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Codex Alimentarius: Der weltweite Genozid hat begonnen

Ich las in dem Buch Kartenhaus des Glaubens: Glaube versklavt, Wissen verändert dein Leben von Barry Jünemann über den Code Alimentarius und hatte mir vorgenommen, auch darüber hier zu berichten. Nun flog auf Facebook von einer meiner sehr intensiv arbeitenden Freundinnen der folgende Text vorbei, der dazu passt:

Die Dunkelmacht sind keine Menschen, also keine mit irgendwelchen menschlichen Gefühlen. Denen hat man wohl das Herz gar nicht erst wachsen lassen.

Und unsere Politiker hat man wohl damit infiziert.

Schon mal etwas über Codex Alimentarius gehört? Nein. Dann solltet ihr diesen Vortrag unbedingt hören. Darin wird uns erklärt, wieso die Nahrungsmittelindustrie so eng mit der Pharmaindustrie zusammenarbeitet. Und daß sie mit Nahrungsmitteln und Medikamenten unseren schleichenden Tod beschlossen haben und zwar den von den meisten von uns. Glaubt ihr nicht? Hört mal rein. Ihr findet bestimmt viele bekannte Vorschriften und Verbote wieder, welche es hier bereits gibt oder die sich auf gutem Weg zu uns befinden.

Die vergiften wirklich ALLES! Vom Wasser über die Lebensmittel, die Tiernahrung, somit auch alle tierischen Nahrungsmittel, einfach ALLES! Von den Medikamenten brauchen wir hoffentlich gar nicht zu reden. Ich hoffe ihr alle wißt, daß sie euch nicht heilen, sondern krank halten, oder gar töten.

Und diese beiden Branchen arbeiten nicht für umsonst so eng zusammen.

So langsam wird es Zeit, würde ich mal sagen. TTIP und CETA klopfen bereits hier an. Und die EU setzt diesen Drecks-Codex auch hier um, sofern wir uns nicht wehren.

Also ich wehre mich. Ich höre auf zu Essen. Habe ich schon lange vor.

Doch was tun alle anderen? Weiter abwarten und das Gift essen und langsam zu Grunde gehen? Ist das die Option?

Sollen wir nicht alle mal nach Berlin fahren und unsere Politiker und Abgeordnete dazu befragen? Wäre doch bestimmt interessant ihre Antworten zu hören, oder?

So Auge in Auge! Meint ihr, wir bekommen eine Audienz?

Planet Erde = derzeit größtes und mörderischstes Irrenhaus im Universum

  1. November 13, 2014 um 8:02 am

    Wieso macht ihr auf der Seite Werbung für AMAZON?????
    Der Link zu dem Buch ist eine AMAZON Verknüpfung. Wir wissen doch, wie dieser Irre Jeff Bezos seine Mitarbeiter behandelt und Verlage und Kleinverlage ausblutet mit seiner unermeßlichen Gier. Mehr Aufmerksamkeit bitte. Wir müssen auch handeln, nicht nur reden.

    • November 13, 2014 um 8:43 am

      Hallo Ralf,

      ich denke, es sind zwei Paar Schuhe. Wir können die Amazon-Plattform benutzen, um uns hier über etwas zu informieren und Appetit zu holen, aber Essen in den Buchläden vor Ort. Also Umkehrung dessen, was in der letzten Zeit war: erst einmal in den Läden mit Dienstleistung sich beraten lassen, um dann im Internet billiger einkaufen zu gehen.

      Wer dennoch via Internet die Papier-gebundene Version mit gutem Gewissen kaufen möchte, dem sei noch die Adresse bei epubli angereicht:
      Kartenhaus des Glaubens

      Danke für Deinen kritischen Hinweis
      Martin

      • November 13, 2014 um 6:48 pm

        Hallo Martin, danke für deine Antwort. Du hast recht und…gleichzeitig: worin besteht das Problem direkt den Verlagslink anzugeben. Da kann man auch bestellen und beim Verleger gibt es mehr Informationen als bei Amazon. Amazon verlinkt dich auch nur und mißbraucht deine Surfdaten.
        Nebenbei, Amazon und Facebook kann ich nicht mehr öffnen, weil mehrere Apps im Firefox die Datenspionage blockieren. Und wenn Amazon und Facebook dich nicht aushorchen können, bekommst Du eine Meldung das dein Zugang gesperrt ist, weil jemand angeblich versucht hat sich in dein Konto einzuloggen. Die spionieren und sagen Dir, daß Du ein Spion bist. Wie gesagt, handeln statt reden..
        Viele Grüsse
        Ralf

        • federleichtes
          November 13, 2014 um 7:04 pm

          Schätze mal, es wird Blogs geben, die im Auftrag eines A spionieren, und von A verpflichtet werden, auch die Spionage eines B zu ermöglichen.

          Spionage ist ein altes und ein überkommenes System. Heraus kommen wird zwangsläufig, dass“Sie“ mehr informativ über sich verraten, als sie durch eine Daten-Ausspähung erfahren können. Sie suchen auf einem weiten Feld nach anhaltspunkten, ohne DEN Punkt zu beermekn, den sie selber repräsentieren. Ganz lustich, gell, was einem Lachhaftes kostenfrei aufgezwungen wird.

          Ist Lachen auch Handeln?

          Gruß
          Wolfgang

          • November 14, 2014 um 4:07 am

            Hallo Martina,
            das Problem habe ich schon länger in Arbeit, oder besser einen Weg dazu. Das ist heute meine Spirituelle Schule. Es gibt drei Dinge mit denen wir erpreßbar sind:
            – Nahrung; wenn man uns die Nahrung nimmt, haben wir Angst zu sterben.
            – Wohnung, einen Wohnsitz: Haben wir keinen Wohnsitz, stellt uns niemand ein, wir verdienen kein Geld, können keine Nahrung kaufen und haben Angst zu sterben.
            – Arbeit: nimmt man uns die Arbeit, haben wir kein Einkommen und haben kein Geld für Wohnung und Nahrung. Wir haben Angst zu sterben.

            Alle drei Punkte hat uns Jesus der Christus aufgezeigt und aufgelöst, (Ich bin kein Kirchengänger, aber sehr tief im Göttlichen, in der Wahrheit verwurzelt)
            – Jesus hat die Lichtnahrung direkt aufgenommen, ohne Umweg von „Lebensmitteln“.
            – Sein Wohnsitz war beim Vater, was wörtlich zu nehmen ist. Wo war er wenn er mal nicht jemandem erschienen ist, oder heute noch erscheint?
            – Arbeit: Er brauchte für niemanden zu arbeiten, da er ein Heim hatte, Licht_Nahrung hatte und dafür kein Geld benötigt(e).

            Heute ist das keine Utopie mehr.

            • Wir können lernen von Lichtnahrung zu leben. Allein in Berlin gibt es fast hundert davon. Auf der Welt mehrere tausend. Damit verbunden ist dann natürlich auch Gesundheit.
            • „Unser Haus“ ist das Haus des Vaters. Es gibt immer einen anderen der auch im Haus des „Vaters“ lebt, dort gibt es immer auch einen Platz für Dich.
            • Wenn wir so für die Heilung der Menschen arbeiten, bekommen wir immer was wir benötigen; wie Wunder erscheint alles benötigte in unserem Leben. Auch Geld.

            Ich schreibe seit einigen Jahren an einem Buch, in dem ich genau das mitteilen werde. Die einzige „Bedingung“, wenn es den eine gibt, ist: Ich muss meine Bequemlichkeit erkennen, dann gebe ich sie automatisch auf, da ich merke, wie ich mein eigenes Gefängnis damit gebaut habe.

            Natürlich gibt es jetzt viele Details, aber die lernen ich automatisch, wenn ich mich diesen drei erpreßbaren Bequemlichkeiten stelle. Ich nenne sie spaßeshalber Bequemlichkeiten, obwohl sehr viel Wahrheitsgehalt drin steckt. Es ist wie es ist, sagt die Baghavad gita; Tue nichts und alles wird getan sein, ist der tiefste Lehrsatz aus dem Christlichen.

            Ich hoffe es hat Dir gefallen.

            Liebe Grüße

            Ralf

          • November 14, 2014 um 9:54 am

            Ja, gefällt mir gut, zumal Du das Thema der Lichtnahrung, die wir hier nur einmal kurz hatten, aufgeworfen hast.
            Vielen Dank, Martin

          • maretina
            November 14, 2014 um 10:04 am

            Hallo Ralf, welch freundliche Worte von Dir. Lass mich aus den drei Dingen mit denen wir erpresst werden können, wenn Mensch Familie hat sind es noch ein paar mehr, eins machen. Es geht um Energie. Nur darum. Lernen wir überall vorhandene Energie in für uns nutzbare zu transformieren, ist es vorbei mit der Erpressung über das Erzeugen von Angst.
            – Dazu ist das überall gebräuchliche Explosionsprinzip zu hinterfragen. (Schauberger, Implosion, Levitation, Forellenturbine etc.)
            – Die Lebensenergie nach W. Reich, das was uns lebendig macht, unser Lebendigsein untergräbt, der Weg des Lebendigen, ist es wert näher betrachtet zu werden.

            „Jesus der Christus“, diese Wortzusammenstellung nutzen nicht Viele ;-). „Christus“ lässt sich frei interpretieren als Kristall, der Licht/Energie aufspaltet. Also war er ein Mensch der als Transformator diente(!) und göttliche Energie in sich aufspaltete in menschen-verträgliche Häppchen, um diese Energie dann über die Hände an seine Umgebung weiter zu geben. Kurzfassung.

            Womit wir bei der sog. „Freien Energie“ sind. Die sich, wären wir fähig sie zu nutzen, in jedem Lebensbereich anwenden ließe. Nur, ihrer Nutzung und der Freiheit stehen Angst und Gier im Wege.

            Liebe Grüße
            Martina

          • November 14, 2014 um 4:28 am

            🙂 Lachen ist Handeln.

  2. November 13, 2014 um 9:28 am

    Entschuldigung. Aber wir als Kleinverlag könnten ohne Amazon definitiv zumachen, und das ist für viele Kleinverlage so. Von den ganzen Indie-Autoren ganz zu schweigen.

  3. Anneliese Kleekamm
    November 13, 2014 um 4:02 pm

    wenn deine lösung “ ich höre auf zu essen“ ist, dann bist du innerhalb von 4 wochen auch tot !!!

  4. November 13, 2014 um 9:15 pm

    Ich weiß, ich habe selber einen Kleinverlag, wie Du an der webseite in meinem Kommentar sehen kannst. Deswegen müssen wir andere Wege finden. Weiter unterstützen zerstört uns erst recht. Der Hund beißt nicht die Hand dessen, der dich füttert. Da müssen wir von weg, da müssen wir durch, oder später unseren Kindern ihr Elend erklären…..Wenn wir es noch erleben………………Mit Amazon bestimmt nicht.
    Aber das ist eine andere Frage: Wie dumm muss Amazon sein, um seine Brötchengeber zu zerstören?? Denn das tun sie! Steckt mehr dahinter?? Gibts demnächst bei Amazon und CO eine Zensur für gute Bücher, dann sind wir noch schneller weg vom Fenster.
    Wir können nicht gute Bücher anbieten und den Teufel damit füttern. Es gibt Alternativen.

    Kollegiale Grüße
    Ralf

    • November 13, 2014 um 10:12 pm

      Deine Argumente sind gut. Ich liebe Bücher und hab Amazon noch keinen Cent verdienen lassen.
      Jedoch wenn der Codex Allimentarius greift, hast Du das Problem nicht mehr. Dann haben wir alle nicht mehr die Probleme, die uns im Moment als solche erscheinen.
      Mir stellt sich allerdings, ins Blaue hinein fabuliert, die Frage, wie es aussieht für die, die „das System“ nicht mehr bedienen? Alternative Heilmethoden bevorzugen, mental dafür sorgen erst gar nicht zu erkranken. Aufhören „haben zu wollen“. Beim „haben wollen“ bleibt ja nicht nur das Schöne und Gute hängen, sondern unbewusst eben auch alles Giftige, Destruktive, Schädigende. Fließen lassen, nichts festhalten. Oder wie Guido es so schön formulierte: „Sei Wasser mein Freund.“
      Grüße
      Martina

      • November 14, 2014 um 2:41 pm

        … wie Guido es so schön formulierte: „Sei Wasser mein Freund.“

        ähms, kleine Ergänzung: Das ist ursprünglich von Bruce Lee – ja, das Weiche besiegt das Harte …

        Lieben Gruß
        Manfred

        • November 15, 2014 um 4:20 pm

          Ja nun Danke. Ich hab so meine Probleme mit der englischen Sprache (Danke nochmal für den Hinweis auf das tolle Übersetzungsprogrammm, den Du mir vor Monaten gabst.)
          Guido brachte mir das einfach nahe, hob mir den Fakt sozusagen ins Bewusstsein, auch wenn ich das vorher bereits so lebte, was mir nur natürlich schien, nicht besonders.
          Mir bedeutet der Satz auch: Lass fließen, wie Wasser. Das bahnt sich immer seinen Weg. Staue nicht halt nicht fest, dann bleibst Du gesund. Wie ein Bach; Fluss wenn er in seinem natürlichen Lauf nicht behindert wird. So bekommt er alles was er braucht durch die Stromschnellen, Wirbel den entsprechenden Sauerstoff beispielweise für das Leben in ihm. Durch Flussbiegungen, Mäander,die ihm entsprechende Geschwindigkeit. Alte Flussarme die zur Ruhe einladen……Auenlandschaft in denen er sich ausbreiten kann…….
          Ach was solls. In Tönen ausgedrückt:

          Liebe Grüße
          Martina

          • November 15, 2014 um 5:22 pm

            🙂

            Lieben Gruß
            Manfred

  5. federleichtes
    November 14, 2014 um 2:27 pm

    Ich las gestern die Botschaft eines Wesens, das niemals Mensch wurde. Es sagte (sinngemäß – oder wollt ihr den ganzen Text wörtlich?):
    Menschen leisten eine schöpferisch bedeutsame Arbeit. Und wir haben sehr viel Zeit und sehr viel Geduld.

    Gestern ging’s hier drei Stunden rund. Auf diese Anrufe freue ich mich vom Klick bis zum Klingeling. Mit diesem Anruf hatte ich bereits am Vorabend „gerechnet“. Tscha, manchmal klingelt’s eben auch ohne Klingeln.
    Wir lachten, und wir sprachen. Auch über die Entwicklung auf dem Blog, in dem wir beide mit großer Gelassenheit und Freude schwimmen. Ich konnte etwas Bedeutsames formulieren zum Energie“ausgleich“, der über die Psyche als Brücke stattfindet. Dass er ein Weg ist, der von einem Prinzip bestimmt wird und damit ein Weg ist, den man nicht wieder verlassen kann. Das Prinzip ließe sich allgemein beschreiben und als allgemein wirkend erkennen. Das niemals Mensch gewesene Wesen nannte das „Vergeistigung“.

    Indirekt sprachen wir auch über das Jesus-Prinzip. Das funktioniert durch einen geschlossenen Energiekreislauf. Das sich speist aus Leistung. Wer das lebt, und ich kenne einige, empfindet das Prinzip „Gewinn aus Leistung“ gar nicht paradox. Der fühlt das Prinzip „Leistung aus Gewinn“ überflüssig.

    Direkt sprachen wir über das Trauma. Warum geht’s in der Offenlegung der Systematik nicht weiter? Warum gibt es keine sichtbaren Ergebnisse, hier auf dem Blog und in der Gesellschaft? Ich meinte, der nötige MEHR-Sog, um das MEHR-Böse (Feindselige) aus der Dunkelheit (Unkenntnis) zu bewegen, würde entstehen, weil er entstehen müsse. Und er könne entstehen, weil immer mehr Menschen immer weiter über diese Brücke gezogen – auch wenn wir das „Gehen“ nennen – werden. Also brauchen wir uns darum nicht sorgen, aber wir brauchen auch nicht die Füße still halten: Das Trauma kommt wieder auf den Blogtisch.

    Ich war – lachend – erfreut über die Worte meines Freundes, wir müssten mit unserem Wollen ALLE Menschen umschließen. Er beschrieb eine alte Idee von mir. Und einig waren wir uns, dass bei der Bereitung dieses Feldes Aufmerksamkeit geboten für bei dessen Wachstum.

    Das Hauptwort des Gesprächs lautete „Vertrauen“. Ralf beschrieb hier gerade sehr schön, wie Vertrauen wachsen könnte, indem Angst durch Abhängigkeiten abgebaut wird. Das ist eine der Möglichkeiten, den Geistmenschen mehr in die Existenz zu bringen. Würden mehr Menschen in diesem Ur-Vertrauen leben, würde der Sog des Feldes wachsen und das Feld stärken und der Sog wachsen und das Feld stärken. Klar, ich spreche hier nicht über ein 99,99 Prozent-Vertrauen. Ich spreche über ein Vertrauen, das Eigenschaft wurde – von Bewusstsein.

    Warum dieses Vertrauen nicht wachsen kann, wie es die Ungeduldigen erwarten und entsprechend treiben, sei kurz erklärt. Es ist ein Phänomen, das auf der „Brücke“ entsteht: Je stärker der Sog wird (von Vorne), je stärker wird auch die Angst (von Hinten), und je stärker die Angst wird, je stärker wird der Sog. Diese beiden so verschiedenen Kräfte zerreißen den Menschen, auf mehreren Ebenen. Eine ist seine Sicherheit. Die Angst als Lebensangst kennt er – und das Feld, was zieht, nicht. Aus diesem Grund muss die Angst wachsen. Genauer gesagt wird durch dieses Prinzip die Angst aus ihren dunklen Kellern gezerrt: Eine Seite der Offenbarung.

    Vertrauen ist ein bedeutendes Thema. Was ich fühle, wir agieren in einem Feld, in dem DAS Vertrauen bereits existiert. Und wenn ich lese, die Liebe sei im Universum, sage ich: Das Vertrauen (in das Leben) ist bereits als „Liebe zu leben“ im Menschen angelegt. Es erscheint mit der Gewissheit, zu existieren.

    Genozid? Das Vertrauen ins Leben lacht dem Genozid-Geist frech ins Gesicht. Genozid-Geist spielt Arschgeige. Diese Halsnasenohren-Weltordnung ist die Geige. Und die finsteren Betreiber-Gestalten, bitte? Ach, das sind nur die Noten, nach denen dieser Arschgeigen-Geist spielt. Na, da hätte ich auch selber drauf kommen können.

    Allen einen guten Tag.
    Wolfgang

  6. Mathias
    November 14, 2014 um 8:53 pm

    Wirklich TOP, lieber Wolfgang – Du findest wieder einmal die treffenden Worte dafür! Dem ist eigentlich nichts hinzufügen.

    Ich möchte nur das Thema Zerrissenheit kurz ergänzen. Erstens weil ich sie selber manchmal erlebe, und zweitens weil ich vermute das auch andere hier Zerrissenheit manchmal spüren müssten. Bei mir jedenfalls tauchte sie hin und wieder ganz deutlich auf, und gar nicht so unwahrscheinlich auch im Zusammenhang mit alter Harmonie-Bedürftigkeit bzw. im Gefangensein zwischen „Falsch“ und „Richtig“ (bei mir war es die Vergangenheit betreffend – aber das ist sicher weniger wichtig, es gäbe diesbezüglich auch genügend andere Verstrickungsgebiete). Wenn ich es bei mir richtig beobachte, handelt es sich bei Zerrissenheit NICHT um ein „Kämpfen“ zwischen der einen Seite der Brücke und der anderen Seite, sondern Zerrissenheit signalisiert mir mein Gefangensein in widersprüchlichen Annahmen, Glaubenssätzen oder Entscheidungen – alte Themen gewissermaßen die sich da zeigen.

    Der Sog des Feldes von Ur-Vertrauen, in das man hineinwächst, geschieht zwischendurch, in Ruhephasen oder eben wenn alte Verstrickungen und Bewertungen keine Rolle spielen. So in etwa würde ich das für mich beschreiben.

    „Das Vertrauen ins Leben lacht dem Genozid-Geist frech ins Gesicht.“

    🙂 So ist es!

    Gruß und dickes Danke für Deine passende Beschreibung!
    Mathias

    • federleichtes
      November 14, 2014 um 10:31 pm

      Das Wesentliche dieses Kommentars verursachte mein Gesprächsfreundpartnerbegleiterhelferunterstützer. vielleicht kennst Du das Phänomen dee ziemlich gleich verschiedener Geister.

      Wir sprachen gestern auch über die Verschiedenheit des Wesen-Ich Feldes und des Ego-Ich-Feldes. Da Mensch auch als Körper in einer körperlichen Welt lebt, netsteht zwischen den doch sehr unterschiedlichen Feldern ein Wechselspiel. Das ist aus sehr plausiblen Gründen notwendig. Ein Geistwesen kann zwar in der körperlichen Welt existieren, auch nicht an der dort stattfindenden Entwicklung teilnehmen.

      Das Thema betrefffend schildere ich mal meine Erfahrungen. Genozid (wat’n Wort überhaupt!) kann nur das Körper-Ego-Ich bettreffen. Was im Genozidsinne an Vergiftungsabsichten umgesetzt ist und weiter wird, interessiert das Wesen-Ich nicht, jedenfalls nicht direkt. Indirekt wirkt es schon, weil auf diesem Feld keine Vergiftung entstehen kann. Die „Qualität Giftfreiheit“ ist Eigenschaft seiner Feldstruktur, und diese Eigenschaft entgiftet dann – natürlich – auch den Körper. Weil er Bewohner dieses Feldes ist. Plausibel? (Das Feld wirkt natürlich, also auch ins Außen!)
      Giftigkeit gibt es ja auch mental-emotional. Und auch das Phänomen dieser „Entgiftung“ erlebte ich. Hängt sicher mit der Enttraumatisierung zusammen.

      Mit der Auflösung alter Verstrickungen einher geht ein Bewusstwerdungsprozess betreff einer Persönlichkeit. Je mehr Klarheit in den biografischen Roten Faden kommt, je mehr wächst das Erkennen, warum, was und zu dieser und jener Zeit und gerade so „laufen“ musste. Das Ergebnis ist zweifellos das (Doppel-) Ich im Hier und Jetzt. Und da die Realität ein Werden ist, ist der aktuelle (relative) Stand immer das Absolute. Aus diesem Grund sage ich bereits seit ein paar Jahren: Ich bin 100 Prozent richtig. Logisch folgend, dass das, was zu diesen 100 Prozent führte auch 100 Prozent richtig sein muss.

      Das Leben ist so einfach.

      Der junge Mann (Baumstammnougatmarzipan) mit dem klaren Geist, mit der klaren Stimme und den klaren Augen begrüßte mich heute per Handschlag – perfekter Händedruck – und „Du“.

      Die Tage bringe ich das neue Trauma-Thema auf den Weg.

      Auch Dir ein Danke. Und ich wünsche Dir auch solch einen Freund, wie ich ihn fand – oder er mich, egal.

      Dein
      Wolfgang

      • Mathias
        November 15, 2014 um 12:28 am

        „Indirekt wirkt es schon, weil auf diesem Feld keine Vergiftung entstehen kann. Die “Qualität Giftfreiheit” ist Eigenschaft seiner Feldstruktur, und diese Eigenschaft entgiftet dann – natürlich – auch den Körper.“

        Ja, ich verstehe was Du meinst – dazu möchte ich von mir kurz erzählen: Meine Bestrebungen den Körper zu entgiften, betrieb ich bewusst – also durch das Auffinden von Informationen mit Hilfe welcher „Mittelchen“ ich Entgiftung durchführen kann. So nahm ich z.B. Chlorella und nutzte auch andere Möglichkeiten der Darmreinigung. Andererseits stellte ich auch fest, dass sich Änderungen in manchen Gewohnheiten ergaben, ohne dass ich mir das vorgenommen hatte. Beispielhaft dafür mein Alkoholkonsum, der innerhalb der letzten 1 ½ Jahre auf jetzt, so gut wie Null zurückgegangen ist. Diese graduelle Änderung geschah wie von selbst, ohne zwingen müssen oder Willen dazu. Daran erinnerte ich mich als ich Deine Zeilen las.

        So, bei mir ist jetzt erst mal Bett.

        Danke und Dir eine gute Nacht.
        Dein Mathias

        • federleichtes
          November 15, 2014 um 2:13 am

          Auch dieser Ansatz Giftfreiheit verdiente mehr Aufmerksamkeit. Spontan mal: Eine in sich pulsierende Energie kann man nicht vergiften. Ja, man kann sie stehlen und dadurch Not verursachen. Vergiften lässt sich nur Geist durch Informationen.

          Entgiftung betrieb ich auch, ist schon 23 Jahre her. Alkohol radikal vor 13 Jahren abgesetzt. Seit vielen Jahren regelt sich meine Entgiftung automatisch – und merkwürdigerweise läuft seit vielen Jahren in mir ein Programm ab, die biografischen „Knackpunkte“ zu restimulieren. Interessant vielleich auch ein Grundreinigungsprogramm, das alte Krankheitsinformationen aus meinem Körper entfernte.

          Also: Fragen sie ihren Körper und ihre Vergangenheit?

          Genau, wie Manfred ausführlicher ausführte: Der Körper mit all seinen Aspekten ist wichtig. Ich meine, Marian hätte für diesen Standpunkt auch eine dicke Lanze gebrochen. Vergeistigung geht nur mit dem Körper. Angeblich soll der dem Wesen als geistige Struktur erhalten bleiben – sagt jedenfalls dieses niemals Mensch gewesene Wesen.

          Bett, ja, Bett.
          (Du bist in TOP-Form). Offenheit ist wunderbar.

          Wolfgang

  7. November 15, 2014 um 7:54 am

    Lichtnahrung – ich erinnere mich an Fälle, wo Menschen verhungert sind, weil sie denen glaubten, die Lichtnahrung als Lebensweise propagierten, zuletzt an einen Fall in der Ostschweiz (2011 oder 2012), wo eine Frau verhungert ist, nachdem sie den Film „Am Anfang war das Licht“ gesehen hatte. Lichtnahrung als (künftige oder mögliche) Lebensweise zu verkünden, ist eine fragwürdige Angelegenheit, um so mehr, wenn derjenige, der sie verkündet, täglich seine Mahlzeiten zu sich nimmt.

    Ich habe einen Fall in Indien verfolgt, wo ein sogenannter Heiliger, der angeblich ausschließlich von Lichtnahrung lebte, sich in ein Krankenhaus hat einweisen lassen. Bis zum vierten Tag gab es Berichte von aufgeregten Ärzten, die begeistert von einem leeren Magen-Darm-Trakt und einer leeren Blase berichteten, ab dem fünften Tag gab es von besagter Klinik jedoch keine Berichte mehr. Nichts, weder ein Widerruf noch eine Fortführung, stattdessen Schweigen.

    In einigen der obigen Kommentare wird Lichtnahrung als Lösungsweg beschrieben, um der materiellen Abhängigkeit und damit Erpressbarkeit zu entkommen.

    Abhängigkeit ist jedoch nur ein anderes Wort für Verbundenheit. Wenn Menschen miteinander verbunden sind, beeinflussen sie sich wechselseitig, dahingehend, dass sie sich verändern und sich auch verändern lassen. Menschen, die in innigen Beziehungen leben, sind eben durch diese Beziehungen andere geworden, insofern sind sie nicht unabhängig von den Anderen. Beziehungen, aus denen jeder der Teilnehmer unverändert hervorgeht, sind keine.

    Unsere materielle Abhängigkeit, das heißt, dass wir Nahrung, Kleidung, Wohnung zum Überleben benötigen, ist der sichtbare Ausdruck dieser Verbundenheit. Unsere materielle Abhängigkeit weist sogar über uns selbst hinaus: Wir sind nicht nur von anderen Menschen abhängig, sondern von der gesamten Flora und Fauna, in die wir hineingeboren sind. Meiner Ansicht nach können wir diese existenzielle Verbundenheit mit dem gesamten Ökosystem nur begreifen, eben weil wir Nahrung, Kleidung, Wohnung zum Leben brauchen.

    Wenn wir die Verbundenheit und Einheit allen Seins bejahen, bejahen wir damit die Abhängigkeit. Eins ist nicht ohne das Andere zu haben. Wenn wir die Abhängigkeit ablehnen, lehnen wir damit auch jegliche Verbundenheit ab.

    Abhängigkeit kann in Erpressbarkeit münden, ja. Die Nähe von Abhängigkeit zu Erpressbarkeit ist ein Problem, dem man sich durchaus stellen muss, ja. Jedoch: von der Abschaffung der materiellen Abhängigkeit zu träumen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer geistigen Verbundenheit ist nur möglich, wenn Geist und Materie als zwei unterschiedliche Entitäten, also als getrennt voneinander betrachtet werden. Sollte Geist, um zu sein, eine materielle Komponente benötigen und sollte Materie, um zu sein, eine geistige Komponente benötigen, dann kann Lichtnahrung als Flucht aus materieller Existenz kein Lösungsweg sein.

    Das Problem der Erpressbarkeit ist überdies auch mit Lichtnahrung nicht gelöst. Wer sich von Licht ernährt, ist immerhin noch abhängig von Licht und erpressbar damit, dass böser Wille ihm das Licht wegnimmt. Wer also nicht mehr erpressbar sein will, muss auch dem Licht entsagen. Was dann noch bleibt, ist einzig und allein das Nichtsein.

    Wenn jeglicher Erpressbarkeit nur durch Nichtsein entflohen werden kann, heißt das konkret: Lieber sterbe ich, als dass ich mich erpressen lasse.

    Wenn man so weit geht, braucht es die Lichtnahrung nicht mehr, dann kann man wieder alles essen, was einem schmeckt. Wenn man so weit geht, ist man nicht mehr erpressbar.

    • Mathias
      November 15, 2014 um 10:44 am

      Toller Kommentar! Bei mir war jedenfalls Freude.

      „Abhängigkeit ist jedoch nur ein anderes Wort für Verbundenheit.“

      „Unsere materielle Abhängigkeit, das heißt, dass wir Nahrung, Kleidung, Wohnung zum Überleben benötigen, ist der sichtbare Ausdruck dieser Verbundenheit.“

      Vielleicht weist Du damit auch auf etwas „Verstecktes“ hin, für jene jedenfalls, die Abhängigkeiten nicht wahrhaben wollen. Deinen Satz oben würde ich aus meiner Sicht gern ergänzen zu: Verbundenheit die vorrangig nur über einen Hintergrund wirkt(*), wird durch Abhängigkeiten die im Vordergrund wirken kompensiert. Das wäre DAS was ich auf der einen Seite der Brücke wahrnehme wenn ich mich um mich herum umschaue: Vordergründig gelebte Trennung. Auf der anderen Seite der Brücke würde es dann heißen, Vordergründig gelebte Verbundenheit erlaubt die Verminderung von Abhängigkeiten.

      Das was Du als Abhängigkeit bezeichnest, wäre mir insofern nur das Resultat von unbewusster gelebter Trennung. Also genau dann, wenn ich mir der Verbundenheit eben nicht bewusst bin. Dieses „Nicht bewusst sein“ wiederum erklärt sich durch das Trauma – eben deshalb spielt das Unbewusste eine viel größere Rolle als uns das zumeist klar ist.

      • Der Hintergrund = das Unbewusste.

      Schön lieber Marian, das Du hier wieder dabei bist.

      Gruß,
      Mathias

    • November 15, 2014 um 3:01 pm

      Zur Lichtnahrung:

      Ich sage jetzt mal vorsichtig, dass es zumindest teilweise funktioniert.

      Ich habe es mehrfach ausprobiert (jeweils über 3-4 Wochen) nichts zu essen, das war überhaupt kein Problem, ich muss allerdings dazu sagen, dass ich weiterhin alles getrunken habe, ganz kalorienfrei war es also nicht.

      Ich habe dabei relativ wenig abgenommen, hatte keinen Hunger und habe mich besser gefühlt als mit Essen (das ist seitdem eigentlich immer so, deshalb esse ich inzwischen nur noch abends, denn ich merke nach dem Essen einen deutlichen Energieabfall).

      Das Problem war hauptsächlich, dass es sehr langweilig ist, nichts zu essen, dass man viel weniger Schlaf braucht und dass man Zigaretten nicht mehr besonders gut verträgt (vom Alkohol ganz zu schweigen). Das war mir auf Dauer einfach zu asketisch, deshalb habe ich immer wieder mit dem Essen angefangen.

      Wie man dabei verhungern kann ist mir schleierhaft, ich meine, wenn man sowas ausprobiert, dann merkt man doch, wie man sich dabei fühlt und wenn man sich schwach oder krank fühlt oder rapide abmagert, dann ist es wohl ratsam, wieder mit dem Essen anzufangen.

      P.S.

      „“Wer sich von Licht ernährt, ist immerhin noch abhängig von Licht““

      Bei Lichtnahrung ernährt man sich meines Wissens nicht von Licht, sondern von Energie.

      P.P.S.

      „“Abhängigkeit ist jedoch nur ein anderes Wort für Verbundenheit.““

      Abhängigkeit und Verbundenheit haben für mich nichts miteinander zu tun, ich würde sogar fast sagen, dass es wirkliche Verbundenheit nur ohne Abhängigkeit gibt, denn Verbundenheit ist etwas freiwilliges, während Abhängigkeit auf Zwang beruht.

      • Mathias
        November 15, 2014 um 3:34 pm

        „… ich würde sogar fast sagen, dass es wirkliche Verbundenheit nur ohne Abhängigkeit gibt, denn Verbundenheit ist etwas freiwilliges, während Abhängigkeit auf Zwang beruht.“

        Danke, kurz und knapp schön formuliert. Für „Zwang“ könnte man vielleicht auch noch „Kontrolle“ hinzufügen. Kontrolle zwingt. Kontrolle wie auch Zwang schalten sich in wirkliche Verbundenheit dazwischen – das sehe ich an der Stelle auch so wie Du.

      • November 15, 2014 um 5:42 pm

        Die russische Ärztin Galina Schatalova hat eindrucksvolle, durchaus wissenschaftliche Versuche durchgeführt, wonach der Mensch längst nicht so viele Kalorien braucht, wie die Schulmedizin annimmt. Bei entsprechender Vorbereitung und Training zur Umstellung des Stoffwechsels sollen etwa 400 Kalorien täglich genügen. Ein Mindestbedarf an Nährstoffen hat jedoch jeder Körper. Mit Lichtnahrung hat das jedoch nichts zu tun.

        Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mein Gewicht durchaus von der Umgebung abhängt. Um das gleiche Gewicht zu halten, esse ich in friedlicher Umgebung zu Hause weniger, als wenn ich mit Leuten zu tun habe, die auf Business-Touren laufen. Wenn der Geist ruhig ist, werden ebenfalls weniger Kalorien verbraucht. Die psychisch-geistige Konstellation schlägt ebenso zu Buche wie körperliche Arbeit, Sport und sonstige Anstrengungen.

        Bei Fastenkuren hat man denselben Effekt, wie Du ihn bei Dir beschrieben hast. Ob man bei Fastenkuren viel oder wenig abnimmt, wird u.a. über die Schilddrüse gesteuert.
        Hat mit Lichtnahrung jedoch auch nichts zu tun.

        „Energie“ ist ein sehr abstrakter und deshalb nichtssagender Begriff, unter den man alles subsumieren kann. Wenn ich ein Schnitzel esse, ernähre ich mich auch von der Energie, die im Schnitzel steckt. „Licht“ sagt deutlicher, dass es um nicht-stoffliche Ernährung geht, ist insofern etwas weniger abstrakt.

        „Abhängigkeit und Verbundenheit haben für mich nichts miteinander zu tun … wirkliche Verbundenheit nur ohne Abhängigkeit.“ (Zitat)

        Das beste Gegenbeispiel ist das Baby und seine erwachsene Bezugsperson (normalerweise die Mutter). Ein Baby ist total abhängig von seiner Bezugsperson, aber diese Abhängigkeit ist gleichzeitig ebenso Verbundenheit, immer vorausgesetzt, es liegen im Mutter-Kind-Verhältnis keine Störungen vor. Ein Baby kann freiwillig gar nichts tun. Es ist nicht nur abhängig, es ist sogar vollkommen ausgeliefert.

        Da wir Menschen uns über Arbeitsteilung organisieren, besteht immer Abhängigkeit. Wir sind darauf angewiesen, dass die Anderen ihren Teil der Arbeit ebenso leisten wie wir, denn sonst funktioniert unser Zusammenleben nicht. Das Zusammenspiel haben wir über Geld geregelt, aber selbst wenn wir das Geld abschaffen, müssen wir trotzdem zusammenarbeiten. Ich sage MÜSSEN, nicht dürfen oder können. Es ist also tatsächlich ein bestimmter Zwang da, wenn Menschen sich aufeinander verlassen müssen.

        Trotzdem sind Menschen, die zusammenarbeiten, nicht nur abhängig voneinander. Wenn es gut läuft, sind sie auch miteinander verbunden. Häufig ist abhängiges Zusammenarbeiten die Vorstufe zu tieferer Verbundenheit.

        Auch der freischaffende Künstler, der zwar ganz für sich allein arbeitet, ist dennoch davon abhängig, dass er mit seiner Kunst so viel Anklang findet, dass Andere ihm entweder Geld oder sonstwas geben, damit er leben kann.
        Wenn niemand seine Kunst gut findet, muss er sich etwas anderes einfallen lassen. Auch hier wieder ein MUSS. Aber genauso können auch diese Abhängigkeiten zu echter Freundschaft führen

        Das Entscheidende ist also nicht die Abhängigkeit als solche, sondern ob sie positiv oder negativ empfunden wird, ob sie innerlich akzeptiert oder innerlich abgelehnt wird.

        Deshalb sind für mich Abhängigkeit und Verbundenheit verwandt miteinander. Wenn man in abhängigen Verhältnissen auf Erpressung resp. sich Vorteile verschaffen verzichtet und selber nicht erpresst wird, ist man durchaus miteinander verbunden. Der Tatbestand der Erpressung macht für mich den Unterschied.

    • November 15, 2014 um 5:30 pm

      Wie Martin bemerkte, hatten wir hier vor längerer Zeit bereits kurz das Thema „Lichtnahrung“ gestreift.

  8. federleichtes
    November 15, 2014 um 1:16 pm

    Leben bietet eine alternative Existenzform. Entweder Dynamik oder Starre. Leben schafft Bedingtheiten für Lebendigkeit, für Entwicklung und erklärt die Vorläufigkeit der daraus entstehenden Erscheinungen Wahrscheinlich entstand Leben aus Bedingtheiten heraus. Als eine Antwort – vielleicht auf eine Erpressung, also Leben als Befreiungs-Initiative. Dass in dieser Initiative keine Freiheit herrschen kann, ist mir selbstverständlich.

    Auf Erpressung gab ich auch schon Antworten. Allgemein gesagt, wurde mir diese Antwort abgepresst, sozusagen aus einem Alternativraum heraus. Leben ist also auch ein Frage- und Antwortspiel. Was ist natürlich machbar, und was ist machbar, wenn natürliche Bedingungen verändert werden. Wenn also die natürliche Anfangsbedingung für Leben Starre war, veränderte Leben diese Bedingung in die neue Bedingung: Dynamik unter Bedingtheiten.

    Wenn wir leben wollen, werden wir automatisch mit Lebensbedingtheiten konfrontiert. Sie sind systembedingt verschieden. Der Körper existiert unter anderen Bedingungen als die Psyche und der Geist des Menschen. Gemeinsam ist den Bedingungen das Systemische, das Offene als Einfluss und Ausfluss, und dass zwischen Einfluss und Ausfluss eine Verarbeitung statt findet.

    Bevor ein Mensch am Leben teilnehmen kann, braucht es eine Entscheidung: Die Akzeptanz der Bedingungen. Es ist eine Art Willensbekundung, ein „Ja“. Erst dieses erste Ja führt in den Alternativraum Welt, in dem eine bis dahin unbestimmte Existenz Ja und Nein und Moment mal sagen, also verschiedene Entscheidungen treffen kann – und muss. Leben ist demnach die Gratwanderung zwischen Bedingtheiten und Freiheiten.

    Wenn in Menschenleben ihr anfängliches Ja zu dieser Existenzform verwässert, weil zum Beispiel ihre Bedingtheiten zu Lasten der Freiheit wachsen, wenn ein mögliches Fließen sich wandelt in ein Stolpern und Fallen, spricht das Leben mit der Stimme der Starre. Zum Beispiel der Depression im Vorzimmer des Todes. Hier kann Mensch sich besinnen. Ob er den anfänglichen Willen zur Lebendigkeit aufgibt, oder um seine Lebendigkeit und damit um die Rechtmäßigkeit seiner Teilnahme-Entscheidung kämpft. Richtig war sie ja, sonst hätte er nicht leben können,

    Richtig war die grundsätzliche Entscheidung, das Lebendige dem Erpressten oder Erstarrten entgegen zu stellen. Wie das Individuum diese Entscheidung interpretiert, ist der Entscheidung egal. Ihr folgte Dynamik. Und die Dynamik ist Weg, Und der Weg führt. Und der Weg führt in das Optionale, zu wählen zwischen „Ich“ und „Wir“ und „Ich und Wir“. Vielleicht eine Art Lebenskunst, vielleicht eine Kunst, dynamisch zu bleiben und Starre zu verunmöglichen.

    Der „Codex Genozid“ hatte bereits bei seinem Entwurf die Arschkarte. Weil der Geist der Erpressung, der Auspressung, der Geist der Starre sich auf ihr abbildet.

    Allen einen guten Tag
    Wolfgang

  9. November 15, 2014 um 6:45 pm

    Wißt Ihr, als ich die Überschrift des Artikels las, kamen so Erinnerungen hoch. An „Szenen einer Ehe“, die bestimmt waren von Angst. Von einer Angst die sicher voher innerlich schon da war, nicht gelebt wurde, keinen Ausdruck fand, aber nun angetriggert, ans Licht geholt wurde durch die fanatische Beschäftigung mit diesen Dingen. Chemtrails, Haarp, Impfungen, Codex Alimentarius, Club of Rome, Besatzungsmacht, Endzeitvorbereitungen usw./usf. Wie diese Angst langsam anfing in aber auch wirklich jeden Lebensbereich erst meines ehemaligen Mannes, dann der Familie einzugreifen, ihn zu bestimmen, nach mir griff.
    Ich aber glücklicherweise die Chance hatte und bekam andere Wege gehen zu können, dank lieber Freunde, und wohl auch dank eines nie verloren gegangenen Vertrauens ins Leben. Und mir dieses Leben eines Tages, mitten im größten Verkehrstrubel einen „Flash“ schickte. Mir die Angst nahm vor den „Anderen“. „Sie können mir nicht schaden, nicht meinem Wesen, nicht meinem Kern, nicht meiner Essenz. Ich musst mich nicht wehren, das stärkt sie. Aber ich lebe, tue was mir entspricht, mich stärkt. Sie können mich mal am…..lecken.“ Nun das Ergebnis ist ein Leben fernab der bürgerlichen Sicherheiten, in dem ich mich so wohl fühle wie in den über dreißig Jahren davor nicht mehr, Migräneanfälle die fast gegen Null tendieren, ein lang nicht mehr für möglich gehaltener Wohlfühllevel. Begegnungen die Begegnungen sind und nicht nur Treffen.
    Und wohl auch die Fähigkeit loslassen zu können, fließen zu lassen. Bücher weiterzugeben, wenn gelesen z.B. Ganz unverhofft finden neue jetzt gerade interessante Schriftstücke, auf ungedachten Wegen, zu mir. Dankbarkeit macht sich dann breit, erfüllt mich. Und ich gebe weiter. Begleitung bei Trauma- und Bockladeauflösungen, ein erfülltes Leben, auch als Waldläufer und halbwegs passable Großmutter die die Enkelkinder schon noch vom Pflaumenbaum „pflücken“ kann.
    Auf Gifte (materielle und geistige) übertragen, kann ein Weg sein, der sich verinnerlichen lässt: Einen Fakt, eine Sache von allen Seiten betrachten, entscheiden ob ich sie aufnehme oder vorbei ziehen lasse. Nehme ich sie auf, läuft das wie bei der Verdauung. Gut kauen, schlucken, verdauen, in ihre Bestandteile zerlegen, der Körper nimmt sich was er braucht und der Rest wird ausgeschieden. Geht man diesen Weg mit den geistigen Giften, sind die Chancen auch die Gifte, die z.B. unser Gehirn beeinträchtigen, auf diese Art wieder loszuwerden relativ hoch. Jedenfalls ist das meine Erfahrung.

    Anmerkung am Rande. Ich unterscheide zwischen Nahrungsmitteln und Lebensmitteln. Nahrung füllt ab, hat aber keine Energie, die das Lebendige, die Lebenskräfte stärkt. ( Das fängt bei der so allseits beliebten Mikrowelle an, die die Strukturen die uns stärken, zerstört. Geht weiter mit Fleisch, übersetzt „Todesenergie“…..)

    Herzliche Grüße
    Martina

    • federleichtes
      November 15, 2014 um 10:29 pm

      Was mich an Menschen am stärksten fasziniert (und mich – natürlich -an sie bindet), ist ihr Einklang zwischen ihren Worten (Geist) und ihrem Lebendig-Sein (Taten). Also die stimmige Stimme und deren Umsetzung als EINE gesprochene Erfahrung. Eine zweifelsfreie Identität inmitten des Chaos, Vertrauen inmitten des Misstrauens, Friedensinsel im Genozid(versuch).

      In diesem Sinne erfreuen mich heute besonders Luna und Marian.

      Die Angst vor einem Genozid ist genozid-konstruktiv. Die Angst bringt einen System-Status zum Ausdruck, den Stand einer Entwicklung. Die Angst ist körperlich, ist die Angst vor dem Tod und die Angst vor dem Scheitern all dessen, an das man glaubte, was man hoffend erwartete: Das Leistung sich lohnt; das man eine relle Chance auf Existenz hat. Aber Angst wirkt wie Gift, weil es dem Genozid-Gespenst Macht leiht – in mehrfacher Weise ein schlechtes Geschäft.

      Kurz
      Ich bin auch gelernter Kaufmann, der praktizierte. Ich verleihe nix, ich schenke und teile. Mit denen, die Herr ihrer Selbst, ihres Geistes und ihrer Energien sind. Was der Genozid-Geist will, ist nicht meine Angelegenheit. Was er will scheint klar, was er kann steht in den Sternen. Am Ende wird zusammen gezählt.

      Guten Abend zusammen.
      Wolfgang

      Am Rande
      Das neue Thema soll lauten „Züchtigung, der Tod der Liebe“.

  10. November 15, 2014 um 10:17 pm

    Liebe Martina, Wolfgang, Matthias, Luna…..
    die letzten Worte von Martina haben mir sehr gut gefallen. Vertrauen und neue Wege suchen.
    Sich über eine Frau zu unterhalten, die nicht merkt, daß sie verhungert oder die beweisen will, daß es nicht funktioniert, ist unnütz. Wenn ich diese Person im höchsten Leben irgendwann auf der Couch haben sollte, machen wir eine Rückführung und werden herausfinden, daß sie irgendein Problem mit Freiheit und Wut hatte.
    Sich als Nichtbeteiligter an ihrem (unnötigen) Sterben zu orientieren hat das gleiche Muster zur Grundlage. Wenn ich nicht bereit bin für eine Veränderung, lasse ich es. Wenn ich bereit bin funktioniert es. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Millionen Menschen sterben wegen kontaminierten Lebensmitteln, wegen Verbot und Verfälschung von Vitaminen und Mineralien, wegen Verbot alternativer Heilmethoden. – Alternativ sage ich jetzt auch schon, wie weit sind wir schon manipuliert?? wirklich funktionierender nicht manipulierter Heilmethoden zu sagen, ist richtig. –

    Und dann kommt eine Seele und will mit ihrem Sterben beweisen, daß es NICHT funktioniert und schon sind Compagñeros zur stelle. Kommt uns das bekannt vor?? So funktioniert doch die Verunglimpfung dessen, was keiner Manipulation unterliegt. Auf der ganzen Welt sterben Menschen, weil sie „krank“ werden. Krankheit ist auch nur eine Entscheidung sich auf dieser Ebene zu verabschieden.

    Lichtnahrung ist unsere natürliche Lebensweise. Wir nehmen jeden Tag Licht auf durch unsere Nahrung. Es ist das einzige was wir aufnehmen. Die Chemie oder Pflanzen, Fleisch, Fisch ist nur der Trägerstoff für das Licht in verschiedenen Frequenzen. Davon bin ich nicht abhängig und vor allem war ich noch nie getrennt. Ansonsten kann ich gleich sagen: „Ich bin abhängig vom Leben, weil ich lebe. “ 🙂 Eine ziemliche unsinnige Feststellung, nicht wahr!

    Der Begriff „sich von Lichtnahrung“ ernähren ist somit mit einer falschen Vorstellung verknüpft. Sich ohne Umwege zu ernähren, die keiner Manipulation mehr zugänglich ist“, ist die richtige Definition.

    Vielleicht noch etwas zur Bemerkung: ich habe es drei vier Wochen probiert. Wir können nichts probieren. Es ist unmöglich. Probiere mal aufzustehen! Entweder Du bleibst sitzen, oder Du stehst auf. DU entscheidest Dich, es nicht zu machen oder es zu tun. Nach der Handlung kannst Du deine gemachte Entscheidung betrachten.

    Also: wenn ich drei oder vier Wochen nichts esse, zählt das noch zum Fasten. Meinen Geist beruhige ich mit der Tatsache, daß ich eine begrenzte Aktion mache. Will ich wirklich wieder ursprünglich und direkt Licht aufnehmen, finden andere Prozesse im Geist statt: alle alten begrenzten Verhaltensmuster rebellieren und wenn sie fertig sind mit rebellieren tritt Ruhe und Frieden ein. Das Körpergewicht ändert sich auch nicht sehr gravierend. Alles bleibt normal, bis auf eine neu gewonnene Freiheit. Wer abnimmt, besser gesagt abmagert, ernährt sich nicht. (vom Licht, wie auch immer es zugeführt wird. in Häppchen über Nahrung oder direkt.)

    Alle Ansätze von ich denke ich bin abhängig, ich nehme Energie auf, ich verbinden mich unterliegen einer Grundaussage: „Ich bin getrennt“. Aber wer einmal das Gefühl von Einheit erlebt, weiß, daß es keine Trennung gibt, ja, diese noch nicht einmal im Wörterbuch des Universums enthalten ist!!!

    Es spielt keine Rolle, ob wir uns getrennt fühlen, eins sind, oder mit allem verbunden. Einheit ist. benötigen wir dafür Begrifflichkeiten und Trennungsauflösung, um uns unserer Einheit wieder bewußt zu werden, wunderbar .-), Hauptsache wir finden zurück, jeder auf seine Art.

    So wie Du luna schreibst: ich wollte noch weiter Schlafen und auch an der Gemeinschaft mit Essen teilnehmen. Das ist die freie Entscheidung, das ist wirklich frei sein. Wenn es mir Spaß macht zu essen, esse ich, Wenn gerade mal nichts da ist, esse ich nichts. Es hat keine Auswirkung, Wir sind Freiheit. Ich kann auch Einheit statt Freiheit sagen, das macht es klarer.

    • November 16, 2014 um 12:09 pm

      @ Ralf A. Seger

      „Lichtnahrung ist unsere natürliche Lebensweise. Sich ohne Umwege zu ernähren, die keiner Manipulation mehr zugänglich ist.“

      Rede und schreibe nicht darüber, sondern tu es. Mach es vor. Öffentlich.
      Lasse die Welt daran teilhaben, wie es geht. Die Welt kann sich dann immer noch dafür oder dagegen entscheiden, so wie Du Dich entschieden hast. Wenn Du Deine neue Lebensweise nicht lebst und nicht zeigst, wie soll sie sich dann in der Welt verbreiten?
      Bezieh dich nicht auf hundert Namenlose in Berlin und auch nicht auf mehrere tausend in der Welt. Tu’s einfach. Bring Dich ein, mit dem was Du bist.

      Wenn Du es nicht öffentlich machst und es nicht vorlebst, gehe ich mangels glaubwürdiger und zuverlässiger Quellen weiterhin davon aus, dass wir dem „Zwang“, Nahrung zu uns zu nehmen, unterliegen. Dann gehe ich weiterhin davon aus, dass die „Umwege“, nämlich dass eins notwendig vom anderen lebt, dass die Moleküle, die ich jetzt gerade bin, gestern in Millionen anderen Lebewesen waren und morgen wieder sein werden, der sichtbare, Form gewordene Ausdruck der Einheit und Verbundenheit bereits IST. Dann gehe ich weiterhin davon aus, dass das Leben, wie es sich präsentiert, diese Einheit und Verbundenheit JETZT ist und nicht irgendwann in einer fernen Zukunft oder im Märchenland, wo alle sich nur noch von Licht pur ernähren.

      In meiner Weltvorstellung entsteht Licht aus sterbender Materie und Materie aus sterbendem Licht. Licht verwandelt sich permanent in Materie und Materie permanent in Licht. Die Sterne, die ihr Licht zu uns senden, sind sterbende Sonnen, so wie auch die Sonne, von deren Licht wir uns auf diesem Planeten hauptsächlich ernähren, gerade stirbt und irgendwann erlischt. Sterben bedeutet, sich zu verwandeln und sich verwandeln zu lassen. Sich diesen Verwandlungsprozessen zu überlassen, bedeutet Leben. Diese Verwandlungsprozesse sind eben genau die „Umwege“, von denen Du sprichst. Diese permanente Verwandlung ist das Spiel des Lebens. Es ist ein großartiges Spiel.

      Wer will denn ohne Umwege direkt vom Start ins Ziel hüpfen? Ich nicht, denn ich habe kapiert, dass der Weg und noch mehr der Umweg das Ziel ist. 🙂 Ich verändere und lasse mich verändern. Soll ich mir das Spiel verderben lassen, bloß weil einige mogeln und andere manipulieren? Deshalb nicht mehr mitspielen? Sich gleich ins Ziel flüchten? Das ist doch lächerlich.

      PS: Der erste Absatz ist keine Aufforderung zum Selbstmord. Wenn Du isst und trinkst,
      iss und trink ruhig weiter.

      • federleichtes
        November 16, 2014 um 1:05 pm

        Weg = Umweg ist gut.

        Der Hinweis auf die Transformation auch.

        Was die Rolle der Sonne betrifft, möchte ich das beschreiben als:
        Konzentrierte und gebundene (Planet) Energie löst sich auf zu Gunsten allgemeinen Wachstum – auch um anderers Erstarrtes zu dynamisieren.

        Was Ralf mir vorträgt, klingt sehr lebendig. Und so, als lebte er FÜR SICH richtig. Von mir kann ich sagen, dass ich im Laufe der Jahre erst mal entdecken musst, wo ich meine Ideale verletze, und dann lernen musste, Wege der Umsetzung zu gestalten. Am Anfang also steht das Ideal, es in einer destruktiven und verbrecherisch organisierten Welt zu inszenieren, braucht Wege der Erfahrung (Zeit) – die es machen bekommen meine Bewunderung.

        „Diese permanente Verwandlung ist das Spiel des Lebens. Es ist ein großartiges Spiel.“

        Könnte man dieses Spiel eindeutig spielen und nur dieses Spiel, gäbe es mehr spielerisch tätige Menschen. Aber andere Spiele werden auch gespielt – und zwar gegen dieses Großartige in einer Möglichkeit zu existieren. Glückliche Menschen haben nicht nur Freunde.
        Das Ideal des Menschbildes ist für mich falsch. Und destruktiv: Wenn „Heilung ist möglich“ sich verbindet mit „Wenn du krank bleibst, bist du schuld“. Es ist ja geradezu idiotisch, die Ursache für das jahrtausende alte Drama dem Menschen ins Zeugnis zu schreiben. Eher schriebe ich den Moralhetzern ins Stammbuch, sie seien verursachend für die Schwächung des Menschen – und damit für die Steigerung der Feindseligkeit.

        Ich bin kleines Rädchen im Getriebe, und werde das auch bleiben – auf meine Weise (mein Schreiben auf diesem Blog ist für mich bereits grenzwertig!), auch wenn andere das als krank und dämlich beschreiben. Wer das Licht auf der Bühne braucht, um existieren zu können, bitte sehr. Grüßt da vielleicht die neurotische Motte?

        Danke für Deine Hinweise.
        Wolfgang

      • November 16, 2014 um 4:01 pm

        @ fingerphilosoph

        „“Wer will denn ohne Umwege direkt vom Start ins Ziel hüpfen? Ich nicht, denn ich habe kapiert, dass der Weg und noch mehr der Umweg das Ziel ist. 🙂 Ich verändere und lasse mich verändern.““

        Mir ist nicht ganz klar, was für Dich das Ziel ist, aber den Satz „der Weg ist das Ziel“ fand ich schon immer unsinnig. Was soll das? Wenn ich in den Urlaub fahre, dann ist der Urlaubsort das Ziel und nicht die Reise dorthin und lästige Umwege schon gleich gar nicht (ich hoffe darauf, dass das mit dem „Beamen“ irgendwann funktioniert 🙂 )

        Bestenfalls dient dieser Satz dazu, sich den Umweg schön zu reden, wenn man sich verlaufen hat.

        Wie gesagt, für mich ist das Ziel das Ziel und wenn man im Ziel bzw. bei sich angekommen ist bzw. das geworden ist, was man sein soll, dann muss man sich auch nicht mehr verändern.

        Und sich diesen „Verwandlungsprozessen“ von Entstehen und Sterben zu überlassen bedeutet für mich nicht Leben. Leben bedeutet diese Prozesse zu überwinden, denn die sind keineswegs großartig, die sind m.E. unnatürlich und unnötig.

        • November 16, 2014 um 4:56 pm

          Genau genommen spielen wir ein Spiel oder in einem Spiel, dessen Ziel uns gar nicht bekannt ist, daher handelt es sich auch nicht um eine Urlaubsreise. Es handelt sich um eine Reise zu sich selbst und man lernt sich selber nur kennen, wenn man die Reise samt ihrem Umwegen macht. Irgendwann erkennt man, dass man die Reise nicht macht, sondern IST. Daher ist es schade, wenn man die Reise auslässt oder ihr nicht die entsprechende Aufmerksamkeit zuteil werden lässt. Dann kommt man womöglich ohne sich am Ziel an 🙂 .

          Übrigens eine gute Definiton von „beamen“: ohne sich selbst einen Zielort zu erreichen 🙂

          Die „Reise“ besteht darin, sich selbst durch die Anderen besser kennenzulernen und die Anderen durch sich selbst.

          Wie langweilig, wenn Du Dich schon vollständig durchschaut hast und es keinerlei Geheimnisse mehr zu entdecken gibt.

          Da ich aber nicht glaube, dass Du mich schon vollständig durchschaut hast, besteht Hoffnung, dass Deine Reise doch noch nicht zu Ende ist 🙂

          Hör ich aus Deinen Worten die Ungeduld der Jugend?

        • November 16, 2014 um 5:02 pm

          „Wenn ich in den Urlaub fahre, dann ist der Urlaubsort das Ziel und nicht die REISE dorthin und lästige Umwege schon gleich gar nicht.“ Meine schönsten und erholsamsten Urlaube waren die, als wir uns auf die Fahrräder schwangen und drei Wochen radelten, von einem Ort zum anderen und den Begegnungen unterwegs Zeit und Raum einräumten. So am Ziel, dem Zuhause, vollkommen erfüllt und glücklich, reich beschenkt mit neuen Eindrücken, wegschwimmende Zelte und explodierende Benzinkocher eingeschlossen, wieder eintrafen. – So versteh ich Marian, so seh ich das. Ich mag nicht gleich am Ziel, was für uns ja den Übergang in einen anderen energetischen Zustand bedeutet, ankommen. Erst mal erfahren, im wörtlichen Sinn und auskosten, Gutes und weniger Gutes, das ist der Weg, samt Schleifen, Um- und Abwegen.
          Leben entsteht in einem Spannungsverhälnis zwischen energetisch unterschiedlichen Ladungen. Die durch stete Wandlung versuchen den Ausgleich herzustellen, was aber glücklicherweise nicht gelingt. Denn das wäre der Nullpunkt der Energie, an dem nichts, NICHTS mehr stattfinden kann, da Spannungsausgleich nicht mehr notwendig scheint, jede somit Bewegung erstirbt. Dieser Nullpunkt scheint mir wirklich der Tod zu sein. – „Die Prozesse sind keinesfalls großartig.“ Wohl wahr. Die lassen sich ja evtl. doch wandeln, umformen, transformieren. Von Todesprozessen in Lebensprozesse. Vielleicht durch Frieden in uns, mit uns. Explosionsfrei in vielerlei Hinsicht.

          Grüße
          Martina

          • federleichtes
            November 16, 2014 um 6:16 pm

            Wie ich „Umwege“ erlebte:

            „Man lernt anfangs eine Kunst nicht direkt, sondern sozusagen auf indirekte Weise. Man muß oft zuerst eine große Anzahl anderer Dinge lernen, die scheinbar nur wenig damit zu tun haben. Ein Tischlerlehrling lernt zunächst einmal hobeln; ein angehender Pianist übt zunächst Tonleitern; ein Lehrling in der Zen-Kunst des Bogenschießens fängt mit Atemübungen an.“
            (Erich Fromm, „Die Knst zu lieben“)

            Einen guten Abend zusammen.
            Wolfgang

          • November 16, 2014 um 7:29 pm

            @ maretina

            „“Meine schönsten und erholsamsten Urlaube waren die, als wir uns auf die Fahrräder schwangen und drei Wochen radelten, von einem Ort zum anderen und den Begegnungen unterwegs Zeit und Raum einräumten.““

            Hihi, ich wusste, dass dieses Beispiel kommen würde… 🙂

            Und naja, kann man machen, muss man aber nicht.

            Ich persönlich hab’s grundsätzlich nicht so mit dem Verreisen, ist mir zu umständlich und zu aufwendig und außerdem bin ich ja schon am schönsten Platz auf dem Planeten 🙂 , wieso also wegfahren…?

            „“Ich mag nicht gleich am Ziel, was für uns ja den Übergang in einen anderen energetischen Zustand bedeutet, ankommen.““

            Das ist für mich eben genau nicht das Ziel, das Ziel ist, diesen Übergang zu vermeiden.

            „“Denn das wäre der Nullpunkt der Energie, an dem nichts, NICHTS mehr stattfinden kann, da Spannungsausgleich nicht mehr notwendig scheint, jede somit Bewegung erstirbt.““

            Und was ist mit der „Nullpunktenergie“?

            „In der modernen Quantenmechanik hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Materie lediglich die Verdichtung aus einem vibrierenden, universellen, subtilen Energiesubstrat ist. Diese Urenergie ist unter verschiedenen Namen bekannt. Man nennt sie heute meistNullpunktenergie oder Vakuumenergie, früher sprach man von Äther. In den spirituellen Lehren kennt man diese raumerfüllende Kraft oder Ausprägungen davon unter den BegriffenAkasha, Shakti, Prana, Qi, Orgon, Od, Schekina, Heiliger Geist, usw.

            Dass die Nullpunktenergie existiert, wird in der Quantenphysik nachgewiesen, und es können sogar Abschätzungen gemacht werden wie groß diese Energie ist. Dabei kommt man auf unfassbar große Energiemengen. So berechnete der Physiker Richard Feynman einen Wert von 1095 J/cm3 (andere Autoren kamen auf noch höhere Werte). Könnte man diese Energie zur Wärmegewinnung nutzen, dann könnte man „mit der in einem Wasserglas voll leeren Raumes enthaltenen Energie alle Ozeane der Erde zum Kochen bringen“.“

            „Aus spiritueller Sicht ist die Nullpunktenergie eine Ausprägung der kosmischen Urenergie. In allen spirituellen Traditionen wird darüber gesprochen, dass es eine kosmische Urenergie gibt. Es ist eine der ganzen Schöpfung inhärente, kreative Energie, die ihren Ursprung in der Schöpfer-Quelle hat. Es ist die hoch subtile Energie, aus der alle anderen Energieformen in einem Prozess der sukzessiven Verdichtung entstehen. Aus der Einheit, dem Absoluten ausströmend verdichtet sie sich über verschiedene Dimensionen und Stufen hinunter in die Mental-, Astral- und Ätherebene bis zuletzt in die physische Welt. Alle Universen, Multiversen, Galaxien, Sonnen und Planeten werden von dieser Energie durchdrungen und angetrieben. Sie erschafft Leben und erhält alles am Leben. Sie erfüllt unser multidimensionales Sein, unsere höher- und niederdimensionalen Körper mit Lebenskraft.“

            http://transinformation.net/nullpunktenergie-freie-energie-und-tachyonen/

        • November 16, 2014 um 6:35 pm

          @ fingerphilosoph

          „“Die “Reise” besteht darin, sich selbst durch die Anderen besser kennenzulernen und die Anderen durch sich selbst.““

          Sagen wir mal so, es wäre mir relativ unmöglich, mich selbst durch Andere kennenzulernen, da die meisten Leute ein falsches Bild von mir haben.

          Woher das kommt habe ich noch nicht wirklich herausgefunden, hat vermutlich was mit Projektion zu tun oder auch damit, dass ich zu authentisch bin, um glaubwürdig rüberzukommen.

          Mir hat mal jemand gesagt, er würde gerne mal 24 Stunden am Stück mit mir verbringen, um zu sehen, ob ich wirklich so bin, oder das nur spiele… Tja, was will man da sagen…

          Inwieweit man andere Menschen durch sich selbst kennenlernt, kann ich nicht beurteilen und ob das überhaupt sinnvoll ist, weiß ich auch nicht.

          „“Wie langweilig, wenn Du Dich schon vollständig durchschaut hast und es keinerlei Geheimnisse mehr zu entdecken gibt.““

          Ich langweile mich eigentlich nicht mit mir, allerdings langweilen sich oft Andere (meistens Männer), wenn ihnen klar geworden ist, dass es keine Geheimnisse zu entdecken gibt. Frauen dagegen dichten mir dann gerne „Geheimnisse“ o.ä. an.

          Naja…

          „“Da ich aber nicht glaube, dass Du mich schon vollständig durchschaut hast, besteht Hoffnung, dass Deine Reise doch noch nicht zu Ende ist 🙂 „“

          Ich denke nicht, dass ich irgendjemanden jemals vollständig durchschaut habe, aber auch hier stellt sich mir die Frage nach dem Sinn, ich meine, das Ziel der Reise ist doch nicht, andere Menschen zu durchschauen, das interessiert mich eher peripher…

          „“Hör ich aus Deinen Worten die Ungeduld der Jugend?““

          Nun ja, ich bin zwar nicht mehr 17, aber älter geworden bin ich eigentlich auch nie… 😉

          • November 16, 2014 um 8:15 pm

            Diese Frage des sich-kennes durch andere ist ganz einfach. Gibt es keine anderen oder nichts anderes über mich, wäre ich das/der einzige im Universum, der existiert, wüßte ich gar nichts von mir, könnte ich nie etwas über mich erfahren, da mir ganz praktisch das Erfahrungsfeld und die „Kollegen“ fehlen.
            Der Kurs im Wundern sieht das genauso: „Erlösung findet nur durch andere statt.“
            Meine sogenannte Person „persona, per-sonar“ meine Erfahrung gibt mir die Möglichkeit mich selbst zu definieren. Die Tafel, die Bühne in der ich mich kennenlernen kann. (Anm. https://de.wikipedia.org/wiki/Person. )
            Ob das so gut ist, ist eine andere Frage; wenn ich dann irgendwann glaube, ich hätte etwas über mich erfahren, kommt der nächste und erzählt mir, jetzt mußt du dich wieder vergessen, wieder loslassen. 🙂
            Aber am Ende läuft alles auf das gleiche Ziel hinaus: Für kurze Zeit ein bewußtes Teilchen im Universum zu sein, was immer ich daraus mache.

          • November 16, 2014 um 10:03 pm

            @ Ralf

            „“Gibt es keine anderen oder nichts anderes über mich, wäre ich das/der einzige im Universum, der existiert, wüßte ich gar nichts von mir, könnte ich nie etwas über mich erfahren, da mir ganz praktisch das Erfahrungsfeld und die “Kollegen” fehlen.““

            Ok, in der Theorie klingt das zwar logisch, ob es in der Praxis tatsächlich so ist, lasse ich mal dahingestellt.

            „““Erlösung findet nur durch andere statt.”““

            Ich verstehe nicht, was dieser Satz bedeuten soll…?

            „“Meine sogenannte Person “persona, per-sonar” meine Erfahrung gibt mir die Möglichkeit mich selbst zu definieren.““

            Aber ich will mich gar nicht definieren…

          • November 18, 2014 um 11:13 am

            „Sagen wir mal so, es ist mir relativ unmöglich, mich selbst durch andere kennenzulernen, da die meisten Leute ein falsches Bild von mir haben.“

            Wenn andere Leute Dir ein Bild von Dir widerspiegeln, ist es ebenso möglich, sich in diesem Bild wiederzuerkennen oder nicht wiederzukennen. Wenn Du zu dem Ergebnis kommst, dass die meisten Leute ein falsches Bild von Dir haben, bist Du trotzdem durch diese Leute zu einem Ergebnis gekommen, wenn auch zu einem negativen. Durch den Kontakt mit den Leuten erfährst Du, was Du nicht bist.

            Ich finde das Wechselspiel mit dem Sich-Selbst-durch-Andere-Erkennen schon sinnvoll, weil ich davon ausgehe, dass, wenn wir tatsächlich alle miteinander verbunden – also eine Einheit – sind, diese Verbundenheit sich eine Form, eine Gestalt, einen Ausdruck sucht, sich also irgendwie darstellt.

            Wenn jeder nur auf sich selbst zurückgeworfen ist, also kein wie auch immer gearteter Austausch stattfindet, sind wir nicht mehr als fensterlose Monaden oder, da Du selbst die Physik bemühst, sind wir nur als Quanten, aber nicht in der Wellenform repräsentiert. Licht ist jedoch sowohl als Quant wie als Welle repräsentiert, Energie sowohl als Materie wie auch als Strahlung.

          • federleichtes
            November 18, 2014 um 2:44 pm

            Menschen präsentieren uns allgemeinere Problematiken nicht unbedingt durch offensichtliche Probleme. Eine Problematik ist, dass durch Züchtigung das Ur-Authentische verschwimmt.: Ich kann nicht mehr so sein, wie ich mal war. Ich bin dann irgend etwas als Folge dieser Züchtigungen. Ich verschließe mich, um mich vor den Folgen der direkten Züchtigung zu schützen und die daraus folgenden Schäden – einer Schwächung – zu vermeiden. Darin steckt: Ich verstecke mich. Ich zeige nicht meine verletzliche Seite.

            Was dann den Mitmenschen erscheint ist eine pseudo-authentische Persönlichkeit. Und je stärkere Wirkungen (Angst, Verstecken müssen) Züchtigungen hatten, je selbstverständlicher wird die Bedürftigkeit, sich zu schützen. Und je länger dieser Schutz als Rolle gelebt wird, je selbstverständlicher wird er. Bedeutet, die Persönlichkeit kann sich nicht mehr identifizieren. Sie glaubt (und muss glauben), sie sei (auch) das, was sich versteckt. Verstecken ist dann kein Spiel mehr, nicht spielerisch und nicht moderierfähig.

            Das Wesen der Exformativen Kommunikation muss für schutzbedürftige Menschen grausam sein. „Da ist etwas, vor dem ich mich nicht verstecken kann“.

            „… es ist mir relativ unmöglich, mich selbst durch andere kennenzulernen, …“

            Wie sollte das auch gehen, wenn der schützbedürftige Persönlichkeitsanteil gar nicht (mehr) selber wahrgenommen werden kann. Und wird er gespiegelt, muss das Ergebnis natürlich falsch sein: Bewusst als Selbsschutz und unbewusst als völlig verdrängter Persönlichkeitsanteil.

            „… da die meisten Leute ein falsches Bild von mir haben.”

            Ich bin Euch dankbar, wenn wir hier über eine Problematik, und nicht über „Probleme“ eines Menschen sprechen können. Um das Problem des Personifizierens besser in den Griff zu bekommen, mache ich gleich einen Vorschlag.

            Gruß
            Wolfgang

          • November 18, 2014 um 4:14 pm

            @ fingerphilosoph

            „“Wenn Du zu dem Ergebnis kommst, dass die meisten Leute ein falsches Bild von Dir haben, bist Du trotzdem durch diese Leute zu einem Ergebnis gekommen, wenn auch zu einem negativen. Durch den Kontakt mit den Leuten erfährst Du, was Du nicht bist.““

            Ich weiß auch so, was ich bin und was nicht, dazu ist es wirklich nicht notwendig, dass jemand ankommt, mir irgendeinen Blödsinn über mich erzählt und ich dann feststelle, nein, das bin ich nicht.

            „“weil ich davon ausgehe, dass, wenn wir tatsächlich alle miteinander verbunden – also eine Einheit – sind, diese Verbundenheit sich eine Form, eine Gestalt, einen Ausdruck sucht, sich also irgendwie darstellt.““

            Ich glaube nicht an diese Verbundenheit, jedenfalls für mich nicht, was mit dem Rest der Menschheit ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass ich (auf einer gewissen Ebene) so ziemlich alleine im Universum bin.

            P.S.

            Ob ich mich jetzt wie eine „fensterlose Monade“ fühle, lasse ich mal dahingestellt…

          • November 18, 2014 um 4:35 pm

            @ Wolfgang

            „“Wie sollte das auch gehen, wenn der schützbedürftige Persönlichkeitsanteil gar nicht (mehr) selber wahrgenommen werden kann. Und wird er gespiegelt, muss das Ergebnis natürlich falsch sein: Bewusst als Selbsschutz und unbewusst als völlig verdrängter Persönlichkeitsanteil.““

            Ich möchte Dich bitten, nicht immer von Dir, Deiner subjektiven Wahrnehmung und Deinen Erfahrungen auszugehen, und damit aufzuhören, mir einen „schutzbedürftigen verdrängten Persönlichkeitsanteil“ o.ä. zu unterstellen, der nicht existiert.

            Es mag für Dich schwer zu glauben sein, aber ich sage die Wahrheit und möchte nicht gerne von Dir als Lügnerin bzw. „Verdrängerin“ hingestellt werden.

            Vielen Dank.

          • federleichtes
            November 18, 2014 um 4:57 pm

            Liebe Luna,

            ich kan nur von mir ausgehen, von dem was ich erfahren habe und was sich für mich daraus allgemein ableiten lässt.

            Du hast hier mehrfache und eindrücklich Deine Unbetroffenheit erklärt. Insofern ich Deine persönlichen Erklärungen NUR beispielhaft verwendete – auch nur so verwenden konnte: Für eine ALLGEMEINE Erörterung einer ALLGEMEINEN Problematik.

            Verdrängtes hat Eigenschaften. Wenn es sich artikuliert, dann niemals auf einer Ebene, die ich mit Wahrhaftigkeit beschreiben möchte. Lüge und „Wahrheit“, diese Begriff existieren dort nicht.

            Vielen Dank für Dein Verständnis.

            Gruß
            Wolfgang

          • November 18, 2014 um 5:19 pm

            @ Wolfgang

            „“Du hast hier mehrfache und eindrücklich Deine Unbetroffenheit erklärt. Insofern ich Deine persönlichen Erklärungen NUR beispielhaft verwendete – auch nur so verwenden konnte: Für eine ALLGEMEINE Erörterung einer ALLGEMEINEN Problematik.““

            Ist schon ok, mir will sich nur nicht ganz erschließen, wie man als Beispiel für etwas dienen kann, von dem man gar nicht betroffen ist, das kommt mir ein wenig schräg vor, aber naja, wenn es Euch was bringt…

          • federleichtes
            November 18, 2014 um 5:54 pm

            Es gibt zwischen uns glaube ich ein kleines Verständnisproblem.

            Wenn Du etwas sagst, was Dich nicht betrifft, und Deine Worte beispielhaft dienen, dienen ja Deine Worte, und nicht DU.

            Da ist so in etwa wie mit Verletzung und Verletztheit. Ich hatte schon mal angemerkt, dass man niemanden ängstigen könne ohne eine Angst, die bereits vor der Ängstigung vorhanden war. Das Prinzip läst sich nicht nur mit neuronalen Mustern erklären.

            Verletztheit wäre demnach die Entäußerung einer Verletzung. Und die Entäußerungen einer Persönlichkeit beschreiben den Träger dieser Persönlichkeit. Und nicht der Träger einer Persönlichkeit ist „schräg“. Wahrscheinlich ist es das, was mich an Dir so sehr beruhigt. Strampelnde Babys beruhigen mich merkwürdigerweise auch. Weil deren Wesen nicht „schräg“ ist?

            Ich muss schon sagen: Dich aufzuregen kostet eine Menge Arbeit, und Dich wieder zu beruhigen auch.

            Gut und Schluß
            Wolfgang

          • November 18, 2014 um 6:18 pm

            @ Wolfgang

            „“Es gibt zwischen uns glaube ich ein kleines Verständnisproblem.““

            Ja, das gibt es, und das besteht inzwischen darin, dass ich Deinen Ausführungen in weiten Teilen nicht mehr folgen kann, aber das ist nicht so wichtig.

            „“Ich muss schon sagen: Dich aufzuregen kostet eine Menge Arbeit, und Dich wieder zu beruhigen auch.““

            Ich weiß nicht, wodurch ich den Eindruck erwecke „aufgeregt“ zu sein, aber ich kann Dir versichern, dass es nicht nötig ist, mich zu beruhigen.

      • November 16, 2014 um 7:52 pm

        Mhhh,? Tue es? Ist das eine Aufforderung an mich gerichtet, oder eine allgemeine Aussage? Ist es eine Aufforderung an mich, wäre das das erste Mal, daß mir jemand diesen Rat gibt. :-). Ich sprach wohl von hundert, die es in Berlin bereits tun.
        Ist es allgemein gemeint, ist es genau die Bestätigung dessen, was ich tue und schreibe. Es ist spannend hier.
        fingerphilosph 🙂

        • November 19, 2014 um 6:07 am

          Wenn Du in Deinem Kleinverlag Schriften vertreibst, in denen Du die Leute allgemein dazu aufforderst, das Essen einzustellen und sich stattdessen von Licht zu ernähren und wenn Du Dir jedoch selber Kartoffeln oder sonstige stoffliche Nahrungsmittel kaufst, um sie Dir einzuverleiben, dann sind die Schriften das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Dann forderst Du die Leute zu einer Entscheidung auf, die Du selber nicht getroffen hast. Dann bist Du wie einer, der Schwimmunterricht gibt, ohne selber je im Wasser gewesen zu sein.

          • November 21, 2014 um 2:28 am

            Hallo fingerli, Dachte ichs mir doch, philosophische Selbstbefriedigung. Ich such die ganze Zeit nach irgendeinem Sinn in diesem ganzen Unsinn, der hier verzapft wird.
            Die letzten Bemerkungen sind eindeutig philosophisch. So was haben wir mit 17 , 18 Jahren nächtelang in der Kneipe verbrochen.
            Nichts wissen, nichts nachprüfen, aber über alles reden.
            Zu deiner Info: ich schreibe keine Bücher über Lichtnahrung, ich habe von Lichtnahrung gelebt, wie es fälschlicherweise genannt wird.
            Auch wäre es sinnvoll, deinen gequälten Geist etwas Pause zu geben, damit Du wieder aufnehmen kannst, was andere schreiben. ich habe beschrieben, was Lichtnahrung ist und wie es funktioniert. Mit keinem Wort habe ich andere aufgefordert. Sorry für Dein Ego, aber liess es nach …. .:-) Du wirst diesen Satz nicht finden.
            Also: lies nach, frage mich, bevor du irgendetwas behautest. Hier hast du die Möglichkeit..
            Oder dreht es sich gar nicht um Austausch? Nur um (selbst) Präsentation.
            Aber macht nichts, egal was jeder so für sich veranstaltet, wir sind Kinder des Universums,….das kann keiner ändern, wie sehr er auch sein Gehirn malträtiert
            War interessant hier.
            wirsindeins.org

            Noch eine ernste Antwort auf einen anderen Beitrag:
            Wir haben alle Organe
            1.) weil wir am Anfang der Evolution uns noch nicht bewußt über unsere komplexen Prozesse waren.
            2.) Wir stehen an der Schwelle eines neuen Evolutionssprunges, von dem auch ich noch nicht viel weiss, aber durch den Weg, von dem ich bis hierher schon einiges erfahren habe, können wir noch sehr viel für unsere persönliche zukünftige Entwicklung erwarten.
            Das geht aber nicht mit Philosophie oder Wissenschaft. Das ist reine Selbsterfahrung, die praktiziert werden muß. Das ist nicht jedermanns Sache, wie ich bereits ausdrückte.

            Noch etwas zum Nachdenken: Es fällt auf, daß die wirklich Weisen ab einer bestimmten Stufe sich nicht mehr öffentlich machen. Sie verschwinden einfach. Erst aus der Öffentlichkeit und dann aus dieser Welt.

            Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Gott segne Euch.

    • November 19, 2014 um 1:59 pm

      Lichtnahrung ist unsere natürliche Lebensweise. Wir nehmen jeden Tag Licht auf durch unsere Nahrung. Es ist das einzige was wir aufnehmen. Die Chemie oder Pflanzen, Fleisch, Fisch ist nur der Trägerstoff für das Licht in verschiedenen Frequenzen.

      Ich hatte weiter oben angemerkt: „Wie Martin bemerkte, hatten wir hier vor längerer Zeit bereits kurz das Thema „Lichtnahrung“ gestreift.“ – Soweit ich mich erinnere, war das mein erster Artikel hier im Blog 😉 … mit redaktioneller Hilfe von Martin (edit Ergänzung).

      Mir scheint, diese kurze Erwähnung ist untergegangen – zumindest hat niemand sich darauf für mich erkennbar bezogen … also zitiere ich mich einfach nochmal auszugsweise selbst, mit nachträglich eingefügter Hervorhebung:

      Unsere eigentliche Nahrung, auf jeden Fall ein essentieller Teil davon, besteht eben nicht in den Molekülen der Kohlehydrate, Eiweiße, etc. an sich, sondern in der Ordnung ihrer zusammenhängenden Struktur und der darin enthaltenen „kosmischen Information von Lebensenergie“ (wahlweise Chi/Qi/Ki, Prana, Orgon etc.), eingefangen beispielsweise über das Sonnenlicht in den Pflanzen durch Photosynthese, was sich dann in die Nahrungskette fortpflanzt.

      Nicht nur das Sonnenlicht ist ein Überträger von Chi, es gibt auch noch andere Wege. Pilze etwa haben keine Photosynthese, und ein Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich verdichtet die überall feinstofflich vorhandene Energie in einem Raum ohne direkten materiellen Träger.

      Auch durch spezifische Bewegung des Körpers lässt sich Chi einfangen und auch weitergeben (Chi Kung/Tai Chi). Oder Reiki, oder andere „nahrhafte“ und daher heilsame Energiearbeit. Und eine direkte und ausreichende Aufnahme ist offensichtlich auch möglich, wie der Film wohl dokumentiert.

      Ein etwas schräger, aber durchaus treffender Vergleich: Die materiellen Bestandteile von Nahrung sind etwa vergleichbar zu einer CD, oder Schallplatte, oder Musikkassette – was wir wirklich als Lebensmittel, als Mittel zum Leben brauchen, ist die Musik da drauf. In diesem Fall: kosmische Musik, die uns harmonisch mit dem Ganzen verbindet.

      Ich meine, dies ist ein sehr viel allgemeineres energetisches Phänomen – „Lichtenergie“ ist ein Spezialfall. (Na gut, falls sich Biophotonen generell als Überträger herausstellen, ist „Lichtenergie“ wohl doch nicht verkehrt.)

      Industriell zubereitete Nahrung, Fastfood und ähnliches und vermutlich auch mit Mikrowellen behandeltes Essen ist in dieser Hinsicht mehr oder weniger degeneriert oder gar strukturlos, und daher entsprechend weniger „nahrhaft“ – es füllt nur noch, belastet den Körper, da er ziemlich arbeiten muss, den Ballast wieder loszuwerden, und macht daher hauptsächlich nur dick. Und weil es nicht eigentlich satt macht, muss man auch noch mehr und zu viel essen – ein Teufelskreis. Bei solcher Nahrung verhungert der Mensch letztlich am vollen Tisch …

      „Leben ist Fressen von Ordnung“ stellte schon Schrödinger etwas flapsig fest.

      Na gut, einfach eine Abrundung/Ergänzung.

      • November 19, 2014 um 2:57 pm

        Dankeschön. 😉

        Grüße
        Martina

      • November 20, 2014 um 5:34 am

        Manfred Voss

        Ich glaube, das ist alles noch zu kompliziert gedacht. Es geht viel einfacher:

        Der Mensch IST die feinstoffliche, kosmische, Lebens-Energie und braucht sich damit nur zu identifizieren, die „Identität“ dieser Kraft anzunehmen. Auf dieser Ebene kann er sich – auch OHNE JEGLICHE NAHRUNG AUFZUNEHMEN mit dieser Energie, die er direkt aus dem Kosmos aufnimmt, ernähren.

        Ich bin überzeugt, daß diese Kraft – göttliche (Bewußtseins-)Energie (!) – intelligent / weise genug ist, um alles zu erzeugen, was in meinem Körper gebraucht wird.
        Das kann allerdings nur so geschehen, wenn ich wahrhaftig davon überzeugt bin, fest daran glaube – denn GLAUBE ist der „Auftrag“ an die Kraft, das zu tun, was ich von ihr möchte. Jedes „Körnchen“ Zweifel / Unglaube / Angst usw. würde das Ergebnis schmälern.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

  11. November 18, 2014 um 11:42 am

    Wenn unsere natürliche Ernährung in „Lichtnahrung“ (also Energie in nicht-stofflicher Form) bestünde, ist unsere körperliche Ausstattung der totale Unsinn. Es ist nicht einzusehen, warum dieselbe Natur uns mit einem aufwendigen Verdauungsapparat ausstattet, wenn wir denselben nicht benutzen sollen. Es ist nicht einzusehen, warum wir dann nicht wie Pflanzen funktionieren und Fotosynthese betreiben.

    Da wir diesen Verdauungsapparat, an dem ein Großteil unserer Organe teilnimmt, haben und kein Chlorophyll produzieren, gehe ich davon aus, dass unsere natürliche Ernährung stoffliche Nahrung ist. Wie auch immer wir die dann verwerten, ob wir 400 oder 4000 Kalorien täglich zu uns nehmen, ist eine andere Sache.

    Zu dem Schluss, dass wir natürlicherweise Wesen sind, die sich von nicht-stofflicher Energie ernähren, kann man nur unter völliger Missachtung unserer körperlichen Ausstattung gelangen.

    Darüber hinaus ist es nicht so, dass nur wir Menschen mit einem Verdauungsapparat zur Verarbeitung stofflicher Nahrung ausgestattet sind, sondern so gut wie alle Lebewesen, vom Einzeller bis zu den Säugetieren. Selbst Pflanzen ernähren sich nicht nur von Licht, sondern sind auch auf Wasser und Mineralien angewiesen.

    Da es keine lebensfähigen Menschen ohne Mund und Verdauungsorgane gibt, ziehe ich daraus den Schluss, dass Mund und Verdauungsorgane zu unserem Menschsein gehören.

    Indem ich die körperliche Ausstattung daher als gegeben nehme und davon ableite, was natürlich ist und was nicht, komme ich zu dem Ergebnis, dass die Aussage, dass unsere „natürliche Lebensweise Lichtnahrung ist“ schlichtweg falsch und der Realität nicht angemessen ist.

    Daran ändert auch der Hinweis auf Vakuum- oder Nullpunktenergie nichts. Tatsache ist, dass diese Energie sich selber fortwährend Gestalt gibt, und zwar als Kosmos, als Planetensysteme, als Ökosysteme, als Pflanze, Tier und Mensch. Die Energie nehmen und die Gestalt leugnen, verkennt das Wesen dieser Energie.

    • federleichtes
      November 18, 2014 um 3:19 pm

      War einer meiner letzten Gedanken, die mir vor dem Schlafengehen durch den Kopf huschte: Flucht.

      Du hast etwas Bedeutsames erkannt. Schreibst ja schon länger zu der Problematik der Verweigerung des Körperlichen und plädierst, wenn ich Dich richtig verstand, für Ganzheit.

      Nullpunkt-Energie und Lebens-Energie bedingen zwei völlig verschiedene Existenzformen. Die eine ermöglicht ein unbedingtes Sein, die andere eine bedingungslose (weil im Grunde bereits bedingte) Entwicklung.

      Kurz
      Wer seinen Körper (das Körperliche) nicht liebt, kann auch nicht die Liebe seines Wesens erreichen.
      Anders rum: Wer ein schwaches Wesen hat, kann auch seinen Körper nicht lieben.

      Das „Ich bin“ entsteht also – in dieser Betrachtung – aus zwei Einflüssen. Einem unbedingten energetischem Sein und der bedingten stofflichen Dynamik. Das „Ich bin“ wird stabil durch eine Gleichberechtigung ihrer Existenzformen. In der Weise, sie gleichermaßen zu beachten und zu befördern.

      Was ich nächtens weiter dachte war, warum einige Menschen sich in Sphären begeben (wollen), die mit dem eigentlichen Existieren des Menschen nichts zu tun hat. Kürzlich las ich von außerkörperlichen Erfahrungen, und das Menschen scheinbar ganz süchtig danach sind. Sie wollen leben und verweigern das Leben? Mir fiel dazu nur „Verweigerung“ ein. Woraus sich die Frage ergibt, WARUM Menschen dieses wunderbare Leben verweigern. Wollen sie das? Oder – müssen sie das aus einer schweren existenziellen Bedrohung heraus?

      Mein Fazit
      Verweigerung ist Flucht als Los-Lösung. Aber sie entspricht nicht dem Wesen des Lebendigen, das Lösung will.

      Danke Marian.

      Wolfgang

      • November 18, 2014 um 4:36 pm

        Hallo, Wolfgang Federleichter, der Du Dich neuerdings manchmal auch Herbert nennst (machst Du damit darauf aufmerksam, dass Du eine schillernde Persönlichkeit mit vielen Facetten bist 🙂 ?)

        heute beim Mittagessen (Spaghetti mit Tomatensoße und Feldsalat, ein Glas Rotwein, ein Espresso, zwei Pralinen, eine davon mit Marzipan, alles per Mund (hmmmm!) und sonstigen Verdauungsorganen (aaaaah!) hat sich eine interessante Diskussion ergeben:

        Mir wurde klar gemacht, dass Energie einerseits und Unterschiede andererseits die beiden Seiten derselben Medaille sind. Energie gibt es nur, wo Unterschiede sind. Der kleinste Unterschied, den wir bislang kennen, ist der Spin, der einmal mit dem und einmal gegen das Magnetfeld ausgerichtet ist.
        Ergo: wo keine Unterschiede, da keine Energie.

        Wenn der Begriff „Nullpunkt-Energie“ also suggerieren soll, dass es Energie ohne Unterschied resp. Gegensatz gibt, ist der Begriff ungefähr so viel wert wie der Begriff „Null-Wachstum“. Also Wortgeklingel.

        Die „Nullpunkt-Energie“ ist keine Energie, sondern ewige Ruhe. Absolute Erstarrung. Absolute Statik. Der auf ewig eingefrorene Augenblick.

        Du schlägst vor, dass das „Ich Bin“ aus beidem besteht: aus ewiger Ruhe und vorübergehender Bewegtheit. Meinst Du es so oder stellst Du Dir unter „unbedingtem energetischem Sein“ etwas anderes vor?

        Mein Spielfeld ist das Leben. Ich mache meine Welt- und Innenwelterfahrungen nur durch das Leben. Alles, was ich erlebe, erfahre, denke, hoffe, glaube, nicht glaube und nicht hoffe etc., verdanke ich dem Umstand, dass ich lebendig ist.

        Ich weiß nicht, wie es ist, wenn ich nicht lebendig bin. Leben ist für mich immer Dynamik. Statisches Leben kann ich mir nicht vorstellen. Ebensowenig ewige Ruhe, denn wenn ich mir ewige Ruhe vorstellen oder wahrnehmen könnte, wäre das schon wieder Bewegung.

        Daher kann ich keine gültigen Aussagen über etwas machen, das außerhalb des Lebens steht. Ich weiß nicht, was nach meinem Tod ist.

        Das ist eine bewusste Anerkennung einer Grenze.

        Mir geht es so, dass es mich nicht sonderlich interessiert, was nach meinem Tod ist. Wenn es soweit ist, werde ich es schon erfahren (oder auch nicht).

        „Einmal stirbst du, und dann ist alles Fragen zu Ende.
        Wenn du stirbst, wirst du entweder alles erfahren oder du wirst nicht mehr die Möglichkeit haben zu fragen.“
        (Leo Tolstoi).

        Marian

        • federleichtes
          November 18, 2014 um 5:36 pm

          Es begab sich zu der Zeit, als dem kleinen, unschuldigen Buben Wolfgang ein Dämon angedichtet wurde. Da die kleinen unschuldigen Dämonen auch einen Namen verdienen, nahm ich den zweiten meiner drei Vornamen für ihn; wofür sonst sollten diese Vornamen gut sein. Falls mich hier mal jemand „Arschloch“ nennt, klaro, is ja nochn Name da: Werner. Das passt zufällig, war der erste Vorname meines Vaters.

          Dann begab es sich zu der Zeit, da ein anderer Wolfgang auch aus Hamburg mir nicht ganz geheure Texte schrieb, und ein Mal, das reichte, so etwas wie „Brüderschaft“ anklingen ließ. Und seine Kommentare dann, wie ich, schließlich nur noch mit Wolfgang unterschrieb. Dann unterschrieb ich, was hier ja nicht unbedingt normal ist, der Unterscheidung wegen, bunt – auch mal als Herbert Wicht. Einige von uns sind eben ziemlich unbefangen lustich. Ich kenne mehr Witze, als die Polizei erlaubt.

          Am Rande
          Mein Buch, das zu schreiben ich abbrach, hatte den Arbeitstitel „Chamäleon“.

          Nun mal zum Geschäftlichen.

          „Du schlägst vor, dass das “Ich Bin” aus beidem besteht: aus ewiger Ruhe und vorübergehender Bewegtheit. Meinst Du es so oder stellst Du Dir unter “unbedingtem energetischem Sein” etwas anderes vor?“

          Ja, ich stelle mir darunter etwas Anderes vor. Wir sprachen hier mal über die Idee von einer „Pulsierenden Energie“ Deren Wesen nicht Existenz durch Gegensätze bedingt. Erklären kann ich sie auch nicht besser, als sie als Schöpfungsprodukt zu bezeichnen. Quasi eine Energie mit nicht-energetischen Eigenschaften. Als eine Existenzform, die aus sich selber heraus existiert. Wenn wir hier von einem Sein sprechen – so in etwa: Da-Sein, aber nicht eben mehr. Manfred hat von uns sicher die meisten Erfahrungen, was dieses Sein betrifft. Jedenfalls spiegelt sich das mir (auch) in seinen Kommentaren. Er spiegelt mir auch Liebe, und wirft damit die Frage auf, ob Liebe das Sein und Sein das Liebende ist.

          Der dem zitierten Absatz folgende Text könnte von mir sein. Danke, meine Finger tun schon weh.

          Dein Luna-Kaubonbon war scheinbar Pfefferminz – Du schreibst erfrischend.

          Gruß an Dich und die Möwen.
          Wolfgang

      • November 18, 2014 um 5:51 pm

        @ Wolfgang

        „“Kürzlich las ich von außerkörperlichen Erfahrungen, und das Menschen scheinbar ganz süchtig danach sind. Sie wollen leben und verweigern das Leben?““

        Das muss nicht unbedingt Verweigerung sein, vielleicht sehen die das ja auch einfach als eine Art Abenteuer. Ich muss allerdings sagen, dass ich alles, was ich über AKE’s gelesen habe, ziemlich gruselig (kein Wunder, anscheinend landet man da immer nur in der Astralebene) und keineswegs erstrebenswert finde.

        • federleichtes
          November 18, 2014 um 6:21 pm

          Das Leben ist unbedingt etwas anderes, als außerkörperliche Reisen zu unternehmen. Der Mensch ist eine Ganzehit, nicht nur das, was ohne Körper auf Reisen gehen kann. Er hat rezeptive Sinne, motorische Fähigkeiten, kann Vielfalt und Verschiedenheit interpretieren und verstehen. Er kann kommunzieren, sich engagieren, flöten, stammeln und Reden schwingen, servil und dominant, zärtlich und grob, politisch oder geistig klar sein.

          Der Mensch als Ganzheit ist erfahrungstechnisch – vielleicht im ganzen Universum – eine Einzigartigkeit. Allein darauf, mit Dir ein paar Schritte zu gehen, wau, möchte ich nicht verzichten.
          Wie sagt der Ostfriese:
          „Besser die Lahme im Bett, als die Taube auf dem Dach“.
          Der Weise sagt: „Besser die Lahme auf dem Dach, als die Taube im Bett“.
          Kannst Du verwenden.

          Ich liebe Lebendigkeit.

          Kamelie

          Gruß
          Wolfgang

    • November 21, 2014 um 9:06 am

      @ fingerphilosoph

      „Es ist nicht einzusehen, warum dieselbe Natur uns mit einem aufwendigen Verdauungsapparat ausstattet, wenn wir denselben nicht benutzen sollen.“:

      Vergiß nicht, daß wir Menschen uns aus der Gruppe der Tiere entwickelt haben. Das körperlich-organische Grundkonzept hat unser Schöpfer beibehalten. Ich vertraue darauf, daß das WEISE war.

      Außerdem: Neugeborene können von der Möglichkeit der „Lichtnahrung“ noch nichts wissen und es auch nicht praktizieren. Das kann der Mensch erst, wenn er zum Bewußtsein seiner wahren Identität aufgestiegen ist und nicht nur die Möglichkeiten KENNT, sondern auch über die KRAFT verfügt, sie umzusetzen.

      Ich ruhe in dem bedingungslosen Vertrauen, daß ich mich von der feinstofflichen kosmischen Energie ernähren KANN. Derzeit WILL ich es aber (noch) nicht. Essen und Trinken ist sehr schönes sinnliches Erleben – warum sollte ich es ohne triftige Gründe aufgeben?

      Die Forderung, wer darüber redet / schreibt, müsse das auch TUN, zeugt von Unverständnis, von Unreife.

      Es macht durchaus Sinn, über diese Möglichkeiten zu sprechen / schreiben, damit andere die Gelegenheit haben, etwas darüber zu erfahren und sich zu wappnen für eine evtl. auf sie zukommende Situation, wo es erforderlich wird, darauf zurückzugreifen.

      Wenn ich jetzt schreibe, ich wäre bereit, von einer Brücke 55 Meter in den Fluß zu springen, um einen Menschen zu retten, würde ich das nicht regelmäßig trainieren. Es genügt mir, daß ich das Vertrauen habe, im Ernstfall so etwas zu tun bereit zu sein. Was zu dieser BEREITSCHAFT erforderlich ist, habe ich schon vor langer Zeit getan: (Dominierende) Angst überwinden.

      Frage dich mal, lieber Marian, wozu DU bereit bist.

      Herzlichen Gruß!

  12. November 18, 2014 um 3:46 pm

    @ Wolfgang Federleichtes

    In Deinem Kommentar sprichst Du das Problem der Masken an. Es ist eine richtige Beobachtung, dass ein verletzter Mensch (der durch Züchtigung nicht so sein durfte, wie er ist) sich hinter einer Maske versteckt, diese Maske in vielen Fällen zu einem Selbstbild gerinnt und dadurch Pseudo-Authentizität entsteht. Wenn sich verletzte Menschen wechselseitig spiegeln, multiplizieren sich die Masken folglich ins Unendliche.

    Ich vermute, dass eben diese Multiplikation der Masken durch Ablösung von den Trägern und Verselbständigung der Antrieb für die Bildung der riesenhaften, umfassenden anonymen, also gesichtslosen Systeme wie Politik, Wirtschaft, Finanzwelt, Techno-Welt etc. ist und in dieser Weise dann wieder auf uns (die Originale/Träger) zurückfällt. Wo die Maske eine individuelle Erleichterung (also die Möglichkeit, mit dem Trauma zu leben) bedeutet, so ist sie auf kollektiver Ebene ein Desaster.

    Zitat von Luna: „Es ist mir relativ unmöglich, mich selbst durch andere kennenzulernen.“

    Du antwortest auf diese Aussage von Luna, dass der schutzbedürftige Persönlichkeitsanteil durch die Spiegelungen gar nicht mehr wahrgenommen werden kann.

    Deine Antwort ist für mich nicht ganz klar. Gehst Du davon aus, dass es sich bei Luna um einen verletzten Menschen mit einem abgespaltenen Persönlichkeitsanteil handelt? Oder gehst Du davon aus, dass die Anderen (also die Widerspiegelnden) die verletzten Menschen mit den abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen sind? Es ist nämlich beides möglich, macht aber einen Unterschied:
    a) Wenn sich ein verletzter Mensch mit abgespaltenem Persönlichkeitsanteil in anderen verletzten Menschen mit abgespaltenen Anteilen spiegelt, ist das Abgespaltene nicht mehr zugänglich und verselbständigt sich.
    b) Wenn sich ein heiler, authentischer Mensch in verletzten Menschen spiegelt, ist es klar, dass er sich selbst nicht adäquat in den verletzten Menschen erkennen kann, indessen ist es so, dass die verletzten Anderen (Widerspiegelnden) von diesem heilen Menschen auf ihre eigene Verletztheit zurückgeworfen werden. Wie die Anderen damit umgehen, ist so eine Sache.

    @ luna: Ich hoffe, Du siehst es mir nach, dass ich in diesem Fall statt mit Dir zu reden Dich zum Diskussionsgegenstand gemacht habe. Ich hoffe, es bleibt eine Ausnahme.

    Marian

    • federleichtes
      November 18, 2014 um 4:41 pm

      ACHTUNG! Meinung.

      Luna ist in der glücklichen Situation, uns hier eine Problematik zu verdeutlichen, ohne selber davon betroffen zu sein. Insofern reflektiere ich nicht sie als Persönlichkeit, sondern nur das, was sie uns netterweise anbietet – als „Kaubonbon“.

      Eigentlich meinte ich nicht abgespaltene Persönlichkeitsanteile, sondern die Grund-Strukturierung einer Persönlichkeit. Angst schafft diese Struktur. Sie ist praktisch das Gerüst, das vor einer Ur-Identität aufgebaut wird – vom Leben. Ich meine, wir dürfen von einer grundsätzlichen Betroffenheit des Menschen von dieser Strukur sprechen, in die er sich einzufügen hat bzw. eingefügt wird. Was dann geschieht, ist ja einerseits individuell, andererseits aber durch verschiedenste Vorgaben konditioniert. Die einen basteln lebenslang – wie spielerisch – an dieser Strukrur herum, ohne jemals an das Dahinterliegende zu kommen. Während anderen gelingt, diese determinierende Struktur aus ihrer Existenz heraus zu lösen und – willentlich* – zu ihrer wahren Identität gelangen.
      * Angst und Wille verhalten sich reziprok.

      Mal abgesehen von den Bildern im Spiegel, spiegeln sich Menschen als Spiegel im Spiegel. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein perfekter Spiegel Informationen 1:1 empfangen kann ist sehr gering. Und die Wahrscheinlichkeit, dass der empfangende Spiegel die verzerrten, verschlüsselten, ja unkenntlichen Informationen zu einem in sich schlüssigen Bild umwandeln kann, verringert sich praktisch auf Null. Es sei denn, meine Erfahrung, man bringt SEHR viel Geduld UND Liebe mit.

      Ja, das Mysterium.
      Aus der Auflösungs-Systematik des unergründlich Scheinenden ergibt sich jedenfalls mir eine Logik. Auflösung bedingt Liebe, und Auflösung befördert die Liebe. Sollte ich das Schöpfungsprozedere beschreiben: In das Unauflösbare wurde Liebe injiziert. Und das nicht zu Bindende befreit sich wieder – praktisch ein Auflösungs- und Auferstehungsprozess.

      Man gut, dass wir nicht wissen, was Liebe ist.

      Luna liefert hier sehr mutig sehr wichtige Informationen von allgemeiner Bedeutung. Es sollte mich wundern, wenn sie nicht daran gewinnt.

      Du segelst hoch am Wind, Danke.

      Wolfgang

      Am Rande
      Das Ziegenkind war plötzlich im Ordner. Keine Ahnung, wie es da rein kam – eigentlich unmöglich.

      • November 18, 2014 um 6:37 pm

        Ach, und übrigens – das Ziegenkind. Präsentierst Du mir auf ganz dezente Weise da ein Hinterteil? 🙂
        Und dann auch noch ein schwarzes !
        Und dann auch noch sagen: tirili, keine Ahnung von nix !
        Soll ich mir Gedanken machen, was dass denn jetzt bedeutet und interpretatorisch tätig werden? 🙂

        Marian

        • federleichtes
          November 18, 2014 um 7:37 pm

          Wenn ich Dich für einen Ziegenbock (hüstel) halten würde, hätte ich Dir das erstens nicht so plump und zweitens nachhaltiger zum Ausdruck gebracht.

          Ne, im Gegenteil, ich telefonierte gerade mit einer auch Dich nicht unbekannten Freundin und wechselte mit ihr Worte der Erfreutheit – über Dir.

          Na gut, dann ist hier mal Trilli, die Bachstelze.

          Gibt’s die bei Euch auch?

          Am Rande, das mal zum Interpretatorischen, stellten wir einmütig fest, unsere Fähigkeit des analytischen „Denkens“ brauche weitere Entwicklung. In diesem Sinne bist Du – dankenswerterweise – ja auch und ziemlich intensiv unterwegs. Die Gänsebeinchen bei Denkens sind dem Umstand geschuldet, dass Analyse ohne das Gefühl für Millimeterarbeit (Einfühlungsvermögen) NIX wert ist.

          Aus Liebe zum Leben

          Wolfgang

    • November 18, 2014 um 4:51 pm

      Ach je, hier unten geht’s ja noch weiter, muss ich erst mal lesen…

      • November 18, 2014 um 5:12 pm

        Dieses „Spiegelkabinett“ ist mir zu kompliziert und weshalb ich hier als Beispiel herhalten muss, ist mir auch nicht ganz klar, aber egal, macht nur weiter…

  13. November 18, 2014 um 5:27 pm

    @ luna

    Zitat: „Ich glaube nicht an diese Verbundenheit … gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass ich (auf einer gewissen Ebene) ziemlich alleine im Universum bin.“

    Für mich ist diese Verbundenheit mit allem in erster Linie auf der materiell-stofflichen Ebene repräsentiert. Über den Stoffwechsel tauschen wir ständig Moleküle aus, beim Atmen, beim Essen, beim Schwitzen, beim Ausscheiden. Ständig bauen wir in unseren Körper Moleküle von anderen Lebewesen ein und geben Moleküle ab, die wiederum von anderen in ihre Körper eingebaut werden, und sei das Andere ein Bakterium oder ein Regenwurm. Hinzu kommt dann der energetische Aspekt, denn ohne Sonnenlicht und Wärme wäre dieser stoffliche Austausch nicht möglich. Tatsächlich sind Materie und Energie ja ineinander überführbar. Materie ist nichts anderes als gebundene Energie. Also geht die stofflich-energetische Verbundenheit bis weit in den Kosmos hinein. Heute erreicht uns das Licht von Sternen, das vor Milliarden von Jahren ausgesandt wurde. Dieses Licht hat einen Einfluss auf uns, also sind wir auch damit verbunden. Man kann die kosmische Hintergrundstrahlung messen, der Augenblick der Messung bedeutet Verbundenheit.

    Die Frage ist, was diese materiell-energetische Außenseite mit unserer Innenseite (also Urvertrauen, Gefühl, Emotion, Gedanken etc.) zu tun hat.

    Meiner Erfahrung nach gibt es einen Zusammenhang zwischen der Außen- und Innenseite sowie die Erfahrung, dass Außen- und Innenseite in eher seltenen Augenblicken in eins fallen. Aus der oben beschriebenen Wahrnehmung der Außenwelt plus diesen persönlichen Erfahrungen leite ich ab, dass alles mit allem verbunden ist, dass die Verbundenheit auf der Außenseite einer Verbundenheit auf der Innenseite entspricht. Aus eben diesem Grund verstehe ich eben gerade nicht, warum viele Leute diese materiell-energetische Verbundenheit so geringschätzen, aber eine imaginäre geistige Verbundenheit für das Nonplusultra und Absolute halten. Für mich ist das ein Widerspruch.

    Würde ich die materiell-energetische Verbundenheit nicht wahrnehmen, hätte meine Innenwelt keinen Bezugspunkt zum Äußeren. Ich kann mir vorstellen, dass ich mich in diesem Fall ziemlich allein im Universum fühlen würde. Ich glaube nicht, dass die Verbundenheit allein über die Innenwelt, also übers Urvertrauen, Gefühl etc. hergestellt wird. Das Urvertrauen, wenn es denn da ist, ist ja sehr nach innen gerichtet und macht von äußeren Einflüssen unabhängig. Wenn Du also sehr in Deinem Urvertrauen verankert bist und die permanenten Stoffwechselprozesse nicht im Fokus hast, kann das schon in der Erfahrung einer positiven Einsamkeit münden.

    Marian

    • November 18, 2014 um 6:53 pm

      „“Würde ich die materiell-energetische Verbundenheit nicht wahrnehmen, hätte meine Innenwelt keinen Bezugspunkt zum Äußeren. Ich kann mir vorstellen, dass ich mich in diesem Fall ziemlich allein im Universum fühlen würde.““

      Genauso ist es auch, das hatte ich ja geschrieben.

      „“Wenn Du also sehr in Deinem Urvertrauen verankert bist und die permanenten Stoffwechselprozesse nicht im Fokus hast, kann das schon in der Erfahrung einer positiven Einsamkeit münden.““

      Und auch das kommt ungefähr hin.

  14. November 19, 2014 um 9:02 am

    @ Ralf A. Seger

    „Wir haben Angst zu sterben.“:

    DAS ist es hauptsächlich, was uns unfrei / abhängig macht.
    Menschen die FREI sind, sind frei, alles zu sagen / schreiben / tun.

    Es ist möglich (die) Angst zu ÜBERWINDEN – ohne sie zu „verdrängen“.

    „(Dominierende) Angst überwinden“ ist einer der wesentlichen Schritte zum WAHREN (Erwachsen-)SEIN.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  1. Februar 23, 2015 um 12:29 pm
  2. Februar 24, 2015 um 8:06 am
  3. März 12, 2015 um 10:01 am
  4. März 18, 2015 um 2:01 pm
  5. März 18, 2015 um 2:14 pm

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