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Die “Erleuchteten” wollen die “kleinen Lichter” regieren …

Sturz des Satan (Teufel, Luzifer = Lichtbringer), Illustration von Gustave Doré, 1865 (Foto:Wikipedia)

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Johann Wolfgang von Goethe

Eva hat zu zum Atikel Sind wirklich 90% der Menschen so dumm, wie man uns weißmacht? einen so lesenwerten Kommentar geschrieben, dass ihm ein Platz als eigenständiger Artikel zur weiteren Diskussion gebührt:

Die “Erleuchteten” wollen die “kleinen Lichter” regieren …,  indem sie ihnen weiter das Licht (Wissen) abdrehen?

PhospHORUS, Luzifer, Satan. Licht(träger) aus.

Sind die Abdreher und Portionierer von Lebensenergie ihrerseits überhaupt in der Lage ihre eigene Dummheit zu erkennen?

Was ist Licht? Es existiert auch bei Finsternis. Wir sehen nachts (ua. unter der Wolkendecke) weder den sichtbaren noch den unsichtbaren 😉 Teil des Lichtes, weder den emittierten noch den reflektierten. Dennoch ist es “da”, messbar, jedoch nicht wahrnehmbar. (Wenn man sich denn dem, mit natürlichen Einschränkungen bezüglich Machbarkeit behafteten Vehikel der “Messung” überhaupt bedienen möchte.)

Ist Dunkelheit also nicht lediglich eine Ausformung (von vielen) von Licht, die uns Menschen jedoch die optische Wahrnehmung von Wahrheit, also ua. auch das Erlangen von Wissen durch Wahrnehmung, den Erkennt.nisgewinn erschwert?

Die Strippenzieher scheinen jedenfalls ein Faible für Finsternis zu haben (im Dunkeln ist gut munkeln?). Die geistige Finsternis ihrer “Organellen” kommt ihnen nur gelegen. Die seitens der Wahrheitsver- und Lichtabdreher etablierte Informationsmatrix basiert nachweislich auf Lüge. Allgemeine Erleuchtung ist also offenbar nicht das Ziel.

Dumm ist der, der Dummes tut.
(aus dem Spielfim “Forrest Gump”, 1994)

Ich glaube zu wissen, wer die WIRKLICH (auch hinterher) Dummen sind. Mit Licht können die selbsternannten Leader jedenfalls nicht umgehen. Wie schafft man es, zur selben Zeit unterbelichtet, “erleuchtet” und dennoch derart verblendet zu sein? Glauben die “Verblendeten” an der offenbar unterbelichteten Spitze wirklich, sie säßen selbst nicht mit in jener Karre, die sie mit Vollgas gegen die Wand steuern? Erstaunlich.

Dachte man bislang, dass Photonen miteinander nicht interagieren können, fanden Forscher (rund um Mikhail Lukin/Harvard University und Vladan Vuletic/Massachusetts Institute of Tech.) erst kürzlich heraus, dass sich Photonen zu einer Art Molekül zusammenschließen (können). Man darf also gespannt sein, welche Überraschungen das Licht noch für uns bereithält.

Gruß
Eva

Gestern habe ich eine abenteuerliche, interessante, phantasievolle These gehört: Die bewusste Erde will ihre Parasiten (Menschen) abschütteln. Dazu infiziert sie die Leader mit einer Art Toxoplasmose, welche (wie Anhand von Versuchen mit Mäusen – auch so ein Verbrechen der “Menschheit” – bewiesen) zu Allmachtsphantasien führt. Die Maus ist überzeugt, die Katze besiegen zu können, rennt schnurstracks dem Katzenrachen entgegen und verschwindet darin.

Kategorien:Gesellschaft
  1. Gerd Zimmermann
    November 9, 2014 um 1:54 pm

    Goethe

    Des Menschen Seele
    Gleicht dem Wasser;
    Vom Himmel kommt es,
    zum Himmel steigt es
    und immer wieder
    zur Erde muss es.
    Ewig wechselnd.

    Goethes Verstand und Guidos Wissen; Bewusstsein und Wasser gehen Hand in Hand………..

    Naja, solange dunkle Maechte und boese Geister ihr Unwesen treiben……….

    Licht ist dual. Wer sagt da, hell ist gut und dunkel ist boese ? Ein Kind das seiner
    Grossmutter nachplappert. Arme Grossmutter.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      November 9, 2014 um 7:31 pm

      Wenn alle so schlau wären wie Du, könnte dann das Licht ausgehen?

      Kurze weitere Frage:

      ALLES Wissen ist vorhanden?

      Woher weißt Du das so sicher?

      Ein Sätzchen später sprichst Du von einer SCHÖPFENDEN Schöpfung.

      Letzte Frage:

      Was schöpft die denn, bitte?

      Dir einen guten Abend.
      Wolfgang

      • tulacelinastonebridge
        November 10, 2014 um 1:01 pm

        Guten Morgen……

        Alles Wissen ist vorhanden? Ja genau.

        Nicht nur ja genau sondern absolut logisch und die einzige Option, falls man überhaupt von Option schreiben kann. 🙂

        Wenn nicht alles Wissen vorhanden wär, dann wären wir in der Steinzeit (vielleicht eh nicht so schlecht 😉 ) steckengeblieben.
        Aber nein, der Mensch als Individium hat noch viel mehr Wissen entdeckt und wird noch viel viel mehr entdecken, er macht Tür für Tür auf im Pool des Wissens auf.

        Meine Güte, wenn nicht bereits alles vorhanden wär, dann müssten auch noch Gott erfinden…..tstststst!

  2. Gerd Zimmermann
    November 9, 2014 um 1:33 pm

    Seit Jahren wird hier im Blog das Kind beim Namen gerufen.
    Der Zimmermann ruft etwas grober als Martina oder Guido.

    Guido nennt das, Das Leben, das Universum und den ganzen Rest
    oder in Kurzform, Die Antwort ist 42

    Wer alergisch auf Zahlen reagiert kann auch sagen : Alle Sinne sind ein Sinn.

    Und hat sich damit vollumfaenglich den Begriff BEWUSSTSEIN erklaert.
    Und wer versteht was Bewusstsein ist, versteht den Kosmos.
    Und wer den Kosmos versteht, lebt in der Antwort.
    Und wer in der Antwort lebt, kennt keine Frage mehr.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    November 9, 2014 um 1:14 pm

    Wenn Bewusstsein die Gene steuert und nicht die Gene Bewusstsein

    hat Guido recht: “ Der Mensch ist verkoerpertes Bewusstsein auf der Buehne des Lebens
    auf dem interpretierten Planeten Erde, da das Universum in uns ist.

    Meine Worte : Alles was ist, ist Bewusstsein. Ausser Bewusstsein existiert nichts.
    Bewusstsein interpretiert energetische Ablaeufe in bildhafter Form, der realen
    Bildersprache. Ein Gehirn denkt nicht, die Frage ob es dumme Menschen gibt ist
    hinfaellig.
    Die Antwort ist… wird nicht verstanden, deshalb wird ja auch schon ein groesserer
    Computer gebaut.
    Der Urgrund aller Schoepfung von Max Planck kennt niemand von euch. Einer wuerde
    sonst aus dem Rahmen fallen. Die aus dem Rahmen fallen fuehlen sich eh nicht angesprochen.

    Nur weil man Bewusstsein nicht sehen kann, heisst das nicht, dass das Bewusstsein
    nicht alle Dinge hervorbringt welche sichtbar sind.

    Gruss Gerd

  4. November 8, 2014 um 11:07 pm

    Den Menschen selbst halte ich nicht für einen Parasiten, eher für einen Träger von Parasiten, worunter, ich nenne ihn gern treffender Sa.T.AN, dem es gelingt wie die ILL.uminaten, ILL.usionen zu erzeugen, die uns trennen oder eine Trennung vortäuschen. Der Mensch ist dem Namen Me.nsch nach an Mutter Erde gebunden, vielleicht ihre Augen und Ohren, Kanäle für Licht, Umwandler für Feinstoffliches (An.tennen) aus dem Kosmos. Dafür ernährt sie uns, ganz wie unser Organismus bsp. unsere Haare (An.tennen) ernährt. Nach unserem Tod wird unserer mater.ie.lle Körper wieder eins mit Mutter-Erde.
    Die verbreitete Vorstellung von Erfahrungen machen, Schulsysteme zu durchlaufen habe ich noch nicht integriert – noch fühlt sich das nicht ganz stimmig für mich an. Und was ist mit unserem Geist?
    Mein Bruder hat mich vor kurzem auf einen sehr interessanten Gedanken hingewiesen, den er bisher nur auf englischsprachigen Videos hörte. Nicht unsere Gene prägen uns, sondern wir unsere Gene – der Gedanke, nicht die Gene machen uns, sondern der Geist macht uns, wirkt auf mich entschleunigend und mächtig.

    • federleichtes
      November 8, 2014 um 11:36 pm

      Ich wollte Dir gerade schreiben. Nicht direkt auf diesen Beitrag, aber es passt – zufällig:

      „…die uns trennen oder eine Trennung vortäuschen.“

      Das ist der Punkt.

      Wir gehen bislang davon aus, dass Feindseligkeit notwendig ist zu erscheinen, um Bewusstsein über Feindseligkeit entwickeln zu können, etwas anders gesagt: Zu müssen. Logisch daraus folgte, dass Feindseligkeit mächtiger erscheint, als alles Andere. Das ist doch logisch, oder? Ich meine, wenn Feindseligkeit nicht mächtiger wäre, als alles Andere, brauchte es ja kein Bewusstsein darÜBER. Und wie das so ist in der Kausalität: Erst muss eine Wirkung erscheinen, um deren Ursache verstehen zu können.

      Das Ziel des Lebens (wenn’s denn stimmt, was wir hier ausgebraten haben) ist das Schaffen von Bewusstsein. Ich gehe davon aus, dass es eine bewuusste Gestaltung von Leben gab. Und Derdiedas-Gestalter ein seeeehr großes Interesse an diesem Bewusstsein haben musste – eben um die Feindseligkeit unter Kontrolle bringen zu können. Da atme ich erst mal durch.

      Leben ist Doppel-Träger, von alter Feindseligkeit und neuem Bewusstsein. Was wir erleben ist lediglich eine Aufdeckung dieser Feindseligkeit und die Erkenntnis über das Geist-Prinzip, wie sie entstehen konnte. Dagegen steht etwas Neues, etwas Unbekanntes, etwas, was in seinem Werden von der Feindseligkeit nicht berechenbar sein kann.

      Aber nun der Knackpunkt:
      Während die Feindseligkeit in ihre Offenbarung getrieben wird, agiert die Derdiedas-Gestalter-Ebene verdeckt. Bedeutet: Der Wichtigkeit des zu schaffenden Bewusstseins angemessen stehen sehr viele unsichtbare Kräfte an des Menschen Seite. Solche, die er selber nicht kennt, aber ihre Wirkung erlebt, wenn in der Zeit sein entsprechendes Vertrauen in das Leben entstand. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz:
      ERSIE hat es in der Hand, mittels vertrauensfördernder Eingriffe (Hallo!) die Wirksamkeit (zwecks Bewusstseins-Förderung) des Menschen zu steigern.
      Kurz: ERSIES ist ein mächtiger Freundeskreis, aus dessen Zentrum die Offenbarung der Feindseligkeit bewusst gesteuert betrieben wird. Tatsächlich ist die Feindseligkeit also machtlos. Präziser: Sich gegen ihre Erstarrung zu wehren.

      Bisher kam das Gefühl aus der Lebensfreundschaft nicht als nennenswerte Kraft ins Spiel. Das kann sich aber von Jetzt auf Gleich ändern. Allein dadurch, dass das Bewusstsein über die vorgetäuschte Trennung sich ändert.

      Na denn. Martina wird Dich sicher auch bald begrüßen.

      Wolfgang

      • November 9, 2014 um 4:04 pm

        Wolfgang, deine Worte haben mich sehr an.geregt. Darüber daß Feindseligkeit überwinden die große Aufgabe ist, und darüber ein Bewusstsein zu schaffen.

        ERSIE hat es in der Hand, mittels vertrauensfördernder Eingriffe (Hallo!) die Wirksamkeit (zwecks Bewusstseins-Förderung) des Menschen zu steigern.

        Vertrauen … in die Schöpfung … in sich selbst … ist auch oft meine Rede. Vertrauen bei sich zu finden und zu fördern (eine echte Wurzelkraft) – siehe Angelikawurzel und vorallem das Bild, das ich dazu über die Pest, einem als übermächtig erscheinenden Gegner, hereingestellt habe.

        Was ich gerade nicht verstehe oder doch, ist deine Präzision

        Sich gegen ihre Erstarrung zu wehren.

        Weil das Machbare bei uns liegt (z.B. Angelikawurzel), Lebensfreude, Lebensfreundschaft und vieles mehr.

        • federleichtes
          November 9, 2014 um 7:23 pm

          Komme gerade rein – heute war Kranich-Tag; umwerfend. Bilder später.

          Freut mich sehr, dass Du Dich eingeklinkt hast in unsere Denkweise über das System und das System Mensch.

          WIR gehen davon aus, dass mit Emotionen feindseliger Geist gefüttert wird. Ganz nettes Prinzip: Geist macht einen Menschen wütend. Fall entstanden, energetisch der Drops gelutscht – der Parasit bekommt glänzende Augen.

          Betreiber der Emotion-Förderung ist das Ego-Ich. Für das System Mensch sowohl für sich selbst (Freude) als auch für das Andere (Ärger, Trauer, Verzweiflung = Reaktiv-Energie).

          Aber Psyche hat auch die Aufgabe, Feindseligkeit aufzulösen (Entraumatisierung). Je weniger Feindseligkeit, je weniger Emotionen (logisch?). Und – ein weiterer Knackpunkt – weniger Emotionen bedeutet analog weniger Angst, und das bedeutet eine Verschiebung der energetischen Versorgung eines Menschen:
          Weniger Emotionen – weniger Angst – mehr Gefühl.
          Gefühl definieren wir hier als die Energie eines Wesens. Die in dieser Energie erlebte Existenzform nennen wir Sein.

          Klaro also (demnach):
          Wenn weniger Emotionen für die Parasiten verfügbar sind, verrecken sie schlicht-deutsch gesprochen. Kein Nachschub, folgend Substanzverbrauch (Selbstverzehrung), ergo Ende im Gelände.

          Baby-lon oder Baby-phon, egal, ich ziehe diese Nummer durch.

          Angelikawurzel schau ich mir gleich mal an – ist mir unbekannt. Ja, und noch mal ja, so geht das hier: RUND.

          Danke und Gruß
          Wolfgang

    • November 8, 2014 um 11:38 pm

      Liebe Petra,

      Es ist sowohl als auch. Bruce Lipton hat hierzu Einiges zu erklären:

      Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

      Ja, die Leinwand wir immer klarer 🙂
      Martin

      • November 8, 2014 um 11:53 pm

        D’accord Martin,
        und danke dafür wie kann es auch anders sein 🙂 – danke auch für das Video mit Armin Risi, das kannte ich nicht.

        Ich bin müde für heute und sinniere über federleichte Worte vielleicht beim Einschlafen oder Aufwachen
        Gute Nacht allen

    • November 9, 2014 um 6:20 pm

      @ terramesa

      „“Die verbreitete Vorstellung von Erfahrungen machen, Schulsysteme zu durchlaufen habe ich noch nicht integriert – noch fühlt sich das nicht ganz stimmig für mich an.““

      Weil es nicht stimmig ist, deshalb würde ich das auch niemals integrieren, ich habe sogar die Vermutung, dass man hier nicht wieder raus kommt, wenn man das glaubt, denn am „Ausgang“ können ja immer irgendwelche Gestalten stehen, die einem einreden, man hätte noch nicht genug gelernt bzw. erfahren, und dann schicken sie einen wieder zurück.
      Je öfter man hier allerdings aufschlägt, desto verkorkster wird man, weil man m.E. nämlich nicht (wie immer behauptet wird) schlauer, weiser, reifer etc. wird, sondern genau das Gegenteil passiert, und irgendwann hat man gar keine Chance mehr…

  5. November 8, 2014 um 8:57 pm

    Ich kannte die Lorber-Schrift nicht,

    Aber alles dessen ungeachtet bleibt sich der Grundstoff gleich; und ihr könnet auf chemischem Wege alle Materie zerlegen, wie ihr nur immer wollt und könnt, und dennoch werdet ihr bei der letztmöglichen Zerlegung auf nichts als zwei Urgrundstoffe kommen, nämlich auf den euch wohlbekannten sehr flüchtigen Kohlenstoff und auf den zusammenziehenden Sauerstoff.

    aber das mit CO2 = COT = Schöpfung habe ich an meinem Nullpunkt im Leben auf einmal gewusst und dachte ich müsste dieses Geheimnis beschützen … fast 25 Jahre lang. Doch dann fingen sie an CO2 zu ver.teufeln … und habe es deshalb niedergeschrieben:
    http://genialecomunikation.blogspot.de/2013/04/vielleicht-bin-ich-damals-zu-weit.html und 42 ist die Anwort ist die Antwort des Supercomputers aus „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy by Douglas Adams“ auf die Frage „What is the Answer to the Ultimate Question of Life, the Universe, and Everything“ aber lest selbst

    • federleichtes
      November 8, 2014 um 9:56 pm

      „Wie geht es euch dabei?
      Das ist der Grund, warum ich das mir mit 27 Jahren gegebene Wissen HEUTE weitergebe. Ich habe es lange als Geheimnis behandelt, damit nicht böse Buben Böses damit anstellen.“

      Mir geht’s gut dabei. Auch damit, dass Du ein Geheimnis so lange Jahre bewahren konntest. Wie ging’s Dir dabei?

      Der Zeitraum ist in etwa auch mein Zeitraum – 1990 Schlug der „Blitz“ ein. Ich war ein paar Wochen ziemlich nervös, versteckte die Information auf meinem Rechner und fand sie nie wieder. Im Sommer des Jahres traf’s mich dann noch mal. Eine etwas längere Information kam, ich schrieb sie wie Besessen“ auf – Stromausfall, alles weg und kein Fünkchen bewusste Erinnerung blieb. Dieser Vorfall machte mich schon nicht mehr nervös. Und so blieb es.
      Tatsache ist wohl, dass diese Informationen nicht Dich, mich und Maxens Oma allein erreichen. Tatsache auch, dass es einen Fundus mit Schöpfungs-Informationen geben muss, der mit einer Vernunft ins Lebendige eingespeist wird. Ziemlich beruhigend, oder?

      Gleich wie man an die Auflösung des Schöpfungsrätsel heran geht, liefert es immer Fragmentiertes für eine Gesamtschau. Auf dieser Ebene gibt es kein Richtig und Falsch mehr. Kommt mir entwicklungstechnisch beinahe vor wie ein Blume, die sich von Samenkorn zur vollen Pracht entfaltet. Ganz anders die „Erleuchteten“. Was einerseits wie Blume natürlich wächst, scheint mir dort eher unter Druck, als wäre ein Notstand zu vermeiden, ans Licht zu kommen. So ist das:
      Die Einen können ihr Licht ins Dunkel stellen, und die Anderen müssen ihre Dunkelheit ins Licht stellen, Na ja, ist wohl fast (hüstel) dasselbe.
      Mir tut’s jedenfalls sehr gut, im Kreis von Menschen zu weilen, die nicht unter Druck stehen.

      Danke, obwohl: Chemie ist nicht mein Ding. Zweiundvierzig auch nicht. Aber Mut, Offenheit und Gemeinschaft.

      Gruß
      Wolfgang

      • November 8, 2014 um 10:23 pm

        Hallo Wolfgang,

        mir ging es gut dabei.
        Der Nullpunkt war alles bis dahin Geglaubtes, Gewusstes als nichtig zu erklären und wie wertschätzend du uns hier wunderschöne Naturaufnahme insbesondere von Vögeln mitbringst, so sah ich damals zum Fenster heraus, sah den Kirschbaum im Garten und Spatzen und Meisen, darauf und auf dem Boden und entschloss mich „das alles loslassen zu können“, die Natur und alles was mein Herz sich schön und wohl anfühlt, und beobachtete weiter die Vögel, um auch von ihnen zu begreifen, was wirklich wahr ist.

        Deine weisen Worte kann Trost für jeden spenden, der unter Druck steht, denn weder 42 ist wichtig noch den Einblick in eine Erkenntnis zu definieren und analysieren – das Leben entfaltet sich durch weise Kraft.

        Ich fühle mich ebenso in dieser Gemeinschaft wohl

        Herzliche Grüße dir

    • Tommy Rasmussen
      November 10, 2014 um 3:30 pm

      @terramesa: „…Carbonatgesteine wie Calcit und Dolomit enthalten etwa 60.000.000 Gigatonnen Kohlenstoff.“
      http://genialecomunikation.blogspot.de/2013/04/vielleicht-bin-ich-damals-zu-weit.html
      .
      „denn bei zweitausend Klaftern Tiefe, und manchmal viel weniger, gibt es Brennmaterialien zur Übergenüge, so Schwefel, Erdpech und Erdkohle, wie auch hie und da ganz überaus große Naphthabassins“:
      .
      [GEJ.10_235,02] … es hat dieser bedeutend große See seit jener Zeit den Namen ,Totes Meer‘ erhalten, weil in seinem Grunde zwei große Städte, Sodom und Gomorra, und noch sieben andere, kleinere Städte samt allen ihren Bewohnern und Tieren begraben liegen.
      .
      [GEJ.10_235,08] … weil das Ganze auf einem tief in der Erde lagernden Schwefellager gelegen war …
      .
      [GEJ.10_235,09] … es kam in dem ganzen, weiten Umkreis des Toten Meeres zu den gewaltigsten Feuerausbrüchen, so wie du sie schon in der Gegend Italiens und Siziliens gesehen hast, und das ganze Firmament war voll Feuers, so daß dasselbe über alle die Städte in einem dichtesten Regen herabzustürzen anfing, bestehend in brennenden Schwefel- und Erdpechklumpen.
      .
      [GEJ.10_235,10] Diese Feuerszene dauerte über vierzehn Tage lang. Dadurch wurde unter der leichten Erddecke dieses Landstückes ein hohler Raum gebildet, und das Land stürzte mit allem, was es trug, in die feurige Tiefe hinab, die erst nach und nach mit dem Wasser des Jordans und einiger kleiner Bäche ausgefüllt wurde. Wäre das nicht geschehen, so wäre auch das ganze Jordantal in den inneren Brand geraten und eingesunken; denn auch dieses ganze Tal ruht auf Schwefel und Erdpech…
      .
      [GEJ.10_236,01] (Der Herr:) „So du dich nach dem Jordantale aufwärts begeben würdest und gingest sogar über das Gebirge von Kleinasien, da würdest du an einen sehr großen See kommen, den ihr Römer MARE CASPIUM nennt. Dieser überaus große See ist zu den Zeiten Noahs … auf eine gleiche Art entstanden wie das Tote Meer, nur mit dem Unterschied, daß im Toten Meere eigentlich nur neun Städte begraben liegen, im MARE CASPIUM aber bei fünfhundert samt der damaligen überaus großen Stadt Hanoch.
      .
      [GEJ.10_236,04] Die Hanochiten hatten eine Art Sprengkörner erfunden, machten in die Berge tiefe Löcher, füllten diese mit den Sprengkörnern und zündeten sie mittels fortlaufender Brandfäden an. Die Sprengkörner explodierten und zerrissen die Berge. Die Hanochiten wußten aber nicht, daß unter den Bergen sich oft überaus große und tiefe Wasserbehälter befinden. Die zerstörten Berge, da sie keinen Halt hatten, stürzten dann bald in diese großen und tiefen Bassins hinab und trieben dafür große Massen Wasser auf die Oberfläche der Erde. Andernteils wurden bei dieser Feuertätigkeit auch die in den Bergen vorhandenen Schwefel-, Kohlen- und Pechlager brennend, machten dann auch in der Ebene großartige Feuerausbrüche, wodurch dann das Erdreich samt allem, was auf ihm stand, versank und an seiner Stelle dann ein Meer entstand.
      .
      [GEJ.10_236,05] Es ist leicht begreiflich, daß bei dieser Gelegenheit eine übergroße Masse Wasser aus dem Innern der Erde hervortreten mußte, und mit dem Wasser auch eine große Dunst- und Wolkenmasse, die sich in eine gewisse Höhe erhob und als wolkenbruchartiger Regen, über zwölf Monate lang andauernd, herabstürzte, was im höchsten Grade notwendig war, weil sonst im Verlauf von mehreren Jahren die ganze Oberfläche der Erde in Brand geraten wäre; denn bei zweitausend Klaftern Tiefe, und manchmal viel weniger, gibt es Brennmaterialien zur Übergenüge, so Schwefel, Erdpech und Erdkohle, wie auch hie und da ganz überaus große Naphthabassins.
      .
      [HG 3.357.8] Wie aber und wohin ergoß sich das Gewässer der Sündflut? – Der Hauptteil war das Mittelasien, allwo noch heute der Aralsee und das Kaspische Meer die Überbleibsel von der denkwürdigsten Art sind; denn wo nun das Kaspische Meer ist, da stand einst das übergroße und stolze Hanoch, und es ließen sich noch heutzutage Überreste von dieser Stadt finden, – aber freilich in einer Tiefe von mehr als tausend Klaftern.
      .
      [HG 3.357.9] Und an der Stelle des Aralsees stand einst jener See mit seinen Umgebungen und mit seiner Wassergottsinsel, den wir auch sehr wohl kennen; ebenso sind auch der Baikal- oder nun Balkaschsee und Tsanysee ähnliche, die sündigen Reste der Vorsündflutzeit in sich bergende Denkmäler.
      http://www.j-lorber.de/

      • November 10, 2014 um 3:37 pm

        Danke, sehr interessant.

      • November 10, 2014 um 4:26 pm

        Danke Tommy, das eine klingt wie die Superfluten des Altai-Gebirges.

  6. Tommy Rasmussen
    November 8, 2014 um 5:19 pm

    „Dachte man bislang, dass Photonen miteinander nicht interagieren können, fanden Forscher (rund um Mikhail Lukin/Harvard University und Vladan Vuletic/Massachusetts Institute of Tech.) erst kürzlich heraus, dass sich Photonen zu einer Art Molekül zusammenschließen (können).“
    .
    03.10.2013 – Lichtteilchen bilden Moleküle – Forscher aus den USA haben ein neues Verhalten von Photonen entdeckt: Unter bestimmten Umständen interagieren die Lichtteilchen und bilden Moleküle.
    http://www.golem.de/news/neuer-materiezustand-lichtteilchen-bilden-molekuele-1309-101819.html
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/03/neuer-materiezustand/
    .
    “Unter bestimmten Umständen interagieren die Lichtteilchen und bilden Moleküle”:
    .
    Lorberschriften ca. 1850:
    .
    [GS.02_070,22] … Denn wenn ihr die Größe der Erde betrachtet, so werdet ihr es auch begreifen können, welche Zeiten-Multiplikation dazu erfordert wird, um aus dem völlig nichtigen Lichtäther einen Tautropfen zu gewinnen und diesen hernach freilich wohl durch steten und stets mehr potenzierten Zuwachs bis zur gegenwärtigen Größe der Erde sich ausdehnen und endlich verfesten zu sehen….
    .
    [HiG.01_40.08.15,07] Nun, so merket, wo die Tierwelt anfängt! – Ihr werdet meinen, das Wasser sei die Mutter der Tiere. Allein es ist dem nicht so. Denn wo ihr mit dem Mikroskope in einem Tropfen des Wassers animalische Lebensformen entdeckt, da steht das Reich der Tiere schon auf der tausendsten Stufe der Fortbildung.
    .
    [HiG.01_40.08.15,08] Die erste Klasse der Tierwelt sind die unendlich kleinen Bewohner des Äthers. Sie sind in demselben ungefähr das, was ihr in eurer Sprache „Atome” nennet und sind so außerordentlich klein (wohlgemerkt nur eurem Auge), daß auf einem Punkte, den ihr nur unter einer starken Vergrößerung als solchen entdecken könnt, schon mehrere Trillionen überflüssigen Platz fänden.
    .
    [HiG.01_40.08.15,09] Wenn ihr solche Tierchen mit euren Augen entdecken wolltet, so müßtet ihr einen solchen Punkt trillionenmal vergrößern können, was euch im irdischen Leben wohl nie gelingen wird, allda nie ein sterbliches Auge die Dinge in ihrer Wahrheit wird schauen können, sondern nur das Auge des Geistes.
    .
    [HiG.01_40.08.15,10] Nun werdet ihr fragen, woher diese Tiere kommen und wie sie entstehen? – Da sage Ich euch: Diese Tiere entstehen aus dem Zusammenflusse der Sonnenlichtstrahlen, welche sich allenthalben in dem unermeßlichen Schöpfungsraume begegnen. Und daher wird es euch auch verständlich klar werden, wozu das viele Licht, welches der Sonne in die weiten, leer scheinenden Räume entströmt, von Mir, gewiß nicht unweise, verwendet wird.
    .
    [HiG.01_40.08.15,11] Die Gestalt dieser Tiere ist die einer Kugel, deren Oberfläche äußerst glatt ist. Ihre Nahrung ist die Essenz des Lichtes. Und ihre Lebensdauer ist der trillionste Teil einer Sekunde, worauf sie – nach ihrem Ableben zu Trillionen sich einend – eine zweite Klasse von Wesen zu bilden anfangen, die sich zwar hinsichtlich der Größe von ihren Vorgängern um nicht gar vieles unterscheiden; nur wird ihr Leben um soviel konzentrierter, so zwar, daß sie schon ein Bedürfnis nach Nahrung empfinden; daher sie auch schon mit einem Organe versehen und unter dem Ausdrucke „Monaden” zu verstehen sind.
    .
    [GS 2.124.6] Aber alles dessen ungeachtet bleibt sich der Grundstoff gleich; und ihr könnet auf chemischem Wege alle Materie zerlegen, wie ihr nur immer wollt und könnt, und dennoch werdet ihr bei der letztmöglichen Zerlegung auf nichts als zwei Urgrundstoffe kommen, nämlich auf den euch wohlbekannten sehr flüchtigen Kohlenstoff und auf den zusammenziehenden Sauerstoff.
    http://www.j-lorber.de/

  7. November 8, 2014 um 5:02 pm

    Nur dumme Menschen glauben immer, alles zu Wissen.
    Wie oft wird in diesem Land davon gesprochen, dass etwas ohne Alternative und daher nicht verhandelbar sei ?

  8. November 8, 2014 um 4:47 pm

    Zum Theam Erde und Mensch als Parasit habe ich noch einen interessanten Artikel gefunden, in dem zu lesen ist:

    Nun zum Aufstieg.

    Nimmt man an, dass auch die Erde lernen muss, um aufzusteigen, somit ergibt das ganze einen höheren Sinn. Die Erde KANN nicht alleine aufsteigen. Genauso wenig wie es der Mensch kann, wenn sie beide diese Erfahrung nicht lernen. Denn alles hat einen Sinn und Zweck. Dass wir die Erde bewohnen ist kein Zufall sondern gewollt, damit wir und die Erde in einer Symbiose zu einem größeren Ganzen werden. Das, was nötig ist, um seinen Platz im Universalen Gleichgewicht einzunehmen. Das heißt im Klartext, die Erde braucht uns so sehr wie wir sie brauchen, auch wenn dies schwer akzeptierbar ist, denn ein bewohnbarer Planet hat einen Sinn. Sie ist dazu da, um bewohnt zu werden, um Aufsteigen zu können, denn für den Aufstieg ist dieser Lernprozess enorm wichtig. Wie Pflanzen und Tiere in der Natur eine Symbiose eingehen, um voneinander zu profitieren so ist dies auch beim Menschen und der Erde der Fall. Mikro- und Makrokosmos. Wir müssen nur lernen, miteinander auszukommen und der Weg dorthin führt meist über einen heftigen Streit und Auseinandersetzungen, wobei beide enorm Schaden erleiden werden, wiederum aber werden beide eine sehr wertvolle Erfahrung machen. Auch wenn der Weg nicht klar ersichtlich ist, so hat doch alles einen höheren Sinn, den es zu erfüllen gilt, um seinen Platz in der Harmonie einzunehmen an der Seite von vielen vielen anderen Supraorganismen.

  1. November 10, 2014 um 4:02 pm

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