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Das andere Bewusstsein – Black Goo – Das Auge der Erde – und wieder Luzifer …

Ich habe mal wieder ein ungewöhnliches Thema entdeckt, das es sich zu lohnen scheint, weiter zu betrachten, geht es doch um unser Thema des Bewusstseins. Zu einem Video auf Youtube lässt sich lesen:

Harald Kautz-Vella

Harald Kautz-Vella

Als Harald Kautz-Vella das erste Mal in Kontakt mit „Black Goo“, einem abiotischen Öl in Kontakt geriet, war er sehr überrascht, welche Auswirkung dies auf sein Empfinden und Bewußtsein hatte. Bisher war ihm dieses „beseelte Öl“ lediglich aus Erzählungen und Erfahrungsberichten bekannt.

Ursprünglich entdeckt wurde das Öl während des Falkland-Krieges, als Argentinien und Großbritannien um die Inseln Krieg führten. Nach Ende des Krieges pumpte die Siegermacht Großbritannien das komplette Öl auf den Thule-Inseln ab und verbrachte es in eine militärische Forschungsanstalt, um die scheinbar bewußtseinstragende Substanz für den Einsatz in Quantencomputern und intelligenter Nanotechnologie vorzubereiten. Nur kurze Zeit später verstarb allerdings rund die Hälfte des Personals der Forschungseinrichtung unter mysteriösen Umständen, der Rest erkrankte schwer. Nur durch eine Affirmation und „Verbindung mit der einen Quelle“ konnten diese in ein Kollektivbewußtsein hinübergleiten und geheilt werden.

Harald Kautz-Vella kam im Rahmen der Morgellonforschungen der timeloop Arbeitsgemeinschaft erstmals mit Black Goo in Kontakt. Nach diesem ersten Kontakt mit dem Öl, welcher ohne Vorwarnung passierte, ergab eine radionische Testung eine 100%ige Anbindung an das archaische Bewußtsein. Dies und die Tatsache, dass Black Goo als Waffe missbraucht werden kann, indem man es schafft, dieses Öl als Bewusstseinsträger auf Menschengruppen oder gar ganze Völker zu übertragen und so deren Emotionen und Willen kollektiv zu kontrollieren, führte schnell zur Überlegung der Entwicklung eines Therapeutikums.

So gelang es der Forschungsgruppe im Rahmen der Homöopathie (in welcher der Grundsatz „Gleiches mit gleichem zu heilen“ gilt) von einem der aus Ölschiefer gewonnenen Original-Steine die Black Goo-Schwingung auf Globuli zu prägen. Das Radionikgerät zeigte an, dass das so gewonnene Präparat die Anbindung an das archaische Bewusstsein auflösen würde.

In diesem Gespräch mit Michael Friedrich Vogt zeigt Harald Kautz-Vella nicht nur die Wirkungsweise der Globuli auf, sondern er berichtet auch von seinen emotionalen und bewusstseinstragenden Erfahrungen, welche durch das Black Goo bei ihm ausgelöst wurden.

Unser Blogger-Kollege Thomram fasst auf Bumi bahagia – glückliche Erde zusammen:

Stichworte: Mutter Erde als Wesenheit. Bewusstsein in Materie. Beeinflussung des Menschen durch dieses Bewusstein. Rückbindung des Menschen an Mutter Erde. Seele in Materie. Immunität herzensoffener Menschen gegen Manipulation.

Ich schätze mich glücklich, in einer Zeit zu leben, da Forscher wie Harald Kautz-Vella in neue Regionen vorstossen und da die Möglichkeit besteht, von ihnen über Internet zu lernen.

Da die Überzeugungen von Harald nicht in unsere vom Mainstream programmierten Weltbilder passen, lässt sich die ebenfalls in der Kritik stehende Anti-Verschwörungstheorie-Plattform Psiram wie folgt aus:

Harald Kautz-Vella (geb. 16. September 1966) ist ein deutscher Autor, Verleger, Übersetzer, Anhänger der Orgon-Hypothesen von Wilhelm Reich und Verbreiter von Verschwörungstheorien aus Gumtow in der Prignitz. Der Diplom-Medienberater Kautz-Vella ist Verleger des Rubikon Verlag Harald Kautz-Vella und hat mehrere Beiträge für die Esoterikzeitschrift Raum & Zeit verfasst, z.B. zum Thema Orgon-Energie und wie sich diese zu einer Wüstenbegrünung nutzen lasse und in befürwortender Weise zur Verschwörungstheorie der Chemtrail („Schlucken Chemtrail-Aerosole die Biophotonen?“). Kautz-Vella ist auch Autor beim auf Verschwörungstheorien spezialisierten Blog „politaia“ und verfasste einen Artikel zur so genannten Klimalüge. Er ist ebenfalls Anhänger von Vorstellungen einer so genannten freien Energie, die unerkannt von den Wissenschaften unerschöpflich zur Verfügung stehe und veröffentlichte dazu im einschlägigen NET-Journal von Adolf Schneider.. Kautz-Vella beschäftigte sich insbesondere mit der so genannten „Messias-Maschine“ von Daruish al Khoos.

Von diesen schwarzen Steinen hatte ich das erste Mal von einer meiner ebenfalls intensiv forschenden Facebook-Kontakte gehört. Sie berichtete mir ihre Erfahrungen im Berliner und Mainzer Dom. Nur war der Begriff Black Goo und abiotisches Bewusstsein hier noch kein Thema. Nur dass sie sich in den Cryptas mächtig energetsich ausgesogen fühlte und sich schleunigst von diesen Orten entfernen musste.

  1. November 21, 2014 um 10:41 am

    Barry Jünemann auf Facebook:

    Hallo Martin. Mit diesem Thema hatte ich mich bereits vor langer Zeit befasst. Intressante Geschichte, wenn auch etwas wenig Fakten. Die Thematik wird ja bereits in einer der Akte X Folgen vorgestellt. Noch interessanter ist die Geschichte um die Falkland Insel, South Thule. Wenn es sich um einen extraterrestrischen intelligenten Stoff handelt, wird man davon nichts mehr hören. Und leider gibt es nur das Hören-Sagen. Hier nochmal etwa Info darüber:

  2. Shivinz
    November 21, 2014 um 11:28 am

    Ein Schamane beschrieb ähnliche Wirkungen bei der Einnahme eines Pilzes, insofern sollte man das „Black Goo“ wohl nicht allzusehr mystifizieren. Und ich meine auch, dass man nicht durch solche Mittel „erleuchtet“ wird, sondern durch Abbau von Eigenschaften wie Gier, Begierde, Hass, Kontrollwahn, etc., welche einem klaren Denken und dem Empfangen der Wahrheit im Wege stehen. Die selbstlose Liebe ist gefragt.

    • November 21, 2014 um 11:41 am

      Soweit, so gut.
      Nur an dem Begriff der selbstlosen Liebe störe ich mich. Bedeutet alle und alles außer mir selbst zu lieben. Nur, Liebe schließt nicht aus, sondern ein, auch mich selbst. Gerade mich, weil ich mich am besten kenne, soweit ich dazu fähig und willens bin, mit allen Höhen und Tiefen. Das befähigt zur Liebe zu Allen/m Anderen.

      Freundliche Grüße
      Martina

      • Titelfrei
        November 21, 2014 um 12:10 pm

        Da muss ich doch gleich noch einmal diesen wundervollen Satz einwerfen, den ich da irgendwo aufgeschnappt habe:
        „Wenn es eine Seele gibt, dann besteht sie aus der Liebe, die wir teilen!“
        Von einer Ausgrenzung in die selbst auferlegte Selbstlosigkeit keine Spur. 😄

      • Shivinz
        November 21, 2014 um 1:33 pm

        Liebe Martina, mit den Begriffen gibt es ja leicht Missverständnisse… ich meine eine barmherzige Liebe, die nicht zuerst auf sich selbst schaut, sondern im Notfall lieber den anderen retten würde als sich selbst. Wenn man zuerst an die anderen denkt kommt ein ganz neuer Effekt zu Tage, an den man vorher nicht gedacht hat: Gott (diese Liebe) speist diese Menschen! Oder anders ausgedrückt: die Lebensenergie kann so richtig fließen, jeder Widerstand gegen diese herrliche Liebe ist vorüber. Denkt man zuerst an sich selbst, so teilt man nur das bischen, was man ansonsten hat.
        Ich liebe auch nicht meine schlechten Eigenschaften, sondern ich möchte Ekel empfinden um sie zu überwinden. Ansonsten ist man ja nur kontrolliert vom inneren Schweinehund. Richtig glücklich und friedlich werden kann man m.E. erst, wenn man alle Hindernisse überwunden hat.

      • Maxxbaluk
        Februar 28, 2015 um 10:27 am

        Für mich ist diese Frage ganz einfach und bereits lange beantwortet: „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst.“

      • tulacelinastonebridge
        Februar 28, 2015 um 11:53 am

        Guten Morgen….. Martina, selbstlos ist gleich egolos.

        Liebe Grüße

  3. November 21, 2014 um 11:51 am

    Ich habe noch die folgende Nachricht zu der erwähnte bekannten auf Facebook erhalten:

    Ich habe die Seine auch in meiner brisanten Notiz, welche ich auf deiner Seite vor ein paar Tagen postete. Da geht es um die sog. Erdställe – die Unterwelten – in Österreich.

    Das schließt natürlich nicht aus, daß in den bedeutenden Kirchen überall die Schwarzen Steine unter den Altären liegen. Gehe ich mal von aus. Und daß die dort diejenigen mit dem Reptilienbewußtsein deponiert haben. Meine Vermutungen gegen sogar so weit, daß ALLE hochrangigen Politiker damit infiziert wurden. Denn wie die sich verhalten, daß ist ja alles nur noch ABSURD!

    Falls du dich noch nicht mit Österreichs Unterwelten beschäftigt hast, da mußt du unbedingt reinschauen. Die Gänge und Anlagen sind teilweise URalt! Mindestens 10.000 Jahre. Wissenschaftlich bewiesen! WER und WOMIT hat sie gebaut???

    Die haben echt dieses Jahr einen umgebracht, der verborgene, uralte Unterlagen in einem Kloster oder Kirche, darüber fand, diese sichtete und hochbrisantes Wissen darin entdeckte.
    Er erzählte Freunden, daß auf Grund dieses Wissens die Menschheitsgeschichte umgeschrieben werden müßte.
    Dies hätte er mal lieber lassen sollen.
    Er war sich der Gefahr wohl nicht bewußt, in der er sich befand.

    Wenige Stunden vor dem Interview, welches er der Kronenzeitung geben wollte, wurde er verstorben und seine gesamten Aufzeichnungen verschwanden.

    Ich denke, es wäre sehr wichtig, daß die Menschen das alles wahrnehmen, vor allem, was es auf sich hat, mit diesen Gängen und Anlagen dort. Die sind nicht für umsonst gänzlich zugeschüttet worden von der Kirche.

    In einer solchen Anlage fanden die Forscher zwei seltsame Schwarze Steine – siehe meine Notiz. Ich denke nicht, daß es sich dabei um Black Goo handelt. Denn solche Phänomene beschrieb Harald, den ich bereits persönlich kennenlernte, nicht. Ja Black Goo ist ein GANZ HEISSES Thema. Kenne ich schon länger und habe auch schon einiges darüber gepostet.
    Ich habe sogar bereits die Black Goo Globuli genommen.

    Ich denke die Steine in der Anlage sind andere Steine – bestimmt auch mit einem großen Geheimnis. Doch genau wissen tue ich es nicht.

    Um das Forscherehepaar zu schützen, habe ich dies alles großzügig verbreitet, auch in vielen Gruppen, denn wenn die vor einem Mord nicht zurückschreckten, dann könnten diese beiden ebenfalls in Gefahr schweben.

    Es ist viel Stoff. Wenn du nicht so viel Zeit hast, alles zu Hören und zu Sehen, dann versuche wenigstens das 2. Interview von CROPfm zu Hören.
    Dies ist das Brisanteste! Link siehe Notiz – hier nochmals anhängend.

    Mich hat es geflasht und dies ist mit SICHERHEIT auch etwas für dich und deine Leser. Geht absolut in deine Richtung.

    Des Weiteren habe ich mich die letzten Tage mit Malta beschäftigt. Eine Freundin von mir fliegt dort hin. Ich sagte ihr, daß es dort auch brisante Funde gibt und suchte danach.
    Was ich fand flashte mich so stark, daß ich weiter suchte.
    MALTA IST DER HAMMER!!!! Malta heißt übersetzt Mutter!
    Da waren die außerirdischen Götter ganz besonders fleißig!!!

    Darüber werde ich auch irgendwann einen Notiz schreiben. Denn was es dort alles gibt – Halleluja!

    Schade daß hier in D nicht stärker nach so etwas gesucht wird. Ich bin mir sicher auch unter unseren Füßen gibt es eine ganz besondere Welt, welche wir unbedingt erforschen sollten.

    Der im Text erwähnte Link auf das Thema: Unterirdische Welten, verborgenes Geheimwissen in Österreich – Steiermark – Hochinteressant!

    Darin zu finden ist wzei Interviews mit dem erwähnten Ehepar über ihre Arbeit:

  4. November 21, 2014 um 5:16 pm

    Danke Martin,

    für den Artikel, die Videos und die eingestellten Antworten zum Thema. Jetzt würde ich gerne Köchin bei den Eliten werden und eine blackgoo-Suppe kochen.

    Das Bild des hl. Georgs hat sich spontan zu dem Thema black goo assoziiert, der Drache, der in die „Unterwelt“ (Blut) verbannt wurde. Interessant an dem bulgarischen Gemälde http://rosenkranzbeten.info/rosenkranzbeten/zuseiten-seines-streites-stand-wie-tuerme-stehen-ihr-gebet/ finde ich die Verbindungsleine zum Königtum, 2 schauen vom „Elfenbeinturm“ zu.

    Ich kann das Interesse von Harald Kautz-Vella nachempfinden, ob es mit dem schwarzen Stein, die Vertreibung aus dem Paradies, den schwarzen heiligen Steinen (z.B. Mekka) ein Zusammenhang besteht.

    Zuhause habe ich alsbald mein Moqui-Marble Steinpaar in die Hand genommen und mir die Schwingung angefühlt. Tur.Malin (Mal.ta) könnte dem Namen nach ein Urschutz durch Mutter-Erde sein oder eine Tür dahin 😉

    Schönen Abend Petra

  5. November 21, 2014 um 7:11 pm

    Wieder schwarze Steine, u.a. auch im Zusammenhang mit den merkwürdigen Zeitphänomenen rund um den Untersberg:

  6. EM
    November 22, 2014 um 8:14 am

    Zum Thema Erdställe:
    Erdställe (ganze Systeme) wurden ua. auch in Bayern gefunden, von wem und zu welchem Zweck diese angelegt wurden, ist bislang nicht abschließend geklärt. Die hiesige Burg (erbaut etwa 1340) soll ebenfalls durch Erdställe mit der darunterliegenden Stadt verbunden sein. Vorhandene Erdstall-Eingänge wurden (von wem und warum?) zugeschüttet. Erst vor wenigen Wochen wurden im Burgfried überraschend etwa 5000 Jahre alte Münzen gefunden. Es bleibt spannend.

    Von Black goo hatte ich bislang noch nichts gehört, habe mich beim Lesen jedoch an Kadamos Ferrofluid-Skulpturen erinnert. Ferrofluide werden ua. militärisch, aber auch in der Medizin eingesetzt. (Mit Eisen bin ich unfreiwillig auf ganz besondere Art verbunden.)

    Wie muss man das Thema ‚Fracking‘ ua. in Bezug auf Black goo einordnen? In den USA wird relativ großflächig Öl und Gas aus Schiefergestein herausgebrochen, Hunter Biden/Devon Archer (Burisma Holdings, Zypern) verfolgen Pläne, auch im Osten der Ukraine großflächig zu fracken. Es winken (den Strippenziehern, nicht den Ukrainern) Milliardengewinne.
    Womöglich finden Black-goo Globuli im Biopure-Shop bald reißenden Absatz?

    Gruß
    Eva

  7. November 22, 2014 um 6:48 pm

    Was Deutschland betrifft muss ich an Mario Walz und seinen Bericht über den Untersberg denken. Ich seh da durchaus Zusammenhänge in einem übergeordnetem Rahmen.
    Nochmal zur Auffrischung der Link: http://www.mariowalz.de/index.php?id=138

    Mir ging gerade so durch den Kopf, ob es vielleicht mal ganz gut wäre nicht immer nur zu jammern und zu bedauern was alles der Harmonie in unseren Breiten abträglich, was uns fehlt, was nicht klappt, wo Lug und Trug herrschen, sondern auch mal zu schauen, was aufbauend wirkt, uns stärkt, wo Zivilcourage herrscht, die Menschen zu rechtem Umgang miteinander gefunden haben. Und zwar gerade hier in Mitteleuropa. Mein immer mal angemahntes FÜR, WOFÜR; FÜR WEN

    Hallo Shivinz, Deine Antwort verlier ich nicht aus den Augen, meine folgt in ein paar Tagen. Einstweilen Danke.

    Liebe Grüße
    Martina

  8. tulacelinastonebridge
    Februar 28, 2015 um 12:12 pm

    http://www.vigeno.de/franz-ludescher/feng-shui-der-stein-und-seine-weltweite-symbolik-stein-des-monats-juni-2010-free

    schwarze Steine sind, so weit ich weiß, reinigend und aufladend, Wasser oder Luft die sich darüber bewegen, werden von den Stein bewegt. 🙂 Sozusagen fließt in „jeder“ Heilquelle ein Wasser, das durch solche Steine gefiltert wurde.

    Das unter Kirchen und Kraftorte solche Stein wohnen ist wohl nicht verwunderlich und sie wurden natürlich nicht mit Reptilienbewußtsein aufgeladen (was auch immer das ist) oder sind nicht böse oder wie oben der Schreiber meinte. 🙄

    Liebe Grüße

  9. Juli 18, 2015 um 11:02 pm

    Hat dies auf waltraudblog rebloggt.

  10. Yogil
    August 18, 2015 um 7:22 pm

    Die beste Zusammenfassung (weil nicht subjektiv gefärbt und zwischen Fakten und Meinungen unterscheidend) über Black Goo gibts im Nexus-Magzin:

    http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/black-goo-im-labyrinth-der-wirklichkeit?context=blog

  11. Dave Phipps
    Oktober 16, 2015 um 12:35 pm

    Die Falklands Inseln sind nicht und waren auch nee Argentienische Inseln. Sie sollen ihren Geschichte recheschieren bevor sie solsche Unwharheiten verbreiten.

    • Oktober 16, 2015 um 12:52 pm

      Na, da haben wir aber einen englischen Patrioten getroffen …

      Damit wir also korrekt liegen, was zumindest nach UCC der Fall sein sollte, ein kleiner Blick auf Wikipedia:

      Vor der Ankunft europäischer Siedler waren die Falklandinseln unbewohnt. 1592 wurden sie vom englischen Seefahrer John Davis entdeckt, der sie jedoch nur sichtete. Er hatte sich von Puerto Deseado aus auf die Suche nach den anderen drei Schiffen unter dem Kommando von Thomas Cavendish gemacht, war jedoch in einen Sturm geraten, der ihn nach Falkland führte. Es dauerte weitere 98 Jahre, bis die Inseln erstmals 1690 von John Strong betreten wurden. Er gab der Meeresenge zwischen den beiden Hauptinseln, zu Ehren des „Schatzmeisters der Marine“ und britischen Politikers Anthony Cary, 5. Viscount Falkland, den Namen Falkland Channel. Der Name „Falkland“ ging später auf die gesamte Inselgruppe über.
      Die erste Siedlung, Port-Louis auf Ostfalkland, wurde 1764 unter französischer Herrschaft von Louis Antoine de Bougainville gegründet; 1766 etablierten die Briten auf Westfalkland die Siedlung Port Egmont, zogen dort allerdings acht Jahre später wieder ab. Der argentinische Name Islas Malvinas geht auf die französische Bezeichnung der Inselgruppe – „Îles Malouines“ – zurück, der sich auf die Seeleute und Fischer aus der bretonischen Hafenstadt Saint-Malo bezieht, die die ersten bekannten Siedler der Inselgruppe waren.
      Port-Louis wurde schon 1766 an Spanien übergeben. 1811 stellte Spanien den Unterhalt der Kolonie ein, verzichtete aber nicht auf die Souveränität über die Inseln. Seitdem sind die Falklandinseln Gegenstand von Territorialstreitigkeiten, anfangs zwischen Großbritannien und Spanien, danach bis heute zwischen Großbritannien und Argentinien. 1820 wurde die Inselgruppe von Argentinien physisch in Besitz genommen.
      Das Vereinigte Königreich behauptete seine Ansprüche, indem es 1833 einen Flottenstützpunkt auf der Insel errichtete. 1837 wurde eine Kolonialverwaltung eingerichtet.
      Im Ersten Weltkrieg fand zwischen deutschen Kreuzern und einem überlegenen britischen Flottenverband das Seegefecht bei den Falklandinseln statt. Das deutsche Ostasiengeschwader unter Vizeadmiral Maximilian Graf von Spee wollte in den Atlantik in Richtung Deutschland durchbrechen und wurde am 8. Dezember 1914 von den Briten unter Vizeadmiral Sir Frederik Doveton Sturdee fast vollständig vernichtet.

      Argentinischer Soldatenfriedhof auf Ostfalkland (2008)
      Die militärische Besetzung der Inseln durch Argentinien am 2. April 1982 löste den Falklandkrieg aus: Großbritannien reagierte und landete sieben Wochen später mit Truppen auf den Inseln. Nach kurzen, aber blutigen Kämpfen konnten die britischen Truppen Argentinien am 14. Juni 1982 zur Aufgabe bewegen. Es fielen ca. 900 Soldaten, davon 649 Argentinier.[8]
      Insgesamt kostete der Falklandkrieg mehr als 1.000 Menschen das Leben. Seitdem ist eine größere Zahl von Soldaten auf den Inseln stationiert (2005 noch etwa 1.700 Mann). Im letzten Jahrzehnt hatte sich der latente Konflikt zwar in der allgemeinen Wahrnehmung etwas entspannt. Seitdem hier 60 Milliarden Barrel Öl vermutet werden, haben sich aber viele lateinamerikanische Regierungen mit Argentinien solidarisiert. Die politische Führung des Landes erneuert jedes Jahr den argentinischen Anspruch auf die Inseln, so auch die amtierende Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner.

      Stellt sich mir dennoch die Frage, wem kann etwas gehören, wo doch der Schöpfer des Universums keine Verträge mit uns macht?

      Aber wie immer geht es hier um Macht und Ressourcen zum Nutzen einiger weniger, warum sich also aufregen, ob es nun grüne, blaue und gelbe Eliten sind, die hier Eigentumsansprüche anmelden. Den Menschen insgesamt kommt es eh wenig zu Nutzen …

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