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Vom Mythos Alpha-Wolf

Ein Wolfsrudel jagt ein Amerikanisches Bison (Foto:Wikipedia)

Der Wolf im Schafspelze ist weniger gefährlich als das Schaf in irgendeinem Pelze, wo man es für mehr als einen Schöps nimmt.
Johann Wolfgang von Goethe

In letzter Zeit wurde auf dem Blog immer wieder Mal das Bild des Wolfes bemüht, scheinbar in falschem Lichte, bekamen wir doch den Hinweis auf einen Artikel, der einen weiteren Mythos zu Grabe trägt. Geschrieben hat ihn der lange Zeit Wolfsrudel begleitende Forscher L . David Mech 2008. Er zeigt dabei auf, wie es dazu kam, dass unsere Wissenschaftler so lange diesem Mythos aufgesessen waren. Sicher haben auch die alten Märchen mit den sieben Zicklein und dem Rotkäpchen dafür gesorgt, dass der Wolf in unseren Landen ausgerottet wurde. Dabei zeigen die Beobachtungen von David, dass der Wolf dem Menschen sehr ähnlich ist und daher klar macht: der Begriff Alpha-Wolf ist falsch und gehört aus dem Wortschatz der Biologen gestrichen. Zur Erklärung einige Auszüge aus seinem Artikel:

Was ist eigentlich mit dem Begriff Alpha-Wolf passiert? (erschienen in CumCane)

Der Begriff Alpha hat in Bezug auf Wölfe eine lange Tradition. Über viele Jahre hinweg wurde in Büchern und Artikeln über Wölfe das Alpha-Männchen und Alpha-Weibchen oder das Alpha-Paar erwähnt. In vielen aktuellen Veröffentlichungen werden diese Begriffe immer noch benutzt. Aufmerksame Beobachter werden jedoch in den letzten paar Jahren einen rückläufigen Trend bemerkt haben. … Dieser Wechsel in der Terminologie reflektiert eine wichtige Veränderung unseres Wissens über das Sozialverhalten des Wolfes. Anstatt das Wolfsrudel als eine Gruppe von Wölfe zu betrachten, in dem sich ein „Top-Dog“ oder ein Paar aggressiver Wölfe an die Spitze gekämpft hat, hat die Wissenschaft verstanden: die meisten Wolfsrudel sind Familiengruppen, die auf die gleiche Weise entstehen, wie menschliche Familien gegründet werden.

Während das neue [, junge] Wolfspaar seine Welpen großzieht, füttern und umsorgen sie diese, wie jedes andere Tier auch für seine Jungen sorgt. Im Herbst, wenn die Welpen beginnen, ihre Eltern auch außerhalb der Wurfhöhle oder des Rendevous-Platzes zu begleiten, und sie nomadisch ihr Territorium durchstreifen, folgen sie den Eltern und lernen ihr Gebiet dabei kennen. Dabei fallen die Eltern automatisch in die Führungsrolle, wenn sie die Jungen durch ihr Revier führen. Diese Führungsrolle beinhaltet jedoch keinesfalls, dass sich ein Tier an die Spitze der Gruppe kämpft, da die Jungen, genau wie in einer menschlichen Familie, ganz natürlich der elterlichen Führung folgen.

Sicher erlangen die Welpen mit zunehmender Entwicklung mehr Unabhängigkeit, und einige mögen sich zeitweilig auch von der Gruppe entfernen, um während der Wanderung der Gruppe die Umwelt zu erkunden. Jedoch leiten die Eltern weiterhin die Gruppe, wenn sie jagen, das Territorium markieren, Jagdbeute vor Aasfressern schützen oder die Gruppe vor benachbarten Rudeln beschützen. Wenn die Jungen ein Jahr alt sind, bringen die Eltern ihren zweiten Wurf Welpen zur Welt; diese sind die jüngeren Geschwister des ersten Wurfes. Die Eltern führen und leiten weiterhin den ersten und den zweiten Wurf, bleiben die Anführer des Rudels.

Die Einjährigen dominieren natürlich die jüngeren Welpen, genau wie ältere Brüder oder Schwestern in einer menschlichen Familie die jüngeren Geschwister betreuen würden. Aber immer noch gibt es keinen Kampf, um die Führung des Rudels zu erlangen; diese bleibt weiterhin natürlicherweise beim Elternpaar.

In einigen Populationen werden einige der älteren Geschwister im Alter von ein bis zwei Jahren abwandern, in anderen bleiben sie vielleicht im Rudel bis sie drei Jahre alt sind. Die meisten werden jedoch früher oder später abwandern, versuchen eigene Partner zu finden und ein eigenes Rudel zu gründen.

Diese natürliche Entwicklungsgeschichte von Wolfsrudeln erfordert es ebenso wenig, das Elternpaar mit dem Begriff „Alpha-Paar“ zu belegen, wie die Eltern einer menschlichen Familie. Daher bezeichnen wir diese Tiere nun als männliches und weibliches Zuchttier, oder einfach Eltern.

Wie konnte nun die Wissenschaft aber so vom Wege abkommen und die Elternwölfe als „Alpha“ bezeichnen?

Die Antwort ist eine interessante Geschichte, die treffend illustriert, wie Wissenschaft sich entwickelt. Vor einigen Jahrzehnten, bevor es viele Studien über frei lebende Wölfe unter natürlichen Bedingungen gab, dachten Forscher: ein Wolfsrudel ist eine willkürliche Ansammlung von Wölfen, die sich beim Herannahen des Winter zusammen finden, umso besser große Beutetiere jagen und erlegen zu können.

Um also Wölfe auf die einzige Art zu erforschen, die man kannte, stellte man eine eigene Gehegewolf-Kolonie aus Tieren verschiedener Zoologischer Gärten zusammen. Wenn man eine Gruppe, egal welcher Spezies, wahllos und künstlich zusammenstellt, werden diese Tiere selbstverständlich miteinander konkurrieren und schließlich eine Art Dominanz-Hierarchie entwickeln. Das ist wie die klassische Hackordnung, die ursprünglich für Hühner beschrieben wurde. In solchen Fällen, ist es angemessen, die hochrangigen Tiere als Alphas zu bezeichnen und dadurch zu implizieren, dass diese ihre Position durch Konkurrenzkämpfe erzielt haben.

Genauso war es bei Wölfen, die man in künstlich zusammengestellten Gruppen hielt. Rudolph Schenkel, der bedeutendste Verhaltensforscher, der Wolfsverhalten in Gefangenschaft studierte, veröffentlichte eine berühmte Monographie darüber, wie sich Wölfe verhielten, die in einer solchen Gruppe lebten. Er behauptete darin, dass es in Wolfsrudeln ein hochrangigstes Männchen und ein hochrangigstes Weibchen gab gibt, die er Alphas nannte. Diese klassische Monographie war das wichtigste von wenigen erhältlichen Werken über Wolfsverhalten, als ich in den späten 1960er Jahren mein Buch „Der Wolf: Ökologie und Verhalten einer bedrohten Art“ verfasste. Dieses Buch ist eine Zusammenstellung aller verfügbaren Informationen dieser Zeit über Wölfe; deshalb bezog ich viele Referenzen aus Schenkels Studien mit ein. Das Buch erschien zum „richtigen“ Zeitpunkt: seit 1944 wurde keine Zusammenfassung mehr über den Wolf geschrieben wurde, und so verkaufte sich „Der Wolf“ sehr gut. Es wurde ursprünglich 1970 herausgegeben und erschien 1981 als Taschenbuch und ist immer noch erhältlich. Momentan sind 120.000 Exemplare im Umlauf. Die meisten anderen allgemeinen Wolfsbücher beruhen erheblich auf Informationen aus „Der Wolf“ und verbreiten so die Fehlinformationen bezüglich der Alphawölfe.

In den späten 1990er Jahren beschloss ich, diese Fehlinformationen zu korrigieren, nachdem ich viele Sommer lang mit einem wilden Wolfsrudel auf Ellesmere Island in der Nähe des Nordpols gelebt hatte und dort aus erster Hand das Zusammenleben von Wolfseltern und ihren Nachkommen beobachten konnte.

Bis dahin hatten sowohl die Öffentlichkeit als auch die meisten Biologen das Alpha-Konzept und die Terminologie vollständig übernommen. Es schien, als ob niemand über ein Wolfsrudel sprechen konnte ohne dabei „Alpha“ zu sagen.

Das Problem ist nicht nur ein semantisches, und es geht auch nicht um politische Korrektheit. Es geht um biologische Korrektheit. Der Begriff, den wir für Elternwölfe verwenden, soll exakt die biologische und soziale Rolle dieser Tiere widerspiegeln und nicht eine falsche Ansicht aufrechterhalten.

David L. Mech

David Mech ist ein führender Wissenschaftler des U.S. Geological Survey und Gründer und Vizevorsitzender des Internationalen Wolf Center (www.wolf.org). Er arbeitet seit 50 Jahren über die Biologie der Wölfe und hat mehrere Bücher und Artikel über sie veröffentlicht

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. November 16, 2014 um 12:52 pm

    Mächtige Worte:

    Wolfgang Jensen: „Menschen befinden sich in einer Grund-Ambivalenz – zwischen den “Gesetzen”, die ihnen vom brüllenden Geist diktiert werden, und der Vernunft, die ihnen ihr Herz ins Ohr flüstert.“:

    Ich denke, es gibt keine solche „Grund-Ambivalenz“. Jedenfalls nicht bewußt über längere Zeit. Denn das würde einen Konflikt bedeuten, der den Menschen – primär feinstofflich-energetisch – „auffrißt“. Also bleibt nur das Verdrängen – ins Unbewußte – oder das Sich-wegmachen mit Hilfe von Alkohol, Drogen oder exzessiver Ablenkung.

    Der „brüllende Geist“ ist selbstverständlich nicht der wahre, kosmische, Geist, sondern der „UNGEIST“, der „Antichrist“, der „Widersacher“, usw.

    Für den HEILEN / geheilten Menschen existiert die o.g. „Ambivalenz“ nicht – er hat sich für die leisere – aber stärkere – Vernunft des Herzens entschieden.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  2. November 16, 2014 um 12:41 pm

    Daß der Wolf auch noch heute auf uns eine besondere Wirkung ausübt – die viele Menschen, mehr oder weniger bewußt / unbewußt, spüren – hat seine Gründe in seiner – kosmisch-göttlichen, spirituellen, SYMBOLISCHEN – Bedeutung.
    Die ist mir aber noch nicht so klar, daß ich sie benennen / beschreiben könnte – obwohl ich mit meinem Vornamen „Wolfgang“ schon oft darüber nachgesonnen habe, was mir das evtl. sagen will.
    Ich habe aber den Eindruck, daß ich dem Namen gerecht werde, daß ich ein „Wolf“ bin bzw. zu einer Wolfs-„Bande“ (engl.: gang) gehöre.

    Wölfe werden von einigen Menschen als „Bedrohung“ empfunden; andererseits sind sie eine Art (Gesundheits-)Polizei.

    Angeregt von terramesa, habe ich nun auch mal in das Wort „Wolf“ hineingefühlt und erkenne im Anfangsbuchstaben den Urlaut „W“, der ja auch allen deutschen Fragewörtern voransteht und nach meiner Deutung das „Unklare“ / / Ungewisse / Geheimnisvolle (?) bzw. den „Klärungsbedarf“ ausdrückt.

    Gleich dahinter das – offene – „o“, das als Urlaut das „große Staunen / Wundern“ ausdrückt und das dem „Od“, der „Gott-Kraft“, den prägenden Teil seines Namens gegeben hat. Die Engländer haben ein eigenes Wort für diesen Laut: „awe“ (with awe, awful, awsome).

    Das „L“ deute ich als (Ur-)Laut des „Kostens“ / „Schmeckens“. Die Zunge geht in Richtung Oberlippe, als wenn wir sie L-ecken wollten. Wichtige Dinge wie L-eben, L-ieben, L-icht, L-aben, L-oben (danken), L-eiden (tief fühlen) werden vom „L“ geführt / dominiert.

    Das „F“ scheint mir – als Urlaut – für so etwas wie das „F-reie“, „F-lüchtige“ (Luft, Duft) zu stehen, auch in „f-liegen“, „f-lattern“, V-ogel (dänisch, norwegisch, isländisch: f-ugl), F-ee, F-ahne, F-lagge, F-eder.

    Auch die Legende über die Gründer Roms fällt mir wieder ein, die von einer Wölfin gesäugt / aufgezogen wurden – Romulus und Remus.
    Was will uns diese Geschichte sagen?
    Daß den Gründern Roms etwas wichtiges / wesentliches MENSCHLICHES fehlte?
    Das Römische Reich war die bisher letzte „Hochkultur“ – im Sinne O. Spenglers – die untergegangen ist. Und diese „Hochkultur“ hat sich wahrlich nicht mit Ruhm „bekleckert“, was den MENSCHLICHEN Umgang betrifft. Sie hat sich aber auch nicht wahrhaft „wölfisch“ verhalten, wenn ich an die im vorliegenden Beitrag genannten sozialen Strukturen bei den freilebenden Wölfen denke. Die Römer waren schwer entfremdet. Wahrscheinlich schwerer als alle Vorgänger-„Hoch-„Kulturen. Und wir, die zivilisierte Gesellschaft, sind die Nachfolger-„Hoch“-Kultur…

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  3. November 11, 2014 um 2:23 pm

    In einem Buch: Tiernamen und Wappenwesen von Georg Scheibelreiter
    http://books.google.de/books?id=EfVuDGlknqcC&pg=PA107&lpg=PA107&dq=Merowinger,+Banner+Wappen&source=bl&ots=XWiuy5ahmd&sig=8k-JdUJXZGzHkFd3KLbV7eZT4Hc&hl=de&sa=X&ei=m95cVObuJ8nZPbmSgbgF&ved=0CHMQ6AEwDg#v=onepage&q&f=false
    – las ich vorkurzem sinngemäß:
    Nachkommen von Wulfingas tragen nicht unbedingt den Namen weiter, das Symbol, Wappen reicht als kollektiv empfundene Identifikation.
    Auch hier wird gesagt, wie das Bild des Wolfes entstellt wurde – durch Propaganda-Mechanismen – wer-weiß-wieviel wir noch hinterfragen müssen?

    Das mit der k.o.llektiv empfundenen Identifiaktion gibt in etwa das Element „Wo“ an, das im Übrigen auch für „Wotan“ oder für „Wort“ zutrifft – und W ist wie in „Weih“ etwas Wichtiges, Wesentliches.
    „W“ in seiner Form ist selbst zweimal v.erwurzelt und zweimal nach oben geöffnet, vergleiche auch M.ensch (anders)
    Als „Wo“ gibt eine starke (O – Solarplexus) O.rganisation an, von außergewöhnlicher Bindung an Erde und Himmel (auch Wahrnehmung dessen).
    „L“ in Wo.l.f sagt aus, daß sich „Wo“ bewegt, vielleicht schnell wie die Lu.f.t oder in Verbindung „lf“ auch Go.lf.strom von einer ganzen Organisation. Denn selten ist ein Wolf ein einsamer Wolf.

    „f“ nicht „fe“ wird wohl auch für das was bewegt (Lu.f.t, Schi.ff, E.ff.ekt, Effet beim Billiard spielen z.B.) verwendet.
    Be.we.gung wird aber auch oft mit „l“ oder „wa“ (Wagen, Wasser) „we“ wie We.g, und als Schwingung mit „s“ ausgedrückt. Vielleicht hängt es von dem Medium oder der Qualität dessen, was in Bewegung ist, ab und, ob Bewegtes wie befördert wird oder woher bis wohin, was den Weg darstellt.

    • November 11, 2014 um 4:44 pm

      Vielen Dank für Deine Analyse. Ja, es sieht so aus, als würde unsere Sprache anzeigen, dass der Wolf damit eine wichtige, bewegende Rolle auf unserer Welt spielt 🙂

  4. November 11, 2014 um 11:01 am

    Claire Anna auf Facebook dazu:

    Sehr interessant, danke Martin. Dabei faellt mir auf, dass die sogenannte „Wissenschaft“ die mehr Unwissen schafft, weil sie ja auch immer von ihren Geldgebern abhaengig ist – heute mehr als je – dass diese Verbrecher ja die Familie unwichtig gemacht haben, auch, aber nicht nur fuer den Menschen. Zoo Tiere werden ja auch aus ihren Familien herausgerissen. Man bedenke Orkas und elefanten, die nach vielen Jahren immer noch Sehnsucht haben nach ihrer Familie. Ich sah so eine schreckliche Zoo doku, in der Jungtiere daran gewoehnt wurden von ihren eltern fort zu sein. Dafuer wurden sie in kleinen Kaefigen wegtransportiert, immer wieder….. weil die Zoos ja immer wieder „DNA austauschen“. Sind ja nur Tiere! wir muessen das ja machen und es ist gut so! erschreckend wie gedankenlos selbstbefriedigt die Waerter sich dabei gaben. Und nun wird dies ja auch bei unseren menschlichen familien getan. Kinder sollen alle in Kitas so frueh wie moeglich. Babies werden der Mutter fortgenommen und mit nadeln gepiekst. Kinder werden zu grauenhaftem Unterricht gezwungen und ihre eltern duerfen sie nicht beschuetzen. Man zerstoert den Familienzusammenhalt. Und dann fragt man sich warum mobbing in den schulen ein solches problem ist? war es schon seit langer zeit, in diesem Kriegs- und Traumageplagten Land, aber nun wird es unertraeglich. auch bei der Arbeit. alle Menschen sind allein und treffen sich in einer kleinen schwarzen Box um sich virtuell zu umarmen oder auszugrenzen.
    Ich frage mich, ob dieses neue wissen den Menschen vorgestellt werden wird? ich wette – nein! Denn das wuerde ja gegen die anitfamiliendoktrin wirken.

    • federleichtes
      November 11, 2014 um 12:10 pm

      Am liebsten hätte ich gestern den Geist der Wissenschaft an seinen wahren Platz gerückt. Er hat alles Elend dieser Welt geschaffen und gleichzeitig Natürlichkeit zerstört und mögliches Glück verhindert; jedenfalls zu verhindern versucht. Meine Dankbarkeit für diese notwendige Leistung hält sich in Grenzen. Mögen die Vollstrecker dieses unseligen Geistes sich besinnen auf seine Schäbigkeit – es ist wirklich keine Leistung, das Schwächere, Wehrlose gegen die Wand zu fahren.

      Gruß

      Wolfgang

  5. November 10, 2014 um 9:21 pm

    Liebe Petra,
    falls Du diesen Artikel liest, würde ich mich über eine kleine Sprachanalyse des Begriffs Wolf von Dir freuen.
    Vg Martin

  1. November 10, 2014 um 10:11 pm

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