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Intelligenz = Dämlichkeit

Unsere Welt ist durch eine konstruktive Intelligenz entstanden. Das Ergebnis war wunderbar. Dann kam eine andere Intelligenz, nahm das Wunderbare und führte es mit Geräuschen der Zermalmung zielstrebig an den Rand seiner Existenz. Diese Intelligenz ist die Intelligenz, die heute noch waltet. In Menschen. Die können nämlich nicht mal unterscheiden, was konstruktiv und was destruktiv ist.

Was wir Intelligenz nennen, ist also nicht das Wunder, sondern das Ungeheuerliche am und das Besondere im Menschen. Diese Intelligenz beschreibe ich nicht als dumm, weil „dumme“ Menschen sich nicht destruktiv-intelligent verhalten können. Ihnen fehlt das „Vermögen“, über Dualität diskutieren und Lügen und Täuschungen ausdenken zu können. Sie sind schlicht und einfach – am Überleben interessiert. Während die intelligenten Menschen eifrig, selbstgefällig am Größenwahn orientiert am Untergang werkeln.

Da ich nur lernte, Intelligenz sei die Fähigkeit unterscheiden zu können, unterscheide ich mal Folgendes:
Der Intelligenz immanent ist die Fähigkeit, sich unterscheidbar zu machen. Von der Vernunft, zu leben und zu überleben. Was diese Ungeheuer-Intelligenz leistet, ist mir nicht wert, verspottet zu werden. Sie ist mir keinen Blick wert. Sie ist mir keinen Furz wert, weil sie sterben wird, und mit ihr der Geist, der sie hervor brachte.

Von dieser speziellen Intelligenz sind nicht viele Menschen befallen. Die meisten folgen ihr nur, und die Allermeisten leiden nur darunter. Und Einige versuchen, dieses Leid zu lindern und zu verstehen. Und Andere graben und graben, um sich von Resten dieser unseligen Intelligenz – und damit die Liebe zu befreien.

Intelligent wäre sich zumindest vorstellen zu können, was einen nur virtuell existenten Geist unterscheidet von einer Energie, die IST.

Bin gespannt, was Ihr so „denkt“. Was er denkt, dürfte klar sein.

Euer Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. federleichtes
    November 28, 2014 um 5:27 am

    Sehr schöne Geschichte von Dir, lieber Manfred. Ganz schlau bin ich daraus nicht geworden, weil weder Dämlichkeit noch Intelligenz darin vorkommt. Na ja., deswegen soll’s ja auch ein Thema werden. Moment mal! Hat diese Geschichte etwa mit LEBENSintelligenz zu tun?
    Okay, Du verstehst.

    Gerade las ich die neuen Kommentare von Marian. Und seine etwas älteren Kommentare das zweite Mal (Deswegen kam ich wahrscheinlich auf Lebensintelligenz). Ich spüre da einiges. Verschiedenes. Alles fühlt sich gut an. Wie ist das Manfred, wenn Menschen sich fühlbar machen – und machen können – und machen wollen. Tantra ohne Tantra? Dich fühle ich ja schon vom ersten Satz an. Andere auch. Was macht Menschen fühlbar? Sind sie auf der Ebene, wo Austausch IST? Steht dieser Ebene nur die Angst im Wege? Besonders die Angst vor Enttäuschungen? Oder die Angst, plötzlich individuelles UND gleiches Wesen zu sein?

    Mein Enttäuschbarkeit reduzierte sich auf Null. Nun, ich glaube aber, auf der Enttäuschbarkeitsskala scheint eine Kehrseite zu existieren. Wie ich die nenne könnte, keine Ahnung. Aber ich kann ein Beispiel erzählen. In meinem Einkaufsladen eine ältere, spindeldürre Dame, mit der ich ein paar Mal zusammenrasselte; sehr unfreundlich, ihr Wesen introvertiert. Vor ein paar Tagen erlebte ich sie mal aufgeregt. Heute lächelte ich sie an und grüßte, und sie gönnte mir einen netten Satz. Einen Moment später gönnte ich ihr einen netten Satz, und – das nette Gespräch war da. Es wird jetzt immer da sein, wenn wir uns sehen. Und ich werde jetzt immer ein Gesicht sehen, das ich bis heute gar nicht kannte: Offen.

    Die Zeit lief mal wieder im Eiltempo. Kein Problem.

    Vorgestern schrieb ich einen Satz auf:

    „Alle Probleme können wir nicht lösen, aber wir können uns von allen Problemen lösen“.

    Damit grüße ich die Runde.

    Euer
    Wolfgang

  2. November 28, 2014 um 2:44 pm

    Lieber Wolfgang,

    da kann ich jetzt noch viel sagen, bin aber ziemlich bald übers WE unterwegs zu meiner Liebsten, daher wenig Zeit und nur eingeschränkter Computerzugriff – voraussichtlich bis nächsten Dienstag.

    Vielleicht noch soviel, etwas drastisch und sehr verkürzt gesagt:

    „Hirnfürze“ als absolut wahr angenommen – das ist dämlich. In meiner Ausdrucksweise: die Fließrichtung ist fundamental unstimmig, da grundsätzlich von Yang als Ausgangspunkt ausgehend.

    Umgekehrt: Die Wahrnehmungen nicht einfangen zu wollen, um daraus eben KEINE Gewissheiten als Angstkrücke zu produzieren – das sehe ich als „natürliche Lebensintelligenz“, da die Fließrichtung immer von dem ausgeht, was ich als „Ur-Yin“ bezeichnet habe, und daher stimmig ist. In der Natur sehe ich das so.

    An dieser Stelle liegt für mich auch das „Ur-Trauma“ des Menschen, entstanden durch die menschliche Fähigkeit zur Selbstreflektion und Selbstwahrnehmung plus Angst vor Kontrollverlust, vor dem eigenen innersten Nichts (was ich übrigens für mich als Seele definiere). Das bezeichne ich auch als „fehlende Verwurzelung in der eigenen Formlosigkeit“, oder auch „Angst vor dem Tod“, wodurch „natürliches Leben“ fundamental verunmöglicht wird – sozusagen „gefangen in der Matrix“ (des jeweiligen Hirnfurzes 😉 ).

    Im Moment krieg ich zeitlich nicht mehr fertig, später mehr dazu.

    Lieben Gruß an Dich und Susanne, und in die Runde.

    Manfred

    • federleichtes
      November 28, 2014 um 4:31 pm

      Mich beschäftigt gerade das Phänomen, wie aus verschiedensten Wegen etwas Gleiches entsteht. Das Phänomen rumort schon eine Weile in mir. Deine Wege kann ich jedenfalls logisch nachvollziehen, weil sie sich in Deinem klaren Auftreten ebenso klar zeigen. Was für Dich Lösung (im Sinne von Entblockierung) war, brachte anderen keine Lösung. Und meine Wege brachten für andere, die diese Wege gingen, auch keine Lösung. Viele Wege führen also nach Roma (Amor), und viele verschiedene Wanderer werden entsprechend ihrer verschiedenen „Konstituition“ von diesem Punkt wie magisch angezogen?

      Je näher ein Mensch an diesem „Punkt“ gelangt, je entbehrlicher werden ihm Hinrfurze. So beschreibe ich mal mein Existieren. Was sollte ich im Rahmen sehr weniger Notwendigkeiten noch denken müssen? Die Entscheidung, wohin ich fahre oder gehe, denke ich ja nicht. Und was hier mit meiner Versorgung mit dem Nötigsten geschieht, brauche ich auch nicht denken, weil das was geht, immer gegangen ist. Ich denke, weil ich BIN. Und bin nicht, weil ich denke. Ich liebe meine Vögel und ich bin meine Vögel – und denke jetzt nicht, ich solle mal Vogelfutter kaufen. Ich fahre jetzt zur Mühle, auf bekannten Wegen, gleichwohl ins Ungewisse. Weil Alles sich weiter hin zu diesem Punkt bewegte.

      Grüße bitte Deine Liebste von uns.

      Wolfgang

  3. federleichtes
    November 28, 2014 um 9:42 pm

    Nach dem Lesen von drei Absätzen aus Marians Kommentar zur „Notwendigkeit“ entschied ich die selten notwendige Verfahrensweise, meine Antworten in den laufenden Text zu schreiben.

    Marian:
    „Wenn man die wahrnehmbare Welt/die Realisierung der Wirklichkeit als Bedingtheit oder Notwendigkeit interpretiert, kommt man zur Frage, was diese Bedingtheit resp. Notwendigkeit verursacht hat. Unweigerlich kommt man zur Frage nach der ersten Ursache. Du Wolfgang, fragst in Deinem Kommentar doch genau danach, oder?“

    Für mich ein PAAR Schuhe. Ein mal der Weg in die Not. Und dann die Not selbst. Not wäre mir ein Element der Wirklichkeit. die sich auflöste, fragmentierte, um DAS Problem Not handhabbar zu machen. So wie man eine Wurst in Scheiben schneidet, wenn man sie im Ganzen nicht tragen kann.
    Der Faktor „Entwicklung in die Not“ ist nicht weniger bedeutsam, als die Not selbst. Es hilft Dir wenig, wenn Du die Treppe runter fällst und die entstandene Not beseitigst. Du musst auch in Erfahrung bringen, wie das geschehen konnte – sonst entsteht die Not stets auf’s Neue.

    Marian:
    „Warum ist denn etwas und nicht vielmehr nichts? Warum ist das Sein/Welt nicht im Zustand der Unbedingtheit, des Unmanifestierten verharrt, wenn dieser Zustand der Unbedingtheit, der keine Notwendigkeiten kennt, der normale Seinszustand wäre?“

    Ich gehe davon aus, die vormalige Seins-Welt geriet aus ihrer Unbedingtheit in eine bedingte Dynamik. Schauen wir mal in die Wüste. Das Wasser, das mal vorhanden war und Existenz ermöglichte, ist weg, versickert in riesigen Kavernen. Und nun schauen wir uns den Zuhälter-Geist an, der aus einem Frauenleben alles heraus presst, der ihre freudige Lebendigkeit kanalisiert und in seine Taschen fließen lässt. Schauen wir auf Kinderarbeit, schauen wir auf Soldaten, schauen wir auf die systematisierte Plünderung des Planeten, wird das Muster, das Not entstehen lässt, vielleicht noch klarer.

    Marian:
    „Bedingtheit und Notwendigkeiten sind Folgen, dem etwas Anderes vorausgegangen ist. Was ist das, worauf Bedingtheit und Notwendigkeit die adäquaten Antworten zu sein scheinen?“

    Das Zügellose.
    In meinem Vor-der-Welt-Bild fehlte eine ordnungstechnische Bedingung: Bewusstsein über die Möglichkeiten von Geist und über die Wehrlosigkeit einer (pulsierenden) Energie, die ich als Liebe beschreibe.
    Die Bedingtheiten, unter denen wir leben, entstanden aus Gegebenheiten. Eine davon war Starre. Was diese Starre auflösen könnte, war Dynamik. Also gab’s einen Schubs.
    Von diesem (MEINEM) Standpunkt aus, endet nicht das Leben im Tod, sondern das Leben entsprang dem Tod: Der Tod gebar das Leben. (was eine zwangsläufige Folge wäre unter der Bedingung, Existenz sei ewig-zeitlos)

    Marian:
    „Der Ameisenbär ist die Antwort des Bewusstseins auf die Ameisen. Gut. Aber woher kommen die Ameisen? Und worauf sind die Ameisen die Antwort? Usw. Usw.“

    Ich kenne nur Nasenbären.

    Marian
    „Wenn man die wahrnehmbare Welt/die Realisierung der Wirklichkeit als Bedingtheit oder Notwendigkeit interpretiert, entsteht in meiner Vorstellung ein gehetztes, gequältes Bewusstsein, das krampfhaft immer irgendwelchen Lösungen zu irgendwelchen Problemen hinterherhetzt und indem es ein Loch stopft, zehn weitere aufreißt. Ist das plausibel?“

    Eine sehr treffende Frage!
    Meine Versuche, den Menschen als grund-ambivalent zu klassifizieren, fielen auf kargen Boden; vielleicht waren die Versuche auch kärglich. Real ist, dass einige Menschen von Problem zu Problem hetzen, und andere Menschen in völliger Gelassenheit Probleme verweigern oder sie problemlos (ohne Folgen) zu lösen verstehen. Hier ist ja wohl eine Runde, die diese Technik beherrscht.
    Und es gibt eine Gruppe Menschen, die eine ähnliche Technik anwenden: Die Masse auszplündern, über alles an Folgen erhaben zu sein und den Abfall problemlos entsorgen zu können.
    Wäre ja gut, wenn über diese beiden Systematiken mehr Bewusstsein entstünde. Was meinst Du dazu?

    Marian
    „Was ihr sagt, stimmt nicht mit folgender Erfahrung überein:
    Wenn ich ein Kunstwerk erschaffe (was ich hin und wieder tue), erschaffe ich es nicht aus einer Notwendigkeit heraus. Ein Kunstwerk ist kein Werk, das einer Problemlösung dient. Warum ein Kunstwerk entsteht, ist Überfülle. Ist Überfließen. Im Entstehungsprozess eines Kunstwerks spielt ursächlich weder ein Zweck noch ein Problem noch eine Notwendigkeit eine Rolle. Es ist Freude am Erschaffen. Pure Lust. Reines Spiel. Eine spannende Herausforderung. Wenn das schon mir so geht, kann ich doch erst recht annehmen, dass die Welt aus demselben Grund entstanden ist.“

    Natürlich kann ein Kunstwerk auch irgendeine Frage beantworten. Aber das ist nicht das Primäre bei einem Kunstwerk, es ist ein Nebeneffekt. Beiwerk.“

    Im Kern beschreibst Du das Problem: Überfluss erzeugen, der zu Mangel führt.
    Stellen wir uns den Künstler-Geist vor, der aus den Wintermänteln der Kinder eine Leinwand und mit Marmelade und Butter ein Bild erschafft, das einerseits nicht nötig, andererseits die Kinder frieren und hungern lässt. (KEINE Kritik, weiter machen!)
    Im Großen können wir uns einen Geist vorstelllen, der Galaxie auf Galaxie erschuf, während viele Wesen energielos in Starre fielen.

    Marian:
    „Bedingtheit und Notwendigkeit entstehen erst beim Formungsprozess. Etwas Ungeformtes in eine Form zu bringen, schafft Notwendigkeiten und Bedingtheiten. Es ist die Formgebung, die Notwendigkeit schafft. Und nicht umgekehrt, wir ihr das darstellt: dass die Notwendigkeit die Formgebung resp. Realisierung der Wirklichkeit schafft. Bedingtheit und Notwendigkeit sind in einem kreativen Prozess das Sekundäre nicht das Primäre.“

    Richtig. aber wir leben in einem Prozess mit umgekehrten Vorzeichen. Das „Kunstwerk“ war bereits entstanden und befindet sich in der (unserer) Zeit in einer Art Restimulierung. Es ist also nicht mehr notwendig, ein Kunstwerk zu erschaffen, sondern notwendig, sein Entstehen zu verstehen. Das ist nich kreativ und kann nicht kreativ sein. Warum trotzdem Kreativität erscheint? Freud meinte, um das wahre Leben erträglich zu gestalten. Ist etwas verkürzt, da primär der ‚Geist der Kreativität‘ erfahren und zu durchdringen ist.

    Marian:
    „Selbst der Formungsprozess als solcher ist nicht nur Bedingtheit und Notwendigkeit. Der Formungsprozess ist weder eine reine Ursache-Wirkungs-Kette noch ein reines Reiz-Reaktionschema noch ein reines Schlüssel-Schloss-Prinzip. Immer fließt da Unvorhergesehenes mit ein. Es ist Raum für Freiheit, Improvisation, Spiel, Interpretation und dieser freie Raum bildet mit den Notwendigkeiten und Bedingtheiten ein Ganzes.“

    Kreativität erscheint in der Zeit bereits an Bedingungen gebunden. Was wir unter Kreativität nur verstehen können, ist bereits bedingte Kreativität. Guido würde vielleicht sagen, sie ist nur im Rahmen des Möglichen möglich in einem Raum, der eine Verletzung von Harmonie nicht zulässt.

    Marian:
    „Ist euch beiden eigentlich klar, dass ihr einem unglaublichen Zweck- und Nützlichkeitsdenken verhaftet seid? In eurem Denken hat anscheinend nur etwas eine Seinsberechtigung, wenn es einem Zweck dient, ein Problem oder Trauma löst, irgendwelchen Anderen nützlich ist oder die Bewusstwerdung vorantreibt.“

    Mir ist das klar. Allerdings formuliere ich das Unglaubliche ein klitzkleines Bisschen anders:
    Leben bringt Nutzen, und ich nehme (nur) daran teil.
    Falls Leben doch keinen Nutzen bringen sollte, habe ich mich jedenfalls viele Jahre an meiner (relativen) Nützlichkeit erfreuen können. Als sei das nicht nützlich! Wüste jedenfalls nicht, wer bisher unter meiner Erfreutheit zu leiden hatte.

    Vermutlich proklamieren wir beide das „Sein“. Ich lebe es, scham- und schuldlos. Die begleitenden Worte dazu sind nur für Dich bestimmt – als kleines (Gegen-)Geschenk.

    Einen lieben Gruß sendet Dir
    Wolfgang

  4. federleichtes
    November 29, 2014 um 1:51 pm

    Marian:

    „Das Problem ist also nicht die Technik, das Problem sind Allmachtsphantasien, die sich durchaus auch gern mal als Demut tarnen.“

    Wir hatten hier schon mal einen kurzen Blick geworfen auf die Phantasie-Veranlagung des Menschen – und dass er darüber steuerbar ist. Das kleine Kind lebt noch in seiner eigenen Phantasiewelt, dann greift mehr der gesellschaftliche und der (Wahn-)Geist der Zeit nach ihm.

    Der Allmachts-Phantasie steht das Ohnmacht-Nichts gegenüber. Vielleicht sind das auch Alternativen, die das Leben anbietet und im Erleben sich entweder als mehr Größenwahn oder mehr Depression manifestieren. In seinem Handeln scheint mir Mensch (immer noch) Handlanger eines Geistes zu sein, indem er Daten zu informierenden Bildern gestaltet.

    In der Natur kommen weder Allmacht noch Nicht-Sein vor. Stattdessen wird dort Individualität und Sozialität gelebt, und zwar anders, als Menschen es verstehen; jedenfalls nicht ego-zentrisch. Mit diesem Geist-Phänomen hat sich nur Mensch auseinanderzusetzen. Ich auch, aber jetzt fahren wir.

    Bis später
    Wolfgang

  5. federleichtes
    November 30, 2014 um 4:51 pm

    Das Ergebnis des Zusammenwirkens von Verwirrung und Angst nennen wir Intelligenz. Hoppla! Bei Tieren nennen wir die natürlichen Reaktionen (Flüchten, Totstellen, Angreifen) auf Feindseligkeit Instinkt. Tiere sind jedenfalls so „intelligent“, ihre Erregtheiten nicht kumulieren zu lassen. Oder ist das dämlich, weil sie über ihre Natürlichkeit nicht denken, sprechen und schreiben können? Gar begnadet, da sie das nicht müssen?

    Es grüßt der Schleimpilz, ich in die Weiten unserer Freundeswelt.

    Wolfgang

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