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Freunde, in Freundschaft

Ein Danke von uns in die Runde Gleicher, mit Bildern, die Susanne sah.

[Viele weitere wunderbare Bilder …]

Mutter Grünspecht mit Kindern

Mit den Herzen hoch am Wind – so geht’s federleicht voran.

Susanne und Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Januar 17, 2015 um 7:32 pm

    (und eng verbunden mit der Starrheit des “Körper-Geistes”, vielleicht sogar identisch mit dem “Körper-Geist”, sind z.B. die im “Zellgedächtnis” gespeicherten Emotionen). <

    Danke Manfred, das war mir ein sehr guter Hinweis.

    Die obige Aussage von Manfred, von mir anders ausgedrückt könnte lauten: Wenn Informatio = Einprägung bedeutet, dann prägt Geist Emotionen in den Körper ein. Im Grunde verankert „Er“ durch diese Einprägung seine Vorrangigkeit gegenüber dem Weiblichen Prinzip – Energie, Liebe, Gefühl …. bis seine Vorrangigkeit durch Bewusstsein transformiert wird, und dadurch die ursprünglich veranlagte Vorrangigkeit des Geistes (*) aufgelöst wird.

    So in etwa würde ich das formulieren. Die Doppel-Funktion des Traumas (nach Innen beschützend – nach Außen offenbarend) ist also der Mechanismus mit dem dieser Geist seine Herrschaft nach Innen beschützt (und damit Fortschreibt), und nach Außen offenbart. Als Produkt in dem Offenbarungsprozess, entsteht Bewusstsein.

    @ Petra:

    „Da GE.ist Gesamtes ist, sehe ich die Information eher als von “Pe” (himmlischer Vater oder Stiefvater) kommend und die Energie kommt von dem mütterlichen Gott.AN.teil.“

    Stiefvater trifft es aus meiner Sicht. Wenn ich über Geist schrieb und mit Wolfgang Heuer eine Auseinandersetzung darüber führte, was Geist in unserer Vorstellung ist – so sind mir meine Aussagen weniger wichtig, sind sie doch nur Beschreibungen. Eher wichtiger ist mir aber, das beobachtbar ist, das sich der „Stiefvater“ mittels „Informatio = Einprägung“ von Emotionen beschützt. Was aus meiner Sicht der Mechanismus ist, mit dem der Stiefvater seine Herrschaft fortschreibt (… er weiß nur nicht, dass im Zuge seines Wirkens, Bewusstsein über sein Wirken entsteht).

    Selbsterklärend ist dann auch, warum jedes GEGEN, emotional angetrieben, letztlich doch wieder den „Stiefvater“ füttert.

    Das mal zur weiteren Diskussion.

    Grüße in die Runde,
    Mathias

    PS: „Stiefvater“ ist vielleicht auch eine gute Bezeichnung für das was Guido an anderer Stelle beschrieb: „…als sich die Macht von der Allmacht trennte“.

    • Vorrangigkeit des Geistes (oder des Stiefvaters) = Patriarchat
    • federleichtes
      Januar 17, 2015 um 10:27 pm

      Gute Idee, „Antisemitismus“ hier realitätsbezogener weiter aufzudröseln.

      Ich halte es, am Rande bemerkt, für sehr wichtig, die von uns frei erfundene energetisch-informative Systematik immer wieder neu zu beschreiben. Entweder das Bewusstsein gewinnt durch unser Verständnis, oder wir schmeißen die Erfindung weg.

      Zu Emotion und Zellgedächtnis
      Würde ich so beschreiben: In den Körperzellen sind die Informationen gespeichert, die wir als reaktiv bezeichnen und im Reiz-Reaktions-Modus Emotionen auslösen. Frage, ob diese Aussage richtig ist: Energie für sich ist nichts, Information für sich ist nichts. Energie, die auftritt, müsste demnach informiert sein, und Informationen, die auf der Bühne bildhaft werden, müssten energetisiert sein.

      Vorbemerkung
      Gehen wir von der Annahme primärer und sekundärer Existenz aus. Primäre Existenz = Pulsierende Energie (aus sich selbst heraus existent – wir nennen diesen ZUSTAND hier Gefühl), Sekundäre Existenz = Geist, dessen Kreativität nur in der Lage ist, schimärenhafte Gebilde zu erzeugen, die sich nach ihrer Erschaffung sofort wieder verflüchtigen. Geist kann also nur relativ zeitlos existent werden.

      Die Überlegung, ob es einen „Schöpfergott“ gab oder eine „Muttergottheit und eine Vatergottheit“, die gemeinsam schöpften, ist so irreal nicht. Wer hätte Interesse daran, eine entsprechende Einsicht zu verhindern? Der Geist, der sich hier als alleiniger Schöpfer und Herrscher AUFSPIELT?

      Ich hebe mal zwei Momente ans Licht. Den Sündenfall, als „Gott“ den Satan auf die Erde verbannte (1). Und als die Idee der Herrschaft sich manifestierte (2).

      1 – Beschreiben wir ein Paradies als Feld, in dem es keine Herrschaft gab, keine Herrschaft nötig war und Herrschaft vom Grundsatz her gar nicht möglich war, ließe sich der „Fall“ als einer Automatik folgend beschreiben: Herrschaft ja, aber nicht hier.
      Wenn Herrschaft als Phänomen aber ein unbekanntes Phänomen mit bedrohlichem Wirken war, erfolgte der Fall nicht nur automatisch, sondern in ein Feld, in dem die geboten-nötige Aufklärung möglich war.

      2 – Um den Beginn der Herrschaft zu beschreiben, wäre es hilfreich, für dieses Bild kurz jegliche Betrachtung von Zeit außen vor zu lassen.
      Ein Herrschaftsgeist kommt auf die Erde. Was bereits im Paradies klappte, wendet er auch hier an: Teile und herrsche. Dem folgend erfindet er die Geschichte vom Auserwählten Volk. Und dieser Geist wählt weiter aus: Menschen, die der Versuchung erliegen, und seine verkörperten Vasallen werden. Die werden belohnt, der Rest zahlt den Lohn. Ein gutes Prinzip, von mir natürlich frei erfunden. Der Geist perfektioniert das System durch die Erfindung Königlichen Blutes, durch die Erfindung des Eigentums und der Vererbung. Und schützt sein (rein) geistiges Imperium durch Täuschung, Tarnung, Lüge – und Magie.

      Wer hier auf der Welt als Herrscher auftritt ist nicht der Vater. Er präsentiert gerade das, was ein Vater niemals sein könnte. Kurz: Er ist der „Vater“ für eine verkehrte Welt. Und wer ihm glaubt, predigt Verwirrung.

      Über die Verschiedenheit von Gefühl und Emotion wurde hier bereits ein bisschen diskutiert. Tatsache ist, dass der Herr über die Emotionen gegen die Mutter des Gefühls NULL Chance hätte. Wie also das Leben, das Offenbarung des Herrschergeistes betreiben soll, konfigurieren. Klar, die Mutter schwach und emotional machen und ihr Gefühl verstecken (traumatisieren?) Und den Geist als Krieger, Macho, Berserker stricken, der das Schwache tötet, und dem (vermeintlich) Starken in den Arsch kriecht. Natürlich vom System her von mir völlig frei erfunden (die frische Luft heute ist Schuld).

      Petra, Manfred, Mathias – auf der Spur, ziemlich konkret, NICHT zu schnell. Das „Feuer“ brennt ja immer heißer, also lässt sich’s auch besser schmieden.

      Wäre mir sehr angenehm, wenn ich hier in dieser kleinen Nische keine Kommentare löschen muss.

      Affirmation für den 18. Januar
      http://federleicht-leben.de/10-wir-texte/affirmationen-fuer-den-tag/1201/0118-affirmationen/index.html
      (Zufall – vor etwa dreieinhalbJahren geschrieben)

      Gruß
      Wolfgang

      Kurz nur
      Das Trauma beschützt Gefühl vor Feindseligkeit, indem es Gefühl verhindert. Das Bewusstsein (so wie realisiert) beschützt das Gefühl, weil es ihm immanent ist.

      Nu kommt doch noch wat.

      Lieber Mathias,
      unterwegs dachte ich an das Kollektive Trauma – und meinte eine Stimme gehört zu haben, Dich fragen zu sollen:
      Welche geistige Kraft dies fehdehandschuhführend verursacht haben könnte. Unter Berücksichtigung der Annahme, es hätte in der Menschenzeit keine Naturkatastrophen gegeben, die das Trauma begründen könnten. Wenn es z.B.eine Sintflut gegeben hat, war Noah als Urvater der künftigen „Zivilisation ja nicht traumatisiert.

      Stets am Ball. Danke für Deine Aufmerksamkeit.
      Dein
      Wolfgang

      Der auf diesen Beitrag folgende Kommentar von Wofgang Heuer – Heuereke – Seelenöffner wurde verschoben nach „Köstlichkeiten.
      https://faszinationmensch.com/2014/10/23/kostlichkeiten-kraus-und-schlicht/#comment-138328

      • Januar 18, 2015 um 11:39 am

        Danke lieber Wolfgang für Deine weiterführenden Aussagen. Ich komme da recht gut mit.

        Mir gefiel auch besonders was Du mit (1) und (2) beschrieben hast. Und ich glaube, man kann sich dem Gesagtem nur im Gefühl nähern. Was Du bildhaft beschreibst, entwickelt ein Stimmigkeitsgefühl (oder auch nicht) – mir jedenfalls helfen solche Bilder, das was ich im Außen konkret beobachten kann, ins Bewusstsein einzuordnen.

        Deine Aussagen möchte ich im Moment auch so stehen und wirken lassen, habe dem nichts weiter hinzuzufügen, außer das sie für mich stimmig sind. Aber vielleicht hat der eine oder die andere noch etwas dazu zu sagen. In jedem Falle möchte ich auch diese Aussage von Dir unterschreiben: „Entweder das Bewusstsein gewinnt durch unser Verständnis, oder wir schmeißen die Erfindung weg.“

        Zum kollektiven Trauma schreibe ich später gesondert noch etwas im Thema Antisemitismus – Feindschaft versus Bewusstsein. Da das den herrschaftlich aufführenden Geist berührt, möchte ich das in diesem Thema vermeiden.

        Herzliche Grüße,
        Dein Mathias

        • federleichtes
          Januar 18, 2015 um 2:54 pm

          Wir werden bei unserer Arbeit der Aufklärung berührt. Direkt in uns, und indirekt durch Reflektieren aus dem Außen. Zwangsläufig, auch wenn wir im Außen gar nicht aufklärerisch tätig sein wollen. Was wir für uns tun wollen, ist konstruktiv, was von außen kommt ist destruktiv. Natürlich nehmen wir Angriffe wahr – und zwar als besonders unangenehm, weil wir ja mit uns selber zu tun haben.

          Konkret – sind wir durch die in uns aktivierte Verwirrung angreifbar von dem Geist, der feindselig ist und seine Muster aus leicht verständlichen verbergen muss. Was diese Angriffe beim Angegriffenen auslösen, ist Emotionalisierung. Auch logisch und deswegen so effektiv, weil dieser Geist Emotionen braucht und gleichzeitig! eben das Gefühl reduziert wird, was die Aufdeckung seiner Muster betreibt.

          Ich schreibe Dir das, lieber Mathias, weil es in der Konfrontation mit diesem Geist einen Punkt gibt, wo er die Umschaltung von Gefühl auf Emotion ins Wirken bringen will und muss. Wenn dieser Punkt des Zugriffsversuchs kommt, heißt es aufmerksam sein.
          Bisher kenne ich nur ein Abwehrmittel: Bewusstsein.
          DarÜBER, was da gerade VERSUCHT wird.

          Versucht wird, Integrität zu zerstören. Was bedeutet das? Über die Verbindung des Ego-Ich zum Wesen-Ich Terror auszuüben, der die Emotionalität fördert und das Gefühl reduziert – und gleichzeitig den analytischen oder Bewusstseins-Geist zu verwirren. Das ist die Methode: Das egozentrische Ich zu stärken und das Wesen der Gemeinschaft zu brechen. Aber die Stärkung des Ego-Ich ist eben die Täuschung – tatsächlich ist das gestärkte Ich genau erst der Zustand, wo Unterwerfung statt finden kann.

          Ich spreche hier mal ganz offen über mein Werden. Anfangs (hier auf dem Blog) hielt ich es noch für nötig, eine Beschützerrolle zu spielen. Aber woraus die Rolle entstand, war die Überzeugung, der zu Beschützende müsse selber stark werden. Im nächsten Schritt vertraute ich auf die Fähigkeit eines Wesens, es könne sich mit seinem Ego-Ich in die Gemeinschaft flüchten. Im dritten Schritt setzte ich auf das Bewusstsein einer Gemeinschaft, in dem es keine Angreifbarkeit für ein „Ich“ mehr gibt.

          Vor ein paar Tagen las ich ein interessantes Argument: Es könne keinen Anti-Semitismus geben, weil es keinen Semitismus gibt. Aber die Erzeugung der Idee eines „Anti“ ist eben genau die (fiktive) Polarisierung, die das Duale Spiel inszenieren kann.
          „Semi“ sagt ja bereits Teilung an. Im Mythos beschrieben als die Auswahl, sprich Abtrennung eines „Volkes“ von den Völkern – bzw. einer geschlossenen Volkschaft.

          Die Wurzel der Feindseligkeit ruht in einem Geist. Deswegen wird der Mensch zu einem Geistwesen ERKLÄRT, um den in ihm veranlagten feindseligen Geist in ihm aktiv zu machen. Ich weise diese Erklärung für mich zurück.. Was ich bin, erkläre ich mir selber, und bestimme den Ort meiner Bestimmtheit im Wesen der Gemeinschaft. Andere Stimmen sprechen zwar, aber erreichen nicht das Wesen der Gemeinschaft, sondern plappern allein von ihrer eigenen Bestimmtheit. Und erklären eindringlich ausdrücklich ihre Interessenlage.

          Wir fahren dann mal.

          Danke für Deinen weiteren Beitrag zur Klärung.

          Dein
          Wolfgang

  2. federleichtes
    Januar 18, 2015 um 3:06 pm

    Zur Erhellung einer Problematik verschiebe ich hierher eine Kommentar von Wolfgagn Heuer, den er zu „Blick auf die Evolution“ schickte:

    „“Die Entwicklung des Menschen treibt auf ihren Höhepunkt zu.
    Er wird in die Analen der Schöpfung eingehen als die Absicht, sich selbst und parallel dazu seine Existenzgrundlage Heimat zu zerstören. Die Evolution der Feindseligkeit also“:

    Das ist Unsinn.
    Es ist NICHT „DER Mensch“, der das tut, was der Autor ihm unterstellt, sondern es ist ein TEIL der Menschheit, die Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft. Oder noch pedantischer: Es ist im Grund DIE Krankheit, die das bewirkt. Der jeweils befallene Mensch ist dabei das manipulierte, fremdgesteuerte, Opfer der Krankheit.

    Schade, daß der federleichte Wolfgang auch Opfer der neurotisch bedingten Lernstörung ist und sich nicht zu besserem Wissen führen läßt …

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.“

  3. Januar 19, 2015 um 10:24 am

    Wolfgang J. schrieb:

    “Das Trauma beschützt Gefühl vor Feindseligkeit, indem es Gefühl verhindert. Das Bewusstsein (so wie realisiert) beschützt das Gefühl, weil es ihm immanent ist.“

    Wer zwischen den Buchstaben dieser beiden Sätze zu lesen vermag, bekommt eine Ahnung vom Kohärenzgefühl, welches direkt zum Wesen des Lebens als Ganzes führt. Was in Worte gekleidet paradox zu klingen scheint, ist jedoch mit diesem Wesen gänzlich im Einklang. DAS Trauma, sprich, das PROBLEM, und all die daraus sich fragmentierenden Traumen bzw. Probleme und Problemchen, ist die Notwendigkeit, damit das Leben all seine Möglichkeiten auszuschöpfen vermag und sich seiner Grenzen bewusst werden kann … um diese dann, nach und nach, gemeinsam überschreiten zu können …

    Ein Volltreffer, würde ich mal behaupten, lieber Wolfgang.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 19, 2015 um 1:49 pm

      Eine Sprechblase weist auf einen Sprecher hin. Was tatsächlich erscheint, ist die Wirklichkeit, unverortet, namenlos.
      Wenn wir über die Liebe sprechen, artikulieren wir nur ein Mysterium. Das, was eine Sprechblase zuordnet, ist dann praktisch wie ein Einfüllstutzen für das Namenlose.

      Danke für Deine Aufmerksamkeit. Ich schicke gleich mal ein paar Bilder.

      Herzliche Grüße an Euch sendet
      Dein Wolfgang

  4. Gerd Zimmermann
    Januar 19, 2015 um 2:05 pm

    ……zum Wesen des Lebens als Ganzes fuehrt…

    Anders gesagt: Das sich das Einzelbewusstsein bewusst wird ein Integral des
    Gesamtbewusstsein zu sein. Somit wird die Fragmentierung an besagtem Grenzwert
    gestoppt und die Defragmentierung kann einsetzen. Diese endet in der Alleinheit mit
    dem Goettlichem, fuer Allergiker nenne ich das Goettliche halt GESAMTBEWUSSTSEIN.

    Dieser Prozess unterliegt einem Zyklus. Ob dieser interpretierte 26’000 Jahre dauert
    spielt beim Wesen der Zeit keine WESEN-tliche Rolle.

    Da uns die ANDEREN nie aus den Augen gelassen haben, schon gar nicht das
    Gesamtbewusstsein, in dem Fall Major, bestand niemals eine Gefahr. Weder
    fuer die Erde noch fuer die Menschheit noch fuer irgenwelche „aussterbende“
    Tiere. Auch nicht durch den Klimawandel. Der Unterschied zwischen Arktis und
    Antarktis begruendet sich im Ordnungsvermoegen.

    Da dieser Lernprozess ein kosmischer Lernprozess ist, genuegt es nicht, dem Baum
    des Lebens ein paar Aestchen schoen zu schneiden, durch uns EINEN, die ANDEREN
    wieder nicht fragend.

    Gruss Gerd

    • Januar 19, 2015 um 2:25 pm

      Lieber Gerd,

      das klingt ziemlich flüssig. Man könnte meinen das Wasser hätte “seine“ Hände im Spiel. 🙂

      Gruß Guido

  5. federleichtes
    Januar 19, 2015 um 3:10 pm

    @ Guido

    Ich habe mir sofort einen Sicherheitsgurt für meinen Stuhl bestellt – als ich merkte, dass nicht Du, sondern Gerd den Kommentar schrieb.

    Ist eben doch nicht alles so offensichtlich.

    Mandarinenten-Pärchen

    Der Zwergtaucher

    hatte großen Hunger.

    Probleme bei der Zuordnung verschiedener Bilder halte ich für normal.

    Wenig später ließ sich das Phänomen nochmals demonstrieren

    Ein Gruß in Richtung Marian

    Und einer Richtung „großer“ Bruder.

    Empfehlung zur Beruhigung – Richtung Rom geschickt

    Und falls das nicht hilft, …

    Wir wissen, wo die wachsen.

    Fotos: Susanne. Gestammel von mir.

    Gruß an das Unbezahlbare.

    Susanne und Wolfgang

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 19, 2015 um 10:18 pm

    „Gruss an das Unbezahlbare….“

    Wissen, welches an keiner Uni der Welt gelehrt wird.

    Gruss auch an Susanne, Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 19, 2015 um 10:45 pm

    Versuchen wir doch mal das Universum aus uns selbst heraus zu erklaeren.
    Ein Paradoxum.
    Ohne Dualitaet nicht moeglich.
    Die Moeglichkeit ist aber nicht Unmoeglich.
    Wie wir sehen koennen.

    Wenn sich das Licht das Auge schuf, um gesehen zu werden….

    Mhhhmmm dreimal Quergedacht….

    Gibt es dahinter nicht etwas im Verborgenen…

    LG Gerd

  8. Januar 23, 2015 um 8:09 pm

    Etwas für Vogel-Freunde:

    Bergfinken-Schlafplatz bei Hasel im Januar 2015

    Millionen von Bergfinken haben diesen Schlafplatz in einem Waldgebiet im Südschwarzwald zwischen Schopfheim und Wehr gewählt und überwintern hier. Nach ihrem täglichen Ausflug zwecks Futtersuche ist ihr abendlicher Anflug jeweils ein beeindruckendes Schauspiel.

    Video vom zweiten Besuch beim Schlafplatz: http://youtu.be/fqTrCP0xel0

    Lieben Gruß

    Manfred

    P.S.: Heute war (nach längerer Pause) mal wieder die quirlig-lebendige Spatzenbande auf meiner Fensterbank, und an den Meisenknödeln – wir haben etwa 17 gezählt 🙂

    • Januar 24, 2015 um 11:56 am

      Ich habe den Eindruck, auch in meiner Region, daß die Vögel aktiver sind, wenn wenigsten ein bischen oder viel blauer Himmel vorhanden ist.

      • Januar 24, 2015 um 5:14 pm

        Ja, den Eindruck hab ich auch – hier war auch in letzter Zeit kaum mal ein wenig Sonne, meist wolkentrüb und feuchtkalt.

        Ich meine aber schon auch, dass die nicht mehr vorhandene Zeder ebenfalls daran mitwirkt – fehlender Schutz, insbesondere für die scheuen Meislein 😦

        (Übrigens, als Ursache, dass die Zeder eingegangen ist, vermute ich Bau- und Grabarbeiten im Nachbarhof, die sich vorher über längere Zeit hinzogen … dabei wurden vermutlich etliche Wurzelausläufer der Zeder gekappt, aber beweisen lässt sich das nachträglich leider nicht.)

        LG Manfred

  9. federleichtes
    Januar 23, 2015 um 8:52 pm

    Auch für Vogelfreunde – Bergfink auf Susannes Vogelwiese

    Und das Männchen der Haussperlinge

    Nur wenige Menschen wissen, wie arm unsere Welt ohne Vögel wäre.

    Danke, Manfred.
    Wolfgang

  10. Januar 23, 2015 um 10:01 pm

    Planet der Spatzen (HD):

    🙂

    Manfred

  11. federleichtes
    Januar 28, 2015 um 10:25 pm

    So, lieber Guido . da hasse auch ma wat.

    (Falls Herr Heuer mir mal wieder sexistische Ambitionen zu unterstellen gedenkt: Libellen haben keinen Sex.)

    Azurjungfern

    Binsenjungfern

    Hiere kann man den Austausch der Samenflüssigkeit ganz gut sehen. Frauchen dockt an einem Tank an, in den Männe den Samen eingefüllt hat.

    Damit der Austausch der Flüssigkeit auch klappt, hält Männe Frauchen fest. Dieser Griff in den Nacken erfolgt übrigens während des Fluges.

    Gemeine Heidelibelle

    Königslibellen

    Gemeine Heidelibellen

    Gelingt eher selten diese Makroaufnahmen.

    Azurjungfer

    Pechlibellen

    Gebänderte Prachtlibellen

    Allen einen guten Abend

    Susanne und Wolfgang

  12. Januar 28, 2015 um 11:58 pm

    Da bin ich platt wie ein Libellenflügel. Bilder, die einem Flügel verleihen. Darf man das überhaupt noch schreiben oder ist das bereits rechtlich geschützt ?
    Vielen lieben Dank … habe das “unpassende“ Bild bereits ersetzt.

    Einmal kräftig umarmt
    Guido

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