen, der UNPERSONIFIZIERT auferstanden ist, und jede Menschen-gemachten römischen Gesetze verabscheut, was „anarchistisch“ genannt wird.)

    Ich habe aus jungen Jahren einige Erfahrung mit Hanf, Kokain, LSD und Meskalin gemacht. Kokain war zwar ein WECK-ZEUG, aber hatte KEINE weitere bewusstseinserweitende Wirkung. Man bleibt bewusstseinsmäßig auf gleichem Stand, wie ohne Droge.. also wie vorher ein Arschloch oder ein Engel, oder beides in GRAU.. Man ist sozusagen sich NUR DARÜBER bewusst.. ärgert sich aber darüber so dermaßen, dass man wieder neu koksen muss.

    LSD zum Beispiel.. das ist was anderes, hoch wertvolles!
    Dabei habe ich mich SO FREI gefühlt (bei LSD), ich habe GOTT GESEHEN, dass ich mir vornahm, dieselbe Wirkung kann ich auch bei entsprechender Lebensführung erreichen, ohne irgendwelche Drogen zu nehmen. Fortan stellte ich das DROGENLEBEN radikal ein.
    Das heißt, das damit an der Kneipe „PETRUS“ in der Kölner Südstadt begonnene Programm in diese Richtung hat dann bis heute 44 Jahre gedauert (ich war damals 18 Jahre alt). Also diese SICHTWEISE (ich sehe Gott) kam danach schrittweise, nicht als „Erleuchtung“.. was ich auch nicht als gängigen (begehbaren) Weg bezeichnen kann, es gibt keinen „Highway Of Heaven“, das ist GELOGEN: Ich gehe eher am liebsten ZU FUß: Schritt für Schritt. Immerhin bin ich zu Fuß nach Jerusalem gepilgert, zwischendurch fast totgeschlagen worden, aber wiederauferstanden und weiter gewandert, von den GRENZERN DES STAATES (ISISrael) behindert worden, und wohne inzwischen am BERG MOSES. Der steht lebendig in meinem Sichtfeld. Hier fühle ich mich wirklich sehr wohl.
    (siehe auch http://www.c-d-f.eu)
    Meskalin und Haschisch ist eine Droge, die in TRAUMWELTEN führt, aber diese Träume verlöschen, sobald die Droge nachläßt.
    Aus Verzweiflung darüber trinkt man dann meist ein Bier, und dann beginnt die gleiche Chose von vorn. Wenn man nur Bier trinkt, weil man die kosten für einen Joint sparen will, das ist auch eine DROGE, dann wird man so dumm, dass man es nicht mehr merkt, wenn die Sozialarbeiter und Polizeibehörden einen in AUSNÜCHTERUNGSZELLEN verfrachten, ja man ist dann so dumm, dass man da nur noch im Kopf hat, wo bekomme ich eine Zigeunerette her, und was zu trinken, um sich dann in den eigenen Aschenbecher hinein zu verziehen.. † auf SOZIALKOSTEN.

    Was haben wir noch?
    Ach ja, Hasch zu RAUCHEN ist auf jedenfall nicht gesund; wegen der Lungen-Irritation. Das ist noch ’ne Ecke heftiger, als diese ständige Rauchenwicklung anhand von Tabakpflanzen, die jede HALTESTELLE IM LEBEN voll benebelt.. Das Rauchen ist nach meiner Meinung und Beobachtung eine unbewusste Handlung, die das ATMEN sichtbar werden lässst, zur eigenen Beruhigung: Ich bin noch als Lebendiger vorhanden.
    ..und manche sterben sogar daran an Lungenkrebs.. aber vorher rauchen sie noch eine Gauloises.. zur Beruhigung über den nahenden Tod.

    Die Wirkung von Chrytal Meth kenn‘ ich nicht, damals gab’s das noch nicht, und vor Heroin habe ich mich instinktiv gefürchtet, weil ich SAH, wie da Leute gänzlich im DRECK versuhlten, überall hemmungslos klauten, und sich nach kurzem Leben mit einer HERBEIGESEHNTEN Überdosis in die HÖLLE DER DROGENTOTEN bewegten.. Die wollten das so.
    Dafür habe ich großes Verständnis.
    Denn es gibt ja schon genug völlig verkokste Wahnsinnige auf H, oder heute, auf Chrystal.
    Warum nicht also auf diese Weise in das NIRVANA-NICHTS-WERT verschwinden? LOS! Macht weiter so!!
    Wir haben hier auch zugunsten der NWO eine Chance, die Welt etwas GERINGER BEVÖLKERT zu bekommen!!

    Kunst ist Schöpferkraft
    Art is Creativity
    cosmos-damian-factory.net

  12. Dezember 1, 2014 um 12:40 pm

    wer noch irgendwelche Forderungen an den Staat hat, lebet im Mangel und dient damit dem Untergang deshalb dürfen wir FREEMAN werden, damit die Bediensteten des Staates uns nicht weiter bedrängen können, denn das ist ihre Aufgabe
    http://www.welcometofreedom.at/der-staat-seine-verwaltung-und-ihre-grenzen-gegenueber-dem-freien-menschen-bediensteteninfo/
    und das ist die Fähigkeit von FREEMAN doch dazu gehört Mut, und so ist die Frage wer ist ohne Furcht:
    http://www.welcometofreedom.at/die-juristische-erklaerung-des-system-schachmatt-durch-geistige-sittlichkeit-aufsatz-von-joe-kreissl/
    worum geht es denn wirklich?

  13. federleichtes
    Dezember 1, 2014 um 12:57 pm

    Martin:

    “So, wie bei Lehrern auch, verlangte ich eine Eignungsprüfung in Sachen Charakter.”

    Fängt aber nicht so der faschistische Gedanke an?

    Wer “verfasst” die Regeln, den Charakter zu vermessen?“

    So also:
    Wer Lehre aus der Geschichte zieht, ist Faschist.

    Nach Telefonaten mit dem Verfassungsschutz und der Staatsanwaltschft steht noch mein Gespräch mit einem Psychiater aus.

    Ich interpretiere Deine Frage als Formulierung eines Anfangsverdachts. Damit stehe ich in der Ecke geistiger Brandstiftung, und Du in der Ecke des Wohl-Bürgers. Dazwischen liegt mir mehr als eine Welt. Bis wir das geklärt haben, schweige ich hier. Herr Bartonitz.

    Wolfgang Jensen

    • Dezember 1, 2014 um 1:06 pm

      Ah, da habe ich den Finger mächtig in eine Wunde gesteckt?

      Sorry, ich wollte Dich hier nicht anklagen sondern nur Dein Thema des faschistischen Denkens wieder aktivieren und aufzeigen, wie schnell jeder Einzelne von uns dabei ist, Andere regulieren zu wollen …

      Du bist aber auch empfindlich …

      VG Martin

  14. Dezember 1, 2014 um 10:54 pm

    Hat dies auf Vivendo rebloggt und kommentierte:
    Martin hat kürzlich einen interessanten Artikel zum Thema Hanf geschrieben, den ich hier gerne teilen möchte – viel Spaß beim Lesen! Liebe Grüße, Meike 🙂

  15. Dezember 5, 2015 um 2:18 pm

    Lesung und Vortrag von Andreas Müller (Jugendrichter) inkl. anschließender Diskussion zum Thema Legalisierung von Cannabis:

  1. Dezember 7, 2014 um 7:06 am

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